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[00:56] <calavera_> toll Toaster, jetzt hast du sandra hierher gelockt

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(Die meisten können vermutlich nur eine lösen ^^)
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Textzusammenfassung – Sandra Zech, S II A
Spanien ist weltweit die siebtwichtigste Volkswirtschaft und das sechstgrößte Investitionsland – trotzdem ist das Etikett „Made in Spain“ nicht so beliebt wie es sein könnte. Spanien wird eher als Land der „siestas und fiestas“ gesehen, was sehr gute Auswirkungen auf den Tourismussektor hat. Jedoch versagt Spanien bei den Exporten und bei dem Versuch, für ein ernstzunehmendes Land gehalten zu werden. Heutzutage, in einer von Konkurrenz und Globalisierung regierten Welt, müssen Firmen sowie Länder sich von anderen abheben. Je besser das Image eines Landes, desto mehr Erfolg haben seine Produkte und Dienstleistungen im Ausland. Als Beispiel hierfür dient Nokia – dank des Unternehmens wird Finnland nun als technologisch weit entwickeltes und innovatives Land angesehen. Zara jedoch, das zusammen mit Nokia in der aktuellen Liste der 100 wichtigsten Marken weltweit von Business Week und Interbrand auftaucht, schafft es nicht, Spaniens Image zu verbessern. Trotz des reibungslosen Übergangs zur Demokratie und der Verbesserung der Wirtschaftslage stimmt das Bild, das die Konsumenten von Spanien haben, nicht mit der Wirklichkeit überein. „Made in Spain“ verkauft sich nicht gut – auch deswegen, weil spanische Unternehmen Namen wählen, die man nicht mit dem Herkunftsland verknüpfen kann. Experten teilen Länder in „heiße“ und „kalte“ Länder ein. Deutschland und Großbritannien sind „kalte“ Länder, effizient, geradlinig und daher ernstzunehmend, Spanien ein „heißes“ –leidenschaftlich, fröhlich und daher nicht ernstzunehmend. Frankreich ist eines der wenigen Länder, denen beide Eigenschaften zugeschrieben werden. Genau das muss mit Spanien auch passieren. Das Real Instituto Elcano, Dircom, ICEY und das FMRE sagen in ihrem Bericht, in denen sie Strategien vorschlagen, um Spanien ein neues Image zu verpassen, dass dieses Sache des Staates ist und alle etwas angeht. Deswegen müssen die Maßnahmen auch gemeinsam abgewickelt werden. Die Vorstellung jedoch, an einem Strang zu ziehen, findet bei den 17 Comunidades Autónomas wenig Anklang. Vor allem die katalanische und baskische Regierung bevorzugen es, ihr eigenes Image und seine eigenen Marken zu verkaufen. Eine Art, das Image von Marken zu verbessern, ist cobranding. Zudem sollten die spanischen Marken ihre Herkunft nicht verheimlichen, sondern in ihren Anzeigen klarmachen, woher sie stammen. Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Images von Spanien ist, die Klischees zu eliminieren – hier dürfen sich jedoch die Comunidades Autónomas nicht querstellen: Sie und die Regierung müssen zusammenarbeiten.
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Eistee Zitrone
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Quote from Trim
Lahm was flawless till Turkey match, even though he still did something good in that match, scoring that winning goal. -
Und jetzt alle fleißig joinen! Nette Leute wie mich inklusive!
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000095427460
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~Imperator@p5B08EAA7.dip.t-dialin.net * Imperatorzoh
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*utz utz utz*

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