• Wer wartet noch auf dich,
    wenn du abends nach Hause kommst...
    Die Wände schweigen, keine Umarmung, keine Berührung..
    Du selbst verschaffst dem Dunkel ein wenig Licht,
    entzündest ein paar Kerzen..
    doch die Kälte lässt sich nicht vertreiben..
    Fragst du dich manchmal, wer gerade an dich denkt...?
    Ob du überhaupt noch ein Gedanke
    im Leben eines Menschen bist...?
    Oder nicht einmal mehr das...
    Was treibt dich noch in dieser Welt zu bleiben?
    Eine Erinnerung...?
    Ein Schimmer Hoffnung, der noch irgendwo verblieben ist..
    In einem Fetzen deiner Seele festgekrallt..
    Jeden Abend gehst du zu Bett,
    mit unzähligen Gedanken in deinem Kopf...
    mit Fragen, die dich quälen..
    Jede Nacht scheint so unendlich viel kälter,
    als die vorherige, in der du fast erfroren bist..
    Jedes Geräusch gleicht einem Flüstern..
    Erinnerungen, die dich durchfluten
    und nicht zur Ruhe kommen lassen..
    Schreist du auch Nacht für Nacht,
    bis du kraftlos in einen traumlosen Schlaf versinkst?
    Jeden Morgen erwachst du und fragst dich,
    wozu du überhaupt noch aufstehst..
    Niemand der seine Arme um dich legt..
    Niemand der dich anlächelt..
    Wozu atmest du noch?
    Bist du glücklich...?

    liberate vosmet

  • Ist sehr alt und von mir. Habs auch mal auf Nightwish.de (ne gute Gedichtsseite) geschickt gehabt. Vier Jahre oder fünf Jahre ists alt als mein Leben den Bach hinunter ging und ich niemanden mehr hatte auch keine Freunde und Lisa auch noch nicht :/

    Die Suche

    Meine Seele, von Dunkel Umgeben

    Liebe, meines einsam herz‚ bestreben

    Die Suche, nach meiner Göttin der Nacht

    Voll leuchtend Hoffnung in dieser dunkeln Nacht

    So schwebt mein gequälter Geist allein

    Und erleidet gern solch Höllenpein

    So breitet sich die Kälte, tief hinein in dies Gebein

    Vom schwarzen Herzen in mein Fleisch

    Und meine Seele... schreit und kreischt

    Im Traum reit ich die Stufen empor

    Bald steh ich vor diesem dunkeln Tor

    Ich steige ab, von meinem schwarzen Ross

    Und lege meine Hände auf das Schloss

    Zu meines Geistes leuchtend Galerie

    Wo Sehnsucht liegt, ein andrer kannt sie nie

    Aus solch tiefen Abgründen heraus

    Blick ich in den nächtlichen Himmel hinaus

    Dort seh ich einen Stern am Firmament

    Ich greif danach, und spüre wie sein Feuer brennt

    Flammen lecken meine Seele wund

    Doch blick ich nur den einen Stern dort an

    So geh ich ein mit ihm den tiefsten Bund

    Wieder hat mein Leben einen Sinn

    Ich halt mich fest daran

  • ich mach mal da weiter, wo .Ronin. aufgehört hat:

    Schon ein kleiner Abstecher kann zu Lebenslangem Gefängnis führen.

    Wer versucht, seine Probleme in Alkohol zu ertränken, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

    Wir sind wieder wer. Aber wer? Warum wieder? Un wieso immer wir?

    Ihr könnt machen, was ihr wollt - aber nicht und nicht so!

    Wo wir sind, ist vorne und wenn wir hinten sind, ist hinten vorne.

    Sagt der König zum Bischhof: "Halte du sie dumm, ich halte sie arm."

    Die Zehn Gebote haben 279 Wörter.
    Die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung hat 300 Wörter.
    Die EU-Verordnung zur Einfuhr von KAramellbonbons hat 25 911 Wörter.

    Ich liebe Grafitti. Ich gehe überhaupt gerne zum Italiener.

    Und der krönende Abschluss:
    Der beliebteste Barbier ist der von Sevilla. Das beliebteste Barbier ist Pils.

    "Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, die sich darum streiten, wer den besseren imaginären Freund hat."

    Edited once, last by N1ke (August 22, 2006 at 7:49 PM).

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