Imperiale Soldaten vs. Kultisten v0.7 RPG-Thread

  • Luftringend versuchte Gunna, Tank von sich zu schieben, doch es war sinnlos... er war bewustlos.
    "Tank!!! Geh Runter von mir!" schrie Gunna mit verlbleibender Luft. Doch es bewegte sich nichts. Tank war von dem Sturtz noch im Reich der Träume
    "Tank!!! Ich krieg gleich keine Luft mehr.... " winselte Gunna und begann schon langsam das Licht am Ende des Versorgungssschachtes zu sehen.
    "Pass auf! Tyranidenork des chaos Klaut dir deine Orksträhnen!" würgte Gunna noch mit aus sich heraus!
    Wie ein BLitz fuhr Tank auf und begab sich in Kampfeshaltung.
    "Was? WO IST DIESES VERDAMMTE MIST ALIEN!" schrie er in Rage und schaute sich um. Gunna schnappte nach Luft und glaubte nun mehr daran das es einen Gott Imperator gibt, der selbst über die kleinsten Imps wacht.

    Dann sah Tank die brennenden Überreste des Wachturms und erschrocken ging hing ihm die Kinnlade bis zu den Knien.
    "NEEEEIIIN!!! Unser Turm!!! Marv wird uns alle Vierteilen und uns ins Kantinenessen mischen... bevor er explodiert" schrie Tank verzweifelt.
    "Jetzt ist keine Zeit um uns darüber gedanken zu machen!

    //EDIT Jedoch war der Angriff bereits vorbei :rofl:

    X( VERDAMMT ZU SPÄT

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    Edited 3 times, last by La Guna (September 3, 2007 at 9:05 PM).

  • Der ungebildete, ungewaschene Alienabschaum wurde zurückgeschlagen. Bald müsste man aber die Pilze ernten können...Endlich wird Pudel erfahren, wie Orks schmecken. Oder sind die etwa giftig? Oder wird man selber orkig? oder wächst der Ork dann im Magen weiter?
    Vielleicht ist die Idee mit der Pilzpfanne doch nicht die richtige.

    Naja egal, erstmal musste Pudel die ganzen kaputten Anlagen reparieren. Und beim Funkturm stand er immer noch vor einem Rätsel.

    Das Mittelalter ist keine Epoche, sondern der Name der menschlichen Natur.

  • Sancti stand auf der Mauer und schaute sich um. Mein Gott sieht das aus ging es ihm durch den Kopf. Er kramte eine Kippe hervor und zündete sie an der immer noch glühenden Mündung seines Bolters. Dann kletterte er die Mauer runter schnappte sich einen Flammenwerfer und begann nun auch die überreste der Orks zu verbrennen.

  • Khain,der in Gebete und Mantras vertieft war,hatte von dem Chaos da draußen wenig mitbekommen. Als er dann aus der Kapelle austrat,packte es ihn an erstaunen. Der Außenpost beschädigt,auf den Wehrgängen tote Xenos und Soldaten. Während die Ersten Reperatur Trupps losgeschickt wurden und Sancti die Ork Leichen im außenareal verbrannte,machte Khain sich auf den Weg die `Soldaten zu bestatten ...

  • "Weiter soo oh oh" war er im begriff zu sagen als er bemerkte das Gunna seinen Turm zerstört hatte.
    Sein Kopf wurde vom angestrengten rot zu einem leicht lila.

    "Was zum Imperator habt ihr 2 deppen jetzt wieder angestellt?! Die Orks hatten doch keinerlei sprengwaffen dabei?!"
    Fauchte er Gunna und Tank an die zuerst nur verlegen wegsahen.

    liberate vosmet

  • ........ Gefesselt schmiess Marv Gunna und Tank auf das Schneidebrett und griff nach seinem gewaltigen Messer... Beide Winselten noch in ihren letzten Augenblicke bevor er sie langsam Vier teilte... Ihre Überreste wurde unter das Kantinenessen gemischt welches dann von den Hungrigen Tyrandidenorks des Chaos giereig verschlungen wurde........

    "ICH WILL NICHT ALS TYRANDIEN SNACK ENDEN!" schrie Tank auf als er aus seinem Alptraum erwachte.
    "Hör auf beim Kartoffelschällen zu schlafen" sgate Gunna neben ihm. Ja Gunna und Tank leben noch, auch nur weil Toaster denn rassenden Marv mit aller Kraft davon aufgehalten hat mit seiner E Faust Amok zu laufen. Dafür hat er sie dann für sämmtliche Strafarbeiten eingeteilt die auf dem Programm standen. Das Abendessen stand vor der Tür und eine hungrige Meute erschöpfter IGs warten auf ihren Kartoffelbrei. Also bestand die erst Aufgabe darin für Gunna und Tank Kartoffeln fürn ein ganzes Battalion zu schählen. Gefolgt vom Trümer beseitigen, den Boden wischen, für Toaster Kippen drehen, die Geschütze zu zerlegen und in petrolium zu lagern... und und und... und das solange bis Marvs sich dazu entschließt sie hinzurichten, sie zu erschießen, sie zu Vierteilen und ins Kantinenessen zu mischen oder sie zu begnadigen (der letzte Fall ist der unwahrscheinlichste)

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  • calf, erleichtert über den Sieg schritt durch die toten Orks und bemerkte ein röchelndes Stöhnen.
    "Da lebt noch eins der Fiecher" mit einer fliniken Handbewegung zog er sein Kampfmesser aus dem rechten Stiefel und rammte es dem ork in die Schläfe.

    Edited once, last by calfCut (September 3, 2007 at 9:51 PM).

  • Als der Posten so langsam wieder begehbar war und von sämtlichen Ork-Üerresten gereinigt machte sich Sancti auf den Weg zu den Schlafräumen. Er nahm seine Feldtasche, legte sein kleines Büchlein rein, die Termoskanne und begab sich zur Kantine. Dort angekommen füllte er seine Kanne mit frischem Kaffee auf, legte sie sorgsam in seine Tasche, ging an den nächsten Thresen nahm sich ein paar belegte Brote und eine kleine Schüssel mit Kartoffelbrei. Versorgt mit dem Notwendigsten begab er sich zu seinem Posten für Heute. Er mußte das beschädigte Tor und die Reparaturarbeiten bewachen. Wenn das gröbste vorbei ist kann ich mich hoffentlich in das kleine Wachhäuschen setzen und aufwärmen.
    Am Tor angekommen legte er seine Tasche in das Häuschen, und meldete sich kurz per Funk "Hier Soldat Sancti *rauschen* zur Wache am Tor angetreten."

  • Pudel bekam plötzlich Hunger, er begab' sich in die Kantine...Gunna und Tank hatten Kartoffelbrei gemacht. Sehr schön. Endlich was für den Magen. Der Großteil der Anlagen war wieder fit, nur Kommunikation mit der Außenwelt war noch nicht möglich und der komplette Neubau eines ganzen Turmes braucht auch ein wenig Zeit. Aber spätestens morgen Mittag, wenn dieser andere Techniker, dessen Namen Pudel gerade entfallen war, mithelfen würde, könnte es sogar bis heute Abend klappen. Vielleicht beruhigt sich Marv dann auch wieder.

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    Edited once, last by Des Pudels Kern (September 3, 2007 at 11:07 PM).

  • Ratatosk hatte den ganzen Tag so viel zu tun gehabt das er kaum nachdenken konnte über alles was passiert war. Die einzigen Gedanken die er hatte waren "....Munition zu den Waffen....Bandagen...Verletzte....Munition....arbeiten .....arbeiten....arbeiten...schleppen....." jetzt kam er so langsam wieder zur Ruhe und setzte sich auf eine Kiste und trank sich einen Kaffee.

    No one needs a smile as much as a person who fails to give one -- unknown

    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Kommissar Marv war immernoch so geladen von der Aktion des dream teams gunna und tank, das er Nach der strafeinteilung seine wut an einem Toten Xeno abliess.

    Es war ein anblick, den am besten niemals jemand machen sollte. Die Soldaten die draussen mit aufräumen und reparieren beschäftigt waren konnte den anblick nicht ertragen und begannen sogar freiwillig weiterzuarbeiten.
    Nachdem Marv einen haufen grün-roten matsch übrig gelassen hatte befahl er noch 5 soldaten diesen stapel zu verbrennen und machte sich auf den Weg die rüstung zu erneuern, die waffen zu reinigen und auch neue munition zu hohlen.
    Ein tiefes grollen donnerte über den hof, so als ob noch ein weiterer Ork Brocken als Nachzögler kommen würde...


    Jedoch war es nur der bauch des schwarzen Mannes der vor hunger Grollte.
    Also machte er sich auf den weg die Arbeit von gunna und tank zu überprüfuen und nebenbei noch was zu essen.

    liberate vosmet

  • Er war zwar nicht müde, jedoch wusste er wie wichtig schlaf war.Er legte sich auf seine Pritsche und kam in seinen träumen wieder auf den Planeten Magaroth wo seine Geshcichte die bis hierher führte begonnen hatte...


    [OT: ich geh pennen bis dan]

    Hm, in drei Stunden kommt mein Date und auf der Couch hier liegt meine Exfreundin und pennt vor sich hin... Das könnte einen Ressourcenkonflikt geben...

  • Er hatte zwar nur eine leichte Verletzung erlitten aber dennoch konnte er bei der Säuberung des Außenpostens nicht wirklich helfen.
    Also ging er in die Waffenkammer und half dort die Waffen zu reinigen und den Bestand an Munition aufzunehmen.





    Nicht der Anfang, sondern das Ende zählt !

  • Nachdem das Tor einigermaßen gesichert war gönnte sich Sancti eine kurze Pause und ging in das Wachhäuschen. Er setzte sich an den kleinen Tisch holte ein belegtes Brot aus der Feldtasche, einen Löffel und machte sich über den Kartoffelbrei her. Als er fertig gegessen hatte füllte er sich eine Tasse Kaffe griff nach seinem Flachmann und schüttete sich was daraus in den Kaffee. Glücklicherweise hatte er eine ganze Flasche davon in seinem Schrank versteckt. Da war es auch nicht weiter schlimm das Leutnant Toaster den Flachmann gestern geleert hatte. Aber es war hartes Zeug. Nichts was einen alten Soldaten umhauen würde wohl aber einen jungen Leutnant der nichts gewohnt war.
    Sancti drehte sich schnell eine Kippe nahm den warme Becher und stellte sich vor das Wachhäuschen. Nicht das Kommissar Marv vorbei schaut und keiner Wache am Tor stand.

    Edited once, last by Sancti (September 3, 2007 at 11:38 PM).

  • Toaster wusste nicht was los war. Er schlendelte über den PLatz vorm Wachturm und sah niemanden. Somit setzte er sich auf eine Kiste vor dme Wachturm und wartete ab was passiert.

  • Ratatosk war kurz eingenickt mir dem Kaffee in seiner Hand und schreckte mit einem lauten Schrei wieder hoch als er sich den heißen Kaffee übers Bein goss.

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  • Ratatosk merkte das der Tag ihm sehr zu schaffen gemacht hatte und schlich in die Kaffeeküche um neuen Kaffee aufzusetzen. Er hatte sich vorgenohmen nicht zu schlafen und sein Lager zu bewachen. Es würde wohl eine lange einsame Nacht werden dachte er bei sich.

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  • Sancti stand immer noch am Wachhäuschen es war langsam kühl geworden. Er hatte Toaster rumschleichen sehen, der nun schon seit längerem am Wachturm auf einer Kiste saß. Er winkte kurz rüber und nahm dann noch einen Schluck von seinem Kaffee.
    Das ist schon merwürdig seit meiner letzten Wache hab ich ihn nicht mehr gesehen. Jetzt wo der Angriff vorbei ist tauch er auf und hat nicht ein Staubkorn auf seiner Uniform. Egal es soll mich nicht kümmern was ein Leutnant treibt, solange er keine gemeinsame Sache mit dem Gegner macht.
    Sancti stellte den Becher ab und strich mit der Hand über den Lauf seiner Pistole, er zog nochmal an seiner kippe und schnippte sie dann auf den staubigen Boden.

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