• sry für Doppelpost :)

    ich hab mal ne Frage. Wie sieht es eigentlich mit der Legion of the Damned aus? Sind das Chaosspacemarines, oder normale?

    Also, wenn die beiden Orden zu den Chaoten gehören und genug Fluff darüber existiert, dann würde ich gerne auch noch was über die

    -Legion of the Damned

    und

    -Sons of Malice

    hören.

    Ich hoffe ,da gibt´s einiges an Fluff zu.

  • Die Legion of the Damned ist kein Chaosorden sondern ein Space Marine Orden aus der verfluchten 21. Gründung. Beim TT gibt es für diese Orden spezielle Regeln da alle Einheiten (auch Panzer) als Schocktruppen gelten.

    Die Sons of Malice sind ein Chaosorden. Mal ein Auszug aus dem Lexicanum:
    "Space Marine Orden, der gegründet wurde, um die westlichen Grenzgebiete des Wirbel des Chaos zu schützen und der zum Chaos übergelaufen ist. Von ihrem Stützpunkt im Wirbel des Chaos kämpfen sie seitdem gegen alles und jeden inklusive anderer Chaosanhänger.

    Die Sons of Malice wurden wegen kannibalistischer und barbarischer Praktiken exkommuniziert. Dies geschah während der ausufernden Siegesfeiern nach dem erfolgreich abgeschlossenen Cilix-225-Feldzug in deren Verlauf Kathal, Captain der 1. Kompanie der Sons of Malice und später als Anarch der Sons of Malice bezeichnet, die Inquisitorin Pietas (die von den Praktiken abgestoßen und entsetzt eine Sororitas-Streitmacht gegen den Orden mobilisiert hatte) rituell abschlachtete. Es stellte sich heraus, daß die Praktiken in den barbarischen Traditionen ihrer Heimatwelt verwurzelt waren, die daraufhin in einem planetweiten Feldzug vom 331. Cadia beinahe völlig ausgelöscht wurde. Der Planet Scelus wurde dann perdita erklärt.

    Des weiteren wird spekuliert dass die Sons of Malice Anhänger Malals sind, des fünften Chaosgottes. Dafür sprechen unter Anderem das Farbschema des Ordens, die gewisse Ähnlichkeit zwischen "Malal" und "Malice" und nicht zuletzt der Umstand dass die Sons of Malice auch regelmäßig gegen andere Chaosanhänger kämpfen.

    Da Malal allerdings seit langem nicht mehr Teil des Hintergrundes ist, weil GW die Rechte für ihn nicht besitzt, kann dies bei weitem nicht als gesichert gewertet werden. Zudem bekämpfen sich alle Chaosanhänger regelmäßig gegenseitig."

    Edit: falls Interesse besteht könnte ich die Alpha Legion und die Iron Warriors anbieten.

  • Ja es ist die Seite, von der Cronos den Fluff der Night Lords kopiert hat ;)
    Genau das ist die Seite.

    Sorry jungs ich kam heute erst sehr spät nach Hause und schaffe es heute einfach nicht den Hintergrund der Black Legion zu schreiben. Ich hab zwar schon eine Seite, aber der Fluff ist sehr umfangreich. Morgen schaffe ich es aber unter garantie ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Slaanesh anhänger der Imperial children oder so^^
    die suchen den absoluten kick den sie nur noch durch extreme schalltöne erreichen uns sich daran ergötzen....
    naja^^ slaanesh hedonismus halt^^

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  • Iron Warriors:

    Die Iron Warriors zählen zu den Legionen der Ersten Gründung, als das Imperium noch jung war und der Imperator selbst unter den Menschen wandelte. Obwohl die Iron Warriors während der ersten Jahre nach ihrer Erschaffung wie alle anderen Legionen ihren verschollenen Primarchen nicht kannten, hatten sie doch einige seiner Wesenszüge geerbt, darunter eine Vorliebe für jedwede Technologie und kalte, effiziente Logik. Beides half der Legion überall da, wo es um Kalkulationen ging, ließ aber gleichzeitig einen Mangel an Glauben entstehen. Unglücklicherweise sollte dies zum Fall der Iron Warriors führen, als sie mit einer Bedrohung konfrontiert wurden, gegen die die einzige Verteidigung in einem unerschütterlichen Glauben bestanden hätte. Auf Olympia fand der Imperator schließlich den Primarchen, aus dessen Gen- Informationen die Iron Warriors entstanden waren - Perturabo. Dunkelhäutig, melancholisch und mit messerscharfem Verstand war er der Feldherr des Tyrannen von Lochos und, genau wie seine Legion, ein Meister der Belagerungskunst. Durch eine seltsame Fügung des Schicksals hatte es Perturabo an einen Platz verschlagen, an dem er nichts anderes" erfahren konnte als das Ausmaß seiner eigenen Überlegenheit. Damals, vor zehn Jahrtausenden, war Olympia eine zerklüftete, bergige Welt, deren Bevölkerung sich in einer Reihe verstreuter Stadtstaaten konzentrierte, wo die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Felsgestein und die geographischen Gegebenheiten dazu führte, dass die Kontrolle von strategisch wichtigen Bergpässen und die Sicherung von Gipfeln durch Festungen unablässig für die militärische Sicherheit war. Die Wachen des Stadtstaats Lochos entdeckten den jungen Perturabo in der Steilwand unter der Stadt hängend. Erkennend, dass kein normales Kind zu so einer Leistung fähig gewesen wäre, brachten sie den Jungen zu Dammekos, dem Tyrannen von Lochos. Dieser war von dem fremdartigen, dunkelhäutigen Knaben so fasziniert, dass er ihn in seine Familie aufnahm und wie seinen eigenen Sohn aufzog. Perturabo allerdings fasste nie völliges Vertrauen zu den Olympianern und egal wie viel Mühe sich Dammekos gab, die Gunst und Zuneigung des Jungen zu gewinnen, so wurde diese Wärme nie erwidert. Viele betrachteten ihn als kalt und abweisend, aber wenn man bedenkt, dass er als Säugling auf einer fremden Welt gestrandet war, ohne jeden Hinweis auf seine Vergangenheit oder die Quelle seiner ungewöhnlichen Fähigkeiten, dann scheint dieses Urteil etwas überzogen. Als der Große Kreuzzug Olympia erreichte, schwor Perturabo dem Imperator die Treue und erhielt von diesem, wie der Imperator es bei den anderen Primarchen auch getan hatte, das Kommando über eine Space Marines Legion und die Welt, auf der er gefunden worden war, als Heimatwelt zugesprochen. Der abgesetzte Tyrann von Lochos verbrachte die wenigen Jahre danach im Exil, verzweifelt versuchend, eine Widerstandsbewegung aufzubauen und Olympia zurückzuerobern. Auch wenn ihm dies nicht gelang, so pflanzte der einstige Herrscher von Lochos doch den Samen einer unterschwelligen Unzufriedenheit in die Herzen der Einwohner, der Jahre später verheerende Früchte tragen sollte.

    Perturabo verlor keine Zeit, denn der Große Kreuzzug war in vollem Gange, und so rekrutierte er neue Iron Warriors aus den Einwohnern Olympias, um eine Blitzkampagne gegen die Nachbarwelt Justice Rock und die häretischen Schwarzen Richter zu führen. Die neuen Rekruten bewährten sich in den folgenden Kämpfen und ihre triumphale Rückkehr wurde auf dem Fresko von Palimodes festgehalten, von dem heute nur noch einige bruchstückhafte Holodateien existieren. Unter der Führung ihres Primarchens entwickelten sich die Iron Warriors zu vernichtenden Belagerungstruppen. Allesamt begabte Techniker, die außerdem noch von der Priesterschaft des Mars unterwiesen wurden, bauten die Krieger der Legion ihren bereits eindrucksvollen Ruf weiter aus. Doch obwohl die Iron Warriors der Menschheit und dem Imperator mit all ihren Kräften dienten, sollte sich ihre Spezialisierung als unglücklich erweisen. Die Natur von Belagerungen besteht aus langen, zermürbenden Perioden monotoner Knochenarbeit, die von kurzen Augenblicken brutalsten, gnadenlosen Gemetzels unterbrochen werden. Kein Mensch, ja nicht einmal Space Marines, können eine derartige Hölle auf Dauer unbeschadet überstehen. mit der Zeit forderte der Krieg seinen Tribut von der Legion. Es ist bei Belagerungen üblich, dass der Belagerte sich entweder ergibt oder keine Gnade von den Angreifern erwarten kann. Mit jedem verstreichenden Feldzug neigten die Iron Warriors mehr und mehr zu letzterem. Die Schlacht war für die Space Marines der Legion zu einer Erlösung von der Enge in den Schützengräben und Bunkern geworden. Während der Große Kreuzzug des Imperators die Galaxis eroberte, wurden zahlreiche Zitadellen der Iron Warriors auf befreiten Welten errichtet, um die Sicherheit der Nachschubs- und Kommunikationslinien zu wahren. Es ist eine bittere Ironie des Schicksals, dass der erste und letzte militärische Einsatz dieser Zitadellen darin bestand, Horus' Streitkräfte auf ihrem Marsch 'gen Terra mit allen benötigten Dingen zu versorgen. Winzige Garnisonstruppen aus Iron Warriors wurden in diesen neu errichteten Befestigungen stationiert. Während Primarchen wie RUSS, Vulkan oder Magnus sich weigerten, ihre Streitkräfte zu verstreuen, befolgte Perturabo seine Befehle mit wachsender Verbitterung. Schritt für Schritt verwandelten sich die Iron Warriors in eine Garnisonslegion, die über das ganze Imperium verteilt war. So war die berüchtigte Eiserne Feste auf Delgas II von nur einem Trupp aus 10 Iron Warriors besetzt, und das obwohl die aufrührerische Bevölkerung der Welt fast 130 Millionen zählte. Langsam begann sich Unzufriedenheit in der Legion und besonders in Perturabo selbst aufzubauen.

    Der Fluss der Zeit und die Schrecken des Großen Bruderkriegs haben alle Möglichkeiten zerstört herauszufinden, warum die Iron Warriors derart geringschätzig behandelt wurden. Nachdem er die Wahrheit seiner Herkunft erfahren hatte, war Perturabo dem Imperator mit fanatischer Hingabe gefolgt und hatte bereitwillig jede Mission akzeptiert, die die anderen Primarchen abgelehnt hatten. Der unanfechtbare Erfolg der Iron Warriors ließ sie zur automatischen "ersten Wahl" für Belagerungen und Garnisonsdienste werden. Doch auch die besten Krieger brauchen hin und wieder etwas Zeit, um sich vom Kampf zu erholen und zu reorganisieren, um auf dem Gipfel ihrer Kräfte zu bleiben. Es scheint fast, als ob eine höhere Autorität die Iron Warriors trotz der unübersehbaren Schäden, die dies verursachte, konstant im Kampfeinsatz hielt. Vielleicht war es der Imperator, der den Glauben Perturabos auf die Probe stellen wollte, wahrscheinlicher ist aber, dass Kriegsherr Horus, der über die präzise Ausführung vieler Feldzüge wachte, für diese Vorgehensweise verantwortlich war. Als die Rebellion des Kriegsherren begann, hatte Horus bereits "Übereinkünfte" mit verschiedenen anderen Legionen getroffen. Im Nachhinein betrachtet ist es durchaus vorstellbar, dass Horus schon lange vorher damit begonnen hatte, die Iron Warriors zu demoralisieren und zu verärgern, um sie seinen Einflüsterungen zugänglicher zu machen. Es wird allgemein behauptet, dass Perturabo eifersüchtig auf Rogal Dorn war. Angesichts Dorns vielfach belegter Eitelkeit kann man sich nur vorstellen, wie sehr die häufigen Hinweise und Bemerkungen über die Perfektion der Verteidigungsanlagen des Imperialen Palastes auf Terra den dunkelhäutigen Primarchen im Innersten seiner Seele getroffen haben. Rogal Dorn hatte diesen Effekt bei vielen Menschen, aber Perturabo fraß seinen Ärger in sich hinein und ließ zu, dass er zu einer schwärenden Wunde in seinem Herzen wurde, in der ein geschickter Manipulator herumstochern und -schneiden konnte, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Es ist leider auch wahr, dass die anderen Primarchen sich immer von Perturabo distanzierten. Vielleicht lag dies an seinem unabstreitbaren technischen Genie, dass seinen Brüdern weit überlegen war. Perturabo konnte es in Wissensfragen mit den Magi des Adeptus Mechanicus aufnehmen, egal ob es um die tieferen Mysterien von Warpantrieben oder die Schemata von Makrokanonen ging. Die Abspaltung von den anderen Primarchen zeigt sich deutlich in der Art und Weise, auf die seine Taten in den Legenden jener Zeiten wiedergegeben werden. In einem berühmten Bericht zum Beispiel, in dem Leman RUSS und Jaghatai Khan die Orks des Übatürannen Mashogg auseinander trieben, wird Perturabo lediglich als der "Kamerad" erwähnt, der den bestmöglichen Weg durch Mashoggs Orbitale Verteidiungsanlagen kalkulierte und plante.

    Der Fall:

    Mitten in der Säuberung der Hrud-Nester auf Gugann kam es in der Galaxis zu Ereignissen, die die weitere Geschichte der Iron Warriors für immer verändern sollten. Horus selbst überbrachte Perturabo die Nachricht, dass auf Olympia eine Rebellion ausgebrochen war. Dammekos war im Exil gestorben und die Bevölkerung, von Demagogen aufgeputscht, befand sich in offenem Aufruhr. Zum ersten Mal nach all den Jahren war es der Primarch der Iron Warriors leid, sich wieder und wieder beweisen zu müssen, und der bloße Gedanke, dass nach all diesen Schlachten es ausgerechnet seine Legion sein würde, die ihre Heimatwelt an häretische Rebellen verlieren würde, erfüllte den Primarchen mit Abscheu. Horus erkannte die sich bietende Gelegenheit und nutzte sie für seine Zwecke aus. Bevor er den Primarchen wieder verließ, schenkte Horus Perturabo den Hammer Ambossbrecher. Es ist möglich, dass die Waffe als Fokus für die Mächte des Chaos diente, durch die sie den Primarchen manipulieren konnten, allerdings könnte ein solches Zeichen des Vertrauens, von einem respektierten Anführer wie Horus gegeben, auch die Besieglung eines Pakts zwischen den zwei Primarchen signalisieren. Perturabo und die Iron Warriors kehrten mit Feuer und Schwert nach Olympia zurück und merzten die Rebellion Stadt für Stadt und Straße für Straße aus. Niemand wurde verschont. Es hieß für die Rebellen Kapitulation oder Tod ohne Gnade, und die Iron Warriors waren mittlerweile an letzteres gewöhnt. Perturabo sah kalt und emotionslos zu, wie die Festungen, die er voller Stolz errichtet hatte, dem Erdboden gleich gemacht wurden. Als das Massaker vorbei war, hatte sich Olympia in eine versklavte Welt verwandelt, die fast 5 Millionen Tote beklagen und zu Grabe tragen musste. Während die Flammen der Scheiterhaufen die lange olympianische Nacht erhellten, begannen die Iron Warriors langsam das Ausmaß ihrer Taten zu erkennen. Einen Augenblick zuvor waren sie noch die Helden der Menschheit gewesen, die über die Hrud triumphierten, und im nächsten waren sie für die Auslöschung ihres Volkes verantwortlich. Perturabo war wie ein Mann, der aus einem nebulösen Albtraum erwacht und Blut an seinen Händen findet - nicht genau wissend, wie es dort hingekommen ist, aber dennoch von Scham und Schande erfüllt. Der Primarch wusste, dass der Imperator ihm seine Taten nie vergeben würde. In dieser Untergangsstimmung erhielten die Iron Warriors neue Befehle und Informationen. Selbst unter normalen Umständen wären die Neuigkeiten vernichtend gewesen, inmitten der Ruinen und des Gestanks brennenden Fleisches war ihre Wirkung jedoch apokalyptisch. RUSS' Space Wolves hatten Magnus' Thousand Sons auf ihrer Heimatwelt Prospero angegriffen. Horus hatte sich mit seinen Sons of Horus gegen den Imperator gewandt. Angrons Worid Eaters und Mortarions Death Guard hatten sich dem Kriegsherrn angeschlossen. Fulgrim und seine Emperors Children hatten versucht, Horus auf den Pfad des Imperators zurückzubringen, waren aber den Einflüsterungen Horus' erlegen und hatten sich dem Kriegsherrn angeschlossen. Für die Iron Warriors schien das Universum in Wahnsinn zu versinken. Die anfängliche Verwirrung der Legion wich der Erkenntnis, dass ihre Exzesse bei der Rückeroberung Olympias keine Rolle mehr spielten, da das ganze Imperium in Flammen stand.

    In dieser Stimmung schlössen sich die Iron Warriors gemäß ihren Befehlen den sechs Space Marines Legionen an, die der Imperator ausgesandt hatte, um Horus auf Istvaan V zu stellen. Die Ereignisse auf Istvaan V sind Teil der Legenden des Großen Bruderkriegs und sollen hier nur kurz wiedergegeben werden. Die Iron Warriors schlössen sich zusammen mit den Night Lords, Word Bearers und der Alpha Legion den Rebellen an, um die verbliebenen drei loyalen Legionen der ausgesandten Streitmacht zu vernichten. Nach Istvaan ließ Horus die Iron Warriors auf das Imperium los. Nicht länger von verdammnisgezeichneten Missionen gebunden, entwickelte die Legion eine fürchterliche Energie, und auf dutzenden Welten ersetzten Iron Warrior Kriegsschmiede die rechtmäßigen Herrscher und die planetare Bevölkerung musste künftig im Schatten der befestigten Zitadellen schuften und ihren neuen Herren Tribut zollen. Ein großes Kontingent der Legion begleitete Perturabo nach Terra, wo er persönlich die Belagerung des Imperialen Palastes koordinierte. Dabei erwiesen sich die Fähigkeiten des Primarchen von unschätzbarem Wert für die Rebellen und die Iron Warriors fühlten eine unterschwellige Befriedigung beim Niederreißen der Bollwerke des Imperators. Die Belagerung endete, als der Imperator Horus auf seinem Schlachtkreuzer stellte und im Zweikampf besiegte. Wie viele Anhänger des Kriegsherrn flohen auch die Iron Warriors in den Wirbel des Chaos, wo sie sich eine neue Heimatwelt eroberten, um voller Verbitterung über die Vergangenheit Rache zu schwören. Der Rest der Iron Warriors verteidigte verbissen ihr kleines Reich auf Olympia und den vielen Garnisonsplaneten, aber es gab für die Verräterlegionäre kein Entkommen vor der Vergeltung der loyalen Space Marines. Unterstützt von den Ultramarines führten die Imperial Fists über ein Jahrzehnt lang einen Kreuzzug gegen die besetzten Welten, um sie aus den Klauen der Iron Warriors zu befreien. Sie mussten allerdings erkennen, dass die Verräterlegion wie ein widerhakenbesetzer Pfeil ist - man riskiert, das getroffene Opfer noch stärker zu verletzen, wenn man ihn entfernen will. Die Ordensfestung auf Olympia widersetzte sich dem Ansturm noch zwei Jahre und sprengte schließlich ihre Munitionslager, als der Fall der Zitadelle unausweichlich war. Olympias Oberfläche war nach diesen Kämpfen nur noch eine verwüstete Trümmerlandschaft und die Welt wurde Damnatus erklärt.

    Die neue Heimat:

    Wie die anderen Verräterlegionen auch ließen sich die Iron Warriors im Wirbel des Chaos auf einem Planeten nieder und machten diesen zu ihrer neuen Heimatwelt. Über die Welten innerhalb der Verbotenen Zone und dem Wirbel des Chaos liegen nur wenige fundierte Daten vor. Medrengard, wie die neue Heimatwelt der Legion genannt wird, wird meist als planetenweite Festung beschrieben, deren einstige Oberfläche unter Bergen gravitationsverachtender, gigantischer Türme und Wehranlagen verborgen und die bis in den Kern von einem endlosen Labyrinth aus Tunneln, Gängen und Kerkern durchzogen ist. Auch wenn im Wirbel des Chaos die Gesetze der Physik nicht gelten, so erscheint diese Beschreibung allerdings eher unglaubwürdig, da sie im krassen Gegensatz zu den Iron Warriors Festungen im materiellen Universum steht. Diese sind in der Regel nämlich nicht archaisch, sondern in Konstruktion und Bauweise ausgesprochen fortschrittlich. Da viele Beschreibungen von Welten innerhalb des Wirbels des Chaos aufgrund albtraumhafter Visionen erstellt wurden anstatt nach Augenzeugenberichten, kann man davon ausgehen, dass dies auch bei Medrengard der Fall ist. Im 39. Jahrtausend führte Inquisitor Maul eine umfangreiche Erkundung der Verbotenen Zone durch. Auch wenn er nach seiner Rückkehr nicht mehr in der Verfassung war, über seine Schlüsse zu berichten, so waren doch die Wände und Schotts seines Schiffs in seiner Handschrift und mit seinem Blut mit unzähligen Zeilen bedeckt, in denen Maul beschrieb, was er gesehen hatte. Nach den Worten des Inquisitors ist Medrengard eine unwirtliche Gefängniswelt, in der zahllose Sklaven dahinvegetieren, schuften und sterben, während mächtige Kriegsschiffe der Dunklen Götter an riesigen Türmen anlegen, in denen die Iron Warriors wohnen.

    Die IW im Kampf:

    Die Iron Warriors verfolgen im Kampf eine recht simple Taktik. Sie eröffnen das Gefecht durch ein Langstreckenbombardement mit jeder verfügbaren Waffe ihrer Streitmacht, dass auf einem komplexen Zielprioritätsplan basiert, der jede Waffe gegen das Ziel richtet, an dem sie den maximalsten Effekt erzielen kann. Wenn möglich, koordinieren die Iron Warriors ihre Feldzüge mit Verbänden abtrünniger Titanenlegionen, um ihre bereits beachtliche Feuerkraft noch weiter zu verstärken. Ein solches Bombardement kann sich über Wochen hinziehen, da die Iron Warriors selten Anzeichen von unzureichenden Munitionsvorräten zeigen. Sie beherrschen ihre Waffen hervorragend und rücken oft formationsweise vor, sich gegenseitig Feuerschutz gebend und im Fall feindlicher Gegenschläge zurückziehend. Oft formiert sich eine ganze Iron Warriors Armee so, dass sie buchstäblich jedes einzelne Geschütz der Streitmacht auf den schwächsten Punkt der gegnerischen Linien konzentrieren kann, was zur Folge hat dass Gegenangriffe oft schnell in sich zusammenbrechen, wenn sie auf die bis an die Zähne bewaffneten Iron Warriors treffen. Wenn möglich errichten die Iron Warriors Befestigungen, um ihre Frontlinie zu verstärken und die Gefechtsdoktrin der Legion beinhaltet das Binden gegnerischer Kräfte durch von einem Minimum an nötigen Truppen verteidigten befestigten Stellungen. Gleichzeitig führt dies dazu, dass die eingegrabenen Iron Warriors relativ frisch und ausgeruht sind, wenn der Sturmangriff auf den zermürbten Gegner beginnt. Sobald die Iron Warriors eine Bresche in die Verteidigung ihres Gegners geschlagen haben, wird diese durch erfahrene Veteranen sondiert, die das feindliche Gebiet infiltrieren. Anschließend, wird diese Bresche durch massierte Feuerkraft erweitert, um schließlich durch entschlossene Sturmtruppen eingenommen zu werden. Diese Sturmeinheiten bestehen zum größten Teil aus mobilen, schwer gepanzerten Truppen und Fahrzeugen, die sich innerhalb weniger Augenblicke von Langstreckenbombardements zu blitzartigen Vorstößen übergehen können. Auf diese Weise schlagen die Iron Warriors solange Breschen in die Linien des Gegners, bis die Verteidigung völlig zusammenbricht. In Einzelfällen, in denen die Einnahme eines Ziels von äußerster strategischer Wichtigkeit ist, kämpfen die Iron Warriors mit eiskalter Erbarmungslosigkeit und Wildheit, wie sie charakteristisch für die Worid Eaters oder Blood Angels ist, allerdings nur dann, wenn der richtige Moment gekommen ist, und selbst dann niemals länger als absolut notwendig. Sobald der Gegner völlig ihrer Gnade ausgeliefert ist, umzingeln die Iron Warriors ihn vollständig, um ihn nach Belieben zu vernichten, wobei sie für gewöhnlich Laser, Projektile und Granaten diese Arbeit für sich erledigen lassen. Die Iron Warriors sind exzellente Belagerungstechniker und -Ingenieure und haben im Laufe der Jahrhunderte ein beachtliches Arsenal von spezialisiertem Belagerungsgerät angesammelt. Dazu gehören unter anderem Termite-Schema Tunnelbohrer, ein Leviathan Kommandotransporter, für planetare Invasionen modifizierte Tarantel Landungsboote sowie ein umfangreiches Arsenal an imperialer Artillerie. Diese Maschinen werden nur selten eingesetzt und von der 1. Kompanie der Legion sorgfältig gepflegt und bewacht. Die Iron Warriors besitzen außerdem eine Anzahl von Corvus Sturmplattformen, mit denen sie alliierte Titanen in gewaltige Belagerungstürme verwandeln können. Tatsächlich werden die Iron Warriors derart häufig von Titanen unterstützt, dass imperiale Gelehrte vermuten, dass sie Teil ein und derselben Organisation sind. Diese Theorie ist stark umstritten, würde aber zur Vorliebe der Legion für schwerste Feuerbombardements passen.

    Organisation der Legion:

    Die Iron Warriors sind in mehreren Großkompanien organisiert, die jeweils von einem Kriegsschmied befehligt werden. Ursprünglich belief sich die Sollstärke jeder Großkompanie auf ungefähr eintausend Space Marines, heutzutage variiert diese Zahl allerdings beträchtlich. Die Kriegsschmiede sind Meister in der Kriegsführung mittels mächtiger Vernichtungsmaschinen, und viele unterhalten ein großes Kontingent versklavter Techniker und Mechaniker, die die niederen Arbeiten für sie erledigen, sodass sich die Kriegsschmiede völlig auf die Planung und Kalkulation ihrer Strategien und Taktiken konzentrieren können. Es ist nicht bekannt, wie viele Großkompanien es zurzeit gibt. Während des Großen Bruderkriegs konnten die Iron Warriors wenigstens zwölf Großkompanien ins Gefecht führen, aufgrund der Tatsache, dass die Legion auf Garnisonen im ganzen Imperium verstreut war, lässt sich diese Zahl aber nicht genau bestätigen. Wie andere Verräterlegionen auch besitzen die Iron Warriors heute keine feststehende Organisation mehr. Eine Großkompanie ist in der Regel in zahlreiche kleinere und größere Verbände unterteilt, die von niederen Champions geführt werden. Statistiken weisen auf eine Vorliebe hin, in Vielfachen von 3 zu operieren, aber dies konnte noch nicht sicher bestätigt werden. Potenzielle Rekruten (willentlich oder erzwungen) werden nach Medrengard gebracht, wo die Kriegsschmiede in regelmäßigen Zeitabschnitten neue Krieger für ihre Großkompanie rekrutieren und sich die Auserwählten schließlich verschiedenen Prüfungen und Tests unterziehen müssen, bevor sie sich als würdig erwiesen haben. Die ersten Kyborgs, die in den Rängen der Legionen des Chaos gesichtet wurden, waren Iron Warriors, und es gibt einige wenige Berichte, nach denen Iron Warriors selbst die Fähigkeit besaßen, Waffen aus ihrem Körper zu "morphen", wenn auch nicht in ähnlichem Umfang wie es Kyborgs möglich ist.

    Glaubensabweichungen:

    Die Iron Warriors glauben, dass der Imperator sie während seines Großen Kreuzzugs in die blutigsten Schlachten geworfen hat, anschließend aber andere Primarchen und ihre Legionen den ganzen Ruhm eingestrichen haben. Weiterhin sind sie überzeugt, dass Rogal Dorn die Einwohner Olympias gegen die Legion aufgehetzt hat, damit sie entehrt wären und man die Iron Warriors wie ein benutztes Werkzeug nach getaner Arbeit fallen lassen konnte. Für beides haben sie Rache geschworen. Sie betrachten sich selbst als uralte Titanen, die auf das Universum losgelassen wurden und über allen Gesetzen von Natur und Sterblichen stehen. Sie verehren alle Götter des Chaos gleichermaßen, ihre größte Loyalität gilt aber Perturabo, der sie davor bewahrt hat, vom Falschen Imperator geopfert zu werden.

    Eigenheiten der Gensaat:

    Die Iron Warriors sind eine Legion der ersten Gründung und tragen die unverfälschte Gensaat Perturabos in sich. Seitdem sie zum Chaos übergetreten sind, haben sie allerdings eine Vielzahl von Mutationen erlitten, die in der Regel chirurgisch entfernt und durch bionische und kybernetische Glieder und Organe ersetzt werden. Iron Warriors tendieren zu paranoiden Wahnvorstellungen, sind aber gleichzeitig äußerst intelligent und zeigen eine natürliche Veranlagung zur logischen Lösung von Problemen.

    Quelle: http://www.wh40kbackground.de.vu

  • Keine Sorgen meine Kinder, ich bin schon eifrig am schreiben. Gestern ging nur nicht. Die Prüfstelle hat so einen Mist mit meinen GSF-Schein gemacht, daß es den ganzen Tag gedauert hat bis ich ihn hatte. War nicht schön. Ich schreibe jetzt wie ein Berserker und denke vor Mittag kann ich euch was präsentieren.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • auszug aus einem tabeltop forum
    thema : chaos götter

    spiler A :
    ich hab noch keine ahnung welcher gottheit ich dienen soll. Kann mir jemand helfen???

    Spieler B:
    Diene keiner. Oder willst du als total bekloppt, klugscheisserisch, krank oder schwul/lesbisch/bi gelten?

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Perser du hast das +1 vergessen :D

    go Deva go, los hau in die Tasten ist ja nciht auzuhalten solange kein text mehr von dir, ich glaub ich lauf zum Khorne ueber und ztertrümmer hier alles ^^

    Quote

    Original von Arkarius
    dmZ gutes Lineup aber imo overrated, klar dr.ork in der Liga sicherer Punkt gegen fast alle anderen, aber von einem punkt pro War kann man nich leben nessi gut dabei, sicherlich auch einige punkte, aber 2on2s und das dritte 1on1 kann bei gutem seeding fast jedes team holen und da müssen nur mal paar patzer passieren

  • So da seit knapp nem monat meine telepatische leitung zu deva tot ist (icq will wegen router nicht conecten und msn geht nett .....)
    schreibe ich relativ wenig^^ finde keine inspiration^^

    aber hier mal die alpha legion^^

    wieder auf quelle von http://www.wh40kbackground.de.vu/

    Ursprünge des Ordens

    Nach dem Großen Bruderkrieg wurden Abertausende von Aufzeichnungen, Archiven und Bibliotheken vernichtet, um jede Erwähnung, jede Erinnerung an die Ketzer auszulöschen. Zehn Jahrtausende später ist die Zahl der Bürger des Imperiums, die nicht einmal wissen, dass Horus' Rebellion jemals stattgefunden hat, auf ungezählte Milliarden angewachsen. Einige Schriftwerke haben die Säuberungen und den Zahn der Zeit jedoch überdauert, entweder in den Händen ranghoher Autoritäten oder Häretiker, deren Loyalität niemand jemals aufgedeckt hat. Es sind diese Werke, aus denen Historiker und Inquisitoren ihr Wissen über vergangene Zeiten beziehen. Natürlich ist es dabei nicht einfach, die Wahrheit herauszufinden, denn die meisten exisiterenden Werke sind die Kopien von Kopien oder schlichtweg Fälschungen voller Lügen und Unwahrheiten. Im Falle der Alpha Legion sind verlässliche Fakten noch schwieriger zu erlangen, da die Legion für ihre Geheimniskrämerei berühmt war. So ist zum Beispiel im Gegensatz zu den anderen Adeptus Astartes Legionen der Ersten Gründung die Heimatwelt der Legion unbekannt. Der Grund dafür ist unklar, doch vor Kurzem hat Inquisitor Kravin vom Ordo Malleus ein uraltes Manuskript entdeckt, das seinen Angaben nach den frühesten Bericht über die Entdeckung und den ersten Kontakt mit dem Primarchen der Legion enthält. Kravins Schätzung nach ist das Dokument zu 62,6 Prozent authentisch, allerdings verweigerte der Inquisitor bisher die Herausgabe zum Zweck einer Untersuchung durch Unbeteiligte. Laut Kravin stieß gegen Ende des Großen Kreuzzugs ein vorgeschobener Patrouillenkreuzer der Lunar Wolves Space Marine Legion in ein namenloses System vor, auf der immer währenden Suche nach verschollenen, von Menschen bewohnten Welten. Dort wurde es von einer Armada kleiner Schiffe von unterschiedlichstem Typ und Aussehen, hauptsächlich kleinen Jägern mit zwei Mann Besatzung, mit flammenden Geschützen empfangen. Obwohl die Schiffe von veralteter Bauweise und unterschiedlichsten Ursprunges waren war der Angriff exzellent koordiniert. Dutzende Angreifer stürzten sich auf die ausschwärmenden Thunderhawks der Lunar Wolves, während andere sich geschickt durch das Abwehrfeuer der Geschützbatterien des Kreuzers schlängelten, um das riesige Schiff anzugreifen. Allerdings hatten die Waffen der Jäger keine großen Auswirkungen, sodass der Angriff bald abgeschmettert war. Die Lunar Wolves nahmen die Verfolgung auf, entschlossen, den jämmerlichen Piraten die Macht des Adeptus Astartes zu zeigen. Erst nach der ersten Kollision erkannte die Kreuzerbesatzung, dass sie in ein Minenfeld gelockt worden war. Der Versuch, aus der Falle herauszumanövrieren, führte zu zwei weiteren Explosionen, die den Antrieb beschädigten und den Kreuzer zwangen, seine Fahrt zu stoppen, bis der Schaden repariert war. Sofort attackierten die Gegner mit neuer Kraft, die verteidigenden Thunderhawks bis zum Äußersten beanspruchend. Zwei Tage später traf der Rest der Lunar Wolves Flotte ein, dem Notsignal des Kreuzers folgend. Horus, der Primarch der Legion, ließ sich sofort an Bord des beschädigten Schiffs bringen, vor Wut schäumend angesichts der Unfähigkeit der Besatzung, mit derart unbedeutenden Gegnern fertig zu werden. Der Primarch fand die Kommandobrücke in einem Zustand höchster Alarmbereitschaft vor, da es einer kleinen Gruppe des Gegners irgendwie gelungen war, an Bord des Kreuzers zu gelangen. Die Enterkommandos hatten sich anschließend aufgeteilt, um in den endlosen Korridoren und Wartungsschächten der Gefangennahme zu entgehen. Diejenigen, denen dies gelungen war, schienen sich nun direkt auf die Brücke zuzubewegen. Horus erwartete sie dort. Als plötzlich fünf Invasoren aus Lüftungsöffnungen auf das Brückendeck sprangen, exekutierte er vier von ihnen mit Kopfschüssen, bevor sie überhaupt die Möglichkeit zum Reagieren hatten. Der fünfte Schuss folgte unmittelbar, doch der letzte Angreifer war anders. Mehr als einen Fuß größer als selbst der größte Bruder der Lunar Wolves, schaute er aus durchdringenden grünen Augen in die Runde und schien selbst für Horus ein würdiger Gegner zu sein. Irgendwie gelang es dem Mann selbst auf diese kurze Distanz, dem Boltergeschoss auszuweichen, sodass es nur seine Schläfe streifte und harmlos am Schott hinter ihm explodierte. Als der Krieger vorwärts stürmte hämmerte ein zweites Geschoss in seine Schulter, ohne dass er dadurch langsamer wurde. Von seinen Wachen und den Brückenoffizieren unterstützt feuerte Horus weiter auf den Angreifer, der von den zahlreichen Treffern hin und her geschüttelt wurde. Trotzdem kämpfte er sich durch den Feuersturm vorwärts und schaffte es, sich auf den Primarchen der Lunar Wolves zu stürzen. Dann, im letzten Augenblick, als seine Hände nur noch wenige Zentimeter von Horus' Kehle entfernt waren, hielt der Mann inne. Die beiden Kämpfer starrten sich in die Augen, bevor Horus in lautes Gelächter ausbrach. Er hatte den letzten der verschollenen Primarchen gefunden. Der Neuankömmling nannte sich Alpharius und behauptete, diesen Raumsektor schon seit Jahren zu durchqueren. Woher er allerdings stammte wollte er nicht enthüllen. Verschiedene Welten in jener Region wurden im Laufe der Zeit in das Imperium eingegliedert, doch Alpharius verneinte bei jeder von ihnen, dass sie seine Heimatwelt sei. Die Planetenunion, deren Anführer Alpharius war, konnte leicht davon überzeugt werden, sich dem Imperium ohne weiteres größeres Blutvergießen anzuschließen. Alpharius' Wunden verheilten schnell, doch anstatt ihn auf dem schnellsten Weg nach Terra zu schicken, damit er den Imperator treffen konnte, hielt Horus den Primarchen mehrere Monate lang an seiner Seite. Der Kriegsherr war äußerst beeindruckt von Alpharius' Erfolg gegen seinen Kreuzer - das Schiff in eine Falle zu locken, zu entern und bis zur Brücke vorzustoßen - und während der Zeit mit ihm erlaubte Horus seinem wiedergefundenen Bruder, bei verschiedenen Aktionen das Kommando zu übernehmen. Auch Alpharius bewunderte Horus - die gewaltige militärische Macht, die der Kriegsherr kontrollierte, und seinen Instinkt, wann und wann nicht er sie einzusetzen hatte.

    Schließlich kehrte Alpharius doch zum Herzen des ständig wachsenden Imperiums zurück, um mit dem Imperator wiedervereint zu werden. Auch wenn die üblichen pompösen Feierlichkeiten und Empfänge stattfanden, deuten Aufzeichnungen aus den Archiven Terras darauf hin, dass die beiden wenig Zeit miteinander verbrachten. Alpharius wurde rasch das Kommando über seine Legion übergeben, während der Imperator von zahlreichen anderen Staatsangelegenheiten in Beschlag genommen wurde. Die Alpha Legion, wie sie von da an genannt wurde, war die letzte Space Marine Legion der Ersten Gründung. Mit erstaunlicher Voraussicht hatte der Imperator erst wenige Jahrzehnte zuvor ihre Gründung befohlen, und die hochgewachsenen, muskulösen Space Marines erinnerten in ihrer Gestalt stark an ihren Primarchen und besaßen einen ähnlich hohen Intellekt. Alpharius führte die nach seinem Abbild erschaffene Armee in die äußersten Regionen des Imperiums, begierig darauf, sich dem Kampf anzuschließen und ähnlichen Ruhm wie die älteren Legionen zu erlangen. Seine ersten Kampagnen waren präzise geplant und äußerst erfolgreich, während der Primarch fortfuhr, die Taktiken seiner Legion weiter zu entwickeln und zu formen. Er lehrte, dass der beste Angriff aus zahlreichen Richtungen gleichzeitig kam und den Feind auf jede mögliche Art und Weise attackierte. Er legte Wert darauf, sich immer noch eine Option offen zu halten und sich niemals nur auf einen einzigen Weg, eine einzelne Person oder einen einzigen Sieg zu verlassen, um den Gegner zu schlagen. Alpharius hatte immer noch einen Reserveplan, eine in perfekter Position befindliche Flankenstreitmacht oder Infiltratoren der Alpha Legion, die genau im richtigen Moment hinter den feindlichen Linien auftauchte. Alpharius erweiterte diese Doktrin durch die Maxime, dass ein Krieger so viele Vorteile wie möglich zu seinen Gunsten nutzen sollte. Er feilschte mit Alliierten, förderte Verrat in den gegnerischen Reihen und errichtete ein Netzwerk aus Informanten und Spionen unter der Bevölkerung zahlreicher Planeten. Geheime Rebellengruppen und Separatisten wurden kontaktiert und überredet, zu einem bestimmten Zeitpunkt Ablenkungsangriffe, Demonstrationen oder Sabotageaktionen zu organisieren. Wenn die wirkliche Schlacht begann hatte die Alpha Legion so viele Vorteile zu ihren Gunsten angehäuft, dass sie praktisch nicht mehr verlieren konnte. Schon bald war die Legion berühmt für die Durchführung vernichtender, gut koordinierter Kampagnen, und auch wenn ihre Methoden länger in der Ausführung brauchten als ein Frontalangriff forderten sie doch wesentlich weniger Verluste und erlaubten es Alpharius, seine Streitkräfte weiter zu verteilen. Die meisten anderen Legionen bezogen ihre Hauptquartiere oder Operationsbasen auf Planeten, in der Regel dort, wo ihr Primarch gefunden worden war. Sie errichteten grandiose, Kathedralen gleichende Festungen und übernahmen in vielen Fällen die Regierungsfunktion auf ihrer Welt und teilweise sogar den umliegenden Systemen. Alpharius aber glaubte nicht an die Wirksamkeit dieser Vorgehensweise. Seiner Meinung nach war es besser, eine Vielzahl von Stützpunkten zu haben und deren Position vor jedem nicht zur Legion selbst gehörenden Wesen geheim zu halten. Lediglich die Position kleinerer Vorratslager und Sammelpunkte wurde weitergegeben, und auch das nur unter strikten Sicherheitsvorkehrungen. Es wird davon ausgegangen, dass Alpharius ruhelos daran arbeitete, die Fähigkeiten seiner Offiziere zu verbessern und weiterzuentwickeln und sie ermutigte, für sich selbst zu denken und ihm mit ihren Ratschlägen zur Seite zu stehen. Er initiierte Trainingsprogramme mit ständig neuen Herausforderungen und brachte seine Truppen dazu, selbst in der Hitze des Kampfes zu improvisieren und sich den Bedingungen anzupassen. Es gibt sogar dokumentierte Fälle, in denen der Primarch vor oder sogar während einer wichtigen Schlacht einfach untertauchte, um zu beurteilen wie sich seine Legion ohne seine Führung schlagen würde. Alpharius strebte nicht nach Ruhm oder Ehre für sich und nahm daher selten an Siegesfeiern teil. Konsequenterweise traf er auch selten auf andere Primarchen und es sollte Jahre dauern, bis er all seinen Brüdern begegnet war. Sein erstes Zusammentreffen mit Roboute Guillaume von den Ultramarines war Berichten zufolge alles andere als entspannt. Guillaume glaubte fest an die Vorzüge fester Strukturen und Befehlshierarchien und hatte eine strikte Kampfdoktrin entwickelt, von der seine Legion nie abwich. Der Primarch hatte außerdem damit begonnen ein Werk zu schreiben, in dem er alle "richtigen" Taktiken und Vorgehensweisen für eine Space Marine Streitmacht sammelte, getestet und für gut befunden in der langen Zeit seines Kommandos über die Ultramarines. Roboute schlug vor, dass die noch junge Alpha Legion diesen "Codex" übernehmen und ihm folgen solle. Dieses Reglement stellte allerdings das genaue Gegenteil von Alpharius' Glauben an Initiative und Anpassungsfähigkeit dar, und zwischen den beiden Primarchen entbrannte eine hitzige Debatte über Taktiken und Ideologien. Als offensichtlich wurde, dass sich Alpharius nicht Erfahrung und Rang Guillaumes beugen würde, wies dieser auf die Abertausende von Siegen und Ehrungen hin, welche die Legion der Ultramarines bereits errungen hatte, und erklärte, dass sein jüngerer Bruder nie hoffen konnte, mit seiner Einstellung ähnliche Erfolge zu erreichen. Nach diesem Treffen trieb Alpharius seine Legion noch härter voran und akzeptierte nur die schwierigsten Herausforderungen für die Alpha Legion. Er wusste, dass er nie die gleiche Zahl von Welten wie seine älteren Brüder erobern könnte, deren Legionen Jahrhunderte vor seiner gegründet worden waren, doch er war entschlossen, ihren Respekt für die Kampfkraft seiner Krieger zu gewinnen. Auf der Welt Tesstra Primus widersetzte sich die Bevölkerung gewaltsam der Herrschaft des Imperiums. Alpharius verzögerte seine Invasion bewusst um eine ganze Woche und erlaubte es den Verteidigern des Planeten so, ihre Armeen zu sammeln und sich in und um die weitläufige Hauptstadt einzugraben. Als der Kampf schließlich begann standen der Alpha Legion fast eine Million feindlicher Soldaten gegenüber. Doch Alpharius' Krieger waren nicht müßig gewesen. Sie hatten Positionen bezogen, aus denen sie den Gegner von den unterschiedlichsten Richtungen her angreifen konnten, ignorierten aber gleichzeitig gewaltige Abschnitte der Frontlinie der Verteidiger. Simultan mit dem Beginn ihres Angriffs explodierten in der gesamten Hauptstadt unzählige Bomben, sodass Brücken einstürzten und Zufahrtswege blockiert wurden. Die tesstranischen Kommandeure mussten feststellen, dass nicht schnell genug Truppen und Ressourcen aus weniger umkämpften Sektoren in die bedrohten Frontabschnitte bringen konnten. So sahen sich die abgeschnittenen Verteidiger den unablässigen Angriffen der Alpha Legion ausgesetzt und hatten mangels Munition und Nachschub keine Hoffnung auf einen Sieg. Und genauso wie die bedrängten Verteidiger nicht auf Unterstützung hoffen konnten gab es auch für fliehende Truppen kein Zurück, sodass sich in den wenigen verbliebenen passierbaren Fluchtwegen Tausende von Soldaten drängten und im endlosen Bolterhagel zerfetzt wurden. Es dauerte ganze zwei Tage, bis die Verteidiger sich soweit gesammelt hatten, um einen wirkungsvollen Gegenangriff zu starten, doch zu diesem Zeitpunkt war die tesstranische Befehlsstruktur bereits von Verrätern unterwandert, die die Angriffspläne an die Alpha Legion weitergaben. So kam es, dass die ausrückenden Truppen in eine ausgeklügelte Falle liefen und von allen Seiten von gepanzerten Space Marines unter Feuer genommen wurden. Innerhalb einer Woche waren die Verluste der Tesstraer auf neunzig Prozent gestiegen. Als Alpharius später gefragt wurde, warum er die Hauptstadt nicht besetzt habe, während sich die Truppen der Verteidiger noch sammelten, antwortete er: "Das wäre zu einfach gewesen." (Querverw.: Inq/Datei 306621/M.30 [Ethiken des Kampfes])

    Der Große Bruderkrieg

    Sein Vorgehen bei der Schlacht von Tesstra brachte Alpharius Kritik aus vielen Quellen ein. Roboute Guillaume bezeichnete das Ganze als eine "gewaltige Verschwendung von Zeit, Mühe und des Imperators Bolterprojektilen". Allerdings wurde die Aufmerksamkeit Aller kurz darauf von den Gräueltaten der Night Lords Legion gefesselt, sodass der Zwischenfall in Vergessenheit geriet. Alpharius hingegen war außer sich über die Reaktionen auf die meisterhafte Darbietung der Fähigkeiten seiner Legion. Lediglich Horus lobte öffentlich die Art und Weise, wie die Alpha Legion einen Feind besiegt hatte, der ihr hundert zu eins überlegen war. Horus war auch der einzige Primarch, zu dem Alpharius regelmäßig Kontakt hatte, und beide schienen sich gegenseitig sehr zu schätzen und hatten sich auch mehrere Male getroffen, um Taktiken und Vorgehensweisen zu diskutieren. Zu Beginn des Großen Bruderkriegs waren die Streitkräfte des Kriegsherrn auf Istvaan V versammelt und der Imperator entsandte ganze sieben Space Marine Legionen, ein Drittel des gesamten Adeptus Astartes, um diese Rebellion niederzuschlagen. Die erste Angriffswelle bestand aus den Legionen der Salamanders, der Iron Hands und der Raven Guard. Die drei Legionen wurden schwer angeschlagen, als sie auf dem Planeten landeten und versuchten, eine sichere Landezone zu etablieren. Unter den vier Legionen der zweiten Angriffswelle befand sich die Alpha Legion. Nach ihrer Landung wandten sich diese "loyalen" Truppen jedoch gegen ihre Brüder der ersten Welle statt gegen die Rebellen. Verraten und von allen Seiten umzingelt hatten die loyalen Legionen nie eine Chance. Es heißt, dass nur fünf Space Marines das Massaker überlebten, mit sich die kostbare Gensaat vieler ihrer gefallenen Brüder in Sicherheit bringend. Angesichts der durchschnittlichen Größe einer Space Marine Legion zu dieser Zeit müssen damals fast dreißigtausend Kämpfer der Loyalisten gefallen sein, während die Verluste der Rebellen nur auf wenige Tausend geschätzt werden. Inquisitor Kravin kam zu dem Schluss, dass eine derart ruchlose Falle stark an Alpharius' Taktiken erinnere, was wiederum darauf hindeute, dass "er und Horus diesen brillanten Plan zusammen ausgearbeitet haben". Andere Scholare kamen zu dem gleichen Schluss, wenngleich sie es mit weniger überschwänglichen Worten ausdrückten. Wann Alpharius sich auf die Seite des Kriegsherrn schlug ist unklar, fest steht lediglich, dass er mehr Zeit in der Gesellschaft des Kriegsherrn verbrachte als mit dem Imperator. Vielleicht gab es ja von Anfang an ein enges Band des Verständnisses zwischen den beiden. Jedoch ist nicht davon auszugehen, dass Alpharius dem Kriegsherrn blindlings folgte, vielmehr hatte er durchaus seine eigenen Beweggründe. Er betrachtete den Kampf gegen die loyalen Space Marines als den ultimativen Test seiner militärischen Fähigkeiten. Wieder und wieder bewies die Alpha Legion, dass sie es mit den anderen Legionen aufnehmen konnte. Sie begann, sich auf der Suche nach Gegnern von den anderen Rebellen zu trennen und besiegte die loyalen White Scars bei Tallarn, eine Kompanie der Space Wolves bei Yarant und Streitkräfte anderer Legionen bei Dutzenden kleinerer Außenposten. Kurz bevor Horus' Streitmächte Terra erreichten hatte sich die Alpha Legion völlig von den anderen Verräterlegionen abgekapselt, und führte gegen alles und jeden Krieg, der ihren Weg kreuzte. Selbst nach der Niederlage der Rebellen auf Terra fuhr die Alpha Legion fort, scheinbar unkontrolliert weiterzukämpfen und Missionen und Ziele zu erfinden, die in keinem Zusammenhang mit der Rebellion standen. Die Legion zog in den östlichen Teil der Galaxis, in den Herrschaftsbereich der Ultramarines - ob absichtlich oder zufällig, vermag niemand zu sagen. Roboute Guillaumes Legion war im östlichen Sektor der Galaxis stationiert worden, als der Große Bruderkrieg begann, und begab sich auf dem schnellsten Weg zurück ins Segmentum Solar, voll Zorn über den Verrat ihrer Brüder und die Verschlagenheit des Kriegsherrn, sie so weit vom Kampfgeschehen zu halten, wo sie nicht in die Entscheidung auf Terra eingreifen konnten. Es ist möglich, dass Alpharius gezielt nach den Ultramarines suchte, um Roboute Guillaume im Kampf zu stellen und ihm die Überlegenheit seiner Taktiken vor Augen zu führen. Andere Theorien besagen, dass die Ultramarines die Alpha Legion verfolgten, um eine der Verräterlegionen für die Gräueltaten der Rebellen bezahlen zu lassen. Was auch immer der Grund war, auf der Welt Eskadror trafen die beiden Legionen aufeinander. Als Erster auf dem Planeten eingetroffen konnte Alpharius sich den Ort des Zusammentreffens aussuchen, denn er wusste, dass die Ultramarines der Versuchung nicht wiederstehen konnte, die sogenannten Ketzer zur Strecke zu bringen. Die Alpha Legion verschanzte sich in einer unzugänglichen Bergregion am Pol des Planeten, die von Schluchten, Abgründen und steilen Pässen durchzogen war, die die Mobilität aller Truppen und insbesondere Rad- und Kettenfahrzeuge stark behindern würde. Alpharius war überzeugt, dass die Seite siegreich sein würde, die diese Probleme durch sorgfältige Planung, koordinierten Transport mittels Fliegern und unabhängig von schwerfälligen Unterstützungseinheiten operierenden Truppen am besten lösen würde. Guillaume war ein brillanter Stratege ohne große Schwächen oder Makel. Allerdings hatte er all die Erfahrungen, Lektionen und Taktiken, die er im Lauf der Jahrhunderte angesammelt hatte, im Codex Astartes niedergeschrieben und allen anderen Legionen zugänglich gemacht, in dem Bestreben, alle Armeen des Imperators zu einer Einheit zusammenzuschmieden. Dies gab Alpharius die Gelegenheit zu studieren, wie die Ultramarins vorgehen würden, und tatsächlich schienen Guillaumes erste Handlungen exakt seinen eigenen Lehren zu folgen. Nun begann die Alpha Legion, ihre Falle vorzubereiten. Doch mit Einbruch der ersten Nacht tat der Primarch der Ultramarines etwas Unerwartetes. Seine eigenen Richtlinien umstoßend ließ Guillaume einen großen Teil seiner Kräfte mit Thunderhawks, Landungskapseln und Teleportern tief in die Berge vorstoßen. Ohne irgendwelche Versorgungs- und Nachschublinien drangen die Ultramarines ins Zentrum der Alpha Legion vor. Roboute Guillaume zielte direkt auf das Hauptquartier der Verräterlegion, auf Alpharius selbst. Die folgende Aufzeichung stammt allem Anschein nach von einem der beteiligten Ultramarines, vermutlich einem Sergeant, und ist Inquisitor Kravins Abhandlung "Lektionen des Weltenbrands" beigefügt. Allerdings zweifeln andere Inquisitoren und Repräsentanten die Echtheit dieses Dokuments an, dessen Original in einem von Eskrador aus solwärts gelegenen System entdeckt worden war.

    [0411.0] Unser Verband zählte über dreitausend Brüder, und trotz des Mangels an gepanzerter Unterstützung (aufgrund unserer Vorstoßmethode) hatten wir das Hauptquartier der Ketzer schnell in totale Konfusion gestürzt. Die leicht gepanzerten Gebäude stellten keine Herausforderung für die Feuerkraft unserer Devastoren und den Frontalangriff der verehrten Senex Antiqui dar. Wir waren unseren Feinden fünf zu eins überlegen, und schon bald zogen sie sich in ein Tal zurück, vermutlich, um einer Entsatzstreitmacht Zeit zu erkaufen, wie mein Captain vermutete. Wir aber waren beseelt von dem Gedanken an Rache und blieben ihnen dicht auf den Fersen, wissend, dass das unwegsame Gelände jegliche Unterstützung schwer behindern würde. Mit vielleicht fünfhundert verbliebenen Verrägerlegionären versuchte die Alpha Legion, sich uns an der Talmündung entgegenzustellen. Ihre schweren Waffen waren perfekt in den steilen Wänden des Tals positioniert und forderten hohe Verluste unter unseren Brüdern, während wir vorrückten. Doch am Ende war ihre Zahl zu gering und unsere Entschlossenheit zu unerschütterlich. Während wir auf die Ketzer zu rückten führte Alpharius persönlich einen Ausfall an, mit seiner Leibgarde über den steinigen Talboden stürmend und in unsere Reihen schmetternd. Selbst wir Ultramarines konnten nicht vor der Macht eines Primarchen bestehen, und sein Energieschwert fällte jeden ehrbaren Space Marine, der sich ihm entgegenstellte. Unser Vormarsch geriet ins Stocken und ich musste die Anrufungen des Glaubens rezitieren, um die Entschlossenheit meines Trupps zu stählen. Doch da erschien eine vertraute, glorreiche Gestalt, und mein Herz frohlockte. Unser großer Befehlshaber und Primarch Roboute Guillaume selbst schritt über das Schlachtfeld auf Alpharius zu, die um ihn tobenden Kämpfe völlig ignorierend. Die zwei Primarchen standen einander gegenüber, von ähnlicher Statur, beide gekleidet in glänzende Rüstungen und ein knisterndes Energieschwert führend. Doch wo der eine loyal und edel war, war der andere Primarch betrügerisch und arglistig. Der Kampf um sie herum verebbte, während sich alle Augen auf die Primarchen richteten. Es gab eine lange Pause, in der keiner der beiden auch nur mit einem Muskel zuckte, bevor sie plötzlich gleichzeitig zuschlugen. Jedes Schwert zuckte vor, bevor beide Kämpfer wieder erstarrten. Für eine Sekunde starrten sich die Brüder in die Augen, bevor Alpharius zu Boden sank. Wie jeder andere Ultramarine in dem Tal stieß ich einen donnernden Siegesschrei aus. Guillaumes Plan hatte funktioniert, wir hattem dem Feind das Herz herausgerissen! Auch wenn die verbliebenen Krieger der Leibgarde Alpharius' tapfer weiterkämpften fällten wir doch unsere Gegner mit frischem Eifer, und als der letzte der Ketzer fiel wandten wir uns dem Kommandoverband der Alpha Legion zu. Gefangen zwischen den steilen Wänden des Tals hatten die Ketzer keine Möglichkeit, vor unseren Boltern zu fliehen. Wir ließen keinen entkommen. Der Körper des gefallenen Primarchen wurde auf einem gewaltigen Totenfeuer verbrannt und der Große Guillaume erlaubte uns einen Moment des Gebets und der Besinnung, um uns unseres Sieges zu erfreuen, bevor er den Befehl gab, auszurücken und die nun führerlose feindliche Legion zu vernichten. Voller Zuversicht machten wir uns an diese einfach scheinende Aufgabe - der Verlust ihres Primarchen ist etwas, wovon sich keine Legion wieder erholen kann. [ENDE DES EINTRAGS]

    [0413.4] Der Optimismus unseres anfänglichen Erfolges scheint verfrüht gewesen zu sein. Seit meiner letzten Eintragung mussten wir feststellen, dass die Kommandoebene der Alpha Legion auf mehrere Sektionen verteilt ist und dass der Verlust einer Kommandoeinheit kaum Auswirkungen auf die Operationsfähigkeit der Legion hat, auch wenn Alpharius selbst zu den Verlusten zählt. Darüber hinaus hat unser Vorstoß und anschließender Rückzug unsere Streitmacht in eine ungünstige Position geführt, weit ab von jeglicher Unterstützung. Es ist jetzt offensichtlich, dass wir nicht etwa verstreute und demoralisierte Widerstandsnester ausräuchern müssen, sondern uns einem hervorragend organisierten Feind gegenüber sehen, der sich uns von allen Seiten nähert. [ENDE DES EINTRAGS]

    [0413.9] Wir haben Thunderhawk Landungsboote gesichtet, die sich hoch über uns erbitterte Kämpfe mit Thunderhawks der Alpha Legion lieferten. Da beide Legionen über eine annähernd gleiche Zahl an Landungsbooten verfügen scheinen diese Gefechte auf ein Unentschieden hinauszulaufen, sodass wir keine Möglichkeit auf Extraktion aus der Luft haben. Gleichzeitig war unsere Streitmacht unablässig das Ziel gegnerischer Überfälle, die zahlreiche Verluste verursachten. Lord Guillaume hat den Befehl zum Rückzug aus den Bergen gegeben, um uns wieder den restlichen Bodentruppen unseres Ordens anzuschließen. [ENDE DES EINTRAGS]

    [0414.9] Jeder Schritt führt uns in eine neue Falle oder einen Hinterhalt. Stämme eskradorianischer Eingeborener, anscheinend von den Ketzern zur Hilfe bestochen oder überzeugt, haben unseren Vormarsch mit künstlich verursachten Steinschlägen und Lawinen verzögert. Die Kominunikation mit dem Rest der Legion reißt immer wieder ab - unsere Techmarines vermuten, dass unsere Systeme gestört werden - doch immerhin war es uns möglich zu erreichen, dass ein aus dem Großteil der verbliebenen Bodentruppen bestehender Entsatzverband in unsere Richtung entsandt wird. Allerdings scheinen auch unsere Brüder außerhalb der Berge unter Beschuss zu stehen, und viele ihrer Versorgungsfahrzeuge wurden sabotiert. [ENDE DES EINTRAGS]

    [0420.5] Nach fünf bitteren Tagen unablässiger Feuergefechte sahen wir die unverwechselbaren blauen Rüstungen unserer Brüder durch das Tal vor uns auf uns zukommen. Doch plötzlich eröffneten unsere vermeintlichen Retter auf kürzeste Entfernung das Feuer auf uns! Ein Kontingent des Abschaums der Alpha Legion hatte seine Heraldik und Rüstungen verändert, um uns in diese Falle zu locken. In welche Tiefen der Niedertracht würden diese Ketzer noch sinken? Die absolute Ehrlosigkeit unserer einstigen Brüder erschütterte mich zutiefst. Weitere Verräterlegionäre tauchten in unserem Rücken auf und führten den stärksten Angriff unserer Widersacher bis zum jetzigen Zeitpunkt. Mit den Bergen auf beiden Seiten hatten wir keine andere Option als unsere Stellung zu halten und um unser Leben zu kämpfen. Unsere Verluste waren enorm und hätten absolut sein können, wenn unsere wirkliche Entsatzstreitmacht nicht im letzten Moment eingetroffen wäre. Leider waren unsere Brüder in kaum besserer Verfassung als wir selbst, doch die zusätzliche Feuerkraft erlaubte es uns, aus dem Ring der Belagerer auszubrechen und eine besser zu verteidigende Position zu beziehen. [ENDE DES EINTRAGS]

    Die Einträge beschreiben danach, wie Guillaume eine Reihe von Gegenangriffen führte, um die Initiative zurückzugewinnen. Die Alpha Legionäre schienen jedoch über jeden Schritt der Ultramarines informiert zu sein und waren entweder nicht dort, wo die Auguren sie vermuteten, oder hatten ihrerseits einen Hinterhalt für die anrückenden Truppen vorbereitet. Schließlich evakuierten die Ultramarines den Planeten und bombardierten die Verräter aus dem Orbit mit den Geschützen ihrer Schiffe. Roboute Guillaume soll gesagt haben, er habe kein Interesse daran, eine gerechte Schlacht gegen derart ehrlose Feinde zu fechten, und dass die Ultramarines mit äußerster Dringlichkeit nach Terra eilen müssten. Der Fakt, dass die Ultramarines von der Hand der Alpha Legion eine schwere Niederlage einstecken müssten, obwohl sie Alpharius vernichtet hatten, lässt sich jedoch schwer übersehen. Die Häretiker sollten in den tiefen Tälern der Bergregion Eskradorias jedenfalls genügend Unterschlupf vor den Bombardementgeschützen der Ultramarines gefunden haben.

    Widerstand

    Die Monate und Jahre nach dem Ende des Großen Bruderkriegs waren eine chaotische Zeit des Sammelns, des Wiederaufbaus und der Vergeltung. Als imperiale Truppen schließlich nach Eskrador zurückkehrten fanden sie kein Zeichen von der Alpha Legion (allerdings wurde die gesamte einheimische Bevölkerung ausgelöscht, um den Makel des Chaos zu beseitigen). Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Hauptteil der Verräterlegion nicht wie die anderen Rebellen in den Wirbel des Chaos floh, sondern in der Domäne des Imperiums verblieb. Unzählige geheime Stützpunkte der Alpha Legion existierten bereits, sodass es ihr leicht fiel, sich zu zerstreuen und unter ihren Gegnern unterzutauchen. Kleine Verbände fuhren damit fort, unablässig militärische Ziele anzugreifen, wobei sie besonders jene attackierten, die infolge des Großen Bruderkriegs geschwächt waren. So wurde die Alpha Legion zum Hauptproblem für die Loyalisten, die versuchten das Imperium wiederzuerrichten. Das Aufspüren und Vernichten dieser Splittergruppen erlangte schnell oberste Priorität, und Inquisition wie auch loyale Space Marine Legionen stellten zur Erreichung dieses Ziels beachtliche Ressourcen zur Verfügung. Die letzten Widerstandsnester der Alpha Legion wurden in einer Erklärung des Hohen Senats zu Terra Ende des 32. Jahrtausends für vernichtet erklärt, doch spätere Attacken widerlegten dies deutlich. Ähnliche Erklärungen wurden im Laufe des 33. Jahrtausends und zuletzt im 39. Jahrtausend gemacht.

    Heimatwelt der Legion

    Alpharius enthüllte nie den Namen seiner Ursprungswelt, und die Geschichte seiner Entdeckung ist zu verschwommenen Mythen und Legenden geworden. Seine Legion erwählte sich nie einen einzelnen Planeten als Heimatwelt sondern zog es vor, von zahlreichen geheimen Stützpunkten im gesamten Imperium aus zu operieren. Viele dieser Basen wurden in den Jahrtausenden nach dem Großen Bruderkrieg entdeckt und vernichtet. Allerdings waren sie oft schon lange vorher von den Verrätern aufgegeben und verlassen worden.

    Doktrinen des Kampfes

    Die Hauptdoktrin des Primarchen der Alpha Legion war, den Feind auf so viele Arten wie möglich zum gleichen Zeitpunkt anzugreifen. Was dies in der Praxis bedeutete war von Fall zu Fall unterschiedlich und hing stark von Ausmaß und Ort eines Konflikts ab. Von der Alpha Legion verwendete Taktiken umfassen Flankenangriffe, Untertunnelung oder Umgehung von Verteidigungsstellungen, Teleportation oder Absprung hinter feindlichen Linien, Ablenkungsangriffe, Infiltration, Einsatz von in den Farben des Feindes getarnten Einheiten und Fahrzeugen, Lahmlegen des feindlichen Nachschubs (sowohl Fahrzeuge wie auch Transportwege), Sabotage von Treibstoff- und Munitionslagern, Vergiften von Wasser- und Nahrungsmitteldepots, Verän- derung atmosphärischer und ökologischer Bedingungen, Auslösen vulkanischer, seismischer und tektonischer Aktivität, Bestechung und Abwerbung feindlicher Truppen (einschließlich Offiziere) und ranghoher Diener des Imperiums, Infiltrieren feindlicher Streitkräfte, das Ersetzen imperialer Offiziere, Verbreitung von Propaganda zwecks Anstiftung von Unruhen und Rebellionen, Organisation ziviler Aufstände und anderer gegen das Imperium gerichteter Aktivitäten, Unterstützung und Förderung häretischer Kulte sowie Bündnispakte mit anti-imperialen Streitkräften (einschließlich anderer Verräterlegionen und Aliens). In der Regel wird eine Vielzahl dieser Taktiken sorgfältig miteinander kombiniert eingesetzt, oft verschachtelt in einem Labyrinth aus geheimen Intrigen. Es wurde bereits erwähnt, dass die Alpha Legion aufgrund ihrer Verwendung äußerst unorthodoxer Taktiken mit kleineren Einheiten operieren kann, als für eine Mission normalerweise nötig wären. Die Legion sieht den Kampf an sich daher auch nur als kleinen Teil ihrer Gesamtstrategie an.

    Organisation

    Wenig ist bekannt über die interne Organisationsstruktur der Alpha Legion. Selbst bevor sie den Imperator verrieten legten die Mitglieder der Legion großen Wert auf Geheimhaltung, und von gefangenen Legionären konnten selten neue Informationen erlangt werden. Von Zeit zu Zeit ist es gelungen, hochrangige Offiziere der Legion auszuschalten, ohne dass dies aber größeren Einfluss auf die Effizienz ihrer Aktionen hatte. Das Legionssymbol der Alpha Legion, die mehrköpfige Hydra, ist eine mythische Bestie, die selbst dann noch weiterkämpfte, wenn ihr einer ihrer Köpfe abgeschlagen wurde. Diese Legende scheint sich in der Kommandostruktur der Legion und in der Doktrin multipler Attacken auf einen Gegner wiederzuspiegeln. Man weiß, dass die Alpha Legion auf Hunderten imperialer Welten Kultistenzellen rekrutiert, unterstützt und organisiert. Diese Zirkel sind jedoch nicht alle wahnsinnige Diener der Dunklen Götter und fanatische Dämonenanbeter (auch wenn es von diesen mehr als genug gibt), sondern oft auch hervorragend trainierte, ausgerüstete und motivierte Gruppen, die alles tun, um die örtlichen Autoritäten zu untergraben, Propagandamaterialien herzustellen und zu verbreiten und, wenn es ihnen befohlen wird, an Militäraktionen wie Sabotage, Bombenattentaten und Aufständen teilzunehmen. Derartige Aktionen sind Teil eines jeden größeren Plans der Alpha Legion. So werden beispielsweise zivile Unruhen an einem bestimmten Ort inzeniert, um die lokalen Streitkräfte dorthin zu locken, oder eine Brücke wird gesprengt, um Verstärkungstruppen zu behindern. Dies alles lässt natürlich die Frageaufkommen, wie es die Alpha Legion schafft, die Aktivitäten der verschiedenen Kultzellen zu koordinieren und zu kommunizieren. Inquisitor Kravin ist nicht der einzige, der die Meinung vertritt, dass dies durch sogenannte Feldagenten ermöglicht wird. Diese Subjekte sind von äußerlich menschlichem Aussehens, wurden aber wenigstens teilweise der Psycho-lndoktrination von Space Marines unterzogen, um sie der Legion absolut ergeben zu machen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass diesen Personen verschiedene Organe der Krieger des Adeptus Astartes implantiert wurden (vgl. Inq. Post Mortem Datei 2788471Gb). Gemäß dieser Theorie bilden die Feldagenten die Verbindung zwischen den Kultistenzirkeln und der Alpha Legion, da sie sich ungehindert dort aufhalten können, wo ein Space Marine schnell ungewollte Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, und so neue Kultzellen aufbauen, deren Ziele koordinieren und sie mit neuen Befehlen versorgen können. Während längerer Feldzüge sind Feldagenten in der Lage, die Reihen imperialer Streitkräfte in der Rolle einfacher Soldaten zu infiltrieren, Informationen zu sammeln und die allgemeinen Bemühungen zu sabotieren. Bisher konnte die Existenz dieser Individuen nicht sicher bewiesen werden, allerdings ist sie mangels anderer Theorien recht wahrscheinlich. Obwohl dies niemals von offizieller Seite bestätigt wurde stellt die Alpha Legion ein Krebsgeschwür dar, dass direkt im Herzen des Imperiums lauert.

    Glaubensabweichungen

    Alpharius glaubte an die Überlegenheit gründlicher Planung und Organisation. Er suchte immer nach Alternativen und anderen Lösungsmöglichkeiten für ein Problem und arbeitete daran, durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren das gestellte Ziel zu erreichen. Diese Doktrinen wurden von seiner Legion in jeder Hinsicht übernommen und haben sich seither als wirksam und effizient erwiesen, besonders bei der verdeckten, zersplitterten Operationsweise, wie sie die Legion mittlerweile praktiziert. Alle Space Marine Orden und Verräterlegionen setzen potenzielle Rekruten extremen Herausforderungen und Prüfungen aus, um die Würdigsten und Zähesten zu ermitteln. Vor dem Großen Bruderkrieg folgte auch die Alpha Legion dieser Praktik, allerdings unterzog sie jeweils ganze Einheiten statt einzelner Individuen den Prüfungen. Neue Rekruten müssten im Team die Tests bestehen oder überhaupt nicht - einzelgängerisches Heldentum war bei der Legion verpönt. Es war der Gesamtplan, dessen Erfüllung an erster Stelle stand und der wichtiger war als jeder einzelne Space Marine. Ob die Alpha Legion auch heute noch nach diesen Maximen vorgeht, ist unbekannt.

    Eigenheiten der Gensaat

    Auch wenn sich die Alpha Legion nicht in den Wirbel des Chaos zurückgezogen hat und dadurch vor den mutierenden Energien dieses Mahlstroms des Irrsinns verschont geblieben ist findet sich auch in ihrer Gensaat der Makel der Mutation. Wenn dieser bereits vor dem Großen Bruderkrieg existierte wurde er sorgfältig verborgen gehalten, was angesichts der Vorliebe für Geheimhaltung der Alpha Legion aber nicht sonderlich verwundert. Während des Lethe-Hinterhalts (vgl. Gothic-Konflikt, Inq. Datei 237xii) wurden Space Marines der Alpha Legion gesichtet, die ihre mutierten Körperteile und Gliedmaßen verbargen, dies allerdings nicht aus Scham, sondern um sie beim Angriff zu enthüllen und so noch mehr Entsetzen und Schrecken unter ihren Gegnern zu verbreiten.

    Schlachtruf

    Weit verbreitete imperiale Schlachtrufe wie "Für den Imperator!" und ähnliches werden mit kalter Kalkulation ausgestoßen, um die loyalen Gegner der Alpha Legion zu verspotten und zu blindwütigem Zorn gegen die offensichtlichen Verräter aufzustacheln. In der Hitze des Kampfes können viele derart Verblendete einen loyalen Krieger des Adeptus Astartes nicht mehr von einem blasphemischen Chaos Space Marine unterscheiden und attackieren ihre Verbündeten in dem Glauben, verraten worden zu sein.

    (Autor: Graham Davey, Quelle: WD85)

  • Nightlords, Khorne, Slaanesh, Tzeentch, Nurgle, Iron Warriors, Black Legion, Alpha Legion
    fehlt nurnoch die Word Bearers Legion...

    achja: maverick, nessi und cronos: ihr habt alle PNs von mri bekommen, und solltet mal in den PN eingang gucken!

    Edited once, last by Terromortis (September 9, 2006 at 2:03 PM).

  • mhmm wir haben die 4 haupt legionen der götter...

    Also
    World Eaters (Khorne) ...check
    Death Guard (Nurgle) ...check
    Emperrors Children (Slaneesh) ...check
    Thousand Sons (Tzenntsh) ....check

    Night Lords (ungeteilt).....check
    Alpha Legion (ungeteilt)...check
    Iron Warriors (ungeteilt)... check


    so Black Legion wird von Deva gemacht noch....

    Wusel Legion kam schon von terro^^ (übrigenz für die nicht so alten hasen es ist ne von terro selbstgemachte themen armee die sehr unterhaltsam ist^^)

    fehlt noch: world bearer ja^^

    aber gibs nicht 10 legionen des chaos?
    mir fällt erlig gesagt die zehnte nicht ein^^ oder wurde die nie angegeben von GW?

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Bin mal mitm Rotstift durch. :|

    Wenn sich hier wirklich jemand für de Fluff interessiert, dann sollte genau dieser hier stehen. Es spricht nichts dagegen seine eigenen Legionen oder IMBA Gedanken in die Funsektion zu stellen, bilde mir sogar ein das wir da nen Thread dazu hatten. Hier ist das allerdings nur Spam.

    Generell find ichs cool was ihr hier zusammenstellt, auch wenn es Stark nach Fan Fiction sektion riecht, dennoch lassen wir das mal hier. Für die Hauptseite wär sowas auch sehr schön, wurde noch keiner geköpft weil er Content angeboten hatte ;)

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

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