Dawn of War 4 - Was bisher bekannt ist
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EugenusMaximus -
August 24, 2025 at 7:31 PM -
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Release und Plattformen
Das Spiel soll 2026 für PC (Steam) erscheinen; ein konkretes Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.
Entwickler
Im Gegensatz zu den bisherigen Haupttiteln wird Dawn of War IV von King Art Games (bekannt durch Iron Harvest) entwickelt und von Deep Silver veröffentlicht. Relic Entertainment, die Entwickler der bisherigen Dawn of War-Spiele, sind an diesem Projekt nicht beteiligt.
Setting und Story
Die Kampagne führt zurück auf den Planeten Kronus, der Serienfans aus Dark Crusade bestens bekannt ist. Die Geschichte stammt von Black-Library-Autor John French und wird aus der Perspektive mehrerer Fraktionen erzählt.
Fraktionen
Zum Release wird es vier vollständig spielbare Fraktionen geben:
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Space Marines (Blood Ravens)
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Orks
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Necrons
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Adeptus Mechanicus (erstmals in Dawn of War)
Gameplay-Features
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Klassische RTS-Wurzeln: Basenbau, Ressourcenmanagement und großangelegte Schlachten stehen wieder im Mittelpunkt – eine klare Abkehr von den stärker verschlankten Mechaniken aus Dawn of War II und III.
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Inspiration: KING Art hat Dawn of War I als Hauptreferenz genannt, ergänzt durch ein Erfahrungssystem für reguläre und Heldeneinheiten sowie globale Fähigkeiten, die aus Teil II und III adaptiert und erweitert wurden.
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Kampagne: Über 70 Missionen sind angekündigt. Jede Fraktion erhält ihre eigene, individuelle Kampagne. Es soll keine Copy-&-Paste-Strukturen geben, sondern eigenständige Missionen mit eigener Storyline. Eine empfohlene Kampagnen-Reihenfolge erlaubt es, die Geschichte aufbauend zu erleben. Der Abschluss gehört den Blood Ravens.
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Sync-Kill-System: Das brutale „Sync Kill“-System wird erweitert und bietet noch filmischere Nahkampf-Kills – ein Markenzeichen der Reihe. Die Animationen sollen dynamisch an Gegner und Situationen angepasst sein. Erste Trailer zeigen bereits eindrucksvolle Beispiele.
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Spielmodi: Solo- und Koop-Kampagnen, Skirmish- und Last-Stand-Modi sowie Online-Multiplayer mit 1v1-, 2v2- und 3v3-Unterstützung.
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Anpassung: Der beliebte Army-Painter kehrt zurück und erlaubt die individuelle Gestaltung von Einheitenfarben und Bannern.
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Content: Über 110 Einheiten und Gebäude, mehr als 10 spielbare Kommandanten und rund 40 Minuten vorgerenderte Zwischensequenzen.
Weitere Hinweise
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Zum Release sind keine weiteren Fraktionen angekündigt, doch Erweiterungen und neue Völker nach Veröffentlichung gelten als wahrscheinlich.
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Das Spiel ist als spiritueller Nachfolger von Dawn of War I positioniert und soll insbesondere langjährige Fanwünsche nach einem klassischen RTS erfüllen.
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Details zu Beta-/Alpha-Tests oder DLCs liegen bislang nicht vor. Eine Steam-Seite und die offizielle Website sind bereits verfügbar, um das Spiel auf die Wunschliste zu setzen und Updates zu erhalten.
Fazit
Es wirkt ein wenig so, als hätte KING Art im „Dawn of War-Süßigkeitenladen“ großzügig zugegriffen: ambitionierte Kampagne, Basenbau, levelnde Einheiten, Koop, aufwändige Sync-Kills und vieles mehr.
Einzig zum Multiplayer gibt es bisher noch keine tiefergehenden Details.
In jedem Fall ist davon auszugehen, dass es sich um ein langfristig angelegtes Projekt handelt. Schon die Option, zahlreiche weitere Fraktionen mitsamt eigener Kampagnen nachzuschieben, eröffnet reichlich Fanservice-Potenzial und einen weiten Monetarisierungshorizont. Total War: Warhammer hat diesen Weg bereits vorgemacht.
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