Neues Sci-Fi-Universum. Alle sind eingeladen.

  • Es ist normal ein Transporter, der zugleich Bomber und Taktische Zentrale ist.

    Die Ausmasse von 500 Metern Durchmesser und 700 Meter Höhe läßt schon auf einen Koloss schliessen :)

    Den Laser hab ich extra so gemacht, dass man nicht gleich den ganzen Planeten verwüsten kann, denn ich konnte mir nicht richtig vorstellen, wo die Energie für den Laser herkommen sollte. So kam mir das mit der Aufladung. Dadurch wird der Einsatz beschränkt und dennoch ist es eine starke Waffe.

    Und wer sagt denn, dass der Gegner wehrlos ist?

    Planetare Bodenbatterien werden ja dann ähnlich krass sein :)

    Bzw. man muss ja erstmal die Raumschlacht gewinnen bevor der Condor zum Einsatz kommt :)

    Aber ansonsten reden wir hier von einer planetaren Invasion, das heißt unter Umständen wartet dort eine Bevölkerung von 3-6 Milliarden Leuten. Da muss man schon was großes auspacken. Was denken die anderen?


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    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

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  • Wenn man die Luftüberlegenheit hat, dann hat man ja im Grunde schon gewonnen, auf der anderen Seite, wenn es ein dicker Plani ist und der wichtig ist, dann dürften die FlaK Batterien nen guten Bumms haben, würdsch mal sagen.
    Zudem haben solche wichtigen Planis ja meist noch einen Verteidigungsgürtel im All, wo halt auch die Flotten andocken und so. Wenn man das alles klein hat und eine Invasion auf den Plani durchführt, dann brauchts allerdings immer noch was dickes. Ich mein, wer will den schon der Erste sein, der aussteigt, wenn er weiss, er hat nur ein paar hundert Mann hinter sich ? :D

    Wenn der "Transporter" gleichzeitig Kommandozentrale einer Armee ist (1-5mio Mann) dann könnte er sogar als eine Art Bodenzentrale fungieren und so die weitere Koordination übernehmen. Wer C&C gespielt hat kennt noch diese tollen HQs die fahren konnten und sich dann ausklappen ließen. Wenn man den Transporter so ähnlich macht, dann wärs sich fett.
    Ah so, die Armee befindet sich natürlich net komplett in dem Transporter :D

    Dem Transporter voraus könnte man kleinere Modelle einsetzen, die ähnlich eines Gleitfliegers/Landungskapsel auf dem Planeten landen und leichtes/schweres Gerät absetzten und dann als Bunker/Geschützstellung fungieren. Dann der dicke Doomi mit dem großen Hammer und dann halt weiteres Gerät. Begleitet von Jagdbombern und planetaren Jägern dürfte das einen heißen Tanz versprechen. Wobei hier wieder die Frage ist, was für ein Planet wird angegriffen? Wenn es eine Industriewelt ist, dann ist wohl net so viel Platz für dicke Doomis und man muss erstmal gut bombardieren um anschließend mit kleineren Transportern Kommandotrupps oder ähnliches abzusetzen, die den Boden für alles weitere bereiten.


    Sneaky, pretty and' weak. Jus' like all dem Eldar.

  • och mit 500 Metern Durchmesser find ich den gar net so schlimm :)

    Ansonsten gute Gedanken ulli!


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  • So deva hab mich ma rangemacht,ist noch in der anfänger phase.

    Hab zwei systeme von dir übernommen :D

    Mein schiffstyp ist ein transporter net so ein killer wie vom doomi aber er taugt scho für ne große invasion^^.Also bitte noch net so meckern ist erst in der anfänger phase und war nur halbe std drangesessen.

    Klasse:transporter
    Codename:omega
    Durchmesser:1200 meter
    höhe:800 meter
    Aufgaben:Militär fracht,fahrzeuge soldaten bodentruppen absetzen

    Die omega verfügt über viele frachträume,in dem 240 omega panzer 60 prometheus transportschiffe und 30.000 infantristen platz haben

    Die omega verfügt über störsender die es erlaubt für ein kurzen moment verteidigunssysteme lahmzulegen,damit die bodentruppen in alle ruhe abgesetz werden können.

    Die transportschiffe sind schnell und schwer gepanzert ,haben dafür ne minimale bewaffnung um feindliche bodentruppen für ne gewisse zeit in schachtzuhalten,damit die bodentruppen abgesetz werden können.


    prometheus transportschiff bewaffnung:

    2 x hornet gun

    Die hornet gun hat achtläufe.Es gibt mehre varianten der hornut gun jede mit seine stärken und schwächen. Die hornet gun verschiesst keine laser oder fusionsstrahlen,sondern verschiesst fast mit lichtgeschwindigkeit projektil geschosse.Die geschosse bestehen aus Uran,und kann die meisten rüstungen durchschlagen.Der zweck der hornet gun besteht einen teppich aus geschossen zu legen,um die feindlichen infantriesten so lang in schachtzuhalten,bis die bodentruppen abgesetzt werden können.Die schwäche der hornet gun ist das sie sehr leicht und schnell überhitzt.Nach knapp 40 sek dauerfeuer braucht die hornut gun 20 sek um abzukühlen.

    2x bezwinger raketensystem

    Die bezwinger raketen tragen ihren namen mit recht.Die raketen zerstören fast jeden panzer.Die bezwinger durchschlägt die rüstung und explodiert erst im inneren des fahrzeuges,das fahrzeug wird regelrecht in stückezerissen.Der nachtteil des bezwinger raketensystem ist die geringe kapazität.10 Raketen passen pro system rein.

    Omega bewaffnung:


    30 x Kurzstreckenlaser:
    Die Lasertechnologie ist leider noch nicht ausgereift. Trotz aller Mühen, gelingt es den Waffenspezialisten nur einen konzentrierten Energieball zu bündel, der aber sehr schnell wieder zerfällt. Die Reichweite dieses 10 Meter großen Geschützes ist leider nur auf 200 Metern gefährlich. Gegen Bomber und schnelle Jagdmaschinen erweisen sie sich jedoch als äußert praktisch und gleichermassen vernichtend.

    4x Raketenflakbatterie:
    Die Raketen, obwohl ein Relikt aus dem 21 Jahrhundert, findet heute mehr denn je an Bedeutung. Besonders im Luftleeren Raum sind diese schnellen Explosivwaffen von verheerender Natur für alle Feinde der Menschheit.
    Besonders im Kampf gegen schwere und mittelschwere Raumschiffklassen hat diese Waffe sich schon oft unter Beweis gestellt.


    2 xdeath raktensystem

    die death macht ihren namen alle ehren.Sie ist sowohl ne spreng als wie auch ne brandrakete.Diese tödliche kombination hat sich oft genug unterbeweis gestellt und ist für die omega eine unverzichtbare waffe geworden.Sie sorgt für ein kleines planeten bombardemant,schalten planetare verteidigunsanalgen aus und machen den weg für die bodentruppen frei

    2x kommunikationsstörsender

    1x e.m.p werfer

    Ist noch in der anfängerphase bin sau am überlegn und ich merk mehr und mehr wie schwer das ist ,aber wenn man sich hinsetzt wird das scho wa :D

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

  • Netter Anfang, weiter so.

    Bedenke bei Deiner Hornet Gun, dass die Lichtgeschwindigkeit 330000 KM pro SEKUNDE beträgt. So ein Geschoss würde wahrscheinlich den Planeten durchschlagen ^^

    Desweiteren denke ich, dass die Lasertechnologie in 600 Jahren doch schon ausgereift sein sollte, denn gebündeltes Licht ist auch heute schon keine Herausforderung mehr.

    Auch beim Fusionsreaktor, der ja grad gebaut wird, soll durch Hochenergielaser das Deuterium/Tritium gemisch zur Reaktion gebracht werden und dafür benötigt man 100.000.000 Kelvin an Hitze. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wieviel Energie das verschlingt um solche Laser zu betreiben, aber eins steht fest: Es gibt sie schon heute :)

    Kurzstreckenlaser sind ok, aber nicht weil die Ingenieure das net hinkriegen, sondern es ist dann einfach die Nahverteidigung ist und gut. Würd ich auch an der Apokalypse ändern Deva.


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  • also ich hab mir das ma eben durchgelesen was so geschickt wurde...
    @ doomi finde deine kritik echt konstruktiv^^ das mit den wasserstoffionen hätt ich auch selbst drauf kommen können ich idiot xD aber so funktioniert es ja wieder^^ protonen zum beschleunigen und die neutronen hauen kernspaltung rein^^ und wer sagt den das man außer uran nicht auch andere sachen spalten kann die energie machen^^

    ich denke so derart verbissen das es nun alles bis auf 5 stellen hiner dem koma ausgerechnet werden muss ist es auch nicht^^
    protonen waffen hab ich mir zb aus heagemonia abgeschaut und das versucht halbwegs zu erklären ^^ denke das sich das mit devas planet in flammen sache nicht so sehr beißt^^
    wer Homeword gespielt hat weiß wo das mit den Supraleitern in der Hülle herkommt^^ dazu zählt ja für energie auch keramik
    bei den nightmare wollten wir keine antimaterie nehmen weil es wie du schon sagtest bei den gamma busts (so kenn ich den ausdruck^^) zu unkontrolierbar wäre
    also mit mag feldern und so ok aber die auslöschuing ist selbst bei winzigen mensgen schon gewaltig
    die fusions energie bombenidde hatte ich auch aber hatten wir nachher wieder verworfen
    finde die idee der condor sehr gut aber eine sache hab ich zu berücksichtigen weshalb ich laser nicht sonderlich praktisch finde zum planet bomben
    undzwar da licht ja an der atmo gebrochen wird^^ sol heißen die stärke nimmt enorm ab da streuung und zudemkann es sein das der schuß um die 1-2 km verfehlt

    @ luft jäger also ich sitze grade nach der apo (diesmal vorerst alleine) am weltall kurzstreckenjäder dran wie er auch als geleitschutz auf den zukünftigen trägern und der apo sowie den schwesterschiffen zu finden sein wird^^
    disign ist noch nciht ganz klar^^
    bewaffnung dachte ich schopn drüber nach und deva kennt schon ne in etwa skizze^^
    werd mich ma dransetzten bei zeiten^^

    in sache orbit jäger bitte ich mal vllt an l4rg0 zu wenden hatte mit ihm schon ne 2 stündige disskusion in russisch drüber (als wenn wir da was machen dieses jahr :D)
    für alles was kleiner als nenfreg /corv ist würde ich ne art methanhydrat antrieb nehmen
    nach stundenlangem grübeln bin ich darauf gekommen^^
    da es der einzige chemische brennstoff ist der wirklich massig vorkommt zudem noch sehr viel brennwert hat wenn man das so ausdrücken kann und nicht eine explosion ner atombombe macht wenn er den abgeschossen wird^^

    ein gutes hats ja gebracht^^ undzwar (in gutm willen)das deva nicht mehr so übereifrig ist^^
    fand disskusionen immer gut aber das wir die apo in 4 -5 tagen gemacht haben finde ich schon sehr heftig^^ haben täglich um die 3 stunden disskutiet^^

    mir ist klar das manche sachen nicht wirklich realistisch klingen auch wenn sie halbwegs pysikalisch funktionioeen würden jedoch denke ich das das auch nicht sein muss^^
    zb die obitsgeschütze und die nightmare torpedos sind beide halbwegs physikalisch begrüpndet aber scheitern dann an banalen sachen^^
    würde es trotzdem so lassen denein bisschen rumgrübbeln sollt men schon noch und ich denke wir haben da schon genug realitätsnähe reingebracht

    von den kerlen die den deva jetzt im icq niedergemacht haben bitte ich ma mich zu addon
    noich haben wir keinen magister der astro physik^^ doomi ist mit seinen einwänden acuh immer freundlich geblieben und das finde ich wesentlich besser hier im thread darüber zu schreiben falss irgendwas nicht stimmt als hinter dem rücken alle menschen die hier mitwirken drüber zu lästern und das stur niedermachen um eigene ideen mit reinzuvbringen oder was auch immer

    ach und bevor ichs vergesse @ l4rg0
    bitte sieh jeztz sachen wie kosten pro muni nicht als so eng
    erstens haben wir doch genug material wenn wir schonandere systeme besiedelt haben und zweitens wenn man alles in sachen kosten wirkungs sache beziehem würde denke ich das wir viele hier auf wenige heute schon in den nächsten 20 jahren vorstellbaren verfahren begründen müssten

    noch zu ullis landungsschiff idee mit den 1, nochwas milionen kerlen drin...
    ich denke das kleine klandungsschiffe besser sind^^ erstens wenn die dinger landen glaub ich kaum das die es jeh wieder in die luft schaffen (was ich auch bei der condor schon gedanken macht ) und zweitens denke ich das dermaßen große sachen auch nciht gebracucht werrden
    den man greift ja nicht übnerallglreichzeitig an und man denke auch daran das truppen sich bewegen müssen und versorgt soll heißen das man ruhig mit wenigen leuten landen kann und erstmal nen brückenkopf zu errichten
    bitte seht das nciht wie in w40k das man gleich neben den gegnern landet krieg ist nicht immer wie am D-day^^ und ich denke das son planet genug platz hat um zumindest einen tag vor gegnerischen bodentruppen zeit zu haben^^ denke zudem das doomies dimensionen der condor gut sind^^ auch wenn ich meine das wenn das schiff landet es wohl danach nie wieder abhebt^^ bräuchte zuviel schub wär wahnwitz sowas mit ionen oder chemischen antrieb zu versuchen^^

    naja so viel von meiner seite dazu^^

    Edit: wo ich GBks transporter noch sehe...
    erlichgesagt finde ich 2 sachen atm bedenklich^^
    erstens das die transporter so groß sein müssen da wie gesagt die nciht mehr abheben werden^^ zudem wären kleinere so 200 meter lange besser denke ich^^ kann man wiederverwenden haben genug platz und man sol ja nicht denken das nach 10 solchen transportern die gesammte armee da ist
    wir haben nunmal nicht soviel infantrie wie die imperiale armee^^
    zudem brauchen wir unbedinngt versorgungsfahrzeuge für die boden und atmospähren luft waffe
    im all geht das noch einiger maßen
    werften besorgen die muni
    jäger werdn an trägern aufgetant und den superschllachtschiffen und fregatten aufwärts sind zumindest für nen halbes jahr im all selbstversorgend wenn wir d nicht von dauerkämpfen ausgehen^^
    ansonsten würde ich sagen können wir noch schwere transporter reinbauen (in etwa so groß wie son hier vorgeschriebenes landungsschiff welche muni und treibstoff liefern in leinen konvois^^


    noch etwas positive kritik GBK:
    also die rak baterien sind vorerst für schwärmer und hellfire gedacht
    beide rak typen funtionieren nur im all da sie doch recht heftig sind
    gut die hellfire würde wohl doch klappen aber die schwärmer hat denke ich nicht genug power in der düse um sich nach den zerspalten noch auf mehrere ziele abzusetzten^^
    würde da gerne anderer menschen meinung hören^^
    zudem können schwere sachen also schlachtschiffe aufwärts erst von torps zerstört werden denke an nem 2000 meter schlachtschiffbringen die hellfiore auch nur begrenzt was^^
    die rak baterien waren ehr gegen jäger corvetten und fregatten geacht^^

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    Edited 3 times, last by Cr0n0s (June 27, 2006 at 8:50 PM).

  • ah danke doomi da muss ich mir noch was anderes einfallen lassen.Wenn du mir das so sagst mit der lichtgeschwindigkeit oje ,wer ja meine gun ja ne planetenzerstörer schlecht hin.und wie gesagt ist noch in der anfänger phase und bedanke mich für dien hinweis.ich hoff bis morgen krieg ich mein transporter fertig ^^

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

  • also wie gesagt ...massebeschleuniger standart it nen drittel lichtgeschwindigtkeit^^ denke mal du meintest nen masebeschleuniger^^
    zudem würde ich das in der atmo noch runtersetzten da man ja luftwiederstand hat und die dinger doch sehr verziehen würden dnek ich ma^^

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  • gute Ideen leute, ich schreibe gerade am Super-Computer wird mehr oder weniger eine Geschichte sein und eines kann ich euch versprechen ;)
    Es wird die Bedeutung "Realität" völlig neu definieren.

    Also ich finde eigentlich bisher alles ganz gut nur hier und da ein paar überragende Waffenwerte.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Kleiner Hinweis zu Raketen, die mich schon in vielen Spielen leicht genervt haben:

    Im All ist ne Rakete irgendwie ein wenig sinnfrei, es sei denn man überlegt sich einen gescheiten Antrieb. Ohne Luftwiderstand ists halt schlecht mit herkömmlicher Antriebstechnik und ne Rakete mit Fest- oder Flüssigtreibstoff, wie sie bei den Trägerraketen (Ariane und Konsorten) eingesetzt werden, ist ein wenig unwirtschaftlich, es sei denn man nimmt diese Raketen für sehr kurze Strecken. Nächster Punkt ist das Feuerleitsystem. Mit normalen Leitflügeln ist da auch nicht viel zu reißen, da wieder das Problem des Vakuums vorhanden ist :D Kein Luftwiderstand, keine Funktion für Leitflügel, also wie zum Henker trifft so eine Rakete dann ?? Steuerungsdüsen ?? Ein bischel übertrieben für ne kleine Rakete oder ?? Das halt ein echtes Problem bei Raketen. Zur Planetaren Verteidigung voll ideal, aber für Raumjäger oder als FlaK Batterie für Kreuzer/Fregatten etc, pp ein wenig ungeeignet.


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  • also ionen steuerdüsen hatten wir uns gedacht^^ wenn die dinger als steuerantriebe für heutige sateliten dienen können sie in 200 jahren auch ne rakee etwas steuern^^
    methanhydrat ist ehr ergibig^^
    1 liter davonumfast glaub ich um die 270 liter methan^^ ich denke das ist sehr ergiebig und so der auch wenns nicht wirklich realistisch ist beste chemische kraftstoff den wir zu bieten haben
    ionenantrieb wär scheise als hauptantrieb für doch einiger mssen schnelle raketen (schwärmer müssen ja jäger einholen)
    ich verstehe deine beweggründe sehr gut
    aber es ist halt nicht 100% real getreu^^

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  • Muss gar net zu 100% realistisch sein, wie denn auch ? Wer weiss was in der Zukunft möglich ist ;) Mir gings nur um eine halbwegs plausible Erklärung.


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  • ist doch da oder?
    hab mir devas aufgeschriebene nicht nochmal 100% durchgelesen aber schwärmer kann ich mir gut vorstellen mi den methan hydrat und ionen steuerdüsen
    genauso die hellfire^^
    die nightmare torps und allgemein torps werden ja schon durch ihren abschuss leicht beschleunigt^^

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  • jop steuerdüsen sind für jede Bewegung im All erforderlich, was aber für Raketen genauso gilt wie für die Jäger, von daher find ich raks net sinnfrei, denn die Jäger werden auch nicht so wendig wie ein Flugzeug sein :)


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  • jäger werden allerhöchstens ein paar flügel bekommen um waffen gran an zu bringen oder damit sie in der atmo noch fliegen können^^ vllt auch nur so ganz kleine sachen weil es einfach gut aussieht^^
    hab da schon so meine vorstellungen für den standart jäger und hab da heut in der schule schon dran gesessen^^
    und ich denke das nichts as nicht auch in der atmo fliegen soll flügel im all hat wenn nicht für waffen (bei jägern) oder weils cool aussieht aber nur kleine^^

    auch bei der comdor würde ich keine flügel rranbasteln da es unsinnig wäre^^
    am spaceahuttle sind die meines wissens auch nur zum stabilisieren beim start und für die landung damit sie halt wie ein flugzeug landen können und wieder benutzt werden können
    die condor wird wohl aufgrund der größe nciht wiederverwendbar sein^^
    und auch zum stabiliesieren beim alande flug denke ich haben die wesentlich stärkere düsen^^
    aber wenn doomi denkt das die condor zb so kleine andeutungen bekommen soll oder sone art coolheits sachen meinetwegen^^
    man kann halt nicht abklehnen das der mensch nicht auch auf schönheit baut^^

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  • jop, ich sehe ein, dass die Condor ein "Einweg Gerät" ist. Flügel brauchts se keine, das geht alles über steuerdüsen. Landung ist so wie bei den Mechwarrior Dropships.

    @cronos: Jo wegen dem Laser nochmal:

    Hast natürlich recht mit der Reibung, dadurch wird der Strahl abgeschwächt, aber nicht abgelenkt! Und ausserdem hat der Strahl 3000 Terra Watt maximal... Also das sollte eigentlich reichen, damit unten nochwat zusammenschmiltzt.

    Man lasse sich diese Zahl nochmal auf der Zunge zergehen.

    3.000.000.000.000.000 Watt

    Zum Vergleich: Die sonne strahlt 400 Quadrillionen Watt ab :D

    Die nullen schreib ich hier jetzt net mehr auf :P


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  • edit:,, Sorry, musste es nochmal rausnehmen, war großer Mist. Werde es wohl sein lassen, hab halt nicht das Zeug zum Schreiberling."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 4 times, last by Deva (June 28, 2006 at 10:35 PM).

  • off.topic:,, Kaum Aktivität , ok boyz, dann äöndern wir das mal. Hatte zwar kaum Zeit, aber ich hab mal was für euch wieder geschrieben. Also das erste Teil beschreibt den Supercomputer. Also mehr in einer Art geschichte. Leider habe ich es noch nicht geschafft es zu korrigieren, also rechtschreibung und Grammatik, aber das werde ich am Freitag oder spätestens am Samstag nachholen und hier reinstellen bzw. editieren.
    Vielleicht sind noch ein paar Kinken drin, aber das beseitige ich alles, hauptsache, euch gefällts 8)

    Das zweite Teil ist Velture, die Randwelt. Die Werte, die ihr seht, ensprechen zu 99% den unseres Planeten, der Erde. Dank sei Wiki ;)
    Ich hoffe man kann sich etwas in die Bewohner von Velture reinversetzen, was die Tor'Kaat sind erklär ich demnächst.

    Also ich hoffe es gefällt euch und würde mich gerne über Meinungen, Kritiken oder auch Feedback freuen ;)


    Der Super-Computer


    ,,Hey Dok, das glaubst Du nicht. Hier hat sich eben eine für uns atembare Atmosphäre gebildet.“ staunte Lance Kadruk über die seltsamen Scannerwerte. Das flache Gerät hatte noch eben eine hohe Konzentration an Stickstoff angezeigt. Ungläubig schüttelte der junge blonde Mann den Scanner.,, Entweder spinne ich oder dieses Billigteil aus Japan. Sag mal, warum geben die uns eigentlich so nen anfälligen Schrott.“ sprach er zum Professor. Doktor. Detrarius Klemour.,, Wundert mich nicht, daß dein Scanner neue Werte anzeigt. Dieser Ort wurde auch nicht von Menschenhand erbaut, zumindest halte ich es für sehr unwahrscheinlich, aber warten wir die Karbonmessung ab, dann sehen wir weiter.“ meinte der alte Mann in seinem orangefarbenen Schutzanzug. Hier auf den Mars war es tödlich, ohne herum zu laufen. Man würde innerhalb von Minuten ersticken und sich wie ein Fisch am Boden winden. Anders als im Weltraum konnte der Körper durch das Vakuum nicht explodieren, ein schwacher Trost, wie Detrarius fand.
    ,,Glaubst Du, daß wir hier vielleicht Knochen von Aliens finden?“ fragte Lance und betrat die erste Stufe des uralten Gewölbes. Die kleine Lampe, befestigt auf seiner Schulter,spendete nur wenig Licht. Was mochte sich nur in der Finsternis verbergen?
    ,,Das bezweifle ich doch stark. Aber man soll ja bekanntlich nicht den Tag vor dem Abend loben.“ lachte der alte Professor und folgte seinem übereifrigen Studenten. Lance hatte das große Glück, einer von Detrarius Klemours erwählten Studenten zu sein, die ihm bei seinen Reisen um die Welt begleiten durften. Jedoch war diese Reise zum Mars etwas besonderes und der verschrobene Professor wählte dafür seinen fähigsten Lehrling aus. An sich ein streng geheimes Projekt der Nationen der Erde, aber Detrarius wusste, daß sie ihm diese Bitte, bezüglich seiner Begleitung, nicht abschlagen konnten. Als eine Kapazität auf dem Gebiet der Xenologie war die Mitarbeit des Professors äußerst wichtig. Die seismischen Scans hatte in einem Berg einen riesigen Hohlraum entdeckt. Eine Art Kuppel. Irgendetwas im Inneren sendete seit wenigen Monaten anormale Energiemuster. Die ersten Satelliten, die dieses Signal empfangen hatten, wurden im wahrsten Sinne des Wortes gegrillt. Ihre Schaltplatinen waren geschmolzen. Über einen kurzen Zeitraum hinweg wurde das Signal schwächer und die Satelitten konnte es empfangen, ohne zerstört zu werden. Detrarius selbst hatte noch nie ein solches Energie-Muster gesehen. Selbst die schnellsten Computer des E.A.T. konnten es nur teilweise empfangen. Das Signal war ein unglaublich komplexer Code, der von keinem Computer entschlüsselt werden konnte. Es gab einfach zu viele unbekannte Störfaktoren in ihm.

    Man konnte nur die Quelle identifizieren, mehr nicht. Seltsam war nur, daß die Regierungen bei einen solchen Projekt zusammenarbeiteten. Sein Student hatte ihm schon seit seinen Abflug von der Erde mit Fragen durchlöchert. Neugierig war er, daß musste der Neid ihm lassen, aber leider auch etwas ungestüm und abenteuerlustig.
    Es war möglicherweise ein Fehler, ihn als seinen Vertrauten in dieser Sache mit hinein zu ziehen. Was immer sie auch hier finden mochten, es würde sicherlich keiner erfahren. Es wäre gefährlich, daß die Menschheit von einer anderen intelligenten Lebensform im Universum wüsste. Auf der Erde galt immer noch die eiserne Propaganda, daß es keine Aliens gab, daß die Menschheit allein im weiten All war. Seine Bücher, die sich beinahe nur mit Außerirdischen beschäftigten, hatte ihm bei seinen Kollegen einen zweifelhaften Ruf eingebracht.,, Phantomjäger.“ so nannte man ihn. Er würde nur einen Gespenst hinterher jagen. Aber er würde es diesen dekadenten Mistkerlen schon zeigen. Sobald die genauen Messungen, über das Alter dieses hallenähnlichen Gewölbes feststanden, würde er es ihnen unter die Nase reiben.
    ,,Die Treppen scheinen ja überhaupt kein Ende zu kennen.“ klang Lance erschöpfte Stimme über das Funkgerät in seinem Helm. Diese Schutzanzüge waren nicht mehr so sperrig, wie vor einigen Jahren noch, allerdings noch recht schwer und teilweise unbeweglich. Der Schweiß lief ihm quer über das Gesicht und ließ seine Sicht leicht verschwimmen.
    ,,Aus was für einen Material man diese Stufen wohl gearbeitet hat.“ dachte Detrarius hörbar nach und betrachtete dabei die Treppe. Er wusste nicht, wie alt dieser Ort war, aber alles wirkte so vollkommen und ohne Makel. Keine Kratzer, nichts. Die Wand links von ihm war glatt, als wäre sie aus reinen Kristall, genau wie die Stufen, aber sie waren keinesfalls rutschig. Im Licht seines kleinen Scheinwerfers am Helm war die Wand grau, aber sobald das Licht verschwand, glitzerte sie in einem grünen Ton. Ein höchst seltsames Material.
    ,,Das erinnert mich echt, dann diverse Bücher und Filme. Gleich kommen irgendwelche Hände aus der Wand und stoßen uns in die Tiefe, oder die Treppe löst sich plötzlich auf......“ erzählte Lance munter. Die Anspannung in seiner Stimme war kaum heraus zuhören, nur der alte Professor schien zu wissen, was in den Jungen vorging.

    ,, Ruhig Blut. Ich glaube nicht, daß sie feindliche Absichten hegen. Warum sollten sie wohl sonst ein Signal zur Erde senden? Ich habe wenig Ahnung von Krieg und Taktik, aber das wär wohl ziemlich dumm gewesen.“
    Die Worte von Detrarius beruhigten seinen Studenten wieder. Verständlich war seine Anspannung, schließlich ist man nicht jeden Tag auf dem Mars zu Besuch und steigt in ein Gewölbe hinab, daß möglicherweise von Außerirdischen erbaut worden war, dachte der alte Professor und grinste. Rechts von ihm klaffte ein gähnender, schwarzer Abgrund. Eine höchst gefährliche Architektur, sobald man stolperte konnte man sich den Hals brechen, entweder auf den Stufen oder in die Tiefe stürzen.
    Es war schleierhaft wie eine scheinbar humaniode Lebensform, ein solches Wagnis einging. Vielleicht handelte es sich auch um eine primitive Kultur, die schon vor Äonen untergegangen war, analysierte kühl die Fakten. Diese Treppe ließ auf einen Zweibeiner schließen, sie waren exakt für Menschen angelegt.
    ,,Ich schwitze in diesem Anzug wie ein Schwein.“ beschwerte sich Lance.
    ,,Du hast recht.“ erwiderte Detrarius.,, In diesen elenden Schutzanzügen schwitzt man wirklich fürchterlich. Sagtest du nicht ,die Luft wäre für Menschen atembar?“ fragte der Professor und blieb abrupt stehen.
    ,,Äh....ja...warum?“ antwortete Lance und drehte sich um. ,, Ganz einfach, weil ich diesen dummen Helm endlich loswerden möchte.“
    Mit diesen Worte klappte der Professor die Befestigungen seines Helmes am Anzug auf.
    ,,OH GOTT! NEIN! DOK!“ brüllte Lance und wollte den alten Mann aufhalten, doch es war zu spät. Zischend entwich die gesammelte Luft unter Helm. Sein Herz schlug so laut wie das Donnern von Kanonen. Sein Mentor würde jeden Moment zusammenbrechen und er konnte es nicht verhindern. Das Letzte, was er tun konnte, war den Leichnam des Professors zu fangen, ehe der die Treppen herunterstürzte. Hastig rannte die Stufen zu ihm und blickte dann in das grinsende, faltenreiche Gesicht des ergrauten Klemours.
    ,,Ah schon viel besser. Du solltest auch den Helm abnehmen. Der Scanner hat funktioniert.“ lachte er und klopfte seinen fassungslosen Studenten auf die Schulter.

    ,,Haben sie eigentlich eine Ahnung, was ich gerade durchmachen musste?“ knurrte Lance wütend. Da Detrarius den Helm unter dem Arm trug, konnte er ihn kaum verstehen.
    ,,Was sagtest du?“ fragte er nach, aber Lance gestikulierte in Zeichensprache ,, Schon gut.“
    Weiter stiegen die beiden Männer die scheinbar endlose Treppe hinab. Lance war noch etwas irritiert. Er kannte den Professoren als ruhigen oder eher besonnen Mann, den man aber Aufgrund seiner Bücher als verschrobenen Spinner ansah, doch mit so einer Aktion hatte er nicht gerechnet. Sicherlich, der Scanner hatte ihnen die korrekten Werte übermittelt, dennoch war sein Handeln unverantwortlich. Zumal die flachen Bildschirme auch oft falsche Informationen übermittelten. Das lag an den schlecht isolierten Drähten im Innern, die bei einen Kurzschluss, die winzigen Silikonpacks beschädigten und diese ergossen sich über die Messplatinen. Dadurch war ein Fehler schon vorprogrammiert.
    ,,Dok, ich frage mich schon die ganze Zeit, warum die uns in Aliengebäude schicken, haben die keine Spezialisten?“ fragte Lance und während er endlich seinen Helm absetzte. Tatsächlich war die Luft nicht giftig. Sie war komischerweise trocken. In einem solch großen Raum hatte er auf eine hohe Luftfeuchtigkeit spekuliert.
    ,,Doch das haben sie. Du missverstehst nur unsere Lage. Wir sind ersetzbar.“ brummte Detrarius und betrat zu seiner eigenen Verwunderung den Boden. Dieser war nachtschwarz, fast so, als würde er das Licht seiner Lampe absorbieren.
    Auf eine solche Überraschung war nicht gefasst, deshalb bückte er sich und berührte den Boden. Er fühlte sich wie Marmor an, aber war glatt wie ein Diamat.

    ,,Sie haben was verloren, Professor.“ fragte Lance, der sich ihm genähert hatte, ohne es zu bemerken.
    ,, Äh....Nein..“ meinte dieser verlegen und erhob sich wieder. Er spürte das Knacken seiner alte Knochen, aber wagte es nicht eine Mine zu verziehen. Das würde seinen Studenten reichen, um ihn immer wieder aufzuziehen und diesen Triumph wollte er ihm nicht gönnen.
    ,,Wenn wir doch nur wüssten, wo wir nun lang müssten.“ sagte Detrarius.
    Plötzlich wurde die Finsternis von einem hellen Licht zerschnitten. Grell genug das er seine Augen zu kniff. Als er sie wieder öffnete, sah er eine gewaltige Halle, in dessen Mitte sich in riesiges Gerät von der Decke zum Boden streckte, ähnlich eines Stalaktiten.
    ,,Was zur Hölle ist das.“ staunte Lance nicht schlecht. Der junge Mann mit den azurblauen Augen war fassungslos. Er hatte mit was spektakulären gerechnet, aber nicht ansatzweise mit so etwas. Das seltsame Gebilde ragte aus der Decke heraus, aber diese konnte es unmöglich tragen, trotzdem tat sie es. Eine unmögliche Konstruktion, dachte er. Bei seinem Mentor hatte er vieles über die physikalischen Eigenschaften der jeweiligen Elementes oder Material gelernt, jedoch konnte er nicht Glauben was er sah.
    Dieser seltsame Apparat musste einige Hundert Tonnen wiegen und trotzdem trug ihn die Decke.
    ,,Ich schätze, man erwartet uns.“ warf Detrarius ein und ging auf das unbekannte Gebilde zu. Lance folgte ihm, musste jedoch immer wieder an irgendwelche Horrorgeschichten aus Filmen und Büchern denken. Vielleicht war es eine riesige Bombe, die die Bewohner des Mars schon seit Urzeiten auf die Erde abwerfen wollten. Oder sonst ein schauderhaftes Instrument der Vernichtung.
    Obwohl er nicht übereifrig wirken wollte, schloss er definitiv auf Außerirdische. Ihm war keine menschliche Partei bekannt, die es bisher geschafft hatte, etwas vergleichbares auf den roten Planeten zu errichten versucht hat. Das E.A.T. hätte sie wohl auch nicht zum Spaß in dieses Gewölbe geschickt. ,,Dok.“ sprach er Detrairus an.,, Haben sie vielleicht eine Idee, was das sein könnte?“ Der Professor schüttelte leicht den Kopf und antwortete.,, Noch nicht, aber wir werden es herausfinden. So jung hab ich mich schon lange nicht gefühlt. Ich spüre förmlich das Adrenalin durch meinen Körper fließen. Es ist ein herrliches Gefühl in seiner Arbeit aufzugehen.“

    Freudig strahlend beschleunigte er seinen Schritt. Lance war recht skeptisch. Normalerweise war er es, die sich blind in eine Sache stürzte. Es schien als hätten er und der alte Klemour die Rollen getauscht. Sie näherten sich verblüffend schnell ihren Ziel. Er hatte ständig das Gefühl der Boden würde sie mit sich ziehen, schneller auf das Aliengerät zu. Detrarius schien das noch nicht bemerkt zu haben, er war zu sehr von diesem Ort fasziniert. Mehrere Minuten gingen sie auf die fremde Konstruktion zu und bemerkten, wie sie immer größer wurde. Diese ganze Halle war eine optische Täuschung. Sie wirkte viel kleiner als sie wirklich war. Jetzt, wo sie vor dem Alienapparat standen, wirkte dieser wesentlich größer als angenommen. Von der Treppe aus, hatte Lance ihn auf 100 Meter geschätzt, aber jetzt würde dieses Monstrum auf mehr als 300 Meter schätzen. Ein unheimliches grünes Licht drang aus manchen Ritzen der skurrilen Maschine. Sie war mit einer schleimiger, transparenten Substanz bedenkt, genau wie einige tentakelähnliche Kabel, die schlaff bis zum Boden herunter hingen. Zumindest sahen wie einem Kabel ähnlich, dachte er.
    Eine Art Liege befand sich vor ihnen, sie war direkt im Zentrum der Tentakel, bemerkte Lance. Eine allzu offensichtliche Falle.
    ,,Und nun?“ fragte der Student mit einem mulmigen Bauchgefühl.
    ,, Ich denke, die Einladung ist nur allzu offensichtlich. Jemand will das sich einer von uns auf diese Pritsche legt.“ sagte Detraius und ging ein paar Schritte auf die Liege zu. Sie wirkte, als wäre sie aus dem Boden gewachsen, aber das konnte unmöglich sein. Lance war wie gelähmt, er wollte den Professor warnen, aber er konnte es nicht. Irgendetwas lähmte ihn. Er sah, wie sich einige der Tentakel zu bewegen begannen.
    ,,Dok.“ stotterte er, doch der alte Mann war zu sehr in seine Untersuchen vertieft. Nicht einmal ein Schrei hätte ihm aus seinen Gedanken gerissen, da war sich Lance Kadruk sicher. Plötzlich verformte sich die Liege vor Professor Detrairus Klemour. Entgeistert und perplex, sah dieser wie die spitzen Zacken an den Lehnen verschwanden und statt ihrer sich ein schwarzer Leder über sie legte.,, Was zum Geier.“ schnaufte der Professor und ging vorsichtig einen Schritt zurück.
    ,,DOK!“ drangen die warnenden Worte von Lance an seine Ohren. ,,DIE TENTAKEL BEWEGEN SICH! RAUS DA!“
    Vorsichtig und langsam ging er rückwärts, da er spekulierte, daß sie auf Bewegungen reagierten. Wie fatal war sein Irrtum, als die schleimigen Kabel in einer irrsinnigen Geschwindigkeit sich um seinen Körper wickelte und zwei der Enden durch seine Schläfe bohrten, ohne ihn zu verletzen. Sein Kopf schmerzte, als würde ein Feuer sein Gehirn in Brandt gesteckt haben. Seine Optik verschwamm immer mehr. Lance zog ein Messer aus dem Allzweckgürtel um seine Hüfte und versuchte die Tentakel zu durchtrennen. Seine Versuche scheiterten, denn das Einzige was er erreichte, war das die Klinge seines Messers abbrach.
    Bevor Detrarius in die Dunkelheit stürzte, hörte er eine Stimme seinen Namen flüstern.

    Als er wieder seine Augen öffnete befand er sich an einem dunklen Ort, nichts weiter als Finsternis. Seltsamerweise konnte er seine Hände erkennen, aber nicht die Umgebung.
    ,,Ah, Professor. Doktor. Detrarius Klemour. Höchst erfreut ihre Bekanntschaft zu machen.“ schnitt eine kalte, blechern klingende Stimme durch die Finsternis.
    ,,Was?! Wer oder was.....“ stotterte er einige Wortfetzen heraus. Panisch blickte er sich um und suchte den unbekannten Sprecher.
    ,,Ihr habt Angst. Unnötig, ich werde euch kein Leid zufügen. Euren Zögling ebenfalls nicht. Verzeihen sie mir mein ungestümes Handeln, aber es war nötig, damit wir in Kontakt treten konnten. Ich weiß, daß das alles im Moment sehr verwirrend für sie sein mag.“ erklärte die Stimme. Detrarius reichte das jedoch nicht aus und brüllte leicht erregt.
    ,,Wer oder was sind sie und wo bei allen Dämonen befinden wir uns? Ist das ein Streich oder sonst ein Blendwerk.“ Der Unbekannte lachte leise, allerdings war es ein freundliches Lachen.
    ,,Wir befinden uns in einem Teil euren Gehirnes. Einen Teil, den ihr noch nicht nützen könnt, da eure Evolution euch daran hindert. Ich habe diesen Ort gewählt, um eine ungestörte Unterhaltung zu führen.“ Statt ihn zu beruhigen, verstärkte es nur noch die Wut des Professor, als ein Mann von Welt, war er eine solche Behandlung nicht gewohnt.
    ,,Dann zeigt euch. Oder habt ihr Angst mir gegenüber zu treten.“ sagte er und ballte seien Fäuste.
    ,, Das ihr Menschen immer eine Ansprechperson braucht, aber wie dem auch sei. Ich werde euch den Gefallen tun.“ Mit diesem Worten erschien eine blechern wirkende Gestalt, die einem Menschen im Aussehen ähnlich war. Das Metallwesen vor ihm, wirkte sehr neutral, weder Haare noch ein Geschlecht war zu erkennen. Selbst seine Stimme hatte bis jetzt, keine Merkmale von Mann oder Frau erkennen lassen.
    ,,Nun stehe ich vor euch Professor Klemour und trotzdem hat sich nichts geändert an unserer Unterhaltung. Wie unhöflich ich vergaß mich vorzustellen. Ich bin der Wächter, der Letzte, um genau zu sein. Ich bin überrascht, wie sich eure Art entwickelt hat. Das Programm scheint bis jetzt ein Erfolg zu sein.“ stellte sich der stählerne Fremde vor.
    ,,Programm?!“ fragte Detrarius verwundert. Er dachte schon selbst, daß er wahnsinnig geworden war. Wie konnte ihm sein Gedächtnis nur einen solchen markanten Streich spielen. Vielleicht träumte er auch das alles nur.
    ,,Nein. Das tut ihr nicht. Es ist alles real, ihr seid auf dem Planeten, den ihr Mars nennt, und befindet euch in meinen Hallen. Euer Student versucht noch immer euch zu befreien.
    Ihr seid nicht wahnsinnig, vielmehr seit ihr weiter gekommen als jeder andere Mensch. Ich bin zutiefst erfreut wie sich das Projekt meiner Erbauer entwickelt hat.“

    antwortete das silberne Wesen auf seine Gedanken.,, Was für ein Projekt.“ fragte der Professor nochmal nach.
    ,, Verzeiht meine Überschwänglichkeit. Als letzter der Wächter ist es ein sehr erhabender Anblick seine Kinder zu sehen, die er über so viele Äonen beobachtet und beschützt hat.
    Ich werde euch ein Geheimnis offenbaren, daß eure gesamte Welt wie ihr sie kanntet, wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lässt. „ Gespannt lauschte der alte Mann den Unbekannten, ob Realität oder nicht, er musste alles erfahren. Nicht umsonst war er Wissenschaftler geworden.
    ,, Ich bin der letzte Wächter, erschaffen von meinen Erbauern, die mit einer Degeneration ihres Körper kämpften. Sie waren die ersten Wesen im Universum und beherrschten es unangefochten. Nach den vielen Millionen Jahren ihrer Herrschaft starben sie ohne ersichtlich Grund. Weder Krieg, Hunger noch eine Krankheit hatte sie befallen, sie starben einfach. Meine Herren vermuteten eine Degeneration eines DNS-Chromosomen. Aus diesem Grund erschufen sie mit all ihrer Technik, mehrere Sternensysteme und bewohnbare Planeten. Sie extrahierten immer nur einen Teil aus ihrer DNS und setzen diese auf den jeweiligen Planeten aus. Wir, die Wächter, wurden erschaffen, um über die Experimente zu wachen, selbst wenn sie nicht mehr existieren sollten.....“
    Geschockt und wütend zugleich unterbrach ihn Detrarius.
    ,,Wollt ihr damit Andeuten, daß wir nichts weiter waren als Laborraten!?“
    ,,Exakt. Aber tröstet euch, ohne meine Erbauern hätte die Erde nicht einmal existiert. Genauso wenig wie dieses Sonnensystem. Ich habe während eurer Reifezeit über euch gewacht, doch stellte das erste Programm eine Gefährdung euer Existenz dar, deshalb musste ich es löschen.“ erwiderte das metallische Wesen.
    ,, Welches andere Programm? Und was zum Teufel seid ihr nun? Seid ihr eine Maschine oder so etwas wie ein Android?“fragte er nach.
    ,, Ihr nanntet diese Wesen Dinosaurier. Ein bedauerlicher Fehler in meiner Kalkulation. Ich konnte nicht zulassen, daß es zwei selbe Programme laufen und dafür ein anderes nicht erfüllt wird, deshalb zerstörte ich diese Urechsen. Ich schätze, ich bin das was ihr eine Maschine oder genauer einen Computer nennt, nur wesentlich höher entwickelt.“
    Detrarius konnte es kaum glauben, was er hörte. Eine Maschine sollte die Dinosaurier ausgelöscht und auch gleichzeitig die Menschheit gefördert haben?

    ,,Richtig, Professor Klemour. Mein Auge lenkte einen großen Meteoriten aus der Umlaufbahn des Saturn und schleuderte ihn auf die Erde, was zur Folge hatte, daß alle Wesen bis auf die simpelsten Einzeller und Nagetier, diesen Feuersturm überlebten. Von hier an war es ein leichtes eure Zivilisation aufzubauen.“ erzählte das Maschinenwesen seine Geschichte weiter.
    ,,Was ist dieses Auge? Und warum haben wir es nie entdeckt?“ wollte der alte Mann wissen.
    ,,Ihr würdet es als getarnten Satelliten bezeichnen, leider verlor ich mein Augenlicht vor rund 148 Jahren. Ein mächtiger Sonnensturm vernichtete es und schleuderte es auf eure Welt.“
    Roswell, dachte Detrairus.,, Exakt, so nennt ihr diesen Ort. Ein unvorhersehbares Ärgernis. Verdammt war ich zur Blindheit, aber ich lernte die Radiowellen eurer primitiven Satelliten aufzufangen und konnte so einen Einblick in eure Entwicklung werfen. Jetzt habe ich jedoch beschlossen eure Entwicklung voranzutreiben. Eure Mentalität und Geisteszustände haben sich hervorragend entwickelt. Ihr seid nun bereit den Weltraum zu erkunden und auf die anderen Experimente zu treffen....“
    ,,Was? Es gibt noch andere Rassen im Weltraum.“ unterbrach Detrarius die silberne Gestalt.
    ,, Richtig. Sie sind teilweise an der Vernichtung der anderen Brüder verantwortlich. Sie wollten es nicht wahr haben, daß sie eine künstlich gezüchtete Rasse waren und nicht natürlich entstanden. Jedoch wurden andere Wächter durch Meteoriteneinschläge und Sonnenexplosionen vernichtet. Ich kann nicht zulassen, daß mir ein selbiges Schicksal blüht. Ich muss meine Verantwortung am Leben erhalten. Bevor ich euch zurück in die Wirklichkeit entlasse, mache ich euch ein Geschenk, Professor Klemour. Er werdet es anfangs nicht verstehen, doch in einigen Jahren wird es euch auffallen.“
    Bevor er etwas sagen, löste sich der Boden unter seinen Füßen auf und er erwachte schweißgebadet vor dem besorgten Gesicht seines Studenten.
    ,,Geht es ihnen gut, Dok?“ fragte dieser nach. Etwas angeschlagen sagte der alte Mann.
    ,, Bis auf die furchtbaren Kopfschmerzen? Ja.“ Seine Schläfen schmerzten furchtbar. Noch eben hatten in seinem zwei ca. 3 cm dicke Schläuche gesteckt, aber nun war nichts mehr davon zu sehen. Keine Druckstelle oder sonst eine Verletzung. Es war ihm schleierhaft, wie sie sich durch seinen Schädel gebohrt haben, ohne eine Schramme zu hinterlassen. ,,Ich hab mir sorgen gemacht. Sie wirkten irgendwie paralysiert. Sie bewegten ihren Mund, doch ihre Pupillen waren starr. Ich habe um Hilfe gefunkt, aber irgendetwas hat mein Signal gestört und die Treppe konnte ich aus irgendeinen Grund nicht erreichen, egal wie schnell ich gerannt bin. Ich bin immer wieder hier gelandet. Könnten sie mir bitte nun sagen, mit wem sie geredet haben?“ erzählte ihm Lance ohne Punkt und Komma. Grinsend antwortete der Professor.,, Du wirst lachen. Ich bin Gott begegnet...........“


    Velture, planetare Eigenschaften


    Eigenschaften des Orbits

    Aphel 152,1 Mio. km1,017 AE
    ( AE = astronomische Einheit)

    Große Bahnhalbachse 149,6 Mio. km1 AE

    Perihel 147,1 Mio. km 0,983 AE

    numerische Exzentrizität 0,0167 Umfang 939,9 Mio. km

    Siderische Periode 365 d 6 h 9 min 9,54 s (365,256 Tage) Ø

    Orbitalgeschwindigkeit 29,783 km/s


    Physikalische Eigenschaften

    Äquator-Durchmesser 12.756,274 km

    Pol-Durchmesser 12.713,504 km

    Mittel-Durchmesser 12.745,591 km

    Äquatorumfang 40.075,004 km

    Polumfang 39.940,638 km

    Mittelumfang 40.041,455 km

    Volumen 1 083 206 246 123 km3

    Oberflächeninhalt 510 065 284,702 km2 Masse 5,9736 × 1024 kg
    Mittlere Dichte 5,515 g/cm3 Ø

    Fallbeschleunigung 9,80665 m/s2

    siderische Periode 23 h 56 min 4,09 s

    Rotationsgeschwindigkeitam Äquator 465,12 m/s

    Neigung der Drehachse 23° 26' 21,5"
    (23,44°)

    geometrische Albedo 0,367

    Fluchtgeschwindigkeit 11,186 km/s

    Temperaturan der Oberfläche
    Min = 213 K
    Mittel = 288 K
    Max = 331 K

    Sonneneinstrahlung 1,5 x 1018 kWh / Jahr


    Zusammensetzung von Velture

    Sauerstoff (O) 32,44
    Eisen (Fe) 28,18
    Silizium (Si) 17,22
    Magnesium (Mg) 15,87
    Kalzium (Ca) 1,61
    Nickel (Ni) 1,61
    Aluminium (Al) 1,51
    Schwefel (S) 0,70
    Chrom (Cr) 0,43
    Mangan (Mn) 0,26
    Natrium (Na) 0,25
    Phosphor (P) 0,12
    Kobalt (Co) 0,09
    Titan (Ti) 0,07
    Kalium (K) 0,02


    Velture

    Verbrannte Erde, daß sind die ersten Begriffe, die einem beim Stichwort „Velture“ einfallen würden. Dieser zerstörte Planet war nach dem Angaben des Supercomputers einst die stolze Heimat einer fast menschengleichen Rasse, die allerdings wesentlich höher entwickelt war. Sie wurden Kasilken genannt, doch ihr Untergang war gewiss. Eine Rasse, die sich selbst die Tor'Kaat nannte, fiel auf diesen Planeten ein und verwüstet ihn vollkommen. Das war das Ende der Kasilken und ihrer großartigen Zivilisation. Als terranische Siedler, das erste Mal diesen Planeten betraten, sahen sie eine Wüste. Der ganze Planet war eine Wüste, hier existierte nicht mehr. Die Wälder waren im großen Krieg zwischen den beiden Alienvölkern verbrannt. Der Supercomputer berichtet, daß dieser Planet nach dem selben geografischen und physikalischen Eigenschaften der Erde erschaffen wurde. Selbst seine Landmasse entspricht der von Terra. Die Atmosphäre war stark Kohlenmonoxid haltig, allerdings nur in der Stratosphäre. Bis auf die Meere erinnert dieser Planet an den Vorhof zur Hölle. Es gab kein Leben mehr. Weder in den Wüstengebieten noch in den Seen, Flüssen oder Meeren. Eine Totenwelt, aber für den Neuaufbau wie geschaffen. In den Visionen der Siedler sollte Velture schon bald eine zweite Erde sein. Man versuchte verschiedene Tierspezies anzusiedeln und pflanzte gewaltige Wälder. Dieses Projekt schien anfangs auf zugehen. 5 Jahre brauchten die Siedler, um ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. 2145 ging der Traum in Erfüllung. Velture war geboren oder wie man es auch liebevoll nannte, Eden. Blind bauten die Menschen ihre Städte und lebten ihr Leben, doch sollte sich das ändern. Die selbe Rasse, die einst die Kasilken vernichtet war zurückgekehrt. Die Tor'Kaat. In ihren schnellen und pervers wirkenden Raumschiffen überfielen sie diesen Planeten und mordete blind unter der Bevölkerung. Da Velture zu den Randwelten des von Menschen kontrollierten Raumes gehörte, war eine Verstärkung ausgeschlossen. Es würde mehr als einen Monat dauern, bis diese eintraf. Entschlossen und mutig verteidigten die Menschen ihre Welt vor den grausamen Eindringlingen. Millionen fanden den Tod im flammenden Krieg. Wochenlang tobte dieser Krieg, der an Gewalt und Brutalität kaum zu überbieten war. Es stand schlecht für die dortigen Siedler. Ihre Städte standen im Flammen und die Versorgung ihrer Truppen war mehr schlecht, als recht. Das Militär entschied sich für einen extremen Schritt. In der vierten Woche des Krieges entschied man sich für dafür, die Invasoren mit einen nuklearen Trommelfeuer von dieser Welt zu jagen.
    Dieser Tag, der in die Geschichte, als die Nacht des Feuers einging, war der endgültige Sieg über die außerirdischen Invasoren. Doch kostet dieser Sieg vielen Millionen Menschen den Tod. Als die Tor'Kaat geschlagen zurückzogen, war Velture erneut zerstört. Viele Gegenden sind durch die hohe Konzentration der nuklearen Strahlung nicht mehr bewohnbar. Nur in wenigen Landgebieten können die Menschen leben. Der Hass und die unendliche Wut auf die Invasoren, hatte die Gründung eines neuen Marine-Korps zu Folge. Das Todeskorp. Eine der extremsten und gefährlichsten Kompanien des menschlichen Militärs. Kaum ein Marine kann sich mit diesen Kampfmaschinen messen.
    Velture mag vielleicht zerstört sein, war aber nicht gefallen. Die Wut seiner Bewohner trieb die Räder der Waffenindustrie an. Heute im Jahre 2167 gehört Velture zu einem der am besten verteidigten Welten des terranischen Sternenreiches. Aber der Weg von Velture forderte einen hohen Preis an den Herzen der Menschen. Die Bewohner von Velture besitzen nichts menschliches mehr an sich, sie bestehen nur noch aus Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Gnade der armen Seele Gott, der hier nach Gnade sucht.


    Zusätzliche Informationen über Velure:

    2167 besitzt Velture 7 Kontinente, allerdings sind nur 4 von ihnen noch bewohnbar. Die nördlichen Kontinente weisen eine solch hohe Strahlung auf, daß ein Leben dort unmöglich ist.
    Wälder gibt es nur noch wenige, der fortschreitende saure Regen dezimiert zusehends weitere Gebiete. Die Meere sind ein entsetzlicher Ort. Durch den Einsatz vieler neuer Waffen kam es zu Mutationen in der DNS der Meeressäugetiere. Viele von ihnen verwandelten sich zu Bestien, die an das Trias der Erde erinnern. Nur die mutigsten Männer und Frauen wagen es sich Fischer zu nennen. Seltsamerweise wurden die Tiere am Land kaum von Mutationen dieser Art gebeutelt. Kaum einer weiß warum.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 3 times, last by Deva (July 5, 2006 at 7:02 PM).

  • off.topic:,, Schade. Bin scheinbar noch der Einzige, der hier wirklich dran arbeitet. Na wie dem auch sei, ich habe etwas neues geschrieben. Darf ich vorstellen das Psi-Korp."


    Psi-Korp, Geist über Materie


    Das Psi-Korp. Viele Gerüchte ragen sich um die geisterhaften Telephaten auf dem Mars.
    Eines von ihnen besagt, daß ihre Geisteskräfte eine Art Mutation sind, ausgelöst durch die Strahlung des Weltraumes bei interstellaren Reisen. Viele Kinder zeigen schon von Geburt an eine Erweiterung ihres vorderen Cortex im Gehirn. Wissenschaftler stellten fest, daß eine Art Schläfenlappen gebildet hat. Dieser besteht zum großen Teil aus Fett und Wasser, aber in ihm wabert eine bislang nicht zu identifizierende Flüssigkeit. Man schätzt, daß sie die psionischen Fähigkeiten innehält. Selbst durch modernste Technologie rätselt die Wissenschaft an dieser unbekannten Substanz. Man konnte sie bisher nur teilweise entschlüsseln, allerdings werden die Ergebnisse dieser Untersuchung unter Verschluss gehalten. Es wäre ein fataler Schritt Richtung Armageddon, wenn jeder Mensch plötzlich ein Telephat sein könnte. Das Psi-Korp ist auf fast allen Planeten des menschlichen Sternenreiches tätig und sucht in der Bevölkerung, besonders in Krankenhäusern, nach medial begabten Kindern. Es gab sogar Vorfälle, wo sich scheinbar geistig verwirrte Menschen, als Telephaten heraus stellten. Das Psi-Korp selbst versucht alle Telephaten unter einen Banner zu vereinigen und in ihre Institution auf den Mars zu zwingen. Allerdings ist nicht jeder Psioniker wirklich etwas wert. Manche Psi-Kräfte sind kümmerlich und genügen den hohen Ansprüchen des Korps nicht.
    Die meisten Familien versuchen ihre Kinder vor dem Psi-Korp zu schützen, da diese sie meist zu sogenannten Agenten und Soldaten ausbilden wollen. In der langen und leider auch traurigen Geschichte der Menschheit wurden öfters Kinder aus ihren Familien gerissen, nur um sie in eine Schlacht zu treiben oder für perverse Dienstleistungen missbraucht zu werden. Das Psi-Korp in dieser Beziehung sogar noch einen Schritt weiter. Familien, die sich weigern ihre Kinder ihnen anzuvertrauen, erleiden einen meist sehr fragwürdigen Tod. Die häufigste Todesursache ist ein Gehirnschlag. Das Hauptquartier des Psi-Korps auf dem Mars ist größtenteils unterirdisch angelegt, um die radikale Ausbildung der Telephaten zu verschleiern. Das Korp teilt die Psioniker in 10 unterschiedliche Stufen ein. Die Auflistung erfolgt:

    Stufe 0 – 1 = geringe bis gar keine medialen Fähigkeiten

    Stufe 2 – 3 = leichte Telekinese-Fähigkeiten, Telephat kann leichte Gegenstände durch die Luft schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern.

    Stufe 4 – 5 = mächtigere Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann mittelschwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Außerdem sind sie in der Lage Materie leicht zu verformen.

    Stufe 6 – 7 = mächtige Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann mittelschwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt außerdem über die Möglichkeit die Gedanken seines Gegenüber zu lesen und kann die eigenen Gedanken tarnen.

    Stufe 8 – 9 = sehr mächtiger Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann schwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt über die Möglichkeit Gedanken zu lesen und seine eigenen zu kaschieren, wie auch seinen Willen, Geistesschwachen aufzuzwingen. Besitzt die phantastische Gabe, ein Magnetfeld um sich zu legen und sich so unsichtbar zu machen.

    Anmerkung:,, Die Unsichtbarkeit kann man Maschinen und Computern mit Sensoren durchschaut werden.


    Stufe 10 = höchste Stufe. Psioniker kann schwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt über die Möglichkeit Gedanken zu lesen und seine eigenen zu kaschieren, wie auch seinen Willen, Geistesschwachen aufzuzwingen. Besitzt die phantastische Gabe, ein Magnetfeld um sich zu legen und sich so unsichtbar zu machen. Darüber hinaus können sie jede Materie zerstören, somit auch den Körper ihres Zieles. Stufe 10 Telephaten sind gefährlich und werden nicht grundlos gefürchtet. Bekannte Telephaten die diese Stufe erreicht haben: 3


    Ausbildung der Telephaten

    Die Ausbildung eines Telephaten ist sehr schwierig und meist auch sehr verachtend für außenstehende Betrachter. Neben einen Marine ebenbürtigen Training in Taktik und Geschick, muss jeder Psioniker auch seine geistigen Fähigkeiten weiter verbessern. Dazu verteilt das Psi-Korp eine Nerven-Stimulanz-Droge, die das Bewusstsein der Telephaten erweitern soll. Hierbei ist zu beachten, daß die unteren Telephatenränge bis Stufe 5 niemals eine Mission zugeteilt werden. Erst auf Stufe 6 sind sie der Meinung des Korps, würdig in den Kampf zu ziehen. Da das Psi-Korp keiner der drei Regierungen Treue geschworen hat, bieten Telephaten ihre Dienste an den Meistbietenden an. Man kann sie als eine Art Söldner bezeichnen, allerdings ist ihre Loyalität recht fragwürdig. Ein Telephat der Stufe 6 lernt eine Angriffstaktik, die schon vielen Psioniker zu Gute gekommen ist. Das Messerschild, beschreibt einen Vorgang, in dem der Telephat einen Schwall aus scharfen Messern um sich Kreisen lässt und diese auch als Waffe auf seine Gegner schleudern kann. Eine sehr effektive Angriffs- und Verteidigungstaktik, allerdings erfordert sie ein Hohes Maß der Konzentration, deshalb können nur Psioniker der Stufe 6 sie erlangen. Jedoch sind die Psi-Fähigkeiten nicht das Einzige, was einen Soldaten des Psi-Kops ausmacht. Sie sind gut ausgebildet und sind im Umgang mit leichten und Mittelschweren Waffen geübt, wie Beispielsweise dem XT-19 Sturmgewehr oder dem Hohlmantel-Gewehr.


    Agenten des Psi-Korps


    Psi-Soldat


    Gut ausgebildet und für seinen Einsatzzweck gedrillt, verfügt der Psi-Soldat über eine leichte Rüstung aus Hartplastik und einen Helm, der sein gesamtes Gesicht verdeckt.
    Die Rüstung ist eine Anfertigung des Psi-Kops und sehr leicht, dennoch bietet sie ein verlässlichen Schutz vor Projektil oder Energiewaffen. Psi-Soldaten sind für den Einsatz auf schwieriges und unübersichtliches Terrain konditioniert. Ihr Fachverstand und ihre Ausbildung als Überlebenskünstler und Einzelkämpfer machen sie äußerst schlagkräftig. Durch ihre psionische Begabung können sie meist einen Vorteil aus jeder Situation herausschlagen. Ein Psi-Soldat soll im Gegensatz zum Marine, nur die Moral einer Truppe festigen und keine herausragenden Erfolge feiern, allerdings sind sie meist die Säule eines Squads.


    Rüstung:

    P.K.R. ( Psi-Korp-Rüstung)

    Die speziell für diese Soldaten hergestellte Rüstung besteht zum großen Teil aus einem flexiblen Material, aber besitzt auch einige feste Elemente aus Hartplastik. Durch die gerade einmal 2,5 cm langen und ebenso breiten Metall und Titan-Plättchen innerhalb der Rüstung, ist der Träger gut geschützt gegen feindlichen Beschuss. Das P.K.R. Verfügt zudem noch über einen Trägheitsdämpfer, der es den Träger ermöglicht schneller zu laufen und weiter zu springen. Leider verbraucht der Trägheitsdämpfer Energie und es gibt in der Rüstung nur eine kleine Batterie. Maximal 24 Stunden kann diese Batterie den Trägheitsdämpfer mit Energie versorgen, ehe sie neu aufgeladen werden muss.


    Bewaffnung:


    XT-19-Sturmgewehr

    Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
    Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.

    Hohlmantel-Gewehr

    Dieses langläufiges Gewehr ist fürwahr eine schreckliche Waffe. Sie kann über eine hohe Reichweite, Hohlmantelgeschosse, ähnlich einer winzigen Granate, abfeuern, die bei Aufschlag detonieren und meist das Ende ihres Ziel zu Folge haben. Leider ist das Gewehr recht lang und kann bei schwieriger Terrain von hinderlicher Natur sein. Trotz dieses Hindernis ist diese Waffe, eine der tödlichsten Waffen die ein Späher erhalten kann.


    Schockmunition

    Als Schockmunition bezeichnet das Psi-Korp ein kleines Geschoss mit ähnlicher größe wie das Hohlmantelgeschoss. Jedoch richtete dieses Geschoss keinen Schaden gegen organische Subjekte an, sondern ist ausschlieslich für den Einsatz gegen Fahrzeuge und mechansiche Einheiten gedacht. Die Emp-Schockwelle, die das Geschoss nach seiner Explosion frei gibt, legt jede mechanische Einheit innerhalb eines Radius von 5 Metern lahm.

    Messergürtel

    Der Gürtel um die Hüfte des Psi-Soldaten ist gespieckt mit mehr als 25 kurzen, scharfen Messer, die der Psioniker im Ernstfall wie einen Schild um sich legen oder sie als Waffe auf seinen Gegner schleudern kann. Besonders effektiv erweist sich dieser Gürtel, wenn es um den Kampf gegen ungeschützte und leicht geschützte Infanterie geht.


    weitere Einheit folgt in Kürze.....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (July 7, 2006 at 12:37 PM).

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