Da verstrickt man sich dann in Diskussionen die nur in einer Schießerei enden können. Sagen wir mal so: Die Welt von W40k ist viel zu groß angelegt um im Detail von Gut und Böse zu unterscheiden. Denkt man drüber nach muss es zumindest bei den
a.)Menschen des Imperiums
b.)den Eldar
c.) den Tau
d.)mit ausnahmen: space marines
Die ersten drei sind die Völker mit einer mehr oder weniger stabilen Gesellschaft. Die der Orks wandelt sich pausenlöos mit neuen Bossen und die durchschnittsork lebt eh nicht lange genug als der er was bedeutet.
Necrons und Tyraniden haben keine, da es sich ja entweder um Schwarmkreaturen oder eben um Necrons handelt.
Tau, Eldar und Imperiale haben jedoch eine Gesellschaft in der es , wenn auch nur ganz wenig Anteil, Individuen gibt die ein Leben leben ohne von der Allgemenwärtigen Kriegsgräuel erfasst zu werden. Vielleicht gibt es irgendwo nämlich tatsächlich diese kleine Agrawelt deren einzige Verbindung zur Massenschlächterei der Frachter der Raumflotte ist der die Ernten holt, oder eine Tau-Enklave wo die Wasserkaste zusammen mit der Erdkaste forscht und arbeitet, ohne permanente Gefahr. Wenn Individuen dann mehr oder weniger friedlich bleiben, am Kontext gesehen, sind sie gut.
Denkt man aber in größeren Maßstäben, ist das alles scheißegal, denn dann ist es alle töten alle weil alle alle töten und so weiter 
Was solls?