off.topic:,, So weiter geht es und ich hoffe es gefällt euch, also viel spaß beim Lesen."
Das Schicksal kennt keine Gnade
,,Wir werden uns von diesem Abschaum nicht unterkriegen lassen.“ Zitat von Taldean Claymore
Sergeant Daminus hatte sich nach der missglückten Verteidigung weit in die Dschungel geschlagen und gehofft seine Befehlshaber von der imperialen Armee rechtzeitig zu erreichen, um ihnen von dieser Niederlage zu berichten. Doch das Schicksal ist ein launisches Wesen und zeigt selten sein Gesicht. Aber dieses Mal lüftete es seinen Schleier und ließ Daminus einen Ausweg aus der endlosen, grünen Hölle finden. Es war Zufall, daß er auf einen alten Außenposten des Braxis-Regiments stieß. Die Männer empfingen ihn, doch trauen tat man ihm nicht. Schließlich bestand noch immer Gefahr, daß er möglicherweise ein Spion des Chaos war oder auch ein Saboteur.
Um diesen Geschick entgegen zu wirken, wurde der kampferfahrene Mann in eine Arrestzelle geworfen und darin eingesperrt. Ein Entkommen war unmöglich. Oft wird nach einer einfachen Aussage gehandelt.,, Wirst du als Ketzer beschuldigt, bist du ein Ketzer.“ Diese sinnlose Metapher schien auch seinen Gefängniswärter geläufig zu sein.
Eingesperrt in einem Käfig aus Stahl, hinter einer Tür aus Panzerglas, zum Tod durch Hunger und Durst verurteilt, gab es keine Hoffnung für ihn. Man könnte nun den Schicksal die Schuld geben, doch oft sind wir nur ein Spielball des Geschehens. Nichts geschieht ohne Grund und nichts bleibt sinnlos........
einige Stunden später
,,Hey, du schleimiger Verräter...“ spottete die Wächter durch das Panzerglas.,,Wie ist es zu sterben. Mann sei froh, daß du die kalte Prinzessin Lilien Claymore nicht kennst. Die würde dich richtig fertig machen.“ lachten diese Mistkerle. Ihre Gesichter verbargen sie hinter den Schutzmasken. Scheinbar hatten sie Angst. Vielleicht wollte man sie auch nicht wegen einer Disziplinarstrafe erwischen.
Daminus war beschämt. Er hatte für die Freiheit seiner Welt gekämpft und nun wurde er von seinen eigenen Brüdern verspottet. Den einzige Trost, den er hatte, war die harte Pritsche, die mit Ketten an der Wand befestigt war. Für einen Soldaten gab es nichts geruhsameres, besonders nicht, wenn man sich durch den feuchten, warmen Urwald gekämpft hatte, nur um dann mit Faustschlägen und Tritten traktiert zu werden. Nachprüfen ob seine Angaben stimmten, hielt man nicht für nötig, schließlich war das Wort eines Ketzers nichts wert. Wenn er ausgeschlafen hatte, so entschloss er sich, würde er mit seinem Kopf gegen das Panzerglas schlagen und zwar solange bis sein Schädel platzte. Dies war entschieden ehrenvoller, als langsam durch Durst und Hunger immer schwächer zu werden und dann völlig entkräftigt den Tod zu finden.
,,Ja..schlafen...“ murmelte er leise. Diesen Luxus würde er sich noch vor seinen Tod gönnen, dieses einmal. Wer konnte ihm schon verraten, ob es ein Leben nach dem Tode gab?
Niemand und daher hatte er sich fest entschlossen. Der kalte, dunkle Raum war wie dafür prädestiniert. Es gab kein Licht, nur das, welches von den Neonröhren außerhalb der Zelle eindrang. Geräusche waren ebenfalls keine zu hören, nur der endlose Hohn seiner Bewacher, aber das konnte er leicht überhören. Das Panzerglas dämpfte den Schall. Ja, man könnte sagen, er war für einen Moment lang glücklich.
Schnell gaben die zwei Männer ihren Versuch auf und setzten sich an einem Tisch. Die zwei Stühle waren aus Holz. Sie knarrten leise, als sich die beiden Soldaten hinsetzten. Ihren Wachdienst nahmen sie nicht wirklich Ernst und spielten daher er eine sanfte Runde Poker. Geld war durch den Krieg auf Braxis nichts wert, daher zockte man um Alkohol oder um Zigaretten.
Nicht gerade eine sinnvolle Beschäftigung, aber die Einzige, die manche Soldaten hatten. Mit ihren Angehörigen konnten bzw. durften sie nicht reden, da sie ansonsten die Städte in Gefahr brachten. Vor allem jene, die noch bewohnt waren. Obwohl die Alpha-Legion erst die Claymorekette überwinden musste, wollte man diesen Vorteil nicht vor der Zeit verspielen. Manche versuchten es, trotz der Warnung auf die Todesstrafe. Doch manche Fehler macht man nur einmal im Leben und dann NIE wieder.
Gerade als er die Augen schloss und er noch einmal sein gesamtes Leben durchdachte, hörte er das laute Schrillen von Alarmsirenen. Mit vor Schreck geweiteten Pupillen öffnete er seine Augen und sah nur dem Wachen, die eine Treppe mit stählernen Sprossen hinaufliefen.
,,Nicht mal vor meinem Tode habe ich Ruhe....“ knurrte er und setzte sich auf. Er lauschte. Trotz der lauten Sirene und den ständigen Erschütterungen, durch schwere Explosionen an der Oberfläche, meinte er auch wildes Geschrei zu hören. Aber das war unmöglich. Man hatte ihm tief in dieses Verlies gezerrt. Dieser unterirdische Bunker musste sich über mehrere Stockwerke erstrecken. Unwahrscheinlich von hier etwas zu hören. Nur Explosionen und das nervende Geräusch der Alarmsirene begleiteten ihn.
Da er ohnehin nichts machen konnte und er den Stempel des Verräters aufgesetzt bekommen hatte, zählte er voller Langweile die Rohre, die außerhalb seiner Zelle verliefen.
,,Sieben...“ sagte er laut, ohne sich dessen bewusst zu sein. Das rote Rohr, welches auf das Größte war, schien eine Gasleitung zu sein, zumindest vermutete er dies, da er diese Konstruktionen kannte. Die Bauweise von imperialen Bunkeranlagen hatte sich in den letzten 2000 Jahren nicht geändert, unwahrscheinlich das dieser Komplex damit angefangen hatte.
,,Strom, Wasser...“ zählte er weiter. Ähnlich wie das Gasrohr hatten auch diese beiden kleineren Röhren eine andere Farbe. Gelb für den Strom und Blau für Wasser. Eigentlich idiotensicher zu merken, doch in diesem Zwielicht war es schwierig Farben zu erkennen. Das rote Licht der Sirene ließ den Kontrast völlig verschwimmen.
Plötzlich bemerkte er, wie sinnlos seine Beschäftigung war. Lauschen konnte er nicht und aus diesem Schlamassel würde auch nicht mehr raus zu kommen. Fest entschlossen sich nun das Leben nehmen, stand er auf und tastete das Schott aus Panzerglas ab. Immerhin würde er seinen Wächter ein blutiges Andenken zurücklassen, dachte er und drückte seine beiden Hände gegen das Panzerglas. Wenn er Glück hatte, würde sein Schädel gleich brechen und sich die Knochenfragmente in sein Hirn bohren. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, würde er entsetzliche, unbeschreibliche Schmerzen haben, bis zum nächsten Schlag.
,, Und was würde ich jetzt für irgendeinen klugen Spruch geben, um mein Ende zu besiegel...“ lachte er und holte aus. Plötzlich sprang die Tür am Ende der Treppe auf und der Oberkörper eines imperialen Soldaten wurden die Stufen hinunter geschleudert. Das nasse, widerliche Geräusch war grotesk. Ein Laut der ihm wohl bekannt war. Ebenso plötzlich trat auch die Silhouette eines gebeugten Mannes in das Licht. An den ruckartigen Bewegungen und den irrsinnigen Lachen konnte er einen Häretiker erkennen, obwohl er diesen nur als Schatten wahrnahm.
,,Hat man dich eingesperrt. DANN STIRB AUCH!“ brüllte dieser und richtete eine Waffe auf ihn. Eine Laserpistole wie ihm schien. Und er sollte recht behalten, denn ein hellroter Strahl verließ die Mündung der kleinen Waffe.
,,Klasse, jetzt wird gemütlich.“ sprang Daminus zurück und warf sich zu Boden. Er ahnte was passieren würde und wollte daher in Sicherheit sein. Scheinbar ahnte es der Ketzer nicht und lachte laut, bis der Laserstrahl auf das Panzerglas traf und von ihm regelrecht reflektiert wurde.
Verwundert sah der Gottlose den hellroten Energiegeschoss nach, bis es seinen Kurs auf das Gasrohr nahm. Sich seines Fehler bewusst, brüllte er und wollte ebenfalls die Flucht ergreifen, doch es war zu spät. Das Gas entzündete sich durch die Hitzeeinwirkung und eine gewaltige Explosion bereitete sich in den Zellentrakt aus. Der Heide wurde buchstäblich von der feurigen Welle verschlugen. Egal, welchem Gott er diente, dies war sein endgültiges Ende. Wie ein Titan stemmte sich das Panzerglas gegen die Explosion, doch musste es schnell einsehen, wer stärker war. Bedrohlich stülpte sich das rissige Glas nach innen und drohte selbst zu zerspringen, doch am kritischsten Punkt löste sich die flammende Explosion auf.
,,Danke....“ lächele Daminus und kreuzte beide Hände zu einem Gebet. Nun war es ein Leichtes aus seiner Zelle zu entkommen. Das Schott war mehr oder weniger zerstört und ohne seine Armaplastweste konnte er sich ohne Probleme durch den kleinen Spalt zwängen. Seine gelbes T-Shirt und seine grüne Hose unterstützten dies noch zusätzlich.
In kalter Präzision, die er sich über Jahre angeeignet hatte, ging er vorsichtig voran. Da der Raum nun in völliger Finsternis versunken war, prüfte er mit er immer wieder den Boden. Er hatte wenig Lust in ein Loch im Boden zu stürzen und sich möglicherweise das Genick zu brechen. Dafür war zu weit gekommen.
Er spürte plötzlich etwas weiches großes unter seinen Stiefel. Es gab nach, sobald er Druck ausübte.
Vorsichtig beugte er sich runter und roch Blut. Es war der Kadaver, den der Kultist eben noch die Stufen runter geschleudert hatte. Allerdings konnte er nicht sagen, ob er der Treppe nahe war. Die Explosion hätte den schwammigen Leichnam willkürlich in eine Ecke katapultiert haben können.
,,Verdammt...“ knurrte er, da er sich so hilflos vorkam. Die Dunkelheit war unbeschreiblich. Er konnte nicht einmal einen Millimeter weit sehen und trotzdem wusste er um die Gefahr.
Es war seltsam. Die meisten Diener des Chaos konnten selbst in einer solchen Dunkelheit etwas erkennen bzw. klar sehen, aber ein Mensch nicht.
Hätte er zumindest ein Bionic, könnte er zumindest seine Umgebung in Infrarotlicht erkennen.
Plötzlich durchfuhr ein brennender Schmerz sein Schienbein und er stürzte nach vorne, aber sein Sturz war gering. Hart landete er auf den ersten Sprossen der Treppe.
Irgendetwas von:,, Treppen können Schweine sein.“ stand er langsam wieder auf und tastete sich mit allen Vieren vorwärts. Ähnlich eines Tieres stieg er die Treppen hinauf. Sprosse für Sprosse, die trotz der Explosion keinerlei Beschädigungen aufwiesen. Sie mussten aus einem neuartigen Material sein, auch wenn sie sich nach Eisen anfühlten. Jedes Metall wäre bei dem Flammeninferno geschmolzen und vollkommen verbogen.
Glück im Unglück, dachte er und stieg weiter. Bis er plötzlich zu einer Wand kam, dies musste die verschlossene Tür sein. Sie war hinter den Verräter wieder ins Schloss gefallen, kurz vor der Detonation.
Gerade wollte er seine Hand nach der Klinke ausstrecken, bis ein Gedanke seinen Kopf durchfuhr.
Die Klinke könnte noch heiß sein oder geschmolzen, er würde sich die komplette Hand verbrennen.
Wie in Zeitlupe gefangen, bewegte er die Hand zur Klinke. Er wollte sichergehen, daß er die Hitze spüren konnte. Wenn eine ausreichende Temperatur erreicht wurde, konnte selbst eine solch raue Hand wie die Seine, die Hitze spüren.
Doch so seltsam es auch sein mochte, er konnte nichts fühlen. Die Tür war kalt, eiskalt. Vielleicht bestand sie aus den selben Material wie die Treppe. Möglich wäre es .
Für einen winzigen Augenblick ertastete er Vorsprung an der Tür. Blitzschnell zog er seine Hand zurück, da er sich sicher war, es würde sich um die Türklinke handeln. Und er sollte erneut Recht behalten. Aber auch diese war kalt.
,,Heute scheint wirklich mein Glückstag zu sein...“ lächelnd drückte er die Klinke runter und öffnete die Tür. Knarrend ging sie auf und er schon sich in einem Tunnelähnlichen Gang, der genauso kalt mit Stahl eingekleidet war, wie seine Zelle.
Doch überall lagen die Leichen von imperialen Soldaten. Meist in Stücken und kaum noch als Körper zu identifizieren. Viele der malträtierten Körper wirkten, als hätte irgendetwas Großes sie hinter sich hergezogen. Ekelhafte Schleifspuren aus Blut waren überall am Boden zu erkennen, selbst an den Wänden und an den Neonröhren an der Decke.
Das war kein Kampf gewesen, es war ein Massaker.
Jeder normale Menschen wäre vor Angst zusammengebrochen bei den schauderhaften Anblick, doch er nicht. Gefühle kannte er kaum noch, die hatte man ihm während seiner Ausbildung genommen und sie durch Mut, Glauben und Opferbereitschaft ersetzt.
Zunächst brauchte er eine Waffe, möglichst ein größeres Kaliber. Kalt schob er die Leichen aus den Weg und sah nach, ob sie vielleicht auf einer Schusswaffe oder einem Schwert lagen. Nach einer kurzfristigen Suche wurde er auch fündig. Ein Maschinengewehr, allerdings leicht modifiziert. Die Streuung war mittels eines merkwürdig geformten Laufes unterbrochen, somit konnte man einen Schwall von Geschossen auf einen Gegner zielgenau entfesseln, allerdings machte er sich auf gleichzeitig wegen den Rückstoss sorgen. Er war schon ziemlich lange in der imperialen Armee und kannte sich deshalb vortrefflichst mit Waffen aus, aber diese Konstruktion kannte er nicht. Sie musste von den zerteilten Leichnam vor ihm entwickelt worden sein. Eine Waffenschmiede würde nicht auf ein solch gewagtes Design zurückgreifen.
,,Danke....“ sprach er den zerstörten Körper an und suchte verzweifelt nach einer Kennnummer oder einen Namen.,,Wer auch immer du bist.“ lud er das Maschinengewehr mit einem Klacken durch. Es schien keine spezielle Munition zu gebrauchen, nur den Standard für Ballistikwaffen.
Im Moment war er verletzbar. Er besaß weder einen Helm noch eine Weste, diese hatte man ihm abgenommen, nebst seines Lasergewehres und der Pistole.
Daminus hatte kaum eine Wahl. Er musste eine intakte Armaplastweste finde, auch wenn sie sich am Körper eines Toten befand. Das Waffendepot hätte er zu gerne aufgesucht, aber er hatte leider nicht die geringste Ahnung, wo sich dieses befand.
Aber da er ziemlich abgestumpft war, entkleidete er einen halbwegs intakten Leichnam. Das war zwar Totenschändung, aber im Krieg war es nicht verboten. Jedes Mittel zum Überleben zählte, selbst wenn man dafür seine Ehre opferte.
Die Weste war ebenfalls noch intakt, kein Einschussloch erkennbar, nur einen Helm suchte er verzweifelt, da man sämtlichen Soldaten die Köpfe abgeschlagen hatte.
,,Was zum Geier geht hier vor.....“ stellte er eine Frage offen in den Raum. Die Alpha-Legion war zu allem bereit, aber Schädel sammelten sie nicht. Nein, das war nicht ihre Art. Es würde allem widersprechen, was sie ausmachte. Hier ging etwas vor und zwar etwas grauenhaftes.
Wie aus dem nichts, hörte er einen lauten Schrei den Gang hinunter hallen. Kein Tier oder Mensch wäre dazu in Lage gewesen.
,,So langsam frage ich mich, ob du mich hasst...“ sprach er zu der Decke und richtete sein Maschinengewehr nach vorne.
Keine 10 Meter von ihm entfernt, bildete sich ein seltsames Muster auf den Boden. Es glühte orange auf bis sich dann plötzlich eine große Gestalt in diesem Kreis manifestierte. Dieses Wesen hatte eine rote Haut und seine Augen leuchteten wie glühende Kohlen. Hörner waren aus seinem tierartigen Schädel gebrochen und wurde nur noch von schwarzen, langen Haar umrundet. Ein Brustpanzer mit einer schreienden Fratze konnte er erkennen. Eine pulsierende Axt trug das groteske Wesen. ,,EIN DÄMON!“ musste er zu seinem Entsetzen feststellen.
Es öffnete seine Maul zu einem Schrei. Dabei konnte Daminus die spitzen, dolchartigen Zähne des Monsters erkennen.
Es stürmte auf ihn zu. Erst jetzt fielen ihm die behaarten Hufe der Monstrosität auf.
,,Nicht mit mir....“ knurrte er und drückte den Abzug seiner Waffe. Innerhalb von Sekunden donnerten unzählige Geschosse gegen den Brustpanzer des Dämonen, während dieser sich ihm sehr schnell näherte.
,,Nun stirb endlich...“ keuchte er und umklammerte sein Leben. Geifer tropfte aus dem Maul der Kreatur. Sie schien sich auf seinen Tod zu freuen. In seinem Augen konnte er schon die grausame Fantasie dieses Wesens sehen.
Es würde ihn nicht nur töten, es würde ihn zerfleischen.
Als der Dämon sich ihm bis auf 5 Meter genähert hatte, zeigte der permanente Beschuss endlich Erfolg.
Der Burstpanzer zersprang wie Glas und die eisernen Kugeln bohrten sich tief in den Oberkörper des Dämonen. Blut schoss aus seiner Brust, doch bevor es den Boden erreichte löste es sich in Luft auf.
Sich seiner eigenen Sterblichkeit noch bewusst, schleuderte die Bestie seine schwere Axt nach seinem Gegner, aber Daminus konnte den schwachen Wurf ausweichen.
Der Dämon ging in die Knie und brüllte noch ein letztes Mal, bevor er sich selber auflöste.
Daminus zitterte am ganzen Leib, obwohl glaubte keine Angst mehr zu kennen.
,,Nichts wie raus hier...“ fasste er einen Beschluss und rannte den Gang hinunter, aus dem er den entsetzlichen dämonischen Schrei gehört hatte. Noch ein letztes Mal betete er zum Imperator und hoffte, zu überleben.......