Also ich persönlich bevorzuge Klassik, geogische Gesänge, Gospel und mysthische Musik.
Naja, ich bin anders ![]()
Also ich persönlich bevorzuge Klassik, geogische Gesänge, Gospel und mysthische Musik.
Naja, ich bin anders ![]()
Hab sie alle gesehen. Und ich fand sie eigentlich nicht schlecht.
Auch mal durchgelesen
Ist wirklich witzig und gar nicht mal schlecht geschrieben. Ich würde mal sagen, gerade der Stil hebt den Witz besonders hervor. In diesem Sinne gute Arbeit ![]()
im gewissen sinne ja, aber manche szenen kommen aus spielen, meist sachen wo keiner darauf achtet.
Hallo leute. Ich hab mich auch mal dazu durchgerungen ein Video zu machen. Passende Musik hab ich schon, nur suche ich jetzt auch gute Replays. Also gut im Sinne von Effektreich, ich will nämlich kein Skill-Video machen.
Wäre nett, wenn ihr vielleicht ein paar gute Replays hätte. Chaos bräuchte ich nen paar Teile und naja eigentlich von jeden Volk.
Schöne szenen, wie z.B. nen Ork-Dok jagt ne Armee in die Luft oder gergleichen.
Ist mir alles recht ![]()
Natürlich werdet ihr dann auch am Ende des Videos namentlich genannt. Wäre also schön, wenn ihr nen paar Replays für mich hätte.
Vielen Dank.
off.topic:,, Danke, hier ein neuer Teil."
Einleitung
Das Massaker an der Brücke der Helden sollte nicht ungeschehen bleiben. Tief innerhalb der modrigen Erde von Pangea, am östlichen Rand des Kontinents regte sich etwas. Etwas altes von ungeahnter Kraft.
Ein Stein, nicht größer als eine Faust, grub sich aus dem Inneren der Erde und trat in der Hand einer gewaltigen Statue des Kriegsgottes Khaine zu Tage.
Bewusst das seine Zeit bald kommen würde, glühte der kantige, rote Stein auf.....
Das momentane Geschehen
Zwar war die Brücke verloren, doch der wahre Amboss der imperialen Armee war noch immer ungebrochen, trotz der Erdbeben und des schwankenden Wetters dieses Planeten, hatten sie drei gewaltige Festungen errichtet, die synchron zu einander standen.
Jede davon war ein Meisterwerk an imperialer Baukunst und jede war mit unzähligen Kanonen bewaffnet.
Um ihren größten Helden Taldean Claymore, einen imperialen General, zu ehren, wurde diese mächtigen Festungen nach ihm benannt. Die Claymore-Kette.
Schon früher hatte das Chaos versucht diese Welt zu erobern, doch waren sie immer an den Festungen gescheitert. Der letzte Versuch war von den World-Eater unternommen worden, aber sie wurden vernichtend geschlagen. Ein berühmtes Zitat von Claymore wurde in die Mauern der ersten Festung eingebrannt.
,, Lasst die Verräter, Häretiker und Ketzer kommen. Sie werden auf diese Mauern branden wie Wasser auf Stein!“
Ein Spruch der fest in der Ausbildung des Pangea-Regiments verankert ist, jedoch bei allen Heldenmut sollte doch eine Frage gestellt.
,,Wie viel sind wir bereit zu opfern......“
Wir werden standhaft sein
,,NICHT ZURÜCKWEICHEN!“ brüllte Sergeant Daminus in sein Funkgerät, daß er um sein Ohr befestigt hatte.
Nach der kürzlichen Niederlage hatte die imperiale Armee von Braxis beschlossen, nicht zu weichen. Sie würden keinen Zentimeter mehr aufgeben. Um den furchterregenden Mächten des Warpraums etwas entgegen zu setzen, wurde Sergeant Daminus für diesen Einsatz abkommandiert. Dieser Mann war trotz seines jugendlichen Gesichtes ein erfahrender Veteran des Cadian-Regiments. Den berühmtesten aller Regimenter der imperialen Armee und den leuchtenden Vorbild aller Soldaten des Imperiums.
In dem Waldgebiet, knapp 100 Kilometern von der Claymore-Kette entfernt, stellten sie sich dem Feind.
,,Haltet die Stellung und konzentriert das Feuer auf die Nahkämpfer. Sie dürfen keinesfalls unsere Stellung erreichen.“ erteilte Daminus einen Befehl und strich sich über seine glatte Stirn. Er schwitzte vor Erschöpfung. Seit Stunden war er auf den Beinen und beinahe bar jeder Kräfte.
Er war an der letzten Schlacht beteiligt gewesen, doch nur als Soldat und nicht in seiner eigentlichen Funktion als Sergeant.
Vielleicht mochte es arrogant wirken, doch vermutete er, daß er nicht solche Fehler gemacht hätte bei der Verteidigung der Brücke der Helden.
,,RUNTER!“ warf er sich auf zwei seiner Soldaten und drückte auf den schlammigen Boden der Barrikade. Gerade noch rechtzeitig, denn mehrere Boltergeschosse durchbrachen die Sandsäcke und hätten jeden getötet, der dort noch gestanden hätte.
,,Danke,Sire.“ sagte einer der jungen Geretteten, der noch nicht mal das siebzehnte Lebensjahr erreicht hatte.
Auf Braxis wurde man schon im Alter von 14 Jahren zum Militärdienst verpflichtet. Nach dem Angriff des Chaos vor 5 Monaten, wurden sogar Kinder eingesetzt. Alles was ein Gewehr halten und betätigen konnte, wurde an die Front zum Kämpfen gebracht.
,,Seid achtsam und fürchtete nicht die Verräter!“ gab er den jungen Männern einen Rat und richtete sich langsam wieder auf.
Vorsichtig später er über die Sandsäcke und erkannte keine 100 Meter einen riesigen Chaos-Space-Marine, der mit einem antiken schweren Bolter ihre Stellung beschoss.
Einige seiner Leute waren bereits im Inferno der Geschosse ums Leben gekommen. In geduckter Haltung schlich er sich vorwärts und versuchte zu einem fest stationierten Maschinengewehr zu kommen, das man an die Sandsäcke angebracht hatte.
Ein kopfloser Soldat hielt die zwei Griffe in seinen Händen. Eine blutige Pfütze mit schwammigen, weiß-rötlichen Brocken hatte sich um den bedauerlichen Kämpfer gebildet.,, Hirnmasse...“ sagte Daminus mit tiefer Trauer in der Stimme und schob den Leichnam zur Seite. Mit festen Griff packte er die beiden blutverschmierten Griffe des Maschinengewehres und tauchte aus seiner Deckung auf, ohne das ihm der korrumpierte Space-Marine entdeckte. Dieser lachte wahnsinnige und deckte immer noch sämtliche Stellungen mit Feuer ein, damit die niederen Kultisten und Verräter der imperialen Armee sich ihnen gefahrlos nähern konnten.
,,Nicht mit mir!“ knurrte Daminus und drückte den eisernen Abzug des Maschinengewehres. Laut donnernd spie die Waffe hunderte von kleinen Stahlmantelgeschossen auf seinen Gegner aus.
Die ersten Geschossen prallten klirrend von der massiven Rüstung des riesigen Alpha-Legionärs ab, ohne auch nur die geringste Wirkung zu zeigen. Das verwunderte ihn wenig, schließlich war eine Servorüstung unglaublich hart und widerstandsfähig.
Wütend und mit einem Schrei,, TOD DEN FEIND!“ wandte er sich zu Daminus. Er hatte keine Angst oder dergleichen, nein, er unternahm nicht einmal den Versuch seinen konstanten Feuer auszuweichen.
,,VERDAMMT! NUN STIRB ENDLICH!“ richtete der Sergeant ein Stoßgebet zum Himmel und konzentrierte seine gesamte Feuerkraft auf den Kopf des Ketzers.
Gerade als dieser seinen schweren Bolter betätigen wollte, zeigte Daminus Angriff Erfolg.
Dutzende von kleinen Löchern waren im Helm des Heiden zu erkennen und aus ihnen ergoss sich Blut. Die rötliche Flüssigkeit floss über das dunkelblaue Metall bis es die roten Servoaugen erreichte.
Zu keiner weiteren Handlung mehr bereit, ging der Chaos-Space-Marine in die Knie seinen schweren Bolter fallend lassen.
Mit einem letzten Blick auf seinen Mörder stürzte er in den Dreck und blieb dort regungslos liegen.
,,JETZT!“ brüllte Daminus und seine Leute schnellten aus ihren Verstecken hervor. Blitzschnell legten sie ihre langläufigen Lasergewehre auf die Sandsäcke vor ihnen und eröffneten das Feuer auf die anstürmenden Verräter. Diese entsannen sich ihrer langen Ausbildung beim Pangea-Regiment und gingen in die Knie. Dadurch konnten sie wesentlich besser ihre Ziele anvisieren und boten ein kleineres Schussfeld. Zwar waren sie so noch unterlegen, aber sie vertrauten noch auf den Schutz ihrer pechschwarzen Armaplastwesten.
,,Verflucht seid ihr und zur Hölle werdet ihr in Stücken fahren!“ schrie Daminus, der durch die Doktrin des Imperiums kaum klar denken konnte. Aber so war das Schicksal eines aufstrebenden Soldaten. Man wurde immer mehr zu einem Monster. Gefühle wurden durch die Fassade des Glaubens übermalt, bis nur noch ein kaltes Wesen von ebenso eiskalter Logik zurückblieb.
Es war ein entsetzliches Bild. Bruder gegen Bruder. Keine Gnade wurde gewährt, keine Ehre gezollt.
Nur der Tod strich mit seinen gierigen Klauen über das Schlachtfeld und griff nach den Seelen der Toten.
Daminus feuerte weiter mit den schweren Maschinengewehr und wurde durch das Mündungsfeuer geblendet. Er wusste nicht, ob er jemanden tötete, nur das er auf jemanden schoss und zwar auf einen Menschen, nein, einen Heiden.
Für einen Augenblick nahm er den Finger vom Abzug und sah nach vorne. Dort lagen sie. Dutzende von Verräters von den Stahlmantelgeschossen durchschlagen, in einer Blutlache liegend. Das Schicksal aller Häretiker. Grinsend richtete er den Lauf seines Gewehres auf den nächsten Feind, doch musste er schneller erkennen, daß kaum jemand noch lebte. Die verbliebenen Ketzer rannten schreiend davon, begleitet von Lasersalven.
Jubelnd rannten die imperialen Soldaten aus ihren Schützengräben, ohne die Gefahr zu erkennen. Daminus begriff mit einem Mal den finsteren Plan der wahnsinnigen Ketzer.
,,ZURÜCK AUF EURE POSTEN!“ schrie er in sein Funkgerät und richtete sein Gewehr auf die Verräter, die plötzlich von ihrer Flucht abließen und wieder auf die Stellungen zu liefen.
Die jungen Soldaten des Pangea-Regiments sahen kaum eine Gefahr in ihnen, da sie ihnen weit unterlegen waren.
Kreischend und einen kleinen, runden Gegenstand in ihren Händen haltend, rannten die Gottlosen in das Laserfeuer ihrer Feinde und kümmerten sich nicht um ihre Verletzungen.
Den größten Schaden fingen die Armaplatwesten ab und der restlichen Schaden war ihnen egal, sie wollten sterben.
Fluchend bemerkte Daminus das der Munitionsstreifen seiner Waffe aufgebraucht war. Schnell packte er einen Neuen und führte ihn in die Öffnung am Gewehr ein. Gerade wollte er wieder das Feuer eröffnen, aber er hatte versagt.
Zwischen den imperialen Soldaten zogen die Verräter den Stift ihrer Granaten in ihren Händen und klammerten sich an ihre Feinde. Sie warfen sie zu Boden und kämpfen noch einige Momente, bis die feurige Explosion der Granaten sie zeriss.
,,NEIN.“ stöhnte er und eilte zu den Überlebenden, doch es gab keine. Alle waren sie gestorben. Vernichtet durch einen Kamikazeangriff des Chaos.
,,Ihr Narren.“ murmelnd stolperte er zwischen den kleinen Krater und den zerfetzten Leichen seiner Kameraden.
,,Möge der Imperator euren Verfehlungen vergeben.....“ kniete er sich in einer Gebetspose nieder und rammte sein griffbereites Kettenschwert, daß sich in seiner Scheide am Gürtel befand, in den Boden.
Eine letzte Ehre die er den Soldaten unter seinen Kommando erwies. In störrischer Disziplin salutierte er vorn ihnen und wandte sich von diesem Schlachtfeld ab......
Danke. Ich wollte mal was neues Anfangen und Headbanger hat mich ja gebeten, mal das Chaos reinzubringen. Natürlich wollte ich ihn nicht enttäuschen und habe dementsprechend auch seinen Wunsch umgesetzt.
Ich hoffe, daß ich das Chaos (Alpha-Legion) gut getroffen habe. Habe mich besonders durch die Geschichte der Alpha-Legion ( letzte der gegründeten Legionen und deshalb sehr enthusiastisch) konzentriert und sie versucht dementsprechend umzusetzen. Sie setzen auch oft Kulte ein bzw. können Menschen von ihrer gerechten Sache überzeugen, ähnlich wie die World-Bearers, daher waren Verräter Pflicht.
Ein schöner Spruch fällt mir dazu ein:,, Moral ist die Maske, der minder Begabten."
So könnte man auch WH40k umschreiben. Wenn man ein Volk kennt und es begreift, bzw. zu verstehen, kann man auch ihre Moral, also ihre Handlungsweise verstehen.
Wobei wie gesagt, die Tau und Dark-Eldar in keinerster Weise verstehe und sie daher als Unwesen einordne ![]()
Naja es klingt bisher plausibel, aber genau wie die Orks sind auch die Menschen unter den Banner des Chaos Opfer ihrer Entscheidung.
Sie sind unsterblich, sie besitzen Macht, aber keine Seele mehr. Sie sind Sklaven, durch Empfindungen wie Wut und Hass, steuern die Chaos-Götter dne Weg ihrer Schützlinge, so würde selbst der netteste unter uns, selbst ein Bluttat begehen und es als selbstverständlich bezeichnen.
Das ist der Witz beim Chaos ![]()
So kann ich aber auch widerum das Imperium verstehen. Verrat und Neid sind die ältesten Laster der Menschheit und es sind die Portale, die den Dämonen aus den Warp, den Zutritt in ihre Körper erlauben.
Jede Seele wird vom Imperator geschützt, damit kein Mensch durch Dämonen besetzt wird, aber es sind halt diese Gefühle, die diesen Schutz aufheben, deshalb muss man die Bevölkerung so extrem unter Kontrolle halten und einen solch fanatischen Glaubenskult errichten. Ansonsten würden die Menschen innerhalb von Woche aussterben.
Das ist eigentlich der profane Gedanke. Doch Tau versteh ich beim besten Willen nicht.
Sie predigen auf das höhere Wohl und lassen Waffen sprechen. Entweder du schließt dich usn an oder du wirst vernichtet. Was für ein klares Zeichen von bösen Absichten ist. Genauso wie die Kroot. Diese brutalen Bestien verabscheuen die Tau und leben möglichst weit weg, aber für ihre Kämpfe holen sie diese.
Und die Vespid, es gibt ja Gerüchte, daß diese Helme auf ihren Köfpen den Verstand kontrollieren. Naja, das sagt doch ziemlich genau alles aus. Ich finde die Tau als das moralisch schlechteste Beispiel eines Volkes, vielleicht noch schlimmer, als Necrons, Orks, Menschen oder Chaos, denn diese Mächte versprechen dir nicht das Seelenheil, sie versprechen dir den Tod und Leid.
So hab meine Meinung nochmal geäußert ![]()
Meint ihr nicht auch, daß man die Firewarriors etwas abschwächen sollte. Ich meine, im FK sind die mit zwei Sergeants (oder wie die dinger heissen) und den Pulsgewehr-Upgrade, kaum noch aufzuhalten und das schon ab Pfad der Erleuchtung, wenn die noch späher zum markieren haben, können selbst Armee von Necrons, dort nichts mehr ausrichten, habe die bittere erfahrung machen müssen ![]()
Also ich hab auch derbe porbs mit Tau. Die Vespiden kann ich ja noch losewerden, wenn ich nen Tower baue und Nec-Warrior first spiele, aber ich habe ein echtes Problem gegen Mass-FW plus Raketenpanzer.
Klar, Solarimpuls ist klasse. Aber selbst mit Massen von Warrior und Alpträumen, renn ich gegen eien Mauer von FW's mit Raketenpanzern oder Spähern an, die meine Boyz markieren und das wars.
Kann mir vielleicht mal eine gute Bo aufschreiben oder nennen?
Also ich find das Video klasse. Der Schnitt hat mir gefallen, die Musik war sehr gut gewählt und war immer sehr schön mit Szenen verbunden.
Also ich finde das Video wirklich klasse, nur um das nochmal hervorzuheben ![]()
happy birthday ihr zwei, lasst die sau raus.
ZDF,WDR,NDR das sind ohnehin Sender, die auf maroden Stelzen sich gerade noch über Wasser halten können und mit ihrer brachialen meinung versuchen, irgendwie zu Einschaltquoten zu kommen. Dabei ist FAIR oder GERECHTIGKEIT ein Wort das ihnen nur im Weg steht.
Ich persönlich bin der Meinung, daß diese Volksverhetzung, nur ihrer selbst dient. Ich meine, schaut es euch an. Fast jeder von euch hat die Sendung gesehen oder zumindest davon gehört oder nicht?
Genau das ist der Plan. Einschaltquoten. Wobei wir dann auch ebenso gut sagen könnten:,, Solche Sendeanstalten besitzen weder Ehre noch Rückgrat und sind in der heutigen Gesellschaft nicht mehr tragbar, daher ist ihre Schliessung mehr als angebracht."
Nur ein profanes Beispiel. Wir sollten uns nicht den Kopf über diese Quacksalber machen. Im Grunde kennen wir den Grundtenor.,, Computerspieler sind geisteskranke Soziophaten, deren Verlangen es ist, Menschen auf schauderhafteweise zu töten und zu verstümmeln."
Das ist eigentlich die Kernaussage der Sendung gewesen, auch wenn manche der Sprecher dort versucht haben, ihre Meinung in hübsche Worte zu kleiden.
Mein Vorschlag:,, Wir ignorieren sie vollkommen!"
Wenn wir jetzt gegen sie mobil machen, werden sie sich in ihrer Meinung bestätigt füllen. Wenn wir allerdings ihre Meinung tolerieren bzw. vollkommen ignorieren, wird ihre belanglose Meinung bald im Nebel des Vergessens versinken.
Das ist meine persönlich Meinung, wobei ich mal ganz ehrlich den Enthusiasmus einiger Leute hier loben muss ![]()
Hier mal ein paar Pikkus von meinen Necrons. Ich liebe sie ![]()
Schöne Pics boyz, gefallen mir.
off.topic:,, Headbanger hat mich mal angesprochen, ob ich nicht meine Geschichten auf http://www.dow-fanart.com austellen könnte. Ich habe mir gedacht, warum nicht. Eine neue Geschichte, die wirklich zu meinen persönliche Domäne des Chaos werden soll. Headbanger hat mir ja bestätigt, sie ist ziemlich brutal und naja, jetzt wollte ich einmal eure Meinung hören .Passt die Geschichte in das Universum von wh40k oder ist sie eurer Meinung nach zu blutig für dieses Genre. Schreibt mir eure Meinungen bitte. Natürlich könnt ihr auch Kritik und Feedback äußern ![]()

Einleitung
Der Planet Braxis. Diese einst ruhige Kolonie des Imperiums in den äußeren Bezirken des Ultima Segmentum versinkt im Sturm des Chaos, doch mutig und mit den Glauben an den heiligen Gott-Imperator trotzt die imperiale Armee den Heerscharen aus Verrätern.
Auf den einzigen gewaltigen Kontinent Pangea werden zu dieser Stunde blutige Kämpfe um jeden Zentimeter Land geführt.
Doch durch die endlosen Massaker hat sich ein uraltes Artefakt in den Eingeweiden von Braxis aktiviert. Es sendet eine konstante, aber schwache Warpsignatur aus. Diesem Signal folgend, kamen zwei weitere Parteien auf diesen Planeten, um sich diesen Schatz zu holen.
Noch ahnt niemand etwas von der Macht unter ihren Füßen, doch bald wird es kein Kampf mehr um das Überleben geführt, sondern ein Krieg um diese Galaxie........
Das momentane Geschehen
Seit Monaten versucht die Alpha Legion unter den Kommando des raffinierten Chaos-Generals Setrius die Brücke über den hiesigen Fluss Triorr zu gewinnen. Die einzig stabile Brücke würde ihm einen direkten Vorstoß in das Feindesland erlauben, doch die imperiale Armee wehrt sich verbissen. Sie weichten keinen Zentimeter, egal, wie viele Männer ihr Leben ließen. Das riesige Bauwerk wurde auch dementsprechend umbenannt.,, Brücke der Helden.“ ein heroischer Begriff, um jene zu ehren, die gefallen waren.
Doch das Chaos hat keinen Respekt vor den Toten. In der Hoffnung den imperialen Widerstand zu brechen, ließ Setrius mehrere Standarten mit den aufgespießten, blutigen Leichen seiner Feinde aufstellen.
Der Triorr war ihm ein Groll, er konnte ihn nicht überwinden. Würde er ihn stürmen, wäre seine Truppen Futter für die Kanonen der imperialen Armee und den Fluss zu überqueren war auch unmöglich. Riesige Kreaturen von unvorstellbarer Kraft und Größe tümmelten sich in den reißenden Wasser. Eine Todesfalle, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Und über die nahen Berge zu ziehen, würde viel zu lange dauern und den Imperialen die Möglichkeit geben, direkt seine Außenposten anzugreifen und zu zerstören. Er musste diese Brücke besitzen, koste es,was es wolle.......
Schlacht über den Triorr
,,VORWÄRTS! Erschießt SIE!“ brüllte Drenor und ballte seine stählerne Hand zu einer Faust. Drohend schwang er sein Energieschwert und versuchte die imperialen Soldaten, die keine 200 Meter von ihm entfernt, hinter Sandsäcken verbarrikadiert hatten, zu verängstigen. Lasergewehre stachen aus jeder freien Ritze in der Befestigung. Diese erbärmlichen Feiglinge zeigten sich nicht einmal,zürnte Drenor und feuerte mehrmals seine Boltpistole ab. Nur widerwillig drangen die faustgroßen Geschosse in die Sandsäcke ein und blieben drin stecken.
,,MACHT SIE NIEDER!“ trampelnd bewegte er sich auf seine Feinde zu und ignorierte das Laserfeuer, daß seine Rüstung traf und nur ein paar schwarze Brandflecken auf den blauen Metall hinterließ. Hinter ihm rannten einige Männer, ebenfalls imperiale Soldaten, doch sie hatten sich dem Chaos angeschlossen. Ihre Regimentszugehörigkeit auf den Schulterpanzern der schwarzen Armplastweste hatten sie durch eine grüne Hydra ersetzt, dem Zeichen der Alpha-Legion, und auch den goldenen Adler auf ihren Helmen hatten sie schwarz übermalt.
Im Gegensatz zu ihm waren sie nur sie ein nichts. Der beinahe 2,60 Meter große Hüne wirkte durch seine dunkelblaue Rüstung mit den weiß-grauen Verzierungen beeindruckend und furchterregend zugleich. Es gab kaum Wesen, die es wirklich mit einem korrumpierten Diener des Chaos aufnehmen konnten. Ein Mensch wirkte hoffnungslos unterlegen. Nur die Masse machte die imperiale Armee stark, sonst nichts.
,,ACHTUNG!“ schrie ein imperialer Gardist und wollte seine Kameraden vor den unheimlichen Champion des Chaos warnen, doch es war zu spät. Mit brachialer Gewalt schlug er mehrfach auf die Barrikade ein und zerstörte sie vollkommen. Seine purpur-schimmernde Klinge vibrierte vor reiner Warpenergie und schnitt wie die Sense durch das reife Korn.
Dabei wurden auch vereinzelte Soldaten des Imperiums getroffen, die gegen diese Waffe keine Chance hatten. Ihre Armaplastwesten wurden buchstäblich zerfetzt, ebenso wie ihre Eingeweide, die sich durch die Wunde am Bauch auf den kalten, blutigen Asphalt schoben. Manche waren noch nicht einmal in der Lage gewesen ,einen letzten Schmerzenschrei von sich zu geben. Gnadenlos erschlug Drenor einen Mann nach den anderen, von den entsetzten, angstverzerrten Gesichtern seiner Feinde immer weiter in den Blutrausch getrieben.
Kochend heißer Schweiß lief über sein Narbengezeichnetes Gesicht und ergoss sich über seine Servorüstung und spülte etwas Blut von seiner Rüstung. In seinen rotglühenden Augen pulsierte der Hass.
,,VORWÄRTS! Wir müssen ihren Brückenkopf zerstören!“ kreischend warf er einen weiteren imperialen Gardisten zu Boden und hob seinen schweren gepanzerten Stiefel. Ein einziger Tritt auf den Brustkorb des armen Mannes genügte, um ihn zu töten. Unsichtbar für das menschliche Auge hatten sich die Rippen des Soldaten in seine Organe gebohrt und damit sein Ende besiegelt. Innerhalb von Sekunden war er an seinem eigenen Blut ertrunken. Ein schrecklicher Tod, aber das kümmerte den brutalen Krieger des Chaos nicht.
Je mehr Leid er säte, desto näher brachte es ihm den Chaos.
,,WEITER,IHR MADEN!“ trieb er seine Leute an. Seine dunkle Stimme war wie eine Peitsche für die Kämpfer unter seinem Kommando. Sie bedeutete Schmerz oder Wohlklang.
Niemand wagte es sich seinen Befehlen zu widersetzen. Wie Lemminge gleich rannten die Häretiker in das feindliche Feuer der Maschinenkanonen und wurden buchstäblich zerfetzt. Zwischen ihnen rannte Drenor, der sie als Schutzschild nutzte. Gewissensbisse kannte er nicht, nein, töte oder werde getötet, es dient letztendlich alles dem Chaos, dachte er und hörte plötzlich ein irre Kreischen in der Luft.
,,Artillerie.“ murmelnd sprang er zur Seite. Diese Taktik wendete diese Speichellecker des Imperiums immer wieder an. Ein paar Männer stellten sie auf der Brücke auf und warfen sie buchstäblich den Rachen der wutgesteuerten Alpha-Legion, nur um sie dann unter einen Teppich aus Explosionen zu begraben. Doch heute NICHT! HEUTE würde er nicht mehr weichen, nicht mehr sich wie ein verängstigtes Hündchen zurückkehren. Heute würde er den Ansturm vollenden, auf Gedeih und Verderb, schwor er und peitschte die Masse an Verrätern weiter nach vorne, während zwischen ihnen die Basiliskengeschosse einschlugen und Dutzende von Männern in einer feurigen Explosion zur Asche verbrannten und die verkohlten, zerfetzten Körper durch die Luft schleuderten. Kaum einer würde bei diesem grausamen Bild noch seinen Mut halten können, doch wen kümmerte es, der keine Moral besaß? Drenor nicht, er wollte siegen.
Auf der riesigen Brücke, die beinahe einen Kilometer lang und ca. 200 Meter breit war, konnte man sich leicht verstecken, ja sogar wahre Schlachten austragen. Den stählernen Titanen störte es nicht. Diese Brücke war viele hunderttausend Tonnen schwer und war dafür gebaut worden, den ständigen Erdbeben auf Pangea standzuhalten. Getragen wurde dieses Bauwerk von 8 gewaltigen Stahlträgern,geschmiedet aus menschlicher Handwerkskunst, die bis tief in den Fluss reichten. Kaum etwas konnte diese Brücke zerstören oder gar gefährden. Ganze Armeen konnten sie gleichzeitig überqueren, ohne dabei ihre Stabilität zu gefährden. Wer diese Brücke kontrollierte, kontrollierte somit auch Pangea.
Aber das Imperium war nicht so dumm, wie es Drenor gern gehabt hätte. Hinter dieser Konstruktion über den Trior, befanden sich mehrere ausgebaute Festungen, die sich allesamt gegenseitig unterstützten. Dies würde erst die wahre Hürde werden.
Wieder vernahm er ein ohrenbetäubendes Pfeifen in der Luft, doch dieses Mal waren es die Geisseln, die am anderen Ufer Stellung bezogen hatten und ihr Feuer auf die Basilisken richtete.
Sein General war darauf versessen diese Brücke zu besitzen und heute riskierte er alles. Jeden Mann und jede Granate.
Hinter sich konnte er viele andere Alpha-Legionäre ausmachen, die nun ebenfalls in den Kampf mit eingriffen.
Drenor war mit den niederen Kultanhängern nur Kanonenfutter. Material das dem Feind entgegen geschleudert wurde, um seine Stärke zu testen. Setrius war ein genialer, wie tückischer General. Er wusste, daß Drenor ihn vielleicht eines Tages den Posten streitig machen würde, deshalb schickte er ihn immer an die vorderste Front und hoffte auf seinen Tod.
Der Basiliskenbeschuss endete schlagartig, nur noch einige große Krater im Asphalt wie aufsteigender Rauch blieben zurück. Ein Großteil seiner Leute lag Tod in den Krater und drum verstreut. Die Verletzten stützten sich auf ihre Lasergewehre oder an nahen Trümmer. Manchen fehlte ein Bein oder ein Arm, mitunter auch der gesamte Unterleib. Ein widerlich Geruch von Schwarzpulver und verbrannten Fleisch drang in seine Nase. Er schmeckte den Hauch der Vernichtung und es gefiel ihm. Es machte ihn stark.
Scheinbar mussten die Imperialen auf ihre wenigen Fahrzeuge aufpassen. Schließlich erhielten sie keine Verstärkung mehr von außen. Keiner wusste von ihrer prekären Lage.
,,Weiter. Sie lösen ihre Stellung auf. Hörst du mich, Drenor? Greif an!“ hörte er die verschlagende Stimme seines Generals in seinem Kopf.
,,JA!“ brüllend erhob er sich aus seiner Deckung, die nur aus ein paar Sandsäcken bestand und stürmte nach vorne.
Er schob sich zwischen seinen Leuten vorbei und konnte das Ende der Brücke erkennen.
,,LÄCHERLICH!“ schnaubend erkannte er den kümmerlichen Widerstand.
Ein paar Dutzend verletzte Soldaten, wie er an den weißen Bandagen mit den roten Flecken sah.
Sie zogen sich zurück und opfert die Verletzten. Diese gaben ihnen trotz dieses Verrates Feuerschutz. Diese schwächliche Truppe würde fallen, ja, er würde einen nach den anderen töten.
In den Laserstrahlen starben viele seiner Leute, nur er blieb unverschont. Seine Servorüstung mochte viele Jahrtausende alt sein, doch war sie nach wie vor ein Wunder des menschlichen Geistes.
Nur einige oberflächliche Beschädigungen hatte er zu befürchten, aber das war für die Techpriester der Alpha-Legion kein Problem. Sie würden sie reparieren, ohne auch nur einen Kratzer zurück zulassen.
Während in seinen Sinnen die Dämonen nach Blut schrien und im Hintergrund seiner Gegner die Geschosse der Geisseln detonierten, brütete er schon einem Szenario, wie er seine Gegner zertrampeln würde. Tausende von unterschiedlichen Tötungsarten tanzten durch seinen malträtierten Verstand. Eine grausame, als die andere. Es würde ihm Vergnügen bereiten, entschloss er sich, als er beinahe das Ende der Brücke erreicht hatte.
Er stieg über die Leiber der Gestorbenen und würdigte sie keines Blickes. Die imperialen Soldaten wollten wegrennen, als sie den riesigen Chaos-Space-Marine sahen, der sich wie eine Säule aus der Masse von Gottlosen abhob.
Mit einer gewissen Genugtuung sah er, wie einige imperiale Soldaten des Braxis-Regiments die Flucht ergriffen. Meist humpelnd schlichen sie sich aus den Reihen ihrer Kameraden.
Mit einem letzten Hoffnungsschimmer im Herzen tragend, hielten sie ihre Stellung und beteten ein letztes Mal zum Imperator.
Jedoch zerbrach ihre Hoffnung wie Glas, als der Champion des Chaos, Drenor, sein Schwert in den Brustkorb seines Gegners versenkte und seine Qualen in sich aufnahm.
Auch die Verräter der imperialen Armee verwickelten ihre einstigen Brüder und Schwestern in blutige Nahkämpfe. Mit den Bajonetts an den Lasergewehren stachen nach ihnen und verzogen jedesmal das Gesicht zur einer grausamen Grimasse, wenn sie ihrem Gegenüber Schmerz bereiteten. Das Chaos hatte sich ihre Seelen gefressen und würde sie auch nie wieder freigeben. Schmerz,Leid und Tod waren die Katalysatoren für ihre Wut. Sie kämpften schneller, besser. Der Sieg war nahe und ihr Hass hatte den Zenit erreichten.
Mit einem Schuss aus seiner Boltpistole richtete Drenor den Letzten der Verteidiger und ließ seinen Leichnam in den matschigen Boden fallen.
Damit war die Brücke erobert, doch für was für einen Preis? Hunderte von Anhänger der Alpha-Legion waren tot und lagen zwischen den gepanzerten Beinen der rasch näherkommenden Nachhut.
Der heutige Tag war mit viel Blut erkauft worden, auf beiden Seiten waren die Verluste hoch gewesen. Sentius war der Sieger, aber auch etwas befleckte seinen Sieg. Und zwar das Überleben von Drenor, ohne den wahrscheinlich dieser Angriff sich in Luft aufgelöst hätte. Ohne seine antreibende Art, hätten sich die korrumpierten Gardisten zurückgezogen und die Brücke würde immer noch von ihren Feinden gehalten.
Drenor starrte in die blutrote Sonne und in das Abendrot des Himmels. Ein glorreicher Tag neigte sich dem Ende und heute würde keiner seinen Sieg beschmutzen. Doch in seinem Innern spürte er, daß dies nur der Anfang war........
Jap Tau sind eigentlich nicht op, sie besitzen gewisse Dinge die schön fies sind, wie der Hammerhai beispielsweise, aber der teilt nur gut aus und kann kaum was einstecken.
Möglicherweise sind die xv8 krisis-Kampfanzüge bzw. der Flammenwerfer etwas zu stark ist. Der grillt ganz schön fies.
Krootox naja, ich sag mal so, sind schlagbar. Der FK-Schaden ist möglicherweise zu effektiv, er macht gegen alles sehr hohen schaden, auch gegen Gebäude, vielleicht das etwas senken, dann wär alles klar.
Von daher sind Tau nicht wirklich op, die einzigen die momentan wirklich stark sind, sind die Necrons.
Fluffmässig sind sie wirklich gut umgesetzt, aber wenn man beispielsweise, die Massenwiederbelebung bzw. das Limit auf max 20/26 *Infanterielimit*setzen würde, hätte man schon gute chance gegen sie. Naja, es gibt ja noch die zu starken NW. Ach vergessen wir Necrons, die hauen ohnehin rein und Balacingmässig wird es eh schwer sie hinzukriegen ![]()
Jetzt bin ich geschmeichelt ![]()
Nja, ich überleg mir dann mal was.
Naja, was wollt ihr denn für eine Story, das ist imemr so eine frage.
Manche mögen chaos und wollen es blutüberströmt haben, andere sind eher für das detail.
müsst mri sagen, was ihr wollt.
Für Stories bin ich bekannt ![]()
Das Böse? Ach du scheisse, da sind du zufällig auf unsere Seite gekommen und haben wohl erlebt, wie Mord und Totschlag geschrien habe. Mein Gott. ![]()
Also echt, was kommt als nächstes, Joghurt wird zur Bio-Waffe?!