Öhm...aha °°''
Und wie ist das bei PSP 9?
Und was für Settings müssen eingestellt sein, abgesehen davo, dass es eine tga sein muss?
Öhm...aha °°''
Und wie ist das bei PSP 9?
Und was für Settings müssen eingestellt sein, abgesehen davo, dass es eine tga sein muss?
Ooook......
Mal am Anfang:
Was ist nen Alphachannel und wo stell ich fest ob die 24bit sind und was ist wenn sies sind?
So, ich brauch auch mal leider Hilfe ^^'''
Also:
Ich hab die Banners/Badges eben wie es sich gehört als .tga Dateien im entsprechenden Ordner, andere Badges oder so werden mir zur Auswahl gestellt, aber andere widerrum stehen nicht im Army Painter Zur Auwahl, obwohl die Dateien im Ordner sind, .tga Dateien sind, die selbe oder kleinere Größe von angezeigten Dateien haben und die selben Maße.
Weiss irgendjemand woran das liegt und wie man das behebt?
Ich verzweifle schon :13:
Ungläubig sah er die Gestalt der ehemaligen Sororita an.
Er sah von den Stiefeln, bis zum Gesicht hinauf.
„Talisha. Was ist nur aus dir geworden, wie konntest du dich den Einflüsterungen des Chaos hingeben.
Du bist nichts lebendes mehr, auch wenn du so aussiehst, du stehst in den Reihen der Verlorenen.
Einst warst du schön und menschlich und nun nichts mehr als ein Dämon.“, sprach Altherios kalt, „Ich werde dir deinen alten Körper zurückbringen, in einer schöneren Welt als dieser hier.
Bereite dich auf den Tod vor, Verdammte.“
„Der Einzigste der hier sterben wird bist du, Halbblut!“, schrie sie herausfordernd entgegen.
Sofort legte Altherios seine Rüstung ab.
„Für diesen Kampf, wird sie mir unnütz sein, verzeih, Semian.“, sprach er zu sich selbst.
Er lockerte die zwei Klingen aus dem rechten Handschuh, zog sie heraus und befestigte sie an seinem Hüftgürtel.
Tot blickend nahm er seinen Speer in die Hand.
„Egal was du tust, du wirst mir nicht gewachsen sein, Halbblut!“, rief sie und zündete zeitgleich ihr Jetpack.
Mit unfassbarer Geschwindigkeit jagte die verlorene Sororita auf den abgewandten Scriptor zu.
„Stirb!“, kreischte sie und feuerte ihre Flammenpistolen auf Altherios ab.
Mit Ertönen des Feuers, sprang Altherios in die Luft und stieß sich von der Decke wieder zum Boden ab.
Wie ein Stein fiel er herab und landete hart mit den Füßen auf dem Boden.
Er hockte und bemerkte, wie die Wand, wo er gerade noch stand, regelrecht von der Salve Talishas zerfetzt wurde.
Sie bremste vor der Wand ab und zündete erneut ihr Jetpack Richtung Altherios.
Unverzüglich zog sie ihre zwei Seuchenschwerter und rammte ihren Gegner aus voller Geschwindigkeit mit dem Schulterpanzer.
Altherios wurde mit einem knackenden Geräusch durch den Raum geschleudert und klatschte wie ein nasser Mehlsack an die Wand.
Sofort bildete sich ein kleiner Krater und die Wand wurde rissig und mit ebenso einer Trägheit fiel Altherios auf den Boden.
An die Wand gelehnt sitzend, schloss er die Augen und atmete schwer.
Dieser Schmerz! Er durchfährt jede Faser meines Körpers! Wie kann das sein, was ist das. Es brennt.
Plötzlich öffnete er die Augen, vor ihm stand Talisha, ihm das Seuchenschwert an die Kehle legend.
„Wie langweilig. Ich hatte erhofft etwas mehr Spaß mit dir haben zu dürfen, aber du bist anscheinend nichts weiter, als eine kleine Made, die es zu zerquetschen gilt.“, sprach sie gähnend und holte mit ihrem Seuchenschwert aus.
Hass! Das ist es!
Unnatürlicher Wind zog auf, wie der Vorbote des Todes.
Die Haare Talishas wehten ihr ins Gesicht und Altherios’ riss seine glühenden Augen weit auf.
Gerade als Talisha zuschlagen wollte, stoppte ihre Waffe einige Zentimeter vor Altherios und schlug auf eine unsichtbare Barriere.
Knisternde, rötliche Blitze zuckten von einem unsichtbaren Punkt an der Waffe Talishas ab und eine Art mystischer Schild begann an diesem Punkt um Altherios sichtbar zu werden.
Die Chance nutzend, hechtete der besessene Altherios zur Seite und richtete sich auf.
„Jetzt, können wir kämpfen!“, fauchte er sie an und ging, seinen Stab umkrallend, in Kampfposition.
Erneut zündete sie ihr Jetpack und raste, die Schwerter auf ihren Feind gerichtet, auf Altherios zu.
Kurz bevor ihre Klingen seinen Körper küsste, drehte er sich zur Seite weg und rammte seinen Speer in das Rückenmodul der Death Guard.
Ihr rechtes Triebwerk entzündete sich und sie kam ins Trudeln, bis sie seitlich an eine Wand aufprallte und einen Teil des Betons in Geröll wandelte.
Keuchend richtete sie sich wieder auf warf das Rückenmodul ab.
„Du hast es geschafft mich zu treffen, scheint wohl doch interessant zu werden!“, fauchte sie.
Mit erhobenen Waffen stürmte sie auf Altherios zu.
Unfassbar schnell lies sie ihre Schwerter auf ihn niederfahren und nur gerade so, konnte er die Schläge mit seinem Speer parieren.
Erneut holte sie aus und Altherios drehte sich, seinen Speer über seinen Rücken haltend, rückwärts und blockte den gekoppelten Angriff, der von der Seite erfolgte nur schwer atmend.
Wie eine Furie kreischend schlug sie immer wieder auf ihn ein, bis sie ihm letztlich den Speer aus den Händen schlug.
Mit einem groben Geräusch versenkte sich die Klinge im Boden der Halle und Altherios’ Blick flüchtete vage zu seiner Waffe.
Diese Sekunde nutze sie um erneut anzugreifen.
Tief lies sie ihr Schwer an seinen Beinen herabfahren und reflexartig sprang Altherios über die Klinge, nur um der Anderen, welche in Kopfhöhe folgte, in die Falle zu gehen.
„Iras!“, rief er, während er seine Hand zwischen sich und die Waffe brachte.
Ein gleißendes Licht strahlte von seiner Hand und das Schwert prallte von ihr ab.
Ihr Gesicht verzog sich zu einer grotesken Fratze und sie kreischte dämonisch auf.
Mit diesem Schrei, fuhr sie synchron mit beiden Schwertern von oben auf ihn herab.
Zur Seite hechtend, rollte sich Altherios auf dem Boden ab, sprang auf Talisha zu und rammte seine Faust wuchtig in ihr Gesicht.
Die massige Gestalt ihrer Rüstung wurde von dem wutentbrannten Schlag des Ex-Scriptors weggeschleudert und vor die Wand geschleudert.
Langsam richtete sie sich wieder auf.
„Nicht schlecht Altherios, nicht schlecht, es beginnt amüsant zu werden...“, sagte sie, während sie sich etwas getrocknetes Blut aus ihrem Gesicht wischte und den schwer atmenden Altherios musterte, welcher sich nun, während der kurzen Kampfpause, schmerzverkrampft seine verletzten Rippen hielt.
Ein finsteres Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Aus purem Trotz, grinste er sie freundlich an, doch musste sogleich beginnen zu Husten und Blut auszuspucken.
(Endlich mal wieder was von mir, ich hoffe es ist gut! ![]()
Nach meinem Urlaub melde ich mich schreibbereit zurück und verkünde, dass ich versuche so schnell wie möglich den Kampf zwischen Talisha und Altherios zu veröffentlich *schreibt wie nen Geisteskranker)
Naja....das erste Bild ist Manga-Style.
Das Zweite versuch ich noch einzuscannen, muss aber auf meine Mum warten.
(In Real sieht man die Schattierung noch sehr gut, hier weniger
)
ok...klappt nich ganz....dann hier, der Link
Ehrlich gesagt..:
Ich find große Brüste eher abstoßend als anziehend.
Irgendwó gibts schon ne Grenze, find ich, und die sollte man nicht überschreiten.
Kurzum: Große Brüste sind nicht gleich erregend, eher das Gegenteil, meiner Meinung nach zumindest.
Das Ende der Feindschaft: Teil 2
Altherios rollte sich grinsend unter dem Jäger hervor und funkelte den Hexer schadenfreudig an.
„Du Narr!“, schrie Sidras, „Du hast einen großen Fehler begangen du zurückentwickelter Primat!“ – „Ach habe ich das?“, fragte Altherios höhnisch, „Ich habe das Gefühl dass ich genau das richtige getan habe. Komm und kämpfe!“
Altherios schoss unter dem Jäger hervor, doch Sidras richtete erneut seine Hand auf seinen Erzfeind und warf eine grünlich schimmernde Kugel auf Altherios.
Obwohl er auswich, schwebte die Kugel über ihm und schoss auf einmal grüne Blitze auf ihn herab.
Mit jedem Schlag nahm sie einen Teil seiner Kräfte.
Der Schmerz durchfuhr seinen Körper grauenhaft und sein Schädel pochte.
„Was ist daas“, schrie er schmerzerfüllt, „Was ist das für ein Spiel?“
„Ach“, sagte Sidras triumphierend, „Das ist lediglich einer kleiner Zauber, der mir den Sieg beschert.“
Langsam trat Sidras näher und hob seine Sense zur Hinrichtung Altherios’
Plötzlich fassten sich die Gedanken des besessenen Menschen und sein Blick fixierte sich auf die Kugel.
Gerade in dem Moment als Sidras zustoßen wollte schnellte Saffiros, einer der treuen Männer Altherios’ hervor und schlug mit dem meisterhaften Energieschwert mitten durch die Kugel hindurch, welche in tausende kleine Splitter zersprang.
“Waaaas?? Wo kommst du her??!!!“, schnauzte der Hexer sichtlich wütend, „Ich zerquetsche dich du Wurm!“
Saffiros fuhr herum und gerade in dem Moment, als er sich auf alles gefasst machte, begann er schlagartig von den Füßen herauf langsam zu Stein zu werden.
Er konnte nicht flüchten, er konnte gar nichts machen.
Altherios Hass stieg ihm in die Augen, sie brannten regelrecht.
„Du...“, setzte er langsam an, „Das wird dein Ende Sidras, finde deine Erlösung!“
Mit diesen Worten und den Gedanken an Saffiros sprang er auf und fuhr schnell mit seiner Waffe auf Sidras herab.
Er parierte den Schlag sicher, doch sofort legte Altherios den Lauf seiner Melterpistole auf den Brustpanzer des verdammten Hexers.
„Dehydriere, Abschaum!“, schrie er Sidras entgegen und drückte ab.
Das grün leuchtende Geschoss verließ den Lauf sogleich und schlug mit einem grellen Lichtblitz auf Sidras auf.
Die Rüstung löste sich danach langsam auf und fiel pulvrig, wie Pfeffer, zum Boden herab und zeigte die nackte Brust des Hexers, welche ebenfalls langsam begann zu zerfallen und zu verschrumpeln, wie eine getrocknete Rosine.
„Was?!“, zweifelte Sidras, nun noch erboster, „Du wagst es?!! Ich werde dir meine wahre Macht demonstrieren, du erbärmliche Made!“
Sidras trat vor Altherios’ Bauch und warf ihn zurück.
„Daemonicus!“, sprach der Hexer machterfüllt.
Der Hexer zuckte zusammen und hielt sich schmerzerfüllt den Magen.
Laut schrie er auf, als würde ein Kampfesschrei Tausender die Halle erfüllen.
Nun zuckte Sidras wieder auf und schrie erneut, er streckte die Arme von sich und seine Rüstung, sowie Teile seines Körpers platzten von ihm ab.
Seine Arme schwollen grauenvoll an und lange scharfe Klauen wuchsen aus seinen Händen.
Das Gesicht verformte sich zu einer diabolisch grinsenden Fratze mit spitzen Zähnen und dünnen, spitzen, leuchtenden Augen.
Der Körper wuchs schnell um ein kleines Stück und die gesamte Gestalt Sidras’ wurde dämonischer.
Einen weiteren Schrei ausstoßend ging er stampfend und fauchend einen Schritt vor.
(Anmerkungen:
- Alle Zauber sind rein fiktiv und entspringen der Fantasie, sowie bestimmte "Zauberwörter"
- Der Kampf zwischen Altherios und Sidras wird aus mindestens 3 Teilen bestehen
Ich hoffe es gefällt euch und ihr habt Spaß beim Lesen
)
(Hier, damit ihr was zu tun habt: der Erste Teil!
)
Der alte Feind
Erschöpft landete der besessene Altherios nach der Enthauptung eines weiteren Chaoschampions auf dem Boden.
Das mystische Auge schloss sich langsam und Altherios nahm erneut die Kontrolle seines Körpers.
"Ruh dich aus, mein hilfreicher Parasit.", lächelte er.
'Achte auf uns, mein wichtiger Symbiont.', antwortete der Dämon darauf frech.
Ein heiseres Pfeifen schlich sich an Altherios Ohr und er blickte gen Himmel.
Heimtückisch zog sich ein schwacher Streifen am Himmel entlang und wurde immer kürzer und dicker, sowie das Pfeifen lauter.
Sofort schrie Altherios lauthals in sein Comlink im Helm, dieser Funkspruch ging nicht nur an seinen Trupp, sondern ebenso an alle Eldar in der Nähe: "GRANATEN!!! IN DECKUUUUNG!"Er warf sich tief auf den Boden und betete, dass keines der Geschosse auf seine Verbündeten traf.
Mehrere Granaten der schweren Altillerie des Imperiums zerfetzten die Leichen am Boden, wirbelten Blut und Dreck durch die Luft, brachen Quader aus den Mauern, welche viele unter sich begruben und trafen letztlich auch das Chaos, als auch die Eldar.
Einer der schweren Chaos Space Marines landete hart auf Altherios' Rücken und er war froh, dass er kein Rückenmodul trug.
"Verdammt....ich kann...nicht....aufstehen...", murmelte er.
Ein dumpfes Pfeifen drang laut an sein Ohr und er wusste was dies bedeutete: Die Granate würde direkt auf ihn schlagen.
Langsam panisch versuchte er den Marine wegzurücken, doch letztlich war es unmöglich wegzukommen, solange er auf dem Bauch lag.
Plötzlich schoss ein Jetbike über die Trümmer des Eingangs und bremste scharf ab.
Der schwarze Khaindar, welcher auf ihm saß, zog das Bike scharf nach hinten, sodass es fast nach hinten fiel, zog eine seltsame Waffe, die an einen Plasmawerfer erinnerte aus einer Seitentasche und legte an.
Die Zielerfassung, welche im Helm des Todbringers integriert war, erkannte er das Geschoss und feuerte.
Ein schlanke Plasmakugel verließ den Lauf und jagte mit unglaublicher Geschwindigkeit und Exaktheit auf die Granate zu.
etwa zehn Meter über dem Boden detonierte das Geschoss und die Explosion erhellte das gesamte Schlachtfeld, wobei die Leichen durch die heftige Druckwelle verschoben wurden.
Der Chaos Marine wurde von Altherios weggewirbelt, während er selbst in den blutdurchtränkten Schlamm gedrückt wurde.
Das Jetbike kam kurz vor ihm zum stehen.
Die metallisch verzerrte Stimme von Semian drang leis an Altherios pfeifendes Ohr: "Dass man immer wieder auf dich aufpassen muss, Affe!"
Semian schüttelte unverständlich den Kopf und sprang von seinem Fahrzeug ab um auf die Feinde zu feuern.
Starke Schneisen schoss er in die feindlichen Reihen, mit seiner merkwürdigen Waffe und der Trupp des ehemaligen Scriptors schloss langsam auf.
Noch bevor die Truppe ihn erreichte meldete sich der Dämon zurück.
'Altherios! Ich spüre Sidras! Er flieht! Dort! Dort hinten, die zerstörte Mauer.... der Innenhof!!!', so hauchte der Dämon wütend in seine Gedanken.
Noch bevor der Trupp ihn erreichte und Semian ihn aufstehen bemerkte, sprang er aus dem Liegen auf, schrie Befehle an seinen Trupp, sie sollten die Stellung hier halten und stürmte sofort durch eine erneute Schneise durch die zerstörten Mauern.
Inmitten des riesigen zerbombten Innenhofes sah Altherios einen Raumjäger des Chaos, sowie den verhassten Hexer...Sidras.
Das Ende der Feindschaft
Die Eldar waren bereits im inneren der Festung und kämpften eine unerbittehrliche Schlacht gegen das Chaos, während sie unter schwerem Artilleriefeuer des Imperiums standen.
Sharh wartete mit seiner rechten Hand Talisha und seiner Death Guard Armee auf den richtigen Moment des Angriffs und die Krieger der Nacht kämpften an der Seite der Eldar in der Festung, in der Hoffnung ihr Anführer würde bald zurückkehren.
Altherios stand hasserfüllt, den Speer fest umgreifend am Zugang zu dem Innenhof.
Sidras hingegen umklammerte seine Sense und drehte sich ebenfalls hasserfüllt vor seinem Raumjäger um.
Die Kontrahenten machten sich beide Kampfbereit, während sie den Schlachtlärm umher allmählig überhörten und nur noch ihren Gegner in ihrem Blickfeld hatten.
„Altherios, welch eine angenehme Überraschung.
Ich dachte schon ich käme gar nicht mehr dazu dich endlich vom Leben zu erlösen und deine Seele dem Chaos darzubieten.“, sagte der Hexer mit seiner falschen Stimme.
„Schweig Sidras!
Ich habe Jahre damit verbracht dich zu jagen und zu finden, ich werde dir den Vortritt zum Tod überlassen!“, schnauzte Altherios ihn hingegen regelrecht an.
„Die Selbstüberschätzung ist ein weit verbreiteter Laster.“, erwiederte der Hexer, doch Altherios warf gleich dagegen: „Das wird euer Ende, elender Hexer...“
Er umfasste seinen Speer fester und jagte auf Sidras zu, welcher seine Sense anlegte um den Schlag abzuwehren, doch wenige Meter vor Sidras, zog Altherios seine meisterhafte Plasmapistole und feuerte sofort auf die Brust des Hexers, welche durch das heisse Plasma nach hinten taumelte, es sofort abwarf und sich wieder seinem Gegner zuwendete, doch Altherios stand bereits vor ihm und fuhr scharf mit seiner Waffe auf Sidras herab.
Der Hexer hob seine Sense und parierte den Schlag knapp.
Kaum schlugen die Waffen aufeinander strömte die Chaosenergie geradezu durch den Raum und Altherios Waffe knisterte vor Enerigie und schwarz-rote Blitze umzuckten seine Klinge.
Altherios drehte sich nach links um einen schwungvollen Schlag von rechts kommen zu lassen, doch auch diesen Treffer konnte Sidras parieren.
Sofort zog der ehemalige Scriptor die Rückseite seines Speeres nach oben und traf Sidras von unten am Helm, Sidras taumelte seinen Schritt zurück und Altherios jagte die Speerspitze auf Sidras Herz zu.
Der verdammte Hexer drehte sich zur Seite weg und schlug mit der Sense nach dem Rücken seine Feindes aus.
Gerade noch rechtzeitig hob Altherios seinen Speer hinter seinen Rücken und parierte den Schlag nur knapp.
Sofort drehte sich beide wieder einander zu und keuchten sich knisternd anblickend.
Nur wenige Sekunden dauerte diese Verschnaufpause an, denn Sidras bereitete in dieser Zeit lediglich seinen hinterhältigen Zauber vor.
Ein Blitz reinster Chaosenergie schoss aus seiner Hand, welche er auf den Ex-Scriptor richtete und auf dessen Brust schlug.
Altherios wurde von der Wucht und Kraft des Zaubers nach hinten geschleudert und schlug mit dem Rücken hart auf die Festungswand auf.
Nur noch eine rissige Delle erinnerte an den harten Aufschlag, nachdem Altherios auf den Boden krachte.
Seine Rüstung erschlug ihn nicht, dafür hatte er sorgen lassen, langsam stand er noch leicht benommen auf, doch Sidras holte bereits mit der Sense aus um den abgewandten Scriptor zu enthaupten.
Altherios nahm es noch gerade rechtzeitig wahr und duckte sich weg um anschließend zur Seite zu hechten und sich abzurollen.
Sidras fuhr herum und lies den Sense von oben nach unten Richtung Altherios ausschwingen, jedoch richtete dieser seine Hand auf Sidras, welcher von einer Druckwelle plötzlich nach oben geschleudert wurde.
Altherios wandte die Hand seinem Speer zu, welcher sich daraufhin sanft in die Luft herhob und zu seinem Herrn schwebte.
Altherios nahm seine Waffe hochachtungsvoll in die Hände.
Sidras stieß an die Decke und stürzte daraufhin nach unten, doch bevor er auf dem Boden aufschlug, bremste sein Sturz zu Altherios’ entsetzen ab und er landete unbeschadet auf der Erde.
„Du hast mich unterschätzt, Altherios!“, schrie er ihn an, als er einen von Chaosenergie geformten Ball auf den hockenden Altherios warf.
Dieser sprang schnell zur Seite, doch noch immer verfolgte ihn diese heimtückische Kugel.
Er sprintete los, direkt auf den Raumjäger zu.
„Nein! Nicht du Idiot! Weg vom dem Schiff!“, schnauzte der Hexer ihn an, doch die schwarze Gestalt jagte weiter auf den Jäger zu.
Er sprang auf den Tragflügel, rollte sich über das Cockpit und ließ sich direkt am Ansatz des Tragflügels herunterfallen und kroch unter das Schiff.
Die Kugel die ihn verfolgte, war recht träge, wenn es um die Wendegeschwindigkeit ging, so detonierte sie direkt auf dem Cockpit und zerstörte die gesamte Apparatur in diesem.
Ein Ungeduldiger ![]()
Also...Ruhe und Geduld wirkt bei Bildern Wunder!
Wenn man mit etwas Geduld und einer ruhigen Hand rangeht, werden die waaaaaaaaahnsinnig geil^^
<<<<spricht aus Erfahrung, kritzelt meist auch alles fix fertig, wenn die Lust weg is, hat aber schon zwei mit Geduld gemacht und die sind richtig gut^^>>>>
Nu waaat ma, danke fürs Feedback, aber Doppelposting is mistig und die annern schreiben erst Morgen, musst dich also noch ein wenig gedulden.
*Die Story is einfach Hammer Nuc, du hasts ma wieder gepackt, my Ultrarespect, das is einfach Mega! Hoffe dass meins auch nur annähernd so gut wird, wenn ja können wir uns freuen ;)*
Altherios sah von dem kleinen Hügel aus, wie die Mauer zerbarst und erkannte die Chance, die sich nun anbot.
"ES GEHT LOS!", schrie er in das Heck das Panzers.
Hektisch verteilten sich alle an den Waffen.
Sowohl der Turm war nun aktiv, sowie die Maschinenkanonen von innen bedient.
Laut brummte der Motor los und der modifizierte Rhino-Panzer jagte aus dem Stand mit Maximalgeschwindigkeit auf die Festungslücke zu, wie ein Gepard auf der Jagd.
Stock, Stein und Tier niederwalzend jagte das gepanzerte Gefährt über den geebneten Dschungelboden.
Die ersten Granaten der Artillerie erreichten den Panzer bereits, doch rollte das Fahrzeug unbekümmert weiter gerade auf das mächtige Gemäuer zu.
Hastig rammten die Chaos Space Marines ein neues Magazin in den Bolter und feuerten weiterhin auf die Angreifer, eine der größten Armeen der Eldar.
Alle Waffen schossen auf Hochtouren und waren der Überhitzung nahe, es existierten keine Feuerpausen, ein endloser Schwall an Kugeln ging in die verhassten Xenos nieder.
Plötzlich fand der Raketenwerfer ein neues Ziel und richtete seine Waffe auf das heranrollende Rhino-Fahrzeug, gerade als er den Abzug betätigen wollte, warf es ihn mit einer gewaltigen Wucht zur Seite weg.
In seinem Helm klaffte ein Loch, aus welchem wild Blut strömte.
Im selben Moment tauchte ein Eldar-Ranger auf, doch wurde sofort von einigen wilden Plasmawerfern aufs Korn genommen und zu einem schwarzen Klumpen zusammengeschmolzen.
Ein Prismastrahl der Illum Zar jagte auf die Mauer und warf einige Chaos Space Marines herunter oder verbrannte sie in seinem gewaltigen Feuer.
Banshees drangen durch die Lücke in der Mauer und kämpften hautnah gegen feindliche Chaos-Sturmtruppen - Chaos Space Marines mit Boltpistole und Kettenschwert, statt dem üblichen Bolter.
Die Banshees kämpften unglaublich schnell und von überall gellten Schreie, doch die Chaos Space Marines brüllten dagegen und blieben nahezu unbeeindruckt - war es Verzweiflung oder reine Willenskraft - sie schlugen ihrerseits mit wuchtigen Schlägen auf die Eldar ein und zerteilten manche mit ihrer schweren Waffe, doch eben so viele Marines vielen unter den Energieschwertern der hübschen Banshees.
Krachend stürmte der Rhino-Panzer über ein paar Trümmer und walzte unter seinem Rumpf einige der Sturmtruppen nieder.
Die eigenkonzipierte Sturmluke an der Front fiel quietschend herunter und aus dem Inneren sprangen Barradis, Triados, Protos, Geldaris und Saffiros und stürzten sich in den Kampf.
Barradis positionierte sich gemeinsam mit Saffiros vor dem Rhino und feuerten gezielt ihre meisterhaften Salven in die chaotischen Feinde.
Triados, Geldaris und Protos jagten in reinster Kampfextase in den Nahkampf.
Langsam trat Altherios die Lanze nach unten richtend aus dem Rumpf.
Er hob die Waffe langsam in die Luft und sprang dann mit einem hohen Salto mit Schraube in das Kampfgetümmel.
Mit voller Kraft jagte er die Klinge auf den Erdboden und eine Druckwelle breitete sich schnell aus.
Sie zerschnitt die am nächsten stehenden Wesen und warf die übrigen im näheren Umkreis um.
Das Blut spritzte heftig aus dem herrenlosen Unterleiben und befleckten Altherios’ schwarze Rüstung mit dem abtrünnigen Blut.
Langsam und ehrfurchtgebietend stand er wieder auf und die einige Sturmtruppen rannten auf ihn zu.
Er richtete die linken Hand auf einen der heranjagenden und plötzlich schossen ein paar blaue Blitze aus seiner Handfläche und verbrannten den Feind komplett, erzürnt schlug er einem der Feinde den Arm ab und holte dann breit von der anderen Seite aus, schnitt einem weiteren Feind die Kehle auf und enthauptete den Verstümmelten.
Sofort duckte er sich unter einem kommenden Schlag weg und trat dem Angreifer kräftig vor die Kniepanzerplatte, sodass das Bein nach hinten durchknickte und der abtrünnige Scriptor seine Waffe in dem Schädel des Feindes versenkte.
„KÄMPFT! KÄMPFT MEINE BRÜDER! KÄMPFT ELDAR! WIR WERDEN NICHT UNTERLIEGEN!!!“, brüllte er anspornend, sowohl zur Überraschung der Banshees zu den Eldar, als auch zu seinen Männern, welche gestärkter weiterkämpfen zu schienen.
Altherios fegte erneut wie ein Klingenwind duch die Gegner.
Er beherrschte seine Speerwaffe wie kein Anderer und verstand es mehrere Gegner mit nur einem einzigen Streich zu töten.
Einer der feindlichen Marines legte seinen Bolter an und zielte auf Altherios Kopf, doch als er den Gedanken erfasste jetzt feuern zu können, richtete Altherios den Kristall seines Stabes auf ihn und mit einem kurzen Gedankenimpuls jagte ein Strahl aus diesem.
Er durchschnitt den Feind mit Leichtigkeit, doch ebenso schnell wie der Strahl erschien verschwand er wieder.
Der Alpha Legionär sah zweifelnd auf das Loch in seinem Bauch, doch mit einem male begann eine Blutfontäne herauszusprießen und färbte Erde und Kameraden blutig.
Der Darm und auch andere Organe fielen heraus und der Marine brach an der Hüfte einfach ab und klatsche leblos zu Boden.
Altherios umfasste seine Waffe erneut fest und holte in hohem Bogen von oben aus und ließ die Lanze von oben nach rechts herab niederfahren und zerteilte einen der Feinde, die zwei Hälften fielen klatschend zu Boden und hinterließen eine Pfütze aus Blut.
Sofort konzentrierte er sich auf den nächsten Feind und rammte ihm die Klinge bis zum Anschlag durch den Bauch um dann die Energie hochzufahren.
Mit einem Knistern durchfuhr der Strom den aufgespießten Feind, welcher zuckend und schreiend zu Boden ging.
Altherios lächelte leis und wandte sich seinem nächsten Angreifer zu, welcher eine kleine Gruppe mit sich führte.
Er rotierte seine Hellebarde wie einen Rotor und in dem Moment als die Feinde in Reichweite waren, warf er sie in die rechten Hand, nutzte den selbigen Schwung um von oben Rechts nach unten Rechts einen Schwung auszuführen, dann knapp über dem Boden nach oben Links zu ziehen, ein blauer heller Kondensstreifen folgte der Klinge und die Feinde blieben abrupt stehen, in dem Moment als Altherios seine Waffe wieder mit der Linken fing.
Sofort drehte er sich um und zerschnitt den nächsten Gegner mehrmals die Brust bis auch dieser schwer blutend verstarb.
Der immer noch stehende Trupp begann langsam fontänengleich zu bluten.
Der Erste der Angreifer fiel auf einmal bei den Oberschenkeln schräg auseinander und das Blut jagte wie ein Geysir nach oben; ein weiterer rutschte bei der Brust auseinander, ein ebenfalls schräger Schnitt und das Blut floss wie kalter Regen über die Rüstung von Altherios und er genoss es sichtlich, als dem Dritten die Schädeldecke verrutschte und die Gehirnmasse zu Boden tropfte, auch er brach tot zusammen.
Den Schlag eines weiteren Alpha Legionärs parierend, zuckte Altherios kurz zusammen, plötzlich begannen die beleuchteten roten Augen zu erlischen und das geheimnisvolle dritte Auge begann dafür um so mehr zu strahlen.
„Das wird euer Ende!“, kreischte der Dämon grauenvoll.
Bevor der Alpha Marine auch nur hätte eine Bewegung erkennen können, jagte bereits Altherios an ihm vorbei und blieb hinter ihm stehen.
Der Kopf des Feindes flog hoch in die Luft und im Sprung trat er mit einer Drehung vor den Kopf und dieser flog unmittelbar durch die Wand in den Konferenzsaal, dort wo Sidras wartete...
Die Ketten des Panzer donnerten laut durch den dichten Dschungel und mit jeder noch so kleinen Bodenwelle schien der Panzer nahezu zu springen.
Altherios saß sinnierend am Steuer.
Seine Gedanken schweiften durch viele Dinge, was genau nun los war, ob die Schlacht schon begann, ob er rechtzeitig eintreffen wird.
Der Kommandostab, welcher im Laderaum und am Geschütz saßen, waren eher damit beschäftigt die Waffen zu putzen als nachdenklich herumzusitzen.
Immer mehr spührte der ehemalige Scriptor das Näherkommen an die Festung des Chaos.
Der Dämon in ihm begann wieder zu pochen, er würde bald erwachen, wenn sie in das Kampfgetümmel kommen.
"Ruhig....noch nicht, bald ist es soweit...", sprach er langsam zu sich selbst.
Nun sah er schon aus dem Sichtschlitz die Festung und die Lichtblitze der Artillerie.
"Meine Damen und Herren. In wenigen Minuten erreichen wir die Haltestelle der Schlacht Eldar gegen Chaos. Diese Fahr endet hier, wir bitten Sie daher noch einmal Ihre letzten Gebete zu sprechen und die Waffen durchzuladen, vielen Dank dass Sie mit uns Gefahren sind.", sprach der Anführer des Trupps, Altherios, ironisch.
Obwohl er das sagte, würde er wohl erst angreifen, sobald das Tor geöffnet ist und die Armeen im Nahkampf aufeinander treffen, denn sonst wären sie ein schnelles und leichtes Ziel...
(Sryyy..nich viel ich weiss...aber viel ist noch nicht zu schreiben, aber ich verspreche dass die Posts in der Schacht viiieeel größer werden, ehrenwort^^)
In Extremo - Miss Gordon of Gight
Einfach geil
IN EXTREMO ![]()
Kaum vernahm Altherios das Nicken Bakudas, gab er ein Zeichen dass er verstand.
Er drehte sich um und wandt sich an seinen Kommadostab.
Barradis, der Sensorenkenner, mit seiner nun dschungelgrünen Rüstung und einer nachtschwarzen Bolter, mit dem goldenen Mond- und Sonnensymbol, fünf Rauchgranaten und seinem mobilen Sensorsystem.
Der Waffenspezialist Triados, stand daneben, in seiner mittlerweile stahlgrauen Rüstung, mit einer schwarzen Energiehellebarde, an dessen Schaft ebenfalls das Symbol angebracht wurde, nebst seinen Melterbomben und den Sprenggranaten.
Protos, der Herr der Schilde, in einer violettblauen Rüstung, mit seinem mobilen Schildgenerator, einem schwarzen Energiehammer, mit vernichtenden Symbol der Sonne, einem tiefschwarzen Sturmschild, in dessen Mitte die beschützende Ikone des Mondes eingearbeitet war und einer schwarzen, meisterhaften Boltpistole mit einer Kombination beider Zeichen.
Geldaris, welcher für die Manövertaktiken zuständig war, trug eine sonnengoldene Rüstung, nebst einem meisterhaften, schwarzen Kettenschwert mit dem Sonnen- und Mondsymbol, seiner Plasmapistole und seinen treuen Blendgranaten.
Der Mann des Trupps, der so ziemlich alle anderen Fähigkeiten beherrschte, nannte man Saffiros, welcher sich in einer mondweißen Rüstung schmückte; seine Waffen waren ein meisterhafter Bolter, wie die Waffen der Anderen in Schwarz mit dem Zeichen, einem Energieschwert, mit schwarzen Schaft und dem Wegproviant der Truppe.
Der gesamte Trupp reihte sich vor ihrem Meister auf und warteten neugierig auf seine Ansprache.
"Nun, jetzt ist es soweit. Wir werden losziehen, in die Schlacht gegen das Chaos, um es zu vernichten! Wir sind nur ein kleiner Trupp und könnten allein nicht viel ausrichten, gegen solch eine Armee, doch hat uns das Schicksal zu den Eldar geführt ...", sprach er und sprach ebenso weiter, mit immer lauter und entschlossen werdender Stimme, "...und wir werden Seite an Seite mit ihnen kämpfen! Und wenn es das Schicksal so will, so werden wir Seite an Seite mit ihnen im Kampf fallen! Doch mit dem reinsten Gewissen, dass wir Seite an Seite mit ihnen im Kampf standen, Seite an Seite mit ihnen gegen das korumpierte Chaos kämpften und Seite an Seite mit ihnen die Galaxie für einen kurzen Moment schützten!!"
Manche Wörter brüllte er regelrecht durch das gesamte Lager und es gab gewiss den einen oder anderen Eldar, der diese Rede mit anhörte.
Altherios schwang seine verbesserte Psihellebarde hoch in die Luft und zeigte auf den Fleck der Wolken, welche die Sonne verbargen; und wie durch Zufall öffnete sich in diesem Moment ein Spalt in den Wolken und ließ die Sonne erscheinen.
Hell und blendend schossen die Strahlen über die Oberfläche.
Die Truppen des Chaos fühlten sich unbehaglich, während Die Armee der Eldar, des Imperiums und Altherios und sein Trupp von dem Licht redlich motiviert und angefeuert wurden.
Seine Männer taten es ihm gleich und streckten ihre Waffen gen Himmel und schrien einen Kampfschrei aus.
Die Schreie des Kommandotrupps und Altherios' selbst hallte durch das gesamte Tal und war für jede der Armeen gut zu hören.
Immer wieder schallten die Schreie von den Felswänden erneut ab und wurden zurückgeworfen und somit stets aufs neue Verstärkt, bis sie zu hören waren, doch an die Chaos Festung drangen nur leise Schreie, wie von einer weit entfernten Schlacht.
Unverzüglich begab sich der gesamte Trupp in das neue Fahrzeug und besetzten ihre Posten, sofort rumpelte der Schützenpanzer los und fuhr durch den Wald, um auf die Eldararmee aufzuschließen, doch der Panzer war um einiges schneller als ein Rhino, er glich der Geschwindigkeit eines Bikes, wenn auch nur gering.
So raste der Panzer mit seiner tödlichen Fracht der Eldararmee nach um ihre Reihen zu verstärken und Tod und Vernichtung dem vermaledeiten Chaos zu schenken.
Mit seinen Brüdern meditierend befand sich Altherios auf dem Hauptplatz der Eldar und wartete jede Sekunde den Angriffsbefehl ab.
In blutiger Vorfreude zog sich die Oberlippe auf der linken Seite nach oben und zeigte einen seiner scharfen Fangzähne, während die Lippe leicht zuckte.
Das Grinsen vermochte nur wenige Sekunden in Erscheinung treten und war durch die tief gezogene Kapuze des schwarzen Mantels nur schwer erkennbar.
Mit seinen Brüdern zusammen saß er in einem Kreis, im Schneidersitz, wie seine Brüder.
Alle trugen schwarze Mäntel, welche Körper und Gesicht nahezu vollkommen verbargen und waren in wahrer Ungeduld, bezüglich der kommenden Schlacht.
Keiner mehr glaubte, dass der Imperator ein Gott wäre, er war nur ein Mensch, ein äußerst begabter, sicherlich, aber kein Gott, das Einzigste was ihn am Leben erhielt war der goldene Thron, damit niemand diese Lüge durchschauen würde.
Jeder einzelne verfolgte nun einen anderen Glauben, den Glauben an die Elemte des Universums, den Glauben an Licht und Dunkelheit, den Glauben an Sonne und Mond.
Die Rüstungen lagen jeweils vor jedem der Marines.
Sie waren Nachtschwarz, die Ränder golden verziert und statt des imperialen Adlers, prangte nun ein goldener Sichelmond, dessen vollkommene Gestalt die Sonne und ihre Strahlen erfüllten.
Altherios Rüstung wurde soweit nicht stark verändert, mit dem Unterschied, dass die imperialen Zeichen fehlten und die Nadelgeschosse nun aus der blanken Rüstung jagten, statt aus den Augen des Adlers.
Altherios fühlte sich beobachtet, öffnete die Augen und fuhr herum, sogleich stehend.
Semian stand hinter ihm und schien geradezu die gute Laune zu versprühen, dennoch sprach er eher sachlich: "Altherios, Bakuda lebt, er ist schon wieder aufgestanden, bald ist es soweit." - "Danke Semian, verzeih, dass wir die Rüstung...äh..bearbeitet haben....", antwortete Altherios verlegen.
"Aber, es ist alles noch in Ordnung, wir warten hier auf dem Platz und sind bereit.", sprach er wieder ernst.
"Gut, wir haben es vernommen!", sagte der Eldar zischend und ging.
"Meine Brüder! Bald ist es soweit! Legt eure neue heilige Rüstung an und kontrolliert erneut eure Ausrüstung! Sie wird euch nicht im Stich lassen, das weiss ich! Ihr seid die Besten, die Besten die ich kenne und jeder von euch wird heute einen glorreichen Kampf vollführen! Heute werde ich euch zeigen, was das Pferd unserer Kavalerie seien wird!", begann Altherios eine Rede zu schwingen.
Er hob den linken Arm und unter der schweren Panzerplatte offenbarte sich plötzlich eine kleine Amatur.
Nachdem Altherios ein paar Tasten der Runentastatur drückte, dröhnte ein Geräusch auf.
Plötzlich sprangen die Türen des Thunderhawks auf und eine Art Rhino kam heraus gerollt.
Direkt hinter dem ehemaligen Scriptor blieb das Fahrzeug stehen.
Die Panzerung übertraf bei weitem die eines Rhinos und es gab keinerlei imperiale Abzeichen.
Es war tiefschwarz und an den oberen Luken prangten zwei Maschinenkanonen, während den großen Rücken noch ein kleiner Geschützturm, ähnlich einem Predator, zierte.
Der Turm trug ein normales Panzergeschützt, mit etwa zehn Zentimetern durchmessern und hochexplosiven Geschossen.
"Dieser Transportpanzer stammt aus eigener Entwicklung und ist für exakt diese hier versammelten Männer, euch, gedacht! Ursprünglich wurde er konzipiert, sollte der Kommandohawk stranden, was er tat und erfüllt somit auch seinen Zweck. Diesmal werden wir mit diesem Gefährt in die Schlacht jagen, direkt in dessen Kern um an der Spitze der vordersten Front direkt gegen den verhassten Feind zu kämpfen und ihn ein für alle male auf diesem Planeten zu vernichten, niemals wieder darf das Chaos diese Planeten betreten und dafür werden wir Sorge tragen! Für das Wohl der Galaxie!!", brüllte der mächtige Soldat.
"Für das Wohl der Galaxie!!", taten es die anderen, welche in diesem Kreis standen, ihm gleich.
Der gesamte Trupp legte die neuen Rüstung sorgsam an und luden ihre mächtigen, meisterhaften Waffen durch und prüften die Reaktoren und begannen zu trainieren, um auf den Kampf vorbereitet und bereit zu sein...
Mit einem dumpfen Geräusch schlugen die tödlichen Boltergeschosse der schweren Tarantula in den Körper des Death Guard, welcher von der wucht des Sperrfeuers zu Boden gerissen und zerfetzt wurde.
Das stationäre Geschütz, welches bei verschobenen Stellungen immer wieder genutzt wird, nahm jedes feindliche Ziel unter einen Schwall an schweren Boltergeschossen.
Auf vier ausgebreiteten Standfüßen positioniert, einem Zielerfassungsgerät in seiner Mitte und an seinen Seiten zwei variable Waffenarme.
Mehrere dieser Stellungen wurden hier angebracht, die meisten mit synchronisierter schwerer Bolter, ein paar mit synchronisierter Laserkanone und vereinzelt mit Multimelter.
Kein einzigster, welcher die Deckung auf die breite Hauptstraße verließ, kam auch nur fünf Meter weit, bevor von ihm nur noch Brocken und Asche übrigblieben.
Lycoperdon stand wütend hinter der Deckung und brannte vor Wut.
Die Black Templars waren verbissener als erwartet.
Wut schnaubend schmieß der General einen seiner stammelnder Marines mitten ins Sperrfeuer.
"Nutzloser Wicht", schnaubte er wütend, "Sucht einen Weg um die Abwehstellungen! Los ihr Versager!"
Ein paar Death Guards nickten und stürmten in die benachbarten Gassen.
Völlige Ruhe folgte, kein Krachen der Bolter aus den Gassen, zufireden sog Lycoperdon die verpestete Luft ein und genoss es einen Weg um die Abwehr so einfach gefunden zu haben.
Plötzlich in diesem Moment hörte man ein lautes Krachen und surrende Geräusche, gepaart mit den Todesschreien, der Seuchenmarines.
Ihre Situarion war aussichtslos, es gab kein Weiterkommen.
Mehrere Explosionen fuhren durch die Straßen, gefolgt von metallisch verzerrten Schreien.
"Für den Imperator!" "Stirb Ketzer!" "Das ist euer Ende!" "Sterbt, sterbt, sterbt!"
Vorsichtig lugte Lycoperdon um die Ecke und sah die brenennden Wracks der Tarantuls hinter den Sandsackbarrikaden und in den Fenstern.
"Loooos!", brüllte er antreibend und stürmte auf die Stellungen zu.
Die Black Templars wahren in einem Nahkampf verwickelt, zwischen ihren Stellungen, doch plötzlich wurden sie in hohem Bogen weggeschleudert und knallten vor die Hauswände.
Inmitten des ehemaligen Getümmels stand nun eine chaotische Gestalt in dunkler ungewöhnlicher Rüstung mit zwei pulsierenden und blutbefleckten Chaosäxten.
Um ihn herum sammelten sich die Thousand Sons.
"Aaah...Aran Gulleymore", sprach Lycoperdon, "der General der Thousand Sons lässt sich herab und kämpft hier am Raumhafen?"
"Schweigt, Schleimhaufen!", antwortete Aran scharf, "Wären wir nicht gekommen wäret ihr jetzt ebenso ein zerschossener Klumpen wie das da.", sagte er auf einen von Lycoperdons besten gefallenen Marines zeigend.
"Ihr nutzlose Ma...", schwieg Lycoperdon plötzlich, ebenso schnell wie er ansetzte.
"Ich denke wir müssen einen Raumhafen erobern, General.", sagte Aran ablenken und schritt zum Raumhafen davon.
Wenige Minuten später versammelte sich die Death Guard Streitmacht vor dem letzten Widerstand am Raumhaufen, während die Thousand Sons sich hinter dieser Stellung positionierten um den Black Templars in den Rücken zu fallen....
(Sry bissl kurz, aber leider fällt mir grad nix sonderlich gutes weiter ein, ich hoffe dass mich noch einmal ne Inspiration ereilt^^)
Aufgeregt und nervös über die Nachricht, dass sein Patron schwer verwundet von einer Schlacht wiederkehrte, rannte Altherios zu dem Krankenzimmer Bakudas und hielt vor der Tür keuchend einen Kristallsänger auf.
"Was war geschehen? Überlebt Meister Bakuda es?!", fragte er hektisch.
"Im Kampf mit einem Chem Pan Sey schlug eine eurer Energiefäuste stark auf seinen Körper, er hat mehrer Rippen gebrochen, aber er wird es überleben, sorgt euch nicht um ihn, ihr hattet weitaus schlimmere Verletzungen.", antwortete der Kristallsänger mit einer leicht metallisch verzerrten Stimme.
"Danke, kümmert euch gut um ihn, obwohl ich weiss dass ich das nicht extra sagen brauche, aber wenn er stirbt, ziehe ich euch zur Rechenschaft, nebst demjenigen, der ihn so schwer verletzt hat!"
Der dämonische Scriptor wusste, dass das, oder besser gesagt, der Einzige, der ihm hier am Leben erhielt, Bakuda war.
Wenn er nicht wäre, würden die Eldar kurzen Prozess mit ihm und seinen Männern machen.
"Wenn es euch interessiert, es war ein Chem Pam Sey namens Erabus. Und nun belästig mich nicht weiter!", sprach der Eldar bevor er gang.
Der Name Erabus kam Altherios bekannt vor.
Er kannte diesen Namen, auch den Marine.
'Ein Fanatiker....ein Spinner....so wie der kämpft wundert es mich, dass er immer noch lebt! Es gibt zwar nur wenige Berichte über ihn, aber die paar die ich kenne reichen mir bei weitem!', dachte er.
Nachdenklich verließ er das Lazarett und stand auf dem großen Platz.
Plötzlich ragte sein Blick zum Himmel auf.
Er schnüffelte in der Luft rum.
"Hm.....", drang es aus seiner Kehle.
'Was ist das für ein Geruch?' - 'Das sind Menschen.....ganz sicher Menschen, Altherios.....tote Menschen....verpestete Menschen...', antwortete der Dämon.
Altherios griff nach seiner Hellebarde, welche auf dem Rücken ihren Schaft hatte und zog sie schleunigst.
Er rannte auf die Basismauer zu und sprang mit einem gewaltigen Sprung über sie und landete geübt auf den Füßen, sofort richtete er sich auf und folgte dem Geruch.
Er kam eine kleine Lichtung und sah eine Armee der Death Guards hindurchmarschieren.
Er zählte mehrere Hundert Seuchenmarines, etwa zehn Infektoren, ein paar Geißeln, Predatoren, Rhino-Transportpanzer, einen Land Raider, ein paar Terminatoren, Havocs, von jedem Truppentyp etwas.
Sofort sprintete er zur Basis zurück.
Bevor sich das Tor auch nur öffnen konnte hatte er erneut einen gewaltigen Satz hinüber gemacht und sprintete auf das Eldarschiff zu.
An den Wachen blitzschnell vorbeizischend war er drin und jagte zur Brücke durch.
Vor dem Eingang der Brücke wurde er langsamer und verneigte sich vor den Exarchen der Schwarzen Khaindar, welche diese Tür bewachte und bat darum eintreten zu dürfen und mit Ellios sprechen zu können, er habe wichtige Nachrichten.
Etwas skeptisch und Altherios begleitend traten sie mit ihm ein.
"Meister Ellios! Ich habe etwa einen Kilometer von hier entfernt einen gewaltigen Truppenverband der Diener Nurgles nach Osten marschieren sehen!
Es waren mehrere Hundert Seuchenmarines, schwere Unterstützung und es scheint, als ob sie etwas großes angreifen wollten.", berichtete er hektisch.
"Darüber bin ich mir im Klaren, Chem Pan Sey. Das ist für mich nichts neues. Sorge dich nicht, unsere Basis ist für solchen Abschaum nicht sichtbar. Geh wieder und lasst niemanden weiter herein, Wachen."
Die Exarchen nickten kurz und schleiften Altherios anschließend mit hinaus.
"Truppenbewegungen der Death Guards....sehr interessant...", murmelte Ellios, nachdem die Tür geschlossen war.
Etwas wütend stampfte der Scriptor wieder aus dem Schiff und suchte seine Männer.
Er traf seine Leute versammelt an einem Tisch, Karten spielend.
"Ok Jungs, ich hab es im Gefühl dass es bald los geht. Kontrolliert nochmal eure Waffen, putzt eure Ausrüstung und kratzt diese verdammten imperialen Zeichen ab, ich kann es nicht mehr sehen!", sagte er freundlich, wie immer zu seinem Gefolge.
"Ja, machen wir, Altherios, sag, auch von deiner Rüstung abkratzen?"
"Hm...nein, das mach ich selbst, keine Sorge, aber lasst es ordentlich aussehen, ok? Wir wollen unsere Feinde selbst töten und wollen nicht, dass sie sich vorher schon tot lachen.", sagte er lachend.
Sie gingen in die Werkstatt, suchten sich passende Werkzeuge und begannen die imperialen Insignien abzuschleifen und arbeiteten das Zeichen Altherios', verzaubert mit seinen Künsten, ein: die 3 Teufelsaugen...
Das Artefakt des Wandlers:
Schritte ertönten aus den tiefen der Gänge des Tempels und langsam trat Aran Gulleymore aus dem schwarzen Dunkel in einen großen Saal und er spührte wie die Chaosenergie dieses Raumes durch seine Adern drang.
"Aaaah! Jaaaaaa! Das ist der richtige Ort! Diesen Raum suchte ich! Hier ist das fehlende Teil des Artefaktes meines Herrschers, dem Wandler, jetzt besitze ich das letzte Teil, die schwarze Krone!
Dann bin ich selbst als einfacher Champion nahezu unbesiegbar!
Doch wird dies nur ein kleines Puzzle zu meinem wahren Ziel!
Mein Meister! Ich werde euren Auftrag erfüllen, ich werde euch beweisen, dass ich würdig bin!"
Der erhabene Champion ging auf den kleinen Sockel, welcher sich ständig verformte und seine Farbe änderte, zu.
Eine schwarze Krone, chaotisch und diabolisch geformt, prangte in dessen Mitte und der General legte seine Hande sanft und vorsichtig um sie.
Die Stadt:
Den imperialen Sergeant des Kraftwerks niederstreckend, richtete sich Nucture Eiskralle gebieterisch wieder auf und eine geisterhafte Stimme drang hauchend an sein Ohr.
Komm, komm zu mir, Nucture, komm in den Tempel zurück, ich habe etwas, wozu ich dich brauche. Folge einfach meiner geistigen Energie, Luitenant.'
Nucture folgte widerwillig diesem Befehl seines 'Generals', doch musste er kommen, noch brauchte er das Vertrauen Arans, er brauchte ihn als Marrionette.
So verschwand er erneut in dem seltsamen Warptor und tauchte im Tempel auf.
Der Bannkreis:
Wenige Minuten später trat er ebenfalls durch die Tür in den Saal, als plötzlich ein klackendes und kurz piependes Geräusch von seinem Rücken drang.
Aran ging sicher an Nucture vorbei und stellte sich in die Mitte des Raumes.
"Hier ist mein Belangen: Errichte einen Bannkreis um mich, Nucture, versuche dabei aber nicht meinen Geist zu berühren oder du wirst den heutigen Tag nicht überleben."
"Ihr droht mir?", fragte der Hexer höhnisch.
"An deinem Rücken befindet sich eine Melterbombe, welche nur ich entfernen kann und sie wird sofort explodieren, wenn du es wagst irgendetwas zu tun, was mir nicht gefällt."
Überrascht schreckte die Eiskralle ein paar Schritte zurück und ging dann wieder näher.
"Ja, mein General...", sprach er erbost.
Nucture zückte eine seiner Klingen und zog dicht um Aran einen Bannkreis, erst nur eine kleine Linie, dann mehrere, komplex miteinander verstrickte Linien, nun zeichnete er viele Runen in einem großen Kreis um ihn und schloss den Bannkreis erneut mit vielen komplexen Linien, welche sich ins Leere verliefen.
Aus dem kleinen Kreis wurde ein Bannkreis mit sieben Metern durchmesser und der Hexer stellte sich an den Rand dieses Bannkreises.
"Hier ist euer Bannkreis, General...ich aktiviere ihn für euch?!"
"Ja, Eiskralle, aktiviere den Bannkreis....und denke daran, wag es nicht etwas falsches zu tun..."
Arans Kräftezuwachs:
Nucture kniete sich und es schien als ob er betete.
Der Schurfen des Bannkreises begannen aufzureißen und Blut floß durch die Ritzen.
Die Feuer Tzeentchs begannen plötzlich aus den Schurfen aufzuflammen und der gesamte Raum wurde hell erleuchtet.
Aran griff in den Beutel, welchen er stets an der Hüfte trug, und zog einen Handschuh heraus, für die rechte Hand.
Es waren spitzgliedrige Finger und so liefen sie auch spitz zusammen, der Handschuh war Schwarz und hatte ein dunkles gothisches Design.
Er legte den Handschuh in Trance auf seinen rechten Handschuh und sein eigener fiel einfach ab, doch sein Geist blieb versiegelt in seiner Rüstung, anstatt in die Freiheit zu fliehen, kaum legte er den Handschuh an, so schmolz der gesamte rechte Arm ein und schmolz in ein Design, dem Handschuh gleich.
Nun zog der mächtige Hexergeneral noch einen Handschuh, diesmal den Linken und wiederholte dieses Ritual mit seinem linken Arm.
Er zog einen Kniepanzer heraus und legte ihn an.
Sein rechtes Bein schmolz und verflüssigte sich in die Ritzen des Bannkreises, doch wuchs aus dem Kniepanzer ein neues Bein, sowie ein zweites aus dem nächsten Kniepanzer.
"Jaaa! Ich spühre wie die Kraft dieser Artefakte meinen Geist durchströmt!!", genoß Aran.
Er nahm einen zusammengeklappten Brustpanzer in ebenfalls diesem sonderbaren Design heraus.
Er legte ihn auf den seinen und sein Körper strahlte hell und grell und als man wieder sehen konnte, trug er eben diesen Brustpanzer.
Nun endlich nahm er die Krone und legte sie auf seinen zerquetschten Helm.
Langsam verformte sich der gesamte Helm, immer und immer wieder.
Doch dann schien er einen reich verzierten Helm der Thousand Sons zu tragen, doch in schwarzen und grauen, sowie silbernen Farbtönen, im ebenfalls gothischen Design, statt der Hörner, prangte die Krone auf seinem Haupt, verschmolzen mit dem Helm.
Erneut leuchtete Aran aus allen Ritzen und die Rüstung verschmolz letzlich miteinander und es gab keine Ritze mehr, keine schwächere oder dünnere Stelle.
Aran brach auf die Knie zusammen.
Er betete zu Tzeentch und dankte ihm für sein Geschenk.
Der Bannkreis zerfiel und Nucture war ein wenig erstaunt.
Der Hexer wusste nicht, dass Aran bereits alle Teile des Artefaktes gefunden hatte.
Aran richtete sich stolz wieder auf.
Die Rüstung besaß keine solch riesigen Schulterpanzer und kein Rückenmodul.
Sie war wesentlich schmaler und ließ so mehr Bewegung zu.
Es gab keine breiten Stellen an den Füßen oder irgendwo, sie schien schon fast Altertümlich zu sein, wie ein Relikt vor der großen Zeit der Menschheit, doch sie war ein Artefakt von Tzeentch, ein mächtig dazu.
"Meister Aran, ich bin beeindruckt, dass ihr dies geschafft habt, ich bin froh euch dienen zu können.", sagte er scheinheilig und kniete vor Aran nieder.
(weitere Anmerkungen:
- Dieses Artefakt ist reine Fiktion und ist nicht wirklich bei Warhammer vertreten, es ist reine Fantasie.
- Mit "gothischem Design" meine ich von den Verzierungen und so in etwa wie die Rüstung von z.B. Sauron oder den Ringgeistern.
Man kann sich auch Beispiele an Gebäuden oder so machen, z.B. Orthanc oder Saurons Turm oder was es da alles gibt.
Ich hoffe es gefällt!)
Zum Artefakt: Sryyy aber ich übernachte heut bei nem Freund, da kann ich nich schreiben, sryyyy...
@ Deva: Schreib ruhig schonmal die nächsten paar Ereignisse, ich klink mich danne schon ein, aber lass pls die Finger von dem was mit Altherios noch abgeht ;P
Scoti17:
Kann man genauso zur Tau-mod und Co. sagen:
Sollen sie's doch lassen!
Irgendwann kommt doch eh nen Addon zu raus oder?!
In diesem Sinne:
DAS IS NEN FAN-PROJEKT VERDAMMT!!!
Is doch deren Sache ob sies machen oder nich?
Was gehts dich also an?!
Wenns dir nich passt, du mussts ja nich downloaden und spielen, dazu zwingt dich keiner!
@ Topic:
Ich finds gut, bringt frischen Wind, was völlig anderes zum normalen DoW.
PS: BIN DRUCHII-FREAK!!!