Fussball - Mannschaft, Fans, Diskussionen

  • hehe

    weil unsere frauen 45 minuten lang gegen die halbe nationalmannschaft richtig geil gespielt hat.
    und sie im schnitt 19 sind und fast alle gut aussehen :P
    und wir haben trotz 1:5 bis in die früh mit ihnen party gemacht ^^

    stimmung im herrenfinale war natürlich einfach der oberhammer. gänsehaut pur. die dortmunder natürlich mit mehr support!

    der fc bayern, der fc bayern hat keine fans und kann nicht feiern! der fc bayern...

    ohne luca habt ihr keine chance!

    muss aber ehrlich sagen dass die bayernfans doch noch mehr supportet haben, als ich vorher gedacht hätte!

  • Heute Morgen um 8:00 Uhr zu hause gewesen.

    Fanmeile war richtig Klasse.
    Kaum Bayern Fans da.
    Sowieso ganz Berlin Schwarz gelb gewesen.

    Enttäuschung war natürlich groß, wenn wir das Ding gewonnen hätten dann wär in Berlin noch richtig was gegangen...so war eigentlich nichts los bei den paar Bayern Fans...^^

  • hehe blue supportet die femals :P ... und respekt an dich das du so ne strecke für fußball machst ... und immerhin haben die Do´ler mal wieder was brennen lassen :D

  • war schon irgendwie schier die frauen so richtig zu supporten.
    aber auch im halbfinale sind wir schon mit 1500 leute nach köln gefahren.

    weiß nicht wie's im fernsehen rüberkam, aber wir haben eig. 90 minuten gas gegeben. meine stimme iss dermaßen im arsch. danach noch viel zu viel geraucht und gesoffen und 8 stunden autofahrt...

    trotzdem ein geiles WE in berlin


    stimmung war am siedepunkt nach dem 1:1 der dortmunder. da wurden auch die bengalos gezündet....

  • 3000 Mal Stadionverbot

    Das hat es noch nie in der deutschen Fußballgeschichte gegeben: Beim Regionalliga-Spiel Union Berlin gegen Dynamo Dresden soll ein ganzer Fanblock leerbleiben. Weil die Polizei fürchtet, dass 150 Gewalttäter randalieren, will sie alle 3000 Gäste-Fans aussperren.

    Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch will verhindern, dass es am 8. Mai beim Regionalliga-Spiel von Union Berlin gegen Dynamo Dresden zu Gewalttaten kommt, die von den Gästefans ausgehen. Deshalb will er, dass das Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine in Berlin vor einem leeren Gästeblock stattfindet.

    Unlogisch ist das nicht. Verhältnismäßig aber auch nicht, wie Kritiker des Polizei-Funktionärs beklagen. Die Berliner Polizei plant damit jedenfalls ein Novum in der Geschichte des deutschen Fußballs. Noch niemals ist es hierzulande vorgekommen, dass einer kompletten Fankurve der Zutritt zu einem Spiel verwehrt wurde. Genau das aber bedeutet der Entwurf einer Verbotsverfügung, in der den Köpenickern untersagt wird, Tickets an die Gäste zu verkaufen.

    "Wenn so etwas Schule macht, ist das der Tod des Fußballs", sagte Union-Manager Christian Beeck SPIEGEL ONLINE. Man werde auch mit Hilfe der eigenen Ordnungskräfte dafür sorgen, dass "die Vollidioten, die nur Ärger wollen, von der Masse der friedlichen Fans getrennt werden." Das Gros der schätzungsweise 3000 Dynamo-Fans sei an der Alten Försterei jedenfalls willkommen, sagte der ehemalige Bundesligaprofi von Energie Cottbus, der durch die Diskussion auch beträchtliche Einnahmeausfälle fürchtet: "Die Gästefans bringen natürlich Einnahmen, außerdem werden durch die Debatte sicher einige Berliner Zuschauer abgeschreckt, überhaupt zu kommen." Vorstellbar, so Beeck, sei nun, dass Union beim morgigen Treffen mit Polizei und Gastverein von sich aus vorschlagen werde, die Gästetickets auf 1500 zu begrenzen.

    Polizeisprecher Bernhard Schodrowski verteidigt hingegen die geplante Aussperrung der Dynamo-Fans. Seine Formulierung deutet darauf hin, dass in Zukunft weitere Spiele unter Ausschluss eines Teils der Öffentlichkeit stattfinden könnten: "Es ist dem Steuerzahler einfach nicht mehr zu erklären, warum wir ein Spiel in einer unteren Liga mit einem massiven Polizeiaufgeboten betreuen müssen." Die Berliner Polizei habe zudem "einschlägige Erfahrungen" mit den Dynamo-Anhängern gemacht, so Schodrowski.

    Er bezieht sich damit auf ein Auswärtsspiel der Dresdner bei Hertha BSC Berlin II. Dort kam es im Oktober 2006 zu schweren Ausschreitungen, bei denen 38 Menschen verletzt wurden, darunter 23 Polizisten. Das Dynamo-Gastspiel bei Union im vergangenen Jahr wurde von 1350 Polizeibeamten gesichert. Zu Zwischenfällen kam es nicht.

    Nicht nur deshalb fiel Torsten Rudolph vom Dresdner Fanprojekt aus allen Wolken, als er erstmals von den Plänen in der Hauptstadt erfuhr. "Ich habe das zuerst für einen Scherz gehalten." Das Feindbild Polizei, das in Dresden in letzter Zeit zusehends abgebaut wurde, werde so jedenfalls wieder frisch betoniert, fürchtet der Fanprojektler.

    Die Berliner Polizei, die traditionell zu den repressivsten zählt, plant derweil offenbar in enger Abstimmung mit Innensenator Eckhard Körting (SPD) weitere Verschärfungen. Allem Anschein nach sieht man das Union-Spiel als Test, um herauszufinden, wie populär strengere Sicherheitsmaßnahmen wären. Da passt es ins Bild, dass Polizeipräsident Dieter Glietsch im August vergangenen Jahres auch schon mal das komplette Verbot von Risikospielen in Aussicht gestellt hatte.

    Zumindest der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat jedoch bereits zu erkennen gegeben, dass er den Berliner Sonderweg für keine gute Idee hält. "Wir sehen den Vorgang mit großen Bedenken. Natürlich ist es wichtig die Sachargumente zu sehen. Wir plädieren aber dafür, dass die Beteiligten einen Dialog führen. Ziel ist es, eine einvernehmliche Lösung zu finden, damit die echten Dresdner Fans ins Stadion dürfen", sagte DFB-Mediendirektor Harald Stenger dem sid.

    Dass das diskutierte Spielverbot für Dynamo-Fans ein Eingriff in die individuellen Freiheitsrechte darstellt, liegt auf der Hand. Die Maßnahme könnte sich jedoch auch sicherheitspolitisch als Eigentor erweisen. Dem Vernehmen nach wurden in Berlin innerhalb weniger Stunden über verschlungene Wege bereits mehrere hundert Tickets an Dresdner Fans verkauft, die sich ohne Verbot anstandslos zu den Fans in die Kurve gesetzt hätten. In welchem Bereich des Stadions sie während des Spiels sein werden, weiß derzeit niemand. Zumindest nicht die Polizei.

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    Spiegel Online

  • Schon klar, aber ich finds einfach nur dumm sih auf jedme auswärtsspiel zu prügeln, hat nix mit support der mannschaft zu tun.

    Du lachsch, ich kennt heile!

  • Du hast soviel Ahnung ... wir sind mit UD sicher top 10 von Deutschland der supporters ... und sry aber für die KC leute kann man nix und es werden mind 1000 nach Berlin fahren egal was GF oder Cops sagen ... Es kann nicht sein das wir nun die stadien leer lassen . Man brauch sich nicht wundern wenn es immer mehr randale gibt die durch frust entstehen .

  • Ach Dresden...letztes Jahr Dynamo gegen Fcm...sind doch nette leute man konnte mit denen sogar hier einen trinken.

    und solang sich nur die Hools prügeln. Why not? Solangse den Rest in Ruhe lassen hab ich nix dagegen. Randalieren naja..wers brauch sag ich mal.

  • ah die ganzen ultras sind einfach nur lächerliche hanswürste! n kolege von mir war bei den reissdorfer jungens, ultras von leverkusen, hatte am ende keinen bock emhr, weil es imme nur dauraf hinaus lief, zu randalieren, züge kaputtzumachen, besoffen zu pöbeln und sich hinter dem fussball zu verstecken.

    btw, die ganzen fussball-schläger haben alle nix drauf, wenn die mal an leute kommen die richtig fighten können, haben die nen kackbolzen in der hose, der 5 kg wiegt.

    alles spackos!

  • @ pto JA GENAU. letztes jahr war das glaube ich. EIn haufen bullerei nur wegen dresden Warste auch beim spiel dabei? Warste auch einer der gegnatzt hat und die stühle zerschmettert hat weil ihr verloren habt? ;)
    aber hey gibt immer ein nächstes mal

    Bei euch wars aber ziemlich langweilig dieses jahr ^^

  • Ich war da ... aber bin Bus gefahren und war nicht im zug mob dabei und wir randalieren nicht 8)

    Bei uns geht garnix mehr ... nur max 700 gästefäns und selbst als normaler bekommst keine karten mehr .

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