Posts by Deva

    Hallo Leute. Heute haben David....xcom und ich uns mal wieder die Ehre gegeben und uns gegenseitig die Köpfe eingeschlagen.

    Karte: Outer Reaches

    Spieler 1: David....xcom
    Spieler 2: WW_Deva

    Ingame-Beschreibung: gegen David

    Zeit: 20 Minuten udn 35 Sekunden

    Beschreibung:

    Unser erstes Aufwärm-game. Waren beide noch nicht ganz da und haben zu beginn ein paar kleine Schnitzer gemacht.
    Also ich gehe auf ne Standard-taktik und will CSM+CL+ CSM. David natürlich auf seine innig beliebte Gardisten-Taktik. Es kommt zu m ersten Gefecht und ich depp verliere wirklich alles was ich habe. Statt wie nen blöder nun units zu klotzen, geh ich auf T2 und versuche meine nicht vorhandene Masse durch pure Überlegenheit zu kaschieren.
    Also ich habe gerade meine Maschinengrube fertig, da kommt david mit unzähligen von Gardisten, das mir fast schlecht wird. Zum Glück wird ne Geissel fertig und er muss fliehen *phu glück gehabt*
    So nun geht alles schnell ich baue noch hexer und cl und dann wird offensiv gegen die Eldar vorgegangen. Hier tobt dann ein erbarmungsloser Krieg.
    Schönes Spiel mit einigen Schnitzern beider seiten.


    Karte: Blood-River

    Spieler 1: David....xcom
    Spieler 2: WW_Deva


    Ingame-Beschreibung: Pro| Bakuda vs Davidxcom 1

    Zeit: 10 Minuten und 3 Sekunden

    Beschreibung:

    Also hier gehts gleich zu anfang richtig zur Sache. Gleich nen schöner Harrass von David, der mir richtig weh tut. Ich geh auf csm und gehe in den Angriff, aber leider beweist David mal hier wie gemein Gardisten sind.
    Tja ich habe gekämpft wie ein Irrer, aber ob es was gebracht hat seht selbst.


    Karte: Meeting of Minds

    Spieler 1: David....xcom
    Spieler 2: WW_Deva

    Ingame-Beschreibung: gegen David#2

    Zeit: ca. 18 Minuten


    Also das hier ist ne karte nach meinem Geschmack. Ich wollte mich auf einen Basetrade von David vorbereiten und dachte , spielste mal Khornies *hähä*. Der Kristallsänger kam wie gehabt und wurde auch gleich von den Kettenäxten meiner Khornies zerledert.
    Ich geh dann zu mitte und will den strageischen Punkt einnehmen udn wunder mich auf so wenig gegenwehr. Plötzlich wälzt sich eine Lawine aus Gardisten und Runenlesern in die mitte der Karte und vertreibt mich wie einen räudigen hund.
    Ich zieh mich zurück in meine Basis und geh jetzt auf nen massiven khornie-tech. David versucht mich zu ärgern, was ihn aber nicht agzn gelingt. Dauernd versucht er mein Relic und den strategischen Punkt zu cappen, holt sich dabei aber nen blutigen Kopf.
    Er versucht bei mir nen Big Gen zu bauen, aber im letzten moment vor der Fertigstellung knall ich seinen kristallsänger mit meinen cl ab. Draussen wartet er mit seinen Gardisten, die er so ich dachte, mit upgrades hochgezüchtet hat, da denk ich mir komm, cl und khornies im FK und so mach ich seinen Big Gen kaputt, ohne die Sicherheit durch den ausgebauten lp zu verlassen.
    Jetzt hatte ich genug khornies und war ziemlich sauer, als dacht ich mir , jetzt zerlegste diese Gardisten. Wie es weitergehts seht selbst.


    Anmerkung zu allen 3 Games: David udn ich haben etwas über die Stärken und Schwächen eines Volkes diskutiert und natürlich uns nen bissel aufgezogen. War natürlich alles nur spaß ;)

    Der unbekannte Schatten


    Es war spät. Die schweren Motoren der abrückenden Panzer waren selbst hier in seinem Büro zu hören. Marcius saß ,wie schon seit Stunden, hinter seinem Eichenholztisch auf dem unbequemen Stuhl und gab sich Selbstvorwürfen hin. Sein einziges Kind schwebte in Lebensgefahr und er saß hier nur untätig da, ohne die Möglichkeit, ihr zu helfen.
    Ständig hatte er das Bild vor Augen, wie der Psioniker in seiner dunklen Kutte den Kopf seiner Tochter festhielt und ihre Seele daran hinderte, in den Warpraum ab zu driften. Wie die Ärzte ihre Skalpelle und andere furchtbar spitze Instrumente in den Körper seiner geliebten Tochter einführten und immer wieder schwarzverfärbte Organe entfernten. Wie emotionslose Maschinen legten sie dann jedes abgestorbene Organ in eine kleine silberne Metallschüssel auf einen Operationstisch, der übersät war mit Skalpellen unterschiedlicher Länge und Schärfe, ab.
    Ein grauenhaftes Bild, das er nun seit Stunden versucht hatte, mit Alkohol zu ertränken. Eine halbleere Flasche mit Whisky stand auf seinem Tisch, auf einem großen Stapel mit unterschiedlichen Akten und Unterlagen. Das kleine Glas stand direkt vor ihm und wartete darauf, erneut geleert zu werden. Marcius starrte die gelb-braune Flüssigkeit im Glas schon längere Zeit an, es schien fast so, als hätte sie ihn in ihren Bann gerissen. ,, Ein seltsames Geschick.“ murmelte der
    Planeten-Gouverneur und griff mit zittriger Hand nach dem Glas. Jahrelang hatte seine Tochter allen möglichen Gefahren getrotzt und war niemals wirklich schlimm verletzt worden. Unbeschadet hatte sie gegen Orks und Eldar gekämpft und ging in den meisten Schlachten siegreich hervor. Selbst wenn eine Schlacht zur Niederlage verlief, hatte sie doch stets überlebt. Nie etwas Schlimmeres als ein paar gebrochene Knochen davongetragen. Aber nun war sie von einem Gift oder einer Krankheit befallen, die sie langsam dahinsiechen ließ. Er hatte zwar mit dem Oberarzt gesprochen, doch der konnte sich auch nicht festlegen, ob es sich nun um ein dämonisches Gift oder eine hinterhältige Krankheit handelte.
    ,,Dämliche Idioten.“ schnaubte Marcius erbost und nahm das Glas in die Hand. Was wussten denn schon diese Dummköpfe, was seine Tochter benötigte. Sollte sie sterben, würde er dafür sorgen, daß diese Stümper verbrannt wurden, dachte er und kippte sich die ölige Flüssigkeit mit einem Schluck die Kehle runter.
    Wie von einem tonnenschweren Gewicht befreit, versank Marcius in dem unbequemen, hölzernen Stuhl.
    Die Bilder waren für ein paar Sekunden nicht in seinem Kopf, aber sie würden schnell zurückkehren, daß wusste er schon, als er sich wieder aufrichtete.
    Für ein paar Sekunden die Ruhe genießen, mehr wollte er nicht, bevor die Sorgen wieder über ihn hereinbrachen.
    ,,Bitte schenke meiner Tochter das Leben. Ich flehe Dich an, bei allem, was gut und gerecht ist. Rette meine Tochter.“ flehte er die Statue des Imperators weit hinten im Raum an und brach weinend zusammen.
    Alle Vaterliebe war sinnlos, nur der Imperator entschied, wer leben durfte und wer nicht. Marcius hätte alles für seine Tochter gegeben, selbst sein Leben. Er war sogar bereit, sich an die dunklen Götter zu verkaufen, wenn sie nur seiner Tochter das Leben schenken würden.
    Die Bilder kehrten mit einem Schlag zurück. Alle Ereignisse der vergangenen Stunden. Die Zerstörung von Pendoran, die gewaltige Explosion, die alles und jeden verschlag. Der Tod von so vielen spielte sich vor seinem inneren Auge ab. Mann,Frau oder Kind wurden willkürlich von den gefallenen Space-Marines abgeschlachtet wie Vieh. Er konnte ihr Leid spüren, das Grauen, was er sah. Wie konnte ein einfacher Mensch dies alles nur ertragen.

    Aber das Sterben war noch nicht vorbei. Nein, es hatte gerade erst begonnen. Tausende von treuen Soldaten Pandora's brachen in eine Schlacht auf, die das gesamte Schicksal dieser Welt bestimmen sollte.
    Sergius von Richthofen, der hochrangige General der Pandora-Regimenter führte sie in die Schlacht. Langsam stand Marcius aus seinem Stuhl auf und ging zum einzigen Fenster in diesem Raum.
    Er sah durch das undenkbar, schmutzige Fenster nach draußen, hinab auf die Soldaten, die gerade abrückten. Die schweren Leman Russ-Panzer, benannt nach dem Primarchen der Space-Wolves Leman Russ, bildeten die Vorhut für die Soldaten, die in Chimären-Transportpanzern folgten. Er konnte diese großartigen Panzer erkennen, wie sie hinter dem Horizont verschwanden.
    Die treuen Mutanten des 66.sten Regiments konnte er nicht richtig erkennen, sein Büro befand sich zu weit oben in der Festung von Kasarak. Er konnte gerade mal einige schwache Konturen erkennen, ohne Form und Gesicht. Aber vielleicht war dies auch besser so, denn er hatte gehört, daß Mutanten alles andere als ansehnlich waren. Doch trotz aller Zwistigkeiten mit den Mutanten in der Bevölkerung waren diese bereit, ihren Eid zu erfüllen und für Pandora zu kämpfen.
    Plötzlich schossen einige Piranha-Jäger in einer Standardformation über die Festung hinweg. Marcius konnte nur kurz ihre Triebwerke und Kondensstreifen erkennen, so schnell entfernten sie sich wieder von ihm.
    ,, So beginnt es also.“ murmelte der Planeten-Gouverneur nachdenklich und beobachtete weiter den Abzug der Truppen.
    ,,Was haben wir verbrochen, daß wir nur so bestraft werden.“ flüsterte er und schaute nochmals zur kleinen, goldenen Statue des Imperators.
    Eine Antwort auf seine Frage erhielt er natürlich nicht, auch wenn er es sich wirklich gewünscht hätte.
    Ständig geisterte ihm die Frage nach dem „Warum“ im Kopf herum. Was wollte das Chaos auf einer solch nichtigen Welt wie Pandora? Ein Schlag gegen Cadia hätte vielmehr Sinn und Zweck gegeben. Pandora lag zu weit ab von den üblichen Handelsrouten, nur die Waffenindustrie konnte dem Chaos ein Dorn im Auge gewesen sein, schließlich versorgte Pandora auch bekannte Planeten wie Cadia mit Waffen.
    Vielleicht war dies der Grund für unser Leid, dachte Marcius und ging langsam zurück zu seinem Schreibtisch.
    Aber vielleicht gab es noch einen anderen Grund. Die Inquisatorin hatte etwas erwähnt von einem Blutstein. Konnte dies der Grund sein, warum das Chaos hier war?
    Als er das Amt des Planeten-Gouverneurs annahm, hatte man ihm ein Buch überreicht, das die gesamte Geschichte von Pandora inne trug.
    In den regulären Geschichtsbüchern wird das Alter von Pandora auf mehr als 20.000 Jahre geschätzt, was allerdings eine Lüge ist. Pandora ist wesentlich jünger und wurde erst im 34.sten Jahrtausend besiedelt. Vor den imperialen Siedlern hatte sich hier daß Chaos festgesetzt.
    Die Black Templer reinigten diesen Ort von jedwedem Chaos und sprachen diese Welt heilig.
    Vielleicht hatten die damaligen Ketzer diesen sogenannten Blutstein hier versteckt, spekulierte Marcius, als er sich wieder hinter seinen Schreibtisch setzte.
    Aber es gab auch Dutzende von Querverweisen auf andere grausame Ereignisse in der Geschichte dieser Welt.
    Die Inquisition verteilte diese Bücher nur an vertrauenswürdige Regenten und Marcius van Patrias zählte zu diesem Kreis des Vertrauens. Allerdings musste er dieses Buch und sein Wissen über die wahre Geschichte von Pandora hüten, ansonsten würde er an einem bedauerlichen Herzinfarkt sterben, genauso wie sein Vorgänger. Alle vermuteten, daß der frühere Regent an einem angeborenen Herzleiden gestorben sei, aber Marcius wusste es besser. Ein solcher Unfall konnte sich jederzeit wiederholen und niemand würde nachfragen, wieso oder warum.
    ,,Sire.“ hörte er plötzlich die Stimme eines Soldaten aus der kleinen Sprechanlage auf seinem Schreibtisch.
    ,,Ja?“ fragte er nach und drückte den schwarzen Knopf auf der flachen Sprechanlage.
    ,,Ein Arzt ist hier. Sagt, es geht um Eure Tochter. Sollen wir ihn vorbei lassen?“ sprach der Soldat, der vor der dicken Holztür Wache hielt.
    ,, Ja, lassen Sie ihn eintreten.“ befahl Marcius und ließ den Knopf von der Sprechanlage wieder los. Kaum hatte er dies getan, öffnete sich die Tür und ein Mann mit einer grauen Kutte trat herein. An seinem Kopf waren viele verschiedene Instrumente angebracht. Seine Augen blitzen vor Energie. Der Psioniker, murmelte Marcius entgeistert. Er hatte diesen Leuten noch nie getraut. Besonders jetzt hegte er einen Groll gegen die Psioniker, denn wahrscheinlich brachte dieser schlechte Kunde.
    ,,Mein Lord.“ begann die dunkle Gestalt.,, Der Zustand Eurer Tochter ist weiterhin kritisch, aber stabil. Wir haben alle ihre Wunden versorgt und die zerstörten Organe und Extremitäten ersetzt. Vielleicht mag ihr jetziges Erscheinungsbild etwas anders aussehen, aber ihre Seele ist rein geblieben. Ich habe mit ihr gesprochen, während sie schlief. Sie weiß, was mit ihr passiert ist und sie wünscht, ihren Vater zu sehen. Sie sollte in wenigen Minuten aufwachen.“ beendete der dunkle Psioniker seinen Bericht.
    Er ahnte nicht, wie erleichtert Marcius innerlich war. Sein Tochter lebte, die gesamte Last fiel von seinem Herzen.
    ,,Ich werde in ein paar Minuten nach unten kommen. Nun entfernt Euch.“ sagte Marcius mit strenger Stimme zu dem Psioniker, der nur kurz nickte und dann den Raum verließ.
    Kaum war die Tür hinter der verhüllten Gestalt geschlossen, stand Marcius erneut auf und ging mit raschen Schritten zu der kleinen goldenen Statue des Imperators, die nach wie vor in einer Ecke auf einem kleinen Podest stand. Als er diese erreicht hatte und sich nochmal versichert hatte, daß ihn niemand beobachtete, warf er sich auf die Knie und sagte zu der Statue mit weinerlicher Stimme:,, Danke. Ich danke Dir vom Herzen.“
    Marcius konnte seine Freude nicht verbergen, er war überschwänglich glücklich über diese freudige Nachricht. Wer weiß, was er getan hätte, wenn dem nicht so gewesen wäre. Hätte er wirklich seine Seele an die Chaosgötter verkauft? Hätte er wirklich Pandora verraten, nur um seine Tochter wieder zu haben?
    Vielleicht war dies auch nur der Alkohol gewesen, der seine Sinne und sein Denken betäubt hatte.
    Nein, selbst wenn es seine eigene Überzeugung war, nun würde er für Pandora kämpfen, jetzt wo seine Tochter gerettet war.
    Fast wie im Zeitlupe stand er wieder auf und spürte das Knacken seiner alten Gelenke. Mit mehreren raschen Handbewegungen klopfte er sich den Staub und Dreck von seinem himmelblauen Gewand und ging dann zur Tür, schließlich wollte er unbedingt seine Tochter sehen.
    Gerade, als er sich in Richtung Tür bewegen wollte, spürte er den kalten Stahl eines scharfen Messers an seinem Hals.
    ,,Ein Ton und Sie sind tot!“ drohte eine schwarzgekleidete Gestalt hinter ihm. Marcius blieb vor Schreck fast das Herz stehen. Wer war dieser Unbekannte und wie war er hier reingekommen?
    ,,Wer.....Was..“ fragte der Planeten-Gouverneur mit zittriger Stimme, doch die Gestalt hielt ihm schnell den Mund zu.
    War dies ein Attentäter des Chaos? Ein Mörder, der hier eingedrungen war, um ihn zu töten?

    ,, Hört mir zu Marcius van Patrias. In Euren Reihen befindet sich ein Verräter. Jemand, der versucht, Euch zu beeinflussen.“ berichtete der Unbekannte, der ihm immer noch im eisernen Griff hatte und sein Messer noch gegen seine Kehle drückte.
    ,,Wer seid ihr?“ fragte Marcius vorsichtig, denn er wollte nicht vor der Zeit sterben, nicht bevor er noch einmal seine Tochter gesehen hatte.
    ,,Ich bin ein Agent der Inquisition. Ich konnte nicht eher in Erscheinung treten.“ erklärte er.
    Marcius ahnte nun auch, wer den Soldaten im Keller umgebracht hatte. Wahrscheinlich war es dieser Mann. Zumindest trug er eine Waffe, die der Mordwaffe sehr ähnlich war, wie man ihm berichtet hatte. Man hatte ihm eine Liste von möglichen Waffen erstellt, die nur solche Verletzungen verursachen konnten. Das Messer an seinem Hals gehörte ebenfalls dazu.
    ,, Habt Ihr den Soldaten im Keller getötet?“ fragte er neugierig nach. Er spürte, wie sich der Griff des schwarzen Mannes lockerte, aber nicht genug, um sich zu befreien.
    ,, Nein. Das war der Verräter. Er hat schon einmal gemordet. Ich habe ihn gejagt, aber er hat noch jemanden getötet. Seitdem spielt er eine Rolle und war lange Zeit für uns unsichtbar. Ich habe hier seine Spur wieder aufgenommen. Nun weiß ich, wer der Verräter ist. Ich wollte Euch warnen vor.....“
    Doch weiter kam der Mann nicht, denn plötzlich öffnete sich die Holztür mit einem lauten Knall und die beiden schwer bewaffneten Wachen von Marcius van Patrias stürmten in den Raum. Sie hatten wohl etwas im Raum gehört, etwas, was nicht hierher gehörte.
    Ihr Verhalten war mitunter etwas sonderbar, aber an dem heutigen Tag war Marcius über ihre vehemente Vorsicht erfreut.
    ,,Werfen Sie das Messer weg und ergeben Sie sich!“ brüllte einer der Kasrkin und richtete sein Laserschnellfeuergewehr auf die vermummte Gestalt, die Marcius van Patrias immer noch in seinem eisernen Griff hielt.
    Die beiden Soldaten waren sehr vorsichtig, schließlich galt ihre oberste Pflicht, den Planeten-Gouverneur zu beschützen.
    ,,Senken Sie das Messer!“ befahl der Kasrkin hinter seinem Helm und dem runtergeklappten Visier nochmal. Gegen diese beiden schwer gepanzerten Männer konnte der Unbekannte nicht bestehen und fliehen schon gar nicht, da dieser Raum nur eine Tür hatte, die nun seine Wächter versperrten. Die Leibwächter hochrangiger Personen, wie Marcius van Patrias, zeichneten sich immer als die absolute Elite eines Regiments aus.
    ,,Denken Sie an meine Worte. Wir werden später sprechen, wenn die Situation günstiger ist.“ flüsterte der nachtschwarze Mann ihm ins Ohr und stieß dann Marcius wie einen alten Sandsack zu den beiden Kasrkin, die den Planeten-Gouverneur gerade noch auffingen, bevor dieser stürzen konnte. Im selben Moment zog die schwarze Gestalt eine Pistole aus seiner ebenfalls nachtschwarzen Gürteltasche und richtete sie auf das Fenster hinter sich.
    Ein lauter Knall und ein explosives Geschoss verließ die seltsam geformte Pistole. In einer feurigen Explosion wurde das Fenster und Teile der Mauer weggerissen.
    ,,Schaff den Gouverneur raus!“ brüllte der Kasrkin entsetzt zu seinem Kameraden, da Marcius keine Schutzkleidung trug oder eine Maske. Die Luft von Pandora könnte ihn in wenigen Sekunden töten. Der Unterdruck zog alles hinaus was nicht niet und nagelfest war. Dokumente und Unterlagen und selbst die kleine goldene Statuette des Imperators wurde nach draußen gerissen.
    Schell packte die eine Wache Marcius und beide verließen rasch den Raum, um nicht das Leben des Gouverneurs zu gefährden. Zurück blieb nur noch eine Wache. Gerade als sie das Feuer auf den unbekannten Attentäter eröffnen wollte, sprang dieser aus dem Loch in der Mauer.
    ,,VERDAMMT!“ knurrte der Soldat und rannte zu dem Loch in der Wand und starrte hinunter, doch zu seiner Verwunderung war dort niemand mehr.

    ,,Was zum Teufel...“ zischte der Mann, als er die zwanzig Stockwerke bis zum Boden runter sah.
    Der Unbekannte war entkommen, nur wie? Wie konnte er zwanzig Stockwerke, also mehr als 200 Meter in einer Sekunde überbrücken?
    ,,Wir kriegen Dich noch, Ketzer!“ fauchte der Kasrkin mit seiner durch das Visier verzerrten, dumpfen Stimme. Mit raschen Schritten verließ er den Raum und schloss die schwere Tür hinter sich, schließlich galt seine oberste Priorität, den Gouverneur dieses Planeten zu beschützen, hier konnte er ohnehin nichts mehr ausrichten,
    Marcius van Patrias und sein Kamerad standen auf dem langen Gang und unterhielten sich. Selbst von hier aus konnte er die Wut des Gouverneurs hören, selbst durch die Gasmaske hindurch, die dieser sich überzogen hatte.
    ,,Verdammt. Wer war dieser Mann. Ich wünsche, daß er geschnappt wird. Sofort!“ brüllte Marcius sauer und frustriert, da man ihn so leicht hätte töten können.
    Seine Sicherheitsvorkehrungen waren wohl doch nicht so gut, wie er es sich gedacht hatte.
    ,,Ah, da sind Sie ja. Und haben Sie den Unbekannten geschnappt?“ fragte Marcius van Patrias ,als der zweite Mann seiner Wache zu ihm zurückkehrte.
    ,,Er ist mir entkommen.“ gestand der Mann seine Verfehlung ein und ließ leicht den Kopf hängen.
    ,,WAS!? Entkommen? Wie, verdammt nochmal? Da war nichts außer Luft wohin er konnte. Wie kann man dort jemanden verlieren?“
    Der Zorn des Gouverneurs war berechtigt, wie kann ein Mann aus einem geschlossen Raum entkommen, der über 200 Meter über dem Boden lag?
    Aber außer Entschuldigungen konnte seine Wache keine weiteren Ergebnisse vorbringen.
    Vielleicht war der Unbekannte, der ihn in seinem Büro überfallen hatte, wirklich von der Inquisition, das würde dann erklären, wie er zwei Kasrkin überlisten konnte. Immerhin hatten sie ihr Bestes gegeben und sein Leben geschützt. Vielleicht sogar gerettet, aber so weit wollte er nicht gehen.
    ,,Ihr folgt mir jetzt und wenn ich bei meiner Tochter war, dann wird überall nach diesem Attentäter gesucht!“ befahl er mit strenger Stimme.
    Seine beiden Leibwächter waren zu beschämt, um zu antworten, deshalb nickten sie nur.
    Mit einem Gemisch aus Wut über den Unbekannten und Freude, daß seine Tochter noch am Leben war, ging er die Stufen zum Operationssaal hinunter, seine zwei Wächter im Schlepptau.....

    Naja die Hexenjägerinnen waren aber mehr ein selbsternannter Kult, der durch Vandire erst aufstieg und an Macht gewann.
    Also Töchter hat der Imperator nicht. Würde auch nicht sagen, daß er Kinder hat, denn daß würde sich ja arg beissen mit dem Fluff, da ja der Imperator ja kein richtiger Mensch ist.
    Soweit ich weiß wurden alle Schamen bis auf dem Imperator von den Chaos-Göttern verschlungen. Wenn es wirklich Kinder gäbe, dann würe das Chaos doch eien wahre Hetzjagd auf diese Kinder machen und sie töten, damit die Chaosgötter durch ihre Seelen noch stärker werden.

    Hmmm vielleicht sollten wir nicht so extrem über den Fluff von gw disskutieren, denn dort gibt es ja auch gewaltige Wiedersprüche bzw. irsinnige Zufälle.
    Bestes Beispiel Caliban ;)

    Hat er leider recht. Sieht aber nicht wirklich böse für sm aus oder, ich meien die werden in einigen punkten geringfügig geschwächt , siehe asm, aber in anderen punkten wieder fatal gestärkt, siehe landspeeder und Raketenwerfer.
    Also asm nur 25 hp abziehen seh ich nicht als konsiquente schwächung, fällt bei denen kaum ins gewicht. Allerdings sehe ich jetzt schon einen Landspeeder-spam in die Base kommen. Wenn man keine Panzer hat ist man verratz, da ja inf nicht wirklich viel bringen wird, wenn 6 dieser teile mal kurz in der basis landen ;)
    Naja eal, warten wir es erstmal ab, vielleicht sidn die änderung auch gut, wer weiß.

    Scott, also csm schwähcher als sm wäre ein extremer, wenn nicht gar ketzerischer Akt gegen den Fluff von wh40k. Gott, wenn die csm noch weiter schwächen wollen ,werde ich wohl zum total abuser und reib mir die Hände, wenn ich Imp-rush mache :D

    Ist schon ok, ich find den mod nach wie vor klasse und bewundere euren Enthusiasmus in dieser Beziehung. Warum macht ihr nicht mal nen kleines Skill-movie über dowpro. Ich wette das würde richtig geil kommen und eure Com noch erweitern.

    Wow also der IMP hat dich astrein verarscht. Sah voll aus, als wäre er der noob schlechthin und hinten rum poliert er dir mit Chimären die grüne Fresse ;)

    War schön anzusehen, nicht deine niederlage, aber ich hab mal ne frage, warum hast du das waghbanner nicht abgerissen und woanders neu errichtet?
    Na egal, war wirklich schäönes spiel, gut von beiden gespielt.