ICh ahne was den Berserker umgenitet hat
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Öl, da liegt das Zauberwort: Wozu habe die Imps sonst ihre "Kampf-Servitoren"
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Jetzt bin ich mal gesapnnt was weiter passirt
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Götterstein *sehr brutal*
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Hab ich gesagt das sie Weiblich is??

... "eine Assasine" heißt net das sie weiblich is ... -
Nice,weiter so
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Quote
Original von EF-2000
Hab ich gesagt das sie Weiblich is??
... "eine Assasine" heißt net das sie weiblich is ...geilo
Deva: pack alles zusammen und verkauf deine storys bei ebay
vorher noch kurz gw lizenz einholen und dann ab dafür 
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is sau geil geworden allk diese intrigen und heimlichtuerei fast wie inner soap *gfg*
freu mich schon auf nachschub -
Willst du mich ärgern el marco? xD
Hast du schonma den Satz:
... "eine Assasine" heißt net das ER weiblich is ...
gehört?? btw, wenn du auf diesen post antwortest bist du n spamm0r : P@Topic: Meeeeehr! Noch viel meeehr! Jetzt wirds grad erst richtig spannend ... muharhar!
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Danke, leute. Ich schreibe so schnell ich kann, erstmal will ich es oben festtakern

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wie siehts grad aus Deva?
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Tja, ich habe diese Woche das letzte Game in der CL. Leider habe ich mir auch den Nacken vereckt, aber ich will versuchen was hinzukriegen, keine Sorge, ich schreibe ja weiter

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off.topic:,, sry jungs, ich kann wegen der Muskelzerrung im Nacken nur mit einer Hand schreiben bzw. habe ich nur diesen Text beendet, den ich am Wochenende angefangen habe. Ich hoffe, er stößt trotzdem auf Gefallen, also
viel Spaß beim Lesen."Die Botschaft
Während die Alpha-Legion und die World-Eater ihre Streitigkeiten fortsetzten, begannen die Eldar mit einer schleichenden Vernichtungskampagne. Sie schlugen immer blitzschnell aus den Schatten zu und waren verschwunden, bevor die feindlichen Geschütze und Sensoren sie erfassen konnten. Diese hinterhältige Taktik war in ihrer Ausführung langsam, aber ihre Effektivität war unabstreitbar.
Durch das ganze Durcheinander des Krieges waren die Eldar bisher noch nicht aufgefallen, nur wenige wussten schon von ihren Präsenz, so auch Setrius Schattenherz, der auf diese Bedrohung entsprechend reagierte. Er ordnete an, die Stellungen durch Explosionsfallen und Minen zu sichern. Selbst die agilen Schleicher der Eldar würden früher oder später in diese unscheinbaren Fallen laufen und dann wären sie das perfekte Ziel für die vernichtenden Geschütze der Alpha-Legion. Die imperiale Armee ahnte bis jetzt noch nichts von der unbekannten dritten Streitmacht, aber dies sollte sich mit den kommenden Tag geben.......Daminus erreichte die Stadt Sartier. Seltsamerweise war die Zufluchtsstädte fast geräumt. Die gewaltigen, unterirdischen Generatoren war abgeschaltet und nur noch wenige imperiale Soldaten waren auf den Straßen zu sehen. Die meisten waren mit den Verstauen des Equipments beschäftigt. Fast alle 5 Minuten verließ ein schwer beladener Chimärentransportpanzer die Stadt und fuhr in den angrenzenden Wald, auf den Weg nach Subterra.
Daminus Körper spähte aus den Sichtschlitzen des Transportpanzers nach draußen. Dabei musste er sich mit seinem Unterarmen auf das befestigte Lasergewehr stützen. Immer noch unfähig seine Körper zu lenken, blieb Daminus nichts mehr als seine freie Gedanken.
Die imperialen Gardisten neben ihn konnte er nicht warnen, nein, seine Hülle verhielt sich wie es für einen Menschen gehörte. Er führte sogar selbstständige Gespräche und redete oft von der alten Zeit, als er noch ein Jüngling war. Aufmerksam hatten ihn die Schrotties zugehört, aber Daminus hätte sich ohrfeigen können. Alles was sein Körper erzählte entsprach der Wahrheit, fast so, als würde er sprechen, jedoch tat er dies nicht.
,,Was hast du vor, verdammt nochmal!“ führte einen Gedanken wie ein Schwert und hoffte zumindest eine Antwort zu erhalten, aber dies war nicht der Fall. Seine Hülle ignorierte ihn vollkommen, wahrscheinlich wäre es auch zu verräterisch gewesen plötzlich mit Selbstgesprächen zu beginnen. Daminus blieb nichts anderes übrig als zu warten.
Plötzlich stoppte der Chimärenpanzer und laut surrend senkte sich die Landerampe.Hastig stand sein Körper auf und bedankte sich nochmal für das Mitnehmen, bevor er dann das marode Fahrzeug verließ und über den schartigen Asphalt lief. Obwohl Daminus nie hier gewesen war, schien sein Körper genau zu wissen wohin er musste.
,,Verdammt, nun rede endlich, wo bringst du mich hin.“ unternahm er einen letzten Versuch eine Antwort zu erhalten.
,,Ich werde deiner Generälin die Botschaft überbringen.“ erwiderte sein Körper, völlig zu seinen Erstaunen.
,,Wer bist du? Was bist du?“ schrien Daminus Gedanken und auch dieses Mal antwortete seine Hülle.,,Mein Name ist unwichtig. Ich war einmal und nun bin ich nicht mehr. Nur eine Erinnerung aus alten Zeiten.“
Daminus wusste nun, daß er definitiv von einem Eldar gesteuert wurde, aber wie?Nicht ein einziges technisches Gerät war an seinem Körper, keine Wunde war fühlbar, wie konnte dieser Xeno also die Kontrolle über ihn haben?
,,Du denkst viel, vielmehr als andere Chem-pan-say. Aber ich will deine Neugier befriedigen. Der rote Kristall ist mein Zuhause. Ich bin Kade'in Drakis von Biel'Than und nun seit mehr als 2000 Jahren tot. Nur ein Kristall bewahrt meine Seele davor in den Warpraum gesaugt und von den Ausgeburten des Chaos verschlungen zu werden.“ erklärte ihm der Fremde Geist.,, Ich habe euch Eldar noch nie getraut, habt ihr solche Angst vor dem Sterben?!“ knurrte Daminus, ohne dabei die Lippen zu bewegen.
Diese Frage ignorierend, betrat seine Hülle ein großes, gräuliches Gebäude, welches einen Bunker glich. Die vielen Rohren an den Seiten der Betonwände und die Verkabelungen an den Wänden waren ein guter Beweis dafür. Allerdings kein offensichtlicher, da die Neonröhren an den Decken sehr schwach waren und daher nur sehr wenig Licht spendeten, aber das kümmerte seine Hülle nicht, denn sie schien den Weg zu kennen.
,,Bist du hier um unsere Anführerin zu ermorden? Oder was ist dein Auftrag?“,,Ich überbringe nur eine Nachricht Mensch, danach darf ich endlich sterben und meinen Jahrtausendelangen Grab entfliehen. Wie sehr sehne ich mich nach dem Nichts. Endlich nicht mehr zu existieren. Ja, das ist mein Wunsch und du wirst ihn erfüllen. Dein Körper soll meine Hülle sein. Du solltest dankbar sein, daß Tandir deinen Geist nur unterdrückt und nicht vernichtet hat.“ gab die Eldar-Seele bissig zurück, während sie den endlosen Korridor entlang schritten.
Seltsamerweise schien sich der Eldar hier auszukennen. Er sah sich nicht einmal nach dien gelben Wegbeschreibungen an Wänden.
,,Wieso kennst du dich hier aus. Ich weiß ganz genau, daß ich hier noch nie war!“ verlangte Daminus eine Erklärung und der Alien lieferte sie ihm auch.
,,Ihr Menschen baut eure Gebäude immer nach den selben Schema auf, wenn man erst gelernt hat eure Denkweise zu verinnerlichen, ist es leicht sich selbst in unbekannten Terrain zurecht zu finden.“
Dies Arroganz in der Stimme des Eldar war ihm ein Groll, sollte er wieder Besitz über seinen Körper erlangen, würde er diesen lächerlichen Kristall zertreten!,,Das wird nicht nötig sein. Nach meiner Botschaft wird sich der Seelenstein auflösen und du wirst wieder der von Geburt erwählte Besitzers dieses Körpers sein. Glaube mir, es ist für mich auch nicht einfach in dieser klobigen, wankenden und stinkenden Hülle zu wandeln.“ antwortete die Eldar-Seele auf seinen Gedanken, dann blieb er stehen und sah zwei imperiale Soldaten, beide mit Laserschnellfeuergewehren bewaffnet. Ihre leuchtenden Energiezellen auf den Rücken waren wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit.
,,Jetzt bin ich gespannt, wie du an den Beiden vorbeikommen willst.“ freute sich Daminus höhnisch.
Aber der Eldareindringling blieb ruhig und ein Grinsen lief ihm übers Gesicht, als er auf die Leibwächter von Lilien Claymore zuging.
,,Identifizieren sie sich!“ forderte ihn eine der beiden gepanzerten Männer auf, aber Daminus Körper ging weiter auf sie zu.
Erneut stellten die maskierten Männer ihre Frage, doch erhielten sie keine Antwort.,,Noch einen Schritt und wir eröffnen das Feuer!“ richtete sie die Läufe ihrer Lasergewehre auf Daminus. Dann plötzlich brach sein Körper zusammen und lag zuckend am Boden.
,,Was zum Geier?!“ fragte sich die Leibwächter und gingen auf Daminus zu, noch immer ihre Lasergewehre auf ihn gerichtet, während Daminus weiter sein Schauspiel fortsetze bzw. der kontrollierende Eldar.
,,Vielleicht ist er krank?“ murmelte einer der Männer, als sie sich über ihn beugten. Auf diesen Moment hatte der Eldar scheinbar nur gewartet, denn ihr schlug mit den flachen Händen auf eine bestimmte Stelle am Hals der Leibwächter.Obwohl sie einen Halsschutz trug, begannen sie zu röcheln und zu keuchen, bevor sie dann ebenfalls zu Boden gingen.
,,MONSTER! MÖRDER!“ kreischte Daminus auf, als er diesen ruchlosen, feigen Mord mit ansehen musste.,,Keine Sorge, sie leben. Durch den Sauerstoffmangel sind sie erst einmal eine Weile bewusstlos. Lange genug, bis ich meine Aufgabe beendet habe.“ erklärte sich der Eldar und öffnete die stählerne Tür. Die Klinke ließ sich nur schwer runterdrücken und die Tür selbst, musste er aufschieben, da sie am Boden schleifte.
An einem Schreibtisch in einem sehr spartanisch eingerichtete Raum, saß die Generalin Lilien Claymore und unterzeichnet gerade mittels eines verbogenen Tintenfüllers ein Dokument.
,,Wer sind sie?“ richtete sie sich auf und strich ihre nachtschwarze Uniform zurecht, als sie Daminus sah.
,,Ich kenne ihr Gesicht.“ entsann sie sich und ging langsam auf den Soldaten zu.,,Was machen sie hier? Ich dachte, sie seien gestorben?“ stellte sie ihm Fragen, aber Daminus antwortete nicht.
Plötzlich begannen Daminus Augen wie blaue Saphire zu leuchten und die Generälin wich zurück.,, Was zum Teufel....“ knurrend griff sie nach ihrer Laserpistole und zog sie aus dem Halfter an ihrem Gürtel.
,,Halt, ich bin nicht gekommen, um dich zu töten, Chem-pan-say.“ bewegten sich Daminus Lippen.,,Zu spät.“ sagte Lilien Claymore und drückte den Abzug ihrer Waffe. Ein greller Laserstrahl verließ den Lauf und schoss direkt auf den Kopf von Daminus zu, aber bevor ihn dieser erreichte, löste er sich auf.
,,Ihr könnt mich nicht töten, verehrte Dame. Denn ich bin schon lange tot. Ich fungiere als Sprachrohr, um euch von Biel Than eine Nachricht zu übermitteln. Keine Sorge, dieser Körper oder vielmehr sein Besitzer lebt noch, ich habe mir lediglich gestattet die Kontrolle zu übernehmen.“ erklärte sich Daminus, während seine Stimme immer heller und weicher wurde.
,,Biel Than?“ fragte die Generälin nach und hielt die Laserpistole noch immer schützend vor sich, obwohl sie sich bewusst war, daß sie keinen Effekt auf ihren Angreifer hatte.,,Formalitäten sind unwichtig. Der Runenprophet Tandir von Biel Than wünscht eine Audienz. Sich des Risikos bewusst, ihr würdet einen Eldar nicht vertrauen, hat seine Herrlichkeit den Platz an der Claymorekette gewählt. Ich bin sicher, daß dieser Ort eine gewisse Sicherheit bietet!“ sprach der von der Eldarseele besessene Daminus.
,,Und warum sollte ich dies? Es könnte auch ebenso gut eine Falle sein.“ zischte Lilien Claymore, während Daminus Körper lachte. Es war ein unheimliches Lachen, beinahe so, als würde man in einem Brunnen fallen.
,,Wenn wir euren Tod wollten, wäre diese Form der Kommunikation nicht nötig. Zumal ihr bei der Claymorekette doch die totale Übersicht habt. Wo könnten sich dort Attentäter verstecken.
Kommt zum Treffpunkt, wenn ihr bereit seid. Er wird euch dort erwarten.“ Mit einem lauten Klirren zersprang der Seelenstein in Daminus Hose und der erfahrene Sergeant ging bewusstlos in die Knie, während die schockierte Generälin nach ihren Leibwächtern rief........ -
das hört sich alles sehr sehr gut an. sehr schön das "selbstgespräch" damit hatte ich nicht gerechnet.
freue mich schon auf mehroff topic: @ deva gute besserung auf das du bald wieder fit bist
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Ich fands gut dafür das du nur schwer schreiben konntest.
Und auch von mir gute besserung!
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Deva hammer geile geschichte einfach

@ Deva (
) ignorst du mich im icq?!?!?!?!?!?!?!?!?!? -
WOW

Der Elder ist weg, aber ich meine die hätten alle angst zu sterben wegen Slanesch?????? -
hallo hier is einer der süchtigen hab ich das ende verpasst oder nen neuen thread nich gesehn
brauch neuen lesestoff Deva
bekomm einfach nicht genug -
off.topic:,, Doch, kriegste du
Ich habe jetzt an etwas geschrieben, was euch höchstwahrscheinlich gefallen dürfte, besonders die Anhänger des Blutgottes. Also viel Spaß beim Lesen."Das Blut der Narren, einen Tag später
Der Krieg scheint in die entscheidende Phase überzugehen, doch gibt es noch viele Faktoren, die dies zu verhindern wissen. Nur wenige Stunden nachdem Drakons Offizier ermordet und an Setrius Schattenherz ausgeliefert wurde, hatte dieser seine Möglichkeit genutzt.
Er sendete pausenlos eine audio-visuelle Nachricht auf allen bekannten Frequenzen. Jeder konnte sie empfangen und anhören. Auch die World-Eater. In dieser Videobotschaft, stellte die Alpha-Legion den Körper des toten Blutlegion-Offiziers aus und beschrieb seinen Tod. Das er wie ein feiger Wurm geflohen sei und das er um sein Leben gebettelt habe. Natürlich war seine offensichtliche Schwäche nur auf eine jämmerliche Führung zurückzuführen. Daher erhoben sich manche Champions der World-Eater und forderten Drakon heraus, wie es geplant war, doch hatte Setrius die Mentalität der Anhänger Khornes falsch eingeschätzt. Statt sich nur gegen ihren General zu wenden, griffen sie sich gegenseitig an, um alle Konkurrenten im Vorfeld auszuschalten. Dies geschah binnen weniger Stunden, nur ein Champion überlebte das Massaker und forderte Drakon's Schädel als Trophäe. Da der Chaosgeneral diese Unverfrorenheit nicht tolerieren konnte, sprach er ein Gebet zu Khorne, damit dieser ihre Arena bestimmen sollte.
Anders als bei anderen Chaos-Legionen verlor man in dieser Arena nicht nur sein Leben, sondern die Seele des Verlierers wurde Khorne geopfert.........Zwischen den Realität und Warpraum erschuf der Blutgott Khorne eine Arena aus Stein.
Umgeben von pulsierender Chaosenergie, die jeden und alles tötete, wer diesen Ring verlassen sollte.
An den Ecken der Arena standen vier mächtige Statuen von gepanzerten Krieger, allesamt bewaffnet mit Äxten und in unterschiedlichen Haltungen vorhanden. Ihre Augen glühten, als würde der Gott des Schlachtens durch sie blicken.
Nun materialisierten sich die Champions des Khorne. Drakon, Schlächter seiner blutigen Majestät und Vollstrecker seines Wortes. Nur mit einer Kettenaxt bewaffnet. Keine Rüstung war in diesem Duell erlaubt nur ein Lendenschurz, ansonsten mussten die Gegner auf knirschenden Sand kämpfen.
Nun erschien auch sein Herausforderer Kalith, Bluthund des Khorne und enthusiastischer Verfechter seines Willens.
Die beiden Männer glichen sich im Aussehen und Statur, nur ihre Augen waren anders. Drakon hatte das Gefühl gegen ein Spiegelbild zu kämpfen. Unwahrscheinlich war dies nicht, denn die Chaosgötter testeten ihre Untergebenen.,,IHR!“ hallte eine laute Stimme über die Arena und schmerzte in den Ohren beider Kämpfer. Es war Khorne, der seine mächtige Stimme erhob.
,,Ihr, die ihr euch Krieger nennt, buhlt um meine Gunst. Doch werde ich nie mein Interesse an einem Schwächling verschwenden. In diesem Kampf wird es keine Rast geben, keine Ruhe und keine Gnade. Zögern bedeutet den Tod. Nun kämpft und erweist euch meiner Aufmerksamkeit für würdig.“
Das werde ich, dachte Drakon und wischte sich den Schweiß von seiner haarlosen, muskulösen Brust. Es war hier unerträglich heiß, die Luft flimmerte und brannte förmlich. Seine Schleimhäute warten gereizt und dadurch war er kaum in der Lage zu sprechen, nur unter Schmerzen, aber was bedeutet das Wort in einem Kampf auf Leben und Tod.
Ein tierhaftes Knurren von sich gebend, stürmte Drakon auf seinen Gegner zu, der ebenfalls mit einer Kettenaxt bewaffnet war, scheinbar die von Beiden vorgezogene Waffe.Kalith war nur wenige Zentimeter größer als Drakon, aber wirkte auch nicht so stämmig wie sein Konkurrent.
Jedes Merkmal des Anderen konnte Aufschluss über seine Kraft geben und seine Attacken geben. Dies wussten beide und deshalb analysierten sie sich auch gründlich, auch wenn es nicht den Anschein hatte, als sie aufeinander zu trampelten.
Drakon spürte, wie seine Füße zu bluten begannen. Dies war kein normaler Sand. Es waren winzige Metallstücke, die die Haut langsam aufrissen. Eine weitere Schwierigkeit in dieser Arena. Khorne's Weg war schwer und schmerzhaft, deshalb verfügte er nur über eine geringe Anzahl von wirklichen Champions.
Und Drakon wollte seine Position beibehalten, auch wenn es bedeutete, die ihm auferlegte Bürde seines Herren zu tragen.
Auf diesen Schlachtfeld gab es zwei todbringende Feinde. Seinen Gegner und die Zeit. Je länger man auf der Stelle stehen blieb, desto schneller fraßen sich die Metallstücke in die Haut. Der daraus resultierende Blutverlust würde entscheiden, wann der Kampf zu ende war.
Somit waren Drakon und Kalith gezwungen sich rasch zu töten oder sie gingen das Risiko ein, beide zu sterben. Dieses Szenario war nicht ungewöhnlich. Schon viele Champions des Khorne hatten ihren Gegner besiegt, sind aber anschließend an Blutmangel und Organversagen gestorben.
Laut klirrend trafen die beiden Kettenäxte aufeinander, während sich Drakon und Kalith noch zusätzlich mit Faustschlägen traktierten.
Durch das rauschende Adrenalin in ihren Arterien spürte sie kaum Schmerzen, geschweige denn Knochenbrüche oder die Hiebe ihres Gegenüber.Schnell sprangen sie beide einen Schritt zurück und umkreisten sich gegenseitig, dabei bemerkten sie nicht, daß sie dabei blutige Fußabdrücke hinterließen.
,,Und das soll der mächtige Drakon sein? Lächerlich!“ spottete Kalith mit stöhnender Stimme.
,,Ich werde heute noch aus deinem Schädel trinken!“ konterte Drakon und ging brüllend auf seinen Gegner los.
Erneut trafen sich die beiden Kettenäxte mit einem lauten, wie markerschütternden Klirren, doch statt seine Faust zu nehmen, trat Drakon mit der Hacke seines Fußes gegen das Schienbein von Kalith, der dadurch für einen kurzen Moment in die Knie ging.
Jetzt holte er mit seiner Kettenaxt aus und schlug zu, doch Kalith rollte sich auf den Boden ab und riskierte weitere, blutende Wunden an seinem rechten Arm und seinem Körper.
Zwar nicht das, was Drakon erhofft hatte, aber dadurch hatte sich sein Gegenüber noch zusätzlich geschwächt.
,,Dummkopf!“ lachte er und lief auf Kalith zu. Dieser packte plötzlich eine Hand voll von den feinkörnigen Metallstücken und schleuderte sie nach Drakon. Nur knapp gelang es Drakon sich auf den Boden zu werfen, denn dieser Sand hätte ihn das Fleisch von den Knochen geschält, so extrem scharf waren die Metallstücke.
Nun blutete auch Drakon auf der Brust und an seinen Händen, als er sich wieder aufrichtete und vor Wut kochte.
,,Du erbärmliches Stück Dreck!“ schnaubend trampelte er auf Kalith zu. Dieser tat das selbige.Als sich die beiden verhassten Champions erneut erreicht hatten, schlug sie mit ihren Kettenäxten nacheinander und dieses Mal trafen sie einander.
Kalith verletzte sich an der Schulter, genau wie Drakon, nur schien keiner von ihnen den Blutverlust zu bemerken. Einem Menschen wäre zum derzeitigen Augenblick schwindlig gewesen oder hätte gar an Halluzinationen gelitten, doch der Hass aufeinander schien die gebrochenen Hüllen der beiden Feinde am Leben zu erhalten.,,Ich werde der neue Chaosgeneral sein und dein Kopf wird an meinem Gürtel hängen!“ triumphierte Kalith voreilig und übersah dadurch die Kettenaxt, die direkt auf ihn zuflog.
In seiner Wut hatte Drakon sie auf ihn geschleudert und erntete jetzt die Früchte seines Erfolges, als sie sich kreischend in den Brustkorb seines vor Schmerz schreienden Gegenüber fraß.
Blut quoll aus der geschlagenen Wunde und man konnte sehen, wie das Leben Kalith verließ.
Da er sich nicht mehr bewegte, versank er im Sand. Es war ein entsetzlich Anblick, als das Metall seine Haut von den Körper schnitt, aber das kümmerte Drakon nicht, im Gegenteil, er grinste.
Nur einen Augenzwinkern später, bestand der Boden aus kalten, harten Fels.,,Das hast du gut gemacht.“ vernahm er die Stimme des Blutgottes.
Ehrfürchtig ging er in die Knie und stützte seinen Kopf auf der linken Hand, fast so, als würde er beten.,,Nun bin ich mir sicher. Du verdienst meinen Segen. Erhebe dich, Drakon.“ befahl ihm Khorne und er tat es.
,, Du hast gut getan, die Spreu vom Weizen zu trennen. Nun da alle Unwürdigen vernichtet wurden, sollst du belohnt werden.“
Auf die Worte des Blutgottes hin, brach der Boden auf und das nackte Skelett von Kalith brach daraus hervor. Es schwebte in der Luft und zersprang dann in Tausende von Fingernagelgroßen Fragmenten, bis auf den Schädel.Drakon sah, wie sich die Knochen verformten und die Gestalt einer Axt annahmen. Der Griff war aus Eisen, aber das Axtblatt bestand aus Knochen. Nun vollendete sich das Werk, als sich der Schädel von Kalith an den Griff der Waffe heftete.
,,Dies soll von nun an dein neuestes Werkzeug sein, geschmiedet aus den Knochen des ärgsten Feindes. Nimm die Axt des Chaos an dich. Sollen deine Feinde in ihren eigenem Blut ertrinken!“ lachte Khorne schaurig, während die Knochenaxt vor ihm schwebte.
Stolz ergriff Drakon sie und spürte wie eine grauenhafte Macht seinen Körper durchströmte.
Eine Kraft, jenseits aller Vorstellung. Mit dieser Axt würde er ein Imperium errichten, ein Königreich aus den erschlagenen Leiber aller Feinde des Blutgottes.......
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woohooo!! Ein neuer Teil!!
Gepriesen sei Deva!!!
Muharhar ... lasst den Blutgott euer Blut und eure Schädel haben!!!
Für Khorne !!!!111.. dicke Axt hat der da bekommen,
wird bestimtm lustig wie er damit seine Gegner schnetzelt!!
Meeeeehhhhr!!! *sabber* -
Hat zwar ein bischen lange gedauert,aber egal.
Die Axt ist bestimmt voll witzig^^.
Achja deva wie gehts deinem nacken? -
last uns diesen tag preisen den der meister der geschichten hatt uns einen neuen teil geschenkt

cool der zweikampf hätte auch nicht damit gerechnet das setrius gewinnt (am anfang)
ist auch die seele von ihm in der axt (Kalith)??
wirklich cool geschreiben hatte die ganze zeit auf den grossen knallgewartet

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öhm, hab ich jetzt was verwechselt, oder ist es net der Anführer
der World Eaters und net der der Alpha Legion Setrius,
der den 2 Kampf bestreitet?? Mormacil -
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