Die Schlacht um Loxan II

  • So ich hab mich auch mal an einer kleinen Geschichte versucht die aber stetig weiter gehen soll. Das hier ist Kapitel 1 in dem ich die beiden ersten menschlichen Fraktionen nämlich die Hunter und die Panzermenschen vorstelle. Da dürften jetzt nen Haufen Fehler drinn sein habs noch nicht überprüft! Werde dann mal morgen oder so Kapitel 2 schreiben! Ich hoffe es ist lesbar xD

    Kritik und anregungen natürlich erwünscht sit meine erste Scifi Geschichte ie ich schreibe also nich lachen :D

    Kapitel 1
    Loxan II - Die Ankunft der Hunter

    Lekti Narum stapfte mit einer Handvoll Sturmbringer durch den dicken stinkenden Morast der jeden Schritt erschwerte.
    Loxan II der Sumpfplanet war tückisch. Jeder Schritt musste gut bedacht sein denn keiner der Sturmbringer hatte Lust in einem der zahlreichen Schlammlöcher in denen schon viele Soldaten der Panzermenschen den Tod gefunden hatten, zu enden. Der Helm der Sturmbringer die in einer pechschwarzen, mit goldenen Ornamenten verzierten Rüstung steckten war mit einer Gasmaske versehen. Zwei schwarze Schläuche führten vom Gesicht zum Rücken, dort wo der Sauerstofftank saß. Die Gasmaske war für die Sturmbringer lebenswichtig denn die Atmosphäre von Loxan II war mit extrem giftigem Gas gefüllt dass zu einem schmerzhaften Tod führt. Wer das Gas einatmet, wird innerhalb von wenigen Sekunden gelähmt, währen das es langsam die Lunge zersetzt. Die schwer gepanzerte Rüstung die für einen soldaten der Panzermenschen üblich war erschwerte den 11 Sturmbringern das voran kommen enorm.

    Lekti blickte sich um und außer in paar Dünenartigen Hügeln war nichts zu sehen. Er stapfte nun schon 3 Stunden mit seiner Truppe durch den Morast und wusste nicht einmal wonach sie suchten. Er blickte auf seinen Navigator der an seinem Arm befestigt war und ein roter Punkt leuchtete auf. Der Navigator zeigte ihm die Entfernung von 800 Metern an.

    „Hier Lekti Narum von der 2 Division, wir haben unser Ziel bald erreicht... Doch bevor ich meinen Männern Befehle gebe würde ich gern Erfahren mit was wir es hier zu tun haben, dass man sogar einen Trupp Sturmbringer in diese Schlammpfütze schickt. Mein Navigator zeigt keinen Feindkontakt an.“

    Aus dem Funkgerät das in Lektis Helm intigriert war rauschte es ehe sich eine krächzende Stimme zu Wort meldete.

    „Hier Division Forcer Akaleb von der Junata.“ Lekti war überrascht dass sich ein Forcer meldete und entschuldigte sich sofort für seine voran gegangene Wortwahl.

    „Nun ich will sie nicht im unklaren über ihre Mission lassen Commander. Wir wissen nicht mit was wir es hier draußen zu tun haben. Unsere Techniker haben einen Funkspruch eines Soldaten erhalten der mit seiner Truppe draußen in den Sumpfebenen war. Er sagte etwas von einem Lichtblitz der kurz aufleuchtete. Dann brach der Kontakt mit ihm ab und wir haben keine weiteren Nachrichten erhalten. Kein einziger Soldat der Wachdivision in diesem Sektor meldet sich und wir gehen davon aus dass sie überfallen wurden.“

    „Hunter?“ fragte Lekti mit einem gehässigen Unterton.

    „Vermutlich, jedoch wurden auf diesem Planeten keine Feindaktivitäten angezeigt. Der Lichtblitz hätte auch ein weit entfernter Supersturm sein können doch auch davon haben wir keine Meldung bekommen. Sie wissen was sie zu tun haben. Falls es Hunter sein sollten ist höchste vorsicht geboten. Viel Glück Commander.“

    Damit brach der Funk mit Akaleb ab und Lekti blickte sich schnell um. Mit einer Handbewegung befahl er seinen Männern im zu folgen und sie liefen langsam einen kleinen Hügel, der aus dem Sumpfland herausragte hinauf. Die Panzermenschen die mit ihrer enormen Größe von fast drei Metern gute Ziele für einen Hunter abgaben luden wie auf Kommando ihre schweren Flackgeschütze durch die an ihren Armen befestigt waren durch und entsicherten die Spannhebel. Sie krochen die letzten Meter des Hügels nach oben und spähten nach unten. Der von Schilfrohr bewachsene Hügel bot ein gutes Versteck. Lekti drückte auf einen Knopf an seinem Arm und ein leises klacken schaltete seinen Helm auf Zoom Funktion. Mit einer Handbewegung wischte er den Schlamm von den Augenschutzscheiben und spähte in die Richtung in der auf dem Navigator sein Ziel markiert war. Es dauerte kurze Zeit bis er erkannte was dort halb im Schlamm versunken lag. Es waren Spähsoldaten der Panzermenschen. Der Helm der Soldaten war zerfetzt und gehirnmasse triefte aus den Einschusslöchern. Die Soldaten wurden durch Kopfschüsse getötet.

    Lekti stellte seinen Helm wieder auf normale Sichtfunktion und drehte sich zu seinen Männern die hinter ihm lagen um.

    „Seid leise! Wir haben es hier vermutlich mit Huntern zu tun. Ihr wisst was dass heißt.“

    Ehe Lekti den Satz beendet hatte schoss ein dünner Energiestrahl an ihm vorbei und traf den Kopf eines Sturmbringers. Der Helm des Soldaten dämpfte den Schuss und so erlitt der Sturmbringer nur eine Streifwunde.

    Die Sturmbringer feuerten mit ihren Flackgeschützen sofort in die Richtung aus der der Schuss kam und die schweren Waffen richteten erheblichen Schaden an. Ein getarnter Hunter dessen Tarnschild getroffen wurde und daher den Dienst versagte wurde von den Geschossen zerfetzt. Blut und Innerreien spritzen in alle Richtungen und sofort wurde das Feuer der Sturmbringer von den restlichen Huntern erwiedert.

    Lekti’s Megaflack das aus 4 Flackgeschützen bestand traf einen weiteren unsichtbaren Hunter tödlich. Dort wo er gestanden hatte war nur noch ein schwarzes Loch im Morast.
    Doch auch die Supersoldaten der Panzermenschen hatten ihre ersten Verluste zu beklagen. Die Hunter waren hervoragende Schützen die dazu noch die Technologie der Unsichtbarkeit besaßen und so fällten sie mit gezielten Kopfschüssen die ersten drei Panzermenschen. Der Helm der Panzermenschen war robust wie ihre komplette Rüstung jedoch hielten sie einem gut gezielten Schuss eines Laserpräzissionsgewehres nicht stand. Lekti wusste wie die hunter kämpften er war nur knapp mit dem Leben davon gekommen, als er als junger Sturmbringer mit seiner Division auf Kasalok, auf einen Stoßtrupp der Hunter stieß. Kurz und knapp brüllte er Befehle und die verbleibenden Sturmbringer bildeten einen Kreis. Ihre Flackgeschütze ließen einen extrem langen und heftigen Beschuss zu und so feuerten sie setig in alle Richtungen. Überall wurden nun hunter getroffen deren Rüstung den Schüssen eines Flackgeschützes nicht im entferntesten stand hielt. Das rattern der Geschütze übertönte die Schreie der Sterbenden. Plötzlich schlug ein heftiger Energiestrahl in die Sturmbringer ein und 4 von ihnen starben sofort während zwei weitere halb zerissen wurden. Lekti brüllte in sein Funkgerät und versuchte den Außenposten der Panzermenschen zu erreichen um Verstärkung anzufordern. Er wusste dass seine Männer hier sterben würden wenn sie nicht sofot Hilfe bekamen.

    Die beiden Panzermenschen unter der Führung Lekti Narums kämpften verbissen weiter und feuerten in alle Richtungen. Einer von ihnen traf den Anführer der Hunter der sich durch den treffer enttarnte und zusammensackte. Seine Strahlenkanone viel auf den Boden und versank im Morast. Der Treffer hatte ihm die Schulter zerfetzt und Blut ströhmte aus der Wunde. Die Energieschilde die es den Huntern erlaubten sich unsichtbar zu machen hatten ihre Energie fast verbraucht wodurch die Hunter in den Nahkampf gingen. Durch die wenige Energie die ihren Unsichtbarkeitsschilden zur verfügung standen enttarnten sie sich kurz und wurden sofort wieder unsichtbar. Drei Hunter gegen drei Sturmbringer. Ein ungleicher Kampf denn die Hunter waren darauf speziallisiert Panzermenschen zu töten. Wären Lektis Männer keine Sturmbringer gewesen hätten die Hunter sie wohl ohne Verluste niedergemetzelt wie sie es auch bei den Spähsoldaten taten. Lekti drehte sich um und sah einen Hunter auf sich zustürmen. Der Hunter war vergleichsweiße klein und sein helm der sein menschliches Gesicht bedeckte zierte eine weiße Fratze mit aufgerissenem Mund und rot glühenden Augen. Lekti feuerte in seine Richtung doch die Hunter waren schnell und hatte sich schon wieder getarnt. Lekti befestigte mit einem schnell Handgriff seine Hakenkralle, die bis jetzt an seinem Gürtel baumelte an seine rechte Hand. Sie war fast so groß wie der Hunter der sich nun hinter ihm enttarnte und auf ihn zu sprang. Sein Dolch bohrte sich in den Nacken Lektis und dieser brüllte vor Schmerz. Er wirbelte herum und schlug mit der Hakenkralle in die Luft.

    Den anderen Sturmbringern erging es nicht anderst. Sie waren nun klar im Nachteil mit ihren schweren Rüstungen sanken sie bei jedem Schritt tiefer in den Morast ein. Der Boden war mit Leichen übersäht und hatte sich rot gefärbt. Lekti’s Angreifer war schneller und bohrte ihm erneut den Dolch in ein Einschussloch dass ein Streifschuss in seine Rüstung gerissen hatte. Lekti sank aud die Knie und fuchtelte nur noch mit seiner Hakenkralle herum. Wie durch ein Wunder erwischte er den Hunter der in nun von vorne angreifen wollte. Der Hunter wurde von der wucht des Schlages auf den Boden geworfen. Lekti packte sich seine Exekutionspistole und schoss dem Hunter dessen Unsichtbarkeitsschild durch die Wucht des Schlages den Geist aufgegeben hatte in den Kopf. Mit geziehlten Schüssen erledigte er noch einen weitern und die beiden letzten Sturmbringer hatten keine Probleme mehr den letzten Hunter zu töten der versuchte zu fliehen. Einer erwischte ihn mit seiner Hakenkralle am Kopf und riss ihm den halben Helm weg. Mit einem Schlag trennte er dem Hunter den Kopf ab. Ein Gurgelnder Laut war zu hören und ein Schwall Blut schoss aus seinem Hals ehe der Körper zusammensackte.

    Lekti nahm seine letzte Kraft zusammen und ächzte in sein Funkgerät.

    „Wir... sind auf Hunter gestoßen. Alle Tod... wir sind noch zu dritt... bitte um Hilfe ich sende unsere Koordinaten.“ Lekti tippte etwas in seinen Navigator und stapfte dann durch den Morast zu seinen beiden Kammeraden. Einer von ihnen lag am Boden und ächzte nach Luft. Der Hunter war es gelungen die Schläuche seiner Gasmasken zu druchtrennen und das tödliche Gas des Planeten Loxan II strömte in seine Lunge.

    „Ich kann nicht... helft.. mir..“ stöhnte der Sturmbringer und krümmte sich vor Schmerz. Lekti trat an ihn heran hob seine Pistole und schoss dem Soldaten in den Kopf. Dieser war sofort Tod. Aus dem Einschussloch ströhmte ein schwall Blut. Beim anblick des Toten Soldaten spührte Lekti einen hass hochkommen. Dies würde er den Huntern heimzahlen. Sie haben 10 seiner Loyalsten Soldaten getötet. Sturmbringer, Elite der Panzermenschen, die Loyalsten Soldaten im ganzen Universum.

    Aus Lektis Funkgerät kam ein Rauschen gefolgt von der krächzenden Stimme Akalebs.

    „Hier Divisions Forcer Akaleb von der Junata. Wir haben von ihrer Mission gehört. Eine Truppe ist unterwegs um sie aus dieser Schlammhölle zu holen und sie zur Bastion der Panzermenschen auf Loxan II zurück zu bringen. Sie haben ihre Mission erfüllt. Trauern sie nicht den Verlusten nach denn ihre Soldaten sind für eine gute Sache gestorben. Akaleb Ende!

    Lekti ließ sich erleichtert in den Morast fallen und blickte in den Himmel. Es war seltsam dass ein Planet der Tod und Verderben bringt so einen schönen Sonnenuntergang hatte.

    Stell dir vor es gibt Freibier und keiner weiß wo?!

  • Kapitel 2
    Die Offensive beginnt

    Gebückt ging Trefor durch den Korridor entlang zur Kommandobrücke des Großkampfschiffes „Junata“.
    Das Tor zur brücke öffnete sich automatisch und der größte aller Soldaten der in der Armee der Panzermenschen jemals diente trat an den großen Tisch um den sich schon einige der obersten Forcer versammelt hatten. Unter ihnen auch der Oberste Divisionsforcer Akaleb. Auf dem Tisch war ein großes Hologramm der Planeten Oberfläche Loxans zu sehen. Trefor der ohne seiner Rüstung die er stetig trug noch imposanter aussah trat an den Tisch. Akaleb blickte ihn lange an ehe er etwas sagte.

    „Oberster Commander der Armee unsere Volkes Trefor Maridios, seid uns willkommen!
    Ich will die hier Anwesend nicht lange warten lassen und fange daher sofort mit der Besprechung an.

    Loxan II ist einer der ältesten Planeten den unseren Kaiser Levox Agribidex und unsere Fraktion der Panzermenschen besitzt. Viele haben versucht diesen Planeten zu erobern und viele sind daran gescheitert. Seid den Kortischen Kriegen gehört Loxan II zu unserem Imperium für das wir bereit sind zu sterben. Unsere Stützpunkte auf diesem verlassenem, unfruchtbarem und tödlichem Planeten melden seid einiger Zeit hohe fraktorische Energiewellen in den Sumpfebenen. Ein alter Feind, die „Hunter“ deren Ziele uns unbekannt sind versucht sich womöglich diesen Planeten unter den Nagel zu reißen.Gestern wurde Commander Rokz sowie Commander Lekti Narum, der heute Morgen seinen Verletzungen erlag, von Stoßtruppen der Hunter angegriffen. Wir werden nun einen großen Teil unserer Truppen in diesen Sektor verlagern. Die Verteidigungsstellungen auf Loxan II werden verstärkt und wir werden den ganzen Planeten nach ihren Stellungen durchsuchen und vernichten.

    Ihr Lord Trefor werdet die Offensive leiten. Wir werden bald mit den Kampfschiffen in der Bastion des Purton landen. Einige Forcer werden euch auf dem Schlachtfeld mit ihren strategischen Fähigkeiten.

    Viel Glück!

    Trefor blickte die umstehenden Forcer mit seinen tiefschwarzen Augen an.

    „Ich werde diesen Planten für unseren Kaiser verteidigen!“

    Ohne ein weiteres Wort zu sagen verließ er die Brücke um die kommende Offensive vorzubereiten.

    Stell dir vor es gibt Freibier und keiner weiß wo?!

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