Neues Sci-Fi-Universum. Alle sind eingeladen.

  • Hi Leute. Mir ist mal wieder langweilig und ich kenne ja viele von euch, denen es ebenso ergeht. Ich habe mir mal erdacht, weil ja einige Boyz hier auch neutorische Spinner sind, warum erschaffen wir nicht unser eigenes Sci-Fi-Universum. Was Gamesworkshop kann, können wir auch ;)


    Warum sollten wir sowas machen?

    Ist das nicht besser, als vor dem PC zu hocken und Langeweile zu schieben.


    Was sollen denn für Völker vertreten sein?

    Soviele wie ihr wollt, wichtig ist nur ein passenden Hintergrund zu liefern. Wichtig ist das man dieses Alien/Menschenvolk auch wirklich umsetzen will. Ich kenne ja einige Leute, die sagen, jo ich mach mit und am Ende kommen sie nicht über drei Sätze hinaus. Wenn man schon mitmacht, dann richtig ;)


    Ist das nicht unsinnig oder reine Zeitverschwendung?

    Klar ist es das, aber es ergeben sich auch haufenweise Möglichkeiten. Man kann Geschichten in diesem Universum schreiben oder was viele auch gerne tun, Bilder dazu malen. Es gibt soviele Möglichkeiten, auch Gedichte und Balladen werden möglich sein. Ich denke, man kann alles machen.


    Also wer möchte denn alles mitmachen? Bevor wir starten, denke ich, sollte sich schon eine kleine Gruppen zusammengefunden haben, die den groben Rahmen bestimmt. Oder wir machen jedes Volk zusammen und bauen es aus. Sagen wir z.B. die Menschheit und deren Soldaten, was für unterschiedliche Spezialisierungen oder Fahrzeuge soll es dageben. Und jeder denkt sich dort ein Konzept für die Einheit aus. Malen muss man nicht, nur ein bissel umschreiben, wie z.B.


    Space-Marine

    Space-Marines werden durch einer starken Rüstung geschützt, bestehend aus einzelnen Stahl und Titanplatten. Im Inneren dieser High-Tech-Abzüge, die noch zusätzlich mit Servo-motoren angetreiben werden und die Kraft des Träger vervielfältigen, befindet sich eine schleimige Flüssigkeit, die den Träger vor schweren Verletzung schützt.


    Sowas zum beispiel und vielleicht auch ne kleine Geschichte wie es dazu kam und so. Also ist alles im Bereich des machbaren.

    Ich hoffe, es melden sich viele Interessenten, damit wir Mitte der Woche loslegen können.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Wenn Bedarf bestehen sollte, bastel ich gerne an den dicken Fliegern, Weltraumschlachten und sonstiges mit ordentlich Kawumm.

    No one is alone if no one is alive

  • geile idee deva.....ich werd mich daran sicher beteiligen ^^ un du weisst ja sicher mit was für nem volk Muha :D

    Karlsruher SC

    MEISTER 2006/07!!!

    Soo laaange die Sterne noch stehen,

    Soo laaange wird ein Traum nicht vergehen,

    So lang das Feuer in uns brennt, und blau-weiß jeder kennt,

    Ja so lange - Für immer KSCeee!

  • Kein Problem Leute. Erstmal sollten wir uns einen Volk zuwenden, den Menschen. Ich glaube ohne die geht es nicht ;)
    Also ich denke wir sollten den Menschen ein kleines Territorium zusprechen, maximal so 20 oder 30 Planeten und viele kleine Kolonien.
    Ich habe mir mal die Mühe gemacht ein paar Planeten unseren Sonnensystem herauszusuchen, die für eine Kolonisierung, nach Terraforming in Frage kommen.


    Uranus, obwohl dieser scheisse kalt ist, bei warmen Wetter - 116 Grad.

    Mars, kennt jeder.

    Neptun, obwohl ähnliche Atmosspähre wie Uranus

    Pluto, allerdings auch sehr kalt -226 Grad.

    Titan, aber hier aufgepasst, der Planet hat es auch in sich.

    Diese Planeten sind leider die einzigen die eine feste Oberflächeh baen, Merkur zu Beispiel besteht aus flüssigen metall. Kein schöner Ort. Natürlcih ürd ich sagen, daß wir nur Mars und Mond zum besiedeln nehmen.

    Hier mal ein Link für schnellinformationen über unser Sonnensystem.

    http://www.blinde-kuh.de/weltall/


    Also ich freu mich auf die Zusammenarbeit, aber zuerst sollten wir wirklich die Menschen zusammenbasteln.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 19, 2006 at 12:16 AM).

  • Hi Leute, ich habe hbeute nacht noch etwas geschreiben, wie ich mir die Menschheit vorstelle. Ist etwas spät und ich glaube ich habe ziemlich viele Grammatikfehler gebaut, denke aber das stört euch nicht. Also hier der Text, ich hoffe er findet Anklang. Ich würde gerne eure Meinungen, Kritken und Verbesserungen hören.


    Globaler Entwurf

    Wir schreiben das Jahr 2167. Die Menschheit hat nach der sagenhaften Entdeckung des Sprungantriebes im Jahre 2099, durch den bekannten deutschen Wissenschaftler Martin Geissler, zu neuen Ufern aufgemacht. Längst haben die Menschen schon viele Planeten in Beschlag genommen und kolonisiert. Das Terraforming hat viele scheinbar lebensfeindliche Planeten bewohnbar gemacht. Heute leben auf den Mars über 4 Milliarden Menschen unter einen blauen Himmel. Auch Bäume existieren auf dieser Welt. Die Monde Phobos und Deimos existieren nicht mehr, sie wurden aufgrund ihrer Behinderung für den Raumverkehr, abgebaut. Die riesige Raumwerft auf dem Mond, gilt heute als das Größte von Menschenhand geschaffene Werk. Hier werden die einfachen Transporter entworfen und konstruiert, genau wie die gewaltigen Schlachtschiffe des terranischen Millitärs.
    Die Frage nach dem ,, ob wir alleine im Universum sind." hat sich bereits geklärt, denn auf den Mars, tief in einem unterirdischen Gewölbe, entdeckte Archäologen einen Super-Computer von einer Rassen, die der Menschheit um Lichtjahre voraus war. Durch die Lange Zeit unter der Erde wurden viele Daten des Computer beschädigt. Anders als die bekannten menschlichen Computer, basiert dieses Gerät auf Nervenzellen. Es ist ein lebender Organismus, der nur teilweise auf Technik zurückgreift. Als die Aliengerätschaft zum ersten Mal aktiviert wurde, verband sich dieses mit dem Gehirn eines Menschen. Die kleinen Tentakelähnlichen Schläuche durchbohrten die Schädeldecke, ohne sie zu verletzten. Obwohl das menschliche Gehirn gerade einmal zu nur 33% genutzt wird, schaffte es dieser Computer sich mit den niederen Wesen zu verständigen. Der heute Professor Detrarius Klemour beschreibt es, als eine Begegnung mit Gott. Der Computer hatte Fragen gestellt auf die er keine Antwort kannte und ihn Antworten gegeben, auf die kaum einer gekommen wäre.
    Offiziell existiert dieser Alien-Apparat nicht. Detrarius Klemour wird als Lügner gebrandmarkt und als Spinner. Die Regierung hat seinen Ruf ruiniert, da seine Entdeckung an die Medien bekannt gab.
    Die Anfängliche Existenz über einen Super-Computer wurde von der Regierung schnell unterminiert, als sie Doktor Klemours Akten fälschten und ihn eine Schizophrenie anhängten. Dadurch wurde sein Wort unglaubwürdig und schnell nannte man ihn nur noch einen geisteskranken Irren.
    Heute versuchen militärische Würdenträger mit dem Computer zu kommunizieren, allerdings gibt dieser nur wenig von seinen Wissen preis. Es ist fast so, als hätte diese Maschine eine Seele und einen Verstand. Das Wissen um den Sprungantrieb basierten zu großen Teilen auf den Wissen des außerirdischen Computers. Bevor den Menschen den Planeten terraformieren konnten, gab es schon Ausgrabungsteams hier. Sie entdeckten dieses alte Gewölbe im Jahre 2095. Die großen wissenschaftlichen Durchbrüche geschahen zur selben Zeit, als der Supercomputer der unbekannten Alienrasse gefunden wurde. Paradoxerweise, obwohl man Professor Klemour für einen Narren hält, ist er die letzten Jahre nicht gealtert. Der Mann ist schon über 112 Jahre alt und aber wirkt nicht älter als Vierzig. Man glaubt, daß man seine Gehirnchemie durch den Computer verändert wurde. Es gibt verschiedene Thesen, die das Alter des Professors erklären, aber keine ist wirklich schlüssig.
    Das Terraforming entwickelt auf den Daten des Supercomputers hatte zahlreiche Planeten für den Menschen bewohnbar gemacht. Durch das Fortschreiten der Technik ist die Menschheit ist Galaxien vorgedrungen, die keinesfalls unbewohnt waren. Auf was für Kreaturen und Wesen man stieß hätte man nie für möglich gehalten.........


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  • oke, netter plot deva =)
    aber ich habe etwas zu bemängeln:
    (dabei biete ich mich gleich als "berater für astrophysikalische fragen" an :P)
    also: der mars ohne mond o.O? wer stabilisiert dann seine umlaufbahn??
    und lichtjahre geben immer die entfernung, nicht die dauer an :D

  • Naja Phobos und deimos sind ohnehin nur Meteoriten, die sich in der Umlaufbahn des Planeten festgefahren haben. Man schätzt das Phobos in 6 Milliarden Jahren uaf den Mars einschlagen wird, da seine Umlaufbahn nicht parralel ist, deshalb dachte ich, wenn die Dinger schon keinen nutzen haben, dann einschmelzen und wech damit ;)
    Lichtjahre habe ich jetzt auch nur benutzt um deren technisches Niviau bildhaft zu analysieren.

    Klar nudel astrologen sind immer willkommen und danke für Kompliment.


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    Edited once, last by Deva (June 19, 2006 at 9:41 AM).

  • Deva: Wenn realismus, dann bitte auch ein künstliches Magnetfeld auf den Mars einbauen.

    Der Mars ist zu klein um einen heißen Kern zu haben und damit gibts kaum Feldkräfte auf dem Mars, die schädliche Sachen wie Kosmische Strahlung und Sonnenwinde abhalten.

    Ansonsten drücken Sonnenwinde die Atmosphäre einfach wieder in den Weltraum und wech ist die Luft, von der Gamma Strahlung ganz zu schweigen :)

    Ansonsten nettig !


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    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

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  • Danke, ist ja auch nur ein globaler Entwurf,man muss noch vieles Verbessern. Was haltet ihr von Magnetfeld-Emittern. Eine ca. 100 Meter hohe Boje, die ähnlich ein Funkturm, ein künstiliches magnet feld ausstrahlt, daß von den Satteliten im Orbit des planeten generiert wird?

    Wäre zumindest eine nette idee und natürlich werden die Emitter von gewaltigen Generatoren angetrieben ;)

    Ist alles noch Beta und jeder kann mitmachen, wenn er will oder nicht, solche Randbemerkungen sind auch hilfreich, danke D00mi.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 19, 2006 at 11:11 AM).

  • Eben, solche Giga-Bauwerke (100 Meter sind noch viel zu niedrig) zeigen
    den technologischen Entwicklungsstandart einer Zivilisation!
    Wenn man den Faden jetzt weiter spinnen würde, müsste man annehmen
    dass die Menschheit einen gigantischen Energiebedarf hat, den sie decken muss!
    Den deckt sie mit dem Kampf um ein geheimnissvolles Material XY, welches
    nahezu unendlich viel Energie liefert, aber auch ungeheuer große Zerstörungskraft birgt!
    Eine unbekannte Rasse aus den Tiefen des Kosmos hat dies Erkannt, und einen
    Anschlag auf den Planten Blubb geplant, sollte er gelingen ist zu erwarten
    dass die Menschheit in ein dunkles Zeitalter gestürzt wird...

    Sowas fände ich noch interessant...

  • Danke für die Anregung, ich schreibe gerade über den mars beziehungsweise eine Idee ;)
    Ich stell es mal nachher aus. Ich hoffe es ist soweit nachvollziehbar, ich würde Mars und Erde gerne als zentrale Punkte des menschlichen Sternenreiches sehen. Aber ok warten wir es ab, ich baue gerade.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Hi Leute, ich habe den mars eben fertiggestellt, wie gesagt ist nur ein Beta-Entwurf. Man kann noch vieles verbessern und kritisieren.
    Also dann falls ihr selber was dazudichten wollt, dann macht das ;) hab ich nichts gegen.


    Beta-Entwurf

    Mars

    Der Mars war der erste Planet in der Geschichte der Menschheit, der man besiedelte. Im Jahre 2103
    begann mit den Terraforming, indem man eine Art schnellwachsende Alge auf diesen Planeten aussetzte. Diese genetisch verändert Alge hatte die fantastische Fähigkeit innerhalb von Minuten sich fortzupflanzen und zu wachsen, während des Reifevorganges stößt große Menge an Sauerstoff aus, ein Abfallprodukt neben einer geringen Menge Wasserstoff. Innerhalb von nur 36 Tagen hatte die Alge den gesamten Planeten überzogen. Die Folge war das der Mars nun über genug Sauerstoff aufwies, das ihn Menschen betreten konnte, ohne zu befürchten in wenigen Minuten zu ersticken. Dennoch bestand eine Vergiftungsgefahr. Erst riesige Filteranlagen reinigten noch weiter die Luft von Giftstoffen, damit menschliches Leben möglich wurde. Bei allen diesen Prozessen wurde darauf geachtet, daß der Supercomputer nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach genau 36 Tagen starb die Algenart ab, da Genetiker ihr einprogrammiert hatten, nach der 36sten Generation, sich nicht mehr fortzupflanzen. Jede Algengeneration lebt nur einen einzigen Tag und stirbt dann ab.
    Während dieses Prozedur ist der Planet nicht zu betreten, da die Algen auf jeder Oberfläche wachsen können. Ein Mensch, der von ihr befallen wird, würde innerhalb von wenigen Sekunden sterben.
    Nach ihren Tod zerfällt die Alge zu Staub. Erst nach ihr konnte man die Filteranlagen errichten. Zwar besitzt der Mars eine Atmosphäre, doch kein Magnetfeld. Um sich vor Sonnenstürmen zu schützen, erbaute man die sogenannten Magnetfeld-Emitter. Eine turmähnliche Konstruktion, die mittels starker Generatoren ein Magnetfeld herstellte, daß dann via Satellit um den Planeten aufgebaut wurde.
    Da die Gefahr bestand, daß ein Emitter ausfallen könnte und die radioaktive Strahlung der Sonne einen Quadranten verseuchen und die dortige Bevölkerung auslöschen könnte, gibt es immer mehre Magnetfeld-Emitter und Satelliten. Man beschloss diesmal nicht am falschen Ende zu sparen, angesichts eines solchen Mammutprojektes.
    Nun nach 5 Jahren konnten Menschen endlich diesen Planeten betreten, ohne sich einer Gefahr auszusetzen. Man hatte sogar schon damit begonnen Wälder anzulegen. Hier zeigte sich jedoch ein Makel. Man hatte gehofft, daß gefroren Wasser des Mars zu nutzen, um eine zweite Erde zu erschaffen, doch war dies erst unter größter Aufbietung an Material und Geld möglich. Im Wasser befanden sich sehr viele Kleinstorganismen und nicht selten Bakterien. Alle noch unbekannt. Das Risiko einer Pandemie wollte man nicht eingehen. Es kostete Unmengen an Geld und material, daß Wasser zu filtern, was den Aufwand nicht wert war. Die Leiter beschlossen, daß man gefrorenes Wasser von der Erde beschaffte oder sich an den Asteroidengürtel des Saturn. Da diese zum großen Teil aus Eis bestanden und nur wenige Gift- und Fremdstoffe aufwiesen.
    Weitere 5 Jahre vergingen ehe die ersten Meere entstanden waren. Während dieser Zeit hatte man den Planeten nur auf ein Minimum besiedelt. Das änderte sich jedoch schnell. Im Jahre 2118 schossen die Städte förmlich aus den Boden. Man errichtete riesige Makropolen, um den Ansturm der Siedler gerecht zu werden. Während dieser Zeit wurden auch zwei weitere Planeten vom Observatorium der Erde entdeckt, die sich als potenzielle Kandidaten für eine Kolonie erwiesen.
    Diese wurden allerdings erst von Sonden ausgekundschaftet. Auf dem Mars leben heute über 4 Milliarden Menschen.


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  • Naja als Energiequelle kommt nur Antimaterie in Frage, weil Materie + Anitmaterie = Reine Energie

    Zum Vergleich: Eine normale Verbrennung liegt im Promille Bereich der möglichen maximalen Energieausbeute :)

    Ferner: Materie brüten:

    Durch die fortgeschrittene Kernfusion ist es der Menschheit möglich Materie zu erzeugen.

    Beispiel:

    Bei Fusion von Wasserstoff entsteht das nächst schwerere Element -> Helium. Bei Fusion von Helium entsteht Sauerstoff usw. die Tabelle der Elemente hoch.

    Bei Eisen wirds kritisch, denn da ist mehr Energie reinzustecken als rauskommt, was heißt, das eine Eisenfusion keine Kettenreaktion mehr ist und vom Energiebedarf her wohl nicht mehr rentabel sein kann.


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    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

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  • Hey D00mi warum schaffst du nicht die Energie-Generatoren und deren definition. Scheinst ja echt ahnung davon zu haben. Ja die Begriffe wie Ant-Materie und kalte Fusion kennt jeder, aber ich glaube, du hast echt ahnung. Also haste Bock?


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  • oke, deva:

    noch ne frage, wie kommen den 4.000.000.000 menschen auf den mars...
    die werden doch sicher nicht mitn paar lächerlichen raumschiffchen angekarrt,
    da sind doch bestimmt RIESIGE raumschiffe am werk, ne art weltenschiffe
    vielleicht :D

  • ka wie die großen Mengen von AntiMaterie herstellen und noch viel wichtiger: Isolieren. Naja das sind auch geladene Teilchen und wir können ja sagen, dass die Behälter die Antimaterie mit Energiefeldern im Zaum halten.

    Ich spinne einfach mal bissel mit der Menschlichen Technologie rum, mal sehen was so rauskommt :D

    Anti-Materie Kraftwerk:

    Großer Teilchenbeschleuniger stellt Anti-Materie mit Zusammenstoss von Gold Atomen (oder noch schwerere Atome, wie Germanium oder so) her (wird heute schon gemacht). Anti-Materie Teilchen werden mit Beamtechnologie (beamen von Photonen hat auch schon heute geklappt) in den geschirmten Behälter zur Lagerung/weiterverarbeitung gebeamt.

    Sobald die Antimaterie isoliert ist kann sie im geschirmten Reaktorraum kontrolliert mit normaler Materie zu Energie umgewandelt werden.

    So in etwa stell ich mir das vor.

    Noch ein Ansatz:

    Nano Manufaktur:

    Durch Nanoroboter werden in Automatisierten Fabriken auf Molekularebene spezielle Legierungen und Werkstoffe erzeugt, die natürlich besonders geil sind :)

    Nanoroboter werden Kampfeinheiten ins Blut gespritzt, die sich dann um die Erhaltung des Körpers und um Verletzungen kümmern.

    Raumschiff Technik/Antrieb:

    Das Raumschiff verfügt über einen Ring-Teilchenbeschleuniger, wo Atome auf beinahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden und dann kontrolliert auf kritische Masse treffen, wo es dann zur Reaktion kommt. Die Energie der folgenden Kernschmelze wird dazu genutzt das Raumschiff anzutreiben.

    Der Teilchenstrom innerhalb des Ringbeschleunigers kann dazu auch noch für Waffensysteme verwendet werden, wo dann ein Teil des Teilchenstroms abgezwackt und über eine Waffenplattform abgefeuert wird.

    -> Goldatome (oder ähnlich schwere Atome) als fokussierter Teilchenstrahl bei 99% der Lichtgeschwindigkeit dürfte eine recht destruktive Wirkung haben :)

    Raumschiffwerften:

    Wie schon erwähnt wären Nanoroboter, die das Schiff auf molkularebene "Maßschneidern" wohl sehr effektiv. Natürlich voll automatisiert.

    Sprungantrieb/Fortbewegung im Weltraum:

    Dazu fallen mir mehrere Theorien ein, jedoch eine halte ich für sehr schlüssig:

    1. Transistionssprung:

    Es gibt einen Sender und Empfänger. Voraussetzung dafür ist Überlichtkommunikation.

    Das Raumschiff wird in seine Atome zerlegt, vom Sender an den Empfänger in nahezu Nullzeit gesendet und vor Ort wieder zusammengesetzt. Eine Reichweite von 2-3 Lichtjahren könnte ich mir gut vorstellen.

    Das könnte man dann eine Art Sternentor nennen. Das heißt unerforschte Gebiete müssten mit normalem Antrieb erreicht werden, dann wird die Station gebaut und fortan kann man sich in Nullzeit innerhalb des menschlichen Imperiums bewegen.

    Das würde die Expansion und die Angriffsmöglichkeiten natürlich einschränken.

    2. Trägheitsnegator:

    Durch dieses Gerät wird die allgemein gültige Massenträgheit im Weltraum vermindert, was bedeuted dass große Schiffe wesentlich schneller beschleunigt werden können und durch konstante Beschleunigung innerhalb weniger Stunden in Zusammenspiel mit Andruckabsorbern, ohne die jedes lebende Wesen und die Apparaturen zerquetscht würden, das Schiff auf beachtliche Geschwindigkeiten bringen können. 40-50 % der Lichtgeschwindigkeit könnte ich mir hierbei vorstellen.

    Theorie dahinter: Bahnbrechende Erkenntnisse in der Gravitationsmanipulation/Nutzung und Erzeugung von Gravitationsfeldern.

    3. Raumkrümmungsantrieb:

    Ich weiß nicht, das ist echt abgefahren. Die Theorie dahinter ist, dass man ein so starkes Gravitationsfeld erzeugt, dass sich der Raum krümmt und Start/Zielpunkt so auf einem Fleck liegen. Mein Problem damit ist, dass man wirklich die Kraft von einem oder mehreren schwarzen Löchern aufbringen müsste, ganz davon abgesehen, dass man das nur im leeren Raum machen könnte, denn sonst wird ja das ganze Sonnensystem angezogen.

    Ist mir persönlich zu krass, bzw. ka wie man die Energie aufbringen könnte, geschweige denn diese Gravitationskräfte auch noch zu kontrollieren.

    ich mach später weiter :)


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  • zum anti-materie kraftwerk:

    ui ^^ gold willst du benutzen :D naya, das machst du auf diesem planeten
    möglicherweise genau einmal :P
    ausserdem wäre der energiebedarf zum beschleunigen eines goldatoms
    viel zu groß ^^
    lieber neutronen aufeinander jagen, kostet weniger energie, ist sicherer
    aber unterm strich kommt auch nicht ganz soviel energie zustande...

    die nanomanufaktur finde ich sinnvoll, da auf diesem gebiet ohnehin
    schon große fortschritte gemacht werden, jedoch würde ich noch
    den aspekt einbringen, dass die natur immer noch die besten werkstoffe
    an den tag bringt

  • Meines Wissens wurde das Experiment mit Goldatomen schon gemacht und wir leben noch :)

    Das sollten schon schwere Atome sein. Elematarteilchen wie Neutronen sind zu leicht und die Reaktion ist längst nicht so stark.

    Edit: jo kurz gegoogelt.

    http://iktp.tu-dresden.de/~schubert/talk…tud-samstag.pdf


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  • nocheins:

    Konnte Schwarzes Loch experimentell erzeugt werden?

    Im Brookhaven National Laboratory (New York) hat man die Kerne von Gold-Atomen mit Hilfe eines Teilchenbeschleunigers kollidieren lassen. Dies geschah bei annähernder Lichtgeschwindigkeit, wobei ein Plasmaball entstand.

    Dieser Plasmaball ist laut der Quelle wohl 300 Millionen mal heißer gewesen, als die Oberflächentemperatur unserer Sonne.
    Ein beteiligter Physiker schätzte die Schwerkrafteigenschaften des Feuerballs ähnlich denen eines schwarzen Loches ein.
    Angeblich stellen diese Experimente keine Gefahr dar.
    Es ist also nicht davon auszugehen, dass in Labors massenfressende Riesenlöcher entstehen.
    Der Feuerball 'lebte' auch nur ganze 10 (hoch -23) Sekunden.

    quelle: http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?i…FTOKEN=28510626


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