Posts by Des Pudels Kern

    ihr habt doch bestimmt wiederholungstermine, schreibst dann eben im nächsten semester mathe nochmal
    deswegen brauchste nicht zwangsläufig länger als 6 semester ;)
    komplexe Zahlen sind eigentlich als punkte-sammel-aufgaben ausgelegt, daran sollte es wahrlich nicht scheitern
    (an HM II mit z.b. Mehrfachintegralen schon eher)

    hab 4/9 klausuren weg :krml:

    Mehrfachintegrale uiuiuiui.:ugly: Was ist an denen denn schlimm? Fubini gilt doch meistens und dann ist doch alles gut. Und wenn der Satz von Lebesgue noch gilt, was auch meist klappt, sind doch alle zufrieden.

    Naja...übernächsten Mittwoch Experimentalphysik IV, das ist doof, weil soviel auswendigzulernen. Mathe (Funktionalanalysis...verdammt geiles Thema) und Theoretische Physik (Quanten-I) danach aber ziemlich gechillt...

    Ich wollte nur sagen das bei klassik, schlager etc niemand rumflamed etc. populär im sinne von bei der youtube zielgruppe bekannt / beliebt

    also wenn du dich da bei der Klassik (im Großen...ich schließe mal Romantik und zeitgenössische Musik mit ein) nicht mal gehörig irrst...;)
    Man nennt es vielleicht nicht "flame", das trifft es aber sehr gut.
    Das fängt bei über das Feuilleton ausgetragenen "Kriegen" um das Regietheater an (Opernregisseure "interpretieren" ja auch Musik im weiteren Sinne), geht über die Frage ob Rienzi nicht doch ein mittelmäßiger Versuch Wagners war, Meyerbeer zu imitieren, und hört bei Buh-Orkanen gegen zeitgenössische Komponisten auf. (Bei letzterem schließe ich mich mal mit ein... als ich Geige spielen gelernt habe, hat man sowas "unsauber" genannt, Herr Großkopf...)

    DAS kann man ja auch als Klassik verstehen. Für unterwegs ( mitm Auto ) is es zb nicht schlecht. ;)

    wogegen Grieg hochromantisch und nicht klassisch ist.;)

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    ist klassisch.;)

    och...youtube nervt.:ugly: (Die Versionen da sind größtenteils einfach schlecht...)
    dann schreib' ich's halt so rein.:ugly:

    Di quella pira (Il trovatore)
    La pietade in sou favore (Lucia di Lammermoor)
    T' allontana, sciagurato (ebd)
    Orrida è questa notte (ebd)
    Ha! Welch' ein Augenblick (Fidelio)
    Jetzt Alter, jetzt hat es Eile (Fidelio)
    Alta cagion v'aduna (Aida)
    Nel di della vittoria (Macbeth)

    "wir müssen zwischen geistiger und körperlicher Arbeit unterscheiden". Ich würde da noch den sozialen Bereich mit einzeln betrachten, über "geistige Arbeit" in dem Sinne reden wir ja hier gar nicht. (Das wären die Naturwissenschaftler und Ingenieure etc)
    Nun stehen wir vor dem Problem, dass wir Maurer, Bandarbeiter und Erzieher mit dem (art-)gleichen Geld entlohnen müssen. Es ist natürlich schwer das gegeneinander abzuwägen, aber wir müssen es tun. Und wir müssen ihre (geld-)Wertigkeit gegeneinander abschätzen. Und das geschieht zulasten der sozialen Berufe.

    und um mal Spekulationen vorzubeugen: ich bin weder Erzieher noch studiere ich soziale Arbeit o.ä., sondern Physik.

    Die Sache mit den Erzieherinnen war nur als ein Beispiel gedacht, wie auch dieser Artikel gezielte Polemik betreibt. Natürlich müssen auch männliche Erzieher mehr Geld bekommen. Ich wollte nur sagen, dass im Artikel die "typischen" Frauenberufe abgewertet bzw. der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Und das kann es nicht sein. Das Problem ist da für mich nicht die Diskriminierung von Frauen (die findet wirklich immer seltener statt) sondern die sehr geringe Wertschätzung der sozialen Berufe (die hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden) in der Gesellschaft. Es findet einfach eine Abwertung "typisch weiblicher" Qualitäten (soziale Kompetenz, Empathie) gegenüber den "typisch männlichen" (Kraft, Machtinstinkt) statt. Egal ob nun Frauen oder Männer im realen Fall diese Qualitäten haben.

    @Clean Tron:
    wie kommst du darauf?
    Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die Verantwortung über alles stellen würde, was die Vergütung angeht. Natürlich erfordert auch der Beruf des Kfz-Mechanikers andere Qualifikationen und Qualitäten als der eines Zahnarztes. Der Unterschied ist hier aber, dass deutlich mehr Menschen die Qualitäten für den Beruf des Kfz-Mechanikers haben und deutlich weniger den nötigen Hirnschmalz+das nötige Geschick für den Beruf des Zahnarztes. Und dass es bei einem schlechten Zahnarzt nur "Zahnschmerzen" gibt, wage ich auch mal ganz stark zu bezweifeln. Natürlich ist es schwer vollkommen verschiedene Tätigkeitsfelder in Bezug auf ihre "Wertigkeit" zu klassifizieren. Der Dirigent in einem Komzert bekommt auch mehr Geld als der Konzertmeister und der widerum mehr als der Tutti-Spieler. Und trotzdem funktioniert das ganze nur, weil eben Dirgent, Konzertmeister und Tutti-Spieler da sind.

    @Tok:
    Der Vergleich funktioniert hinten und vorn nicht. Und es ist natürlich wunderbar, den Gegenüber des unrflektierten "Schluckens" zu bezichtigen. Ich spreche dem Artikel einen wahren Kern nicht ab. Ich bin absolut gegen Frauenquoten und die Bevorzugung von Frauen bei gleicher Qualifikation. Der Artikel ist aber in seiner Machart nicht besser als die hier kritisierte "Feminismusindustrie"

    Im Artikel wird eben gerade relativiert, dass bspw Erzieherinnen (gerade an diesem Berufszweig machen sie's ja fest) zu wenig verdienen und ihre Arbeit zu wenig geschätzt wird.
    Es wird behauptet, dass die Frauen selbst schuld sind, solche Berufe zu machen und sie sich nicht beschweren sollen, wenn sie schlechter bezahlt werden. Und das ist einfach unterstes Niveau.
    Zitat: "Demnach sollen offenbar Frauenberufe wie Altenpfleger und Krippenerzieher ebenso anstrengend sein und damit als „gleichwertig“ deklariert werden wie Maurer und Stahlkocher."
    Ja, diese Berufe SIND mindestens gleichwertig. Die Anstrengungen und Anforderungen liegen vllt. in ganz anderen Bereichen, aber ich möchte nicht den Klischee-Maurer auf unsere Kinder und Alten losgelassen sehen. Und dieser Maurer wäre zu so einer Arbeit auch nicht fähig. Da stellt sich allgemein die Frage, ob der Autor des Artikels sich der enormen Wichtigkeit sozialer und kultureller Berufe für unser Gemeinwesen überhaupt bewusst ist.
    Und was sind solch polemische Phrasen wenn sie keinen direkten Angriff darstellen sollen?

    @Gesundheit: Unsozialer als eine Kopfpauschale geht's nicht und eine Stütze mit Steuergeldern wird schwer, wenn man gleichzeitig die Steuern senken möchte

    @CD: Es wäre eine Sauerei, wenn sie das wirklich durchziehen. Man sollte eher gegen den Daten"dieb" vorgehen. Wenn der Staat sich auf so ein Niveau herablässt, dann gute Nacht. Da ermuntert man doch nur Nachahmer. und dann vielleicht nicht nur in Steuerdingen.

    Der Artikel selbst ist doch auch nicht besser als die in ihm kritisierte "Feminismusindustrie". Insbesondere beim Abschitt über "Frauenberufe" kann einem da ja wirklich die Galle hochkommen. Natürlich sind Erzieherinnen zu schlecht bezahlt. Die Wichtigkeit eines solchen Jobs sollte man bloß langsam mal anerkennen. Die formen unsere Zukunft.
    Auch wenn sicher ein wahrer Kern existiert ist der Artikel einfach schlecht und auf eine Stufe mit den Killerspiele-Beiträgen von Frontal 21 zu stellen...
    und das sage ich als männliches Wesen...

    Informatik für Naturwissenschaftler bin ich schon kräftig am Lernen. Das ist aber auch ein Drecksfach sondergleichen, insb. weil wir es mit den Geowissenschaftlern hören müssen und sich die "Praxisbeispiele" auf irgendwelche dummen Gesteinsproben beziehen und es halt nur auswendiglernmäßig an der Oberfläche kratzt...

    Experimentalphysik I ist eigentlich gechillt, zumal das auch nur die letzten beiden Drittel der Klausur sind, das erste haben wir schon Anfang Dezember geschrieben, wobei ich da 100% gemacht habe, also schon mit 1/3 der Punkte in die Klausur gehe.

    Mathe für Physiker I ist erst eine Woche nach der ExPhy-Klausur, da fange ich dann auch an zu lernen...das reicht...da hat man ja so nebenbei immer schon genug mit den Übungsblättern zu tun...

    Ein Handy von Nokia. Hoffe, dass der Lautsprecher laut genug ist, damit ich die Wichser in der Bahn demnächst mit FREUDESCHÖNERGÖTTERFUNKEN counterbeschallen kann ^^

    und von mir bitte die Wahnsinnsarie der Lucia....

    @topic: n tolles Notebook *freu*...da ist aber auch noch ein bisschen nachträgliches Abi-Geschenk bei, weil ich im Sommer drauf verzichtet hatte, weil ich halt nicht wusste, ob ich's wirklich brauche...

    Ich bin gestern bei Dussamnn auch wieder auf Sachen gestoßen. Ich bin mit dem festen Vorsatz reingegangen, meiner Sammlung ne Grand Opéra hinzuzufügen. Und was ist es geworden? Eine krude Mischung aus Choroper, "gewöhnlicher" französischer Oper und Sinfonischer Dichtung, die die Handlung des ursprünglichen Stückes (und das ist kein geringeres als der unübertroffene und unübertrefflliche Faust ) in manchmal fast zusammenhanglos wirkende Episoden zerreist und dabei orchestral präzise die Charaktere zeichnet. Ich weiß auch nicht, warum ich diese Hector Berlioz nie so richtig auf der Rechnung hatte. Zumal ich von der Einspielung (die als Referenz gilt) eigentlich weder Sängerensemble noch Dirigent kenne. Man lernt nie aus...