Kurzgeschichten/Geschichten/Erzählungen aus dem Sci-Fi-Universum
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Äh Duncan, dies ist nicht der Thread für wh40k, dieses Universum ist ganz anders

Daher passt es hier nicht rein

Hab den Beitrag gelöscht, aber die Story im Warhammeraugenblicke gepostet

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Kurzgeschichte
Wer zuletzt lacht... - Autor Spartan-Fear
Romonov überprüfte die Anzeigen seines Anzugs. Sollte auch nur ein Sonnenstrahl seine Haut berühren, würde er sich quer durch seinen Körper brennen.
Um dem vorzubeugen hatte jedes Kainskind einen Kampfanzug der die UV-Strahlung reflektierte. Einziger Nachteil war, dass sich dadurch nur schlecht eine Rüstung anlegen ließ und daher jeder auf eine solche verzichtete.
Romonov betrachtete eine kleine Narbe auf seinem Handrücken, die nun an der beschädigten Stelle herausschaute. Vor zwei Minuten hatte dort noch ein Loch geprangt, dass von einem der primitiven Sturmgewehre der imperialen Soldaten verursacht worden war. Dank der Heilung jedoch, war es ihm nun möglich seine Mission weiter zu führen, es sei denn sie mussten ins Freie."Okay, Männer, hört mir zu. Diese Bastarde haben dort drüben eine befestigte Stellung errichtet. Es wird unmöglich sein an ihr vorbei zu kommen. Daher haben wir eine kleine Überraschung für sie. Tung, ist die C4-Ladung bereit?". "Alles bereit, Sir!". "Gut. Tung, Sie werden sich drei Männer nehmen und in dem Flur dort drüben diese verdammte Wand entfernen. Die Menschen werden abgelenkt sein. Rattern Sie alles rein und geben Sie uns damit Deckung. Von zwei Seiten können die sich einfach nicht gleichzeitig verteidigen!", Romonov wusste, dass der letzte Satz seinen Männern nur Mut machen sollte. Er selber hatte grade mit eigenen Augen die besagte Stellung gesehen und dabei eine weitere Narbe eingebüßt. Es würde Verluste geben, aber als Offizier musste man opfern, um den Auftrag zu erfüllen.
Dieser Auftrag bestand darin, eine der imperialen Versorgungs-Raumstationen namens 'Hospital' zu überfallen. Ziel war es die hiesige Krankenstation um ihren Blutkonservenvorrat zu bringen und einige Gefangenen zu nehmen. Letzteres war einfacher gesagt als getan. Aus dieser Station gab es kein Entkommen und die Soldaten der Menschen wussten das. Sie kämpften verzweifelt um ihr Überleben und gaben ihr Bestes. Die Zeit war gekommen ihnen zu zeigen, wer diese Station lebend verlassen würde.
"Alles klar, Sir!", Tung und drei Männer des Trupps liefen zurück in den Flur, aus dem sie gekommen waren. Die Menschen hinter den Sandsäcken feuerten ohne Pause.
*Direkt hinter ihnen muss sich das Waffendepot befinden, sonst würden sie nicht so verschwenderisch mit der Munition umgehen*, dachte Romonov.
Nach wenigen Sekunden kam per Funk die Meldung:"Feuer im Loch!".Mit einem lauten Knall wurde die Wand auseinander gesprengt und vier Männer deckten die Stellung mit Kugeln ein. Viele Menschen starben, die anderen jedoch fassten sich erstaunlich schnell und feuerten wie wild aus ihren schweren Maschinengewehren.
"LOS! Angriff!", bellte Romonov und er stürmte feuernd aus der Deckung, seine Kameraden folgten ihm schreiend und schießend.
Überall war Blut und Romonovs Blick war trübe. Er spürte wie das Tier in ihm Besitz von ihm ergriff. Mit einem weiten Sprung war er hinter den Sandsäcken und bohrte seine Hand durch den Brustkorp des ersten Soldaten.
Schreie, Blut und Schüsse gelten durch die Luft, während Rauchschwaden die Sicht versperrten.Mit einem Mal war alles still.
Romonov sah sich um. Ihm zu Füßen lagen abgetrennte Gliedmaßen, zwei linke Arme, ein Kopf und ein Bein. Einer seiner Männer kniete auf dem Boden über einem G.I. und sog dessen Leben aus dem Körper. Romonov fasste sich und hob sein Schwert vom Boden auf, in dem Kampfgetümmel hatte er es wohl fallen lassen.
Er betrachtete seine Hände, sie waren mit Blut getränkt.
"Jemand verletzt?", fragte er. "Hendriks hat's am Bein erwischt und ich habe drei gebrochene Rippen, Sir", antwortete Tung.
"Verluste?". "Keine, Sir", Tung hielt sich die schmerzenden Rippen.
"Okay, Leute. Jeder der noch gerade stehen kann riegelt diesen Raum ab. Alle anderen erholen sich erst einmal. In fünf Minuten geht es weiter", er wandte sich an Tung: "Gute Arbeit mein Junge. Sie sind ein gutes Vorbild für die Männer. Führen sie sie weiter so furchtlos, werde ich nach dieser Mission ein gutes Wort für sie einlegen". "Danke, Sir", Tung grinste über das ganze Gesicht. Dieser glückliche Moment war auch der letzte seines Lebens, lachend explodierte sein Kopf und Romonov flogen die Überreste ins Gesicht.
"In Deckung!", schrie er und feuerte blind in den Flur auf der anderen Seite des Raumes. -
off.topic:,, Gefällt mir gut Spartan, nur warum schreibste XXX hat es erwischt und im nächsten Satz, daß keine Verluste zu beklagen wären. Ich mein ja nur, ein Widerspruch im sich. Trotzdem gefällt mir das Teil, sehr schön. Gewöhnt mal daran, daß die dinger nicht Marine heißen sondern G.I. oder imperiale Soldaten

Piraterie - Autor Lazy
Mit einem leisen surrenden Geräusch schwebte der Libellatransporter in der Nähe eines kleinen Planeten ganz am Rande des Menschen Imperiums. Bârakthû, der Rote, Stammesführer eines Nâradaschstammes, der seinen Beinamen dadurch bekam, dass er durch einen seltenen Gendefekt eine rötliche statt violette Fellfärbung hatte war mit einem kleinen Trupp Nâradu auf dem Planeten auf einem Raubzug. Langsam drangen die Nâradu und ihr Anführer vor. Nach einigen Minuten Fußmarsch entdeckten sie eine erste kleine Siedlung von Menschen die sich vielleicht lohnen würde geplündert zu werden. Bârakthû ließ seine 20 Krieger sich um die Siedlung herum verteilen und gebot ihnen auf ein Zeichen zu warten.
Sie machten sich bereit.Gregor Urio, der erfahrenste Kämpfer in der kleinen Siedlung mit Namen Umbros war gerade dabei einige Rekruten einzuweisen. An diesem heißen Tag war das exerzieren allerdings schwer und die Sonne stand tief und nahm ihm die Sicht. Die Rekruten hatten ihre Gewehre im Anschlag und zielten auf die aufgestellten Trainingspuppen. Auf ein Zeichen von Gregor schossen alle Rekruten gleichzeitig und trafen die Puppen an verschiedensten Stellen.
Nebenan spielten kleine Kinder während ihre Mütter besorgt auf die Gewehre starrten, die die Rekruten in der Hand hielten. So groß war die Angst ein Querschläger könnte eines der Kinder treffen. Die erfahreneren Kämpfer der Siedlung in etwa 47 Mann übten sich im Kampf mit schwereren Waffen und im Kampf mit dem Nahkampfsäbel.Langsam begann die Sonne hinter den Baumwipfeln zu versinken und die Rekruten waren immer noch am exerzieren als Gregor plötzlich ein Geräusch wahrnahm. Er konnte es allerdings nicht genau orten. Als plötzlich eine hünenhafte Gestalt von etwa 2 Metern 30 auf den Exerzierplatz gestürmt kam, gefolgt von 5 weiteren Gestalten die in etwa 2 Meter im Durchschnitt maßen war es schon fast zu spät. Die erste Gestalt stieß ein ohrenbetäubendes Brüllen aus und von 3 anderen Seiten her stürmten weitere 15 Gestalten auf den Platz. Dann gewahrte Gregor der Gefahr und bellte kurze Befehle. „Waffen anlegen, zielt auf den Hals der Bestien!“, doch genau in diesem Moment machte die erste Gestalt einen riesigen Satz und landete direkt neben den Schützen.
Bârakthû befand sich direkt neben den Schützen, er konnte ihre Angst riechen, sie stanken bestialisch nach Angst und Fekalien, einer der Menschen hatte wohl wirklich große Angst. Mit einem gutturalen Laut drang Bârakthû auf den ersten der Rekruten ein und hieb ihm mit einem gezielten Hieb den Kopf ab. Seine Nâradu die ihm folgten kümmerten sich um die erfahrenen Kämpfer während er selbst in aller Ruhe die zehn miserablen Gestalten angreifen konnte. Die Angst hämmte ihre Zielgenauigkeit und so schossen fünf der verbleibenden neun Rekruten vorbei, die anderen vier trafen Bârakthû, doch die Zîtûpanzerung hielt den schlecht fabrizierten Kugeln stand. Einer seiner Nâradu schrie auf als ihm zwei Kämpfer ihre Säbel in den Schenkel bohrten um ihm dann den Gnadenstoß zu versetzen als er zu Boden ging. Dodch Bârakthû ignorierte die Schreie der Verwundeten, er konzentrierte sich alleine auf die erbärmlichen vor ihm kauernden Gestalten, die nun da er endgültig seien Waffe auf sie richtete die Flucht ergriffen. Bârakthû folgte ihnen nicht, stattdessen wandte er sich dem Kämpfer zu der bereits drei seiner Brüder ausgelöscht hatte: Gregor Urio.
Mit einem Knurren sprang Bârakthu vor, seine Axt aus Zîtû zum vernichtenden Hieb bereit und stellte sich dem tapferen Menschen entgegen. Keine Angst, nein feste Entschlossenheit funkelte in den Augen des Mannes, doch Bârakthû würde seinen Widerstand brechen. Der Mensch griff zuerst an, eine Pistole und einen Nahkampfsäbel in der Hand. Mit dem Säbel schlug er in Bârakthûs Richtung während er mit der Pistole auf seien Beine zielte. Den Hieb konnte Bârakthû parieren und der Schuss verfehlte sein Ziel als Bârakthû mit einer gewaltigen Macht gegen den schwachen prallte. Mit einem triumphalen Brüllen schlug er dem Menschen mit der Axt den Säbel aus der Hand, und ergriff mit der freien Hand die des Menschen die die Pistole hielt. Schnell verdrehte er diese brutal, sodass es knackte und nun erkannte Bârakthû ein Glimmen von Angst in den Augen des Mannes. Als er ihn zu Boden stieß und seinen Fuß den schwächlichen Brustkorb des Menschen legte war der Kampf bereits vorbei, seine Nâradu hatten die restlichen Krieger beseitigt und schauten nun ihm zu wie er dem tapfersten Kämpfer der Siedlung den Gnadenstoß versetzte und der Blick des Mannes glasig wurde, das letzte was Gregor wahrnahm war das Gebrüll der Affenmenschen. Mit einem donnernden Getöse feierten die Nâradu den Sieg doch Bârakthû blieb sachlich, mit tiefer Stimme grollte er: „Nehmt alles mit was euch wertvoll erscheint, schont keinen der es noch wagt sich euch in den Weg zu stellen, besorgt Beute und Opfergaben für die Urmutter.“
Mit diesen Worten machten die Nâradu sich an die Plünderung der Siedlung.Sturm - Autor Deva
,,Los, Los, Los! Nach vorne.“ brüllte Sergeant Dimitrov Wendshenko in sein Funkgerät, welches in seinem Helm intigriert war.
,,Truppen des Paktes haben sich in der Stadt eingegraben. Sie sind autorisiert die Gebäude mit scharfe Munition zu räumen.“ erhielt er eben noch einen Befehl vom Oberkommando.,,Sehr gut. Also Jungs, ihr habt es gehört. Zeigt es ihnen!“ lachte der blondhaarige Russe und stürmte nach vorne, vorbei an seinen Kameraden, direkt auf die Ruinen einer zerstörten Stadt zu.
Dies war eigentlich ein wachsender Außenposten, doch diese Fanatiker hatten ihn zerstört, weil die hier lebenden Menschen nicht die Weisheit und Führung von Khain folgen wollten. Damit hatten sie ihr Todesurteil unterschrieben, denn diese Fundamentalisten zögerten keine Minute mit den Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Mit ihren Raumschiffen hatten sie die kleineren Städte bombardiert und alles in Staub verwandelt. Viele Menschen konnten sich noch in unterirdische Schutzbunker retten und von dort einige Hilfe-Nachrichten absenden. Als eine kleine Flotte von Zerstörern auf die Angreifer stieß, versuchten diese zu fliehen, da sie nicht für einen Kampf mit überlegenden Schlachtschiffen ausgestattet waren, aber wie das brennende Schwert der Rache vernichteten die Zerstörer ein Schiff nach dem Anderen bis nur noch Wrackteile und herumtreibende Körper übrig blieben und als Einzige über den Vergeltungsschlag noch berichten konnten. Schnell hatte man Transporter auf die Oberfläche geschickt, um die Städte zu sichern, denn man empfing durch das Scannen des Planeten viele Lebenszeichen auf. Man wollte nicht wie der Pakt den Planeten beschießen, sondern entschloss sich den Planeten auf herkömmliche Weise von Terroristen zu befreien.Dimitrov Wendshenko gehörte zu einem Truppenkontigent, daß mehrere Städte gleichzeitig attackierte, so wollte man vermeiden, daß sich die Fanatiker neu formieren konnten.
,,Dort im Fenster.“ brüllte er und richtete seine Maschinekanone auf den Verräter der Menschheit. Ihre rote Uniform war unverkennbar und durch das Freund-Feind-Erkennungssystem in seinem Helm war ein Kollateralschaden recht gering.
Er drückte den Abzug der mittelschwere Waffe und genoss förmlich das Inferno aus harten Patronen, die nun in einem leuchtenden Schwall auf den Verräter zu schnellten. Der Mann hatte ihn schon längst erspäht und seine veraltete Waffe, ein Nachfolger des bekannten Sturmgewehres AK-47, auf ihn gerichtet und einige Slaven abgefeuert, doch blieb Dimitrov durch seine feste wie flexible X1-Rüstung von den feindlichen Feuer verschont. Die Patronen blieben entweder im harten Plastik stecken oder prallten von den eingenähten Titanplättchen ab.
Mit einem lauten Schrei, fiel der Mann aus dem Fenster und schlug mit einem schaurigen, knackenden Geräusch auf den harten Asphalt auf.
,,Los weiter.“ schrie er sein Team an, daß bisher sehr zurückhaltend war. Das war nicht weiter verwunderlich, denn es handelte sich um unerfahrende Rekruten frisch von der Militärakademie und sie besaßen daher auch kaum praktische Erfahrung. Auf den Schießstand durften sie auf Hologramme und ähnliche Ziele schießen, aber im Vergleich zu der Praxis war das ein Witz.,,Warum hab ich nur immer die Frischlinge an der Backe.“ schnaubte er und ging weiter vorwärts. Als erfahrener G.I. War er natürlich ein guter Lehrer und wie die kleinlichen Bürokraten es formulieren würden, Erfahrung in Form und Praxis.
,,Sire, wir haben ein weiteres Gebäude gesichtet. Die Terroristen des Paktes haben sich dort verschanzt und drohen mit der Erschießung von Geiseln.“ meldete sich die Scharfschützen, die immer im Hintergrund blieben, um die Gegend besser im Auge zu behalten können.
,,Habt ihr irgendwelche Geisel gesehen.“ fragte er nach und erhielt über sein Funkgerät auch prompt eine Nachricht.
,,Nein. Sie haben nur eine Nachricht an die Flotte geschickt.“
,,Dann werden dort auch keine Geiseln drin sein. Gebe sie uns die Koordinaten des Gebäudes.“ forderte er von den Scharfschützen weitere Informationen an.,, Das Gebäude rechts von ihnen. Das mit der verbogenen Spitze.“ fragend sah sie Dimitrov an und sah nicht weit von seiner positiv ein demoliertes Hochhaus. Die Fenster waren alle zerbrochen und einige Teile der Mauer fehlten komplett.
Der orbitale Beschuss hatte das Gebäude wohl noch verschont.
,,So Jungs, mal herkommen.“ rief er seine Kameraden zu sich.,,Jetzt werdet ihr den Gebrauch von scharfer Munition lernen. Ihr Drei angetreten.“ pfiff er drei Männer mit Raketenwerfern auf ihren Schulter zu sich. Dies waren ebenfalls sehr fähige Männer, die Dimitrov schätzen gelernt hatte. Sie gehörten zu einem Trupp, die sich selbst den Beinamen Knock-out gegeben hatten, da sie die höchste Abschussquote für feindliche Fahrzeuge hatten.
Eigentlich hatte er keine Befehlsgewalt über diese Männer, aber da Dimitrov schon mit den ganzen jungen Soldaten bestraft war, halfen sie ihm. Das machten im übrigen alle Teams untereinander so. Neulinge waren nicht sehr bliebt bei den kampferprobten Teams, da sie oft keinerlei Erfahrung oder sonstige Praxis mit sich brachten. Manche Teams nannten die Frischlinge auch das fünfte Rad am Wagen oder auch die bissigere Variante, daß Stück Scheiße unter den Stiefel.,,Zielt auf das Gebäude dort.“ befahl er und die Männer kamen seiner Aufforderung nach, dann wandte sich Dimitrov an seine Schützlinge.
,,Jetzt hört mir zu. Der Pakt ist skrupellos. Sie nehmen nur sehr selten Geiseln und bluffen daher recht oft. Viele fallen darauf rein. Aber ihr werdet das jetzt mit in eure Ausbildung nehmen. Wenn sie nicht eine Geiseln als Drohung für weitere Bluttaten erschießen und dies auch über eine Videobotschaft senden, besitzen sie dieses Druckmittel nicht und ist daher zu beachten. Anvisieren. Feuer.“ beendete er seinen Monolog und die Gauss-Raketenwerfer spien ihre tödliche Fracht auf das Hochhaus. Man konnte noch nicht einmal Kondensstreifen sehen, so schnell bewegten sich die Raketen und schlugen auch mit brachialer Gewalt in das Gebäude ein. Unter einer lauten Explosion erzitterte das Gebäude und die Stützbalken brachen durch. Das Hochhaus mit den Terroristen des Paktes stürzte zusammen und begrub die Mörder unter Hunderten von Tonnen Stein,Stahl und Beton.Dimitrov sah diesem Ereignis gelassen entgegen und triumphierte im Inneren. Gegen den Pakt half nur eine Waffe. Man musste sie noch erbarmungsloser bekämpfen als sie es mit ihren Opfern taten. Nur so konnte man diese Massenmörder zur Strecke bringen......
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@ deva: ja ne verluste sind ähm tote Oo
das is ja nich tot da
drei gebrochene rippen... ach soooo das, ja ne, sollte nur ne schuss-verletzung sein
mist schlecht formuliert
werd ich aendern
EDIT: geaendert^^
Deva: ja das find ich geil
dass alle voelker so in die geschichten miteingebracht werden & so & auch alles beruecksichtigt wird find ich einfach nur klasse
& der pakt gefaellt mir immer mehr durch deine formulierungen
btw das buendnis: pakt - kainskind is jezze offiziell
ähm noch watt
'Sire' wird doch Seier ausgesprochen und betitelt doch adeliges gesokks & so oda nich?
ein schlichtes 'Sir' is iwie passender -
Ja, da hast du recht, daß Sire stammt aus dem Mittelalter, wurde aber in das Militär übernommen, genauso wie das Salutieren. Denn das haben auch früher die Ritter gemacht. Sie klappten ihr Visier hoch und das signalisierten anderen Ritter, sieh her ich bin nicht dein Feind. Daher wird es noch immer Sire ausgesprochen, obwohl die Kurzform Sir auch einen Adelstitel beschreibt.
Schon ganz witzig
Es macht richtig Spaß, daß alles zu schreiben und zu lesen. Wirklich. -
Quote
Denn das haben auch früher die Ritter gemacht. Sie klappten ihr Visier hoch und das signalisierten anderen Ritter, sieh her ich bin nicht dein Feind
Du hast nicht zufällig den Film "Die letzte Festung" mit Robert Redford gesehn?
Aber schöne Geschichte sehr schöne
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Nope, das hab ich gelernt, als ich meine Ritter-Phase hatte und mich intensiv mit den kreuzzügen auseinandergesetzt habe, bishin in das 16 Jahrhundert

Egal lassen wir den Spam, jetzt bitte nur noch zu den Geschichten äußern bitte.
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gestern hat es Deva sich schon mal durchgelesen und heute kommt es online.....
Das ist die Geschichte über den "Krieg der tausend Äste".....Beschrieben wird die Zusammenführung der Abor'cida und der NâradaschDie Verbrüderung
„Als die Abor'cida im Jahre 2200 anfingen, gewzungen durch ihre extreme Vermehrung, immer mehr Planeten zu besiedeln, verlief dies zunächst problemlos.
Auch die Besiedelung dieses Planeten verlief zunächst ohne Zwischenfälle. Bis zu jenem Tag, an dem wir auf anderes Leben stießen. Trotz unserer Bemühungen zeigte es sich kriegerisch und war nicht auf Frieden aus.
Seit jenem Tag sind nun 5 Monate vergangen.
Sie geben nicht auf. Viele töteten wir, doch durch ihr Überraschendes Auftauchen sind wir zu einem offenen Kampf gezwungen. Auch wir haben viele Verluste zu beklagen.
Doch ehe werden wir auf diesem Planeten verfaulen als aufzugeben.
Morgen......“Erogh'cus wurde in seinen Aufzeichnungen unterbrochen. Ein niederer Citador kam unangemeldet in sein Kommandozelt (einer Art Baum, die ihre Wurzeln nur wenig in die Erde schlägt und extrem schnell auf seine volle Größe wächst; sie wird aus diesem Grund als mobile Behausung verwendet) nur um eine Nachricht zu überbringen: „Sie kommen!“
Das hatte Egrogh'cus befürchtet. Ein groß angelegter Frontalangriff war schon geplant, doch anscheinend war der Feind schneller gewesen.
„Alles bereitmachen! Heute soll es enden. Mobilisiert alle Streitkräfte. Schick eine Benachrichtigung nach Rag'aroda. Schreibt, dass es eine große Schlacht geben wird. Schreibt, dass es heute enden wird.
Schreibt, dass wir sie heute vernichten werden!“„Ja, Erus. Ich werde eillen“
Egrogh'cus ging zu seinem Brutschrank, um sich seine Waffen und Rüstungen zu holen. Seine Rüstung Tutoran und sein Schwert Mactatora waren selbst lebende, intelligente Pflanzen. Im Brutkasten mochten sie noch so harmlos aussehen, im Kampf waren sie reine Tötungsmaschinen. Entgegen der normalen Kampfweise der Abor'cida-Anführer kämpfte er mit Vorliebe in vorderster Front.
In seiner prachtvollen Rüstung trat Egrogh'cus vor sein Zelt. Vor ihm wartete eine riesige Streitmacht auf Anweisungen.
„Ihr Söhne Ara'jupicadiae! Dies wir die Schlacht der Entscheidung sein. Wenn wir aus dieser Schlacht erfolgreich hervogegangen sein werden, wird Friede über diesen Planeten herrschen. Kämpft! Kämpft für eure Söhne, für eine Heimat! Kämpft für eure Zukunft!“
Egrogh'cus stimmte einen Schlachtruf ein:
„Patarai pra baegah!“Die Streikräfte stimmten ein. Ein gigantischer Hall dröhnte über die Ebene.
Durch den riesigen Lärm seiner brüllenden und sich formierenden Streitkräft hinweg schnappte Egrogh'cus zwar einige wenige Kriegsrufe der „Erdmenschen“, wie die Abor'cida die Nâradasch zu nennen pflegten, doch sie waren ihm egal. Er war bereit, seine Armee war bereit.Mit festen Schritten führte er seine ihm ergebene Armee den Nâradasch entgegen. Er spürte es, heute sollten sie nicht verlieren; heute sollten sie den Feind ein für alle Mal schlagen; sie würden keinen erneuten Aufstand zulassen und keine Gefangenen machen; Sie würden den Nâradasch eine neue Bezeichnung für „Niederlage“ beibringen. Heute würden sie siegreich sein.
Auch sein Gegenüber führte seine Armee mit starkem Blick. Etwa 100 Meter voneinander entfernt blieben die Streitmächte stehen.
Begleitet von einem kleinen Trupp Jupica-Gesannten verließ Egrogh'cus seinen Platz in der Schlachtreihe und machte sich auf, ein letztes Gespräch mit dem Erdmensch zu führen. Auch dieser bewegte sich, begleitet von einer Leibwache, bestehend aus unterschiedlichen Stammeshäuptlingen, auf den freien Platz zwischen den Streitmächten zu.
In der Mitte angekommen schritten beide, stolz ihre Rüstungen präsentierend, auf einander zu. Sie blickten einander fest in die Augen.
Minuten vergingen, keiner wollte zuerst den Blick abwenden und eine Unterlegenheit preisgeben.Schließlich brach der Nâradasch-Häuptling, Maroghâ mit Namen, das Schweigen. In einer überall im Universum verständlichen Sprache sagte er: „Was willst du, Pflanzenwesen? Mein Volk lebt schon sehr lange auf diesem Planeten. Es wird ihn nicht aufgeben. Ihr habt keine Chance. Spart euch das unnötige Blutvergießen und ergebt euch; wir werden uns gnädig zeigen.“
„Sag mir, Sohn der Erde“, entgegnete Egrogh'cus, „ warum sollte ich mich einer unterlegenen Streitmacht geschlagen geben? Diese Sonne wird die letzte Sein, die du und deine jämmerlichen Kameraden zu sehen bekommen werden. Wir machen keine Gefangenen; zieht euch zurück und verlasst diesen Planeten auf die schnellstmögliche Weise. Wir werden uns nie ergeben.“
Mit diesen Worten wandte er sich ab und marschierte zurück zu seiner Armee, ebenso tat Maroghâ dies.
So sollte es nun also beginnen......
„Bereit machen! Cidati'plastiri, ladet eure Plastra-Werfer! Cidatoren, Bereitet eure Waffen! Lasst keine Gnade wallten. Achtet auf ihre Größe!Elite-Cidatoren bereitmachen, ihr folgt den ersten 2 Wellen Cidatoren!
Bereitet euch auf eine lange und blutige Schlacht vor! Lasst dies ihr Ende sein! Patarai pra'baegah!!!“Mit diesen Worten wandte er sich den Naradasch zu. Langsam, fast behäbig, setzten sich die Armeen in Gang. Mit schweren Schritten begannen sie aufeinander zuzugehen, dann schneller zu werden.“
„Cidati'plastiri FEUER!!!“, schrie Egrogh'cus. Über ihn hinweg schossen die Granaten, befüllt mit ihrer todbringenden Fracht. An ihren Einschlagpunkten hinterließen sie nichts als die mit dem Erstickungstod kämpfenden Nâradasch.
Doch auch die Abor'cida erlitten die ersten Verluste; auch die Nâradasch hatten das Feuer eröffnet. Wenngleich die Shim'pan nur wenig Schaden anrichten konnten, rissen ebenso einige von Pa'vin abgeschossenen Bolzen kleinere Löcher in die Armee der Abor'cida.
Die vordersten Reihen der Armeen hatten sich nun fast erreicht. Egrogh'cus schwang Mactatora, sein Schwert, wild um sich herum, um Schwung für die ersten Hiebe aufzunehmen.
Geschickt duckte sich Egrogh'cus unter dem gewaltigen Hieb seines Gegenüber weg, bevor er selbst mit großer Wucht sein Schwert in dessen Bauch rammte. Unter dem torkelnden Riesen hinwegtauchend arbeitete sich Egrogh'cus weiter durch die auf ihn zustürmenden Nâradasch.
Auch Maroghâ hatte keine größeren Probleme mit den angreifenden Cidatoren. Sein Zitû-Hammer glühte rot leuchtend auf, bevor er ihn im Leib eines Elite-Cidators versenkte.
Mehrere Male mussten sich beide Armeen zurückziehen, um sich zu erholen. Nach Tagen voll erbitterter Kämpfe einigten sich die Parteien, unter großem Druck ihrer Kampfesmüden Krieger, dass es auf dem Schlachtfeld keinen Sieger geben könne.
Die Entscheidung sollte mit einem Zweikampf der beiden Anführer, Egrogh'cus und Maroghâ, entschieden werden.
Beide waren mit einem Zweikampf einverstanden, der Hass ließ sie die Gefahr des eigenen Todes vergessen.
Am Morgen des Jahres 2203, dem 23. April nach dem imperialen Kallender, sollte der „Krieg der tausend Äste“ entschieden werden.
Wieder standen sich die zwei Parteien gegenüber, genauso, wie sie es schon die Monate davor sehr oft getan hatten, nur näher beieinander.
In voller Rüstung standen sich Egrogh'cus und Maroghâ gegenüber. Langsam umkreisten sie sich. Immer die Augen des anderen im Blick, hochkonzentriert und mit Schweißperlen auf den Stirnen staarten sie sich an.
Eine brüllende Stille legte sich über die Szenerie. Alles wartete auf eine Aktion. Diesmal war es Egrogh'cus, der das Schweigen zuerst brach. Mit großen Sprüngen näherte sich der körperlich unterlegene Abor den Nâradasch. Dieser, über die Offensive erstaunt, passte einen entscheidenden Moment lang nicht auf und mit tödlicher Präzision grub sich die Mactatora-Klinge tief in seine dicke Zitû-Rüstung. Zwar war er nicht verwundet, doch einen weiteren solchen Treffer würde seine Rüstung bersten lassen.
Mit unerwarteter Geschwindigkeit hob er seinen großen Kriegshammer und schlug Egrogh'cus mit Wucht von sich. Auch dessen Borkenrüstung kam nicht ohne Schaden davon.Erneut setzte Egrogh'cus zum Angriff an. Nachdem er um den behäbigen Maroghâ herumgetanzt war, versenkte er sein Schwert in dessen ungepanzertem Wadenbein. Der Nâradasch schrie auf, doch bevor er reagieren konnte, war Egrogh'cus schon wieder außer Reichweite.
Nun setzte der Häuptling zum Angriff an. Obwohl von stechenden Wadenschmerzen geplagt, rannte er auf den Abor'cida zu.
Ihre Kriegsgeräte trafen sich,beide vor Energie vibrierend und Funken versprühend.
Im Folgenden geschahen mehrere Dinge auf einmal. Der enormen Kraft von Maroghâs Hammer war das eher zierliche Schwert Mactatora nicht gewachsen.
Mit lautem Krachen zerbarst der obere Teil in abertausende Splitter. Der Zitû-Hammer prallte nun mit voller Wucht auf den hilflosen Körper von Egrogh'cus. Dieser, schwer verwundet, schleuderte mit letzter Kraft den verbleibenden Tel von Mactatora in Richtung des Kopfes des Nâradasch. Es traf ihn quer im Gesicht, wo es sofort verfaulte.Beide Anführer sackten zusammen. Maroghâ ließ seinen Zitû-Hammer los, der laut krachend auf dem Boden aufschlug.
Wieder sahen sich die zwei Widersacher in die Augen, doch diesmal war es eine andere Stimmung. In ihren Augen war Freude. So gut es ging robbten Sie aufeinander zu und fielen sich in die Arme.Dieses beeindruckende Zeichen führte die zwei Völker zusammen. Trotz aller früherer Differenzen erklärten die Völker wenig Zeit später einander den Frieden und schlossen Handels- und Bündnisabkommen.
Diese Abkommen bestehen bis zum heutigen Tag.
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?
also mal abgesehen davon dass es gut geschrieben ist...HÄ?
das ende ist dermaßen unlogisch. aber wenn du meinst
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ich fidne das ende keinesfalls unlogisch, auch im Kampf um Troja einem der Größten Epen bis jetzt wird ein Zweikampf auf Leben udn Tod unterbrochen udnd ie beiden JKontrahenten geben sich die Hand udn kämpfen nicht mehr gegeneinander ( Hektor und Groß Aias, Glaukos udn noch so einer ) vond aher ist es vielleciht etwas abruupt ansosnten allerdinsg durch aus möglich
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naja es ist halt schon eine relativ lange Kurzgeschichte und einen solchen Zweikampf zu beschreiben ist einfahc nicht soo gut möglich....vor allem bei meiner Schreiberfahrung
Abgesehen davon wieß ich auhc nicht was unlogisch sein soll....
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Ich halte es auch ein bisschen unlogisch. Zuerst verspricht der eine Anführer, dass an diesem Tag das Blut des Feindes in Strömen fließen wird und dass sie gewinnen, und beide Parteien sind extrem motiviert, den Feind zu töten. Keiner würde nachgeben und dann - zack! - nach einem kleinen Zweikampf, in dem sie beide fast schon schwören, den anderen umzubringen fallen sie sich in die Arme...
Wieso???
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naja wenn du 10 Jahre kämpfst, dir sicher bist, zu gewinnen und dann dich halt doch relativ oft zurückziehen musst, dann bis tud doch auch ein schnelles Ende aus.
Ist eher so gedacht dass die kämpfe halt mehrere Tage gehen....
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stand doch drin dass der kampf mehrere tage ging oder irr ich mich?
war jedenfalls garnich so schlecht geschrieben wie du befürchtest nike^^ schöne klassische stilelemente drin wie:
"Schreibt, dass es eine große Schlacht geben wird. Schreibt, dass es heute enden wird.
Schreibt, dass wir sie heute vernichten werden!"schöne dreiteilung, fast wie aus nem propagandalehrgang^^
kA finds auch nicht unlogisch, der kampf der beiden hätte evt. ein wenig ausgeschmückt und episch länger sein können, aber is ok imo
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@Teron: Das is keine dreiteilung sondern
ne Anapher und eine Klimax !!! Sry das musste sein xD@nike: Schtory is voll oke denke ich
Freue mich schon auf mehr! : ) -
Ich glaube, ich habe genügend Kenntnis über das Verhalten von Wesen, dass ich sagen kann, dass Leute, die sagen, dass sie gewinnen werden, lieber sterben würden, als ein Unentschieden zu akzeptieren.
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@ EF: du klugscheisser

Sillivan: also wenn ich Wesen mal als Mensch interpretiere gibs auch genug unentschieden die akzeptiert werden in der realität^^
ich mein wenn beide seiten zuviele verluste erleiden, als dass es sich lohnen würde, muss man schon sehr fanatisch oder dumm sein, kein unentschieden zu akzeptieren >-<
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ich will ja nich stoern aber ich tus trossm^^
das is jezze eine kleine geschichte.
deswegen sonen wind zu machen is doch total daneben.
wunder gibt es immer wieder & ich find die loesung ausergewoehnlich & daher nich shclecht, sieht man ja nich alle tage Oo
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Quote
Original von N1ke
Ist dies Geschehen, landen die Abor'cida auf dem Planeten und beginnen einen nicht mehr aufzuhaltenden Feldzug gegen die Ortsansässige Bevölkerung.Das stammt aus der Beschreibung der Abor`cida...
Wenn ich lese "nicht mehr aufzuhaltender Feldzug", dann steht das im Widerspruch mit der Geschichte. Egal wie zermürbt die Abor`cida sind, sie würden weiterkämpfen.
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