QuoteDisplay MoreNicht zu verwechseln ist der Feminismus mit der Gleichberechtigung.
Auch Gleichberechtigung ist nur bis zu einem gesunden Maße gut, aber Feminismus spielt hier noch ein anderes Lied.Was erst als der Drang nach mehr Privilegien für Frauen und mehr Anerkennung ihrer Fähigkeiten und ihrer Person anfing, ist in den letzten Jahren ausgeartet.
Richtige Feministinnen wollen alle Privilegien, die ein Mann hat, aber verwähren sich die negativen Seiten des Mann seins anzueignen. Sie wollen die Hosen an haben, vergessen dabei aber, dass an der "veralteten" Rollenverteilung mehr hing, als Schweigen und Folgen gegenüber Kommandieren und Entscheiden.Ein sehr beunruhigender Trend, den der Feminismus gerade in Deutschland (BRD) einschlägt, ist der Drang nach Selbstbestimmung und das durch !keine Bindungen eingehen!. Ungebunden sein, weil Ehe und Kinder die Kariere, persönliche Entwicklung und Rechte einschränken. Gedankengut, dass Deutschland in seine Unterbevölkerungskriese stürzt. Sinkende Geburtenraten. Weniger Ehen. Viel mehr Scheidungen.
Stimmt, das ist eigentlich nicht Wirklich Feminismus, aber es ist das, zu dem Feminismus geworden ist.Nun will ich nicht fordern, dass Frauen keinen Beruf ausüben und in das alte Schema zurück kehren. Die DDR hat gezeigt, dass Frauen sehr wohl Arbeiten können, obwohl sie Kinder haben und verheiratet sind. Vor allem muss dazu aber der Mann mehr in den Haushalt eingebunden werden. Es gibt auch Familien, die es hin bekommen, dass die Eltern beide arbeiten und dennoch ihre Kinder erziehen können.
Ehe, ein veraltetes Modell ist eine Aussage, die aus unserem Trend schon resultieren muss.
qft
ich finde auch ,dass viele frauen es 1) uebertreiben
und nicht die negativen sachen wie z.b. zivi/bund machen wollen ;>