Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • Ladieeees and Gentleman, ich melde mich zurück (ich hoffe, euch gefällts):

    Zweige knackten und Blätter rauschten, als ein Schatten durch den Wald huschte. Fast lautlos bewegte sich der Scouttrupp durch den Wald, die Rüstung mit Schlamm bedeckt, nur ein Schulterpanzer strahlte in den Ordensfarben.
    Schlamm spritzte auf, als gepanzerte Stiefel in die noch feuchte Erde stampften und Scouttrupp Gamma sich leise auf sein Ziel zuarbeitete.
    Die Scouts schlichen ungehindert durch das Dickicht, auf ihre Zielkoordinaten zu.

    „Hier Scouttrupp Gamma, nähern uns Koordinaten 47-Z-Alpha. Möge Er uns leiten“, dröhnte es aus den kupfernen Lautsprechern im Funkzelt. Soldat MacIntyre rührte gelangweilt in seinem Becher Kaffein. Er hasste diesen Job. Er hatte die Space Marines des Adeptus Astartes gesehen, nur aus der ferne, wie urzeitliche Riesen aus der Mythologie.
    Natürlich hatte er Respekt vor ihnen, aber wer hat keinen Respekt vor zweieinhalb Meter großen Ungetümen.
    Und nun musste er auch noch den Funk überwachen, anstatt mit seinen Kamerad en ka rten zu spielen. Das Leben war nie gerecht...

    In diesem Moment erwachte das Funkgerät knisternd zum Leben:
    „Scouttrupp Gamma hier. Haben Feindkontakt, wiederhole, haben Feindkontakt. Xenotruppen voraus, beginnen mit Videoübertragung. Möge Er uns schützen.“

    MacIntyre verschüttete fast seinen Becher Kaffein, als er ruckartig aus seiner Melancholie erwachte. Auf dem Bildschirm erschienen flackernd erste Umrisse, nach einigen Sekunden waren scharfe, doch verwackelte Bilder einer marschierenden Armee zu erkennen.

    Schlanke Gleiter, Krieger in fremdartigen Rüstungen, die eine anmutige Eleganz an den Tag legten. MacIntyre kannte diese Art Feind. Er hatte sie schon bekämpft, einen seiner Finger hatte er durch ein eldarisches Gewehr verloren. Plötzlich kam Bewegung in das Bild.
    „Erhöhte Feindpräsens, ich denke nicht, dass wir erkannt wurden, fahren Funkbet rieb auf ein Minimum zurück“


    Die Scouts duckten sich tief ins Dickicht des Dschungels. Kein Laut war zu hören, außer dem eingenen Schlagen ihres Herzens. Der Sergeant des Squads griff langsam auf seinen Rücken und löste sein Scharfschützengewehr aus seiner Schlaufe. Sein bionisches Auge war fest auf eine großgewachsene Gestalt gerichtet, die etwas Erhabenes ausstrahlte. Er stützte das Gewehr fest auf dem Boden ab und spähte durch das Zielfernrohr. Sein Ziel lag genau im Schussfeld.
    Sein Zeigefinger krümmte sich um den Abzug, er hielt den Atem an, um nicht zu verwackeln.

    Gerade, als sein Finger den Abzug drücken wollte, löste sich irgendwo aus dem Unterholz ein Schuss und sein Schädel explodierte in einer Wolke aus Blut. Fast zeitgleich lösten sich weitere Schüsse und die Mitglieder des Scouttrupps sanken leblos zusammen.

    Auf leisen Sohlen entfernten sich die Ranger der Eldar, ihre Umhänge verschmolzen mit dem Unterholz und kurz darauf deutete ncihts auf die Auseinandersetzung hin, als die Leichen der Scouts.


    MacIntyre war wie versteinert. Sein Becher rutschte ihm aus der Hand, während er die grässlichen Szenen immer und immer wieder ansah. Nach einiger Zeit riss er sich zusammen und spurtete los, in Richtung Kommandozelt.


    Kyrillus starrte unverwandt auf die Bilder. Hinter ihm stand Erabus und sein gesamter Stab.
    Kyrillus hatte längst aufgehört, die Anzahl der Eldar auf dem Band zu zählen. Fest stand....es waren viele, zu viele, sie alleine zu vernichten. Doch sein Hauptaugenmerk lag auf etwas anderem, etwas im Hintergrund.
    Über der Eldara rmee erhob sich eine Festung, in der ferne schwer zu erkennen, doch die hohen Mauern warfen unverwechselbare Schemen in den Nebel. Diese Festung thronte über allem, wie ein schlafender Riese. Und diese Eldar waren auf dem Weg, diesen Riesen zu wecken.
    In Kyrillus keimte ein Plan, ein verwegener Plan, denn wenn er den richtigen Augenblick verpasste, waren sie alle verloren.Mit einem Ruck wandte er sich um:
    „Männer, ruft die Soldaten zusammen, wir brechen auf!“


    Kurz darauf setzte sich die Cadianische Armee wie ein Mann in Bewegung, rach auf in eine ungewisse, gefährliche Zukunft, doch sie alle hatten ihr Schicksal selbst in der Hand....

  • Aufzug der Schlacht

    Der Anfang vom Ende zeichnete sich ab. Wie eiserner Schwarm aus Tod und Alpträumen näherten sich Tausende von Necrons, unter Führung des verschlagensten aller C'Tans, den Gaukler, Carares.
    Nur noch wenige Stunden trennten sie von Carares und dem Artefakt der Alten, aber ahnten weder die Imperialen als auch das Chaos etwas von der schleichenden Gefahr die sich Carares wie eine Wolke aus Tod und Alpträumen näherte. Nur die Eldar wussten um die Presänz der Necrons, aber statt zu fliehen zogen sie in eine Schlacht die alles übertreffen sollte, hoffend das sie das richtige Taten.

    Vorsichtig sah Hellios über die Zinnen der Burgmauern und erkannte mit Schrecken die gewaltigen Ausläufe der Eldararmee. Es waren Tausende. Gardisten, Banshees,Schwarze Khaindare alle waren sie versammelt. Im Hintergrund wälzten sich die ersten Panzer der Eldar Illum Zars, Falcons, Phantomlords aus dem dichten Dschungel hervor.
    Eine solch gewaltige Armee hatte Hellios noch nie gesehen oder gar gehört, die nun vor der Festung aufmarschierte.

    Angst peitschte durch seinen Körper, aber der folgende Adrenalinstoss der kurz darauf seinen Körper durchzuckte, rief ihn wieder zu Besinnung.
    Hellios zog sein mächtiges Schwert und hielt es gen Himmel. Die gezackte Klinge leuchtete rosa-viollet auf als die Sonnenstrahlen es berührten. Laut schrien Hellios:,, SAMMELT EUCH! DIE ELDAR KOMMEN!“ dabei versuchte er seine erste Panik mit purer Kraft in der Stimme zu unterminieren.

    Als hätten die Abarten Chaos auf diesem Befehl gewartet stürmten sie die Zinnen und legten ihre Waffen an. Schwere Bolter, Plasmawerfer und sogar einige Melter richteten sich auf die riesige Eldararmee die immer noch grösser wurde, da Hunderte von Eldar-Aspekten-Kriegern aus dem Dschungel marschierten....


    Die Eldar waren zahlreich, aber selbst sie würden Verluste gegen das mächtige Bollwerk des Chaos vor ihnen einfahren, dachte Ellios als er auf die Chaosfestung starrte.

    Der Runenprophet hatte sich perfekt auf den Krieg vorbereitet. Er trug eine mächtige Rüstung und sein Runenstab wurde durch die furchtbare Waffe, den Hugan Zar ersetzt.

    Hass auf das was die Eldar einst durch Dekadenz und Selbstblendung erschaffen hatten, beutelte ihn. Das Chaos war nur durch die Eldar entstanden, aber wir werden unseren Fehler korrigieren, schnaubte Ellios nachdenklich.

    Die Eldar waren bereit und ihr Gegner auch.
    Langsam drehte sich Ellios zu seinen Soldaten und wandte seinen Blick von den mächtigen Mauern der Chaosfeste ab.

    Viele würden den heutigen nicht überleben, dachte Ellios und betrauerte jetzt schon den Verlust jeden Einzelnen. Wenn das unser Ende sein soll, dachte Ellios, werde ich ihnen ein Ende vollbringen lassen, das das Universum erschüttern mag!

    Besessen von diesem Gedanken sprach er zu seinen Soldaten.,, Eldar! Meine Schwestern und Brüder! Heute werden wir in eine Schlacht ziehen wie sie diese Welt und das Universum noch nicht erlebt haben.
    Auf meine Krieger wappnet euch zum letzten Gefecht und zum ENDE DES UNIVERSUM!!!!!!“ brüllte Ellios und streckte dabei seinen Stab hoch in die Luft.

    Tausende von Eldar schrien fast gleichzeitig einen Siegesschrei hinaus dabei hoben sie alle ihre Fäusten. Jeder Aspektenkrieger beschrien den Leitspruch seiner Klasse bevor Ellios das Zeichen zum Angriff gab.
    Wie eine Welle stürmten nun die Eldar auf die Festung des Chaos! Selbst in der Entfernung konnte man noch das Donnergrollen der Kanonen hören....

    off.topic:,, sorry ist kurz aber mir gehts echt echt beschiessen , aber ich hoffe es reicht, morgen kommt mehr wesentlich mehr. Ich hoffe es gefällt."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (September 7, 2005 at 6:10 PM).

  • Die Ketten des Panzer donnerten laut durch den dichten Dschungel und mit jeder noch so kleinen Bodenwelle schien der Panzer nahezu zu springen.
    Altherios saß sinnierend am Steuer.
    Seine Gedanken schweiften durch viele Dinge, was genau nun los war, ob die Schlacht schon begann, ob er rechtzeitig eintreffen wird.
    Der Kommandostab, welcher im Laderaum und am Geschütz saßen, waren eher damit beschäftigt die Waffen zu putzen als nachdenklich herumzusitzen.
    Immer mehr spührte der ehemalige Scriptor das Näherkommen an die Festung des Chaos.
    Der Dämon in ihm begann wieder zu pochen, er würde bald erwachen, wenn sie in das Kampfgetümmel kommen.
    "Ruhig....noch nicht, bald ist es soweit...", sprach er langsam zu sich selbst.
    Nun sah er schon aus dem Sichtschlitz die Festung und die Lichtblitze der Artillerie.
    "Meine Damen und Herren. In wenigen Minuten erreichen wir die Haltestelle der Schlacht Eldar gegen Chaos. Diese Fahr endet hier, wir bitten Sie daher noch einmal Ihre letzten Gebete zu sprechen und die Waffen durchzuladen, vielen Dank dass Sie mit uns Gefahren sind.", sprach der Anführer des Trupps, Altherios, ironisch.
    Obwohl er das sagte, würde er wohl erst angreifen, sobald das Tor geöffnet ist und die Armeen im Nahkampf aufeinander treffen, denn sonst wären sie ein schnelles und leichtes Ziel...

    (Sryyy..nich viel ich weiss...aber viel ist noch nicht zu schreiben, aber ich verspreche dass die Posts in der Schacht viiieeel größer werden, ehrenwort^^)

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Der Drache erwacht!

    ,,HALTET STAND UND KÄMPFT! ELDAR,MEINE BRÜDER!“ brüllte Ellios als in einer Gruppe Gardisten, bestehend aus 10 Mann, vor ihm, mit brachialer Gewalt ein Artillerie-Geschoss einschlug.
    Laut krachend explodierte das Geschoss und zerriss die Körper der Eldar samt Rüstung willkürlich. Fleisch und Blut regneten vom Himmel, während die Geschosse beider Parteien die Erde erschütterten.
    ,,Konzentriert das Feuer auf die nordöstliche Mauer!“ brüllte Ellios ,in das in seinem Helm, intigrierte Funkgerät.
    Aus der breiten Masse der kämpfenden Armee lösten sich Laserschüsse nebst einigen Prisma-Entladungen der Illum Zars.
    Ein ungeheures aufflackern von Lichtblitzen und Explosionen erfüllte die nordöstliche Mauern, die nun nach und nach Risse kriegte.
    Tonnenschwere Steinquader wurden aus dem starken Mauerwerk der Festung gerissen und begruben unter sich Eldar und Chaos. Chaos-Marines wurden durch das langsame Zerbrechen der Mauer und den Explosionen regelrecht durch die Luft geschleudert. Kaum einer überlebte den Sturz aus solch einer Höhe, da viele durch ihre eigene Rüstung regelrecht erschlagen oder durch den permanenten Beschuss der Eldar zerschossen wurden.
    Um Ellios hatte sich alles in ein wahres Massaker verwandelt. Die blutigen,meist zerrissenen Leichen seiner Brüder und Schwestern lagen weit verstreut neben denen der Ketzer.

    Wracks von Panzer boten ein wenig Schutz vor den schweren Beschuss des Chaos, das von den Mauern herabschoss.
    Ranger der Eldar wechselten ständig die Position um die feindliche Armee auf den Mauern zu dezimieren. Meist gelang ihnen nur ein Schuss, bevor sie wieder die Position wechseln mussten, um nicht im Regen aus Boltersalven und Plasma begraben zu werden. Doch die wenigen Schüsse die sie abfeuerten fanden meist ihr Ziel in den Schädeln der Chaos-Space-Marines.
    Ellios versuchte seine Leute zu schützen, doch viele wurden durch das Artilleriefeuer des Chaos, welches sich immer noch feige hinter den Mauern der Burg verbarg, zerrissen.
    Ellios musste mit ansehen wie zahlreiche seiner Brüder und Schwester hinterhältig vom Chaos vernichtet wurden.
    Wut, Hass und Trauer durchfluteten sein Herz. Der Schmerz über den Verlust so vieler Eldar entfesselten bei Ellios eine Wut ,die er bisher noch nicht kannte.

    Viel hatte der alte Runenprophet miterlebt. Viel hatte er gesehen. Die Geburt von neuen Welten und das sterben von Sonnen, aber das Gefühl das seine Brüder und Schwestern feige und hinterhältig vom Chaos, das sich hinter den Mauern versteckte, ermordet wurde, ließ ihn aufschäumen vor blindem Hass!
    Langsam kniete sich Ellios hin, die Schlacht hinter sich lassend, bis sein Geist frei war.
    ,,Ellaszia Feleze.“ sprach Ellios und strich mit der linken Hand über seine Runenrüstungen. Kaum hatte er dies getan leuchteten die eingeritzten Runen auf seiner weißen Runenrüstung rötlich auf.
    ,,Tastka Nimres!“ flüsterte er und strich mit der rechten Hand über seine Stirn. Die blaue Maske des Runenpropheten hat 3 große Runen auf der Stirn, die nun ebenfalls rot aufleuchteten.
    Langsam begannen auch die restlichen Runen auf Ellios Stab und Rüstung rötlich zu leuchten. Erst zaghaft, doch dann wurden sie immer stärker bis Ellios gesamter Körper in einem feurigen Rot erglühte. Es war fast so als würde er verbrennen. Ellios richtete sich auf und begann zu schweben. Gerade als er knapp 2 Meter über den Boden schwebte sprach er das letzt Runenwort aus.,,Exitus!“

    Mit diesem Wort entlud sich aus Ellios Hände eine fast 2 Meter große, weißlich, hellpulsierende Kugel, die direkt auf die beschädigte Mauer der Festung zuraste. Ellios brach sofort ,nach dem abfeuern der gewaltigen psionischen Kugel, zusammen und landete unsanft in einem Krater, den zuvor eine der zahlreichen Explosionen gerissen hatte.
    Sein Körper zitterte am ganzen Leib vor Erschöpfung. Dieses unglaublich mächtige Runenwort, das nur wenige Runenpropheten beherrschten , hatte an seinen Energien gezerrt.
    Langsam hob Ellios seinen Kopf, der ihm vor kam wie eine tonnenschwere Last, und sah zur Nordost Mauer der Festung.
    Gerade konnte er noch sehen wie die Kugel in die Mauer fuhr und diese mit einem unglaublich lauten Zischen auseinander riss.

    Steinquader, manche so groß eine Faust und manche so groß wie ein Banablade-Panzer, der imperialen Armee, wurden regelrecht durch die Luft geschleudert. Fast wie Spielbälle wurden diese von dem enormen Druck der Psikugel weggeschleudert. Manche schlugen mit aller Brutalität in die Eldararmee ein, andere wiederum bahnten sich ihren Weg in die Chaosarmee, die nun ihren Schutz hinter den Mauern verloren hatte.
    Ellios sah sein Werk und flüsterte leise:,, Nun haben wir wieder eine Chance!“ bevor er sich mühsam auf den Rücken legte und seine Gliedmassen von sich streckte. Er spürte, wie der Zauber an seinen Kräften gezerrt hatte. Ein stechender Schmerz fuhr wie ein heißes Schwert durch seinen Körper, doch der gutgeübte Psioniker, war Schmerzen gewohnt.
    Weiterhin hörte die Explosionen, doch er war zu erschöpft um zu kämpfen. Schwer atmend sah er zum Himmel und bemerkte den mit schwarzen Wolken bedeckten Himmel.
    Das Letzte was Ellios, bevor in eine erholende Ohnmacht fiel, wahrnahm, waren mehrere besorgte Eldar, in Rüstungen ,die sich über ihn beugten.......

    Doch niemand sah wie mehrere gierige Augen, aus dem dichten Dschungel von Carares, der an das gerodet Gebiet um die Chaos-Festung angrenzte,die Schlacht zwischen Eldar und Chaos beobachteten. Sharh, der bösartige General der Deathguards beobachtete das Geschehen durch ein einfaches Fernglas. Sharh war diese Mission viel zu wichtig, als das er sie so wertlosen Soldaten wie den seinigen, hätte überlassen können. Sein Plan erforderte das richtige Timing und das konnte seine Soldaten nicht bestimmen, dafür war ihr Verstand zu gering, dachte Sharh und schob einen weiteren Ast mit dichten Grün beiseite.
    Kaum berührte Sharh den Zweig, so vertrockneten die Blätter und der Ast selber zerfiel kurz darauf zu Asche, ein Schicksal das bald alle teilen würde, murmelte Sharh in sich hinein.
    Sharh drehte sich noch einmal zu seiner Truppe um noch einmal ihre Schlagkraft zu begutachten.

    Sein Plan war einfach wie gerissen, doch damit er klappen konnte, durften sie nicht entdeckt werden, deshalb waren selbst die wildtobenden Geisseln außer Gefecht. Die Spinnenartigen Maschinen lagen wie Tod auf den Boden ihre 4 Beine und 2 Greifarme von sich gestreckt. Sie lagen wie Tod auf dem Boden, denn nicht einmal die Augen des Totenschädel, auf dem Torso der Dämonenbesessenen Maschine, leuchteten grell. Auch seine Soldaten standen oder sassen still und leise und wankten mit dem schauerlichen Wind, der vor kurzem aufgezogen war.
    Talisha schaute begierig um sich. Sie war vor Hass erfüllt und wollte kämpfen. Unruhig zuckte sie willkürlich und fauchte die Blätter um Bäume an.

    ,,So ist es gut. Seih erfüllt von Hass.“ flüsterte Sharh und wandte sich wieder Schlacht zwischen Eldar und Chaos zu.
    Mit Vergnügen sah er zu wie sich seine Feinde gegenseitig vernichteten, allerdings versetzte selbst Sharh ,der mächtige Angriff Ellios auf die Nordostmauer, in erstaunen .Ungläubig sah er dabei zu wie ein Eldar, eine Meterdicke Mauer mit einem Zauberspruch zerriss.
    ,,Erstaunlich!“ murmelte er.,, Wer hätte gedacht das die Eldar zu sowas fähig wären.“ sagte er leise ohne das es jemand hören konnte.
    Ja, es sah so aus als ob die Eldar diese Schlacht gewinnen würden, doch was war DAS!!!!!

    Sharh sah jetzt erstaunend durch sein Fernglas. Er sah eine Dritte monströse Armee, die sich der Festung von Westen her näherte ohne das die Eldar sie sehen konnten.
    ,,IMPERIALE!“ fauchte Sharh erbost. Die Imperialen waren den Eldar gefolgt ,doch hatten sie entschieden von einer andere Seite her anzugreifen um nicht in eine Falle oder einen Hinterhalt der Eldar zu geraten, wie es einige von Kyrillus Spähern bereits getan hatten.
    ,,Exzellent!“ sagte Sharh laut.,, Das klappt besser als ich erwartet hatte.“ grinste er und beobachtete weiter. Ja, sein Plan gewann durch die Präsenz der Imperialen mehr und mehr an Bedeutung......


    Schnell rasten Bakuda und Semian auf ihren über die den matschigen Boden von Carares. Ihre schwebenden Jetbikes überwanden jedes Hindernis mit Leichtigkeit. Unebenheiten, Matsch,Schlamm und umgestürzte Bäume überflogen die Jetbikes spielend, auch wenn die enorme Geschwindigkeiten schnell zu Unfällen wenn nicht gar zum Tode führen konnte, wenn der Pilot nicht achtsam war.
    Doch Bakuda und Semian waren erfahren mit dieser Maschine und auf ihren Weg war kaum Dschungel,denn dieser war der Eldar-Armee gewichen.
    Eine breite Schneise zog sich durch den Dschungel, beinahe wie eine übergroße Strasse. Selbst der Boden war hart und wirkte durch das auftreten von Tausenden von Füssen hart.
    ,,Naja immerhin ist es nicht schwierig ihnen zu folgen.“hörte Bakuda, Semians Stimme über den Helmfunk.
    Bakuda ignorierte die Aussage von Semian und beschleunigte noch weiter sein Jetbike, doch die Maschine war schon am Ende seiner maximalen Leistung.

    ,,Du kannst noch so heftig in die Pedale treten, schneller wird das Teil nicht.“ bemerkte Semian sarkastisch.
    ,,Wir müssen aber schnell zu ihnen!“ sagte Bakuda krampfhaft.
    ,,Ach komm, es gibt, glaub ich, wenig was eine Eldar-Armee dieser Größe stoppen könnte.“ erklärte Semian und schaute nach vorne. Vor ihnen erschienen schon die schwachen Konturen der Chaosfestung. Selbst, hier auf diese Entfernung war das mächtige Bollwerk des Chaos zu erkennen, aber nicht nur das Bakuda und Semian konnten auch einzelne Lichtblitze in der Entfernung erkennen, erzeugt durch Explosionen. Einige waren so gewaltig ,das die beiden Eldar, sie sogar hören konnten.
    ,,Schneller.“ fauchte Bakuda zu Semian und versuchte erneut sein Tempo zu erhöhen. Bakuda wusste das ihnen nicht viel Zeit blieb, aber er musste seine Rolle in der Uralten Prophezeiung einnehmen. Und so peitschten die 2 Jetbikes mit der höchst möglichen Geschwindigkeit auf die Choasfestung zu.....

    Anmerkung:,, Die Runenwörter die Ellios auspricht sind reine Fiktion, also nur ausgedacht."

    off.topic:,, So bitte sehr, wieder was von mir. Kritik und Meinungen oder Feedback erwünscht. Ssorry das es solange gedauert hat, bis was neues kam. Viel Spass beim lesen Boyz."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • *Die Story is einfach Hammer Nuc, du hasts ma wieder gepackt, my Ultrarespect, das is einfach Mega! Hoffe dass meins auch nur annähernd so gut wird, wenn ja können wir uns freuen ;)*

    Altherios sah von dem kleinen Hügel aus, wie die Mauer zerbarst und erkannte die Chance, die sich nun anbot.
    "ES GEHT LOS!", schrie er in das Heck das Panzers.
    Hektisch verteilten sich alle an den Waffen.
    Sowohl der Turm war nun aktiv, sowie die Maschinenkanonen von innen bedient.
    Laut brummte der Motor los und der modifizierte Rhino-Panzer jagte aus dem Stand mit Maximalgeschwindigkeit auf die Festungslücke zu, wie ein Gepard auf der Jagd.
    Stock, Stein und Tier niederwalzend jagte das gepanzerte Gefährt über den geebneten Dschungelboden.
    Die ersten Granaten der Artillerie erreichten den Panzer bereits, doch rollte das Fahrzeug unbekümmert weiter gerade auf das mächtige Gemäuer zu.

    Hastig rammten die Chaos Space Marines ein neues Magazin in den Bolter und feuerten weiterhin auf die Angreifer, eine der größten Armeen der Eldar.
    Alle Waffen schossen auf Hochtouren und waren der Überhitzung nahe, es existierten keine Feuerpausen, ein endloser Schwall an Kugeln ging in die verhassten Xenos nieder.
    Plötzlich fand der Raketenwerfer ein neues Ziel und richtete seine Waffe auf das heranrollende Rhino-Fahrzeug, gerade als er den Abzug betätigen wollte, warf es ihn mit einer gewaltigen Wucht zur Seite weg.
    In seinem Helm klaffte ein Loch, aus welchem wild Blut strömte.
    Im selben Moment tauchte ein Eldar-Ranger auf, doch wurde sofort von einigen wilden Plasmawerfern aufs Korn genommen und zu einem schwarzen Klumpen zusammengeschmolzen.
    Ein Prismastrahl der Illum Zar jagte auf die Mauer und warf einige Chaos Space Marines herunter oder verbrannte sie in seinem gewaltigen Feuer.

    Banshees drangen durch die Lücke in der Mauer und kämpften hautnah gegen feindliche Chaos-Sturmtruppen - Chaos Space Marines mit Boltpistole und Kettenschwert, statt dem üblichen Bolter.
    Die Banshees kämpften unglaublich schnell und von überall gellten Schreie, doch die Chaos Space Marines brüllten dagegen und blieben nahezu unbeeindruckt - war es Verzweiflung oder reine Willenskraft - sie schlugen ihrerseits mit wuchtigen Schlägen auf die Eldar ein und zerteilten manche mit ihrer schweren Waffe, doch eben so viele Marines vielen unter den Energieschwertern der hübschen Banshees.

    Krachend stürmte der Rhino-Panzer über ein paar Trümmer und walzte unter seinem Rumpf einige der Sturmtruppen nieder.
    Die eigenkonzipierte Sturmluke an der Front fiel quietschend herunter und aus dem Inneren sprangen Barradis, Triados, Protos, Geldaris und Saffiros und stürzten sich in den Kampf.
    Barradis positionierte sich gemeinsam mit Saffiros vor dem Rhino und feuerten gezielt ihre meisterhaften Salven in die chaotischen Feinde.
    Triados, Geldaris und Protos jagten in reinster Kampfextase in den Nahkampf.
    Langsam trat Altherios die Lanze nach unten richtend aus dem Rumpf.
    Er hob die Waffe langsam in die Luft und sprang dann mit einem hohen Salto mit Schraube in das Kampfgetümmel.
    Mit voller Kraft jagte er die Klinge auf den Erdboden und eine Druckwelle breitete sich schnell aus.
    Sie zerschnitt die am nächsten stehenden Wesen und warf die übrigen im näheren Umkreis um.
    Das Blut spritzte heftig aus dem herrenlosen Unterleiben und befleckten Altherios’ schwarze Rüstung mit dem abtrünnigen Blut.
    Langsam und ehrfurchtgebietend stand er wieder auf und die einige Sturmtruppen rannten auf ihn zu.
    Er richtete die linken Hand auf einen der heranjagenden und plötzlich schossen ein paar blaue Blitze aus seiner Handfläche und verbrannten den Feind komplett, erzürnt schlug er einem der Feinde den Arm ab und holte dann breit von der anderen Seite aus, schnitt einem weiteren Feind die Kehle auf und enthauptete den Verstümmelten.
    Sofort duckte er sich unter einem kommenden Schlag weg und trat dem Angreifer kräftig vor die Kniepanzerplatte, sodass das Bein nach hinten durchknickte und der abtrünnige Scriptor seine Waffe in dem Schädel des Feindes versenkte.
    „KÄMPFT! KÄMPFT MEINE BRÜDER! KÄMPFT ELDAR! WIR WERDEN NICHT UNTERLIEGEN!!!“, brüllte er anspornend, sowohl zur Überraschung der Banshees zu den Eldar, als auch zu seinen Männern, welche gestärkter weiterkämpfen zu schienen.
    Altherios fegte erneut wie ein Klingenwind duch die Gegner.
    Er beherrschte seine Speerwaffe wie kein Anderer und verstand es mehrere Gegner mit nur einem einzigen Streich zu töten.

    Einer der feindlichen Marines legte seinen Bolter an und zielte auf Altherios Kopf, doch als er den Gedanken erfasste jetzt feuern zu können, richtete Altherios den Kristall seines Stabes auf ihn und mit einem kurzen Gedankenimpuls jagte ein Strahl aus diesem.
    Er durchschnitt den Feind mit Leichtigkeit, doch ebenso schnell wie der Strahl erschien verschwand er wieder.
    Der Alpha Legionär sah zweifelnd auf das Loch in seinem Bauch, doch mit einem male begann eine Blutfontäne herauszusprießen und färbte Erde und Kameraden blutig.
    Der Darm und auch andere Organe fielen heraus und der Marine brach an der Hüfte einfach ab und klatsche leblos zu Boden.

    Altherios umfasste seine Waffe erneut fest und holte in hohem Bogen von oben aus und ließ die Lanze von oben nach rechts herab niederfahren und zerteilte einen der Feinde, die zwei Hälften fielen klatschend zu Boden und hinterließen eine Pfütze aus Blut.
    Sofort konzentrierte er sich auf den nächsten Feind und rammte ihm die Klinge bis zum Anschlag durch den Bauch um dann die Energie hochzufahren.
    Mit einem Knistern durchfuhr der Strom den aufgespießten Feind, welcher zuckend und schreiend zu Boden ging.
    Altherios lächelte leis und wandte sich seinem nächsten Angreifer zu, welcher eine kleine Gruppe mit sich führte.
    Er rotierte seine Hellebarde wie einen Rotor und in dem Moment als die Feinde in Reichweite waren, warf er sie in die rechten Hand, nutzte den selbigen Schwung um von oben Rechts nach unten Rechts einen Schwung auszuführen, dann knapp über dem Boden nach oben Links zu ziehen, ein blauer heller Kondensstreifen folgte der Klinge und die Feinde blieben abrupt stehen, in dem Moment als Altherios seine Waffe wieder mit der Linken fing.
    Sofort drehte er sich um und zerschnitt den nächsten Gegner mehrmals die Brust bis auch dieser schwer blutend verstarb.
    Der immer noch stehende Trupp begann langsam fontänengleich zu bluten.
    Der Erste der Angreifer fiel auf einmal bei den Oberschenkeln schräg auseinander und das Blut jagte wie ein Geysir nach oben; ein weiterer rutschte bei der Brust auseinander, ein ebenfalls schräger Schnitt und das Blut floss wie kalter Regen über die Rüstung von Altherios und er genoss es sichtlich, als dem Dritten die Schädeldecke verrutschte und die Gehirnmasse zu Boden tropfte, auch er brach tot zusammen.

    Den Schlag eines weiteren Alpha Legionärs parierend, zuckte Altherios kurz zusammen, plötzlich begannen die beleuchteten roten Augen zu erlischen und das geheimnisvolle dritte Auge begann dafür um so mehr zu strahlen.
    „Das wird euer Ende!“, kreischte der Dämon grauenvoll.
    Bevor der Alpha Marine auch nur hätte eine Bewegung erkennen können, jagte bereits Altherios an ihm vorbei und blieb hinter ihm stehen.
    Der Kopf des Feindes flog hoch in die Luft und im Sprung trat er mit einer Drehung vor den Kopf und dieser flog unmittelbar durch die Wand in den Konferenzsaal, dort wo Sidras wartete...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (September 9, 2005 at 7:05 PM).

  • danke danke zuviel der ehre.

    Shadow, dein story ist ebenfalls superhammermässig, gefällt mir richtig gut.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Nu waaat ma, danke fürs Feedback, aber Doppelposting is mistig und die annern schreiben erst Morgen, musst dich also noch ein wenig gedulden.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Aufflackern der Finsternis!

    ,,Verdammt die Party hat schon begonnen!“ sagte Semian, als die Jetbikes von Bakuda und das seinige, über mehrere zerrissenen und zerschlagene Leichen rasten. Bis sie plötzlich anhielten.
    ,,So Viele!“ stöhnte Bakuda und sah mit betroffener Miene, über das breite Leichenfeld.
    Semian spürte scheinbar Bakudas innerlichen Konflikt und antwortete in seiner bekannt einfühlsamen Art.,, Die haben nicht lang gelitten. Die waren schnell weg vom Fenster. Lass uns lieber diese Penner aufmischen, die unser Volk abschlachten!“
    sagte Semian und zeigte dabei, zur Festung, wo eine mörderische Schlacht tobte.
    Semian und Bakuda konnten hier von Rand des Schlachtfeldes aus mit ansehen, wie zahlreiche kleinere und grössere Explosionen, die Festung des Chaos erhellten. Wie ein riesiger blauer Teppich strömten die Eldar in die Festung, selbst auf diese Entfernung war ihre Anzahl noch gewaltig.
    Das Gemetzel musste furchtbar sein, denn es lagen viele Leichen auf den Weg zur Festung vor ihnen. Die Schlacht musste schon von Beginn an ein wahres Massaker gewesen sein.

    ,,Was zum....“ fragte Bakuda laut und zog rasch eine Art eldarisches Fernglas hervor. Dieses seltsame Gerät, sah wie eine kleine Weg-Werf-Kamera aus und war dazu wesentlich kleiner als die Ferngläser der Menschen oder Tau.
    Das kleine Gerät war etwas kleiner als eine Handfläche, aber trotz allem war sie wesentlich leistungsfähiger als andere Optronik-Geräte.
    Mit Entsetzen sah Bakuda die Ausläufen, einer weiteren Armee, die sich auf die Festung zu bewegte.
    ,,Chem-Pan-Say!“ sagte Bakuda laut und bemerkte, wie diese niederen Kreaturen, sich die Größe der Festung zu Nutze machten.
    Das Chaos war durch die Eldar blind und umgekehrt. Die Imperialen würden den Eldar brutal in den Rücken fallen, ohne das seine Brüder und Schwestern, sich gegen sie verteidigen könnten, da ihre volle Aufmerksamkeit dem Chaos gewidmet war.

    Doch als wäre dies nicht schlimm genug, besaßen weder Semian noch Bakuda ein Funkgerät, das weiter als 500 Meter funken konnte. Ihr Helmfunk war nur für kurze Distanz gedacht, nicht für längere, aber sie mussten gewarnt werden.
    ,,SCHNELL!“ brüllte Bakuda und raste mit maximaler Geschwindigkeit seines Jetbikes, über die zerklüftete mit Leichen überzogene Landschaft.
    Nicht einmal Semian hatte mit so einer plötzlichen Reaktion Bakudas gerechnet, weshalb er auch weit hinter ihm blieb.
    Doch Bakuda beseelte nur ein Gedanke, er musste sie warnen.....

    Explosionen und Tod verfüllten den Hof der Festung. Das Blut floss wie Rinnsal durch die Hof der Feste und ignorierte die Meute der Kämpfenden. An entstellten Leichen floss es schimmernd vorbei, ohne sich von Eldar oder Chaos aufzuhalten. Explosionen krachte und erschütterten das mächtige Gemäuer, doch Sidras, sah das ganze Geschehen nur von einem Fenster aus mit an.
    Gelassen sah er sich den brutalen Kampf an , dessen Ende zwar, noch offen war, doch Sidras Plan hatte perfekt funktioniert. Mit einem Grinsen im Gesicht wandte sich der Hexer von Fenster ab und schlich langsam durch den langen Gang der Festung, wobei er die ständigen Explosion die das Schloss erschütterten ignorierte.

    Alle seine Feinde würden heute Verluste leiden, von denen sie sich lange nicht mehr erholen würden, umso wichtiger war es dann für die Chaosgötter, ihre Legionen wieder aufzustocken und das möglichst schnell um nicht an Macht zu verlieren. Sidras hatte nie vor das Artefakt zu bergen, aber er wusste das Tausende seiner Feinde kommen würden angelockt von dieser Machtquelle.

    Aber egal wie zahlreich sie sein würden, sie würden alle gegen die Armee der Necrons, die den Planeten beinah erreicht hatte, verlieren.
    Ihm war egal, das auch seine Seite die Alpha-Legion schwere Verluste einfahren würde, aber dadurch gewann sein Plan zusätzlich an Raffinesse.
    Ja, der Ruhm,als einziger Überlebender, wär ihm sicher und damit auch ein schneller Aufstieg vor den Götter, bis auf den Herrn des Wandels Tzeentch. Er würde bestimmt Jagd auf ihn machen, wenn erst von den Verlust von über 200 Thousand Sons erfahren würde, aber das Universum ist groß und Sidras ist nur ein winziges Staubkorn, in der gewaltigen Sanduhr des Lebens.

    Sidras lachte laut,dabei hallte sein grotesken Lachen durch langen Gänge der Festung.
    Er brauchte nur sein Schiff, einen Sensenwindjäger mit Tarnfunktion besteigen und er hätte sein Ziel erreicht, denn er spürte das die Necrons gefährlich nahe waren.
    Langsam ging er zu dem verborgenen Schiff innerhalb der Festung......


    ,,Ah die Xenos und die Verräter!“ bemerkte General Kyrillus, als durch sein Fernglas sah, von seinen Kommandofahrzeug aus.
    Galikus der Stahllegion-Sergeant sass neben ihm, denn auch er gehörte mittlerweile zum Kommandostab des Rachebesessenen Generals.
    Die gewaltige Imperiale Armee stand nun still in Reih und Glied, bereit den Befehl ihre Generals zu vernehmen.
    Galikus schaute auf die vielen Messinstrumente die sich im Innern des Kommandofahrzeug von General Kyrillus befanden.
    Das Kommandofahrzeug selbst sah zum Teil aus wie ein Predatorpanzers, allerdings waren der Geschützturm offen und war mit 2 Autoncannons an der linken und rechten Seite des Turmes befestigt waren, nebst jeweils 2 schweren Boltern die an den linken und rechten Henk der starken Panzerchasis angebracht waren.

    Die starke Panzerung und enorme Feuerkraft dieses Fahrzeug, macht es zu einem idealen Kampfpanzer und Kommandofahrzeug eines imperialen Generals!
    Langsam sah Galikus nach oben zum General. Selbst mit dem Fernglas vor dem Gesicht konnte er den Hass seines Generals deutlich spüren, und es war ihm auch vollkommen klar, warum dieser Hass so stark war.
    Auch er hatte viele seiner Leute sterben sehen, zu Viele mussten durch die Waffen von Xenos, Dämonen und Verrätern sterben.
    ,,Unsere Artillerie befindet sich in Reichweite, General Kyrillus.“sagte Galikus zu seinen Kommandanten.

    ,,Sehr gut.“ fauchte Kyrillus, und schwenkte mit seinem Fernglas noch einmal über die Armeen der Eldar und des Chaos.
    Sollten sich doch seine Feinde gegenseitig vernichten. Sollten sie doch im Feuer des glorreichen Imperators brennen. Dieser Abschaum hatte es nicht verdient zu leben.
    Mit hasserfüllten,starren Blick auf die Chaosfestung, legte er sein Fernglas weg und sagte kühl.,, Feuer!“

    off.topic:,, So bitte wieder was von mir. Ich hoffe es gefällt. Sorry wenn so wenig, bin aber noch etwas erkältet."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • frag shadowmoon, er arbeitet gerade an was und ich kann erst loslegen wenn er was macht ;)

    Aber vielen dank für kompliment.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • (Hier, damit ihr was zu tun habt: der Erste Teil! ;) )

    Der alte Feind

    Erschöpft landete der besessene Altherios nach der Enthauptung eines weiteren Chaoschampions auf dem Boden.
    Das mystische Auge schloss sich langsam und Altherios nahm erneut die Kontrolle seines Körpers.
    "Ruh dich aus, mein hilfreicher Parasit.", lächelte er.
    'Achte auf uns, mein wichtiger Symbiont.', antwortete der Dämon darauf frech.
    Ein heiseres Pfeifen schlich sich an Altherios Ohr und er blickte gen Himmel.
    Heimtückisch zog sich ein schwacher Streifen am Himmel entlang und wurde immer kürzer und dicker, sowie das Pfeifen lauter.
    Sofort schrie Altherios lauthals in sein Comlink im Helm, dieser Funkspruch ging nicht nur an seinen Trupp, sondern ebenso an alle Eldar in der Nähe: "GRANATEN!!! IN DECKUUUUNG!"Er warf sich tief auf den Boden und betete, dass keines der Geschosse auf seine Verbündeten traf.
    Mehrere Granaten der schweren Altillerie des Imperiums zerfetzten die Leichen am Boden, wirbelten Blut und Dreck durch die Luft, brachen Quader aus den Mauern, welche viele unter sich begruben und trafen letztlich auch das Chaos, als auch die Eldar.
    Einer der schweren Chaos Space Marines landete hart auf Altherios' Rücken und er war froh, dass er kein Rückenmodul trug.
    "Verdammt....ich kann...nicht....aufstehen...", murmelte er.
    Ein dumpfes Pfeifen drang laut an sein Ohr und er wusste was dies bedeutete: Die Granate würde direkt auf ihn schlagen.
    Langsam panisch versuchte er den Marine wegzurücken, doch letztlich war es unmöglich wegzukommen, solange er auf dem Bauch lag.
    Plötzlich schoss ein Jetbike über die Trümmer des Eingangs und bremste scharf ab.
    Der schwarze Khaindar, welcher auf ihm saß, zog das Bike scharf nach hinten, sodass es fast nach hinten fiel, zog eine seltsame Waffe, die an einen Plasmawerfer erinnerte aus einer Seitentasche und legte an.
    Die Zielerfassung, welche im Helm des Todbringers integriert war, erkannte er das Geschoss und feuerte.
    Ein schlanke Plasmakugel verließ den Lauf und jagte mit unglaublicher Geschwindigkeit und Exaktheit auf die Granate zu.
    etwa zehn Meter über dem Boden detonierte das Geschoss und die Explosion erhellte das gesamte Schlachtfeld, wobei die Leichen durch die heftige Druckwelle verschoben wurden.
    Der Chaos Marine wurde von Altherios weggewirbelt, während er selbst in den blutdurchtränkten Schlamm gedrückt wurde.
    Das Jetbike kam kurz vor ihm zum stehen.
    Die metallisch verzerrte Stimme von Semian drang leis an Altherios pfeifendes Ohr: "Dass man immer wieder auf dich aufpassen muss, Affe!"
    Semian schüttelte unverständlich den Kopf und sprang von seinem Fahrzeug ab um auf die Feinde zu feuern.
    Starke Schneisen schoss er in die feindlichen Reihen, mit seiner merkwürdigen Waffe und der Trupp des ehemaligen Scriptors schloss langsam auf.
    Noch bevor die Truppe ihn erreichte meldete sich der Dämon zurück.
    'Altherios! Ich spüre Sidras! Er flieht! Dort! Dort hinten, die zerstörte Mauer.... der Innenhof!!!', so hauchte der Dämon wütend in seine Gedanken.
    Noch bevor der Trupp ihn erreichte und Semian ihn aufstehen bemerkte, sprang er aus dem Liegen auf, schrie Befehle an seinen Trupp, sie sollten die Stellung hier halten und stürmte sofort durch eine erneute Schneise durch die zerstörten Mauern.
    Inmitten des riesigen zerbombten Innenhofes sah Altherios einen Raumjäger des Chaos, sowie den verhassten Hexer...Sidras.


    Das Ende der Feindschaft

    Die Eldar waren bereits im inneren der Festung und kämpften eine unerbittehrliche Schlacht gegen das Chaos, während sie unter schwerem Artilleriefeuer des Imperiums standen.
    Sharh wartete mit seiner rechten Hand Talisha und seiner Death Guard Armee auf den richtigen Moment des Angriffs und die Krieger der Nacht kämpften an der Seite der Eldar in der Festung, in der Hoffnung ihr Anführer würde bald zurückkehren.

    Altherios stand hasserfüllt, den Speer fest umgreifend am Zugang zu dem Innenhof.
    Sidras hingegen umklammerte seine Sense und drehte sich ebenfalls hasserfüllt vor seinem Raumjäger um.
    Die Kontrahenten machten sich beide Kampfbereit, während sie den Schlachtlärm umher allmählig überhörten und nur noch ihren Gegner in ihrem Blickfeld hatten.
    „Altherios, welch eine angenehme Überraschung.
    Ich dachte schon ich käme gar nicht mehr dazu dich endlich vom Leben zu erlösen und deine Seele dem Chaos darzubieten.“, sagte der Hexer mit seiner falschen Stimme.
    „Schweig Sidras!
    Ich habe Jahre damit verbracht dich zu jagen und zu finden, ich werde dir den Vortritt zum Tod überlassen!“, schnauzte Altherios ihn hingegen regelrecht an.
    „Die Selbstüberschätzung ist ein weit verbreiteter Laster.“, erwiederte der Hexer, doch Altherios warf gleich dagegen: „Das wird euer Ende, elender Hexer...“
    Er umfasste seinen Speer fester und jagte auf Sidras zu, welcher seine Sense anlegte um den Schlag abzuwehren, doch wenige Meter vor Sidras, zog Altherios seine meisterhafte Plasmapistole und feuerte sofort auf die Brust des Hexers, welche durch das heisse Plasma nach hinten taumelte, es sofort abwarf und sich wieder seinem Gegner zuwendete, doch Altherios stand bereits vor ihm und fuhr scharf mit seiner Waffe auf Sidras herab.
    Der Hexer hob seine Sense und parierte den Schlag knapp.
    Kaum schlugen die Waffen aufeinander strömte die Chaosenergie geradezu durch den Raum und Altherios Waffe knisterte vor Enerigie und schwarz-rote Blitze umzuckten seine Klinge.
    Altherios drehte sich nach links um einen schwungvollen Schlag von rechts kommen zu lassen, doch auch diesen Treffer konnte Sidras parieren.
    Sofort zog der ehemalige Scriptor die Rückseite seines Speeres nach oben und traf Sidras von unten am Helm, Sidras taumelte seinen Schritt zurück und Altherios jagte die Speerspitze auf Sidras Herz zu.
    Der verdammte Hexer drehte sich zur Seite weg und schlug mit der Sense nach dem Rücken seine Feindes aus.
    Gerade noch rechtzeitig hob Altherios seinen Speer hinter seinen Rücken und parierte den Schlag nur knapp.
    Sofort drehte sich beide wieder einander zu und keuchten sich knisternd anblickend.

    Nur wenige Sekunden dauerte diese Verschnaufpause an, denn Sidras bereitete in dieser Zeit lediglich seinen hinterhältigen Zauber vor.
    Ein Blitz reinster Chaosenergie schoss aus seiner Hand, welche er auf den Ex-Scriptor richtete und auf dessen Brust schlug.
    Altherios wurde von der Wucht und Kraft des Zaubers nach hinten geschleudert und schlug mit dem Rücken hart auf die Festungswand auf.
    Nur noch eine rissige Delle erinnerte an den harten Aufschlag, nachdem Altherios auf den Boden krachte.
    Seine Rüstung erschlug ihn nicht, dafür hatte er sorgen lassen, langsam stand er noch leicht benommen auf, doch Sidras holte bereits mit der Sense aus um den abgewandten Scriptor zu enthaupten.
    Altherios nahm es noch gerade rechtzeitig wahr und duckte sich weg um anschließend zur Seite zu hechten und sich abzurollen.
    Sidras fuhr herum und lies den Sense von oben nach unten Richtung Altherios ausschwingen, jedoch richtete dieser seine Hand auf Sidras, welcher von einer Druckwelle plötzlich nach oben geschleudert wurde.
    Altherios wandte die Hand seinem Speer zu, welcher sich daraufhin sanft in die Luft herhob und zu seinem Herrn schwebte.
    Altherios nahm seine Waffe hochachtungsvoll in die Hände.
    Sidras stieß an die Decke und stürzte daraufhin nach unten, doch bevor er auf dem Boden aufschlug, bremste sein Sturz zu Altherios’ entsetzen ab und er landete unbeschadet auf der Erde.
    „Du hast mich unterschätzt, Altherios!“, schrie er ihn an, als er einen von Chaosenergie geformten Ball auf den hockenden Altherios warf.
    Dieser sprang schnell zur Seite, doch noch immer verfolgte ihn diese heimtückische Kugel.
    Er sprintete los, direkt auf den Raumjäger zu.
    „Nein! Nicht du Idiot! Weg vom dem Schiff!“, schnauzte der Hexer ihn an, doch die schwarze Gestalt jagte weiter auf den Jäger zu.
    Er sprang auf den Tragflügel, rollte sich über das Cockpit und ließ sich direkt am Ansatz des Tragflügels herunterfallen und kroch unter das Schiff.
    Die Kugel die ihn verfolgte, war recht träge, wenn es um die Wendegeschwindigkeit ging, so detonierte sie direkt auf dem Cockpit und zerstörte die gesamte Apparatur in diesem.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (September 20, 2005 at 3:37 PM).

  • Das Ende der Feindschaft: Teil 2

    Altherios rollte sich grinsend unter dem Jäger hervor und funkelte den Hexer schadenfreudig an.
    „Du Narr!“, schrie Sidras, „Du hast einen großen Fehler begangen du zurückentwickelter Primat!“ – „Ach habe ich das?“, fragte Altherios höhnisch, „Ich habe das Gefühl dass ich genau das richtige getan habe. Komm und kämpfe!“
    Altherios schoss unter dem Jäger hervor, doch Sidras richtete erneut seine Hand auf seinen Erzfeind und warf eine grünlich schimmernde Kugel auf Altherios.
    Obwohl er auswich, schwebte die Kugel über ihm und schoss auf einmal grüne Blitze auf ihn herab.
    Mit jedem Schlag nahm sie einen Teil seiner Kräfte.
    Der Schmerz durchfuhr seinen Körper grauenhaft und sein Schädel pochte.
    „Was ist daas“, schrie er schmerzerfüllt, „Was ist das für ein Spiel?“
    „Ach“, sagte Sidras triumphierend, „Das ist lediglich einer kleiner Zauber, der mir den Sieg beschert.“
    Langsam trat Sidras näher und hob seine Sense zur Hinrichtung Altherios’
    Plötzlich fassten sich die Gedanken des besessenen Menschen und sein Blick fixierte sich auf die Kugel.
    Gerade in dem Moment als Sidras zustoßen wollte schnellte Saffiros, einer der treuen Männer Altherios’ hervor und schlug mit dem meisterhaften Energieschwert mitten durch die Kugel hindurch, welche in tausende kleine Splitter zersprang.
    “Waaaas?? Wo kommst du her??!!!“, schnauzte der Hexer sichtlich wütend, „Ich zerquetsche dich du Wurm!“
    Saffiros fuhr herum und gerade in dem Moment, als er sich auf alles gefasst machte, begann er schlagartig von den Füßen herauf langsam zu Stein zu werden.
    Er konnte nicht flüchten, er konnte gar nichts machen.
    Altherios Hass stieg ihm in die Augen, sie brannten regelrecht.
    „Du...“, setzte er langsam an, „Das wird dein Ende Sidras, finde deine Erlösung!“
    Mit diesen Worten und den Gedanken an Saffiros sprang er auf und fuhr schnell mit seiner Waffe auf Sidras herab.
    Er parierte den Schlag sicher, doch sofort legte Altherios den Lauf seiner Melterpistole auf den Brustpanzer des verdammten Hexers.
    „Dehydriere, Abschaum!“, schrie er Sidras entgegen und drückte ab.
    Das grün leuchtende Geschoss verließ den Lauf sogleich und schlug mit einem grellen Lichtblitz auf Sidras auf.
    Die Rüstung löste sich danach langsam auf und fiel pulvrig, wie Pfeffer, zum Boden herab und zeigte die nackte Brust des Hexers, welche ebenfalls langsam begann zu zerfallen und zu verschrumpeln, wie eine getrocknete Rosine.

    „Was?!“, zweifelte Sidras, nun noch erboster, „Du wagst es?!! Ich werde dir meine wahre Macht demonstrieren, du erbärmliche Made!“
    Sidras trat vor Altherios’ Bauch und warf ihn zurück.
    „Daemonicus!“, sprach der Hexer machterfüllt.
    Der Hexer zuckte zusammen und hielt sich schmerzerfüllt den Magen.
    Laut schrie er auf, als würde ein Kampfesschrei Tausender die Halle erfüllen.
    Nun zuckte Sidras wieder auf und schrie erneut, er streckte die Arme von sich und seine Rüstung, sowie Teile seines Körpers platzten von ihm ab.
    Seine Arme schwollen grauenvoll an und lange scharfe Klauen wuchsen aus seinen Händen.
    Das Gesicht verformte sich zu einer diabolisch grinsenden Fratze mit spitzen Zähnen und dünnen, spitzen, leuchtenden Augen.
    Der Körper wuchs schnell um ein kleines Stück und die gesamte Gestalt Sidras’ wurde dämonischer.
    Einen weiteren Schrei ausstoßend ging er stampfend und fauchend einen Schritt vor.

    (Anmerkungen:
    - Alle Zauber sind rein fiktiv und entspringen der Fantasie, sowie bestimmte "Zauberwörter"
    - Der Kampf zwischen Altherios und Sidras wird aus mindestens 3 Teilen bestehen

    Ich hoffe es gefällt euch und ihr habt Spaß beim Lesen ;) )

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
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    Edited once, last by Shadowmoon (September 20, 2005 at 5:42 PM).

  • Ankunft der Seelenlosen

    Carares verbrannte förmlich im Feuer des Chaos, der Eldar und des Imperiums. Alle Macht und Kraft war jetzt auf einen einzigen Punkt fokusiert. Auf die Chaosfestung und die nur wenige 100 Meter davon entfernte Mine, die das Artefakt noch immer in sich barg.
    Bisher konnte das Artefakt der Alten weder gehoben noch geborgen werden, noch wusste einer sein genaues Aussehen, doch die Eldar und auch das Chaos wussten, das egal was immer das Artefakt auch sein mag,es eine Wende im Universum herbeiführen würde.
    Die Imperialen waren blind und von Hass gebeutelt, sie würden nie den wahren Verwendungszweck des Artefaktes verstehen, wenn gar begreifen.

    Doch waren die Eldar und das Chaos nicht die Einzigen die das Artefakt unbedingt in ihren Händen halten wollten, Nein, sekündlich näherten sich die Necrons, herzlose, kalte Maschinen, die nur noch den Tod und Vernichtung als einzigen Beweggrund kannten, angeführt von den C'Tan, dunklen Halbgötter, die die Necrotyr nach und nach versklavt hatten. Die C'Tan fürchteten das Artefakt, denn es war dafür gedacht sie zu vernichten, aber die Alten haben es nie geschafft es gegen sie einzusetzen, aber sie versteckten das Artefakt in der Hoffnung das ihre Kinder, die Eldar, es irgendwann finden würden.
    Die Flotte der Eldar, bestehend aus 30 schweren Kriegsschiffen hatten um Carares eine Linie gebildet um den Feind allen Lebens gebührend zu empfangen.....

    Auf Carares selbst war die Lage verzweifelt. Sekündlich starben Dutzende Kämpfer des Chaos, der Eldar und des Imperiums.
    Bakuda hatte es geschafft seine Warnung an Ellios zu überbringen. Blitzschnell hatte Ellios, der weise Runenprophet reagiert und ließ die Flanken der Imperialen Armee angreifen, wobei er sich einer feigen Taktik bediente. Die Eldar wussten, das sie den Imperialen und den Chaos nicht gewappnet waren, deshalb griffen sie blitzschnell an und verschwanden wieder, bevor die Imperialen sich ihres Schocks erholen konnten.
    Bakuda griff mit einem Sturmtrupp aus Banshees und Scorpienkrieger die linke Flanke an, während Ellios sich darauf konzentrierte das Chaos in ihrer eigenen Festung zu schlagen.

    Die rechte Flanke hatte General Kyrillus, Heerführer der imperialen Armee gesichert und verhinderte mehrfach Durchbrüche der Eldar. Mit Genuss sah der gefühlskalte General zu wie die zerschossenen Leichen der Eldar, meist in Stücken, auf die feuchte, lehmige Erde von Carares klatschten. Jeder Eldar ,der sein Blut ließ ,war für Kyrillus ein Beweis für die Überlegenheit des Imperators und die des goldenen Thrones.
    Er hatte absichtlich die rechte Flanke gut gesichert, da er auch dort seine Artillerie, bestehend aus Basilisken, stationiert hatte.
    Die mörderischen Kriegsmaschinen verfeuerten ein wahres Inferno auf die Chaosfestung, wobei sie Dutzende von Leben, gleich ob Eldar oder Chaos ,vernichteten.

    Kyrillus hatte sich entschlossen, die gesamte Arbeit seinen Basilisken machen zu lassen und solange weiter zu feuern bis die Munition oder der Feind vernichtet war. Er wollte so wenig Männer wie möglich verlieren, doch hatte er einen Fehler gemacht, einen Fehler der ihn schon sehr bald, sehr viele Leben kosten sollte, denn im nahen, dichten Dschungel, der an das Schlachtfeld angrenzte, befanden sich einige Eldar-Ranger die mit ihren Scharfschützengewehren auf die Basilisken zielten.

    Durch ihre Chamäleon-Mäntel getarnt, waren sie sogar vor den stets wachsamen Augen der Imperialen geschützt.
    Langsam schaute der Anführer der Ranger durch sein Zielfernrohr. Er zielte direkt auf den Kopf von Kyrillus, der sich in mitten seiner Männer sicher fühlte.
    Der Ranger-Anführer fasste sich mit der linken Hand an den Kopf und sagte leise in das Funkgerät:,, Erhabender Runenprophet Ellios, wir haben den Anführer der Menschen identifiziert,es ist wie ihr angenommen hat, ein hochrangiger General. Es scheint sich um General Kyrillus zu handeln, sollen wir ihn exekutieren?“ fragte der Ranger vorsichtig,doch respektvoll.
    Lange rauschte das Funkgerät bis Ellios sich über das Funkgerät meldete, im Hintergrund waren immer wieder Geräusche von der Schlacht zu hören.
    ,, Nein, ich will das er seinen Untergang mit ansieht. Er soll erst begreifen, wie unterlegen er uns ist, bevor er stirbt!“ fauchte Ellios mit sichtlich gestresster Stimme.

    ,, Wie ihr wünscht, erhabener Runenprophet.“ sagte der Rangerführer, während seine Stimme fast unter den donnernden Geräuschen der feuernden Basilisken unterging.
    ,,Wir haben die Basilisken markiert. Wie lauten eure weiteren Befehle?“ fragte der Eldar-Ranger mit sanfter Stimme in sein Funkgerät.
    ,,Zieht euch zurück. Wir werden heute den Chem-Pan-Say zeigen was wahre Angst ist!“sagte Ellios mit freudigen Unterton.
    ,,Ja, Erhabender!“ sagte der Ranger-Führer und gab ein Handzeichen zum Rückzug. Langsam und leise, fast wie Schatten flüchteten, die fast unsichtbaren Gestalten, tief in den Urwald.....


    Kyrillus, mittlerweile vor Hass und blinder Wut besessen , sah den Kondensstreifen der Artilleriegeschosse nach, wie diese mit lauten Geheul in die Mauer oder in der Festung selbst mit grauenvoller Wucht einschlugen.
    Ein kaltes Lächeln huschte über sein faltiges Gesicht, als er erneut das aufblitzen einer Explosion vernahm.
    Jeder Einschlag eines Basiliskengeschosses in die Chaosfestung ließ seinen Körper vor Freude erbeben. Das bemerkte auch Galikus, der direkt neben General Kyrillus stand.

    Selbst durch die Gasmaske und den Helm hindurch, konnte Galikus das mörderische Donner der Basilisken hören.
    Selbst der Boden erzitterte förmlich unter den machtvollen Schüssen der Artillerie.
    Staub und Dreck wurden aufgewirbelt und bildeten eine regelrechte Staubwolke, die die Basilisken umgab, doch trotz der dicken, braunen Staubwolke konnte man die Basilisken gut erkennen.
    Immer wieder flackerte die Rohre auf und verkündeten erneut mehrere Leben auszulöschen.

    Galikus konnte erkennen, das Kyrillus ,trotz des mörderischen Kraches und aufgewirbelten Staubes, seine Freude an diesem Spektakel hatte.
    Er genoss es förmlich wie die Kadaver der Xenos, die mit Verzweiflung gegen ihn und seine Männer kämpften, zu Boden geworden wurden und die lehmfarbene Erde von Carares mit Blut tränkten.
    Doch unbemerkt von Kyrillus und den Sensoren seiner Truppen, verließ ein mächtiger Blizzard-Kreuzer die Formation der Eldar-Schlachtschiffe und näherte sich den Orbit von Carares.
    Kaum erreichte das mächtige Kriegsschiff der Eldar die Atmosphäre von Carares, so feuerte es seine 2 Pulsarlanzen, die sich am Bug des Schiffes befanden, ab......

    PLÖTZLICH durchbrachen, mit irren Kreischen 2 gelb-grünliche Pulsarstrahlen, die schwarzen Wolken von Carares und donnerten mit brachialer Gewalt in General Kyrillus gesamte Artillerie.
    Mit Entsetzen musste er mit ansehen wie seine Basilisken und nahestehenden Männer von der ungeheuerlichen Wucht und Gewalt der Pularwaffe förmlich zerissen wurden. Fleisch wurde von den Knochen gerissen, Metall und Titan wurden wie Papier zerfetzt, während die Druckwelle dieses Gemisch aus Fleisch und Schrott in weiten Bogen in die umstehende Imperiale Armee schleuderte.
    Kyrillus hörte seine Soldaten vor Panik aufschreien als erneut ein Pulsarstrahl, mitten in die Reihen seiner Soldaten einschlug. Viele gute Soldaten verbrannten innerhalb von Milisekunden, so das nur noch ihre Asche von der Druckwelle weggeschleudert wurde.

    Kyrillus erkannte erst zu spät die Gefahr, aber brüllte kurz darauf hin mit seiner älterlich wirkenden Stimme einen Befehl.
    ,,Vorwärts!Wenn die Eldar, schon so verzweifelt sind uns mit ihren Schiffen aus der Luft zu bombardieren, müssen sie wahrhaft verzweifelt sein. Wir werden dieses technofetisistische Geschmeiß in den Nahkampf zwingen, wenn sie auch weiterhin auf uns schießen, werden sie ihre eignen Leute vernichten! AUF IHR SOLDATEN! AUF ZU TOD! AUF ZU GLORIE DES IMPERATOR!“ brüllte Kyrillus während er aus der offenen Luke seines Kommandopanzers sein Energieschwert in die Luft hielt und es zum Angriff schwingte. Soldaten die eben noch der Panik erlagen, waren nun enthusiastischer denn je. Manche hoben ihre Fäuste und gar ihre Waffen und brüllten zum Himmel hinauf, ihren Zorn.

    Als sich dann auch Kyrillus Kommandopanzer langsam vorwärts bewegte rannten die imperialen Soldaten,Kaskin oder Ogryns in schieren Massen und von blinden Glauben getrieben auf die ersten Ausläufe der Eldar-Armee zu ,während an ihrer Seite die Geschützrohre der Leman Russ-Panzer einen Feuerstoss auf ihre Feinde entluden.
    Ja, das letzte Gefecht würde schon sehr bald seinen Höhepunkt erreichen....

    Ellios, befand sich im mitten einer kämpfenden Meute von Runenleser, die mit puren Hass gegen das Chaos ankämpften, als sich plötzlich die Stimme eines Eldar über seinen Helmfunk meldete.
    Ellios erkannte sofort an der Stimme, das es sich um seinen Befehlshaber, über die Eldarflotte im Orbit von Carares, handelte.
    Langsam sprach die Stimme des Eldar zu Ellios:,,Sie sind da!“


    off.topic:,, so mal wieder was von mir, sorry wenn so lang gedauert hat, hatte viel zu tun und war etwas erkältet. Ich hoffe ihr nimmt es mir net krumm und ebenso hoffe ich das es euch gefällt und würde mich über eure Meinung oder kritik freuen. Viel Spass beim lesen."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Stunde X

    ,,KÄMPFT ELDAR!“brüllte Bakuda, der schlanke Runenleser, als er mit seinem 2 Schwerter in eine Meute von Imperialen stürzte.
    Wie eine Sense, die durchs reife Korn fuhr, kämpfte Bakuda gegen die Imperialen. Seine Schwerter waren zu wahren Werkzeugen der Vernichtung geworden, nicht einmal die kleinen Bajonetts, die an den Läufen der imperialen Lasergewehre angebracht waren, konnten sich gegen seine 2 brutalen Energieschwerter behaupten.
    Der bewegliche Eldar, in seinen schwarzen Mantel ,wich immer wieder, die Laserbeschuss der imperialen Soldaten aus, so als wüsste er genau wissen, wohin die Menschen schießen würden. Und das stimmte auch, denn der schwache Geist der imperialen Soldaten, war für Bakuda ein Leichtes zu lesen.

    Plötzlich hob ein imperialer Kasrkin sein Laserschnellfeuergwehr und entlud Dutzende von Lasersalven auf Bakuda, doch dieser wusste, sich zu behaupten und hielt seine Schwerter über Kreuz, direkt vor seinen Körper.
    Wie ein Spiegel wurden die Lasergeschosse in alle Richtung gelenkt, aber der Kasrkin-Soldat gab nicht auf und feuerte weiter, ohne zu erkennen das seine Bemühungen ohne Wirkung blieben. Seiner Aktion überdrüssig, drang Bakuda in den Geist des Elite-Soldaten ein und ließ seine gesamte Welt in sich zusammenstürzen.
    Der verwirrte Kasrkin ließ sein Gewehr fallen und hielt sich mit beiden Händen, schmerzhaft den Kopf, bevor der kurz darauf wild vor Panik schrie und sich am Boden wälzte.
    Bakuda macht eine Rundumdrehung mit seinen Schwerter, wobei er 3 imperialen Soldaten, brutal den Bauch aufschlitzte. Mit lauten, vor Schmerz verzerrten Schreien gingen die Soldaten zu Boden und ihr Blut schoss widerlich aus den Wunden, die die Bakudas Schwerter geschlagen hatten.
    Bakuda sah an sich herunter und bemerkte das seine schwarze Runenleser-Robe, übervoll von den Blut der gefallenen Menschen war. Es klebte an ihm wie ein Fluch, doch Bakuda ließ sich nicht beirren und wollte sich gerade wieder ins Kampfgetümmel, als er plötzlich eine Nachricht vom Runenpropheten Ellios erhielt.

    ,,Die Chem-Pan-Say stürmen, wie von Sinnen,auf uns zu! Bakuda, haltet solange wie möglich die linke Flanke. Falls jedoch die linke Flanke fallen sollte, formiert euch bei uns neu. Möge Kheila Mensha Khaine uns segnen!“ sagte Ellios, und Bakuda nickte nur noch.
    Der junge Runenleser merkte, wie verzweifelt die Lage war.
    Seine Brüder und Schwester warfen sich Welle für Welle, der zahlenmässig weit überlegenden imperialen Armee entgegen.

    Noch konnten sie die linke Front, um die Chaosfest halten, doch Bakuda erkannte schon am in weiter Ferne, wie eine breite Masse bestehend aus imperialen Kämpfern und dessen Fahrzeugen auf sie zurollte.
    ,,Solange ich stehe, werde ich kämpfen!“ murmelte Bakuda, und zog grimmig seine Energieschwerter.
    Entschlossen die Angreifer abzuwehren und die linke Flanke zu halten stürzte sich Bakuda, mit einigen Banshee-Kriegerinnen erneut in den Kampf....


    Doch keiner bemerkte wie die gierigen Augen, des bösartigen General der Deathguards, das Geschehen beobachteten. Sharh sah mit freudigen Blick, wie die Imperiale Armee und die Eldar sich gegenseitig bekämpfen. Das die Eldar diesen Konflikt am Ende verlieren würden, war offensichtlich. Sie mussten sowohl gegen die Diener des Falschen Imperators kämpfen, als auch gegen die Überreste des Chaos.
    Die Alpha-Legionäre und die Thousand Sons konnten sich noch halten, aber trotzdem war ihr Ende besiegelt.
    Aus der Festung gab es keine Flucht, entweder sie sterben durch die Eldar, oder die Imperialen, aber das war General Sharh egal! Seine gesamte Aufmerksamkeit bezog sich nun auf die Mine, die nur wenige Meter von den Mauern der Chaosfestung entfernt war. Er konnte selbst von hier erkennen, das die Eldar und Imperialen bereits um das Gebiet stritten. Das gewaltige Loch, das in eine gähnende Finsternis führte, war scheinbar für beide Parteien uninteressant, denn sie waren nur auf ihren Hass gegeneinander erfüllt!

    ,,Welch herrliches Spektakel.“ lachte Sharh, genoss die Explosion und Todesschreie.
    Leichen, lagen in ihren eigenen Blut, meist von großkalibrigen Waffen zerschossen und vor Schmerzen gekrümmt, gleich Eldar oder Imperiale.
    Ebenfalls lagen die Wracks von einigen Panzern auf den Schlachtfeld verstreut umher.
    Sharh bemerkte, wie clever die Eldar, diese Wracks als Deckung nutzten, während die lächerlichen Soldaten, der imperialen Armee, nur blind Vorranstürmten und nach und nach, in kleine Hinterhalte sowie Sprengfallen tappten. Das mochte für sie recht verlustreich sein, doch war ihre Armee um ein vielfaches Größer als die der Eldar.
    ,,Wenn ein Mann stirbt, kommen 10 Männer nach!“ murmelte Sharh, den Leitspruch der imperialen Soldaten. Nur zu gut wusste er ,das dies nur allzu wahr ist, aber hier würde es keine Verstärkung für sie geben. NUR DEN TOD!
    Sharh wartet nur noch auf den richtigen Moment um seinen Plan in die Tat um zusetzen und mit jeder Sekunde die verstrich, wurde er deutlicher.
    Ungeduldig wartete er im Gestrüpp des Waldes auf seine Chance....

    Im Orbit von Carares:

    Wie gebannt standen die Schiffe der Eldar in einer Linie und richtete ihre Waffen auf die unendliche Leere des Weltraums.
    Der Feind alles Lebens hatte sein Blick auf Carares gerichtet und kein Sterblicher würde sie von diesem Ziel abhalten, die einzige Hoffnung, war das Artefakt, doch dieses war noch nicht geborgen, dachte der Flottenkommandt der Eldar, als er im seinen starren Sessel auf der Kommandobrücke, des Taifun-Schlachtkreuzers, der Kel'Tosh, sass.
    Der großgewachsende Eldar war mit zahlreichen Runen und Zeichen verziert, die überall auf seiner völlig schwarzen Rüstung, hellrot aufleuchteten.

    Seine gesamte Rüstung war komplett schwarz auch sein Maske, nur die Augen, die genauso rot leuchteten wie seine Runen, starrten unruhig auf einen großen Bildschirm, der sich mitten auf der Kommandobrücke befand.
    Unzählige Eldar sassen und standen vor skurrilen Geräten und Monitoren, wo immer wieder fremdartige Symbole und Zeichen aufflackerten. Die zarten Finger der Eldar rasten über
    seltsam- aussehende Tastaturen, mit einer Geschwindigkeit, die für Menschen unerreichbar war.
    Fast wie Maschinen.
    Plötzlich tauchten auf den Radarschirm mehrere unbekannte Symbole auf, während ein Eldar gleich den Kopf zum Kommandanten verdrehte und mit angstverzerrte Stimme sagte:,, Necrons!“
    Der Kommandant schwang sich ruckartig aus seinen Sessel auf,so als wäre er aus seiner Paralyse erwacht.
    ,,Schilde hochfahren, Waffen bereitmachen! Gebt Befehl an alle Jäger- und Bomberstaffel, erst anzugreifen wenn sich die Necrons uns auf 8 Klicks genähert haben!“ sagte der Kommandant mit enthusiastischer Stimme. Schnell wie eine gut geölte Maschinen wurden seien Befehle in die Tat umgesetzt.

    ,,Sie sind angekommen!“ sagte der Eldar am Radargerät, der scheinbar durch den Enthusiasmus seines Kommandanten mitgerissen wurde.
    Auf Bildschirm war zu erkennen wie plötzlich grüne Lichter erschienen und sich schlagartig vergrößert, bis sich aus dem Licht gewaltige graue Schiffe herausschoben.
    An ihren Rümpfen flackerten und peitschten unbekannten Energien in einen schauerlichen Licht über die Hülle und deren Waffen.
    Ernteschiffe, bemerkte der Kommandant und gab den Feuerbefehl......

    off.topic:,, Heute mal mit screenhsot ;) . Wie immer hör ich gern eure meinung und Kritik. Also viel spass beim lesen !"

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