Stimmt, ich werde das nocj aktualisieren, danke für den Hinweis gbk. Ich woltle schreiben, daß die nationen/Grenzen noch existieren, aber sie keine Bedeutung mehr haben, da sich alle den Willen des Imperators fügen müssen.
Posts by Deva
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Imperium wurde eine Organisation beigefügt
- Schwarzer Freitag und deren Bewaffnung
So ich wollte nochmal wegen des Universumsnamen mit euch sprechen. Ich habe mir zwei Namen ausgedacht, die möglicherweise passen könnten:
Nemisis-Universum *quasi geltung, rache etc. ist genügend vorhanden*
oder
Obsidian-Universum * weil ein Obsidian ein schwarzer Stein, der nur unter extremer Hitze entsteht ist*
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Hmmm, ich möchte mal wissen, woher sie die Zahl so genau haben? Haben sie einen gefragt der dabei war?

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Nope, das hab ich gelernt, als ich meine Ritter-Phase hatte und mich intensiv mit den kreuzzügen auseinandergesetzt habe, bishin in das 16 Jahrhundert

Egal lassen wir den Spam, jetzt bitte nur noch zu den Geschichten äußern bitte.
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Ja, da hast du recht, daß Sire stammt aus dem Mittelalter, wurde aber in das Militär übernommen, genauso wie das Salutieren. Denn das haben auch früher die Ritter gemacht. Sie klappten ihr Visier hoch und das signalisierten anderen Ritter, sieh her ich bin nicht dein Feind. Daher wird es noch immer Sire ausgesprochen, obwohl die Kurzform Sir auch einen Adelstitel beschreibt.
Schon ganz witzig
Es macht richtig Spaß, daß alles zu schreiben und zu lesen. Wirklich. -
off.topic:,, Gefällt mir gut Spartan, nur warum schreibste XXX hat es erwischt und im nächsten Satz, daß keine Verluste zu beklagen wären. Ich mein ja nur, ein Widerspruch im sich. Trotzdem gefällt mir das Teil, sehr schön. Gewöhnt mal daran, daß die dinger nicht Marine heißen sondern G.I. oder imperiale Soldaten

Piraterie - Autor Lazy
Mit einem leisen surrenden Geräusch schwebte der Libellatransporter in der Nähe eines kleinen Planeten ganz am Rande des Menschen Imperiums. Bârakthû, der Rote, Stammesführer eines Nâradaschstammes, der seinen Beinamen dadurch bekam, dass er durch einen seltenen Gendefekt eine rötliche statt violette Fellfärbung hatte war mit einem kleinen Trupp Nâradu auf dem Planeten auf einem Raubzug. Langsam drangen die Nâradu und ihr Anführer vor. Nach einigen Minuten Fußmarsch entdeckten sie eine erste kleine Siedlung von Menschen die sich vielleicht lohnen würde geplündert zu werden. Bârakthû ließ seine 20 Krieger sich um die Siedlung herum verteilen und gebot ihnen auf ein Zeichen zu warten.
Sie machten sich bereit.Gregor Urio, der erfahrenste Kämpfer in der kleinen Siedlung mit Namen Umbros war gerade dabei einige Rekruten einzuweisen. An diesem heißen Tag war das exerzieren allerdings schwer und die Sonne stand tief und nahm ihm die Sicht. Die Rekruten hatten ihre Gewehre im Anschlag und zielten auf die aufgestellten Trainingspuppen. Auf ein Zeichen von Gregor schossen alle Rekruten gleichzeitig und trafen die Puppen an verschiedensten Stellen.
Nebenan spielten kleine Kinder während ihre Mütter besorgt auf die Gewehre starrten, die die Rekruten in der Hand hielten. So groß war die Angst ein Querschläger könnte eines der Kinder treffen. Die erfahreneren Kämpfer der Siedlung in etwa 47 Mann übten sich im Kampf mit schwereren Waffen und im Kampf mit dem Nahkampfsäbel.Langsam begann die Sonne hinter den Baumwipfeln zu versinken und die Rekruten waren immer noch am exerzieren als Gregor plötzlich ein Geräusch wahrnahm. Er konnte es allerdings nicht genau orten. Als plötzlich eine hünenhafte Gestalt von etwa 2 Metern 30 auf den Exerzierplatz gestürmt kam, gefolgt von 5 weiteren Gestalten die in etwa 2 Meter im Durchschnitt maßen war es schon fast zu spät. Die erste Gestalt stieß ein ohrenbetäubendes Brüllen aus und von 3 anderen Seiten her stürmten weitere 15 Gestalten auf den Platz. Dann gewahrte Gregor der Gefahr und bellte kurze Befehle. „Waffen anlegen, zielt auf den Hals der Bestien!“, doch genau in diesem Moment machte die erste Gestalt einen riesigen Satz und landete direkt neben den Schützen.
Bârakthû befand sich direkt neben den Schützen, er konnte ihre Angst riechen, sie stanken bestialisch nach Angst und Fekalien, einer der Menschen hatte wohl wirklich große Angst. Mit einem gutturalen Laut drang Bârakthû auf den ersten der Rekruten ein und hieb ihm mit einem gezielten Hieb den Kopf ab. Seine Nâradu die ihm folgten kümmerten sich um die erfahrenen Kämpfer während er selbst in aller Ruhe die zehn miserablen Gestalten angreifen konnte. Die Angst hämmte ihre Zielgenauigkeit und so schossen fünf der verbleibenden neun Rekruten vorbei, die anderen vier trafen Bârakthû, doch die Zîtûpanzerung hielt den schlecht fabrizierten Kugeln stand. Einer seiner Nâradu schrie auf als ihm zwei Kämpfer ihre Säbel in den Schenkel bohrten um ihm dann den Gnadenstoß zu versetzen als er zu Boden ging. Dodch Bârakthû ignorierte die Schreie der Verwundeten, er konzentrierte sich alleine auf die erbärmlichen vor ihm kauernden Gestalten, die nun da er endgültig seien Waffe auf sie richtete die Flucht ergriffen. Bârakthû folgte ihnen nicht, stattdessen wandte er sich dem Kämpfer zu der bereits drei seiner Brüder ausgelöscht hatte: Gregor Urio.
Mit einem Knurren sprang Bârakthu vor, seine Axt aus Zîtû zum vernichtenden Hieb bereit und stellte sich dem tapferen Menschen entgegen. Keine Angst, nein feste Entschlossenheit funkelte in den Augen des Mannes, doch Bârakthû würde seinen Widerstand brechen. Der Mensch griff zuerst an, eine Pistole und einen Nahkampfsäbel in der Hand. Mit dem Säbel schlug er in Bârakthûs Richtung während er mit der Pistole auf seien Beine zielte. Den Hieb konnte Bârakthû parieren und der Schuss verfehlte sein Ziel als Bârakthû mit einer gewaltigen Macht gegen den schwachen prallte. Mit einem triumphalen Brüllen schlug er dem Menschen mit der Axt den Säbel aus der Hand, und ergriff mit der freien Hand die des Menschen die die Pistole hielt. Schnell verdrehte er diese brutal, sodass es knackte und nun erkannte Bârakthû ein Glimmen von Angst in den Augen des Mannes. Als er ihn zu Boden stieß und seinen Fuß den schwächlichen Brustkorb des Menschen legte war der Kampf bereits vorbei, seine Nâradu hatten die restlichen Krieger beseitigt und schauten nun ihm zu wie er dem tapfersten Kämpfer der Siedlung den Gnadenstoß versetzte und der Blick des Mannes glasig wurde, das letzte was Gregor wahrnahm war das Gebrüll der Affenmenschen. Mit einem donnernden Getöse feierten die Nâradu den Sieg doch Bârakthû blieb sachlich, mit tiefer Stimme grollte er: „Nehmt alles mit was euch wertvoll erscheint, schont keinen der es noch wagt sich euch in den Weg zu stellen, besorgt Beute und Opfergaben für die Urmutter.“
Mit diesen Worten machten die Nâradu sich an die Plünderung der Siedlung.Sturm - Autor Deva
,,Los, Los, Los! Nach vorne.“ brüllte Sergeant Dimitrov Wendshenko in sein Funkgerät, welches in seinem Helm intigriert war.
,,Truppen des Paktes haben sich in der Stadt eingegraben. Sie sind autorisiert die Gebäude mit scharfe Munition zu räumen.“ erhielt er eben noch einen Befehl vom Oberkommando.,,Sehr gut. Also Jungs, ihr habt es gehört. Zeigt es ihnen!“ lachte der blondhaarige Russe und stürmte nach vorne, vorbei an seinen Kameraden, direkt auf die Ruinen einer zerstörten Stadt zu.
Dies war eigentlich ein wachsender Außenposten, doch diese Fanatiker hatten ihn zerstört, weil die hier lebenden Menschen nicht die Weisheit und Führung von Khain folgen wollten. Damit hatten sie ihr Todesurteil unterschrieben, denn diese Fundamentalisten zögerten keine Minute mit den Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Mit ihren Raumschiffen hatten sie die kleineren Städte bombardiert und alles in Staub verwandelt. Viele Menschen konnten sich noch in unterirdische Schutzbunker retten und von dort einige Hilfe-Nachrichten absenden. Als eine kleine Flotte von Zerstörern auf die Angreifer stieß, versuchten diese zu fliehen, da sie nicht für einen Kampf mit überlegenden Schlachtschiffen ausgestattet waren, aber wie das brennende Schwert der Rache vernichteten die Zerstörer ein Schiff nach dem Anderen bis nur noch Wrackteile und herumtreibende Körper übrig blieben und als Einzige über den Vergeltungsschlag noch berichten konnten. Schnell hatte man Transporter auf die Oberfläche geschickt, um die Städte zu sichern, denn man empfing durch das Scannen des Planeten viele Lebenszeichen auf. Man wollte nicht wie der Pakt den Planeten beschießen, sondern entschloss sich den Planeten auf herkömmliche Weise von Terroristen zu befreien.Dimitrov Wendshenko gehörte zu einem Truppenkontigent, daß mehrere Städte gleichzeitig attackierte, so wollte man vermeiden, daß sich die Fanatiker neu formieren konnten.
,,Dort im Fenster.“ brüllte er und richtete seine Maschinekanone auf den Verräter der Menschheit. Ihre rote Uniform war unverkennbar und durch das Freund-Feind-Erkennungssystem in seinem Helm war ein Kollateralschaden recht gering.
Er drückte den Abzug der mittelschwere Waffe und genoss förmlich das Inferno aus harten Patronen, die nun in einem leuchtenden Schwall auf den Verräter zu schnellten. Der Mann hatte ihn schon längst erspäht und seine veraltete Waffe, ein Nachfolger des bekannten Sturmgewehres AK-47, auf ihn gerichtet und einige Slaven abgefeuert, doch blieb Dimitrov durch seine feste wie flexible X1-Rüstung von den feindlichen Feuer verschont. Die Patronen blieben entweder im harten Plastik stecken oder prallten von den eingenähten Titanplättchen ab.
Mit einem lauten Schrei, fiel der Mann aus dem Fenster und schlug mit einem schaurigen, knackenden Geräusch auf den harten Asphalt auf.
,,Los weiter.“ schrie er sein Team an, daß bisher sehr zurückhaltend war. Das war nicht weiter verwunderlich, denn es handelte sich um unerfahrende Rekruten frisch von der Militärakademie und sie besaßen daher auch kaum praktische Erfahrung. Auf den Schießstand durften sie auf Hologramme und ähnliche Ziele schießen, aber im Vergleich zu der Praxis war das ein Witz.,,Warum hab ich nur immer die Frischlinge an der Backe.“ schnaubte er und ging weiter vorwärts. Als erfahrener G.I. War er natürlich ein guter Lehrer und wie die kleinlichen Bürokraten es formulieren würden, Erfahrung in Form und Praxis.
,,Sire, wir haben ein weiteres Gebäude gesichtet. Die Terroristen des Paktes haben sich dort verschanzt und drohen mit der Erschießung von Geiseln.“ meldete sich die Scharfschützen, die immer im Hintergrund blieben, um die Gegend besser im Auge zu behalten können.
,,Habt ihr irgendwelche Geisel gesehen.“ fragte er nach und erhielt über sein Funkgerät auch prompt eine Nachricht.
,,Nein. Sie haben nur eine Nachricht an die Flotte geschickt.“
,,Dann werden dort auch keine Geiseln drin sein. Gebe sie uns die Koordinaten des Gebäudes.“ forderte er von den Scharfschützen weitere Informationen an.,, Das Gebäude rechts von ihnen. Das mit der verbogenen Spitze.“ fragend sah sie Dimitrov an und sah nicht weit von seiner positiv ein demoliertes Hochhaus. Die Fenster waren alle zerbrochen und einige Teile der Mauer fehlten komplett.
Der orbitale Beschuss hatte das Gebäude wohl noch verschont.
,,So Jungs, mal herkommen.“ rief er seine Kameraden zu sich.,,Jetzt werdet ihr den Gebrauch von scharfer Munition lernen. Ihr Drei angetreten.“ pfiff er drei Männer mit Raketenwerfern auf ihren Schulter zu sich. Dies waren ebenfalls sehr fähige Männer, die Dimitrov schätzen gelernt hatte. Sie gehörten zu einem Trupp, die sich selbst den Beinamen Knock-out gegeben hatten, da sie die höchste Abschussquote für feindliche Fahrzeuge hatten.
Eigentlich hatte er keine Befehlsgewalt über diese Männer, aber da Dimitrov schon mit den ganzen jungen Soldaten bestraft war, halfen sie ihm. Das machten im übrigen alle Teams untereinander so. Neulinge waren nicht sehr bliebt bei den kampferprobten Teams, da sie oft keinerlei Erfahrung oder sonstige Praxis mit sich brachten. Manche Teams nannten die Frischlinge auch das fünfte Rad am Wagen oder auch die bissigere Variante, daß Stück Scheiße unter den Stiefel.,,Zielt auf das Gebäude dort.“ befahl er und die Männer kamen seiner Aufforderung nach, dann wandte sich Dimitrov an seine Schützlinge.
,,Jetzt hört mir zu. Der Pakt ist skrupellos. Sie nehmen nur sehr selten Geiseln und bluffen daher recht oft. Viele fallen darauf rein. Aber ihr werdet das jetzt mit in eure Ausbildung nehmen. Wenn sie nicht eine Geiseln als Drohung für weitere Bluttaten erschießen und dies auch über eine Videobotschaft senden, besitzen sie dieses Druckmittel nicht und ist daher zu beachten. Anvisieren. Feuer.“ beendete er seinen Monolog und die Gauss-Raketenwerfer spien ihre tödliche Fracht auf das Hochhaus. Man konnte noch nicht einmal Kondensstreifen sehen, so schnell bewegten sich die Raketen und schlugen auch mit brachialer Gewalt in das Gebäude ein. Unter einer lauten Explosion erzitterte das Gebäude und die Stützbalken brachen durch. Das Hochhaus mit den Terroristen des Paktes stürzte zusammen und begrub die Mörder unter Hunderten von Tonnen Stein,Stahl und Beton.Dimitrov sah diesem Ereignis gelassen entgegen und triumphierte im Inneren. Gegen den Pakt half nur eine Waffe. Man musste sie noch erbarmungsloser bekämpfen als sie es mit ihren Opfern taten. Nur so konnte man diese Massenmörder zur Strecke bringen......
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kein problem, so hier mal eines von imperialen Soldaten im Einsatz

Sturm
,,Los, Los, Los! Nach vorne.“ brüllte Sergeant Dimitrov Wendshenko in sein Funkgerät, welches in seinem Helm intigriert war.
,,Truppen des Paktes haben sich in der Stadt eingegraben. Sie sind autorisiert die Gebäude mit scharfe Munition zu räumen.“ erhielt er eben noch einen Befehl vom Oberkommando.,,Sehr gut. Also Jungs, ihr habt es gehört. Zeigt es ihnen!“ lachte der blondhaarige Russe und stürmte nach vorne, vorbei an seinen Kameraden, direkt auf die Ruinen einer zerstörten Stadt zu.
Dies war eigentlich ein wachsender Außenposten, doch diese Fanatiker hatten ihn zerstört, weil die hier lebenden Menschen nicht die Weisheit und Führung von Khain folgen wollten. Damit hatten sie ihr Todesurteil unterschrieben, denn diese Fundamentalisten zögerten keine Minute mit den Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Mit ihren Raumschiffen hatten sie die kleineren Städte bombardiert und alles in Staub verwandelt. Viele Menschen konnten sich noch in unterirdische Schutzbunker retten und von dort einige Hilfe-Nachrichten absenden. Als eine kleine Flotte von Zerstörern auf die Angreifer stieß, versuchten diese zu fliehen, da sie nicht für einen Kampf mit überlegenden Schlachtschiffen ausgestattet waren, aber wie das brennende Schwert der Rache vernichteten die Zerstörer ein Schiff nach dem Anderen bis nur noch Wrackteile und herumtreibende Körper übrig blieben und als Einzige über den Vergeltungsschlag noch berichten konnten. Schnell hatte man Transporter auf die Oberfläche geschickt, um die Städte zu sichern, denn man empfing durch das Scannen des Planeten viele Lebenszeichen auf. Man wollte nicht wie der Pakt den Planeten beschießen, sondern entschloss sich den Planeten auf herkömmliche Weise von Terroristen zu befreien.Dimitrov Wendshenko gehörte zu einem Truppenkontigent, daß mehrere Städte gleichzeitig attackierte, so wollte man vermeiden, daß sich die Fanatiker neu formieren konnten.
,,Dort im Fenster.“ brüllte er und richtete seine Maschinekanone auf den Verräter der Menschheit. Ihre rote Uniform war unverkennbar und durch das Freund-Feind-Erkennungssystem in seinem Helm war ein Kollateralschaden recht gering.
Er drückte den Abzug der mittelschwere Waffe und genoss förmlich das Inferno aus harten Patronen, die nun in einem leuchtenden Schwall auf den Verräter zu schnellten. Der Mann hatte ihn schon längst erspäht und seine veraltete Waffe, ein Nachfolger des bekannten Sturmgewehres AK-47, auf ihn gerichtet und einige Slaven abgefeuert, doch blieb Dimitrov durch seine feste wie flexible X1-Rüstung von den feindlichen Feuer verschont. Die Patronen blieben entweder im harten Plastik stecken oder prallten von den eingenähten Titanplättchen ab.
Mit einem lauten Schrei, fiel der Mann aus dem Fenster und schlug mit einem schaurigen, knackenden Geräusch auf den harten Asphalt auf.
,,Los weiter.“ schrie er sein Team an, daß bisher sehr zurückhaltend war. Das war nicht weiter verwunderlich, denn es handelte sich um unerfahrende Rekruten frisch von der Militärakademie und sie besaßen daher auch kaum praktische Erfahrung. Auf den Schießstand durften sie auf Hologramme und ähnliche Ziele schießen, aber im Vergleich zu der Praxis war das ein Witz.,,Warum hab ich nur immer die Frischlinge an der Backe.“ schnaubte er und ging weiter vorwärts. Als erfahrener G.I. War er natürlich ein guter Lehrer und wie die kleinlichen Bürokraten es formulieren würden, Erfahrung in Form und Praxis.
,,Sire, wir haben ein weiteres Gebäude gesichtet. Die Terroristen des Paktes haben sich dort verschanzt und drohen mit der Erschießung von Geiseln.“ meldete sich die Scharfschützen, die immer im Hintergrund blieben, um die Gegend besser im Auge zu behalten können.
,,Habt ihr irgendwelche Geisel gesehen.“ fragte er nach und erhielt über sein Funkgerät auch prompt eine Nachricht.
,,Nein. Sie haben nur eine Nachricht an die Flotte geschickt.“
,,Dann werden dort auch keine Geiseln drin sein. Gebe sie uns die Koordinaten des Gebäudes.“ forderte er von den Scharfschützen weitere Informationen an.,, Das Gebäude rechts von ihnen. Das mit der verbogenen Spitze.“ fragend sah sie Dimitrov an und sah nicht weit von seiner positiv ein demoliertes Hochhaus. Die Fenster waren alle zerbrochen und einige Teile der Mauer fehlten komplett.
Der orbitale Beschuss hatte das Gebäude wohl noch verschont.
,,So Jungs, mal herkommen.“ rief er seine Kameraden zu sich.,,Jetzt werdet ihr den Gebrauch von scharfer Munition lernen. Ihr Drei angetreten.“ pfiff er drei Männer mit Raketenwerfern auf ihren Schulter zu sich. Dies waren ebenfalls sehr fähige Männer, die Dimitrov schätzen gelernt hatte. Sie gehörten zu einem Trupp, die sich selbst den Beinamen Knock-out gegeben hatten, da sie die höchste Abschussquote für feindliche Fahrzeuge hatten.
Eigentlich hatte er keine Befehlsgewalt über diese Männer, aber da Dimitrov schon mit den ganzen jungen Soldaten bestraft war, halfen sie ihm. Das machten im übrigen alle Teams untereinander so. Neulinge waren nicht sehr bliebt bei den kampferprobten Teams, da sie oft keinerlei Erfahrung oder sonstige Praxis mit sich brachten. Manche Teams nannten die Frischlinge auch das fünfte Rad am Wagen oder auch die bissigere Variante, daß Stück Scheiße unter den Stiefel.,,Zielt auf das Gebäude dort.“ befahl er und die Männer kamen seiner Aufforderung nach, dann wandte sich Dimitrov an seine Schützlinge.
,,Jetzt hört mir zu. Der Pakt ist skrupellos. Sie nehmen nur sehr selten Geiseln und bluffen daher recht oft. Viele fallen darauf rein. Aber ihr werdet das jetzt mit in eure Ausbildung nehmen. Wenn sie nicht eine Geiseln als Drohung für weitere Bluttaten erschießen und dies auch über eine Videobotschaft senden, besitzen sie dieses Druckmittel nicht und ist daher zu beachten. Anvisieren. Feuer.“ beendete er seinen Monolog und die Gauss-Raketenwerfer spien ihre tödliche Fracht auf das Hochhaus. Man konnte noch nicht einmal Kondensstreifen sehen, so schnell bewegten sich die Raketen und schlugen auch mit brachialer Gewalt in das Gebäude ein. Unter einer lauten Explosion erzitterte das Gebäude und die Stützbalken brachen durch. Das Hochhaus mit den Terroristen des Paktes stürzte zusammen und begrub die Mörder unter Hunderten von Tonnen Stein,Stahl und Beton.Dimitrov sah diesem Ereignis gelassen entgegen und triumphierte im Inneren. Gegen den Pakt half nur eine Waffe. Man musste sie noch erbarmungsloser bekämpfen als sie es mit ihren Opfern taten. Nur so konnte man diese Massenmörder zur Strecke bringen......
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Nicht schlecht, nur ist meine Frage greifst du nen kleinen Außenposten an oder direkt eine der 38 Kolonien?
Die des Paktes nehme ich mal an oder?
Kannst sie auch in den anderen Thread posten, den hab ich extra dafür erstellt

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sagt das Duncan nicht mir, ich habe die Story nicht geschrieben, nur hier gepostet, weil der Eumel es in falschen Thread gestellt hat

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Jap, aber das wurde bereits behoen. Ihr dürft dort alle reinposten, eure Kritiken und Geschichten, nur keinen flame/Spam oder ähnliches. Das würde alles kaputtmachen.
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Geschichte von Duncan *nicht von mir, ich poste sie nur, da er sie in den flaschen Thread gestellt hat*
Unknown.
Die Insekten surrten durch die schwüle und drückende Luft. Ein Tanz von aber tausenden.
Das grüne Blattwerk war feucht und schien zu schwitzen. Tropfen fielen von den hohen Bäumen und endeten mit einem sanftem Platschton auf der aufgeweichten Erde.
Ein Schatten wühlte sich durch das Blatt- und Pflanzenwerk. Ihm folgten weitere dunkle
Gestalten. Das Wasser perlte von ihren Rüstungen und Waffen ab. Ein Lichtstrahl, der durch das dichte Blattwerk stach, umspielte kurz einen Tropfen auf der Rüstung. Ein gleißendes
Funkeln durchbrach die dunkle Umgebung. Es folgte ein Krachen.Die getroffene Gestalt fiel auf den Boden, Schreie und das Geräusch des Kampfe übertönten
das bis dahin so beruhigende Platschen der Tropfen. Ein schmatzendes Geräusch kündigte an,
dass sich der getroffene SpaceMarine wieder erhoben hatte und feuernd zu seinen Brüder
zurückkehrte. Der kleine Trupp von vier Marines bildete eine Verteidigungslinie und suchten
schnellstmöglich Schutz vor den unsichtbaren Angreifern.
Blut mischte sich in den braungrünen Schlamm und bildete eine ekelige Farbe.
Die Ceramit-Rüstung war durchschossen worden und lies das Blut aus der Wunde in den
Wald sickern. In der Miene des Marines lag kein Schmerz. Ausdruckslos betrachtete er
das Werk seines Feindes. Es würde nicht lange dauern und er würde Rache nehmen können.
Eine weiteres Projektil schlug in die kleine Verteidigungsreihe ein und riss einem Marine den Kopf von den Schultern. Ein weiteres dumpfes Platschen. Dieses Opfer des Krieges
würde sich nicht mehr erheben. Der Schuß hatte jedoch den Schützen verraten und die
drei Brüder feuerten und deckten die vermeindeliche Position des Schützen mit Boltschüssen ein.
Blattwerk und Holz würden in Fasern zerrissen. Der Schütze blieb unversehrt. Ein Teufel.
Der Wald war sein zu seinem Zuhause geworden. Er wusste alles über ihn. Und nun
wollten Eindringlinge seine Ruhe stören. Sein Meister hatte ihn gewarnt, dass sie kommen
würden. Er fühlte den psionischen Impuls noch immer in seinen Hirnwindungen.
Die Diener des falschen Imperators. Space Marines. Dark Angels.
Die Genugtuung des toten Marines spielte durch seinen Körper. Aber es waren noch drei
weitere, die er sich entledigen musste. Der erste Schuß war ein Misserfolg gewesen.
Die Strafe dafür musste aber warten. Sonst würde er nicht mehr in der Lage sein, den
Feind zu besiegen. Zufrieden nahm er wahr, dass die Space Marines die Umgebung,
wo sie ihn vermuteten unter Feuer nahmen. Leise bewegte er sich weiter durch das
Dschungelchaos um seine nächste Schußposition einzunehmen.
Wieder krachte sein Gewehr und brachte den nächsten Marine zu Fall. Zufrieden ritzte er
eine weitere Kerbe seinen Schädel, direkt neben die noch blutende für den ersten Marine.
Das warme Blut floss seine Schläfen entlang und zweigte seinen Weg. Ein kleiner Arm des
fließenden Bluts fand seinen Weg zu den bleichen Lippen. Die gespaltene Zunge nahm
es sanft auf.
Boltschüsse zerrissen das Blattwerk um ihn herum. Eine Patrone streifte seinen Schußarm.
Zu viele Fehler. Die Marines waren schnell und zornig. Ihre Brüder im Schlamm gebettet,
waren sie auf Rache für ihren Tod aus. Die Distanz zwischen ihnen aber verhinderte einen
Nahkampf, in dem er gnadenlos unterlegen gewesen wäre. Er war ein Schütze.
Noch konnte er die Marines an der Nase herumführen... und noch hatten Sie ihn nicht
komplett endeckt, aber die Wunde zeugte von zunehmender Nachlässigkeit seinerseits.
Er musste es schnell beenden. Er brauchte eine Linie. Einen Schuß. Einen perfekten
Moment. Die beiden behelmten Schädel der Marines zuckten auf der Suche nach ihrem
Fein herum. Da war er gewesen. Der Moment und er hatte ihn verpasst. Fehler.
Jetzt war noch ein wenig Geduld mehr gefragt. Wieder bildeten die Köpfe eine Linie und
sein künstlicher Finger spannte sich sanft um den Abzug.Ein dumpfes Klatschen im Schlamm. Zweimal. Das beruhigende Geräusch der fallenden
Tropfen war zurück. Blut mischte sich in das braungrüne Zeug. Das letzte was er sah.
Sein Blut.Der Marine betrachtete den gespaltenen Körper. Ein Runendruck lies das Energieschwert
verstummen. 2 Brüder. -
Äh Duncan, dies ist nicht der Thread für wh40k, dieses Universum ist ganz anders

Daher passt es hier nicht rein

Hab den Beitrag gelöscht, aber die Story im Warhammeraugenblicke gepostet

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Multilplayermässig ist DoW besser, stabilere Leitung undLeistung, wie viele Taktiken, aber die balance ist nicht so der Bringer.
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Armer Yoshi wurde wie eine Sau geschlachtet -.-....naja dinos sind ohnehin ausgestorben

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@MyQ: Wh40K ist auch ein übertrieben, dort steckt keine Logik drin, auch wenn ich ein Anhänger des Chaos bin. Ein Raumschiff mit 100.000 Kanonen würde a) niemals abheben und b) maximal ein oder zweimal ballern können und das wars

@Spartan: Oh dann hab ich mich verlesen, finde allerdings ganz witzig die Perspektive der Vampire zu verfolgen, wer sind aber die Angreifer

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Ich frage mich nur, was an dieser Neuigkeit neu ist?

Bin ich wieder gemein

Nein, bin ja kein Chauvi, allerdings musste ich bei den Filmchen doch echt schmunzeln. War nicht schlecht gemacht.
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Vom taktischen ist DoW auch nur sehr bvegrenzt, hat sehr Völker abhängig, während bei C&C man gewisse Konter einsetzen kann.
Also ich persönlich finde zwar den Single-player klasse und auch Gefechte/Grafik/Effekte etc. aber der Multiplayerpart ist echt kacke geworden. Jeder User mit einem Router verflucht EA und dazu gehöre auch ich. -
Imperium wäre eine möglichkeit. Deine Siuri'Pan wirken auf mich etwas dekadent, vielleicht sehen sie die Menschen auch eher herablassend an

Spartan-Fear, vielleicht solltest du nicht so übertreiben mit den Zahlen. Tausende von Raumjägern ist wirklich übertrieben. Dutzende wäre bei einem solch kleinen Flottenverband eine realistierische Zahl. Ansonsten gar nicht schlecht, auch wenn ich nicht weiß, wer der angreifer ist. Vielleicht noch Slipstream umändern in Hyperraumwurmlöcher, wir sind ja hier nicht auf der Andromeda.
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vielleicht. sie könnten auch jetzt verfeindet sein ,da keiner einen letzten funkspruch absetzen konnte und man sich vielleicht gegenseitig die schuld gibt, da niemand von den eunmischungen der sern'kei weiß. bleibt wie gesagt abzuwarten
