Rückkehr der Intriganten

  • so das ist ersma der erste teil für heute ( kommen noch 2 dazu)


    Verstärkung


    Das Feuer weitete sich aus immer weiter in die Stadt.
    Die Bewohner flohen in alle Richtungen.
    Sergeant Orion und ein Kleiner neun Mann starker Trupp folgte ihm in die Stadt. Sie gingen schwer gerüstet durch einige Gassen in denen das Feuer wütete. Auf einmal sprang ein Death Guard aus dem Feuer und landete vor den Füßen von Orion.
    Er ging in die Knie und hob den Kopf so das er ihn grade sehen konnte, er grinste ihn an und spuckte ein bisschen verseuchtes Blut aus. Orion nahm sofort sein Energieschwert und schlug dem Ketzer den Kopf ab. Dieser rollte in eine eingefrorene Fütze. Er hörte auf einmal mechanische Geräusche.
    ``In Deckung Männer!´´ Brüllte er. Seine Männer gehorchten aufs Wort und sprangen in eine noch nicht brennende Ruine.
    Orion stand auf und guckte um die Ecke um zu sehen was diese Geräusche von sich gab. Es war eine Geißel sie hatte auch das Feuer gelegt. Plötzlich fing es an sehr heftig zu schneien man konnte keine fünf Meter weit sehen. Man hörte wie Dutzende Death Guard heranstürmten und die Bewohner töteten.
    ``Feuer wir werden sie kalt stellen!!´´ rief Orion.
    Sie eröffneten das Bolterfeuer und schossen einen nach dem anderen weg. Einer der Ketzer rannte auf Orion zu und schlug ihn am Arm und versuchte ihn zu töten. Doch es gelang ihm nicht da Orion schnell zur Seite sprang und dem Ketzer in den Bauch schoss. Dieser sackte zu Boden und Starb. Orion gab den Befehl zum stürmen damit die Bewohner sich retten konnten wären die Space Marines ihnen den Rücken freihalten.
    Sie nahmen ihre Nahkampf Waffen und rannte durch die eingeschneiten Straßen zu dem verhassten Feind.
    Orion nahm sein Schwert und rammte es dem nächst besten feind in die Schulter. Ein Nurgling machte sich an seinen Bein zuschaffen Er nahm ihn und warf ihn in eine Schneeverwehung.
    Ein Sergeant der Death Guard rannte auf Orion zu und wollte ihn töten doch Orion wich aus und schlug dem Ketzer in den Rücken so das er zu Boden sackte. Ein anderer Veteran tötete diesen. Sergeant Orion rief über sein Funkgerät in seinem Helm die anderen Trupps damit sie mehr zeit hatten die Bürger zu retten. Ein Chaos Rhino raste zum Einsatzort und landete einen Trupp Heavocs aus dieser eröffnete sofort das Feuer.
    Die Veteranen kämpften sich den Weg zu ihnen frei und machten sie im Nahkampf nieder. Der Rhino wurde in ein Wrack verwandelt da er von dem schon eingetroffenen Cybot und seinen Sturmkanone zerstört wurde. Der Cybot mähte einen nach dem anderen nieder. Orion der auf einmal von seinem Trupp abgeschnitten wurde griff einen Anführer der Death Guards an. Als er diesen Getötet hatte rannte er schnell zu seinem Trupp um ihm zu helfen. Das Schwert hart gepackt hackte er einem Ketzer den kopf ab. Nun trafen auch die anderen Veteranen Trupps ein. Ein Scout der noch in dessen Trupp noch in der Festung war sagte das sie Verstärkung von der Veteranen Kompanie des Ordens kriegen würden.
    Sie müssten Nur lange genug die Stadt halten damit die Verstärkung den feind von Hinten angreifen könnte und damit umzingeln denn das wäre ihr ende. Eine Meute Seuchenhüter griff Orion und seinen Trupp an. Einer der Soldaten rannte auf sie zu und zerriss zwei der Mutanten mit Seinen Energieklauen.
    Wieder hörte man die mechanischen Geräusche. Der Veteran wurde von der Geißel um die Ecke gerissen und damit auch außer sichtweite der Space Marines. Orion wollte ihm hinterher doch die Ketzer versperrten ihm den Weg.


    ( kommt noch was ) ;)

  • so un die nächsten 1,2 seiten :

    Der Kampf


    Zwei Tage hat es gedauert bis die Veteranen Kompanie angekommen ist . Jetzt beginnt der finale Kampf sie au der Stadt zu vertreiben. Einmal mehr jagte Orion sein Schwert durch die Körper der Ketzer. Er duckte sich als neben ihm eine Granate ihr ziel zerriss. Vor ihm wurde ein Terminator Trupp ins Geschehen des Kampfes teleportiert. Er schoss einen Mutanten nieder als er sah das eine Landungskapsel auf den Boden preschte. Aus ihr stieg ein Ehrwürdigen Cybot der sofort Einige Ketzer nieder schoss. Orion rannte zu ihm um ihm zu berichten das sich die Ketzer in den Häusern verstecken und einen Straßenkampf haben wollen. Er packte sein Schwert und rannte in ein scheinbar leeres Haus. Als er dann bei einem Ketzer war enthauptete er ihn und nahm den Kopf.
    Nun rannte er zu einem weiteren und erschlug ihn mit der Kopf.
    Ein Nurgling wurde unter seien Stiefeln zertreten und ein anderer weggetreten. Er zog die Boltpistole und erschoss einen Heavoc. Plötzlich explodierte ein Geschoss vor seinen Füßen und er wurde gegen eine wand geschleudert. Der Anführer dieser Meute Ketzer stand vor ihm und wollte ihn grade den Todesstoß verpassen als der von einem Terminator zu Boden geschlagen wurde. Sergeant Orion Stand auf und bedankte sich.
    Er nahm eine herrenlose Waffe und erschoss den Ketzer.
    Der Terminator schloss sich wieder seinem Trupp an und rannte in den Nahkampf. Orion wollte gerade zu seinem Trupp laufen als der Ketzer wieder auf stand und ihm ein Bein wegzog.
    Sergeant Orion rollte sich weg und stand auf. ``Du wirst sterben wie der verdammte Rest eurer Verräter!´´ Fluchte Orion und nahm einen Plasmawerfer der neben ihm lag. Der Ketzer Stand auf und sagte:`` Ihr werdet es nicht schaffen uns und Di Chaosgötter zu vernichten!´´. `` Sehr wohl werden wir das schaffen!´´ brüllte Orion und erschoss den Verdammten.
    Damit er sicher sein konnte das er wirklich Tod ist erstach er ich noch mehrfach. Er steckte sein Schwert weg und nahm wieder den Plasmawerfer. Er schoss auf seine Feinde mehrere tödliche Salven Plasma ab. Plötzlich merkte er wie der Plasmawerfer heißer wurde. Auf einmal geschah es was nie hätte passieren dürfen die Waffe überhitzte und explodierte.
    Er wurde mit heißem Plasma überschüttet uns sein Bein wurde vollkommen weggeschmolzen. Er sah alles verschwommen.
    Er hörte eine Zehrriege Stimme die sagte: ``Du wirst es schaffen Bruder.´´. Sergeant Orion fiel in Ohnmacht und wachte erst zwei tage später auf in der Festung der Imperialen.


    das nächste kommt mittwoch abend !3 bis 4 seiten

  • Die Blutende Stadt

    Während Nucture Eiskralle, der dunkle, verschlagende Hexer der Thousand Sons, half , Aran Guilleymores, eisernen Körper neu zu schmieden, verfiel Numeria im Chaos.
    Lycoperdon, der brutale General der Deathguards, führte seine Männer gegen die kürzlich gelandete Kompanie Black Templar, die auf den Notruf der Stadt reagiert hatte........

    ,,KÄMPFT!“ brüllte Lycoperdon und hob dabei drohend seine knisternde Energiefaust auf dessen stumpfen Ende, nun auch eine Energiekralle montiert war.
    In seiner anderen Hand hielt der große Deathguard-General eine scharfe Sense, sie so aussah als hätten sie Äonen überstanden.
    Der mächtige General drückte sich an die Mauer, eines halbverfallenen Gebäudes, während um ihn zahlreiche Geschosse vorbei flogen.
    Diese widerwärtigen Black Templar, dachte Lycoperdon, wie konnte sich diese Narren, nur hier einmischen.
    Still und leise, blieb Lycoperdon in seiner Position, hier konnte ihn kein Geschoss treffen und schwere Waffe würden die Black Templar, der Nähe des Kraftwerkes, nicht einsetzen zu wagen, aufgrund der Gefahr die Thermalreaktoren in den Kraftwerken zu nicht beschädigen. Nuctures Plan war es die Thermalreaktoren in Luft zu jagen, sobald er die Pläne hatte und ihre Truppen außer Reichweite wären. Die 6000 Grad heiße Thermalwolke würde zwar rasch an Hitze verlieren, doch würde sie noch immer mehr als 2000 Grad Celsius heiß sein, wenn sie sich über Numeria legte. Alles würde zu Asche zerfallen und sämtliche Pläne und Beweise um die Anwesenheit des Chaos , die das Imperium vielleicht vermuten könnte, vernichten.
    Wieder und wieder schossen Bolter und Plasmaentladungen an ihm vorbei, doch Lycoperdon rührte sich nicht. Er wusste genau, das die Dark Templar, wegen ihrer geringen Anzahl einen Stellungskrieg führten. Feige verschanzten sie sich und rückten langsam vor, was ,wie er selber wusste, diesen sehr Nahkampf-orientierten Orden, sehr zu wider war.
    Sein Plan war einfach, die kleine Truppe die das Viertel hielt, sollte den Eindruck gewinnen, das sich die Deathguards zurückzogen und sie somit die Kontrolle über dieses Viertel wiedergewonnen hätten.
    Der mächtige Deathguard-General schaute vorsichtig nach links und rechts, ohne seine Position hinter der Mauer zu verlassen.
    Vor ihm kauerten die Leichen seiner Männer, doch viele spielten nur ihren Tod, und wagten nicht einmal zu atmen. Sie wussten zwar, das es gefährlich war in dieser ungeschützten Position zu verweilen, doch es war der einzige Weg diese jämmerlichen Black Templar aus ihrer Position zu locken.
    ,,Das Spiel kann beginnen.“ flüsterte Lycoperdon in das Funkgerät in seinem Servohelm. Die Deathguards, die noch eben die Black Templar beschossen hatten, zogen sich schnell zurück, fast fluchtartig, damit die Falle zuschnappen konnte.
    Lycoperdon lehnte sich noch immer still und leise an das Mauerwerk, und wartete geduldig.
    Zu seiner Freude verstummte das Sperrfeuer der Black Templar bald und sie begannen ihr Versteck zu verlassen.
    Wie töricht, dachte der Deathguard-General tückisch, in heller Erwartung auf einen Kampf.
    Er spürte das die Black Templar näher kamen, doch noch konnte er sein Versteck nicht verlassen, noch waren sie nicht nah genug.
    Dann hörte er Stimmen.
    ,, Wir haben die Kraftwerke zurückgewonnen, bewegen uns nun auf Planquadrat 67/31 zu.“
    Nun hörte Lycoperdon Schritte die immer näher kamen und immer lauter worden.
    Nun war es soweit die Falle schnappte zu....

    Lycoperdon machte eine blitzartige Bewegung aus seinen Versteck hervor und sah in das Anglitz eines Black Templars. Der Mann mit seiner schwarzen Rüstung blieb vor Schreck stehen, denn die riesige Gestalt des Deathguard-Generals Lycoperdon war auch einschüchternd.
    Bevor dieser reagieren konnte rasten 5 lange scharfe Energiekrallen auf seinen Oberkörper zu.
    Wie durch butter schoss die Energiekrallen bis sie am ende des Rückens des Black Templars wieder austraten. Blut schoss in Strömen aus den Wunden, die die Energiekrallen geschlagen hatten, und tropfte zu Boden.
    Achtlos warf Lycoperdon den aufgespießten Black Templar weg, ohne darauf zu achten, wo sein bereits Toten Opfer landen würde.
    ,,VERNICHTET SIE!“ brülle Lycoperdon voller Wut über diesen Abschaum des Imperiums.
    Die Black Templar fühlten sich noch im Vorteil gegen einen einzigen Deathguards, doch als dann die Deathguards, die man für Tod hielt wieder aufstanden und auf sie zu wankten, zogen die ihre Kettenschwerter.
    Laut sirrend zogen die Deathguards, fast schon synchron, ihre Seuchenschwerter.
    ,,Kein Mitleid! Keine Gnade! Keine Furcht!“ brüllten die Black Templar heroisch und stürzten sich auf die stark überlegene Deathguards-Armee, die nun von überall immer mehr Zulauf bekam.
    Lycoperdon lachte laut auf und griff seine mörderische Sense um in den Kampf mit einzugreifen.
    Ein junger Black Templar, glaubte ihm gewachsen zu sein und versperrte Lycoperdon mit wild schwingenden Kettenschwert, den Weg.
    Voller Wut fauchte er Lycoperdon an:,, BRENNE KETZER!“ und schlug mit dem Kettenschwert zu.
    Mit spielender Leichtigkeit parierte Lycoperdon das Kettenschwert, nur um in nächsten Moment mit seiner Energiefaust nach den Black Templar auszuholen.
    Die Energiefaust traf den Black Templar hart. Wie ein Spielball worde er durch die Luft geschleudert, bis er dann hart auf das schneebedeckte Strassenpflaster traf. Bevor dieser sich überhaupt von dem ungeheuren Schlag Lycoperdon erholt hatte, stand dieser schon vor ihm und lachte laut.
    ,,Nun wirst du BRENNEN.“
    Das letzte was der junge Black Templar sah war die Spitze von Lycoperdon Sense, die auf seinem Schädel zu raste.
    Mit einem ekeligen Geräusch fuhr das scharfe Sensenblatt in den Schädel des Black Templar, wobei Blut und Gehirnmasse gleich draus hervortraten.
    Mit einer Hand zog Lycoperdon seine blutbeschmierte Sense aus dem Servohelm seines Feindes und sog genüsslich seinen Tod ein.
    Wie konnte dieser Wicht, auch wagen IHN herauszufordern, dachte er sich, bis ihn plötzlich eine vertraute Stimme von hinten ansprach:
    ,, Es scheint , als hätte ihr euer Talent im Umgang mit diesen Gottlosen, noch nicht verloren General Lycoperdon.“
    Eilig drehte sich Lycoperdon um und sah Nucture Eiskralle, den feigen Hexer des Tzeentch.
    Dieser Hexer hatte die seltsame Angewohnheit immer hinter einen zu stehen, wenn man es nicht erwartete, aber so waren die Diener Tzeentch, Feige, Durchtrieben und Ehrlos!
    ,,Wie es scheint haben wir Besuch und zwar nicht nur von den Templarn, wie ich hörte haben sich auch nun die Imperial First in unsere Pläne eingemischt. Der Verlust eurer Leute ist bedauerlich, doch können wir unsere Pläne nicht länger aufschieben.“
    sprach der Hexer verschlagen,doch bevor Lycoperdon antworten konnte fragte der Hexer rasch nach.
    ,,Haben eure Leute das Versteck der Pläne ausfindig gemacht?“ fragte der Hexer, der begierig auf Lycoperdon Antwort wartete. Seine Servoaugen begannen wieder bläulich auf zu hellen vor unseliger Erwartung.
    ,, Ja, meine Leute sind gerade dabei den letzten Widerstand am Labor zu beseitigen. Leider verteidigen die Imperialen Gardisten das Labor noch immer,aber....“
    antwortete Lycoperdon, doch der Hexer murmelte:,, Nicht mehr lange. Nicht mehr Lange. GENERAL erobert das Kraftwerk so schnell wie möglich, ich werde mich jetzt um die Beschaffung der Pläne kümmern....“ bevor er darauf antworten konnte war der Hexer auch schon wieder im Nichts verschwunden.
    Aber seine Anwesenheit war auch dafür nicht erforderlich. Die Kraftwerke waren so gut wie in ihrer Hand, die lächerlichen Imperialen würden sie nicht aufhalten. Schon bald würde Numeria BRENNEN!

    off.topic:,, So bitte wieder etwas von mir, diesmal nur um den General der Daethguards, um ihn etwas charakter zu geben. ich hoffe es gefällt euch."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Im Tagungsraum der Eldar

    In zwischen hatten Cyres und Namek mit Shandril lange über das Zweckbündniss gesprochen. Die space Marines hatten ihre Waffen wieder und ihre Comlinks wurdne nicht mehr gestört.

    Namek: " Das Bündniss wird dann beendet, wenn die Ketzer besiegt sind? "

    Shandril schaute ihn mit herabsenkenden Blick an:

    Shandril: " Natürlich. Ich alleine Könnte doch nicht gegen 2 Armeen des Chaos antreten und es sind eure Planeten. Einen Konflikt mit euch während wir gerade mit dem Chaos beschäftigt wären, wäre keine schöne Situation. Welche Stadt wird momentan in diesem System angegriffen von euch Mensch? "

    Namek nahm die Hand an seinen Kopf und drückte an seinem Implantat am rechten Ohr herum.

    Namek: " Numeria... "
    Shandril: " ich würde euch raten diese Stadt zu evakuieren. Bald wird nur noch Asche von ihr und den Leuten im innern exestieren. "
    Cyres: " Xenus! Die Black Templar sind da. Mit einer Legion Space Marines wird diese Stadt nicht fallen. "
    Shandril: " So viele Jahrtausende sind schon seit dem Fall eurer Brüder vergangen und ihr habt immer noch keinen Schritt weiter gelernt. Genau wie damals euer Imperator hört ihr nicht auf uns, aber lassen wir das....wie ihr wollt. Das Chaos hat einen Plan. Es würden sich nie Deathguards und Thousand Sons verbünden, wenn nicht irgendetwas großes bevor steht. "

    Ene Tür öffnete sich und ein junge Runenleserin kam herein. Sie war einen Kopf kleiner als Shandril und ihr linker Arm wurde in einer früheren Schlacht abgetrennt. Nun zierte ihn ein bionischer Arm. Sicherlich war die Technik der Eldar weit fortgeschrittener als die der Space Marines auf jeden fall was dem optischem Bild entsprach, aber trozdem konnte man erkennen, dass es ein bionischer Arm ist. Sie war eine herausragende Runenleserin und die vielversprechenste von allen. Sie hatte viele Auszeichungen im Form von Schutzrunen und Kampfrunen. Aus dem bionischen Arm Ragte auf der Unterarmseite eine Energieklinge heraus, bei aktivierung wesendlich länger, was bei den Eldarn üblich war die einen ganzen Arm ersetzen lassen mussten. Im Kampf äußerst nützlich. Ihr Einhandschwert war auf ihre Größe angepasst.
    Sie schaute herum und guckte die Space Marines etwas skeptisch an. Sie waren ja noch einen halben Kopf größer als Shandril. Sie zog ihren Helm aus und ein zierliches und hübsches Gesicht kam zum vorschein. Man erkannte kein anzeichen dafür, dass sie jemals in einem Krieg war.

    Shandril: " Darf ich den Herren meine beste Schülerin vorstellen. Tinu, Runenleserin und Exelente Auftragsmöderin, dazu noch mehr als gut im Nahkampf. "
    Tinu: " Mein erhabener Prohpet. Ihr überschüttet mich mit zuviel Lob. Ich bin nur hier um euch zu dienen.{Cyres: Seltsam diese Eldar. Jeden den ich gesehen habe schaut seinen Propheten an, als wenn wir ein Bild unseres geliebten Imperators sehen. Mit soviel Bgeisterung und und aufschauendem Blick.} ({..} Denkblase dazwischen ^^) Die Tranzporter der Shem-Pan-Say...ehm ich meine der Menschen sind gelandet und ihr Schlachtkreuzer ist in einer direkten Umlaufbahn zu unserem Stützpunkt. Sie warten nur noch auf ihre Befehlshaber. "
    Namek: " Nun gut. Ich möchte ohnehin nicht länger hier bleiben. Unser ündniss steht und ich werde es den Ordensschiffen in Umgebung mitteilen. Ich schlage vor als erstes einen kurs auf Numeria zu legen. "
    Shandril: " Einverstanden. Wenn wir da sind können wir die Ruinen untersuchen. "
    Cyres: " Es wird keine Ruinen geben! Bis bald. "

    Die Space Marines bestiegen ihre Tranzporter und flogen in Richtung Imperial Fist Schlachtschiff. Tinu und Shandril gingen die lange Treppe zum Tempel hinauf. Tinus Haar glitt im Wind. Sie hatte die meiste Zeit ihren Helm auf, denn es herrschte ind en letzten 243 Jahren dauer Kriegsgefahr und die verschiedensten Weltenschiffe forderten ihre bestimmten Kampfkünste an und deshalb war ihr Haar in dem hellstem Blond.

    Shandril: " Du solltest deinen Helm nun öffters aus lassen. Ich habe dem Weltenschiff Bail-Tan schon gesagt, dass du bei deinem eigenen Clan in dieser schweren Zeit bleibst. "
    Tinu: " Meister. Wieso lasse wir uns mit den dummen Shem-Pan-Say ein? "
    Shandril: " 2 verhasste Chaosarmeen verbünden sich nicht einfach so Tinu und außerdem sind sie nur Werkzeuge. Du kennst doch die Prophezeiung von Eldrad Ulthran. Eines Tages werden diese ärmlichen Geschöpfe wieder vor uns Knien. Selbst an unserem Tiefpunkt unserer Macht sind sie uns nicht gewachsen. Sie sind dumm und manipulierbar. Wieso sonst kann sie das Chaos so leicht heim suchen. "
    Tinu: " Aber waren die Dark Eldar nicht auch mal Eldar. sind wir dann nicht genauso manipulierbar? "
    Shandril: " Vor Äonen von Jahren als die Menschen sich noch mit Steinen beworfen, sich die Orks sich noch Kultiviert benahmen und die Necrons noch weit davon entfernt waren ihr Tageslicht zu sehen, war der Glaube unserer Vorfahren so stark und ihre Macht mit dem Warp zu fungieren so hoch, dass einige von uns die Chaosgötter erschufen. Seit dem Trennen uns unsere Lienen von unseren gefallen Brüdern. Abhängig von Shlaanesh und der Seelen ihrer Opfer. Aber genug davon. wie steht es mit der Utrana? "
    Tinu: " Zu 96% Fertig. Es wird das Meisterwerk unserer Techniker. Sobald dieser Prototype getestet wurde werden wir Ulthwé die Pläne schicken und es in Massen bauen lassen. "

    Sie kamen beide oben an und blickten auf die Basis hinunter. Ein Falcon landete im Tempel. Der Tranzporter zur Utrana dem bald besten und neustem Kriegschiff der Eldar.

    OT: neues von mir. ich hoffe es gefällt euch.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited 4 times, last by Mr.Duglu (August 18, 2005 at 2:26 PM).

  • Im innern des Tempels hatte sich die Decke geöffnet um den anfliegenden Falcon ins innere zu lassen.

    Shandril: " Kommt mit meine liebe Tinu. Ich habe einen ganz besonderen Seelenstein für unser neues Schiff. "

    Sie gingen durch einen Gang, der sie in einen uralten Raum führte. Tinu wagte es nicht in d9iesem Raum auch nur einen Ton von sich zu geben, denn nur wenige durften eine Matrix betreten. Shandril ging bis zum Ende des Raumes an eine art Pult. Er zog einen Seelenstein aus seiner Tasche und setzte ihn in die mittlere Einbuchtung. Er griff nach Tinus Hand und beide berührten den Stein. Sie wollte nicht, denn sie hatte Angst was passieren würde, doch der Stein fing durch ihre psionischen Energien in einem warmen Ton zu leuchten. Shandril blieb ganz ruhig und Atmete erleichtet auf. Nicht jeder durfte so etwas tun. Die Seelen der längst verstorbenen waren also Tinu gnädig. Sie erschrag fürchterlich als in einer millisekunde der ganze raum von rotorange leuchtenden Rissen durch zogen wurde.
    Shandril nahm seine Ritualklinge heraus.
    DIe junge Runenleserin schreckte zurück und wusste nicht sorecht was geschieht.

    Shandril: " Vertrau mir. Das schlimmste hast du bereits bestanden. "

    Shandril nahm nocheinmal ihre Hand und schnitt tief in den Handballen. Er tat dies bei sich gleich und drückte ihre und seine Hand zusammen. Sie bildeten eine Faust und ließen 10 Tropfen Blut auf den Seelenstein tropfen. Das Blut ging sofort ind en Stein ein als ob er porös war und sie berührten nocheinmal zusammen den Stein.
    Blitzartig durchzogen beide Visionen und Tinu drückte Shandrils Hand fester. Visionen von der toten Seite, von längst vergangenen Kriegen und Romanzen.
    Ein 15000 Jahre alte Prophetenseele war nun in dem Stein geschlossen. Auch im Tod wollte diese Seele den Eldarn noch genauso dienen, mit dem gleichem Eifer wie im Leben.
    Tinu spürte in Shandril einen schmerz. Sowohl er als auch der Seelenstein und Tinu waren nun mit einem psionischem Band gebunden.
    Tinu: " Was hast du Meister? "
    Shandril: " Es ist nichts...ich meine ich entreiße eine Seele nicht gerne ihrem Paradies. Doch es herrscht Krieg und ihre Hilfe ist von Nöten. "
    Tinu: " Ihre? "
    Shandril: " Du hast die Visionen gesehen. es sind Erinnerungen. Erforsche sie und lerne aus ihnen. "
    Tinu: " Sie heist Utrana Meister..."

    Still ging Shandril aus dem Raum und Tinu folge ihm eilig.

    OT: Ich hatte so eine Inspiration als ich in alten Warhammerbüchern stöberte. ich konnte einfach nicht anders als dies zu schreiben ^^

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited 4 times, last by Mr.Duglu (August 22, 2005 at 2:51 PM).

  • off.topic:,, Hi leute, zu Feier meines Geburtstages HEUTE ( 24.August) habe ich mich gestern extra für euch hingesetz und ein megalanges Teil geschrieben. Trotz Krankheit.
    Insgesamt: 8 Stunden Arbeit
    Also viel Spass beim lesen:


    Der letzte Tag

    Lycoperdon schritt die Strasse entlang zu den Thermo-Plasma-Kraftwerken. Rings um ihn lagen Leichen, Leichen der imperialen Armee und der törichten Black Templars. Ihre Körper waren von Explosion, Schusswaffen und Schwertern regelrecht zerfetzt, so das der Schnee, in dem ihre Leichen lagen, blutrot war. Nur wenige Leichen waren noch im Ganzen, doch Lycoperdon interessierte sich wenig für die Ganzheit seiner Opfer.
    Auf seinen Weg lag, der zerfetzte Körper eines imperialen Soldaten, doch statt rüber zusteigen trat Lycoperdon mit dem tonnenschweren Gewicht seiner Rüstung auf den Körper des Imperialen.
    Fleisch worde zusammengedrückt und Knochen brachen wie Glas unter seinen Füssen..
    Unbeeindruckt schritt er die Strasse weiter entlang, ohne auf die brennenden, teils halbzerfallenen Gebäude zu achten.
    Sein Ziel war das riesige Gebäude vor ihm, das imperiale Kraftwerk!
    Dieses riesige Gebäude war ähnlich wie ein Quadrat gebaut,nur 2 gewaltige Schornsteine, aus schwarzen Stahl, reichten 30 Meter in die Höh.
    Eine recht einfallslose Architektur, bemerkte Lycoperdon, als er sich dem gut 10 Meter großen Eingang des Kraftwerkes näherte.
    Zwar waren die Tore des Kraftwerkes verschlossen, doch die Deathguards rückten den stählernen Toren mit Schweißbrennern zu Leibe, eine Sprengung des Tores, wollte sie nicht riskieren um die Generatoren nicht zu beschädigen, oder gar eine Kernschmelze auszulösen.

    Die Deathguards, packten die Leichen ihrer Opfer und zogen diese zu einen wartenden Rhino-Transportpanzer, jedoch als sie General Lycoperdon sahen, ließen sie von ihrer grausamen Pflicht ab und salutierten.
    Die Deathguards, sind bekannt als Seuchenmarines, also sollte es keinen verwundern, wenn sie die Leichen ihrer Feinde vom Schlachtfeld zerren, um aus deren Körpern, neue Krankheiten und Gifte zu extrahieren.
    Lycoperdon sah zum Himmel hinauf. Die schwarze Wolke, aus Rauch und Feuer lag über Stadt, wie der Vorbote der Zerstörung, ab und zu, fielen einigen Schneeflocken, getaucht in schwarzen Russ auf Numeria herab.
    Ein Schicksal, das bald alle Städte des Imperiums teilen würden, dachte Lycoperdon und sah dabei zu wie seine Leute langsam das mächtige Eisentor bearbeiteten.
    Die mehrere Tausend grad heißen Flammen der Schweißbrenner fraßen sich langsam aber sicher, laut zischend, durch das Metall des Tores. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Tor völlig zerstört war und der Weg für die Deathguards geebnet seih.
    Plötzlich kam ein Deathguard-Sergeant auf General Lycoperdon zu gerannt. Nach den Orden auf seiner schlickgrünen Servorüstung, zu schließen, war er noch nicht lange der Anführer einer Gruppe.
    Sein Gesicht, war durch zahlreiche Eiterbeulen verunstaltet und sein Fleisch hing leblos schwarz, ausgezerrt durch unzählige Krankheiten, leblos von seinen Knochen herunter.
    ,,Meister.“ sprach er ,General Lycoperdon an.,, Die Black Templar haben das Gebiet vor den Raumhafen zurückerobert und marschieren jetzt auf uns zu. Wir hatten keine Chance sie aufzuhalten. Unser Verluste sind erschreckend hoch.“ berichtete der junge Deathguard Sergeant.
    Lycoperdon fing an zu lachen, was durch die Verzerrung des Helmes, noch grausamer klang.

    ,, Hattet ihr das Kommando über die Soldaten in diesem Sektor.“ fragte der General plötzlich mit falsch-freundlicher Stimme.
    ,,Ja, aber...UARGH!“ stöhnte der Sergeant, als sich plötzlich Lycoperdons Sense durch seine Organe fraß . Das spitze und ungemein scharfe Sensenblatt, durchbrach Metall und Fleisch mit einer Leichtigkeit, wie sie nur von Nemesis-Waffen bekannt war.
    Schwarzes,leicht violettes Blut schoss aus dem Bauch des Deathguard-Sergeant, nebst einigen schwarzen Brocken von unterschiedlicher Grösse, die scheinbar früher mal so etwas wie Organe darstellen sollten.
    Mit einem sterbenden, fragenden Blick sah der junge Deathguard, Lycoperdon in die kalten, Servoaugen, während er vor Schwäche in die Knie ging. Kurz bevor der Tod seine Seele packte und ihm ins Nichts riss, sagte der General kalt.,, Ich dulde kein VERSAGEN!“ danach brach der Sergeant Tod, in seiner Pfütze aus Blut und Gedärmen zusammen.
    Angewidert von dessen Versagen, trat Lycoperdon noch einmal nach der Leiche des toten Deathguard-Sergeant, welche dann 1 Meter weit weg rollte und dabei eine blutige Pfütze hinterließ.
    Erbost trampelte der mächtige General Lycoperdon zu den Deathguard, die gerade dabei waren, das Tor des Kraftwerkes zu zerschneiden.
    ,,HÖRT GENAU ZU!“ brüllte Lycoperdon, der nun die volle Aufmerksamkeit und Angst seiner Soldaten genoss.,, Ein tragischer Fehler ist einen meiner Sergeants unterlaufen, deshalb werde ich nun selbst den Fehler,dieses wertlosen Wurmes, bereinigen.“ dabei zeigte Lycoperdon mit seiner rechten Energiefaust auf den toten Sergeant,um den sich erneut eine ekelige Blutlache gebildet hatte.,, Sobald ihr das Kernkraftwerk unter eurer Kontrolle habt, werdet ihr Sprengsätze an den Thermoplasma-Generatoren legen und darauf achten, das diese nicht entschärft werden können.

    Danach werdet ihr das Kraftwerk halten, bis ich den Befehl zum Rückzug gebe. SIND WIR UNS KLAR!“ brüllte Lycoperdon, immer noch erbost, über das Versagen seines Sergeants.
    Die Deathguards um ihn herum nickten stumm, denn sie fürchteten, die Wutanfälle ihres Generals, denn er war nicht umsonst, als ,,DER GNADENLOSE!“ bekannt.
    Eifrig und schneller als zuvor machten sich die Deathguards, wieder an die Arbeit, ihre Angst beflügelte sie zu neuen Akkorden.
    ,,Versager!“ schnaubte Lycoperdon, als er erneut an der Leiche des toten Sergeants vorbeikam, doch diesmal war sein Ziel, der verlorene Sektor.
    ,,IHR KOMMT MIT MIR!“ brüllte Lycoperdon zu 2 Deathguards, die damit beschäftigt waren,die Leichen ihrer Opfer in die Bäuche, der großen Rhino-Transport-Panzer zu verladen.
    Eilig ließen sie die leblosen Körper fallen und entsicherten ihre Bolter, um den Befehl des wohl gefährlichsten Generals Folge zu leisten.
    ,,Die Black Templar werden uns nicht aufhalten!“ schnaubte Lycoperdon, mehr erbost über seinen Feind, als über das Versagen seines nun toten Sergeants.
    Ich werde euch Stück für Stück auseinander nehmen, dachte der mächtige General und machte sich auf den Weg zum Raumhafen.........


    Zur gleichen Zeit,im verlorenen Sektor:

    ,,ATACKEEEE!“ brüllte Mekaelus, und rannte mit gezogenen Kettenschwert, die leichte Anhöhe mit seinem Brüder hinunter, direkt auf einen kleinen Trupp ,bestehend aus Deathguards, zu.
    Der alte Black Templar hatte schon viele Schlachten geschlagen, doch noch nie eine wie heute. Sein ganzes Herz brannte auf vor Hass auf die Diener des Chaos.
    Die Deathguards, zogen ihre Seuchenschwerter, lange stählerne Schwerter, von deren Griffen, irgendeine schwarze Flüssigkeit zu Boden, auf den weißen Schnee tropfte. Wahrscheinlich Gift vermutete Mekaelus, als er und seine Brüder auf die ekeligen,enstellten Deathguards trafen.
    Mekaelus schwarze Servorüstung war mit Staub und Blut seiner Feinde besudelt, doch das war für ihn mehr eine Auszeichnung als ein Verlust.
    Je mehr Blut an ihm klebte,desto mehr Feinde hatte er, im Namen des Imperators vernichtet.
    "Kein Mitleid! Keine Gnade! Keine Furcht!" brüllte Mekaelus, um den Mut seiner Männer noch weiter anzuspornen.
    ,,IHR WERDET ZUR ASCHE ZERFALLEN!“ brüllten die Deathguards, die nun auch mit gezogenen Seuchenschwertern, auf Mekaelus und seine Männer vorstürmten.
    Die Black Templar, in ihren schwarzen Servorüstungen, gegen den Abschaum der Deathguards.
    Dann trafen beide Parteien auf einander. Ketzer gegen Gläubigen!
    ,,VERRÄTER!“ brüllte Mekaelus als sein schweres Kettenschwert, auf die widerliche Klinge des Deathguards, vor ihm , traf.
    Mekaelus stemmte sich, mit aller Kraft gegen die Klinge seines Angreifers, und hoffte das er Deathguard bald nachgeben würde, doch auch sein Feind kämpfte eisern .
    Überraschenderweise war der Deathguard, vor Mekaelus, stärker und warf ihm zu Boden. Schwer stürzte Mekaelus zu Boden, in den weichen,weißen Schnee, doch kam war er gestürzt ,beugte sich schon der Deathguard über ihn und holte mit seinem Seuchenschwert aus. Mekaelus packte sein Kettenschwert und konnte gerade noch den alles vernichtenden Schlag parieren, doch der Deathguard holte erneut aus und schlug zu, aber Mekaelus parierte auf diesen Schlag. Immer wieder schlug der Deathguard mit brachialer Gewalt auf Mekaelus Kettenschwert ein, um ihn mehr und mehr zu schwächen.

    Durch Mekaelus gestählten Körper raste das Adrenalin, seine Wut auf den Ketzer wurde sekündlich stärker. Als das Adrenalin seinen Körper wieder zu neuen Leben erweckt hatte ,zog er rasch seine Bolterpistole aus dem Halfter, in Hüfthöhe seiner schwarzen Servorüstung, und schoss.
    Mehrere mörderische Geschosse rasten aus den kalten Lauf der Bolterpistole, direkt in den Oberkörper des Deathguards.
    Die ersten Geschosse prallten wirkungslos an dem harten Brustpanzer des Deathguard, doch die weiteren fanden ihr Ziel. Mit einem ekeligen Geräusch rasten die Boltergeschosse in die Brust des Deathguard. Der Deathguard wich zurück, nicht vor Schmerzen, sondern vielmehr von den Rückstoss der Geschosse. Schwarz-lilanes Blut floss aus dem Löcher in der Servorüstung und perlte an selbiger herab.
    Schnell sprang Mekaelus auf und rannte mit seinem Kettenschwert und feuernder Bolterpistole erneut auf den Deathguard zu.
    Immer wieder schlugen die Geschosse ,abgefeuert von Mekaelus heiliger Boltpistole, in den widerlichen Leib des Deathguard ein, doch dieser strauchelte nur und dachte nicht einmal ans sterben, bis Mekaelus schweres Kettenschwert auf den Schädel des Ketzers herabfuhr.
    Mit einem kratzenden Geräusch fuhr das gesegnete Kettenschwert tief, vom Schädel an, bis zur Brust des Deathguards.
    Das eiterige Blut schoss Fontäinengleich aus dem zerschmetterten Schädel des Chaos-Marine, während eine schwammige schwarz,weiße Masse, die wohl einst ein menschliches Gehirn war, zu Boden klatschte.
    Der Deathguard stürzte Tod zu Boden, doch Mekaelus rannte schon auf den nächsten Ketzer zu.
    Seine Brüder waren nun in der Überzahl, doch die Deathguards, waren unglaublich Wiederstandfähig, so sah auch er ,mit Entsetzen an, wie einer seiner Brüder, sein Kampfmesser, tief in die Brust eines Deathguards stieß, doch dieser reagierte kaum und rammte den Black Templar, die Seuchenklinge quer durch den Hals.

    Entsetzlich schnell schoss das Blut aus dem Hals des Black Templars, scheinbar hatte das groteske Seuchenschwert die Arterie durchtrennt.
    Der Black Templar ging in die Knie und versuchte noch mit seinem Händen die Blutung zu stoppen, doch schon stand der Deathguards vor ihm, in seiner Hand, das Seuchenschwert.
    Dann holte der Krieger des Chaos aus und schlug zu.
    Mit einem irren Geräusch und einem Todesschrei enthauptete der Deathguard, den Black Templar.
    Laut krachend landete der Kopf des Black Templar in weichen Schnee, welcher sich anschließend rot verfärbte.
    Aus dem blutigen Stumpf des Halses schoss, das rote Blut fontäinengleich und befleckte sogar die schlickgrüne Rüstung des Deathguards. Dann brach der enthauptete Körper des Black Templars in einer Lache aus Blut zusammen, doch in Mekaelus schäumte nun eine unglaubliche Mischung aus Hass und Trauer. Der Ketzer lachte laut und drehte sich zu Mekaelus um. ,,Keine Sorge! Du stirbst auch!“ lachte der Deathguard dreckig und schritt mit erhobenen Seuchenschwert auf Mekaelus zu.
    Dieser jedoch brüllte:,, MÖRDER!“ und rannte auf den Ketzer zu. Seine Wut und Trauer gaben Mekaelus unglaubliche Kraft, zwar hob der Ketzer sein Schwert um Mekaelus Schlag mit den Kettenschwert zu parieren, doch zerbrach die groteske Klinge, unter seinen mächtigen Hieb. Mekaelus Kettenschwert fraß sich gierig in die Brust des Brudermörders und beendete somit sein unheiliges Leben.

    Kaum fiel der Ketzer Tod zu Boden, hörte er einen Funkspruch von seinem Brüdern.
    ,, Achtung, hier Späher 6, mehrere Truppen der Verräter nähern sich eurer Position, angeführt werden sie von einem einem Terminatoren, wahrscheinlich ein hochrangiger Champion. Wir ziehen uns zurück und formieren uns bei den Barrikaden neu, rate euch das selbige zu tun.“ rauschte die Stimme eines Scouts durch den Helmfunk.
    Mekaelus bemerkte erst jetzt seine Erschöpfung, der Kampf mit diesen Gottlosen hatte seine Kräfte regelrecht verbrannt.
    Seinen Brüder, obwohl sie unter den Servorüstungen nicht zu erkennen waren, sah Mekaelus die Erschöpfung an, er fühlte es irgendwie.
    Langsam kniete sich die Truppe nieder zum Gebet, um sie herum ,die zerschmetterten Leiber ihrer Brüder und der Ketzer. Doch nichts einmal der widerliche Geruch von Fleisch und Eingeweiden, hielt die Black Templar davon ab, hier ihr Gebet zum Imperator, abzuhalten.
    Mekaelus fasste sich mit der einen Hand an den Helm während er sich mit der anderen auf seinen Kettenschwert abstützte.
    ,,Möge der Tod unser Brüder, dem Imperator stolz machen. Möge die Vernichtung der Ketzer, das Universum reinigen und möge der Imperator weiterhin seine schützende Hand über die Menschheit halten und alle Ketzer zerschlagen. AMEN!“
    Kaum war das Gebet zum glorreichen Gott-Imperator abgeschlossen ,zogen sich die Black Templars zurück hinter die Barrikaden, um erneut einen Kampf gegen die Ketzer zu bestehn........

    Ende des 1.sten Teiles.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (August 24, 2005 at 10:41 AM).

  • off.topic:,, so hier der 2.te Teil."


    In Numeres, mitten in der Stadt:

    Nucture Eiskralle, der Hexer der Thousand Sons, schlich durch die Stadt wie ein Geist.
    Vollkommen alleine pirschte der Hexer, durch die Gassen von brennenden Gebäuden und verstümmelter Leichen.
    Hier müsste es doch irgendwo sein, flüsterte Nucture leise, denn er suchte nach den Ort, wo die Baupläne für die Maschine des Untergangs aufbewahrt wurden. Die Maschine selbst würde die Verbündeten ,der Deathguards und Thousand Sons, zusammenbauen, allerdings war Nuctures größte Sorge im Moment, diese Baupläne zu finden.
    Nach diesem vertrottelten General Lycoperdon müsste das Gebäude, welches die Pläne verwahrte, in diesem Stadteil sein.
    Doch in dieser Gasse war neben einigen brennenden Gebäude sowie Leichen und Geröll nichts, doch tröstete Nucture sich mit den Gedanken, das das Labor in der Nähe sein musste.
    Präziser als sonst, suchte sein diabolischer Blick die Umgebung ab , doch er fand nichts.

    Endlose Strassen und Gassen durchsuchte er, doch finden tat er nichts, bis er dann endlich in die letzte Seitengasse einbog.
    Die Gebäude um Nucture herum, ragten Dutzende von Metern in die Höh und nur wenige trugen Schäden von der Schlacht, bis auf einige Fenster, aus denen Stichflammen emporschossen, wirkte der Stadtteil ziemlich unberührt von der Schlacht.
    Dann plötzlich erspähte Nucture ein Gebäude, was ähnlich wie ein Bunker gebaut war, doch besaß es Fenster und einen Eingang. Nucture trat näher und bemerkte dabei, wie zahlreiche leere Rüstungen der Thousand Sons oder ekelerregende Leiber der Deathguards um den Eingang herum lagen.
    Nucture beugte sich runter zu einem der Deathguards. Sein Körper war von irgendetwas durch die Luft geschleudert und mehrfach geschlagen worden, so das selbst die dicken Rüstungen der Thousand Sons eingedellt und oftmals in Einzelteilen vor ihm lagen.
    Was konnte nur eine solche Kraft aufbringen, was Servorüstungen mitsamt ihren Trägern einfach so zerschmetterte.
    Unbeeindruckt doch vorsichtig, ging Nucture zum Eingang des Labors. Das Tor aus Stahl war aus seinem Scharnieren gerissen worden, und lag halb verbogen vor Nucture, der nun vorsichtiger wurde.
    Was in aller Welt war selbst so stark um ein Stahltor zu verbiegen, dachte Nucture und trat vorsichtig durch das Tor.
    Eine gewaltige Halle erstreckte sich nun vor seinen kalten Servoaugen. Eine Art Hangar, dachte Nucture und ging weiter in die Halle. Ab und zu flackerte eine der Lampen, an der Decke, und spendete so etwas Licht, in der pechschwarzen Dunkelheit der Fabrik.
    Nucture bemerkte die schemenhaften Konturen von Fertigungsmaschinen, doch beinahe wäre er auf einen Lasergewehr am Boden gestolpert. Interessiert nahm Nucture die Laserwaffe auf und begutachtete diese.
    Jetzt war ihm auch klar, das dies eine Waffenfertigungsanlage für die Truppen der Imperialen Armee war, aber warum die Pläne hier aufbewahrt wurden, konnte er sich keinen Reim machen.
    Egal, dachte Nucutre und ließ die Waffe einfach fallen, um weiter zu suchen.
    Zwar mochten seine Augen schärfer sein, als die eines normalen Menschen, doch auch er konnte kaum etwas erspähen.
    ,,LICHT!“ sprach Nucture und zahllose, faustgroße,hellleuchtende Kugeln verließen seine Hand und schwirrten um ihn herum.
    Nun klärte sich die Sicht für Nucture auf und er sah mit Schrecken einen alten Cybot vor sich stehen.
    Dieser hatte ihn schon längst bemerkt und drohte ihm.
    ,,Weiche Ketzer oder brenne wie deine Gefährten.“ sprach die metallische Stimme des 2 armigen Cybots.
    Nucture sah dem Cybot, anhand seiner blauen Farbe, mit den schemenhaften roten Verzierungen an, das er zu den Ultra-Marines gehörte, einen ehrenhaften, sowie sehr kämpferischen Orden der
    Space-Marines.
    Nucture wusste, das dieser Cybot nur ein Relikt war, ein Relikt, das von den Ultra-Marines zurückgelassen wurde, um in größter Not, den Menschen auf diesen Planeten beizustehen.
    Doch anscheinend sollte er nur die Baupläne beschützen, wie ein stählerner Wachhund.
    ,,Das glaubst du doch wohl selber nicht,KRÜPPEL!“ beschimpfte Nucture den Cybot, denn wie jeder weiß, befindet sich in einem Cybot, ein ehemaliger Veteran des Imperators, der durch zahllose Schläuche und regenerative Flüssigkeiten im Innern, am Leben gehalten wurde, nur um für den Imperator weiter zu kämpfen.
    ,,BRENNE KETZER!“ fauchte die metallische Stimme des Cybots, als er sich dann auf Nucture zu bewegte.
    Die Energieklauen an der linken und rechten Hand blitzen auf, doch Nucture war immer noch selbstsicher genug und ging nicht ein Schritt zurück.

    Die schweren Schritte des mächtigen Cybots hallten in der gesamten Fabrikhalle, während die Energieklauen laut vor Energie zischten.
    Nucture hob seinen grauenhaften Speer, so dass die Speerspitze auf den Cybot zeigte, der sich nun immer schneller näherte.
    Aus dem zahlreichen schreienden Gesichtern des Speeres schossen merkwürdige bläulich-pulsierende Stahlen, die sich dann in Form eines Energieballs an der Speerspitze sammelten.
    Nun konnte man auch die Stimmen und Klagerufe der gefangenen Seelen in Nucture Stab hören, doch der Cybot ließ sich nicht irritieren und marschierte weiter auf den Ketzer zu ,um ihn mit einer seiner Energieklauen zu zerschmettern.
    Plötzlich verstummten die Klagerufe der gepeinigten Seelen und auch die bläulichen Strahlen aus ihren Mündern waren verschwunden, nur ein faustgroßer, blauer Energieball, pulsierte an der Speerpitze.
    ,,Grüß die Hölle von mir.“ sagte Nucture kühl.
    PLÖTZLICH schoss der blaue Energieball auf den Cybot zu und durchdrang seine Panzerung ohne Schaden zu hinterlassen. Der blaue Energieball verschwand im Cybot und dieser blieb abrupt stehen und rührte sich nicht mehr.
    Dann passierte das Unwahrscheinlichste. Der mächtige, tonnenschwere Kollos aus Stahl, zerfiel zu WASSER!
    Doch dieses Wasser fiel nicht zu Boden, nein, es floss direkt auf Nucture Speer zu und verschwand im selbigen.
    Nucture starrte auf den Schaft des Stabes mit den vielen Gesichtern und plötzlich wuchs aus dem holzähnlichen Schaft ein weiteres Gesicht, welches ebenfalls zu einem Schrei verzogen war.
    Nucture hatte die Seele des Cybotkriegers in einem Speerstab aufgesaugt und dort würde sie für immer bleiben.
    ,,Nun verrate mir, wo sind die Pläne.“ fragte Nucture seinen Stab, oder viel eher, das neue Gesicht an seinem Stab.
    ,,Ah.....“ stöhnte Nucture euphorisch und ging durch die große Halle bis er auf einen kleinen Bürotrakt stieß.

    Kleine Schreibtische und Stühle standen hier herum, die meisten von ihnen waren, durch die schnelle Flucht ihrer Besitzer, umgekippt.
    Doch Nuctures wanderte zu einem unscheinbaren Schreibtisch, der nicht anders als all die anderen aussah.
    Auf diesem lagen ,mehrere Zettel und Papiere, die heillos durcheinander gewühlt worden waren.
    Nucture ging jedes der Papiere durch, bis er dann endlich auf einen Bauplan stieß.
    Clever, dachte der Hexer, Ein Versteck, das jeder sieht und wo trotzdem keiner suchen wird, doch Nucture euphorische Laune, verwandelte sich auf einmal in bloße Wut, denn auf den Bauplan stand, am Seitenrand, “1/3“
    Die erste Seite eines Bauplanes und 3 müssten es sein.
    Hastig durchwühlte Nucture jeden Schreibtisch, jeden Zettel, jedes Papier, doch er fand nichts.
    Erbost schaute er auf seinen Speer, das schreiende Gesicht seines Opfers, war zu einem grinsen geworden, einen schadenfrohen Grinsen,das sich dann aber plötzlich wieder zu einem Schmerzenschrei verzog.
    Nucture kapierte nun, Die Imperialen hatten nicht nur, die Baupläne versteckt, sondern sie auch in 3 Teile aufgeteilt, die sie dann irgendwo hin geschafft hatten. Vielleicht waren sie sonst wo, auf anderen Planten oder sogar anderen Sonnensystemen .Zwar hatte Nucture das erste Puzzlestück in seinen kalten Stahlhänden, doch würde sich die Suche nach den 2 weiteren Plänen komplizieren.
    Voller Kälte sprach Nucture in sein Funkgerät.,, Bereitet die Bombe vor!“
    Dann verschwand er erneut im NICHTS..........


    off.topic:,, Ich hoffe es gefällt allen.Wer Fehler findet, darf diese behalten. Also Kritik,Lob, Anregung immer her damit. Viel spass beim lesen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (August 24, 2005 at 1:14 PM).

  • Mit einem dumpfen Geräusch schlugen die tödlichen Boltergeschosse der schweren Tarantula in den Körper des Death Guard, welcher von der wucht des Sperrfeuers zu Boden gerissen und zerfetzt wurde.
    Das stationäre Geschütz, welches bei verschobenen Stellungen immer wieder genutzt wird, nahm jedes feindliche Ziel unter einen Schwall an schweren Boltergeschossen.
    Auf vier ausgebreiteten Standfüßen positioniert, einem Zielerfassungsgerät in seiner Mitte und an seinen Seiten zwei variable Waffenarme.
    Mehrere dieser Stellungen wurden hier angebracht, die meisten mit synchronisierter schwerer Bolter, ein paar mit synchronisierter Laserkanone und vereinzelt mit Multimelter.
    Kein einzigster, welcher die Deckung auf die breite Hauptstraße verließ, kam auch nur fünf Meter weit, bevor von ihm nur noch Brocken und Asche übrigblieben.
    Lycoperdon stand wütend hinter der Deckung und brannte vor Wut.
    Die Black Templars waren verbissener als erwartet.
    Wut schnaubend schmieß der General einen seiner stammelnder Marines mitten ins Sperrfeuer.
    "Nutzloser Wicht", schnaubte er wütend, "Sucht einen Weg um die Abwehstellungen! Los ihr Versager!"
    Ein paar Death Guards nickten und stürmten in die benachbarten Gassen.
    Völlige Ruhe folgte, kein Krachen der Bolter aus den Gassen, zufireden sog Lycoperdon die verpestete Luft ein und genoss es einen Weg um die Abwehr so einfach gefunden zu haben.
    Plötzlich in diesem Moment hörte man ein lautes Krachen und surrende Geräusche, gepaart mit den Todesschreien, der Seuchenmarines.
    Ihre Situarion war aussichtslos, es gab kein Weiterkommen.
    Mehrere Explosionen fuhren durch die Straßen, gefolgt von metallisch verzerrten Schreien.
    "Für den Imperator!" "Stirb Ketzer!" "Das ist euer Ende!" "Sterbt, sterbt, sterbt!"
    Vorsichtig lugte Lycoperdon um die Ecke und sah die brenennden Wracks der Tarantuls hinter den Sandsackbarrikaden und in den Fenstern.
    "Loooos!", brüllte er antreibend und stürmte auf die Stellungen zu.
    Die Black Templars wahren in einem Nahkampf verwickelt, zwischen ihren Stellungen, doch plötzlich wurden sie in hohem Bogen weggeschleudert und knallten vor die Hauswände.
    Inmitten des ehemaligen Getümmels stand nun eine chaotische Gestalt in dunkler ungewöhnlicher Rüstung mit zwei pulsierenden und blutbefleckten Chaosäxten.
    Um ihn herum sammelten sich die Thousand Sons.
    "Aaah...Aran Gulleymore", sprach Lycoperdon, "der General der Thousand Sons lässt sich herab und kämpft hier am Raumhafen?"
    "Schweigt, Schleimhaufen!", antwortete Aran scharf, "Wären wir nicht gekommen wäret ihr jetzt ebenso ein zerschossener Klumpen wie das da.", sagte er auf einen von Lycoperdons besten gefallenen Marines zeigend.
    "Ihr nutzlose Ma...", schwieg Lycoperdon plötzlich, ebenso schnell wie er ansetzte.
    "Ich denke wir müssen einen Raumhafen erobern, General.", sagte Aran ablenken und schritt zum Raumhafen davon.


    Wenige Minuten später versammelte sich die Death Guard Streitmacht vor dem letzten Widerstand am Raumhaufen, während die Thousand Sons sich hinter dieser Stellung positionierten um den Black Templars in den Rücken zu fallen....

    (Sry bissl kurz, aber leider fällt mir grad nix sonderlich gutes weiter ein, ich hoffe dass mich noch einmal ne Inspiration ereilt^^)

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited 2 times, last by Shadowmoon (August 24, 2005 at 12:24 PM).

  • Der Falcon aktivierte seine Schubdüesen und hob von dem Planeten ab.
    Ein par Runenleser, Tinu und SHandril wurden zur Utrana gebracht. Der Schlachtkreuzer der Space Marines flog immer noch in der gleichen Umlaufbahn in der er wie zuvor flog. Auf dem visuellen Bildschirm , das im im Truppenraum war blizte auf. Namek war dort drauf zu sehen. Er wollte den Stand der Lage nochmal durchgehen.

    Namek: " Sobald euer Komandoschiff da ist werden wir uns auf den Weg machen. Unser Ziel Numeria Raumhafen. Zuvor werden wir einen Zwischenstop auf dem Planeten Dethecus machen. Vorräte auffüllen und das Zweckbündniss bekannt geben. Wegen der Angriffe durch das Chaos wurde er von ein par hochrangigen Inquisitoren zum vorläufigen Komandoplaneten gemacht bis weitere SPace Marine Legionen ankommen werden. Zwei Schlachtkreuzer von der Imperial Fist und einer der Ultramarines ist auf den weg hier hin. Zwar dauert dies noch einige Zeit. Ich frage mich nur was die Ultramarines wollen. Wir die Imperial Fist sind dafür verantwortlich das Chaos auszumerzen in dem Sektor...naja nichts zu troz. Wann kommt eure Flotte? "

    Shandril: " Unsere Flotte ist bereits hier...und...unser Komandoschiff auch. Habt ihr keine Fenster? "

    Nach dem Satz begann sich der Raum zu krümmen und in seltsamen Anomalien sich zu wölben. Das Tarnfeld der Utrana löste sich gleichmäßig auf und ein Eldarschiff mit einer Flotte aus Nebenschiffen wurde sichtbar.
    Die Utrana sah aus wie ein Falke der die Flügel ausstreckte. Er hatte mehere Batterien aus Prismenkanonen und Laserlanzen. Unter den beiden Tragflächen waren Warpkanonen untergebracht. Ein Schuss aus so einer Waffe in der Größenordnung würde keine so kleinen Löcher in den Rumpf eines Schlachtkreuzers reißen.

    Namek: " JETZT KÖNNT IHR AUCH NOCH EURE SCHIFFE TARNEN? Wie Funktioniert dies. "
    Shandril: " Ich versuch es euch zu erklären in einer einfachen Form, damit ihr und euer Gefolge, mit eurem primitievem Verstand, es verstehen könnt. Das Schiff kann lediglich ein Tarnfeld erschaffen, nur verbraucht das Feld emens viel Energie und daher sind nur kleine Manöver möglich und die Waffen werden deaktiviert. Also wo geht es hin? Nach Dethecus? "

    Namek dachte sich nur, diese verdammten Xenos. Müssen immer wieder zeigen was sie neues haben und wie toll sie sind.

    Cyres: " Seit nicht so hochnäsig Xenus! "
    Shandril: " Entschuldigt ich wollte euch nicht beleidigen Shem-Pan-Sey. "
    Cyres: " Ihr wisst was wir machen. Ende! "

    Der Falcon flog in einer der vielen Hangar.

    Tinu und Shandril gingen einen Gang entlang, der zur Brücke führen sollte. Shandril nahm seinen Helm ab und gab ihn einer der Runenleser und ein anderer half ihm seinen Camelionmantel anzuziehen. Shandril stülbte sich die Kaputze über. Eher Tinu dem Runenpropheten tiefer ins Gesicht gucken konnte war es auch schon verdeckt.

    Tinu: " Wieso tut ihr das immer mein Prophet? "

    Bei der Frage weitete sie ihre spitzen Eldarohren.

    Shandril: " Was meinst du mein Liebes? "
    Tinu: " Das weißt du ganz genau. Jedes mal frage ich dich wieso du dein Gesicht vor deinen Brüdern und Schwestern versteckst und jedes mal weichst du meiner Frage aus! "
    Shandril: " Viele Sachen liegen in der Vergangenheit, aber wie steht es mit der Utrana? "

    Tinu blieb stehen und nahm ihre Hände an die Hüfte. Dann schaute sie ihren Propheten böse an und sagte:

    Tinu: " Shandril Ult-Eltanomorreiasalonethatil du machst es schon wieder! "
    Einer der Runenleser: " Ouh...es ist nie gut wenn man von einer Frau mit vollem Namen angesprochen wird. "

    Tinus bionischer Arm rammte den Runenleser ohne Probleme gegen die Wand.

    Tinu: " JETZT sag mir WIESO!?!?! "

    Funkmeldung: " Shandril bitte sofort auf die Brücke. Ein Botschafter des Weltenschiffs Ulthwé ist eingetroffen. "

    Ohne irgendwas zu sagen machte sich der Runenporphet auf den weg und lies Tinu stehen, aber sie lies nicht lange auf sich warten und kam hinterher gerannt.

    Als Shandril und Tinu auf der Brücke ankamen erwartete der Botschafter schon die beiden.

    Ulthwé Botschafter: " Ahhhh...der weise und mächtige Runenprophet Shandril und die überaus wunderhübsche aufstrebende Runenleserin Tinu. Ich sehe die Utrana ist fast fertig. "

    Tinu und Shandril verbeugten sich huldvoll und der Botschafter tat ihnen das gleich, dabei lechelte Tinu ganz voller Scharm.

    Shandril: " Botschafter. Ich habe die Pläne bereits auf ihr Schiff laden lassen und auch die Neuigkeiten für Ulthwé. Ich wollte den Seelenstein von Utrana gleich einsetzten. Wollt ihr nicht unser Gast bleiben und der Zeremonie beiwohnen? "
    Ulthwé Botschafter: " Gerne. "

    ps: alles gute deva. Der 2. Teil davon folgt noch.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited 2 times, last by Mr.Duglu (August 24, 2005 at 6:35 PM).

  • danke, leute, ich wollt mich nochmals bei allen bedanken und morgen schreib ich wieder für euch ;)
    ich denke heut hab ich genug geschrieben oder?
    Naja, morgen wird Nucture wieder Schrecken bringen ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Der Kristalldom. Das Herzstück jedes Komandoschiff der Eldar. Hier werdne die Seelensteine aufbewahrt, der Gefallen Krieger. Ein kugelförmiger Raum und von unten noch oben spitzer verlaufend steht eine Säule. Shandril, Tinu und der Botschafter standen auf einem Steg in der mitte des Randes und schauten die par Stufen zum neuen Platz von Utranas Seele.
    Der Raum verdunkelte sich mit jedem Schritt den Shandril in Richtung Spitze der Säule und hielt dabei den Seelenstein behutsam in beiden Händen. Tinu und der Botschafter schauten vom Rand aus zu. Keiner der beiden wagte es einen Schritt in den Raum zu setzen. So langsam pulsierte der Seelenstein immer mehr und erleuchtete immer ganz kurz alles um sich herum. Das Pulsieren wurde immer stärker bis der Prophet den Stein in die Einlassung legte. Der Raum erhellte sich wieder und das Pulsieren hörte auf. Shandril spach noch ein par Runen bis er sich ruhig auf den Weg zur Türe machte. Er ging raus und die beiden folgten ihn.

    Botschafter: " Ich werde nach Ulthwé zurückkehren mit allen Daten. soll der geheiligte Eldrad Ulthran über diese Dinge entscheiden. Lebt wohl. "
    Shandril: " Ok wir werdne in der Zeit schon in Richtung unserer Feinde fliegen. wir werden einen Zwischenstop auf Dethecus machen. "

    Ihre Wege trennten sich und Shandril und Tinu gingen zur Brücke.

    Die beiden großen Raumschiffe verließen die Umlaufbahn und flogen in Richtung des Imperialen Planeten. Die Utrana musste ihre Geschwindigkeit der der Space Marines anpassen, da Eldarschiffe bessere und hochentwickeltere Antriebe haben trozdem würde der flug einige Stunden dauern.

    Tinu machte gerade einige Übungskämpfe mit ihren Runenleserbrüder. Mit einer Psidruckwelle schleuderte sie gerade einen ihrer Kameraden wild durch die Luft bis er gegen die Wand flog, als Shandril den Raum betrat. Alle knieten sich sofort hin.

    Shandril: " Steht auf meine Brüder und Schwestern. Macht weiter ich will sehen was ihr alles neues gelernt hat. Zwei Runenleser traten gegeneinader an. Ihre Trainingsanzüge wahren einfach. sie mussten sich nicht Panzern wie in einer Schlacht. Sie hatten haut enge schwazweiße Anzüge an, die aus speziellem Material gemacht war. Eine Shurikenpistole käme ohne probleme durch den Anzug durch aber das besondere war, sie konnten den Anzug schwerer oder leichter machen und somit mit dem 3fachen Gewicht eines üblichen Schlachtpanzers kämpfen. Diese Methode machte die Eldar stärker und schneller im Nahkampf.
    Die Runenleser begannen zu Kämpfen.
    Shandril setzte sich auf eine Bank die am Rand der Halle war und kurze Zeit später kam auch schon Tinu und setzte sich auf ihre Knie und auf den Boden.

    Tinu: " Hallo Meister. Du warst lange nicht mehr in den Trainingshallen. "
    Shandril: " Hallo meine beste Runenleserin. Ja es ist schon lange her, dass ich in einer Trainingshalle war sogar schon so lange, dass ich nicht gedacht hätte, dass du so gut in den Trainingsanzügen aussiehst. "
    Tinu: " MEISTER! "
    Shandril: " Was ist dabei einer hübschen Frau ein Kompliment zu machen.


    PS:nächster teil kommt noch hoffe ich. vielleicht ziehe ich ind en nächsten tagen um und habe dann für unbestimmte zeit kein internet. naja mal schauen

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Abzug des Chaos

    Nucture hatte sein Ziel noch nicht erreicht. Er hatte nur einen Teil der Pläne ergattert, da das Imperium zu paranoid war, wurde der Bauplan jeweils in 3 Teile geteilt, warum die Baupläne nicht gleich vernichtet wurden, wunderte Nucture wenig, denn das Imperium war zu dekadent und selbstsicher, auf das es die Gefahr in ihren eigenen Händen erkannte.
    Vorsichtig faltet Nucture mit seinem stählernen Klauen, den Bauplan, zu einem kleinen Viereck um ihn dann in seiner Rüstung zu verstauen.
    Er hätte den Plan auch im Warp verstecken können, doch er traute niemanden, nicht einmal ihren neuen Verbündete, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis sie sich gegen ihn erhoben.
    Auf einen großen Platz, der den Doktrien des heiligen Gott-Imperators geweiht war, stand Nucture nebst 2er Thousand Sons Marines. Die beiden Chaos-Marines hielten einen großen, wie schweren Stahlzylinder in den Händen. Er war so schwer, das die beiden Chaos-Marines ihn gemeinsam tragen mussten. Nucture ging voraus, bis sie auf eine große Statue trafen, die das Bildnis des Imperators darstellte. Die Statue ragte beinahe 20 Meter in die Höhe und auf ihren Sockel, war der Leitspruch des Index Astartes eingraviert.

    ,,Legt die Bombe hier, vor den Füssen des Imperators, ab! Wollen wir doch mal sehen, ob er wirklich bereit ist, sein Volk zu retten.“ sprach Nucture und sah zu der Statue hinauf, dabei leuchtete sein Servoaugen ,bläulich vor Hass, auf.
    ,,Mich wolltet ihr vernichten, um diese elende Mumie auf seinen stinkenden Thron zu nähren!“ murmelte er leise, ohne das ihn seine Lakeien hören konnten.
    ,,Wie viele deiner Feinde habe ich vernichtet, nur um von dir vernichtet zu werden, du widerliche Ausgeburt der Hölle!“ schnaubte Nucture zu Statue hinauf, bis er dann plötzlich ein Rumsen von Metall auf Asphalt hörte.
    Die 2 Thousand Sons hatten die schreckliche Bombe abgesetzt und programmierten gerade den Zünder, auf einer kleinen Schalttafel, an der Seite der Bombe, ein.
    ,,Sehr gut!“ sagte Nucture kalt.,, Stellt den Zeitzünder auf 2 Stunden ein, länger brauchen wir nicht um von dieser verfluchten Welt zu fliehen.“ fügte er hinzu.
    Wie Sklaven befolgten sie Nucture Befehl.
    Dann als die Bombe eingestellt war, standen die 2 Geisterkrieger, in ihren dunkelblauen Servorüstungen, auf und salutierten kurz um neue Befehle zu erhalten.

    Dabei zogen sie enthusiastisch ihre Bolter und sagte fast synchron:,, Wie lauten ihre Befehle, Meister!“
    Das brüllten sie in einer solchen Lautstärke, das man es glatt für eine Antwort hätte halten können, als für eine Frage .
    ,,Gebt den Befehl zum Rückzug. Ich will das sich alle zurückziehen und sie beim Tempel neu sammeln. Gebt auch unseren sogenannten Verbündete Bescheid, vielleicht brauchen wir sie noch.“
    sagte Nucture in seiner bekannt falsch-freundlichen Stimme.
    ,,Ich werde dem General persönlich die Nachricht überbringen, und nun GEHT!“ fügte er hinzu.
    Eilig rannten die 2 Thousand Sons die schneebedeckte Strasse hinunter bis sie hinter einigen brennenden Gebäude aus Nucture Sicht verschwanden.
    Ein letztes Mal betrachtete, der perfide Hexer des Chaos noch einmal die Umgebung.
    Hier war nur noch wenig am Leben und was noch am Leben war, kämpfte oder floh zum Raumhafen.
    Die Strassenzüge war gepflastert mit Leichen und das Blut hatte sich schon zu wahren Sturzbächen in den Strassen gesammelt.
    Plötzlich hörte Nucture es in seinem Helm rauschen.
    ,,Meister Nucture, große Truppenverbände der Imperialen Armee und der Imperial First näher sich von Westen her, der Stadt, sie werden in wenigen Stunden hier sein. Sollen wir eingreifen?““ sprach die Stimme eines nichtigen Dieners zu Nucture.

    ,, Nein, sorgt dafür das ihr Vormarsch ungehindert voran kommt, räumt alle unseren vorgeschobenen Lager und zieht euch zum Tempel zurück. Lassen wir den Imperialen den Triumph, ihre Stadt gegen die Mächte des Chaos, glorreich verteidigt zu haben. Die Stadt wird sowieso nur noch wenige Minuten nach ihrer Ankunft, ein gewaltiges Inferno sein.“ sprach Nucture sarkastisch zu seinen Diener.
    Zwar war Nucture nicht der General der Thousand Sons, aber er war der mächtigste Hexer unter Aran Guilleymore, und somit zählten seine Befehle fast wie die des Generals.
    ,,Ja, Gebieter!“ rauschte es nochmal im Funkgerät, bis die Stimme verstummte.
    Nucture lachte laut vor grenzenloser Freude über die Dummheit seiner Gegner. Sollten sie doch kommen in Scharen, nur um in nächsten Moment zu Asche zu zerfallen.
    Nucture, der nun selbstsicherer denn je war, ging noch einmal zur der Imperialen Statue und sagte mit freudiger Stimme.
    ,,Danke, das du es uns so leicht machst!“
    Dann verschwand er plötzlich wieder im Warp und eilte zur Aran Guilleymore und den Deathguards um sie von dem heutigen Sieg zu berichten.
    Wie ein Geist rannte er durch den unscheinbaren Warpraum. Hunderte von Dämonen hatten sich hier versammelt um sich an den Leid der Stadt und dessen Bewohner zu erfreuen. Sie waren in solch blinder Euphorie gekleidet, das sie Nucture nicht einmal bemerkten. Wie Schatten eilte er an Dutzenden von ekeligen Leiber vorbei, wobei er dies in Milisekunden tat.
    In weniger als 2 Sekunden erreichte er den Raumhafen, wo General Aran Guilleymore und der Deathguard-General Lycoperdon, sich ein eisernes Gefecht mit den letzten Resten der Stadtgarnision und den Black Templars lieferten.

    Explosionen und Boltergeschossen, nebst einigen Plasmaentladungen schossen durch die eisige Luft von Terra IX, wo nur wenige ihr Ziel fanden.
    Nucture materialisierte sich einige Meter von Aran Guilleymore weit weg entfernt, als dieser gerade mit seinen 2 Psi-Äxten , einen Black Templar zerfleischte. Seine 2 Äxte gruben sich tief in dessen Brust, nicht einmal die glorreiche, schwarze Servorüstung, konnte die 2 scharfen Äxte davon abhalten, ungehindert in dessen Fleisch zu dringen. Kaum hatte Aran Guilleymore seine 2 mörderischen Waffen aus dessen Brust wieder entrissen, spritze das Blut seines Opfers auf ihm und seine neue Rüstung. Kaum hatte das Blut des Black Templar die Rüstung des mächtigen Thousand Son-General befleckt, so verschwand es auch wieder in dessen Rüstung, so als würde diese das Blut TRINKEN!
    Langsam drehte sich Aran Guilleymore um, denn er hatte Nucture schon längst bemerkt, seine verzerrte Aura war unverkennbar.
    ,,WAS GIBT ES, HEXER!“ brüllte Aran Guilleymore, um nicht von den lauten Explosionen von Granaten und Raketen übertönt zu werden.
    ,,Ich habe die Pläne, mein General, und die Atombombe ist scharf, aber um eure Freude nicht zu schmälern, hab ich weitere gute Nachrichten. Mehrere Truppenverbände der Imperial First und der Imperialen Armee nähern sich von Westen her, der Stadt. Ich denke, wir wollten uns zurückziehen, es seih denn ihr wollt unbedingt vernichtet werden.“
    berichtet Nucture ausgiebig, wobei er es regelrecht genoss, den General davon zu berichten.

    ,,Das weiss ich selbst, HEXER! Vergreift euch mir gegenüber nicht im Ton, sonst werde ich euren erbärmlichen Leben, ein schnelles Ende bereiten.“ fauchte Aran Guilleymore erbost und zeigte dabei seine 2 Blutbefleckten Äxte, um Nucture einzuschüchtern.
    ,,Würde ich nie wagen, mein General.“ erwiderte Nucture mit hinterhältiger Stimme.
    ,,Allerdings gibt es, ein kleines Problem, das wir allerdings im Tempel besprechen sollten...“ fügte er noch hinzu.
    Aran Guilleymore schaute den Hexer skeptisch an, aber er war sich sicher, das dieser ihn nicht mehr gefährlich werden konnte.
    ,,RÜCKZUG!“ brüllte er dann in sein Funkgerät.,, Taktischer Rückzug. Wir formieren uns beim Tempel neu.“ sagte Aran Guilleymore.
    Diesen Befehl wurde sofort Folge geleistet, auch Lycoperdon, der General der Deathguards, gab diesen Befehl.
    Schnell und fast fluchtartig verließen die Diener des Chaos die Stadt. Die Black Templar und Imperialen fühlten sich als die Sieger und beschrien muntere, meist dankbare Gebete zum Imperator, den dunklen Himmel hinauf.
    Doch keiner bemerkte die Gefahr, die offen vor ihren Füssen tickte........


    off.topic:,, wieder super geschrieben duglu, ist echt toll wirklich, deines auch shade.
    Und hier ist wieder was von mir, ich hoffe es gefällt euch. Falls ihr irgendwelche Anregungen, Kritik oder Fragen zu story habt, dann postet es, wir reissen euch schon nicht den Kopf ab, es seih denn ihr wünscht es ;) .
    Also viel Spass beim lesen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • TO:FORTSETZUNG!!! viel spaß damit X)

    Die kleine Flotte wurde langsamer und ein Tranzpoter von den Space Marines und einer von den Eldar ging zum Landeanflug auf den Planeten Dethecus an.
    Der Planet war von weiten Graslandschaften und Kleineren Wäldern, die voll mit Raubtieren, die auf die friedlichen Tiere aus dem Grasland jagt machten und von Fleischfressenden Pflanzen, von denen manche so groß waren um locker zwei Imperiale Gardisten zu verschlucken. Es wohnten dort jede menge Menschen. Es gab kleinere Städte und eine riesige Hauptstadt, die Belarus hieß.
    Der Eldartranzporter folgte dem der Marines in einiger Entfernung. Die Luftabwehr Geschütze der Imperialen Armee haten ihre Zielsystme schon auf die Eldar gerichtet, waren aber damit beauftragt nicht zu schießen. Die Space Marines landeten im Raumhafen, indem schon der Inquisitor.
    Namek und Cyres Kamen aus dem Tranzporter mit der üblichen Leibgarde aus 10 Space Marines.

    Namek & Cyres: " Für den Imperator! "
    Inquisitor: " Für den Imperator! "
    Namek: " Die Imperial Fist ist hier um im Namen des Imperators Vorräte für den Kampf gegen das Chaos einzuholen. "
    Cyres: " Die Blood Angles und die Imperial Fist haben Verbündete. Die Eldar werden uns für eine gewisse Zeit untersstützen. "

    Der Eldartranzporter öffnete die Lucke und 10 Runenleser bildeten einen Gang und Shandril kam in blitzender und blanker Kampfausrüstung heraus. Ebenfalls Tinu. Sie gingen bis zum Inquisitor vor und stellten sich neben Cyres und Namek.

    Cyres: " Dies ist... "
    Shandril: " Inquisitor Lexicus Aldus Mari. "
    Namek: " Ihr kennt ihn, also das ist... "
    Inquisitor Lexicus: " Runenprophet Shandril Eltanomorreiasalonethatil. "

    Die beiden Space Marines guckten verdutzt.

    Shandril: " Er war der letzte von euch Shem-Pan-Sey der uns besuchen durfte. "
    Inquisitor Lexicus: " Lasst uns rein gehen. Eine Unterhaltung zwischen Kommandanten! "

    Dabei guckte er auf die Runenleser und die übrigen.
    Cyres stellte sich vor den Runenlesern und sagte

    Cyres: " Ihr könnt euch hier umsehen sollte es streit geben werden die Verantwortlichen nach den Gesetzen des heiligen Imperators zur Strafe gezogen. "

    Tinu beachtete das nicht und ging mit spott an dem Space Marine vorbei der in den Konferenzraum ging.
    2 Runenleser blieben bei dem Schiff und der rest suchte sich mit Tinu eine ruhige ecke. dabei sah man über all fremd guckende blicke und böse oder neugierige von normalen Arbeitern.
    Die Eldar fanden schnell einen Punkt. Ein par Versorgungskisten standen dort herum und wurden als sitzmöglichkeiten missbraucht. Die Runenleser zogen ihre Helme aus und unterhielten sich auf der Sprache der Eldar. Ind en Gesprächen kam zum größten teil das Wort Shem-Pan-Sey drin vor, also sollte jedem klar sein worüber sie sich unterhielten.
    Tinu zog auch hieren Helm aus und legte ihn auf eine Kiste, dann ging sie ein par Schritte über den Platz des Raumhafens, dabei hatte sie ihr Schwert auf ihre Schulter gelegt, aber den Griff stets fest in der Hand.
    Sie kam an einigen Panzern vorbei die einige Imperiale Soldaten putzten.

    Imperialer Soldat 1 (kurz Imp1): " HEY...schaut euch mal diese Braut an da würd ich doch glatt meinen Dienst quitieren! "
    Imp2 :" Das doch einer der Edlar die eben gelandet sind. Aber hüb ist sie. "

    Tinu blieb stehen und schaute zu den Imperialen Gardisten rüber. Sie lechelte sie an und ging auf sie zu.

    Imp3: " Jetzt kommt sie. Etwas groß vielleicht aber ich stand schon immer auf Frauen mit langen Beinen. "
    Imp1: " Hast du gesehen sie hat mich angelächelt. "
    Imp2: " DIE STEHT WOHL AUF DICH MEIN LIEBER!!! "
    Imp1: " Klare Sache ich bin ja auch der schönste hier. "
    Imp3: " Seit mal lieber nicht so laut. Diese Xenus können sehr unangenehm werden. "

    Tinu stand vor ihnen und lächelte immer noch.

    Tinu: " Imperiale Soldaten. Die wohl niedrigste Kämpferklasse bei den Shem-Pan-Sey. "

    Ihr Blick wurde ernster.

    Imp1: " Nun ja nicht jeder st zu einen Space Marine geboren, aber der beste Schütze bin ich in meinem Zug. Stimmts Männer... "

    Des Soldaten Stimme wurde stammliger und seine Männer riefen nur ungern im zu.

    Tinu: " Das ist euer Panzer? "

    Tinu machte einige Schritte nach links und die Soldaten nickten ihr zu. Sie zählte ihnen von vorne bis hinten die genauen maße des Demolischer Panzers. Die Soldaten staunten nicht schlecht. Der erste Soldat Richtete sich ein wenig mehr auf und fasste seinen Mut zusammen.

    Imp1: " Hey wir sind die basten eben. Wir können ja nacher mal irgendwo hin gehen wos ruhiger ist. "

    Tinu Packte den Menschen sofort mit ihrem bionischen Arm und drückte ihn fest gegen die Seitenpanzerung. Ihr Blick war voller hass.

    Tinu: " DUMMER MENSCH! So ein Panzer hat mir meinen rechten Arm in einer Schlacht zerfezt. Gut möglich, dass ihr es wart. Ihr seit so dumm und Selbstsicher selbst ihr, die schwächsten von euch. "

    Einer der Imperialen vollte ihm helfen, doch Tinu stieß ihn mit einer Handbewegung 20 Meter weg. Eine Psiwelle drückte ihn weg.
    Dann stand Cyres hinter Tinu. Der Soldat lachte guckte mit dem blick auf den Space Marine als wenn er sich in Sicherheit fühlte. Tinu lies ihn los und drehte sich um.

    Cyres: " Irgendein Problem? "
    Tinu: " Nein...ihre mickrigen Soldaten sollten lernen wie man eine Frau der Eldar behandelt. "

    Dann ging sie an Cyres vorbei, der sich den Gadisten zuwand.

    Imp1: " Sie hat mich angegriffen! Warum tut ihr nichts? "
    Cyres mit lauter und böser Stimme: " Seit froh, dass deswegen nicht das Bündniss Zerbricht! Ein Wort von ihr und ihr wärt erschossen worden. Einen Krieg mit den Eldarn können wir uns nicht leisten, nach den ganzen Chaosaktivitäten!

    Cyres ging auch und folgte Tinu.

    PS: wie deva schon sagte. feedback in form von eurer meinung. was gut ist was schlecht etc.

    ansonsten denkt man keiner liest das zeug hier ;)

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited once, last by Mr.Duglu (August 26, 2005 at 3:30 PM).

  • Los boy weiter so hab erfahren ihr seid nicht gerade auf eurer besten moral also für das imperium :D macht weiter so mir gefällt was ihr schreibt und wenns mir gefällt dan min 100 weiteren personen, aslo macht Weiter!!!!!!!!!! =)

  • sooo ein feeedback gefällt mir und auch den anderen...und auch wenn es nur einer liest dann ist es es wert.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Hi alle, keien Zeit eure Storys zu lesen, sitze auf Kreta in nem kleinen Ladne mit Internet. Ich werde jetzt noch fuer ca 11 Tage Inspiration und Sonne tranken, Danach bin ich wieder fuer euch alle da.

    Greetz aus Kreta an alle Leser JamaikaBob

  • TO: ist zwar noch nicht soweit aber bald geht es nach Numeria mit den Eldarn und die zeit der großen schlachten brechen an. hier nur eine kurze zwischenbeilage für die eldarfans :D. ist zwar nicht so gut wie das deva kann aber ich versuch mein bestes.

    Cyres ging gradlinig weiter zum Konferenzraum und Tinu rannte ihm schon hinterher.

    Tinu: " Eure niedirgen Kreaturen sind schon eigenartig. "
    Cyres: " MENSCHEN! So heißen wir Xenus. Ich hätte euch glatt töten köönen Alien. Sei froh, dass der Imperator größeres mit euch vor hat. "
    Tiun: " Der Imperator ist nur eine leblose Kreatur, die dahin rottet. "

    Cyes packte Tinu und drückte sie gehen die nöchst beste Wand.

    Cyres:" Wehe Xenus du wagst es noch einmal den geheiligten Imperator in frage zu stellen. DANN STIRBST DU ALIEN! "

    Tine drücke den schweren Koloss weg.

    Tinu: " Würde Keahla Mensha Khaine wollen, dass wir euch alle auslöschen, dann würde er wieder auf diese Welt zurück kommen und euch vernichten denkt daran. Wir sind älter als alles was ihr kennt. "

    DIe Wege kreuzten sich und beide gingen ab von einerander.
    Shandril schlug auf den Tisch und das kalte Metall zitterte unter seiner psionischen Kraft. Er stritt sich heftig mit dem Inquisitor.

    Shandril: " Ihr habt odch damals unser Vertrauen missbraucht. Eine kolonie von uns angegriffen!."
    Inquisitor: " Ihr seit immer noch so einfältig wie früher! "
    Shandril: " EINFÄLLTIG? Was soll das heißen Inquisitor??? Ihr werdet schon sehen. "
    Inquisitor: " WAS WERDEN WIR SEHEN? HMM? "

    In dem Moment gab es vor dem Planeten ein riesen Warploch. Das Netz der 1000 Tore öffnete sich und das gigantische Wltenschiff Ulthwé trat heraus. Es war 4 mal so groß wie der ganze Planet und kaum als es draußen war flog auch schon ein Falchon zum Planetenoberfläche hin.
    Die Luftabwehrgeschütze konnten nicht feueren, da die Crew wie gelähmt war. Sie konnten nicht einen Befehl ausfürhen. Eine Macht hielt sie davon ab.
    Der Falchon landete neben dem Konferenzraum.
    Ein außerordendlich geschmückter Runenprophet mit seinen Schützlingen kam heraus und ging zielstrebig zur Türe des Raumes. Die Soldaten der Imperialen Armee wollten einschreiten, doch der misteriöse Eldar hob nur die Hand und sie konnten nicht einschreiten.
    Der Inquisitor staunte nicht schlecht, als der Prophet eintrat und Namek wollte seine Bolterpistole ziehen, als seine Hand ihm nicht mehr gehorchte. Shandril sah den Eldar und Kniete sich hin in tiefste Demühtigkeit. Der einzige, der verbost reagierte war der inquisiotr persöhnmlich und sagte auch gleich:

    Inquisitor: " Wer zum Imperator seit ihr? "
    Unbekannter Eldar: " Das wisst ihr nicht? Habt ihr alles vergessen? "
    Inquisitor: " Was soll das hier. Wo sind die wachen? "
    Unbekannter Eldar: " Euer Geist ist schwach. Iwe früher. Leich tzu beeinflussen und leicht zu verführen. Ihr Shem-Pan-Sey seit leicht zu überrumpeln. "
    Inquisitor: " JETZT SAGT WER IHR SEIT ODER ICH WERDEN AUCH ALIEN RICHTEN! "

    Der Inquisitor hob seinen Psihammer und Shandril sprang dazwischen.

    Shandril: " Wenn du ihnr richten willst, dann richte mich für ihn. "
    Inquisitor: " JETZT SAGT WAS LOS IST!!! "
    Unbekannter Eldar: " Ich bin Eldrad Ulthran, 1. Runenprohpet der vereinten Eldarstreitkräfte und mächtigster Psioniker neben den Chaosgötter. "

    Der Inquisitor atmete erst mal tief durch. Das hatte er niemals erwartet. Eldrad Ulthran. Der mächtigste Psioniker und mächtigste Eldar den es seint Tausenden von Jahren gegeben hat. Kein Mensch hatte je Eldrad gesehen oder die Begegnung überlebt. Das Schlachtfeld was er betrat wurde siegreich für die Eldar gewonnen, egal welche Situtation.

    Eldrad Ulthran: " Steh auf Shandril mein Sohn, mein bester Schüler, mein...Nachfolger. "
    Inquisitor: " Was wollt ihr hier? Es ist nicht euer Kampf den wir hier fürhen gegen das Chaos. "
    Eldrad: " Schweigt! Was wisst ihr schon vom Chaos? Was wisst ihr Kreaturen schon davon? "
    Inquisitor: " Wir haben viel Leid durch das Chaos erlitten und jeder der der Ketzerei verfallen ist wurde gerichtet also mäßigt euren Ton... "
    Eldrad: " Was wißt ihr Shem-Pan-Sey schon von Schmerz? Wir haben bereits Lieder der Trauer und der Klagen angestimmt, als eure Ahnen noch über den meeresgrund gekrochen sind. "
    Shandril: " Warum seit ihr hier Meister. "

    Eldrad fasste Shandril an der Schulter.

    Eldrad: " Auf den Pfad auf den du jetzt gehst, wird dir keiner meiner Brüder folgen können. Du weißt die Zukunft ist ungewiss aber ich habe gesehen, dass du nicht von diesem Zug zurückkehren wirst. "
    Shandril: " Wird unser Volk gerettet? "

    Eldrad schwieg.

    Shandril: " MEISTER! SAG ES! "
    Eldrad: " Es ist unbekannt. Ich habe 2 Enden gesehen. Einmal, das unser Volk wie in meinen früheren Visionen bald die Herrschaft wier erlangt und eins der völligen Leere und die Verschmeltzung des Chaos und der normalen Welt "
    Shandril: " Ich bin bereit für mein Volk zu sterben. "

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited 2 times, last by Mr.Duglu (August 28, 2005 at 1:44 PM).

  • 2 Stunden bis zur Ewigkeit

    In einem kleinen Gemach, weit entfernt von Terra IX, sass Inquisitor Akares Lektum in seinem gut gepolsterten Sessel.
    Dann stand der Mann mit kahlgeschoren Kopf ruckartig auf und ging zum Fenster, das Einzige in dem kleinen, düsteren Raum. Bedrückt schaute er aus seinem Fenster, über die riesige Industriestadt Tazelis.
    Kaum etwas Licht durchdrang die dicke Schwefel-Rauchwolke, die über der gesamten Stadt lag, deshalb konnte man auch nicht bestimmen ob Tag oder Nacht war. Die gewaltigen Waffenfabriken pusteten unentwegt giftigen Rauch und Smog in die Atmosphäre, welcher dann die riesige Wolke über der Stadt nährte.
    Überall in der Stadt, ob nun aus den Wohnviertel oder den industriellen Großkomplexe brannte Licht, ja selbst in den Gassen, manche Menschen trugen dauerhaft eine Taschenlampe in Hand, um in der Finsternis etwas sehen zu können.
    Ein leichter Lichtstrahl fiel auf das Gesicht des Inquisitor. Der Mann, dessen Gesicht übervoll mit Tätowierung und Doktrien des Imperators war, kniff seine Tageslicht scheuen Augen zusammen.
    Er lebte schon seit Jahren auf diesen Planeten und war mittlerweile so sehr an die Finsternis gewöhnt, das er so gut wie kein Licht mehr brauchte.
    Fluche zischend wich er zurück in seine finstere Kammer und setzte sich an seinem kleinen Schreibtisch, der fast unter dem Gewicht von Dutzenden von Ordnern und Pergamenten, zusammenbrach.

    Er öffnete einen Ordner mit den Vermerk:,,Mutanten und Mutationen.“ und überblätterte diesen rasch bis er mitten auf einer Seite stehen blieb.
    Er suchte schon seit längeren Zeit einen Mutanten, der scheinbar eine Art König unter diesen degenerierten Abschaum war.
    Doch es brachte ihm nicht weiter, weshalb dann er erbost den Ordner wieder zuschlug.
    Akares Blick wich über sein kleines Zimmer.
    Bis auf einen Schreibtisch und Bett sowie einen kleinen Eichenholzschrank war diese Zimmer leer.
    Nur die Wände waren beschmiert mit Schriften des Index Astartes und des Imperiums.
    Akares selbst hatte sie in mühevoller Kleinstarbeit mit einem Messer in die Wände geritzt, aber nicht nur das, er hatte auch die Vertiefung der Schrift jeweils mit schwarzer Farbe ausgefüllt.
    Viele Menschen hassten die Inquisatoren, deshalb war Akares auch wie ein normaler imperialer Bürger angezogen.

    Äußerlich merkte man ihn den gnadenlosen Richter nicht an, doch jeder der seine Kammer betrat wusste sofort, das er ein Solcher war.
    Vielleicht war er paranoid, aber er zog es meist vor in seiner engen, stickigen Behausung zu bleiben und von hier aus die Fäden zu ziehen, denn wenn er den riesigen Gebäudekomplox ,in den er lebte, verließ , bräuchte er eine Atemmaske um nicht sofort an der versmogten Luft von Tazelis zu ersticken.
    Aber um nicht aufzufallen war er als ein Schriftgelehrter getarnt, dessen Pablikationen, schon viele imperiale Bürger in ihren Bücherschränken hatten. So war seine Tarnung gewährleistet, wer würde schon einen berühmten Schreiberling, den fast jeder kannte, für einen Inquisitor halten.
    Natürlich schrieb er kein einziges Wort, das taten andere Mitglieder der Inquisition,doch nur so konnte er seiner Arbeit nachgehen.
    Plötzlich schreckte er auf von einem seltsamen Geräusch auf und sah mit seinem blutunterlaufenen Augen auf die Oberste der Drei Schubladen, die sich an der rechten Seite, seines Schreibtisches befanden.
    Vorsichtig öffnete er die Schublade und zog ein faustgroßes Funkgerät daraus hervor und legte es auf den Schreibtisch vor ihm.
    ,,Ja.“ flüsterte er leise, bis sich dann eine kräftige Stimme meldete.
    ,,Inquisitor, ich habe schlechte Neuigkeiten, Terra IX wird angegriffen.“
    Akares erschrack vor der Antwort vor der er sich schon so lange fürchtete.
    ,,WO genau.“ fragte er nun mit rauer Stimme nach.
    ,,Wir haben den Kontakt zu mehren Städten verloren, gehen also davon aus....“ führte der unbekannte Sprecher aus, als Akares plötzlich laut ins Funkgerät brüllte.,,WO GENAU!“

    Für einem Moment war es still in Akares Gemächern, nur das Rauschen des Funkgerätes war zu hören, bis dann die kräftige Stimme, nun deutlich unsicher sagte.,, NUMERIA! Im Anbetracht der angegriffenen Gebiete schätzen wir das Numeria die das Hauptziel ist. Unsere Spezialisten schätzen, das der Angriff auf die anderen Städte nur eine Ablenkung ist.“
    Wie ein nasser Sack versank Akares in seinem gepolsterten Sessel. Warum ausgerechnet Numeria, dachte er, wissen sie von den Bauplänen oder ist dies nur ein gewaltiger kosmischer Zufall.
    Als ob er die Antwort nicht wüsste fragte Akares:,, Wer ist der Angreifer?“ dabei hoffte er das es sich nur um Xenos handelte, doch als dann der Unbekannte Sprecher mit..,CHAOS!“ antwortete, brach Akares fast zusammen.
    Das Chaos macht nicht solche Fehler wie eine X-beliebige Stadt anzugreifen, aber Akares hoffte es dennoch.
    Die Baupläne durften nicht in die Hände des Chaos fallen, sonst würde alles Leben nach und nach ausgelöscht werden.

    ,,Sire.“ meldete sich der unbekannte Sprecher wieder.,, Ich erhalte soeben die Nachricht, das Numeria, den Angriff des Chaos standgehalten hat. Die imperiale Armee, konnte mit Hilfe der Black Templars, die Armee der Verräter ,in die Flucht geschlagen. Sie sind zwar noch dabei, die Stadt zu sichern, doch sie sagen von überall her flieht das Chaos. Sie haben sprunghaft überall ihre Aktivitäten abgebrochen.“
    berichtete der Unbekannte, doch Akares war nun skeptischer den je, denn das Chaos kämpft bis zum letzen Mann und flieht nicht ganz plötzlich, das passte nicht zu diesen Gottlosen.
    ,,Bereitet mein Schiff vor und berichtet Sanktius von den Ultra-Marines, das ich mich nach Numeria begebe und sagen sie ihm, das Black Genesis wieder über unseren Häuptern baumelt, er weiss dann Bescheid.“
    Kaum hatte Akares, dies gesagt so schaltete er sein Funkgerät ab und steckte es in die unscheinbare Kluft seines Anzuges, dann verließ er eilig seine Kammer........

    off.topic:,, Danke Duglu, aber du bist auch super. So und nun etwas von mir, um die baupläne etwas hervorzuheben. ich hoffe es gefällt euch."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

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