@Clean Tron:
wie kommst du darauf?
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die Verantwortung über alles stellen würde, was die Vergütung angeht. Natürlich erfordert auch der Beruf des Kfz-Mechanikers andere Qualifikationen und Qualitäten als der eines Zahnarztes. Der Unterschied ist hier aber, dass deutlich mehr Menschen die Qualitäten für den Beruf des Kfz-Mechanikers haben und deutlich weniger den nötigen Hirnschmalz+das nötige Geschick für den Beruf des Zahnarztes. Und dass es bei einem schlechten Zahnarzt nur "Zahnschmerzen" gibt, wage ich auch mal ganz stark zu bezweifeln. Natürlich ist es schwer vollkommen verschiedene Tätigkeitsfelder in Bezug auf ihre "Wertigkeit" zu klassifizieren. Der Dirigent in einem Komzert bekommt auch mehr Geld als der Konzertmeister und der widerum mehr als der Tutti-Spieler. Und trotzdem funktioniert das ganze nur, weil eben Dirgent, Konzertmeister und Tutti-Spieler da sind.
@Tok:
Der Vergleich funktioniert hinten und vorn nicht. Und es ist natürlich wunderbar, den Gegenüber des unrflektierten "Schluckens" zu bezichtigen. Ich spreche dem Artikel einen wahren Kern nicht ab. Ich bin absolut gegen Frauenquoten und die Bevorzugung von Frauen bei gleicher Qualifikation. Der Artikel ist aber in seiner Machart nicht besser als die hier kritisierte "Feminismusindustrie"
