Posts by Deva

    Ja hätte vielleicht noch gewinnen können, aber ich schätze, daß wäre schwer geworden, hatte schon nen cybot draussen und der nächste war in Arbeit, aber egal, es war ein schönes und auch mal ungewohntes Spiel.
    Ich hätte nicht an so einen radikalen Tech gedacht, da ja die meisten Imps bunkern.
    Aber wie gesagt, nen schönes spiel von beiden seiten ;)

    Ja wie gesagt war sehr unerwartet die Taktik. Ich hatte fest Chaos oder Eldar gerecht, aber Imps war das letzte. 3 Scouts-Bo spiel ich immer auf dieser karte, damit kann man sehr gut nerven. Letztendlich hat den Imp nicht mit t2 das genick gebrochen, sondern seine Res-Knappheit die ich ihm im Early beigebracht habe. Danke aber für deine taktische Analyse.

    Map:

    Bioxar|Deva
    _vs_
    [Dangerodoom]


    Ingame Spielname: Bioxar|Deva
    Spieldauer: 11:15

    Beschreibung:

    Ja also hier mal nen kleines gerangel mit einem Imp. Ich spiel zwar den typischen Mass aber geh auf 3 Scouts. Mit zweien nehm ich meine Kontrolle punkte ein und mit dem dritten lauf ich zu ihm hoch und cappe den linken Kontrollpunkt. Gerade als meine Scouts fertig waren kommt er mit zwei Trupps und verscheucht mich da, aber naja ich bin ja bekanntlich böse und hau nen horchposten drauf. Er will ihn zerstören, aber gerade noch rechtzeitig kommt mein FC an und vertreibt ihn.
    Jetzt sammel ich meine Truppe dort und dachte wirklich ihm in sack zu haben, da seh ich dicht an seinem Bunker zwei Generatoren. Ich ahne was er vorhat udn sehe auch schon das Fahrzeuglager. Wie der Blitz lauf ich mit meinen Truppen durch das feindliche Sperrfeuer und versuche das Fahrzeuglager zu zerstören, aber schon kommt der erste Hellhound raus.
    Ich zieh mich natürlich zurück. Er schmeißt einen Hellhound nach den anderen Raus und zerstört auch mit lp, samzt zwei gen, aber das macht ja nichts, hab ja mapcontroll. Jetzt wirds allerdings bärtig. Er schickt seine Hellhounds zu mir unter und zerstört meine Armory. Wie es weiter geht seht selbst.

    Tja wovon träume ich. Es ist shcwierig zu sagen, da es oft varriert, halt stimmungsbedingt.

    Ich einem Traum habe ich mich selber als Vampir gesehen, der allerdings gut und nur diesen Heldenschickschnak hinter sich brachte. IGITT!!!!

    Dann kam auch schon der nächste traum angerollt und da hab ich geträumt das ein Alien neben meinen Bett stand oder immer etwas neben mir hechelte.

    Tja seltsam.

    also ordenspriester ist schon genial. selbst mit eingränkter heilaura kann er noch deutlich gut zu hauen. besonders sein zauber ist nicht zu unterschätzen, weil den effekt auf nah- unds fernkämpfer hat. also ich find ihn besser als den scriptor.

    off.topic:,, Was soll ich sagen, ich hab neulich eine Dukomentation über Vampirismus gesehen und war davon recht begeistert und schockiert. Zum teil inspiriete mich das und ich habe mal eine Geschichte geschrieben. Es ist wie gesagt ein selbsterdachten Universum, daher gewöhnt euch an sowas wie Vampirorden und Clans ;)

    Ich hoffe es gefällt euch allen, auch wenn ich weiß, daß dies nichts mit wh40k zu tun hat."


    Der Wilderer


    ,,Ah, welch herrliche Nacht über Stackhelm.“ zog Drazius die klamme, feuchte Luft der Nacht durch seine Nüstern ein. Seine langen, scharfen Eckzähne blitzten im Licht des Vollmondes auf. Noch hielt sich der blutgierige Vampir in der Krone eines Baumes versteckt, schließlich musste er seine Beute erst auskundschaften, da kaum jemand freiwillig sein Blut gab.
    Durch seinen schwarzen Trenchcoat war er perfekt an die Nacht angepasst, nur sein feuerrotes, strähniges Haar könnte ihn nun noch verraten, aber das dichte Grün des Baumes verbarg alles von ihm.
    Er liebte dieses Dorf. Lauter gute Menschen und dumme Wache. Der perfekte Ort für einen Vampir.
    Unter sich hörte er die Wachen reden. Eine kleine Bauernmiliz, die im Prinzip genauso schwach und unsinnig war, wie ihre Waffen. Ein kleiner Stahlhelm und ein dazugehöriges Kettenhemd sollte ihnen Schutz bieten.
    Lächerlich, dachte Drazius und amüsierte sich über ihre Bewaffnung. Zwei Kurzschwerter und eine Armbrust. Es wäre so leicht gewesen, sie zu überfallen und zu töten, doch war er kein Mörder, nicht mehr.
    Er trank zwar Blut, doch töten war ihn zu wider. Das war seiner unwürdig. Als ein Mitglied des Vampirordens Symkai musste er auf gewisse Gepflogenheiten achten. Töte niemals deinen Spender, war die erste Regel und die zweite lautete, töte niemals jemanden nur aus Lust, denn es könnte sein, daß du diesen jemand noch brauchst.
    Die zweite Regel war schwierig einzuhalten, schließlich war das tierhafte in ihm ein wichtiger Teil seiner Kraft und diese wollte ebenfalls Leben. Es kostete ihn sehr viel mentale Kraft, seine mörderische Seite zu unterdrücken, besonders wenn die Verführung nach Blut am Größten war.
    ,,Nun bewegt euch endlich, ihr Klatschtanten.“ knurrte er leicht verstimmt. Er hatte Hunger und diese Wachen weigerten sich endlich ihre Patrouille fortzusetzen.
    ,,Hast du schon gehört?“ hörte er die beiden miteinander sprechen.,, In der Gegend soll es ein Vampir geben.“ Ungeduldig tippte Drazius mit seinen langen Fingernägeln gegen die Rinde des Baumes.,, Ach quatsch. Hier so weit im Norden gibt es keine Vampire.“ erwiderte der andere Wachmann.
    ,,Wenn ich es dir doch sage. Die Tochter von Bauern Drelm soll von einem Vampir gebissen worden sein. Das arme Kind war ganz blass und konnte sich kaum bewegen.“ Langsam wurde das Gespräch interessant, dachte Drazius. Noch ein Vampir, der in seinen Revier wilderte?
    Das war sonderbar, da er dachte, der Einzige zu sein.
    ,, Jetzt wo du es sagst. Ich habe gehört, daß die Schafe neuerdings sterben, auch sie sollen angeblich blutleer sein.“erzählte nun der zweite Wachmann.
    Drazius musste grinsen. Welcher Vampir saugte schon das Blut von Tieren? Entweder ein verzweifelter Tunichtgut oder ein Karkraz. Ein anderer Vampirclan, der sich nicht zu schade war, daß Blut von Tieren zu trinken. Allerdings war ihre Zahl recht groß und sie hausten meist in Abwasserkanälen, also wie zum Geier kam dieser Karkraz hierher?
    ,,Ah, ich schätze wir müssen weiter, sonst macht uns der Aufseher wieder die Hölle heiß.“ lachte einer der Wachmänner und die beiden setzen ihren Rundgang fort.

    Mit seinen leuchtend roten Augen beobachtete sie Drazius noch, bis sie hinter einer Häuserecke verschwunden waren, dann schwang er sich vom Baum und landete mit seinen eleganten Lederstiefeln auf den kalten, grauen Asphalt. Man mochte von Stackhelm denken was man mochte, aber die Straßen waren exzellent und die hohen steinernen Gebäude waren perfekt für seinesgleichen. In den dunklen Gassen konnte man die herrlichsten Dinge mit seinen Opfer anstellen, aber Drazius begnügte sich mit den einfachen Blutsaugen.
    Es gab zwar Vampire, die ihre Opfer noch folterten und bis zur Besinnungslosigkeit quälten, jedoch gehörte er nicht zu diesem Abschaum.
    Langsam pirschte er sich die Straße hinunter, immer darauf achtend, daß er nicht direkt von den Licht der Straßenlaternen angestrahlt wurde. Im Dunkeln könnte man ihn für einen Menschen halten, doch im Licht sah man die glühenden Augen.,, Ich sollte mich erst einmal stärken und dann werde ich den Wilderer suchen.“ dachte er laut nach.
    Es war schade, daß die meisten Bewohner von Stackhelm sich schon in ihren Häusern befanden. Alle abgeschlossen und gesichert meist noch mit einem bissigen Kampfhund. Oft musste er in Häuser einsteigen und dort nach einem Spender suchen, daher war er ein Meister mit dem Dietrich.
    Schon jetzt wühlte er in seiner Tasche nach den guten Eisen. Er hatte wenig Hoffnung noch jemanden hier draußen anzutreffen, außer den Wachen.

    Doch plötzlich hörte er Schritte. Blitzschnell sprang er in die nächste Gasse und spähte nach der Person. Es war eine junge Frau, gekleidet in den traditionellen Trachten einer Magd. Das graue Kleid mit der weißen Haube und Schürze stand ihr ausgezeichnet, besonders unterstrich es ihre Weiblichkeit um die Taille.
    ,,Ein seltsames Glück.“ munkelte er und fügte seinen Satz noch hinzu.,, Aber ein gerne gesehenes.“
    Schnellen, leisen Schrittes ging er auf sie zu. Die junge Magd hatte ihm den Rücken zugedreht und ging schnurstracks auf ein nahes Haus zu. Jetzt musste er sich beeilen, dachte Drazius und beschleunigte sein Tempo. Unglücklicherweise war er dabei dermaßen laut, daß ihn die junge Bäuerin bemerkte und sich zu ihm umdrehte. In ihren blauen Augen loderte das Entsetzen vor der schrecklichen Kreatur. Sie öffnete den Mund zu einen Schrei, aber Drazius war schneller und hielt ihr die Hand vor den Mund.
    ,,Keine Sorge.“ flüsterte er ihn Ohr.,, Es tut nicht weh. Das verspreche ich.“ beruhigte er seine unfreiwillige Spenderin.
    Tränen liefen über seine kräftigen Hände und er spürte die Angst der jungen Frau. Auf eine perverse Art gefiel ihn dieser Zustand.
    Es leicht für ihn die Magd in eine dunkle Ecke zu zerren, schließlich war er ein Vampir und damit stärker als ein Mensch. Sie wehrte sich, aber es brachte nichts. Aus dem Griff von Drazius konnte sie sich nicht befreien. Selten hatte der junge Vampir eine solch verhafte Dame gesehen. Für einen Moment lang glaubte er, eine Stimme in seinen Inneren zu hören.
    ,,Töte sie!“ forderte sie ihn auf, aber er wusste, daß dies nur seine tierhafte Seite sein konnte.

    ,,Wenn ich auf das Tier in mir höre, bin ich auch nicht viel mehr.“ sprach er die weisen Worte seines Meisters nach.
    Manche Vampire gingen in ihrer dämonischen Seite vollkommen auf, er aber nicht.
    Als sie endlich tief genug in der dunklen Gasse war, holte er kurz mit seiner Faust aus und schlug der Magd auf den Kopf. Ohnmächtig versank sie in seinen Armen.
    Es war immer besser, wenn der Spender betäubt war, schließlich war die Methode der Symkai Blut zu saugen, etwas anders. Reflexartig griff er unter seinen Trenchcoat und zog ein kurzes Messer aus der Scheide am Gürtel hervor.

    Mit der Präzision eines Chirurgen schnitt er den den rechten Ärmel des schwarzes Kleides auf, bis der Oberarm der jungen Magd freilag.
    Dann holte er eine kleine Phiole mit Alkohol daraus hervor und träufte etwas auf den Oberarm und massierte ihn anschließend. Er wollte den Menschen keine Schmerzen bereiten und Wunden führten zwangsläufig zu eiternden Entzündungen.
    ,,Jetzt tut es etwas weh.“ sagte er und schnitt ihr mit dem Messer über den Oberarm. Ihre Gesichtsmuskeln zuckten vor Schmerz. Vorsichtig drückte er immer wieder auf ihr Fleisch, damit mehr Blut aus der Wunde drang. Mit einem kleinen, blechernen Teller fing er das Blut auf. Er brauchte nicht viel von ihrem Lebenssaft, nur genug, um zu überleben.
    Als der Teller fast zum überlaufen voll war, trank er gierig das Blut. Er spürte wie der süßliche metallische Geschmack seine Kehle runterlief und seinen Körper stärkte. Ein herrliches Gefühl, wie er empfand.
    Schnell ließ er den Teller wieder unter seinem Gewand verschwinden und zückte erneut die Phiole mit dem Alkohol. Vorsichtig träufte er etwas über ihre Wunde. Sie zuckte zusammen, verständlich, dachte er. Sein Orden war auf den Gebiet der Wissenschaft bewandert und hatte sich deshalb auf eine vollkommen andere Weise entschlossen, Blut zu saugen.
    So wurde das Risiko, daß der Spender starb auf ein Minimum reduziert. Die Oberarme waren perfekt um Blut zu zapfen, da sie schnell wieder verheilten und der Alkohol sorgte dafür, daß die Wunde desinfiziert wurde. Er steckte Messer und Phiole wieder in die Gürteltasche zurück und stand dann langsam auf. Sein Opfer würde bald wieder aufwachen, aber zu diesem Zeitpunkt musste er schon verschwunden sein. Schließlich waren die Menschen dumme Geschöpfe, die alles und jeden Verurteilten, der nicht zu ihrer eigenen Art gehörte.

    ,,100 Jahre wandel ich schon auf Irdoth und sie haben immer noch nichts dazugelernt.“ murmelte er leise und verließ die Gasse. Jetzt da er von den Blut seiner unfreiwilligen Spenderin gestärkt war, konnten ihn die Wachen nichts mehr anhaben, zumindest für diese Nacht. In spätestens 4 Tagen müsste er wieder Blut trinken, um zu überleben. Er hatte weniger als einen halben Liter zu sich genommen. Nicht gerade eine üppige Ausbeute, aber eine der sichersten. Der Mythos, daß Vampire das Blut ihrer Opfer durch den Hals trinken würden, grassierte überall im Königreich der Menschen.
    Zum Teil stimmte dies auch, denn nur wenige Vampirclans und Orden nahmen auf andere Art und Weise ihr Mahl zu sich.
    Leider hatte die Blutentnahme durch den Hals auch das schreckliche Risiko, daß das Opfer verblutete und durch den Speichel eines untoten Vampires, selbst zu einem Vampir wurde.
    Aber das war nicht die einzige Sorge. Es gab auch sogenannte Kinder der Nacht. Menschen, die zwar nicht gestorben sind, dennoch zu Vampiren mutiert sind. Schuld war der Speichel eines jeden Vampires. Er enthielt besondere Gifte und Mutagene. Manche waren gefeit dagegen, aber manche auch nicht, daher gab es lebende Vampire und untote Vampire, die durch einen Kult ins Leben zurückgerufen wurden, oder wie in Drazius Fall durch eine unbändige Rache.

    Er erinnerte sich noch genau an seinen Todestag, wie er hinterrücks von einem Banditen ermordet wurde, nur weil diesem seine Schuhe gefielen. Seine Wut hatten ihn wieder auferstehen lassen. Wochenlang hatte er den Banditen verfolgt und jedes Mitglied seiner Bande, nach und nach ausgelöscht. Gewimmert und um sein Leben hatte der Hund gefleht, dachte er. Aber gebracht hatte es ihm auch nichts. Ein einfacher Dolchstoß durch den Hals beendete das Leben seines Mörders.
    Aber nun war er ohne eine Aufgabe, ohne jedweden Sinn wieder in diese Welt zurückgekehrt.
    Sein grauenhaftes Naturell ließ ihn furchtbare Taten begehen. Er tötete Menschen nur noch aus Lust und einer Laune heraus, auch wenn er ihr Blut nicht trank. Zwei Kinder der Nacht hatte er durch seinen Trieb erschaffen. Er schämte sich sehr für diese Zeit und hatte heute noch große Probleme in einen Spiegel zu schauen. Auch der Mythos, daß Vampire kein Spiegelbild hatten, war ein Blödsinn, den sich die Kirche ausgedacht hatte. Ein Vorteil zu Gunsten seiner Art.

    Trotz seiner furchtbaren Taten suchte ihn eines Abends ein Mitglied der Semkai auf und bot ihm eine Mitgliedschaft an. Erst weigerte sich, da er davon ausging, daß sie genauso ein brutaler, verlogener Haufen waren, wie die anderen Vampirclans, die ihn ebenfalls versucht haben zu rekrutieren, aber das änderte sich. Die Semkai erwiesen sich als freundliche Vampire, die niemals einen Spender töten wollten. Sie gaben ihm eine Chance, trotz seiner blutigen Vergangenheit.
    Und diese Chance nutzte er. Seit mehr als 98 Jahren gehörte er ihrem Orden an und war stolz darauf, ihr Zeichen auf der Brust zu tragen. Einen skelletierten Engel.
    Nun musste er sich um den Eindringling kümmern. Sollte er ein Feind sein, hätte er keine Hemmungen ihn zu töten. Dieses Dorf war Besitz der Semkai und stand in ihrem Einflussgebiet. Jeder andere Vampir war hier unerwünscht und sein Tod hatte keine Folgen. Dies war ein Gesetz, dem sich alle Vampirorden und Clans unterwarfen.
    ,,Dann wollen wir mal sehen.“ flüsterte er und verschwand hinter einer Häuserecke..........

    off.topic:,, Danke Sera ;) ja bei meiner letzten Geschichte fehlte mir nach und anch die Zeit und da bin ich komplett rausgekommen. Ich hoffe, aber diese Geschichte spricht euch genauso an, in diesem Sinne, hier gibt es mehr. Also viel Spaß beim lesen."


    Alte Feindschaft


    Schnell wie der Wind rasten die Landspeeder über den heißen Wüstensand durch eine unwirkliche Vegetation. Sergeant Sharkal steuerten den Lanndspeeder an der Spitze, während ihm zwei weitere an den Flügeln folgten. Talius der weise Scriptor sass neben ihn und schien in Gedanken versunken zu sein.
    Was immer er gesehen haben mochte, es mussten grauenhaft gewesen sein. Sharkal kannte den Scriptoren kaum mehr als einen flüchtigen Blick. Er hatte auch kein Recht einen Scriptoren ohne Grund anzusprechen, deshalb hatte er nur selten mit Talius Kontakt.
    ,, Ich sehe ihr wollt mich etwas fragen, nun dann fragt.“ forderte ihn der Scriptor auf. Scheinbar hatte er seine Gedanke gelesen.
    ,, Ich weiß, ich überschreite meine Kompetenzen, doch würde ich gerne wissen, was unser Gegner plant.“ Sharkal wählte seine Worte mit Bedacht, da er den Scriptor nicht verärgern wollte.
    Dieser grinste und antwortete dann.,, Eure Neugier ist nicht weiter verwunderlich und mir wohlbekannt, aber möchte ich mich ungern über dieses Schreckensszenario äußern. Es ist schon beschämend genug, daß sie direkt vor unserer Nase ihr Lager aufgeschlagen haben, ohne das wir es entdecken konnten.“

    Mit diesen Worten war für ihn das Gespräch beendet. Sharkal hingegen hatte diese Antwort nur noch neugieriger gemacht, aber er musste sich zügeln. Respekt, Ehre und er unerbittliche Loyalität den Imperator und den Imperium, dies waren seine Grundsätze und die würde er auch bis zum Ende einhalten.
    Umso tiefer lag die Narbe des Verrates. Die Schande eines korrumpierten Ordenspriester brannte schlimmer, als das alles versengende Feuer der Hölle. Dieser gottlose Kollaborateur musste vernichtet werden, damit die Wurzeln des Verrates nicht noch andere gläubige Menschen infizieren konnten.

    Sharkal würde ihn persönlich den Kopf abschlagen, wenn er ihn zu Gesicht bekommen würde.
    ,,Da muss ich euch enttäuschen, Sergeant. Khalis mag ein Verräter sein, doch dumm und leicht zu besiegen wird er nicht sein. Mehr Sorgen mache ich mir um die Tiefe dieser Angelegenheit. Es könnte sein, daß noch andere Mitglieder unseres Ordens betroffen sind. Wie ihr schon gerade dachtet,, Die Wurzeln des Verrates wachsen schnell und sind nur schwer wieder zu entfernen.“

    Behaltet lieber bei dieser Sache einen kühlen Kopf. Rachegefühle können einen Kraft geben, doch verdunkeln sie auch den Geist.“
    sprach ihn Talius an, der es nicht lassen konnte seinen Geist zu ergründen. Vielleicht verdächtigte er auch Sharkal. Seine Worte waren voller Weisheit und Lebenserfahrung. Ja, er war stolz neben dem erhabenden Scriptoren zu sitzen.

    ,,Hier Scout-Patrouille Alpha, haben das Lager der Thousand Sons entdeckt. Es ist ein Bunkerkomplex. Unsere Sensoren empfangen keine Lebenszeichen, aber ich schätze, unsere Geräte werden gestört. Wir.....Was......Nein..NICHT!“
    endete eine unverständliche Nachricht der Scouts, die Sharkal schon vor ihrer Reise geschickt hatte, um das Feindgebiet zu erkunden.
    Er wollte nach den Funkgerät greifen, doch war Talius schneller. Der Schweiß stand auf seiner Stirn, als er in das Funkgerät sprach.
    ,, Patrouille Alpha, bitte melden.“ doch auf seinen Befehl folgte nur das Rauschen des Funkgerätes.
    ,, Patrouille Alpha, melden sie sich sofort!“ sprach er nun eindringlicher, aber es geschah nichts.

    ,,Es tut mir Leid, aber der Scouttrupp ist leider nicht mehr anwesend!“ antwortete plötzliche eine eiskalte Stimme.
    ,,Was!? Wer spricht dort?!“ wollte Talius wissen.
    ,,So schnell wird man vergessen. Es ist wirklich traurig, mein alter Freund, wo ich doch unser Katz und Mausspiel so geliebt habe. Aber falls ihr immer noch nicht darauf kommen solltet. Hier spricht jener, den ihr die Eiskralle nennt.“

    Sharkal und Talius waren gleichermaßen schockiert. Keiner von beiden hätte den Erzverräter hier vermutet.
    ,,Was meint er mit Katz und Mausspiel, Scriptor.“ fragte Sharkal auf die Anspielung von Nucture Eiskralle hin.
    ,,Nicht jetzt.“ knurrte Talius und sagte wütend in das Funkgerät.,, Diesmal kriege ich euch Verräter, dieses Mal werdet ihr mir nicht entkommen!“
    Ein Lachen, daß kälter war als ein Gletscher entsprang den Funkgerät, welches Talius noch weiter verärgerte. Sharkal hatte den weisen Scriptor noch nie dermaßen erregt gesehen.

    ,,Wenn ich mich recht entsinne, war bei unserer letzten Auseinandersetzung, ich der Sieger. Ich hätte euch töten können, es wäre so leicht gewesen, doch ich wusste wie schwer eure Ehre wiegt. Ich bin mir sicher, ihr verflucht jeden Moment eurer Niederlage. Nicht wahr?“ spottete der bösartige Hexer.

    ,,Seid euch eines Gewiss, Verräter. Ich werde euch jagen und dieses Mal, werdet ihr der Unterlegene sein.“ schnaubte Talius vor Wut kochend.
    ,,Dann kommt. Ich warte auf euch und darauf in eurer schmerzverzerrtes Gesicht zu schauen.“
    Damit brach der Funkkontakt ab. Noch immer in seiner Tobsucht gefangen, schmetterte Talius das Funkgerät wieder in seine Verankerung.
    Sharkal hütete sich jetzt etwas zu sagen. Schließlich war nun sein Gegenüber zu allem fähig. Wut macht blind. Wie sehr das stimmte, würde bald am eigenen Leibe erfahren.
    ,,Wir werden ihn kriegen. Die Predator-Panzer und die Rhinos im Schlepptau werden mehr als genügen, um dieses Monster endlich zu vernichten.“ murmelte Talius gramgebeugt.........


    Auf einen kleinen Hügel im Norden der unterirdisch versteckten Basis der Thousand Sons sah Nucture Eiskralle durch das blutverschmierte Fernglas eines der zwei gefallenen Scouts.
    Eine Leiche war bis zur Unerkenntlichkeit verbrannt. Nur noch ein bisschen verbranntes Fleisch hing an den verfärbten Knochen. Der Brustpanzer des Mannes war ebenfalls zu Staub zerfallen. Die einzig intakte Leiche, war die des anderen Scouts. Nucture hatte sich entschlossen diesen Speichellecker des falschen Imperators nur die Kehle durch zuschneiden. Das von Blut besudelte Messer lag noch immer neben der Leiche des Scouts.
    Der Sand der Wüste würde ihre Kadaver bald begraben, so daß niemand sie mehr finden würde.

    ,,Ah, Talius. Ich sehe euch, könnt ihr auch mich sehen.“ lachte der unheimliche Hexer und erspähte die drei Landspeeder, die sich dem Stützpunkt der Thousand Sons näherten.
    ,,Wie berechenbar. Ich hätte wirklich gedacht, ihr hättet aus alten Fehlern gelernt, mein gerechter Freund. Ihr hättet bedenken müssen, daß ihr nicht gegen einen Narren antreten werdet, sondern gegen mich.“ sprach er mit sich selbst.

    ,,Mit was werdet ihr kommen? Ein paar Landspeeder sind keine Bedrohung für unseren Stützpunkt.“ lachte Nucture und erhöhte den Sichtradius des Fernglases, mittels eines kleinen Rädchen, daß an der Innenseite angebracht war.

    ,, Aha, Predatoren-Panzer. 3 Stück. Und doppelt so viele Rhino-Transportpanzer, sicherlich mit zahlreichen Mitgliedern eures kümmerlichen Ordens. Talius, ihr scheint langsam zu begreifen, wie nahe der Dolch schon euren Rücken ist. Egal, wenn ihr hier ankommt, werdet ihr nichts mehr finden. Ich hoffe, eure Brüder in der Bastion langweilen sich nicht. Ich werde dem gerne Abhilfe schaffen.“ erneut lachte Nucture, doch dieses Mal nicht aus Spott, sondern vor gieriger Erwartung auf ein Massaker.
    ,,Wie dem auch.“ sagte er und ließ das Fernglas zu Boden fallen.,, Ich muss mich um den Sturz des Generals kümmern, falls euer dümmlicher Ordenspriester dies nicht schon getan hat.“ sprach und wandte sich ab von den Ort des Geschehens. Langsam ging der den staubigen Abhang hinunter, zurück zu dem Eingang des Bunkers. Dieser war tatsächlich gut getarnt. Eine Sanddüne verbarg ihn unter sich. Die Scouts hatten Glück, mehr nicht. Ihre erbärmlichen Gerätschaften hatten wohl ein Funksignal abgefangen, wie hätten sie sonst ihre Basis gefunden?

    Wahrscheinlich wieder ein dieser Missgriffe von Sepheus. Es wurde langsam Zeit, daß dieser Wicht sein Leben aushauchte. Mit diesem Gedanken drückte Nucture den Knopf eines kleinen Gerätes, welches er aus seiner kleinen Gürteltasche gezogen hatte. Knarrend und quietschend öffnete das Tor zum Bunkerkomplex. Der Sand wurde zur Seite geschoben.
    ,,Nun dann.“ sagte Nucture und drehte sich noch einmal nach Süden um.,, Kommt Talius. Ich erwarte euch schon.“ beendete er seine Drohung und schritt in die klamme, kalte Finsternis des Bunkers......

    Jo mus ich schnorrbert recht geben, daß erste hättest echt gewinnen können, hast nur 2 lp nicht zuende gebaut und das hat dir glaub ich den sieg gekostet.

    Am bbesten gefiel mir das zweite, nicht nur weil du da gewonnen hast, sondern auch weil du bewiesen hast, daß nen sm auf der karte auch nen Eldar kicken kann. Klasse.

    Das dritte game fand ich irgendwo öde, raptormasse vs sm-masse, naja der sieger war klar. Egal. Waren alles klasse games.