Posts by HerrHorst

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    Original von FuRcht
    todesstrafe ist wirtschaftlich gesehen gut, da man fuer Menschen, die sowieso nie wieder das Tageslicht sehen, enorme Kosten einspart!

    Ich wäre nicht fuer die Todesstrafe, aber regelmäßige Foltersitzungen wären auf jeden Fall angebracht (und das meine ich ernst! Kinderschändern und Leuten wie den hier erwähnten sollte das Leben zur Hölle gemacht werden! und wenn sie diese Welt irgendwann verlassen soll ihnen die Hölle in die sie kommen wie das Paradies vorkommen)!

    In den USA sind die Kosten bei der Todesstrafe sogar höher schon auf Grund der vielen Berufungsprozesse und von Folter halte ich auch nichts

    Edit: War schon jemand schneller

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    Original von FuRcht
    Ich könnte dich nun natürlich verbal zerfetzen, dich verhöhnen, an den pranger stellen und zum gespött des internets machen. aber da ich mir meiner geistigen überlegenheit bewusst bin, lasse ich deinen beitrag einfach mal offen im raum stehen. und ich bin von dir erstaunt, dass den begriff des "säkularem denkens" im kontext richtig verwendet hast, auch wenn ein grammatikaler fehler vorhanden ist. naja, knapp daneben ist auch vorbei hm?

    edit: nun genug des herumgezanke. rusherryan, wir sind doch im großen und ganzen der selben auffassung, da du alleine schon dadurch, dass du katholische Priester als "pädophil" bezeichnest, nicht sonderbar gläubig sein kannst oO...

    Abgesehen von deiner recht rauen Art kann ich dir nur zustimmen, es gibt keinen Gott und alle Religionen basieren damit auf Lügen. Allerdings ist Toleranz gegenüber anderen Menschen immer wichtig auch wenn sie an einen Gott glauben

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    Original von Blaze|
    Joa, durchaus. Die patches haben viel an der Performance getan, zudem machen die SP Missionen Spaß, auch wenn sie nicht sonderlich lang sind (nur 6 pro Faction).
    Hmm...SupCom mit ner DoW DC meta map *träum* Und nem großen Poster von Rhiza in meinem Schlafzimmer *sabber*

    Dann werd ich das Spiel morgen nochmal installieren, ich fand das Spiel nämlich ziemlich geil nur die miese Perfomance hat den Spielspaß zerstört

    Ich habe leider den Link nicht mehr, aber der Polizeichef musste ganz kleinlaut vor die Kamera und zugeben, dass seine Polizisten provoziert haben.

    Für mich ist die Provokation allerdings noch lange keine Rechtfertigung für die geschehene Gewalt man hätte die Zivilpolizisten aussortieren und dann friedlich weiter machen sollen

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    Original von Arkarius
    hallo hallo hallo?

    Um überhaupt daten abfragen zu können muss ein richterlicher beschluss eingeholt werden?! Lester nich mit? Es gibt kontrollinstanzen die verhindern das einfach mal eben jeder alles kontrolliert...

    Ich bezweifle das Journalisten von nun an verfolgt werden... Pressefreiheit ist und wird in Deutschland unangetastet bleiben... die einzigen wo man mal ne ausnahme machen könnte wäre die BILD... :D

    Es hat bereits mehrmals Versuche von Behörden gegeben die Quellen von Journalisten zu erfahren also werden auch diese Daten dazu verwendet

    Edit: Sogar die Musikindustrie soll Zugriff auf die Daten bekommen :8[:

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    Original von 0m3g4


    stimme dem florian zeller in allen punkten zu! Ich werde ihn, falls noetig, auch nach nuernberg begleiten um seine meinung dort zu "vertreten"!

    SIGND!1

    Schon klar; Anarchie funktioniert nicht

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    Während des spanischen Bürgerkriegs 1936-1939 waren weite Teile des Nordens anarchistisch organisiert. Die anarchistisch verwalteten Gebiete wurden nach dem Grundprinzip des „Jedermann nach seinen Fähigkeiten, jedermann nach seinen Bedürfnissen“ betrieben. An einigen Stellen war Geld völlig eliminiert und durch Gutscheine ersetzt worden. Unter diesem System hatte Ware oft nur ein Viertel ihrer vorigen Kosten. Trotz der Kritik hinsichtlich maximaler Effizienz produzierten anarchistische Kommunen oft mehr als vor der Kollektivierung. Die kürzlich befreiten Zonen arbeiteten nach völlig freiheitlichen Prinzipien; Entscheidungen trafen Räte und Versammlungen ohne irgendeine Art von Bürokratie

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    Original von Tokreal

    finde mal einen menschen der das allgemeinwohl ueber das eigene stellt...
    es gibt vielleicht einen unter 100.000 menschen die das wirklich machen...
    alle menschen treffen die entscheidungen, nunja, ich sag mal dazu nix, allein aus reiner logik heraus wird das nicht funktionieren....(ein kaufmann wird etwas anderes wollen als ein arbeiter z.B. damals)
    und wenn nicht die elite (oder zumindest die, die sich dazu haelt) nicht regieren wuerde, aehm tja, ich sag mal, das wird nix, ein staat von der groesse deutschlands und seiner komplexität wirrd NIEMALS von einem normalbuerger verstanden, geschweige denn, das er die richtigen entscheidungen treffen kann...
    raetedemokratie KANN funktionieren, vllt auf basis einer kleinstadt, aber ein ganzen staat wird man damit nicht lenken koennen, der waere eher bankrott als man muh sagen kann...

    Der Anarchismus kann halt nicht von Menschen erschaffen werden, welche die moralischen Maßstäbe des Kapitalismus anlegen ( Ich bin wichtig, der Rest ist mir egal)

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    In der Zeit ihrer größten Ausdehnung gehörten der Machnowschtschina bis zu 30.000 freiwillige Partisanen auf einem Gebiet von etwa 10.000 km² mit 7 Millionen Einwohnern an.

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    Während des spanischen Bürgerkriegs 1936-1939 waren weite Teile des Nordens anarchistisch organisiert. Die anarchistisch verwalteten Gebiete wurden nach dem Grundprinzip des „Jedermann nach seinen Fähigkeiten, jedermann nach seinen Bedürfnissen“ betrieben. An einigen Stellen war Geld völlig eliminiert und durch Gutscheine ersetzt worden. Unter diesem System hatte Ware oft nur ein Viertel ihrer vorigen Kosten. Trotz der Kritik hinsichtlich maximaler Effizienz produzierten anarchistische Kommunen oft mehr als vor der Kollektivierung. Die kürzlich befreiten Zonen arbeiteten nach völlig freiheitlichen Prinzipien; Entscheidungen trafen Räte und Versammlungen ohne irgendeine Art von Bürokratie. Zusätzlich zur ökonomischen Revolution gab es einen Geist der kulturellen Revolution

    Soviel zum Thema funktioniert nicht auf großer Ebene...


    Edit: Rätedemokratie sollte glaube nicht das Hauptthema dieses Threads werden...

    Die Räte werden von den Arbeitern gebildet, in der Anarchie sind alle Menschen Arbeiter ( genau wie im Kommunismus, beide System sind sich sehr ähnlich) also treffen auch alle Menschen die Entscheidungen ( Sowas wie Eliten soll es gerade nicht mehr geben!)

    Außerdem hat Rätedemokratie bereits funktioniert

    Edit: Wenn die Leute die uns regieren, die Elite unseres Landes sind dann gute Nacht!

    Edt2: Die Anarchie setzt außerdem einen Menschen voraus, der das Allgemeinwohl über sein eigenes stellt

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    Original von SaTyRe
    wie auch immer, anarchie kann niemals funktionieren. ende aus. :>

    und imperatorzootierdumbofant macht hier jetzt wieder einen auf hardliner, wie immer halt :O

    Such mal bei Wikipedia unter Rätedemokratie, da findest du mehr als genügend erfolgreiche Umsetzungen...

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    Original von SaTyRe

    wenn es keine Herrschaft/Regierung gibt, herrscht also keine Unterdrückung und Armut? Interessant.

    Wer denkt ein Land/eine Nation/etc funktioniert ohne regierung/gesetze/polizei, darf das hier gerne mal vortragen. interssiert mich wie das gehen soll.

    Anarchie bedeutet nicht das komplette Fehlen von Herrschaft sondern permanente Kontrolle der Mächtigen durch das Volk ( Rätedemokratie mit imperativem Mandat)

    @Imperatorzoh: Die Deutschen sind so tolerant, die spielen sogar fangen mit Indern ( ich hoffe der Vorfall ist noch bekannt) Oder lustiges Molotow-Cocktail werfen auf Asyl-Bewerberheime.... Aber natürlich sind nur die bösen Ausländer an aller Gewalt schuld...

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    Original von Ratatosk
    Also ich kann von mir behaupten das ich quasi fast in einem Ausländerviertel wohne in Essen. Zwar wohnen in meiner direkten Umgebung kaum Ausländer aber in meiner Nähe genug. Also ich persönlich wurde noch nie in meinem Leben von einem von denen körperlich angegriffen und das liegt sicher nicht dadran das ich so gefährlich aussehe. Bin da eher so Typ Opfer ;). Das einzigste mal das ich wirklich blöde angemacht wurde über längere Zeit auch war von nem Deutschen .... naja wie gesagt ist meine Erfahrung .... ihr habt andere. Kann man halt alles nicht verallgemeinern.

    Die Behauptung, dass Ausländer 80% der Straftaten begehen ist definitiv falsch! Es sind 22% Quelle: http://www.bka.de/pks/pks2006/index2.html
    Für mich sind Behauptungen wie sie Benson aufstellt (Antifa schlimmer als Nazis, Ausländer verprügeln, Immigration gescheitert) mehr als grenzwertig, da sie einfach erstunken und erlogen sind

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    Es gibt teilweise Leute, die ernsthaft behaupten der kommunismus wäre eine bessere Staatsform, und die ihr Facharbeit mit dem Thema "Ist die Demokratie heutzutage noch eine angemessene Stattsform" schreiben....

    Kommunismus bedeutet eine andere Form der Demokratie nämlich Rätedemokratie. Du bist wahrscheinlich auch einer von denen, die diese Staatsform ablehnen ohne sich wirklich mit ihr beschäftigt zu haben