Hero / Tiger&Dragon / Fluch der Goldenen Blume

  • Tja, ich lager mal aus, damit wir im anderen Thread nicht Blödsinn labern.

    Bei mir steht Hero absolut an der Spitze dieser Filme. Eigentlich aller Filme.
    Die Erzählform der Geschichte, zusammen mit der kunstvollen Präsentation und den schick coreographierten Martial-Arts machen den absolut zur Nummer 1 für mich. Allein die Verwendung der Farbthematiken für die verschiedenen Versionen der Geschichte ist klasse. Die Schauspieler überzeugen Ausnahmslos, die Kulissen sind famos. Die Auflösung der Geschichte wundervoll. Nunja, ich komme schonwieder ins Schwärmen...

    Zu Tiger&Dragon habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Tolle Martial Arts. Gute Schauspieler. Schicke Kulisse. Aber an die Geschichte kann ich mich nicht mehr recht erinnern, obwohl ich ihn bestimmt schon 3 oder 4 mal gesehen habe. Die war mir zu... normal, irgendwie. So'ne nette kleine Story, gut verpackt, aber nichts was ich mir gemerkt hätte. Das gibt doch deutlich Wertungsabzug, fürchte ich. Insgesamt also ein guter Martial-Arts-Streifen.

    Der Fluch der Goldenen Blume macht es mir ein bisschen Einfacher. Gut inszeniertes Familiendrama, ziemlich Schonungslos gezeigt, was ich gut finde. (zum Beispiel wie der Kaiser seinem Jüngsten mit dem Gürtel zusetzt. Harte Szene. Aber bereichert den Film) An anderer Stelle haben sie's dann deutlich übertrieben fand ich. Die finale Schlacht im Hof verkippt pro gefallenem irgendwie 12 Liter Kunstblut und aus einer gelben (?) Rüstung wird eine Rote. :/ War mir zu viel Splatter, passte nicht in den Film. Ist mir besser in Erinnerung geblieben als Tiger&Dragon, aber erreicht lange nicht die Klasse von Hero. (Und das obwohl ich Arschloch Hero nicht im Kino gesehen habe, im Gegensatz zur Blume, wofür ich mir bis Heute einen Fuß mit Mayo bestreichen könnte!)

    Das ist kurzgefasst meine Meinung zu den Dreien. (Insbesondere bei Hero habe ich mich geradezu abgeschnitten...)

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • ach du hast mir jetzt wieder voll lsut auf hero gemacht, ich glob ihc gugg den gleich nochmal an, um mir iene fundiertere meinung zu bilden^^

    aber so aus dem stand finde ich tiger & dragon am besten aufgrund der atmospäre, die einfach kein anderer film je so aufbauen konnte (inklusiver der ganzen hollywood garbage :) )
    danach fluch der goldenen blume aufgrund der Kostueme, dem Leben am Hof allgemein, der doch sehr guten Story und am Schluss, naja so Splatter fand ich des net, und du musst bedenken, daswaren einige tausend Soldaten, da sieht ein Schlachtfeld danach so aus, und so rot waren die reustungen auch wieder nicht...

    und dann eben hero, geniale kaempfe, sehr gute story, aber imho nicht ganz so gut wie die von fluch und tiger & dragon, auchd ie atmosspähre kommt zwar top rueber, aber nicht so top wie die von den anderen beiden :)

  • Ich meine hauptsächlich die Szene wo sich der Große Sohn dann mit der Schwertlanze (müsste im Chinesischen GuanDao heißen, wenn ich nicht Irre) praktisch alleine durch die Mannschaft fräst. Das war einfach zu viel des guten Fand ich.

    Schon die Erste Szene in Hero, wo Namenlos und Silberner Speer in dem Teehaus zuleibe rücken. Die Bilder! Die Bilder! Und die Musik! Und überhaupt. In dem Moment hatte der Film schon mein Herz erobert, wenn man das so sagen kann.
    Und eines Tages werde ich einen beschissenen Kinosaal mieten um ihn mir noch einmal in gebührender Weise zu Gemüte zu führen.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • naja, ich muss shcon zugeben, die filme trennen millimeter voneinader ^^
    aber wenn du sagst dass das auch zuv iel des guten ist, dann muss idr auch zuviel des guten sein, wenn in hero sie zu zweit tausende von pfeilen abwehren ^^

  • Hero ist DER Film. :) Einfach Hammer. Sehr philosophisch. Allein die Farben, deren Bedeutung, was das alles ausmachte. Einfach hammer.

    Aber ich mochte auch House of flying Daggers sehr sehr gerne. Tiger&Dragon war genial, meiner Meinung nach. (die inszenierung war einfach genial) Fluch der goldenen Blume? Hmn da kann ich mich Sagarion nur anschließen. Ich konnte den Film nur garnicht genießen weil ich die GANZE Zeit pissen musste und ich in der Mitte sass und ich es hasse mich an allen vorbei zu wurschteln!!! -.-

  • Nein, das unterscheidet sich recht fundamental von einander. Die Sache mit den Pfeilen ist von vornherein eine künstelerische Interpretation. Die gesamte Darstellung des Films befindet sich auf Kung-Fu-Film-Ebene, und in klassischen KungFuFilmen können Leute das eben. Außerdem spritzen nirgends 12 Liter Blut...

    Und ich habe auch nichts dagegen dass er sich wie ein Halbgott unter sterblichen einen Weg durch die Truppen bahnt. Nur die Darstellung stört mich, da wird viel zu viel Betonung auf Splatter gelegt, was dem Film und dem Drama einfach mal nicht angemessen ist. Das war so eine semirealistische Darstellung des ganzen. Und die passt einfach nicht in das Drama das erzählt wird und auch nicht in einen KungFuFilm dieser Coleur. Ich würde mir das also entweder stilisiert und idealisiert wünschen, also "sauber", oder wirklich realistisch und dreckig. Es ist keines von beiden und hängt sich so zwischen die Stühle.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • um ehrlich zu sein, ich glaube das war vom blutgehalt naeher an der realitaet als hero....und es hat mich nicht gestoert noch hat es (fuer mich jedenfalls) irgendwie ich sag mal dem fluss des films gestoert. Auch die Brutalitaet des Verpruegeln des Sohns ist so eine Sache. Man sieht deutlich, dass der Regisseur es hier die Eskalation klarmachen wollte...

    fluch der goldenen blume ist an sich auch kein kung fu film...gehoert aber zu der ich sag mal klasse der eastern xD

    was mich etwas (aber nur ein wenig) stoert an hero ist hier der doch teils unterbrochene erzaehlungstrang durch die verschiedenen versionen die dargestellt werden. Irgendwie kann man sich dann nicht SOOOOO sehr auf den film einlassen und ich sage mal in ihm versinken, wie ich es vor allem bei Tiger & Dragon kann. Man wird immer wieder dadurch herausgerissen.

  • Habt ihr nicht House of Flying Daggers vergessen? Wenn ihr auf asiatsche Filme steht in denen die Fahne der Philosophie hochgehalten wird, unbedingt mal "Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling" und "Seom" von Kim Ki-duk antun (wobei "antun" nur bei "Seom" passt, "Frühling..." hat teilweise einfach so geile Bilder, wer dannach keinen Urlaub an einem Bergsee buchen will, dem kann ich auch nicht mehr helfen).

  • House of flying Daggers kann sich bei weitem nciht mit einem der dreien messen :)
    Der Film ist nicht schlecht, aber nciht überragend so wie die drei...

    Die anderen, die du aufgezaehlt hast, kenn ich nciht, aber hier geht es auch nciht um die, sonst MUESSTE man noch Lone Wolf & Cub sowie Die sieben Samurai mit reinnehmen :)

  • Richtig, Hero ist natürlich "bereinigt", denn Hero verzichtet ganz bewusst und vollständig auf Realismus.
    Die Goldene Blume ist da eher halb und halb. Und das ist was mich stört. Entweder man macht es realistisch, inklusive Choreographie (die im Rahmen dessen was filmisch noch interessantes Kämpfen ist), passt die Physik an, die Blutfarbe (die war nämlich erheblich zu hell geraten), die Blutmenge und eben die Truppenzahlen.
    Oder man stilisiert eben, lässt den Realismus raus, macht überzogene KungFuChoreographien und setzt Blut sparsam und in besonderen Momenten ein.

    Die Choreographie in der Blume ist nach realismus-maßstäben Schwachsinnig, und für KungFu-Maßstäbe viel zu Bodenständig. Der Blutgebrauch ist definitiv nicht realistisch, leider überhaupt nicht Kunstvoll und geht eher in die Richtung auch nicht Geschmackvoll.

    Zur Blume hätte eine Realistische Darstellung viel besser gepasst, aber mit einer "richtig" Stilisierten hätte ich mich auch anfreunden können.
    Ein Hero zum Beispiel ginge garnicht realistisch.


    Das was Hero ausmacht und ihn in meinen Augen gerde T&D so überlegen macht ist eben diese Erzählstruktur. T&D erzählt zwar eine schöne, spannende, aber letztenendes belanglose Geschichte. Wie gesagt, ich bekomme sie kaum noch Bruchstückhaft zusammen. Es ist nichts besonderes daran, in die Reihe der Filme A B C DE FGH usw... reiht es sich nahtlos ein. Man sieht ihn, versinkt darin, der Abspann kommt, man redet noch 6 minuten darüber und dann ists vorbei.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

    Edited 2 times, last by Sagarion (February 23, 2008 at 1:06 AM).

  • naja, hero ist halt ueber den ganzen film bereinigt...
    bei fluch der goldenen blumen steigt die gewalt ja quasi äquivalent zur story mit an, das ist ein denke ich mal ganz bewusstes stilmittel (wuerd ich jetzt vermuten ich weiss es natuerlich nicht ^^)

    und Tiger & Dragon....aehm wenn du den Film nach dem ersten Mal komplett verstanden hast dann zaehle ich dich zu den intelligentesten menschen der welt xD
    und belanglos ist sie bei weitem nicht :)
    doch genaueres kann ich dazu nicht sagen, ohne ihn noch einmal zu sehen (vllt.morgen dann :) )

  • Ja, die Gewalt steigt immer weiter an. Leider aber nicht in angemessener Weise. Denn das was in den Kampfszenen dann dargestellt wird ist eben keine Gewalt.
    Wenn auf einem Bahnhof jemand ein Messer in die Figur gesteckt kriegt, dann ist das Gewalt. Auf einem Schlachtfeld? Da ist es nicht mehr Erwähnenswert. Und da hilft es halt einfach nicht immer mehr Kunstblut zu verspritzen.

    Die Szene mit dem Gürtel. DAS ist Gewalt. Diese Szene war absolut bemerkenswert und hervorragend ein- und umgesetzt.
    Um in einer Schlachtensituation Gewalt darzustellen muss mehr passieren als der 12. abgeschlagene Arm.
    Gefühlte gewalt ist etwas, was einer (warum auch immer) unterlegenen Person angetan wird. Sei es durch Heimtücke oder einfach Muskelmasse.
    Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Leute die der feindlichen Schlachtreihe angehören keine Personen mehr sind. Es ist belanglos welchen Du erwischt, es ist nur wichtig wie viele. In einer solchen Situation kann Gewalt nur noch dargestellt werden, indem man persönliche Beziehungen schafft, die aus mehr bestehen als einem Schlag. Ist aber filmisch schwer umzusetzen.
    In einem Einzelkampf ist Gewalt noch darstellbar, außerhalb von Kampfsitutionen sowieso. Aber nicht in einer Schlachtreihe.

    P.S.: Man verdeutliche sich einfach was man Empfindet, wenn man mitbekommt wie auf dem Schulhof einer verdroschen wird, und dabei treten physisch betrachtet meist nur Bagatellschäden auf. Da empfindet man die Gewalt die verübt wird.
    Schaut man sich einen Actionfilm an mit viel knall und peng ist das Gewaltempfinden nicht vorhanden. Und das liegt eben nicht daran, dass es nur ein Film ist, sondern daran, dass eine Schussverletzung im Kontext mal einfach was normales ist. Vergleiche Rambo und James Ryan. Ersterer zeigt vielleicht Brutalität, aber praktisch nie Gewalt. In James Ryan wird Gewalt dargestellt. Bis zur Kotzgrenze. Und wie? Indem wir als Zuschauer mit PERSONEN konfrontiert werden. Und weil ein Scharfschütze dieser Person einzeln jedes Gelenk zerschießt. Weil sie überlegen ist.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

    Edited once, last by Sagarion (February 23, 2008 at 1:35 AM).

  • mmh, in FdgB hab ich ehrlich gesagt keine abgeschlagenen Armen gesehen ^^
    Und er muss konsequent bleiben. Er kann nicht am Ende so eine Szene mit dem Gürtel bringen und danach eine sterilisierte Schlacht. Das wäre ein kompletter Stilbruch und würde die Atmospähre am Ende einfach in Stücke reissen.
    Persönliche Beziehungen können in einer Schlachtreihe nicht mehr dargestellt werden und ehrlich gesagt weiss ich nicht direkt wodu jetzt in Bezug auf die drei Filme hinauswillst? Meinst du dass damit Gewalt unnötig ist bei Schlachten? Wobei dann eben der bereits vorhin erwähnte Stilbruch geschehen wuerde.
    In gewisser Weise nimmt Fluch der goldenen Blume seine quasi-"Vorgaenger" auf den Arm.
    Am Anfang ist auch FLuch der goldenen Blume sehr steril gehalten (man denke da an den Schwertkampf Vater-Sohn) und stellt dann eben mit Fortlauf der Geschichte, wo es eigentlich ja kein Gut-Boese gibt immer mehr Realismus und Gewalt dar, zeigt so den Kontrast zwischen seinen "Vorgängern" (wie Tiger & Dragon, Hero) und eben den Weg zur Realität (wobei ob der ganz beschritten wurde, weiss ich nicht, kA wies damals in China war :) )

  • Das Problem ist einfach, dass es nicht Realismus und nicht Gewalt sind, die zum Ende hin in der Schlacht dargestellt werden. Und genau das ist es was mir den schalen Beigeschmack gibt.
    Die Gürtelszene ist der Höhepunkt des Ausdruckes innerfamiliärer Gewalt, Und diese Szene ist verdammt noch mal heftig.
    Da kommen die Schlachten einfach nicht mit, ergo sind sie im Weg, tragen in dieser Breite nichts mehr zum Film bei. Klar, da gibt es eine Schlacht, und die muss dargestellt werden. Aber nicht so lang. Das hätte man wirklich auf die "Fakten" begrenzen sollen.
    Zumal für sich genommen die Darstellung der Schlacht eben nicht besonders gelungen ist. Ich fands bisweilen eher grotesk und musste schmunzeln.

    Um noch was Beitragen zu können müssten die Schlachten die Gewalt widerspiegeln, die im Hause stattfindet. Tun sie aber nicht, weil keine Gewalt dargestellt wird. Das könnte man mit "Persönlichkeiten" tun. Darauf wollte ich hinaus.

    Wie es damals in China war weiß ich auch nicht, aber wie es in einer Schlachtreihe zugeht, wie es in einem Geplänkel zugeht, und wie es in einem "Duell" zugeht, das weiß ich weil ichs oft genug mitgemacht habe. Und ich habe eine recht gute Vorstellung davon, was ein Schwert oder eine Lanze mit einem menschlichen Körper macht und wie der darauf reagiert.

    Und aus diesen Erfahrungen kann ich nur sagen, dass die Darstellung nicht gelungen ist im Sinne des Films nicht und im Sinne des Realismus nicht.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • der Regisseur wollte nicht ganz mit den Vorstellungen des klassischen (wobei klassisch im Sinne von Tiger & Dragon, richtig klassische sind ja wieder anders aufgegabut) Eastern brechen.

    Und doch ich finde dass die Schlacht sehr wohl dazu beiträgt. Es geht darum, dass die Familienmitglieder eben so weit gehen, dass sie ohne Rücksicht auf Verluste auch andere in diesem kampf mit einbeziehen. Insofern ist die Schlacht durchaus wichtig und auch dass der Kaiser seiner Familie überhaupt nicht vertraut. (mehr will ich da ja nciht sagen, weil sonst zu viele Spoiler fuer evt. andere Leser ^^)
    Dass sie zusaetzlich so ausfuehrlich gezeigt wird hat genau den gleichen Grund, warum in Hero 5 Minuten gezeigt wird, wie die beiden Attentäter (auch wenn ich den Film vor 5 min gesehen habe, hab ich die Namen bereits wieder vergessen ^^) gegen die 3000 Soldaten kaempfen: Es geht einfach darum, um Zuschauer anzulocken, storytechnisch bringts einem auch nicht sehr viel weiter ^^

    Zur Darstellung der Schlacht: Das denke ich ist auf jedenfall ne "Geschmackssache" :D

  • Ok, einigen wir uns auf "Geschmackssache" ^^

    In einigen Dingen hat die Blume meinen Geschmack leider nicht getroffen...


    Und sie heißen Fliegender Schnee und Weiter Himmel, Du Banause :P

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Also Hero ist von den hier gennanten Filmen der beste auch wenn diese chinesiche Ideologie Werbung am Ende nervt.

    House of the flying daggers ist natürlich lange nicht so gut wie die anderen allerdings muß ich sagen hat er ja ein paar ganz nette Storywendungen.

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