Posts by Deva

    Eigentlich auch passend zu ihrem Fluff, wobei ich hinzufügen möchte, daß Relic sich selten an den Fluff hält.

    Necs müssten ttheoretisch nur teurer werden und das problem mit der Massenwiederbelebung sollte gefixt werden, dann werden necrons auch gefährlich, aber sie bleiben spielbar.

    Wenn jetzt jeder NW genau 105 kosten würde, dann könnte man sie gar nicht spammen und jeder Necrons würde auf seine Lieblinge achten und könnte sie daher nicht verheizen, gleiches geht für flayed one (Alpträume) einfach teurer machen. Von mir aus auf 200, das würde schon eine menge bringen.

    relativ, wer sich pro nennt, sollte auch einen necron besiegen können, nur das als gegenargument :D

    ich habe auch die rasse gewechselt, mir geht dieses kindergeflame von nec = unbesiegbar auf den keks. ist nur seltsam, mit sm habe ich schon einige necrons geplättet, seltsam nicht wahr 8)

    Schönes spiel, nur bei einer aktion habe ich mich gefragt, als die ganzen nw auf deine Basis zukamen, warum hast du die Panzerbikes nicht einfach auf artillerieschuss umgestellt, dann hättest du kein bike verloren und der necron hätte richtig schlechte karten gehabt. Ab er sehr gut gespielt. Beweist auch wieder, daß necrons zu besiegen sind, selbst mit orks ;)

    Naja auf freundlichkeit oder nettigkeiten, brauch man im AM gar nicht hoffen, ich spiele ja derzeit SM, weil mich dieses dauernde Kiddie-geflame von Noobcron etc. ziemlich auf den Sender geht. Also habe ich jetzt sm und ich merkeauch hier, werde ich als Grey-Knight abuser bezeichnet oder als Cheater, weil ich mit ASM gegen hochgerüstete Raptoren gewinne *naja eigene Taktik verrate ich nicht*
    Dabei habe ich nur eine Tatkik im Deva-Style gespielt, markant, brisant und völlig wahnsinnig. Naja, ich sag es mal freundlich. Man sollte DC nur mit Freunden zocken, denn sonst wird man nur angeflamed egal welche Taktik man spielt. Während des schreibens fällt mir ein, daß mir heute jemand gesagt hatte *Armerikaner* ich wäre ein Abuser, weil ich mit 4 scouts spiele und die wären noch viel zu op. ;(

    Jetzt mal ne Frage, ist es neuerdings Thread ALLES als op zu deklarieren, was man nicht mit nen Servitor aufhalten kann?

    off.topic:,, So weiter geht es und ich hoffe es gefällt euch, also viel spaß beim Lesen."


    Das Schicksal kennt keine Gnade


    ,,Wir werden uns von diesem Abschaum nicht unterkriegen lassen.“ Zitat von Taldean Claymore


    Sergeant Daminus hatte sich nach der missglückten Verteidigung weit in die Dschungel geschlagen und gehofft seine Befehlshaber von der imperialen Armee rechtzeitig zu erreichen, um ihnen von dieser Niederlage zu berichten. Doch das Schicksal ist ein launisches Wesen und zeigt selten sein Gesicht. Aber dieses Mal lüftete es seinen Schleier und ließ Daminus einen Ausweg aus der endlosen, grünen Hölle finden. Es war Zufall, daß er auf einen alten Außenposten des Braxis-Regiments stieß. Die Männer empfingen ihn, doch trauen tat man ihm nicht. Schließlich bestand noch immer Gefahr, daß er möglicherweise ein Spion des Chaos war oder auch ein Saboteur.
    Um diesen Geschick entgegen zu wirken, wurde der kampferfahrene Mann in eine Arrestzelle geworfen und darin eingesperrt. Ein Entkommen war unmöglich. Oft wird nach einer einfachen Aussage gehandelt.,, Wirst du als Ketzer beschuldigt, bist du ein Ketzer.“ Diese sinnlose Metapher schien auch seinen Gefängniswärter geläufig zu sein.
    Eingesperrt in einem Käfig aus Stahl, hinter einer Tür aus Panzerglas, zum Tod durch Hunger und Durst verurteilt, gab es keine Hoffnung für ihn. Man könnte nun den Schicksal die Schuld geben, doch oft sind wir nur ein Spielball des Geschehens. Nichts geschieht ohne Grund und nichts bleibt sinnlos........


    einige Stunden später


    ,,Hey, du schleimiger Verräter...“ spottete die Wächter durch das Panzerglas.,,Wie ist es zu sterben. Mann sei froh, daß du die kalte Prinzessin Lilien Claymore nicht kennst. Die würde dich richtig fertig machen.“ lachten diese Mistkerle. Ihre Gesichter verbargen sie hinter den Schutzmasken. Scheinbar hatten sie Angst. Vielleicht wollte man sie auch nicht wegen einer Disziplinarstrafe erwischen.

    Daminus war beschämt. Er hatte für die Freiheit seiner Welt gekämpft und nun wurde er von seinen eigenen Brüdern verspottet. Den einzige Trost, den er hatte, war die harte Pritsche, die mit Ketten an der Wand befestigt war. Für einen Soldaten gab es nichts geruhsameres, besonders nicht, wenn man sich durch den feuchten, warmen Urwald gekämpft hatte, nur um dann mit Faustschlägen und Tritten traktiert zu werden. Nachprüfen ob seine Angaben stimmten, hielt man nicht für nötig, schließlich war das Wort eines Ketzers nichts wert. Wenn er ausgeschlafen hatte, so entschloss er sich, würde er mit seinem Kopf gegen das Panzerglas schlagen und zwar solange bis sein Schädel platzte. Dies war entschieden ehrenvoller, als langsam durch Durst und Hunger immer schwächer zu werden und dann völlig entkräftigt den Tod zu finden.

    ,,Ja..schlafen...“ murmelte er leise. Diesen Luxus würde er sich noch vor seinen Tod gönnen, dieses einmal. Wer konnte ihm schon verraten, ob es ein Leben nach dem Tode gab?

    Niemand und daher hatte er sich fest entschlossen. Der kalte, dunkle Raum war wie dafür prädestiniert. Es gab kein Licht, nur das, welches von den Neonröhren außerhalb der Zelle eindrang. Geräusche waren ebenfalls keine zu hören, nur der endlose Hohn seiner Bewacher, aber das konnte er leicht überhören. Das Panzerglas dämpfte den Schall. Ja, man könnte sagen, er war für einen Moment lang glücklich.

    Schnell gaben die zwei Männer ihren Versuch auf und setzten sich an einem Tisch. Die zwei Stühle waren aus Holz. Sie knarrten leise, als sich die beiden Soldaten hinsetzten. Ihren Wachdienst nahmen sie nicht wirklich Ernst und spielten daher er eine sanfte Runde Poker. Geld war durch den Krieg auf Braxis nichts wert, daher zockte man um Alkohol oder um Zigaretten.
    Nicht gerade eine sinnvolle Beschäftigung, aber die Einzige, die manche Soldaten hatten. Mit ihren Angehörigen konnten bzw. durften sie nicht reden, da sie ansonsten die Städte in Gefahr brachten. Vor allem jene, die noch bewohnt waren. Obwohl die Alpha-Legion erst die Claymorekette überwinden musste, wollte man diesen Vorteil nicht vor der Zeit verspielen. Manche versuchten es, trotz der Warnung auf die Todesstrafe. Doch manche Fehler macht man nur einmal im Leben und dann NIE wieder.
    Gerade als er die Augen schloss und er noch einmal sein gesamtes Leben durchdachte, hörte er das laute Schrillen von Alarmsirenen. Mit vor Schreck geweiteten Pupillen öffnete er seine Augen und sah nur dem Wachen, die eine Treppe mit stählernen Sprossen hinaufliefen.

    ,,Nicht mal vor meinem Tode habe ich Ruhe....“ knurrte er und setzte sich auf. Er lauschte. Trotz der lauten Sirene und den ständigen Erschütterungen, durch schwere Explosionen an der Oberfläche, meinte er auch wildes Geschrei zu hören. Aber das war unmöglich. Man hatte ihm tief in dieses Verlies gezerrt. Dieser unterirdische Bunker musste sich über mehrere Stockwerke erstrecken. Unwahrscheinlich von hier etwas zu hören. Nur Explosionen und das nervende Geräusch der Alarmsirene begleiteten ihn.

    Da er ohnehin nichts machen konnte und er den Stempel des Verräters aufgesetzt bekommen hatte, zählte er voller Langweile die Rohre, die außerhalb seiner Zelle verliefen.

    ,,Sieben...“ sagte er laut, ohne sich dessen bewusst zu sein. Das rote Rohr, welches auf das Größte war, schien eine Gasleitung zu sein, zumindest vermutete er dies, da er diese Konstruktionen kannte. Die Bauweise von imperialen Bunkeranlagen hatte sich in den letzten 2000 Jahren nicht geändert, unwahrscheinlich das dieser Komplex damit angefangen hatte.
    ,,Strom, Wasser...“ zählte er weiter. Ähnlich wie das Gasrohr hatten auch diese beiden kleineren Röhren eine andere Farbe. Gelb für den Strom und Blau für Wasser. Eigentlich idiotensicher zu merken, doch in diesem Zwielicht war es schwierig Farben zu erkennen. Das rote Licht der Sirene ließ den Kontrast völlig verschwimmen.

    Plötzlich bemerkte er, wie sinnlos seine Beschäftigung war. Lauschen konnte er nicht und aus diesem Schlamassel würde auch nicht mehr raus zu kommen. Fest entschlossen sich nun das Leben nehmen, stand er auf und tastete das Schott aus Panzerglas ab. Immerhin würde er seinen Wächter ein blutiges Andenken zurücklassen, dachte er und drückte seine beiden Hände gegen das Panzerglas. Wenn er Glück hatte, würde sein Schädel gleich brechen und sich die Knochenfragmente in sein Hirn bohren. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, würde er entsetzliche, unbeschreibliche Schmerzen haben, bis zum nächsten Schlag.

    ,, Und was würde ich jetzt für irgendeinen klugen Spruch geben, um mein Ende zu besiegel...“ lachte er und holte aus. Plötzlich sprang die Tür am Ende der Treppe auf und der Oberkörper eines imperialen Soldaten wurden die Stufen hinunter geschleudert. Das nasse, widerliche Geräusch war grotesk. Ein Laut der ihm wohl bekannt war. Ebenso plötzlich trat auch die Silhouette eines gebeugten Mannes in das Licht. An den ruckartigen Bewegungen und den irrsinnigen Lachen konnte er einen Häretiker erkennen, obwohl er diesen nur als Schatten wahrnahm.

    ,,Hat man dich eingesperrt. DANN STIRB AUCH!“ brüllte dieser und richtete eine Waffe auf ihn. Eine Laserpistole wie ihm schien. Und er sollte recht behalten, denn ein hellroter Strahl verließ die Mündung der kleinen Waffe.
    ,,Klasse, jetzt wird gemütlich.“ sprang Daminus zurück und warf sich zu Boden. Er ahnte was passieren würde und wollte daher in Sicherheit sein. Scheinbar ahnte es der Ketzer nicht und lachte laut, bis der Laserstrahl auf das Panzerglas traf und von ihm regelrecht reflektiert wurde.
    Verwundert sah der Gottlose den hellroten Energiegeschoss nach, bis es seinen Kurs auf das Gasrohr nahm. Sich seines Fehler bewusst, brüllte er und wollte ebenfalls die Flucht ergreifen, doch es war zu spät. Das Gas entzündete sich durch die Hitzeeinwirkung und eine gewaltige Explosion bereitete sich in den Zellentrakt aus. Der Heide wurde buchstäblich von der feurigen Welle verschlugen. Egal, welchem Gott er diente, dies war sein endgültiges Ende. Wie ein Titan stemmte sich das Panzerglas gegen die Explosion, doch musste es schnell einsehen, wer stärker war. Bedrohlich stülpte sich das rissige Glas nach innen und drohte selbst zu zerspringen, doch am kritischsten Punkt löste sich die flammende Explosion auf.
    ,,Danke....“ lächele Daminus und kreuzte beide Hände zu einem Gebet. Nun war es ein Leichtes aus seiner Zelle zu entkommen. Das Schott war mehr oder weniger zerstört und ohne seine Armaplastweste konnte er sich ohne Probleme durch den kleinen Spalt zwängen. Seine gelbes T-Shirt und seine grüne Hose unterstützten dies noch zusätzlich.

    In kalter Präzision, die er sich über Jahre angeeignet hatte, ging er vorsichtig voran. Da der Raum nun in völliger Finsternis versunken war, prüfte er mit er immer wieder den Boden. Er hatte wenig Lust in ein Loch im Boden zu stürzen und sich möglicherweise das Genick zu brechen. Dafür war zu weit gekommen.

    Er spürte plötzlich etwas weiches großes unter seinen Stiefel. Es gab nach, sobald er Druck ausübte.

    Vorsichtig beugte er sich runter und roch Blut. Es war der Kadaver, den der Kultist eben noch die Stufen runter geschleudert hatte. Allerdings konnte er nicht sagen, ob er der Treppe nahe war. Die Explosion hätte den schwammigen Leichnam willkürlich in eine Ecke katapultiert haben können.
    ,,Verdammt...“ knurrte er, da er sich so hilflos vorkam. Die Dunkelheit war unbeschreiblich. Er konnte nicht einmal einen Millimeter weit sehen und trotzdem wusste er um die Gefahr.

    Es war seltsam. Die meisten Diener des Chaos konnten selbst in einer solchen Dunkelheit etwas erkennen bzw. klar sehen, aber ein Mensch nicht.
    Hätte er zumindest ein Bionic, könnte er zumindest seine Umgebung in Infrarotlicht erkennen.

    Plötzlich durchfuhr ein brennender Schmerz sein Schienbein und er stürzte nach vorne, aber sein Sturz war gering. Hart landete er auf den ersten Sprossen der Treppe.

    Irgendetwas von:,, Treppen können Schweine sein.“ stand er langsam wieder auf und tastete sich mit allen Vieren vorwärts. Ähnlich eines Tieres stieg er die Treppen hinauf. Sprosse für Sprosse, die trotz der Explosion keinerlei Beschädigungen aufwiesen. Sie mussten aus einem neuartigen Material sein, auch wenn sie sich nach Eisen anfühlten. Jedes Metall wäre bei dem Flammeninferno geschmolzen und vollkommen verbogen.
    Glück im Unglück, dachte er und stieg weiter. Bis er plötzlich zu einer Wand kam, dies musste die verschlossene Tür sein. Sie war hinter den Verräter wieder ins Schloss gefallen, kurz vor der Detonation.
    Gerade wollte er seine Hand nach der Klinke ausstrecken, bis ein Gedanke seinen Kopf durchfuhr.

    Die Klinke könnte noch heiß sein oder geschmolzen, er würde sich die komplette Hand verbrennen.
    Wie in Zeitlupe gefangen, bewegte er die Hand zur Klinke. Er wollte sichergehen, daß er die Hitze spüren konnte. Wenn eine ausreichende Temperatur erreicht wurde, konnte selbst eine solch raue Hand wie die Seine, die Hitze spüren.

    Doch so seltsam es auch sein mochte, er konnte nichts fühlen. Die Tür war kalt, eiskalt. Vielleicht bestand sie aus den selben Material wie die Treppe. Möglich wäre es .

    Für einen winzigen Augenblick ertastete er Vorsprung an der Tür. Blitzschnell zog er seine Hand zurück, da er sich sicher war, es würde sich um die Türklinke handeln. Und er sollte erneut Recht behalten. Aber auch diese war kalt.

    ,,Heute scheint wirklich mein Glückstag zu sein...“ lächelnd drückte er die Klinke runter und öffnete die Tür. Knarrend ging sie auf und er schon sich in einem Tunnelähnlichen Gang, der genauso kalt mit Stahl eingekleidet war, wie seine Zelle.

    Doch überall lagen die Leichen von imperialen Soldaten. Meist in Stücken und kaum noch als Körper zu identifizieren. Viele der malträtierten Körper wirkten, als hätte irgendetwas Großes sie hinter sich hergezogen. Ekelhafte Schleifspuren aus Blut waren überall am Boden zu erkennen, selbst an den Wänden und an den Neonröhren an der Decke.
    Das war kein Kampf gewesen, es war ein Massaker.
    Jeder normale Menschen wäre vor Angst zusammengebrochen bei den schauderhaften Anblick, doch er nicht. Gefühle kannte er kaum noch, die hatte man ihm während seiner Ausbildung genommen und sie durch Mut, Glauben und Opferbereitschaft ersetzt.

    Zunächst brauchte er eine Waffe, möglichst ein größeres Kaliber. Kalt schob er die Leichen aus den Weg und sah nach, ob sie vielleicht auf einer Schusswaffe oder einem Schwert lagen. Nach einer kurzfristigen Suche wurde er auch fündig. Ein Maschinengewehr, allerdings leicht modifiziert. Die Streuung war mittels eines merkwürdig geformten Laufes unterbrochen, somit konnte man einen Schwall von Geschossen auf einen Gegner zielgenau entfesseln, allerdings machte er sich auf gleichzeitig wegen den Rückstoss sorgen. Er war schon ziemlich lange in der imperialen Armee und kannte sich deshalb vortrefflichst mit Waffen aus, aber diese Konstruktion kannte er nicht. Sie musste von den zerteilten Leichnam vor ihm entwickelt worden sein. Eine Waffenschmiede würde nicht auf ein solch gewagtes Design zurückgreifen.

    ,,Danke....“ sprach er den zerstörten Körper an und suchte verzweifelt nach einer Kennnummer oder einen Namen.,,Wer auch immer du bist.“ lud er das Maschinengewehr mit einem Klacken durch. Es schien keine spezielle Munition zu gebrauchen, nur den Standard für Ballistikwaffen.
    Im Moment war er verletzbar. Er besaß weder einen Helm noch eine Weste, diese hatte man ihm abgenommen, nebst seines Lasergewehres und der Pistole.

    Daminus hatte kaum eine Wahl. Er musste eine intakte Armaplastweste finde, auch wenn sie sich am Körper eines Toten befand. Das Waffendepot hätte er zu gerne aufgesucht, aber er hatte leider nicht die geringste Ahnung, wo sich dieses befand.

    Aber da er ziemlich abgestumpft war, entkleidete er einen halbwegs intakten Leichnam. Das war zwar Totenschändung, aber im Krieg war es nicht verboten. Jedes Mittel zum Überleben zählte, selbst wenn man dafür seine Ehre opferte.

    Die Weste war ebenfalls noch intakt, kein Einschussloch erkennbar, nur einen Helm suchte er verzweifelt, da man sämtlichen Soldaten die Köpfe abgeschlagen hatte.

    ,,Was zum Geier geht hier vor.....“ stellte er eine Frage offen in den Raum. Die Alpha-Legion war zu allem bereit, aber Schädel sammelten sie nicht. Nein, das war nicht ihre Art. Es würde allem widersprechen, was sie ausmachte. Hier ging etwas vor und zwar etwas grauenhaftes.
    Wie aus dem nichts, hörte er einen lauten Schrei den Gang hinunter hallen. Kein Tier oder Mensch wäre dazu in Lage gewesen.
    ,,So langsam frage ich mich, ob du mich hasst...“ sprach er zu der Decke und richtete sein Maschinengewehr nach vorne.
    Keine 10 Meter von ihm entfernt, bildete sich ein seltsames Muster auf den Boden. Es glühte orange auf bis sich dann plötzlich eine große Gestalt in diesem Kreis manifestierte. Dieses Wesen hatte eine rote Haut und seine Augen leuchteten wie glühende Kohlen. Hörner waren aus seinem tierartigen Schädel gebrochen und wurde nur noch von schwarzen, langen Haar umrundet. Ein Brustpanzer mit einer schreienden Fratze konnte er erkennen. Eine pulsierende Axt trug das groteske Wesen. ,,EIN DÄMON!“ musste er zu seinem Entsetzen feststellen.

    Es öffnete seine Maul zu einem Schrei. Dabei konnte Daminus die spitzen, dolchartigen Zähne des Monsters erkennen.
    Es stürmte auf ihn zu. Erst jetzt fielen ihm die behaarten Hufe der Monstrosität auf.

    ,,Nicht mit mir....“ knurrte er und drückte den Abzug seiner Waffe. Innerhalb von Sekunden donnerten unzählige Geschosse gegen den Brustpanzer des Dämonen, während dieser sich ihm sehr schnell näherte.
    ,,Nun stirb endlich...“ keuchte er und umklammerte sein Leben. Geifer tropfte aus dem Maul der Kreatur. Sie schien sich auf seinen Tod zu freuen. In seinem Augen konnte er schon die grausame Fantasie dieses Wesens sehen.

    Es würde ihn nicht nur töten, es würde ihn zerfleischen.
    Als der Dämon sich ihm bis auf 5 Meter genähert hatte, zeigte der permanente Beschuss endlich Erfolg.
    Der Burstpanzer zersprang wie Glas und die eisernen Kugeln bohrten sich tief in den Oberkörper des Dämonen. Blut schoss aus seiner Brust, doch bevor es den Boden erreichte löste es sich in Luft auf.
    Sich seiner eigenen Sterblichkeit noch bewusst, schleuderte die Bestie seine schwere Axt nach seinem Gegner, aber Daminus konnte den schwachen Wurf ausweichen.

    Der Dämon ging in die Knie und brüllte noch ein letztes Mal, bevor er sich selber auflöste.

    Daminus zitterte am ganzen Leib, obwohl glaubte keine Angst mehr zu kennen.

    ,,Nichts wie raus hier...“ fasste er einen Beschluss und rannte den Gang hinunter, aus dem er den entsetzlichen dämonischen Schrei gehört hatte. Noch ein letztes Mal betete er zum Imperator und hoffte, zu überleben.......

    naja traiter, ich weiß, daß du nen Expert bist, aber du laberst wieder einen Stuss zusammen. Blaze und Sensenmann sind ebenfalls Vorzeige-Necrons. Außerdem find ich es von einen Pro erbärmlich, alle Necroonspieler als lame zu bezeichnen. Wirklich ich habe selbst sm schon einige necrons gebascht, gewusst wie halt, und prinzepell kann man Necrons schlagen, besonders wenn man sehr agressiv vorgeht.

    außerdem finde ich diesen Thread wirklich unpassend, der sagt ja schon aus NECRONS = NOOB:RACE

    also wirklich, ich bitte ml jemanden diesen thread zu closen, da er ohnehin keine Daseinsberechtigung verdient und sämtliche Necronspieler diskriminiert.

    Jap, stimmt. ,,Psi-Inquisition." ist ein geiler Spruch, besonders wenn du einen gegner in die Falle gelockt hast oder wenn dich wahre Massen von Geger angreifen.Da kann dieser Zauberspruch wirklich sehr gute dienste leisten, nur das Problem, auch deine Truppen werden beschädigt, sollten sie in der nähe sein.

    Leider sind die GK noch ziemlich schwach, also nen Zerker-Squad kann es mit ihnen aufnehmen, wenn sie dann noch Support haben wird es dürster für einen GK. Mein persönlicher Tipp. lauf nie mit ihnen in eine Mauer von feinden. Denn im Feuer des Feindes fallen sie viel zu schnell, ein weiteres Fluffverbrechen von Relic.

    Ich persönlich mag die Gk, mit den schnellen Sprinten kann man fast alles einholen, was fliehen möchte. Gegen Eldar, Tau, Orks, Imps leisten sie hervorragende Dienste, aber auch gegen CSM, SM leisten sie gute Dienste.
    Nur gegen Necrons sind sie nicht so dolle, obwohl man mit support auch realtiv gut was reissen kann.

    Ich persönlich finde, für den Preis könnten sie wirklich etwas bringen. Die Energiekosten sind einfach zu hoch oder die GK dafür zu schwach.
    OP sind sie keinesfalls, dafür sind sie einfach zu teuer. Alles eine Frage der Kosten. Bis ein SM GK vergeht Zeit und selbst dann ist es immer eine Frage des Preises. Lieber einen SM-Trupp mit 5 schweren Waffen ausstatten und den Gegner damit empfangen oder doch die GK nehmen. Es ist eine kostenfrage.

    Die beste Kombination mit Grey Knights ist immer noch fc,Chaplain und wennn es geht scriptor. Gegen das Team ist es schwierig anzukommen, selbst für einen Necron.

    Das stimmt, ich habe mal gelesen, das manche Hexer trotz ihrer Begabung zu Staub zerfallen sind und trotz ihrer Körperlosiggkeit mächtige Fähigkeiten erworben haben, das sollte hier der Fall sein. Ich danke für eure Antworten und werde mich sofort an den nächsten Teil setzen.

    off.topic:,, Kommt noch ;) Die Intrige wird geschmiedet, also hier bitte sehr, viel Spaß beim Lesen."


    Zweifelhafte Verbündete


    ,,VERNICHTEN! ZERSTÖREN! VERBRENNEN!“ brüllten die Chaos-Space-Marines der Alpha-Legion, als sie der dichten Dschungelwand vor ihnen mit Flammenwerfern zur Leibe rückten.
    Die grünlichen Flammen waren vernichtend. Dieses Feuer wurde vom Warpraum gespeist und konnte jede Materie verbrennen, selbst Steine. Einfach alles. Es gab kein Entrinnen und keine Möglichkeit es zu löschen.
    Von den Bild entzückt klatsche Setrius in seine Hände. Der stählerne Klang wenn Metall auf Metall traf war unüberhörbar.

    Nur die niederen Ketzer, die durch stählerne Ebenbilder des Chaossterns verunstaltet waren, zuckten zusammen. Sie kannten die Geräusche ihrer Herren und fürchteten ihren Zorn. Mit blanken Händen mussten sie das heiße, verkohlte Holz des Waldes auflesen und es fortschaffen. Wer jammerte und gar wagte zu schreien, wurde schnell durch einen Messerstich in die Brust getötet. Gnade kannte das Chaos nicht, besonders nicht vor vegetierenden Sklaven. Sie waren wertloses Geschmeiß, daß die Arbeit vollrichtete, die keiner wollte. Dafür wurden sie am Leben erhalten. Wie Ratten wurden sie mit madigen Brot gefüttert und abgestandenen Wasser. In alten Lumpen mussten sie leben und auf den kalten Böden der riesigen Raumschiffe durften sie schlafen, falls die korrumpierten Space-Marines nicht einen Sklaven wie ein Vieh durch die Gänge hetzten und ihn anschließend, nach der kleinen Verfolgungsjagd, ermordeten.
    ,,Der Wald weicht zurück.“ sagte Drenor, der eines Schoßhundes gleich an der Seite des gefährlichen Chaos-Generals stand.

    ,,Das sehe ich selbst. Eine Schneise genügt. Ich glaube nicht, daß der Widerstand hier groß sein wird.......“ verkündete er einen Befehl, den Drenor widersprach. Dies war nicht das erste Mal gewesen. Beide waren schon öfter aneinander geraten. Die Vorherrschaft um die Führung war umkämpft und Drenor wollte sie übernehmen.

    ,,Die imperialen Speichellecker werden warten. Sie sind feige und greifen uns von hinten an. Das wisst ihr...“ seine Stimme war ungewohnt von einer Hinterhältigkeit durchdrungen. Nicht wie sonst markant und laut.
    ,,Mein lieber Freund..“ begann Serius seinen Satz.,,Habe ich nicht vor weiteren Zwischenfällen dieser Art gewarnt?“ Mit diesen Worten packte er Drenor am Hals und hob ihn hoch, als würde der Tonnenschwere Koloss eine Feder. Das Rückenmodul des Generals brüllte laut vor Überlastung, doch im Notfall hätte er es auch ohne technische Unterstützung geschafft. Setrius Schattenherz war unglaublich stark, auch wenn man es ihm nicht ansah.

    Keuchend und nahe dem Erstickungstod versuchte sich Drenor aus seinem Griff zu befreien, doch seine Hand war wie ein Schraubstock.
    ,,DU BIST JÄMMERLICH!“ brüllte ihn die blechern, bösartige Stimme des Generals an.,, Aber ich weiß, wie man mit Ungehorsam umgeht.“ entließ er Drenor aus seiner Hand und sah zu, wie der Koloss zu Boden stürzte.
    Laut krachend schlug der Champion auf den harten Stein auf und blieb für Sekunden regungslos liegen. Doch schnell wurden er von zwei weiteren Alpha-Legionären gepackt und aufgerichtet.

    ,,Bringt ihn in das Loch. Ich möchte doch gerne seinen Überlebenswillen testen.“ lachte Setrius. Nun endlich konnte er sich seines Feindes entledigen, ohne dabei seine sichere Deckung zu verlassen. Die Grube war ein riesiger Krater, den das Flaggschiff von Setrius in den Planeten gerissen hatte. Viele Menschen hatte er dort eingesperrt und alle waren sie an der radioaktiven Strahlung des zerstörten Reaktor gestorben. Doch das war nicht das gefährlichste. Die tödliche Strahlung könnte Drenor überleben, ein Champion des Chaos war sehr widerstandsfähig. Aber nun tummelten sich dort Kreaturen der schlimmsten Alpträume. Die Explosion war dermaßen stark gewesen, daß sie ein Loch in die Dimensionen schlug und somit den Dämonen freien Zugang in die Realität gewährte. Da dieser Dimensionsriss relativ klein war, konnte sich diese Wesenheiten des Warp nicht weit weg von dem Wrack bewegen. Setrius hatte bei seinen Feldzug nie den Segen aller Götter eingeholt, nur von einem. Den Herren des Verfalls, Nurgle. Durch diese Arroganz gekränkt, zog der Chaos-General den Zorn der anderen Chaosgötter auf sich. Ihre Dämonen waren es, die das „Loch“ besetzten.

    Sie würden keine Gnade mit einem Champion der Alpha-Legion kennen, besonders wenn er unter den Kommando von Setrius Schattenherz stand.
    Erst wenn er diese Welt im Namen des Chaos erobert hatte und alle Menschen an die dunklen Götter geopfert hatte, konnte er mit ihrer Vergebung rechnen. Eine Aufgabe, die er gerne erfüllte.
    Grinsend sah er seinen verhassten Konkurrenten nach und war sich nicht sicher, ob Drenor nicht doch überleben könnte.
    ,,Wie ich sehe, kümmert ihr euch um das Problem.“ trat der schemenhafte Hexer Sepsis an seine Seite. Der bucklige Mann versteckte sein Gesicht unter einer weiten Kutte. Nur seine Hände waren zu erkennen. Diese waren voller Beulen und eitriger Pusteln. Nicht selten tropfte eine durchsichtige, zähflüssige Flüssigkeit unter seiner Kutte und traf zischend auf den kalten Stein.

    Der Hexer musste sich auf einen lang Stab stützen und wirkte durch diesem nicht sonderlich beeindruckend. Doch das täuschte. Auch wenn die Krieger des Nurgle oft schwächlich wirkten mochten, waren sie sehr gefährlich. Oftmals spielten sie diese Schwäche nur, um dann im entscheidenden Moment ihre Scharade abzulegen und mit blitzschnellen Aktionen ihre Gegner zu besiegen.

    ,,Ich frage mich noch immer, was Nurgle von unserer kleinen Abmachung hat. Schließlich erhält er nichts dafür.“ sagte Setrius relativ offen, da er sich für unantastbar hielt.

    Hustend sagte der ekelhafte Hexer.,, Ihr täuscht euch. Nurgle hat doch schon seinen Preis erhalten. Alle eure Massaker waren ein Opfer an den Seuchengott. In diesem Pakt seid ihr der Benachteiligte, nicht umgekehrt, mein Freund. Seht ihr, ein paar Waffen und Ausrüstung sind ein geringer Preis für euren doch recht zahlreichen Beitrag. Doch warne ich euch. Sobald die erste Festung des Imperiums fällt, müsst ihr euer Versprechen einhalten. Erbaut Nurgle einen Schrein, dann wird seine Unterstützung gewiss sein.“ erklärte der kranke Mann und ging ein paar Schritte im Kreis.
    ,,Ich pflege immer meine Versprechen zu halten. Es dauert noch etwas. Dieser Urwald macht uns das vorankommen schwer.“ erwiderte Setrius leicht gekränkt, aber dennoch respektvoll.

    ,,Das ist mit Verlaub, eure Angelegenheit, General. Ich bin nur Beobachter und soll nur auf eure Aktionen ein Auge haben. Der Rest kümmert mich nicht. Dennoch rate ich eure Pläne ein wenig vorzulegen. Ich spüre eine Präsenz, die ich....“ brach der Zauberer seinen Satz ab und wandte sich dann eilig von seinem Gesprächspartner ab.
    Als er hinter eine kleinen Erhöhung verschwunden war, überlegte Setrius seinen nächsten Schritt.

    Der Hexer hatte sich zu schnell von ihm abgewandt. Seine psionische Verbundenheit zum Warpraum musste ihn etwas gezeigt haben, vielleicht etwas von Wert.

    Sein Misstrauen war berechtigt und möglicherweise lebte deshalb so lange. Vertrauen war ein Luxus, den er sich nicht leisten konnte.
    Jeder unter seinem Kommando war ein eiskalter Mörder, ein Verräter. Keiner würde zögern , ihn zu töten und seinen Platz einzunehmen.
    Daher musste er mit eiserner Faust herrschen und einer Grausamkeit, die man mit nicht weniger als teuflisch umschreiben könnte.
    Nur Angst sicherte seine Herrschaft würde Gnade zeigen, wäre dies ein Zeichen von Schwäche.

    ,,Ich werde euch auch im Auge behalten.....“ ging er langsam auf seine Soldaten zu, die noch immer mit der Rodung des Waldes beschäftigt waren........


    Einige Meter entfernt


    Vorsichtig sah sich der Hexenmeister des Nurgle um. Er war merkwürdig vorsichtig. Dann begann er zu Lachen. Es war ein Lachen, daß selbst die Hölle hätte gefrieren lassen. Plötzlich fing seine Kleidung Feuer und rutschte ihn von den Körper. Als der Rauch sehr verzog, war nur ein gepanzerter Hexer der Thousand Sons zu erkennen.
    Langsam fasste er sich an die Stirn.
    ,, Sie kommen. Ich habe ihre Anwesenheit gespürt. Wir müssen unsere Aktionen jetzt starten.“ sendete er eine telephatische Nachricht in das unheimliche Geflecht des Warpraumes.
    In seinem behelmtes Schädel war deutlich ein Herzschlag zu hören, nur war es nicht seiner, da er längst zu Staub zerfallen war.
    ,,Bist du dir sicher?“ hörte er groteske Stimme in seinem Kopf und er erwiderte:,,Ja.“
    Für eine kurze Zeit war ein leises, undeutliches Flüstern zu hören. Wie ein Nebelschleier legte er sich über das nahe Waldstück und der Boden unter den Füßen des Hexers verdarb.
    ,,Wir werden kommen, doch solltest du uns angelogen haben, werden wir dich vernichten. Ich hoffe, du bist dir der Tragweite deiner Handlungen bewusst.“
    ,,Sicher.“ antwortete der Hexer schnell und die psionische Unterhaltung endete schlagartig.
    Die verbrannte Kleidung des Thousand Sons um ihn herum, richtete sich plötzlich auf und verschlag ihn, bis er wieder der bucklige Advokat des Nurgle war.
    Ein doppeltes Spiel wurde gespielt, doch warum wusste niemand. Noch nicht.......

    Schließ mich deiner Meinung an, in manchen Sachen werden Texte hier mit schöner Regelmäßigkeit falsch interpretiert oder korumpiert.
    Mein Tipp an dich, lass es einfach. Ich rege mich auch imemr zu schnell auf, nur um dann zu erkennen, daß ich nen Hornochse war. Das ich mich wegen sowas lächerlichem überhaupt geärgert habe.
    Einfach drüber hinwegsehen.

    Ich glaube auch nur, daß wenige Leute hier tatsächlich Necrons spielen, weil sie sie mögen. Ich bin so einer und ich mache das nicht, weil sie offensichtlich zu stark sind. Nein. Ich mag die stählernen Blechkisten.

    Leute wie Blaze oder Sensenmann, das sind Necron-Könner. Nicht weil sie sie spielen aus reiner Gehässigkeit, nein, weil sie gut mit ihnen sind und schon viele schöne replays gepostet haben.

    Nur ein Beispiel. Ich bin zwar kein Gosu-Spieler, aber ich spiele fair, ich habe gewisse Grundsätze bei Necrons. z.B. Nur maximal 3 NW und Lord. Also nichts von wegen Lamern oder ähnlichem.


    Aber ich frage mich, was diese Debatte soll. Hier herrscht wenig Toleranz. Man akzeptiert die Meinung des anderen nicht und versucht stattdessen wie ein Kleinkind zu flamen. Also Leute kommt mal wieder runter und benehmt euch eures Alters entsprechend.

    Danke. Ja es gab ein kleines Soundproblem. Als ich es kompremieren wollte, ist die musik immer schlechter geworden. Ich hatte es auf 149 MB kleingekreigt, aber der Soud war entsetzlich, daher musste ich es auf diese hohe Zahl kompremieren, anderfalls wäre es blöd gewesen. Mir ist klar, mit bekannten Größen wie Napalm, Codi, Deggel, Kekskrümmel oder Headbanger komme ich noch lange nicht ran. Das sind einfach Pro's und ich bin ja erst ein piffiges Noob ;)

    Trotzdem danke für eure Antworten. :D

    Ob ich masturbiere?

    Natürlich, man nennt mich nicht umsonst, die schnellste Hand westlich des Rio Grandè :D

    Nein, spaß bei seite. Ich glaube, fast jeder hat schon einmal selbst Hand angelegt, auch wenn es keiner zugeben würde. Ich auch nicht 8)

    Ist ja eigentlich egal, jedem das seine :]

    Hallo Leute, ich habe seit einiger Zeit an einem Movie gearbeitet und habe es nun endlich fertig.
    Bin wie gesagt etwas unsicher, da es mein erstes Movie ist. Ich habe durchaus von einigen "erwählten" Tester positives Feedback erhalten und man hat mich auch bestärkt, es zu veröffentlichen.

    der ewige Krieg

    Jetzt fragen sich bestimmt einige:,, Was ist das für ein Movie?"

    Es handelt sich um ein Aktionmovie, für Skillmovies fehlt mir noch das nötige Wissen. Eine schöne, dunkle Atmospähre erwartet euch, passend zu den Style dieses Universum. Dazu noch schöne Szenen und der überliche Überraschungsstil von mir am Ende des Movies ;)

    Also ich wünsche euch viel Spaß beim downloaden und hoffe, daß die Kritik angesichts das es mein erstes Movie ist, nicht allzu schlecht ausfallen wird.


    Edit: So eben hat Santo auch noch einen DL-Link offeriert. GHier soltle ihr schnelelr saugen können.


    http://www.artificial-evolution.net/Der_ewige_Krieg_by_Deva.rar