Tut mri Leid Tim2K, das sehe ich nicht so ![]()
Nach den Prelog, werden sie sogar deutlich schwächer sein gegen SM. Klar werden sie vorteile gegen die anderen Rassen haben, aber ich sehe immer noch ein schweres Los gegen SM. Vielleicht sollten wir auch nicht darüber reden, es ist nur nur PRE-LOG! Zu deutsch nur ein Vorschlag, wird sich bestimmt meilen von richtigen patch 1.5 entfernen. Also warten wir es lieber ab, bevor wir uns mit imba-geschrei oder op-geheule uns gegenseitig zerfleischen.
Posts by Deva
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Freut mich lis.
nacht Toaster.So Boyz ich schmeiß mich jetzt auch in die finstere Nacht

also gute nacht.
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Ich bin der Schatten aller Bäume, ich bin das Ende aller Träume. Mein Verlangen ist markant. Ich klatsch euch alle an die Wand. Mein Herz ist schwarz verzerrt und mir mein Glück vewehrt. Darum muss ich morden und seihen es ganze Menschenhorden. Nur Blut stillt mich still, so wie es mein kranker Verstand will.
Ihr nennt mich Verräter, ich bin das Schrecken aller Missetäter. Ihr lacht mich aus, nun brenn ich nieder euer Haus.
Schreiend lauft ihr durchs dichte Feuer, ich lache wie ein Ungeheuer. Sehen wie ihr zu Boden geht und ein letztes Mal um Gnade fleht. Doch ich bin ein Diener schwarzer Welt, mich interessiert nicht euer Geld.
Stumm schlag ich auf euch ein und hör euch nur noch ein letztes Mal schrein. -
Boah also wie lange brauchen, die um sowas zu testen. Ich würd mir nen paar Bopyz schnappen, zwei Tage daddeln un gucken ob der bug kommt, wenn nicht, ist er weg und ab dafür.
Das wäre das einfachste der Welt

Egal, ich hab ja davon keien Ahnung, also entsinne ich mich Blizzards großartiger Patchpolitik und warte auf unsere Erlösung.
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So nach schier endloser Diskussion mit Cronos und Durchgenudelt haben wir endlich einen Kompromiss gefunden, der alle Parteien befriedigen sollte.
Also wo fange ich an.
Es wird drei Schiffe, also für jede Erdfraktion, 3 Mörderschiffe geben, mit den Maßen 20 kM länge und 10 KM Breite.
Diese Schiffe stehen jeder Fraktion zu. Also die Apokaylpse wird dem E.A.T. zugesprochen ,die andern beiden Folgen noch.Dann wird es 7 Trägerschiffe geben deren Größe auf 4 KM begrenzt sind.
Jetzt kommen die Schlachtschiffe, diese werden auf 2 KM maximal reduziert.
Jetzt ist noch zu sagen, daß die Jäger, Korvetten und Zerstörerschiffe die breit masse bilden.
Warum hast du diese monstöresen Größenverhltnisse gewählt?
Grund: Einfach aus dme Grund, weil es nicht unrealistisch sein muss. Sehen wir es doch mal anhand der Cheops-Pyradmide, ich glaube die kennt jeder. Ein Großartiges bauwerk, aber zu der Zeit kaum realisierbar. Die Mörderschiffe, sollen den absolutismus bzw. den Maximalismus der menschlichen Rasse darstellen, quasi eien schwanzverlängerung, wenn ich es mal progfan ausdrücken darf.
Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie groß soll das Universum der Menschen sein und was für Antriebsarten.
Mein Vorschlag wäre es, daß die Menschheit 15 Welten besitzt und ein paar Dutzend Koloniewelten, die allerdings nur spährlich besiedelt sind.
Ich hoffe es ist nach euren Gusto.
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Ok Jungs ich stell, nacher gleich mal mein Schiff aus

Ok ich soll nen Machtwort sprechen. Ich denek, daß wir der menschheit ein kleiens Imperium geben, also 30 Planeten + Dutzende von kleinen Kolonien, die die Front in den Kriegen mit den Alienvölkern bilden, wäre unrealistisch, wemnn wir sagen die kommen zu mmars und machen alles platt

Desweiteren möchte ich nochmal sagen, die Waffentechnologie nicht zu hoch ansiedeln. Wir wollen ja auch noch Futter für die anderen Völker haben und nicht schon unser gesamtes Pulver an der Menschheit verschiessen.
Desweiteren sind manche Waffen etwas extremm, nanoviren halte ich für zu extrem. Weil diese ja im prinzip eine ganze planetenbevölkerugn ausrotten könnten, ohne das es einen schutz gebe, deshalb schalge vor. Das die Nanotechnologie noch experiementel ist. Also man sie zur Reperatur von Fahrzeugen nimmt und das gewissermaßen noch langsam von statten geht. Beispiel:Waffe X beschädigt Panzer ein Loch in fordere Panzerung. Naoroboter schließen langsam das Loch, mittel übriger Materialen. Also keine Spontanheilung von zwei Sekunden, dann wäre unsere Waffen, Panzer etc. unstörbar und ich verwende mal einen Begriff Imba

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Ok dann änder ich es ein wenig ok. Ich stell nachher mal ne neue Data rein zu Apokalype rein.
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Erstmal WOW! das ist wohl die teuflichste Zerstörungsmaschine, die ich je erlebt haben. Eine Planetenentvölkerungsmaschine. Das mit nanoviren würde ic h weglassen, dadurch wird zu stark.
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Also so schlecht fand ich Bone gar nicht, sein Problem war, daß er halt am Anfang auf Grenkulten verzichtet hat und das ihm das schlußendlich , daß genick gebrochen hat. Hättest du seine Army mit Grens zerstört, wäre das spiel wahrscheinlich anders ausgegangen.
Raps sind nicht wirklich effektiv gegen imp, da sie sehr viele Vorteiel genießen, wie schnell gebäude reparieren und sich dadrin verstecken.
Also das nächste mal grens oder mass csm, dann wird der IG sich nen blutigen Kopf holen

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off.topic:,, Hab hier nochmal alles gesamelte in einem Post gesteckt. Neu sind die Sturmtruppen, ich bin sicher die sind einen Hingucker wert.
Gute Arbeit leute. Hab auch mal D00mis Untergrupperiung miteingebunden
Wir schreiben das Jahr 2167. Die Menschheit hat nach der sagenhaften Entdeckung des Sprungantriebes im Jahre 2099, durch den bekannten deutschen Wissenschaftler Martin Geissler, neue Sternensysteme erschlossen. Längst haben die Menschen schon viele Planeten in Beschlag genommen und kolonisiert. Das Terraforming hat viele scheinbar lebensfeindliche Planeten bewohnbar gemacht. Heute leben auf den Mars über 4 Milliarden Menschen unter einen blauen Himmel. Auch Bäume existieren auf dieser Welt. Die Monde Phobos und Deimos existieren nicht mehr, sie wurden aufgrund ihrer Behinderung für den Raumverkehr, abgebaut. Die riesige Raumwerft auf dem Mond, gilt heute als das Größte von Menschenhand geschaffene Werk. Hier werden die einfachen Transporter entworfen und konstruiert, genau wie die gewaltigen Schlachtschiffe des terranischen Millitärs.
Die Frage nach dem ,, ob wir alleine im Universum sind." hat sich bereits geklärt, denn auf den Mars, tief in einem unterirdischen Gewölbe, entdeckte Archäologen einen Super-Computer von einer Rassen, die der Menschheit um Lichtjahre voraus war. Durch die Lange Zeit unter der Erde wurden viele Daten des Computer beschädigt. Anders als die bekannten menschlichen Computer, basiert dieses Gerät auf Nervenzellen. Es ist ein lebender Organismus, der nur teilweise auf Technik zurückgreift. Als die Aliengerätschaft zum ersten Mal aktiviert wurde, verband sich dieses mit dem Gehirn eines Menschen. Die kleinen Tentakelähnlichen Schläuche durchbohrten die Schädeldecke, ohne sie zu verletzten. Obwohl das menschliche Gehirn gerade einmal zu nur 33% genutzt wird, schaffte es dieser Computer sich mit den niederen Wesen zu verständigen. Der heute Professor Detrarius Klemour beschreibt es, als eine Begegnung mit Gott. Der Computer hatte Fragen gestellt auf die er keine Antwort kannte und ihn Antworten gegeben, auf die kaum einer gekommen wäre.
Offiziell existiert dieser Alien-Apparat nicht. Detrarius Klemour wird als Lügner gebrandmarkt und als Spinner. Die Regierung hat seinen Ruf ruiniert, da seine Entdeckung an die Medien bekannt gab.
Die Anfängliche Existenz über einen Super-Computer wurde von der Regierung schnell unterminiert, als sie Doktor Klemours Akten fälschten und ihn eine Schizophrenie anhängten. Dadurch wurde sein Wort unglaubwürdig und schnell nannte man ihn nur noch einen geisteskranken Irren.
Heute versuchen militärische Würdenträger mit dem Computer zu kommunizieren, allerdings gibt dieser nur wenig von seinen Wissen preis. Es ist fast so, als hätte diese Maschine eine Seele und einen Verstand. Das Wissen um den Sprungantrieb basierten zu großen Teilen auf den Wissen des außerirdischen Computers. Bevor den Menschen den Planeten terraformieren konnten, gab es schon Ausgrabungsteams hier. Sie entdeckten dieses alte Gewölbe im Jahre 2095. Die großen wissenschaftlichen Durchbrüche geschahen zur selben Zeit, als der Supercomputer der unbekannten Alienrasse gefunden wurde. Paradoxerweise, obwohl man Professor Klemour für einen Narren hält, ist er die letzten Jahre nicht gealtert. Der Mann ist schon über 112 Jahre alt und aber wirkt nicht älter als Vierzig. Man glaubt, daß man seine Gehirnchemie durch den Computer verändert wurde. Es gibt verschiedene Thesen, die das Alter des Professors erklären, aber keine ist wirklich schlüssig.
Das Terraforming entwickelt auf den Daten des Supercomputers hatte zahlreiche Planeten für den Menschen bewohnbar gemacht. Durch das Fortschreiten der Technik ist die Menschheit ist Galaxien vorgedrungen, die keinesfalls unbewohnt waren. Auf was für Kreaturen und Wesen man stieß hätte man nie für möglich gehalten.........Mars
Der Mars war der erste Planet in der Geschichte der Menschheit, der man besiedelte. Im Jahre 2103
begann mit den Terraforming, indem man eine Art schnellwachsende Alge auf diesen Planeten aussetzte. Diese genetisch verändert Alge hatte die fantastische Fähigkeit innerhalb von Minuten sich fortzupflanzen und zu wachsen, während des Reifevorganges stößt große Menge an Sauerstoff aus, ein Abfallprodukt neben einer geringen Menge Wasserstoff. Innerhalb von nur 36 Tagen hatte die Alge den gesamten Planeten überzogen. Die Folge war, das der Mars nun über genug Sauerstoff aufwies, das ihn Menschen betreten konnte, ohne zu befürchten in wenigen Minuten zu ersticken. Dennoch bestand eine Vergiftungsgefahr. Erst riesige Filteranlagen reinigten noch weiter die Luft von Giftstoffen, damit menschliches Leben möglich wurde. Bei allen diesen Prozessen wurde darauf geachtet, daß der Supercomputer nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach genau 36 Tagen starb die Algenart ab, da Genetiker ihr einprogrammiert hatten, nach der 36sten Generation, sich nicht mehr fortzupflanzen. Jede Algengeneration lebt nur einen einzigen Tag und stirbt dann ab.
Während dieses Prozedur ist der Planet nicht zu betreten, da die Algen auf jeder Oberfläche wachsen können. Ein Mensch, der von ihr befallen wird, würde innerhalb von wenigen Sekunden sterben.
Nach ihren Tod zerfällt die Alge zu Staub. Erst nach ihr konnte man die Filteranlagen errichten. Zwar besitzt der Mars eine Atmosphäre, doch kein Magnetfeld. Um sich vor Sonnenstürmen zu schützen, erbaute man die sogenannten Magnetfeld-Emitter. Eine turmähnliche Konstruktion, die mittels starker Generatoren ein Magnetfeld herstellte, daß dann via Satellit um den Planeten aufgebaut wurde.
Da die Gefahr bestand, daß ein Emitter ausfallen könnte und die radioaktive Strahlung der Sonne einen Quadranten verseuchen und die dortige Bevölkerung auslöschen könnte, gibt es immer mehre Magnetfeld-Emitter und Satelliten. Man beschloss diesmal nicht am falschen Ende zu sparen, angesichts eines solchen Mammutprojektes.
Nun nach 5 Jahren konnten Menschen endlich diesen Planeten betreten, ohne sich einer Gefahr auszusetzen. Man hatte sogar schon damit begonnen Wälder anzulegen. Hier zeigte sich jedoch ein Makel. Man hatte gehofft, daß gefroren Wasser des Mars zu nutzen, um eine zweite Erde zu erschaffen, doch war dies erst unter größter Aufbietung an Material und Geld möglich. Im Wasser befanden sich sehr viele Kleinstorganismen und nicht selten Bakterien. Alle noch unbekannt. Das Risiko einer Pandemie wollte man nicht eingehen. Es kostete Unmengen an Geld und material, daß Wasser zu filtern, was den Aufwand nicht wert war. Die Leiter beschlossen, daß man gefrorenes Wasser von der Erde beschaffte oder sich an den Asteroidengürtel des Saturn. Da diese zum großen Teil aus Eis bestanden und nur wenige Gift- und Fremdstoffe aufwiesen.
Weitere 5 Jahre vergingenehe die ersten Meere entstanden waren. Während dieser Zeit hatte man den Planeten nur auf ein Minimum besiedelt. Das änderte sich jedoch schnell. Im Jahre 2118 schossen die Städte förmlich aus den Boden. Man errichtete riesige Makropolen, um den Ansturm der Siedler gerecht zu werden. Während dieser Zeit wurden auch zwei weitere Planeten vom Observatorium der Erde entdeckt, die sich als potenzielle Kandidaten für eine Kolonie erwiesen.
Diese wurden allerdings erst von Sonden ausgekundschaftet. Auf dem Mars leben heute über 4 Milliarden Menschen.Im 22. Jahrhundert ist die Erde in drei Superstaaten aufgeteilt:
Den Eurasischen Bund föderierter Handelsnationen, kurz E.A.T. Entstehung: Im Jahre 2031 wurde dieses Bündnis aus der Not geboren. Durch einen Atomwaffenkonflikt im Nahen Osten, der im August dieses Jahres seinen Höhepunkt fand, indem der Oberbefehlshaber des Militärs von Syrien, Nuri Abasin, die Regierung stürzte und einen Atomwaffenanschlag auf das Weiße Haus durchführen ließ. Die U.S.A. reagierten ihrerseits mit einem Anschlag auf den neuen Diktator, welchen Nuri Abasin jedoch knapp überstand. Der französische Botschafter, Jean-Baptist Gilliard, der zu dem Zeitpunkt des Attentates auf Staatsbesuch in Syrien war und das Vorgehen dieses Staates stark verurteilte, wurde stattdessen von der Gewehrkugel, nachdem sie Nuri Abasins Kopf durchschlug doch dabei nur unwichtige Teile des Gehirns verletzte, im Hals getroffen. Die Kugel zerfetzte Luft- und Speiseröhre. Jean-Baptist Gilliard war sofort Tod. Dieser Tag wird in den Ländern des Eurasischen Bundes föderierter Handelsnationen seit seinem Tod am 5. 8. 31 als Internationaler Feiertag der „Abspaltung vom diktatorischen Teufel“ oder als „Tag der Neu-Entstehung“ gefeiert. Denn noch am selben Tag brach Frankreich alle diplomatischen Beziehungen zu den U.S.A. ab und forderte eine Blitztagung des Europaparlamentes zur Beantragung des Artkiels 14 der europäischen Kriegsverordnungen von 2013. Dieser Artikel wurde während des Dritten Weltkrieges in die seit dem 5. 6. 2009 bestehenden „Notverordnungen im Kriegsfall“ eingefügt und ermöglichen einen Zusammenschluss europäischer Staaten zu einem einzigen Regierungsgebiet, was schon im Dritten Weltkrieg, durch verbesserte Organisation den Sieg gegen Indien und China einbrachte. Die Tagung fand am 11.8.31 statt. Die Vertreter des jeweiligen Staaten waren dazu berechtigt, auch ohne eine vorher durchgeführte Volksabstimmung eine Entscheidung nach eigener Überzeugung zu fällen. Die zu dieser Wahl zugelassenen Staaten waren: Abstimmungsergebnisse Frankreich, Ja Island, Nein Norwegen, Ja Schweden, Ja Finnland, Ja Estland, Ja Lettland, Nein Litauen, Nein Dänemark, Ja Großbritannien einschl. Nordirland, Nein Irland, Ja Niederlande, Ja Belgien, Nein Spanien einschl. Andorra, Ja Portugal, Nein Deutschland, Ja Schweiz, Nein Italien, Ja Österreich, Ja Luxemburg, Ja Lichtenstein, Ja San Marino, Ja Malta, Nein Tschechische Republik, Nein Polen, Nein Slowakei, Nein Ungarn, Nein Slowenien, Nein Kroatien und Ja Griechenland. Ja Alle Staaten waren bei der Tagung ordnungsgemäß durch ein Mitglied der Regierung vertreten. Da 17 der 30 Nationen mit „Ja“ stimmten und somit die nötige Stimmenzahl von mindestens 16 Stimmen überschritten wurde, konnte der Zusammenschluss stattfinden. Im Zuge des Bündnisses wurde am 3.3.2032 in Paris die Einverständniserklärung von allen Staaten unterschrieben, die sich für eine Zusammenlegung der Staaten ausgesprochen hatten. Am 15.4.2032 ernannte man den deutschen Innenminister Rudolf Geissler zum ersten Präsidenten des neu entstandenen „Superstaates“. Die U.S.A., die bis zu diesem Zeitpunkt an einem Gelingen dieses Vorhabens zweifelten, reagierten überrascht über das Bündnis, da sie ihre Vormachtsstellung gefährdet sahen. Doch auch auf mehrmaliges Drängen der U.S.A. löste sich die Union nicht auf. Amerika brach umgehend die Diplomatischen Beziehungen zu den beteiligten Ländern ab und isolierte ich größtenteils. Bis zum Jahre 2167 traten die folgenden Länder ein: Alle, an der ersten Abstimmung beteiligen und mit „Nein“ gestimmten, Jugoslawien, Bosnien und Herzegowina,Albanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Türkei, Zypern, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Iran,Irak, Jordanien, Ägypten, Israel, Libanon, Turkmenistan,Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Pakistan, Mongolei, Nordkorea, Südkorea und Japan.Terranisches Militär
Zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte war es wichtig über Mittel zu verfügen, um sich zu verteidigen. Heute ist die Waffenindustrie wichtiger denn je. Als die Menschheit begannen die Planeten zu kolonisieren und neue Sternensysteme zu erschließen, stießen zum ersten Mal auf Strukturen von Außerirdischen. Es waren einfache Bauten, meist nur aus Holz und Stein bestehend, doch bewiesen sie die Existenz von anderen Lebewesen im Weltraum. Diese konnten sowohl Freund als auch Feind sein. Um die Grenzen ihres jungen Sternenreiches zu sichern, erbauten die Menschen mit den Informationen des Supercomputers eine Reihe von gewaltigen Schlachtschiffen. Das Größte von ihnen die Apokalypse, ein riesiger Raumkreuzer von über 500 KM Länge und 100 Kilometern Breite. Dreihunderttausend Männer und Frauen steuern diesen mächtigen Koloss. Dieses Schiff hat seinen Namen nicht von ungefähr. Mit Hunderten von Fusionslasergeschützen und Devisen Raketenflakbatterien stellt diese Schiff den Turm der terranischen Streitkräfte dar. Im Rumpf des Titanen ist eine experimentelle Kanone versteckt, die einen mächtigen Energiestrahl auf die Oberfläche eines Planeten entfesseln kann. Über 400 Kilometer Land sollen durch diese Waffe mit einem einzigen Schuss verwüstet werden. Allerdings verbraucht sie eine enorme Menge an Energie, so daß das Kraftfeld, um die Apokalypse ,während der Aufladung, versagt.
Man brauchte Sage und Schreibe über 50 Jahre bis es fertig gestellt wurde. Das Militär will mit diesem Wunderwerk der Technik, seine Überlegenheit demonstrieren und feindlich gesinnte Alienrassen einschüchtern. Es gibt viele unterschiedliche Schiffstypen mit ebenso unterschiedlicher Bewaffnung. Zwar ist die Mondwerft, die größte Raumschiff-Fabrik, aber die anderen Kolonien wie Mars, Erde können ebenfalls Raumfahrzeuge erstellen. Jedoch die schweren Schlachtschiffe können nur von großen Werften produziert werden.Infanterie
Die Truppen und Soldaten werden auf allen Planeten ausgebildet, wobei manche Generäle ihren eigene Vorstellungen haben, wie ein perfekten Soldat zu kämpfen hat und welche Höhepunkt er erreichen muss.
Es gibt verschiedene Regimenter, die sich durch einzigartige Taktiken oder Ausrüstung auszeichen.
Fahrzeuge inbegriffen.Kampfeinheiten
Späher
Die Späher sind leicht bewaffnete, schnelle Kundschafter des terranischen Militärs. Sie operieren meist alleine und sollen für jeden Feind unsichtbar sein. Auch wenn die Späher von den meisten Soldaten, als Schwächlinge verlacht werden, so sind sie es, die eine wesentlich härtere Ausbildung haben, als andere. Oft sind es Frauen, die hierfür rekrutiert werden, da sie eine wesentlich höhere Schmerzschwelle besitzen als Männer. Aufgrund ihrer Anatomie sind sie auch wesentlich geschickter und wendiger. Jedoch sollte man sich nicht täuschen lassen, dann auch zierlich gebaute Männer, werden oft als Späher ausgebildet.
Taktische Fähigkeiten:
Schleichen
Terrainkenntnisse
schnelle Auffassungsgabe
Nahkampf mit Fäusten oder einem Messer, mitunter auch Statik-Klingen
Anpassungsfähigkeit
erhöhtes Bewegungstempo
Attentate
ScharfschützenausbildungAusrüstung:
Rüstung
Die Späher besitzen eine dünne Rüstung aus Hartplastik. Sie ist aufgrund ihrer losen Elemente, kein guter Schutz, aber sie bietet eine hervorragende Arm- und Beinfreiheit. Dieser Brustpanzer dient dazu, im Falle einer Entdeckung durch Feinde, den Späher eine geringe Hoffnung auf Flucht zu spenden. Auch wenn die Rüstung nicht so aussieht, kann sie relativ viele Projektile abfangen, bevor ihr Träger Schaden nimmt.
Mehrzweck-Helm
„Vierauge“ wird diese Helm, der Kopf und Gesicht verdeckt, genannt. Aufgrund der Vier grünen Linsen in Augenhöhe, die sich auf Wunsch ineinander verschieben, hat er diesen passenden Namen verdient.
Die vier Linsen sind in Wirklichkeit hochauflösende Werkzeuge, die den Kundschafter der Zukunft, als nützliches Werkzeug dienen.
Der Mehrzweck-Helm bietet seinen Träger vier unterschiedliche Teleskope zur Sondierung seiner Umgebung:Nachtsichtgerät:
Wie der Name schon verrät, gibt es dem Späher die Möglichkeit selbst in schwärzester Nacht klar zu sehen. Das Nachtsichtgerät wurde in Laufe der Jahrhunderte verbessert und besitzt jetzt auch einen Bewegungsmelder und automatische Feinderkennung.
Infrarot:
Diese Linse ermöglicht es den Späher, die Körperwärme seiner Feinde zu registrieren. Im 21.Jahrhundert kam es oft zu Verwirrung, denn alle Wärmefelder wurden angezeigt, dies wurde allerdings behoben.
Lasermarkierung:
Mit einem für den Feind unsichtbaren Laserstrahl, kann der Kundschafter, Gebäude und Fahrzeuge markieren, um einen Luftschlag auszuführen. Oft verzerrt die Atmosphäre eines Planeten den Radar, deshalb hatte man sich auf die veraltete Markierungstaktik im 21.Jahrhundert erinnert. Selbst heute erweist sich die Lasermarkierung für sehr profitabel.
Blender:
Die vierte Linse ist es oft, die dem Späher das Leben rettet. Sie kann ähnlich wie eine Blendgranate einen furchtbar grellen Lichtstrahl erzeugen, die alle Feinde im Einzugsbereich blendet.
Besonders gegen Menschen und andere Humannoiden, erweist sich diese Gerätschaft als höchst effektiv.Hohlmantel-Gewehr
Dieses langläufiges Gewehr ist fürwahr eine schreckliche Waffe. Sie kann über eine hohe Reichweite, Hohlmantelgeschosse, ähnlich einer winzigen Granate, abfeuern, die bei Aufschlag detonieren und meist das Ende ihres Ziel zu Folge haben. Leider ist das Gewehr recht lang und kann bei schwieriger Terrain von hinderlicher Natur sein. Trotz dieses Hindernis ist diese Waffe, eine der tödlichsten Waffen die ein Späher erhalten kann.
Statik-Klingen
Die Statik-Klingen sind zwei kleine Dolche von 15 cm Länge. Sie sehen aus wie normale Messer, doch der Eindruck täuscht. Diese Waffen haben die phantastische Fähigkeit sich an der Atmosphäre eines Planeten statisch aufzuladen. Durch den elektrischen Schlag gewinnt diese Waffe an zusätzlicher Gefährlichkeit. Oft stirbt das Opfer durch die elektrische Entladung, als durch die Wunde, die die Statik-Klinge gerissen hat.
Untergruppe der Späher:
Covert-Ops:
Diese Einheit wird hinter feindlichen Linien abgesetzt und hat Ihren Schwerpunkt in Sabotage und Attentat Missionen.
Ausgestattet mit Körperwärme absorbierenden Anzügen und noise eliminator Geräten, die es auch ermöglichen lautlos Waffen abzufeuern, sowie modersten Computersystemen zum Knacken von Schlössern, Codes und Sicherheitssystemen.
Hauptwaffensystem ist das M.P.R. 2
Multi Purpose Rifle No. 2
Mit dieser Waffe kann man multiple Munitionsarten verschiessen und gleichzeitig ist das Gewicht durch neuartige Kompositwerkstoffe trotz der Komplexität der Waffe nicht zu schwer um weite Strecken zu Fuss zurückzulegen.
Hohlkern Munition:
Gegen Weichziele konzipiert, zersplittert das Geschoss im Körper und führt in der Regel zum sofortigen Tod.
Vollmantel Munition:
Für gezielte Schüsse auf große Entfernung und gegen leicht gepanzerte Ziele.
20mm Unterrohr Granatwerfer:
Mit dem Granatwerfer können Splitter- und Sprenggranaten verschossen werden, wobei man jeweils wählen kann ob die Granate bei Kontakt, nach einer bestimmten Zeit oder Luftzündend explodiert. Ferner sind Antipersonen Minen verfügbar.
Narco Pfeile:
Mit Narkotischem Mittel gefüllte Injektionspfeile betäuben das Ziel so schnell, dass es in der Regel keine Chance auf Gegenreaktion hat.
Unterwassermunition:
Diese Munition wurde speziell für Unterwassereinsatz konzipiert und wird mit Gasdruck Kapseln verschossen.
Funkmarker:
Dieser Marker kann auf bis zu 500 Metern verschossen werden und haftet am Ziel. Das Funkfeuer dieses Marker ist auf 100 km empfangbar. Die Funkfrequenz, auf der der Marker sendet, kann vor dem Schuss gewählt werden.
Lasermarkiervorrichtung:
Dieser Laser kann auf 10km (je nach Wetterlage) Entfernungen berechnen und ist unersetzlich wenn es darum geht Ziele für die Artillerie oder die Luft-/Weltraum-Streitkräfte zwecks Bombardement zu markieren.
Marine Snipers:
Im Gegensatz zu den Spähern sind diese Einheiten immer zu zweit unterwegs und immer an der Front zu finden. Es sind speziell ausgebildete Marines, die heutzutage am ehesten dem prinzip des "US Marines Scout Snipers" Teams entsprechen. Das erste teammitglied, ist der Koordinator. Er gibt Ziele, überprüft die Lage und ist mit Nah- und Mitteldistanzwaffen ausgerüstet, um eventuelle Hinterhalte zu entgegnen oder einfach nähere Feindekontakte zu eliminieren. Zusätzlich erhält der Koodinator auch noch ein Hochleistugsfernglas, daß mit verschiedenen Sichtmoden ausgestattet ist.
Das zweite Mitglied ist der Schütze. Er trägt das Scharfschützengewehr. Nur die Besten werden in den Besitz so einer Waffe gelassen. Mitglieder der "Marine Snipers" gehören zur wahren Elite.Ausrüstung
Rüstung:
Aufgrund andauernder Front Aktivitäten entstand im terranische Militär schnell das Verlangen nach einer stärkenen Version der Kundschafterrüstung.
Es wurde sich also für dünne Schicht aus Titan und Metall entschieden, welche mit Hartplastik beschichtet wurde. Für eine gute Beweglichkeit, wurden die Gelenke mit altmodischen aber durchaus haltbaren Materialien geschützt. Mit Spinnenseide, durch eine ca. 2 cm dicke, aber immernoch, hochflexible Schicht dieses Stoffes, ist der Marine kaum durch Projektile an diesen Stellen anfällig und besitzt aber immer noch eine hohe Beweglichkeit.
Für den Einsatz auf Planeten mit kaum oder wenig Atmosphäre, werden Sauerstoffflaschen auf den Rücken befestigt und ein Vielzweckhelm, ähnlich den der Späher der Rüstung hinzugefügt.Waffen:
Das XT 0.25 sniper:
Das XT 0.25 ist die neueste Generation des Scharfschützengewehrs in den terranischen Rüstkammern. Es verschießt Kaliber 0.25 Geschosse entweder Hollowpointed oder auch Fullmetall. Das Gewehr kann unter Umständen aber auch mit einer Laserbatterie zu einen präzisionslaser umgebaut werden.
die Reichweite der Projektile liegt schon weit der 10 km marke und das Zielsystem ist mit den Helm des Schützen verbunden. Es besitzt verschiedene sichtmodi (nachtsicht, infrarot) und berechnet Flugbahn und evtl. Abweichungen bis auf 20 km genau. Es wird vor jeder Mission mit Daten wie Planetenrotation oder Magnetfelder "gefüttert"XT 19 Sturmgewehr: Waffe des Koordinators
Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.Zubehör
Hochleistungsfernglas:
es besitzt verschiedene sichtmodi, einen zoom der die sicht in die reichweite des XT 0.25 ermöglicht (also ~20 km) und Satellitenuplinks für die aktuellsten Informationen des Gefechtsstands und den Operationszielen.Lasermakierung:
Mit einem für den Feind unsichtbaren Laserstrahl, kann der Kundschafter, Gebäude und Fahrzeuge markieren, um einen Luftschlag auszuführen. Oft verzerrt die Atmosphäre eines Planeten den Radar, deshalb hatte man sich auf die veraltete Markierungstaktik im 21.Jahrhundert erinnert. Selbst heute erweist sich die Lasermarkierung für sehr profitabel.Marines
Auf den Schultern dieser tapferen Männer und Frauen ruht die Hauptlast des terranisches Militärs. Ihre Rüstungen, bestehend aus Hartplastik, ließ sie stattlich aussehen. Die X1-Rüstungen bestanden nur äußerlich aus extra gehärteten Plastik, im Innern waren dünne Platten aus Metall und Titan eingearbeitet, dieser Rüstung eine hohe Widerstandskraft verliehen. Ein kleiner Markel war, daß sie manche Bewegung sehr einschränkte. Die Arme waren so angewinkelt, daß es unmöglich war den Rücken zu berühren. Der integrierte Helm war ebenfalls sehr hinderlich, denn nur einen Sichtradius von 90 Grad zu. Die Männer und Frauen in diesen komplexen Kampfanzügen waren jedoch gegen viele Umweltgifte gefeit. Selbst gegen Säuren und vor den allesverbrennenden Lasern bot die X1-Rüstung Schutz.
Weil auch auf Planeten gekämpft wurde, die keinerlei Atmospähre oder eine Sauerstoff aufwiesen, waren im hinteren Bereich zwei Sauerstoffflaschen integriert, die den Träger mit über 48 Stunden mit Frischluft versorgen. Ebenfalls ist eine Toilette eingebaut, um seine Notdurft zu verrichten. Mitunter kann ein Marine über Tage sich im Kampf befinden, deshalb ist es wichtig, daß in dieser Zeit, alles nur der Lebenserhaltung dient.In der Höhe des Herzen existiert eine Spritze, die bei Herzstillstand des Träger ausführt und versucht den Marine zu reanimieren. Allerdings funktioniert dieses nur einmal. Das Korp bezeichnet es als zweite Chance.
Marines besitzen viele allgemeine Punkte in ihrer Ausbildung, die sie noch schlagkräftiger machen:Waffenspeziallist
Terrainkenntniss
Nahkampf
Überlebenstrainig
Psycho-Training
KampfdrogenKampfdrogen
Die Styro-Packs ist eine Flüssigkeit, die vorrübergehend den Marine alle Schmerzen vergessen läßt und die Adrenalinproduktion anregt. Dadurch ist dieser wesentlich wacher und kann schneller im Kampfgeschehen agieren. Leider ist diese Droge auch schädlccih. Längerfristiger Gebrauch kann zu einer Herzembolie oder Zusammenbruch des Organismus führen.
Marines können mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden und so ihre Schlagkraft erhöhen.
XT-19-Sturmgewehr
Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.Flammenwerfer
Im ersten Weltkrieg 1914 kam zum ersten Mal diese furchtbare Waffe zum Einsatz. Seit dieser Zeit hat man immer versucht dieses alte Instrument der Vernichtung zu verbessern und noch effektiver zu gestalten. Durch das Kompremierungsverfahren des Engländer Lord Taritus van Horton im Jahre 2056 gewann der Flammenwerfer wieder an Bedeutung. Man war nun in der Lage große Menge an flüssigen Phosphor in zwei stählerne Sauerstoffflaschen zu pressen und einen mehr als Tausend Grad heißen Flammenstrahl über 100 Meter auf einen Gegner seiner Wahl zu werfen.
Doch ist diese Waffe nicht ohne Risiko. Sollte der Flammenwerfer beschädigt werden oder vorher schon über geringfügige Risse verfügen, könnte dies zu einer Explosion führen, die den Anwender buchstäblich pulverisiert.
Trotz dieses Risikos erweist sich diese Waffe als höchstgefährlich. Besonders in Stellungs- und Bunkerkämpfen, hat sich der neuartige Flammenwerfer immer als vernichtende Waffe erwiesen.Maschinenkanone ,,Bradok“
Die auf den Gattlingprinzip funktionierende Maschinenkanone, kann heute von Marines als Waffe getragen werden. Trotz ihres Alter hat sich immer wieder ihre Effektivität bewiesen. Ganze Feindverbände konnte durch sich vernichtet werden. Selbst Flugzeuge und auch Panzer wurden schon Opfer dieser Waffe.
Die Maschinenkanone wurde im Jahr 2105 noch weiter in ihrer Zerstörungskraft gesteigt. Mit einer Schussgeschwingkeit von über 12.000 20mm Patronen pro Minute gilt sie als schwerste Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Ein Kronstück der Zerstörung fiel den Wissenschaftler Martin Geissler, bei einem Gespräch mit einem Waffenspezialisten ein.
,, Fehlte nur noch, daß ihr daraus einen Granatenwerfer macht.“ diese unscheinbare Bemerkung hatte den amerikanischer Waffenspezialisten Grant Bradok zu einer genialen Idee verholfen. Er plante das Leuchtspurgeschoss, bei jeder hundersten Salve durch eine Hohlmantelgeschoss zu ersetzen. Im Jahre 2107 wurde seine Idee umgesetzt. Jetzt hatte diese Waffe ihren Zenit erreicht. Sie konnten selbst ein Panzer durchschlagen, wenn man diesen lange genug unter Beschuss hielt. Da sie ein Meilenstein darstellte, benannte man sie nach ihren Erfinder. Offiziell wird sie nur Maschinenkanone genannt, aber die Marines nennen sie nur eine Bradok.Munition:
Damit man die Maschinenkanone auch länger betreiben kann, als nur ein paar Minuten, muss sich jeder Träger dieser Waffe noch zusätzlich mit einem Rucksackartigen Gebilde aus Hartplastik belasten. Hier drin befinden sich über 500.000 Schuss Munition für die Maschinenkanone.
Sicherheits-Hinweis:,, Um die Maschinenkanone abzufeuer wird den Anwender geraten, einen festen Stand beizubehalten, da ansonsten der Rückschlag, ihn zu Boden reißen könnte.“
Fusionslaser
Erstmalig im Einsatz ist der Fusionslaser. Diese neue Waffe wurde speziell für die Marines konzipiert. Entwickelt wurde diese Waffe von den Japaner Futchijama auf den Daten des Super-Computers.
Der Fusionslaser ähnelt in seinem Aussehen einer modernen Bazooka und wird auf den Schultern des Marines befestigt. Da jedoch der Laser sehr viel Energie benötigt, wird eine Batterie auf den Rücken der X1-Rüstung befestigt, die etwa die Größe eines Oberkörpers hat. In der Minute schafft es der Fusionslaser 15 Schüsse abzugeben, da der Lauf jedesmal wieder abkühlen muss, bevor diese Waffe erneut abgefeuert werden kann. Mit flüssigen Sauerstoff wird diese Waffe kurzzeitig vereist. Bemerkenswert ist jedoch, daß durch den ständigen Wechsel von Heiß und kalt, die Waffe nicht instabil wird.
Auch hier empfiehlt es sich, den Fusionslaser im festen Stad abzufeuern.
Besonders gegen gepanzerte, schwerfällige Einheiten, wie Panzer und sogar gegen leichte Raumjäger, hat sich der Fusionslaser schon etliche Male bewiesen.Sturmtruppen
Die Sturmtruppen sind speziell ausgebildete Marines, die sich auf einen schnellen Sturmangriff konditioniert hat.
Sie sollen einen schnellen Vorstoß in feindlichen Gebiet vornehmen und eine sichere Landung für die Infanterie und deren Equipment ermöglichen. Im Vergleich zu den Marines besitzen sie ein aufgewertetes Modell der X1-Kampfrüstung. Die X2-Kampfrüstung der Sturmtruppen besticht durch eine wesentlich höhere Panzerungsdichte. Eine spezielle Titan-Stahl-Wolfram-Legierung schützt den Träger, dieser mächtigen Rüstung vor feindlichen Beschuss. Leider hat die Sicherheit auch einen hohen Preis, die Sturmtruppen besitzen nur über eine verminderte Bewegungsrate. Anfang des Jahre 2156 plante man den Sturmtruppen, sogenannte Sprung-Aggregate zu verleihen, doch waren die fast 1,5 Tonnen Rüstung zu schwer, um von Boden abzuheben. In den Visionen der Militärs sollten die Sturmtruppen wie Adler vom Himmel geschossen kommen und mittels ihrer Waffen, ein feindlich besetztes Gebiet zu „befreien“. Allerdings scheiterte dies an dem Gewicht der X2-Kampfanzüge. Die Sprungs-Aggregate verbrauchten zuviel Energie und gewannen nicht einmal eine Höhe von einem Meter. Erst ein Jahr später entwickelte das E.A.T. Boost-Packs, die an Rücken und an den Füßen der X2-Kampfrüstung angebracht wurden. Die Boost-Packs ermöglichten es den schwerfälligen Sturmtruppen kurze Zeit einen 200 prozentigen Anstieg ihrer Bewegungen zu erzielen. Dadurch gewannen die Sturmtruppen erneut an Gefährlichkeit. Allerdings waren auch die Boost-Packs recht Energiezerrend, deshalb versuchte man sie mit einer neuen Batterie auszustatten, die alleine durch Körperwärme wieder aufluden. Eine brilliante Erfindung, denn nun entzogen die Boost-Packs nicht mehr den Anzug die Energie. Im Vergleich zum X1-Kampfanzug, braucht der X2-Kampfanzug Energie um sich fortzubewegen. Ein Mensch wäre viel zu schwach, die schweren Einzelteile dieser glorreichen Rüstung zu bewegen. Die Synaptische Verbindung ist ein kleiner, elektronischer Ring, der jeden Mitglied einer Sturmtruppe in die Wirbelsäule implantiert wird. Durch ein kleines Loch am unteren Wirbel des Halsrückens, wird der X2-Anzug mit dem Menschen in der Maschine verbunden. Durch seine blosse Gedankenkraft werden die starken Servomotoren innerhalb der X2-Rüstung aktiviert und ermöglichen überhaupt erst die Möglichkeit sich zu bewegen. Man könnte die über 3 Meter große X2-Kampfrüstung schon beinahe als Verschmelzung zwischen Mensch und Maschine bezeichnen.
Jeder Fortschritt birgt aber gewisse Grenzen. Die Rüstung der Sturmtruppen besitzt leider nur einen begrenzten Energievorrat. Alle 24 Stunden muss die Energiezelle des Anzuges ausgetauscht werden, ansonsten steht die Rüstung der Sturmtruppen still.
Für die Sturmtruppen selbst besteht auch ein nicht unerhebliches Risiko. Neben der Wahrscheinlichkeit, ein kurzes Leben zu haben und vom Feind abgeschossen zu werden, kann sie auch ihre Rüstung töten. Es kommt immer wieder vor, daß die Träger durch einen elektrischen Schlag sterben, da mitunter an der Isolierung der Energieträger gespart wird.Bewaffnung:
An den Unterarmen der X2-Rüstung befinden sich zwei doppelläufige XT-19 Sturmgewehren, um jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Es gibt kaum etwas was einen permanenten Beschuss dieses Infernos widerstehen könnte.
Destroyer-Raketenwerfer
Auf der rechten Schulter des X2-Kampfanzuges befindet sich ein kleiner Raketen mit 5 Destroyer-Raketen. Jede diese Raketen eignete sich optimal, um leichte Geschützstellungen, Panzer und Jägerschiffe zu neutralisieren. Leider ist hat jede Sturmtruppe nur jeweils 5 Raketen Munition, danach müssen sie auf ihre Projektilwaffen zurückgreifen.
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Naja several Days ist ein sehr dehnbarer Begriff. EA-Games sagt das Laufend, was bei ihnen zu deutsch heißt:,, Rechnet mal mit 3 bis 4 Monaten damit höhöhö."
Ich würde noch nicht in blanke Euphorie verfallen. Drücken wir nur die Däumchen, daß er zumindeste ende dieser oder anfang der nä#chsten woche erscheint. -
Hi Bone, ich schau mir mal das Replay nachher an, ich kann dir aber mal ne Taktik sagen, die recht gut gegen Ig, wirkt, bau 3 kultisten am Anfang, schicke den ersten zum Feind, sobald du ihn enttarnt hast, bau gleich rüstkammer und gen. Dann kannste schnell nades bauen und der ig, ist futsch. selbst wenn er kommirush machen sollte, ist er chancenlos, danke nades

Auf T2 empfehle ich dir persönlich meinen persönlichen Liebling den Zerker-Obberun gepaart mit getarnten Kultisten + Champ mit pp und es. Damit kann man schön die Basilisken putt machen
Ok ich schaus mir an udn sag dir dann bescheid.
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1: Schlange
2: und fress dabei ne Maus
fies ich weiß, aber lecker 
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Ah Spitter. heute so tapfer. Keien sorge ich hab da unten ein sher heißen Fleckchen für dich reserviert, direkt neben der Heizung.

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55.559
Nun Blickt auf ihr kümmerlichen Maden. Erkennet, daß die ahl des wahren Teufels 55.555 ist

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55.555
Und? Ich kündige gerne meine Absichten an und lache dann über die jämmerliche Versuche, die ihr aufbietet, um mich aufzuhalten.
Es ist mutig, das du mich ansprichst.....WICHT! -
55.552
Seid gegrüßt, ihr spammender ABSCHAUM! Ich bin gekomemn , um eurer Fleisch zu fordern und es genüßlich von euren Schmerze zuckenden Körper zu reissen.
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Erstmal Geile Geschichte ex3ter ;9 Nicht schlecht muss ich sagen klingt auch recht plausibel.
L4rg0
Hi und der Sniper ist echt klasse. Gefällt mir. Warum haste nicht gesagt du hast Interesse, dann hätten wir das via Icq, gut durchkauen können

Trotzdem geile Einheit, gefällt mir.
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So wieder was neues;) Diemsla die marines der terranischen Streitkräfte und einige ihrer Waffen, kommen natürlich mehr. Ich hoffe sie gefallen euch so erstmal.
Marines
Auf den Schultern dieser tapferen Männer und Frauen ruht die Hauptlast des terranisches Militärs. Ihre Rüstungen, bestehend aus Hartplastik, ließ sie stattlich aussehen. Die X1-Rüstungen bestanden nur äußerlich aus extra gehärteten Plastik, im Innern waren dünne Platten aus Metall und Titan eingearbeitet, dieser Rüstung eine hohe Widerstandskraft verliehen. Ein kleiner Markel war, daß sie manche Bewegung sehr einschränkte. Die Arme waren so angewinkelt, daß es unmöglich war den Rücken zu berühren. Der integrierte Helm war ebenfalls sehr hinderlich, denn nur einen Sichtradius von 90 Grad zu. Die Männer und Frauen in diesen komplexen Kampfanzügen waren jedoch gegen viele Umweltgifte gefeit. Selbst gegen Säuren und vor den allesverbrennenden Lasern bot die X1-Rüstung Schutz.
Weil auch auf Planeten gekämpft wurde, die keinerlei Atmospähre oder eine Sauerstoff aufwiesen, waren im hinteren Bereich zwei Sauerstoffflaschen integriert, die den Träger mit über 48 Stunden mit Frischluft versorgen. Ebenfalls ist eine Toilette eingebaut, um seine Notdurft zu verrichten. Mitunter kann ein Marine über Tage sich im Kampf befinden, deshalb ist es wichtig, daß in dieser Zeit, alles nur der Lebenserhaltung dient.In der Höhe des Herzen existiert eine Spritze, die bei Herzstillstand des Träger ausführt und versucht den Marine zu reanimieren. Allerdings funktioniert dieses nur einmal. Das Korp bezeichnet es als zweite Chance.
Marines besitzen viele allgemeine Punkte in ihrer Ausbildung, die sie noch schlagkräftiger machen:Waffenspeziallist
Terrainkenntniss
Nahkampf
Überlebenstrainig
Psycho-Training
KampfdrogenKampfdrogen
Die Styro-Packs ist eine Flüssigkeit, die vorrübergehend den Marine alle Schmerzen vergessen lägst und die Adrenalinproduktion anregt. Dadurch ist dieser wesentlich wacher und kann schneller im Kampfgeschehen agieren. Leider ist diese Droge auch schädlccih. Längerfristiger Gebrauch kann zu einer Herzembolie oder Zusammenbruch des Organismus führen.
Marines können mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden und so ihre Schlagkraft erhöhen.
XT-19-Sturmgewehr
Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.Flammenwerfer
Im ersten Weltkrieg 1914 kam zum ersten Mal diese furchtbare Waffe zum Einsatz. Seit dieser Zeit hat man immer versucht dieses alte Instrument der Vernichtung zu verbessern und noch effektiver zu gestalten. Durch das Kompremierungsverfahren des Engländer Lord Taritus van Horton im Jahre 2056 gewann der Flammenwerfer wieder an Bedeutung. Man war nun in der Lage große Menge an flüssigen Phosphor in zwei stählerne Sauerstoffflaschen zu pressen und einen mehr als Tausend Grad heißen Flammenstrahl über 100 Meter auf einen Gegner seiner Wahl zu werfen.
Doch ist diese Waffe nicht ohne Risiko. Sollte der Flammenwerfer beschädigt werden oder vorher schon über geringfügige Risse verfügen, könnte dies zu einer Explosion führen, die den Anwender buchstäblich pulverisiert.
Trotz dieses Risikos erweist sich diese Waffe als höchstgefährlich. Besonders in Stellungs- und Bunkerkämpfen, hat sich der neuartige Flammenwerfer immer als vernichtende Waffe erwiesen.Maschinenkanone ,,Bradok“
Die auf den Gattlingprinzip funktionierende Maschinenkanone, kann heute von Marines als Waffe getragen werden. Trotz ihres Alter hat sich immer wieder ihre Effektivität bewiesen. Ganze Feindverbände konnte durch sich vernichtet werden. Selbst Flugzeuge und auch Panzer wurden schon Opfer dieser Waffe.
Die Maschinenkanone wurde im Jahr 2105 noch weiter in ihrer Zerstörungskraft gesteigt. Mit einer Schussgeschwingkeit von über 12.000 20mm Patronen pro Minute gilt sie als schwerste Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Ein Kronstück der Zerstörung fiel den Wissenschaftler Martin Geissler, bei einem Gespräch mit einem Waffenspezialisten ein.
,, Fehlte nur noch, daß ihr daraus einen Granatenwerfer macht.“ diese unscheinbare Bemerkung hatte den amerikanischer Waffenspezialisten Grant Bradok zu einer genialen Idee verholfen. Er plante das Leuchtspurgeschoss, bei jeder hundersten Salve durch eine Hohlmantelgeschoss zu ersetzen. Im Jahre 2107 wurde seine Idee umgesetzt. Jetzt hatte diese Waffe ihren Zenit erreicht. Sie konnten selbst ein Panzer durchschlagen, wenn man diesen lange genug unter Beschuss hielt. Da sie ein Meilenstein darstellte, benannte man sie nach ihren Erfinder. Offiziell wird sie nur Maschinenkanone genannt, aber die Marines nennen sie nur eine Bradok.Munition:
Damit man die Maschinenkanone auch länger betreiben kann, als nur ein paar Minuten, muss sich jeder Träger dieser Waffe noch zusätzlich mit einem Rucksackartigen Gebilde aus Hartplastik belasten. Hier drin befinden sich über 500.000 Schuss Munition für die Maschinenkanone.
Sicherheits-Hinweis:,, Um die Maschinenkanone abzufeuer wird den Anwender geraten, einen festen Stand beizubehalten, da ansonsten der Rückschlag, ihn zu Boden reißen könnte.“
Fusionslaser
Erstmalig im Einsatz ist der Fusionslaser. Diese neue Waffe wurde speziell für die Marines konzipiert. Entwickelt wurde diese Waffe von den Japaner Futchijama auf den Daten des Super-Computers.
Der Fusionslaser ähnelt in seinem Aussehen einer modernen Bazooka und wird auf den Schultern des Marines befestigt. Da jedoch der Laser sehr viel Energie benötigt, wird eine Batterie auf den Rücken der X1-Rüstung befestigt, die etwa die Größe eines Oberkörpers hat. In der Minute schafft es der Fusionslaser 15 Schüsse abzugeben, da der Lauf jedesmal wieder abkühlen muss, bevor diese Waffe erneut abgefeuert werden kann. Mit flüssigen Sauerstoff wird diese Waffe kurzzeitig vereist. Bemerkenswert ist jedoch, daß durch den ständigen Wechsel von Heiß und kalt, die Waffe nicht instabil wird.
Auch hier empfiehlt es sich, den Fusionslaser im festen Stad abzufeuern.
Besonders gegen gepanzerte, schwerfällige Einheiten, wie Panzer und sogar gegen leichte Raumjäger, hat sich der Fusionslaser schon etliche Male bewiesen. -
Was steht denn da? Ich bin bei down sanktury nicht registiert.