Die Frage ist: Was hat man davon, eine schwere Sprache als Muttersprache gelernt zu haben? Ego? ![]()
Darum: Vernichtet die Sprachvielfalt. Es lebe diese Kunstsprache, deren Namen ich gerade vergessen hab.
Die Frage ist: Was hat man davon, eine schwere Sprache als Muttersprache gelernt zu haben? Ego? ![]()
Darum: Vernichtet die Sprachvielfalt. Es lebe diese Kunstsprache, deren Namen ich gerade vergessen hab.
QuoteOriginal von Terromortis
Deutsch die schwerste?guck dir mal chinesisch oder japanisch an.
vor allem was das schreiben angeht. wir haben 27 buchstaben.
die haben weitaus mehr. bei wissenschaftlichen texten geht das über 2000
allerdings ist chinesisch eine stammsprache das heisst ein wortstamm wird immer wieder erweitert, das macht das ganze einfacher
deutsch hat eben noch mehr ausnahmen als franz und die satzstellung ist ein einziges grauen für einen ausländer
setzt mal in futur II passiv:
emil schlägt klaus ins gesicht
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ich werde mich freuen wenn -> . . . <-
bitte voll ausschreiben ohne tricks wie statt futur präsens verwenden
du meinst lingua franca? eine allübergreifende sprache?
find ich persönlich zwar als idee praktisch, aber als umsetzung scheußlich.
ich finds gut, dass es viele sprachen gibt, das macht besonders die Musik abwechslungsreich
Bluebull
Diese Argumentation gefällt mir schon wesentlich besser als der Verweis auf dieses Forum ![]()
Also ich weiß das ich als Deutscher eingentlich kein Recht habe darüber zu urteilen, aber ich würde sagen das die vielen Ausnahmeregelungen im Französischen durchaus eine Geduldsprobe sein können, was das lenrn anbelangt. Deutsch ist auch nicht ohne, aber ein Vorteil ist das man sich beim lernen von Deutsch nicht noch zusätzlich so sehr die Zunge verknoten muss um es richtig auszusprechen. (Okay, das hängt davon ab was man muttersprachlich spricht.)
Dadurch das Deutschland sehr zentral in Europa liet hat es eine Menge Inhalte anderer Sprachen mit aufgenommen, vorranngig aus dem Süden und dem Westen. (Latein, Französisch.)
Somit hat man mit diesen Sprachen eine ganz andere Grundlage für das erlernen der deutschen Sprache, was umgekehrt aber nich zwingend der gleiche Fall sein muss.
Ich bin immernoch der nmeinung das das lernen einer Sprache unter anderem von 3 Daktoren abhängt:
1. Wie gut ist mein Sprachverständnis?
2. Was spreche ich muttersprachlich?
3. Was für Sprachen beherrsche ich sonst noch?
Es ist klar das ein Chinese größere Probleme mit dem erlernen der Französischen Sprache hat als ein deutscher, umgekehrt hat ein Franzose größere Probleme damit Chinesisch zu lernen als deutsch, aber desshalb zu sagen Sprache XYZ sei die schwerste überhaupt wie seargent es tut ist einfach nicht gerechtfertigt und noch weniger gut durchdacht.
Edit: Klaus wird von Emil ins Gesicht geschlagen worden sein.
Mit den zeitformen hab ich keine Probs, aber die sind für Ausländer wohl der blanke Horror wenn sie Deutsch lernen
Jede Sprache hat eben ihr Tücken.
irgendwo meine ich mal gelesen zu haben dass in china 3000 wörter als basiswissen gilt und gelehrte gut 8000 zeichen kennen
![]()
QuoteOriginal von Ravenblood
Dadurch das Deutschland sehr zentral in Europa liet hat es eine Menge Inhalte anderer Sprachen mit aufgenommen, vorranngig aus dem Süden und dem Westen. (Latein, Französisch.)
ich war eigentlich erstaunt wie wenig französische wörter eine deutsche entsprechung haben ( natürlich gibt es ziemlich viele fremdwörter)
(andersrum auch)
deutsch ist eine sehr eigenständige sprache.
QuoteDisplay Moreoriginal von Wikipedia
Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache
Durch ihre zentrale Lage in Europa wurde die deutsche Sprache über die Jahrhunderte durch andere Sprachen beeinflusst. Im Mittelalter und der Zeit davor war es vor allem die lateinische Sprache, aus der sich die deutsche Sprache bediente. So sind viele alltägliche Wörter, vor allem aus Architektur, Religion und Kriegswesen (z. B. dominieren, Fenster, Karren, Keller, Kloster) aus dem Lateinischen entlehnt. Auch die griechische Sprache hat das Deutsche in Religion, Wissenschaft und Philosophie stark beeinflusst (z. B. Demokratie, Krypta, Philosophie, Physik). Teilweise verschwanden durch die Entlehnungen die zuvor gebräuchlichen Begriffe vollständig: Arzt, Mediziner und das umgangssprachlich verwendete Doktor verdrängten als Bezeichnung für den Heilkundigen beispielsweise schon frühzeitig die Begriffe Laachi (Lachi) und Bader.Später war es dann vor allem die französische Sprache, die großen Einfluss auf das Deutsche ausübte. Da nach dem Dreißigjährigen Krieg an vielen Höfen französisch gesprochen wurde und selbst preußische Könige diese Sprache besser beherrschten als Deutsch, das nach Voltaire nur zur Kommunikation mit Soldaten und Pferden gebraucht wurde, kamen vor allem Wörter aus dem vornehmen Bereich in die deutsche Sprache (z. B. Boulevard, Konfitüre, Trottoir).
Auch aus den slawischen Sprachen (z. B. Grenze, Gurke, Pistole), dem Jiddischen und dem Rotwelsch (z. B. meschugge, Mischpoke, Schickse, Zoff) kamen einige Wörter ins Deutsche, jedoch war der Einfluss dieser Sprachen im Vergleich zu den vorgenannten wesentlich geringer.
In Handel (Magazin, Tarif, Tara), Botanik (Orange, Kaffee, Ingwer), Medizin (Elixier, Balsam), Mathematik (Algebra, Algorithmus, Ziffer), Chemie (alkalisch, Alkohol) und Astronomie (Almanach, Zenit, Rigel) lassen sich auch einige Einflüsse aus dem Arabischen ausmachen, die verstärkt im Mittelalter beispielsweise durch die Kreuzzüge nach Europa und somit auch nach Deutschland kamen. Aber auch in alltäglichen Begriffen wie Koffer, Benzin oder Limonade lassen sich arabische Einflüsse bzw. Ursprünge nachweisen.
Ab Mitte des 20. Jahrhunderts nahm in Deutschland das Englische zunehmend Einfluss auf die deutsche Sprache (Anglizismen). Diese Entwicklung wird von manchen skeptisch betrachtet, insbesondere dann, wenn es genügend deutsche Synonyme gibt. Kritiker merken auch an, es handle sich oftmals (z. B. bei Handy) um Pseudo-Englisch.
Auch technische Zwänge bei der Synchronisation englischsprachiger Filme üben mittlerweile einen Einfluss auf das Deutsche aus. Um Lippensynchronizität zu gewährleisten, werden Worte und Redewendungen kreiert, die zuvor im Deutschen nicht üblich waren, sich dann aber später in der Umgangssprache durchsetzen (z. B. „Oh mein Gott“ statt „Um Gottes Willen“ als Übersetzung für „Oh my god“). Solche „verdeckte Anglizismen“ (Lehnübersetzungen) gibt es mittlerweile auch aus anderen Gründen: So ist der heute gebräuchliche Ausdruck „nicht wirklich“ die wortwörtliche Übersetzung von „not really“ und bedeutet demzufolge in richtiger Übersetzung soviel wie „eigentlich nicht“ – allerdings hat sich der Ausdruck inzwischen verselbständigt.
Deutsch is nich wirklich eigenstädnig. Trotzdem wil ich das meine Futur II passiv version deines Satzes beachtet wird, ich liebe Futur II
*Klugscheisser-Modus dauerhaft an*
ich werde mich freuen wenn klaus von emil ins gesicht geschlagen sein wird
erklärt mal einem ausländer diese grammatik ![]()
Easy goin'
Futur II passiv beschreibt in dem Fall doch nur, dass man sich NACHDEM etwas geschehen ist DARÜBER freut (und zwar später), dass es geschehn ist. Beziehungsweise wird. Also gewesen ist. Was man jetzt ausdrücken möchte, da man in der Vergangenheit MIT DIESEM VOLLSPASTEN VON KLAUS DIESER KLEINE WICHSER... ![]()
Bin ich vom Thema abgekommen? Futur II passiv muss man auch ausm Lateinischen übersetzen ![]()
QuoteOriginal von Ascalagon
Bin ich vom Thema abgekommen? Futur II passiv muss man auch ausm Lateinischen übersetzen
daher hab ich das ![]()
QuoteDisplay MoreOriginal von rusherryan
allerdings ist chinesisch eine stammsprache das heisst ein wortstamm wird immer wieder erweitert, das macht das ganze einfacher
deutsch hat eben noch mehr ausnahmen als franz und die satzstellung ist ein einziges grauen für einen ausländer
setzt mal in futur II passiv:
emil schlägt klaus ins gesicht
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ich werde mich freuen wenn -> . . . <-
bitte voll ausschreiben ohne tricks wie statt futur präsens verwenden
klaus wird von emil ins gesicht geschlagen worden sein...
problem?
nix problema
ich bin ja muttersprachler aber wie soll ein ausländer das jemals begreifen
Naja, für nen Muttersprachler isses einfach:
Man spricht im Futur über ein Objekt mit dem etwas in der Vergangenheit geschehen ist.
Keine Ahnung wie es mit Futur 2 in anderen Sprachen aussieht, aber in Deutschland wirds ja vergleichsweise auch sehr wenig genutzt.
QuoteOriginal von MyQ
klaus wird von emil ins gesicht geschlagen worden sein...
problem?
so sagt das aber kein mensch^^
nimm naturwissenschaften, sprachen bringen dich im leben net weiter, französisch brauch kein mensch, so eine dähmliche sprache
wer brauch denn bitte 4 vergangenheitsformen? lol
QuoteOriginal von [sPG]Lucker
...sprachen bringen dich im leben net weiter,...
xDDDD
QuoteOriginal von [sPG]Lucker
nimm naturwissenschaften, sprachen bringen dich im leben net weiter, französisch brauch keine mensch, so eine dämliche sprache
wer brauch denn bitte 4 vergangenheitsformen? lol
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Das tut so weh...
was tut da weh? wenn man deutsch und englisch kann reicht das voll und ganz aus, bissher hab ich französisch nicht gebraucht und wer spricht denn noch latein? ist doch ne tote sprache oder nicht?
ehrlich gesagt hab ich noch keinen, außer meiner ehemaligen franz.lehrerin, getroffen der meinte, dass man franz. irgendwo braucht, außer du willst auswandern ![]()
aber was will man auch in frankreich, kanada oder wo das sonst noch gesprochen wird?
im nachhinein fand ich das auch scheisse, dass ich dieses scheiss fach gewählt hab....
da der markt aber imemr internationaler wird (wenn man das sos agen kann) ist es imemr nützlich mehgrere sprachen fließend zu sprechen, doer sie zumidnest ein bisschen zu behersschen, btw ist FRankreich auch ein enger Handelspartner bzw Partner allgemein von Deutschland, da tut FRanzösisch nicht schlecht.
globalisierung... welche sprache ist denn bitte die weltsprache? englisch...
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