Glaube->Religion-<Aberglaube???

  • Ich will ma ein heikles Thema ansprechen. Ich selber bin Atheist... meiner Meinung nach gibt es keinen Gott. Ich möchte eure meinungen hören ... aber nat. alles im toleranten MAße :D
    Ich find diese Religionen ... dieses es "gibt Gott" ist nur entstanden weil igrendjemand sich für sachen auseinandergesetzt hat für die es damals keine Erklärungen gab. Blitze .. Naturkatashtrophen... Entstehung der erde... warum ist der Mensch enstanden.. Die Wissenschaft hat viele dieser "Theorien/Argumente" wiederlegt. Sei es wegen der Evolution usw.
    Ein weiter Punkt ist das der Glaube an einer Religion die Menschen nur Willenstartk gemacht hat (lebe gut und du wirst belohnt blablabla) bzw. auch um sein Gewissen zu erleichtern. Man baut scheisse geht zum Beichtpater(also ich red jetz auch von dem Glaub der Religion der hier in europa am stärksten vertreten ist) . wie gesagt man beichtet seine SÜnden bekomt "den Arsch abgewischt" (Absolution) und is mit Gott wieder im reinen und hat kein schlechtes gewissen mehr.. man hat einem ja vergeben.
    Will Gott das was die Menschheit mit sich machT? Warum lässt er zu das sich seine tolle Schöpfung gegenseitig vernichtet.. jetzt komt wieder das Argument "Gottes Wege sind unergründlich" ich mein okay früher konnte man sich vieles nich erklären aber heutzutage sollte man sich davon lösen. Wenn ich sehe wie die Missionare in Afrika den Leuten versprechen euch geht es besser..ihr bekommt NAhrung ... euch wird es gut gehen aber nur wenn ihr unseren Glauben annehmt .. fass ich mir an den Kopf.. die Kreuzzüge.. seine Meinung sein Glauben mit dem Schwert einem einzutrichtern? ist das gut??? Will Gott das so???


    So erstma meine Meinung .. ich bin tolerant ich lass jeden glauben was er will... ich möchte nur ma eure meinung dazu hören?

  • ...Ketzer... :D

    in der Tat ist dies ein Thema was nicht ganz auf die leichte schulter genommen werden darf. Wie du schon gesagt hast ist das alles eigene Meinung , und man kann keinem seine Meinung aufzwingen.Deine Meinung teilen viele.Ich bin auch nicht der bub der jeden sonntag in die Kirche geht. Allerdings muss man sich auch überlege wie ist denn alles entstanden? Aus dem "nix"? auch sehr unglaubwürdig. Klar das ein großer mächtiger mann alles erschaffen hat ist auch so olala aber immerhin wäre das eine "erklärung" wie alles entstanden ist.
    Gut klar die Urknall theorie , aber was war vorher? Allerdings ist die Religion wichtig für viele menschen da sie ihre Kraft daraus schöpfen.

    Ein sehr großes Thema mal schaun wer noch so alles postet ^^

  • Eben das mein ich die religion gibt den menschen kraft .... warum können die menschen keine kraft selber schöpfen??? (danke terro ;) ) es ist halt kompliziert.. aber jedem seins... und nein ein ketzer ist jemand der in der kirche war und sie verleumnded und sich dagegen wendet... not me ;)

  • Also ich bin Christlich Evangelisch erzogen worden und bin auch Konformiert. Ich bin zwar nicht all zu gläubig (ich im Jahr ca. 1 mal in die Kirche wenn überhaupt :D) und verhalte mich auch nicht gerade Bibelgerecht :D. Ich glaube auch nur halbwegs an das was ich in der Religionskunde gelernt hab, (So sachen, Moses hat das Meer geteilt und Adam und Eva haben es schon vor den Dinosauriern getrieben eher nicht). Dafür eher so geschichten vom verlorenen sohn, dem Weinberg und Co (Kann ja mal wirklich geschehen sein und jemand hat diese Geschichten zusammengetragen).

    Naja wir in den Industrieländern sind ja sooo aufgeklärt das wir sowas wie Götter und gut gemeinte Lebensphilosopien wie Religionen nicht mehr brauchen, Ateismus wächst. Ist auch OK, niemand soll die leute zwingen an etwas zu glauben was sie nicht wollen. Aber es gibt auch leute die aus dem Glauben hoffnung und trost schöpfen. Leute die ohne ihren glauben bereits längst zerbrochen worden wären. EIn junges Ehepaar verliert ihren Sohn in nem Autounfall... solche leute können aus dem glauben hoffnung schöpfen und für diese Leute ist es gut das sie in Kirchen hilfe finden. Welcher Private Haushalt will schon solche leute betreuen, geschwiege den in die nähe seines Haus lassen.

    Auch in armen Ländern wo Strom und fliesend Wasser noch Werke von Zauberei und Legenden des weißen Mannes sind wird der Glaube Praktiziert damit die Leute dort hoffnung schöpfen können und nicht depri werden. Hööö warum leben? Hier ist doch eh alles verkommen und Hunger hab ich auch.

    Also ich bleib bei meinem Glauben denn ich mir selber auslege und denn ich nicht von Fernsehr Pfarrern oder Alien TV gesagt bekomme. Und jeder der das Internet oder die Automatische Kaffee maschine lieber anbeten will als ein Altern Mann im Himmel der in einer großen Geschichte Sammlung namens Bibel vorkommt soll das tun. :D

    Es geht ja schliesslich nicht nur um Europa wo hoch technisiert ist. sondern auch um die 4/5 Menschen die am Arsch der Welt leben und nix anderes haben ;)

    SUPER HYPER R4V3 PINGU!!! -------------- Die Tentakel übernimmt Twitter

    Edited once, last by La Guna (November 26, 2006 at 12:30 PM).

  • Ich vertrete da eine ähnliche Position wie du.

    Früher war die Technologie, sowie auch die Wissenschaft an sich sehr gering entwickelt,
    ja beinahe nicht vorhanden. Also suchten Menschen nach einer einfachen Erklärung.
    Und meiner Meinung nach fanden sie diese, in einem oder mehreren "höheren" Wesen.
    Das fing schon bei den Steinzeitmenschen an und zieht sich durch kulturelles Erbe bis in
    die heutige Zeit.
    Natürlich gab es zig verschiedene Religionen und Gottheiten. Die römischen Gottheiten,
    die Griechischen, die Ägyptischen usw. und alle hatten mehr oder weniger die selbe
    Funktion. Nämlich für etwas zu stehen, was man sich aus purem Verstand und Wissen nicht
    erklären konnte.
    Mit fortschreitender Wissenschaft, Kenntnis und Technologie gelang es, immer mehr
    Phänomene, besonders aus der Natur zu erklären und zu verstehen.
    Und so wurden halt viele alte Glaubenswerte, so an Gottes Zorn (Naturkatastrophen) zu
    einer Willkür der Natur erklärt, mit dazugehöriger naturwissenschaftlicher Erklärung.
    So sehe ich die Entwicklung der Religion im Bezug auf Gott.

    Natürlich gibt es weiterhin Phänomene und Dinge, die sich nicht einfach erklären lassen.
    Wie ist das mit der Seele? Haben wir eine? Wie entsteht ein Charakter oder sind verschiedene
    Charakterzüge entstanden? Wie groß ist das Universum wirklich?

    Es gibt soviele Fragen, die sich nicht mit wissenschaftlichen Methoden erklären lassen,
    zumindest noch nicht. In manchen Belangen halte ich es auch für fraglich, ob es je
    geklärt werden kann.

    Aber mal zurück zur Religion. Der Spruch von Carl Marx "Religion ist Opium für das Volk"
    hat eine Daseinsberechtigung.
    Die Frage, die sich stellt ist: Ist die Religion gut oder schlecht?

    Nehmen wir mal einen Menschen, der verzweifelt ist und am Boden zerstört. Verursacht
    durch diverse Vorkomnisse in seinem Leben. Er möchte aber neu beginnen und das
    Geschehene hinter sich lassen. Und dazu wählt er den Weg der Religion.
    Er sucht seinen Halt in einer Sache oder auch Person (hier Gott). Ansich eine gute Sache,
    solange es ihm hilft wieder aufzustehen und weiterzuleben.

    Für manche Menschen ist es absolut unverständlich sich an etwas zu halten, was
    ihrer Meinung nicht existiert. Hier spaltet sich die Gruppe.
    Es gibt die, die dann ihren Halt in der Religon/Gott suchen, diejenigen die an sich selber
    glauben und sich aus eigener Kraft wieder aufraffen oder die, die sich an anderen
    Personen orientiern und so wieder auf die Beine kommen.
    Ein geringer Teil schafft es auch nicht, darauf möchte ich jetzt hier aber nicht eingehen.

    Also ist die Religion in diesem Beispiel durchaus als positive Stütze zu sehen.
    Natürlich gibt es leider aber auch die negative Seite.

    Da gibt es die Intoleranz, die teilweise erschreckende Verbortheit und die, in der Ver-
    gangenheit häufig vorkommende und in aktuellem Zusammenhängen wieder aufkeimende
    Gewalt.

    Das geht von Intoleranz anderer Religionen und Glaubensrichtungen bis zur Bekämpfung dieser.
    Geschichtlich sind hier wohl die Kreuzzüge ein bekanntes Bespiel.
    Aber auch aktuell gibt es Beispiele von Intoleranz:
    - Gleichgeschlechtliche Liebe/Ehe
    - Abtreibung
    - Sex ohne Kondom

    die List kann man noch mit diversen Beispielen fortsetzen.

    So hat wohl jede Religion seine positive, wie auch negative Seite.
    Wie stark man sich an einer Religion orientiert oder nach ihren Werten lebt, bleibt
    weiterhin jedem einzelnem überlassen.

    So jetzt hab ich meinen Faden verloren. Des wars fürs erste. ;)

  • Da muss ich mich doch glatt auch mal zu Wort melden ^^

    Also ich denk mich kann man auch als Atheist bezeichnen. Ich bin zwar christlich erzogen worden und während dem Konfi Unterricht freiwillig in die Kirche gegangen, aber mit der Zeit hat sich meine Meinung zu all dem n bisschen geändert.
    Die Vorstellung, dass es da oben einen barmherzigen, allmächtigen Gott gibt, ist für mich inzwischen... na ja, kindlich und viel zu menschlich.
    Ich selbst glaube zwar nicht mehr, dass es einen Gott gibt, wie ihn sich das Christentum oder irgendeine andere Religion vorstellt, aber ich denke schon, dass es Kräfte gibt die wir nicht verstehen und nie verstehen werden.
    Aber letztendlich muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, was er glaubt und niemand kann einem anderen sagen, dass sein Glaube falsch ist, denn man kann es nicht beweisen. Ich akzeptiere auch den Glauben anderer, solange sie nicht dauernd versuchen mich zu überzeugen, dass mein Glaube falsch ist und ihrer der einzig wahre.

    Das wichtigste am Glauben ist wohl, dass viele Menschen, wie Codi schon sagte, ihre Kraft daraus schöpfen und der Glaube gibt ihrem Leben einen Sinn. Menschen brauchen einfach ewas, an das sie sich klammern können und das ihrem Leben einen Sinn gibt. Für viele könnte die Vorstellung, dass vielleicht gar kein tieferer Sinn hinter unserer Existenz steckt zu erdrückend sein, als dass sie ohne Glauben leben könnten. Warum soll man sich weiter durchs Leben quälen, wenn doch eh alles vorbei ist, wenn man stirbt?
    Aus welchem Grund leben wir? Wie sollen wir mit anderen Menschen umgehen?
    Solche Fragen beantworten Religionen und obwohl ich für mich entschieden habe, nicht zu glauben, halte ich Religionen doch wichtig für unsere Gesellschaft, denn sie vermitteln moralische Grundsätze und der Glaube gibt Menschen in schwierigen Situationen Kraft.
    Nur darf man es mit dem Glauben auch nicht übertreiben, denn Fanatismus ist auch net so toll ^^

    Bin ma gespannt, was wir noch so zu hören kriegen =)

    Quote

    "Ich bin hier Patient, das wird von mir erwartet!"

  • ich bin der meinung das alles watt gibt aus energie besteht....

    weiter weis ich au noch nicht.....

    ACHTUNG!!!
    Der obrige Post enthält zu 50% Puren Sarkasmus! Der Rest ist meine Meinung! Wer mit einem von beidem nicht klar kommt, soll was anderes lesen!

    Quote

    Original von SaTyRe
    hellraiser du schreibst in letzter zeit nur asi proll sprüche. ich finds geil. xD

  • Quote

    Original von Shejtan
    Solche Fragen beantworten Religionen und obwohl ich für mich entschieden habe, nicht zu glauben, halte ich Religionen doch wichtig für unsere Gesellschaft, denn sie vermitteln moralische Grundsätze und der Glaube gibt Menschen in schwierigen Situationen Kraft.


    schau nach Amerika (USA), schau in Nahen Osten, Israel / Libanon. Irak oder nach Europa (heute weniger, früher sehr stark), wo der Glauben der Menschen missbraucht wird für niedere Zwecke, die im Grunde gegen jeden logischen Verstand und u.a. gegen die Religionensregeln selbst verstoßen
    und da mein ich nicht nur Jihad (Heiliger Krieg, Islam) und sowas, sondern auch alltägliche Dinge
    wenn ich schon lese, dass es Leute gibt, die Schöpfungslehre in den normalen Bio-unterricht einbauen wollen ....

    ich verurteile keinen, der gläubig ist
    meistens kommt das ja von den Eltern, also der Erziehung
    dass man aus Glauben Kraft schöpfen kann , klar
    aber das ist der leichteste Weg, den man gehen kann und die Gebote, Normane & Werte etc. sind theoretisch ja auch sehr gut, aber ich denke die wenigsten halten sich wirklich daran oder beschäftigen sich mit sowas, nicht praktizierende Christen oder so ähnlich.. :D

    tja, mehr fällt mir grad nicht ein, über meinem Bett hängt n Poster von Slayer "Christ Illusion" ...

  • Na ja, es gibt halt beide Seiten, die gute und die schlechte. Aber ich denk die ganzen Fanatiker die sich selbst in die Luft sprengen, würden auch ohne Religion genug Gründe finden.
    Dass im Namen der Religion genug schlimme Dinge getan wurden ist uns denk ich allen klar, aber man sollte deswegen trotzdem nicht die Religion an sich verurteilen. Es gab immer einzelne Menschen, die sich hochgearbeitet und dann ihre Anhänger manipuliert haben. Das Problem bei Menschen ist, dass die meisten sich viel zu leicht beeinflussen lassen und sich einen "Leitwolf" suchen, dem sie folgen können.
    Es gibt halt auch viele Menschen, die Kraft aus dem Glauben schöpfen und sicher, die meisten halten sich nicht wirklich an die moralischen Richtlinien etc. die die Religionen vorgeben, aber es gibt doch einige die dies tun und sich für andere Menschen einsetzen.

    Omg, aber die Schöpfungslehre in den Bio-Unterricht einbauen... *aua*
    Wofür gibts Religionsunterricht?
    BTW: Religionsunterricht könnt man eigentlich ganz gut in das Thema mit einbeziehen... Bei mir zum Beispiel war der in letzte Zeit ganz interessant, wir haben Feuerbach Texte und so besprochen. Darin gehts um Gotteskritik und Kritik an Religionen, etc.

    Quote

    "Ich bin hier Patient, das wird von mir erwartet!"

  • hm bin jetzt auch kein religöser mensch und geisle mich jetzt selber um gott zu gefallen :P geh eigentlich auch nei in die kirche. Der grund warum so viele an einen oder mehere götter glauben ist weil man manche dinge nicht erklären kann. Ihr sagt jetzt früher glaubte man das die blitze von götter gemacht wurden und heute weis man es besser. Aber kann mir einer sagen war da ein blitz ensteht und kein lila wirbel der teletubis ausspuckt ensteht oder weis einer wodurch die galaxi enstanden ist aus dem nix kann ja nix komme. Die Menschen brauchen halt immer einen grund und wenn sie den nicht finden dann nehemn sie einfach gott her

    Quote

    Original von el_marcohm sehe ich net so...aber du bist ja eh ein fanatischer anhänger des imperiums


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    I don't like egg on my face. NO EGG ON MY FACE; not a glob
    "Whinet nur manchmal" ich verbreite nur die Wahrheit
    I WANNA BE A WORM EMPEROR

  • Bin Muslimischen glauben, muss mich aber vielem anschliesen Master gesagt hat.
    Diese Terrorkake und die Kreuzzüge früher, waren und sind nicht mit den Religionen zu vereinbaren, und ich meine das man die Religionen nicht so engstürnig sehen sollte wie die Fanatiker im Irak und so, man sollte nicht zu Konserwativ denken, in den Religionen wird deutlich das Gott und erschaffen haben soll, und uns ein Gehirn gegeben hat, desswegen sind diese Moralischen Fragen wie : Darf man Klonen, für mich schwachsinn, denn wenn es so sei, dann haben wir unseren verstand vom schöpfer selbst bekommen, um selber zu schöpfen,
    mit der Sicht es wäre falsch, wäre es auch falsch gewesen den fernseher zu erfinden.


    Bissher wurden Religionen aber auch nur ausgenutzt, um eigene Ziele und Vorstellungen zu verwirklichen, nicht nur die Kreuzzüge, sondern auch der Terror, bestes Beispiel Usama bin Laden. Es wird immer von allen seiten beteuert, was man täte muss was mit der Religion zu tun haben, aber wenn mal was nicht irgentwo steht, dann denkt man sich schön etwas aus, bestes Beispiel Gesicht verbergen.
    Im Quran wird nichts davon gesagt sein gesicht verbergen zu müssen für eine Frau, es wird auch nur Angeboten ein Kopftuch zu Tragen, wer nicht wolle müsse nicht, aber die Tradition ist schuld das im Irak Frauen so behandelt werden, nicht die Reli, im gegenteil, im Quran steht Frauen haben die gleichen rechte wie Männer, das wird aber in den Medien und von den Leuten der Muslimischen Ländern nie gesagt, weil das nicht in ihren Kram passt. Genauso findet man vieles in der Bibel, mit dem sselberpeinigen zum Beispiel.


    Das Christentum wurde auch misshandelt, bis Luther kam, so gibt es nun Evangelen, und die Relis sind gar nicht so Unterschiedlich, die Christen sagen Christi sei Gottes son(was niergends steht) die anderen relis sagen Gott kann keinen Sohn haben er ist einer. Genauso wird der Name Maria und Jesus im quran öffter gebraucht als in der Bibel, es gibt sogar ein ganzes Kapitel über Maria, die Mutter Christi. Es werden auch Moses und viele andere Propheten genannt, genauso wie in der Bibel.
    Man merkt schnell wenn man beide Bücher liest das die Relis sich kaum unterscheiden.

    Am Ende steht fest, dass die Relis zur Zeit missbraucht werden, und oft zu Konservativ gesehen werden, man sollte sich schon ein bisschen lockern von dem Fanatischen.

    Außerdem find ichs Geil das in meiner Reli (islam) die Jins exestieren, Feuerwesen die in allen Formen auftauchen können, und unglaubliche qualen dir Zufügen können (wenn sie böse sind) oder dir fast jeden Wunsch erfüllen können (wenn sie denn gut sind) :D

  • Geiles Thema.

    Mal sehen wie weit ich komm bis ich den Faden verlier oder kochen muss :P

    In der PM gibts nen interessanten Bericht genau dazu. Die Gottesformel. Im Prinzip ne Formel in der jeder seinen Standpunkt zu mehreren Sachen "eintragen" kann, und dann ne Wahrscheinlichkeit herausbekomt, zu wieviel Prozent Gott wohl existiert. In der Beispielrechnung die sich durch den halben Artikel zieht, liegt die Wahrscheinlichkeit das Gott existiert bei 62%. X)

    Klingt bescheuert, aber ist nen interessanter Ansatz. Denn Gott ist ja der, auf den wir den Glauben stützen. Wir glauben an Gott. (andere glauben an das höhere Wohl :P)

    Ich bin selber ohne Bekenntnis, glaube an Gott wenn ich ihn grad brauche, halte ihn alerdings sonst für nicht Existent.

    Die Idee das Gott alles erschaffen hat ist sogesehen absurd. Alles was wir kennen ist viel zu komplex, um das es von einem Wesen erschaffen werden könnte. Könnte aber ein Wesen alle Grundvorraussetzungen schaffen, damit das Leben sich selber erschafft? Recht Wahrscheinlich, weswegen man Rückschlissen könnte, das der Urknall wohl von Gott erschaffen worden ist. War ja vorher "nichts". Wobei wir als Menschen aber grundsätzlich wieder an der Frage ankommen "Woher kommt dann Gott?". Irgendwie muss dieser ja auch entstanden sein? Und schon drehen wir uns wieder im Kreis, denn wenn jemand den Urknall "ausgelöst" hat, muss dieser jemand erst entstanden sein, vermutlich durch einen Urknall...

    Gut, etwas abstrakt, aber sei es mal so dahingestellt. Menschen die an Gott glauben,... ach fuck, ich geh kochen...

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • klar, in der bibel steht so manches zeug, wo ziemlich widersprüchlich und verwirrend ist, aber wie foxxy love in drawn together schon sagte
    "die bibel ist ein buch, nach dem man sich nicht richten muss, sie gibt nur viele möglichkeiten" :D

    naja ich persönlich glaube schon an einen "Gott". Dass das ganze Universum und das gesamte Gedöhns um uns herum aus einem kleinen Urknall stammen soll, ist doch schon ziemlich abgedreht :omg:
    und gerade glücklich über meinen katholischen glauben bin ich auch nicht ehrlich gesagt, denn das, was die kirche und die katholiken schon so gemacht haben, is nicht gerade einer über-religion entsprechend. Über einige stellungnahmen und meinungen, die die katholische kirche vertritt, kann man auch nur den kopf schütteln meiner meinung nach, beispielsweise die sache mit homosexuellen oder verhütung. da MUSS die kirche einfach mal den stock aus ihrem arsch ziehen und nicht mehr so konservativ sein.

    aber ich denke, das bild kanns viel besser ausdrücken wie ich :D

    klar, ist schon ziemlich krass das bild, aber als "popetown" im fernsehen anlief, war der ganze vatikan schon ziemlich angefressen. die solln einfach darüber stehn x)

  • Ich möchte mit einem "kritischen" Witz beginnen, der die eine Hälfte meines Standpunktes recht gut darlegt:

    Es klopft an die Himmelspforte, der Pförtner unterhält sich mit dem der davor steht.
    Dann geht er zu Gott und fragt: "Sage mal, Gott, da ist einer vor der Tür, der heißt Papst und sagt sei dein Vertreter auf Erden. Kennst Du den?"
    Gott überlegt kurz und antwortet:"Ne, nie von dem gehört. Und immerhin bin ich allwissend. Aber frag mal den Sohnemann, vllt. Weiß der ja was. War ja ne weile da unten."
    Jesus wird herbeizitiert und spricht kurz mit dem Mann vor der Tür. Dann schließt er die Tür und bricht in schallendes Gelächter aus: "Papa! Papa! Du glaubst es nicht! Den Fischerverein den ich vor fast 2000 Jahren gegründet habe, den gibt's immer noch!"

    Es gibt für mich also zwei verschiedene Dinge: Kirche und Glaube:

    Zur Kirche:
    Das Bodenpersonal gleich welcher Religion besteht in meinen Augen teils aus:
    1.) Machtgierigen, ekelhaften Lobbyisten, die wahlweise total irre oder ziemlich rationell agieren um sich selber als Wichtigmann hervorzutun.
    2.) Aus Menschen, deren glaube so stark ist, dass sie ihm durch Kirchendienerschaft zuträglich sein wollen, und die eine andere Perspektive auf das Unternehmen Kirche haben als ich.
    3.) Aus wirklichen Gutmenschen, die Strukturen der Kirchen nutzen wollen um gutes zu tun. (Suppenküchen, Seelsorge usw.) Für sie steht das "gutes tun" im Fordergrund. Ob sie ihren Arbeitgeber mögen oder nicht sei dahingestellt.
    4.) Aus Menschen, die einfach einen Job darin sehen und es machen, weil sie keinen Bock auf Bäcker, Maurer oder Dozent als Beruf hatten.

    Ich finde die Gemeindearbeit die die kleinen Gemeinden vor Ort machen großartig. Sie bilden ein soziales Umfeld für viele die sonst keines (mehr) häten. Senioren z.B. Sie helfen den Bedürftigen, holen jugendliche von der Straße, gewähren Krichenasyl und all das. Hut ab, finde ich gut.
    Die Großstruktur Kirche als solche halte ich für einen großen Haufen der Leute die ich unter punkt 1 mit wenig netten Worten umschrieben habe.

    Ergo fällt "Kirche" für mich flach.

    Zum Glauben:
    Ich verehre Gott nicht. Mich interessiert nicht ob es ihn gibt. Denn wenn es ihn gibt, dann zieht er es vor, nicht in Erscheinung zu treten, keinen für mich erkennbaren Einfluss auf mein leben zu nehmen. Und solange er das nicht tut, ist das genauso als wenn er garnicht da ist. Drum spielt seine Existenz keine Rolle für mich.
    Ich denke auch nicht über den "Sinn des Lebens" nach, wobei ein Gott helfen könnte. Ich bin da sehr egoistisch und definiere einfach den Sinn meines Lebens.
    Und der lautet: Wenn ich einmal Sterbe, dann will ich sagen können "Der Ritt hat Spaß gemacht, wenn ich eins kriegen kann nehme ich noch ein Ticket."
    Drum will ich dafür sorgen, dass ich ein Leben habe das mir Spaß macht und gefällt. Und solange Gott keinen für mich ersichtlichen Einfluss darauf nimmt ist er mir egal.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Wenn ich höre ja eigentlich glaube ich nich an GOtt aber wenns mir ma schlecht geht dann glaub ich an ihm.... Hallo ich hab schon viel scheisse erlebt warum kann man nich selber Kraft geben sondern sucht diese in sachen die es (selbet von seiner eigenen Überzeugung) nicht gibt ... :03:

    Na ja.... WIe gesagt ich find es okay das man nach einen glauben bzw deren Religion lebt. Aber bin ich halt der meinung das es ihn nicht geben kann .. sovieles wurde wiederlegt.. Urknall ich hab ne plausible erklärung gehört ohne Gott und was davor .. KB das jetz hier hinzu schreiben.... Wenn man sich immer nur denkt . ja warum is das so??? War bestimmt Gott... :15:

  • Quote

    Original von !0rD
    naja ich persönlich glaube schon an einen "Gott". Dass das ganze Universum und das gesamte Gedöhns um uns herum aus einem kleinen Urknall stammen soll, ist doch schon ziemlich abgedreht :omg:


    findest du ?
    aber die These, dass jemand bzw. "Gott" mit einem Fingerschnippen alles erschaffen hat ist einleuchtender ?
    zumal es dafür genau 0 Beweise gibt
    sorry, aber diese Argumentation ist der blanke Witz ;)

    ich denke einfach sowas wie Gott oder Götter gibt es nur in den Köpfen der Menschen oder sagen der meisten Menschen, eine Vorstellung mit Vorteilen und Nachteilen und entsprechender Verantwortung, mit der einige nicht umzugehen wissen 8)
    (wenn "unser" Papst noch mehr Scheise baut, dann gehts echt bald drunter und drüber :D )

  • ja mene finde ich :P

    mir gefällt die "religiösere" begründung für mich einfach besser, liegt vllt daran dass ich nicht der über-mathematiker oder wissenschaftler schlechthin bin. ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass am anfang gar nichts war, ein "bumm" kam und *tadaa* das universum war geboren....naja sorry wenn ich dir damit
    irgendwie im glauben nahe tret aber ja, dass jemand alles erschaffen hat klingt für mich doch ein wenig einleuchtender....

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