Söldnerlager vs. Ketzer v1.1 RPG-Thread

  • ich erzählte der unbekannten etwas über mich und die ortschaft
    das ich hier erst seit 3 monaten bin
    und das mir dieser doofe geomant täglich die scheiben einschmeißt
    das irgentwie manche leute tagelang durchschlafen und man nix von ihnen hört

    nach ca 20 min war das wildschwein fertig
    ich brachte es ihr

    "so mädel jetz is dann aber auch schluss"

    *schmeißt alci und den kleriker raus und schließt ab*

    "ihr zimmer is oben 2te tür rechts.
    ...
    ...

    ich muss noch dinge erledigen"


    "Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren.
    Sie sitzt bloß dabei und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht."

  • Hungrig verspeiste Sandratoric das Wildschwein. Hmm, wie knusprig gebacken es war!

    Nach dem Essen trank sie noch die Schnapsflasche leer. Guter Stoff, ja, wirklich guter Stoff!

    Sie schnappte sich ihren Morgenstern und ging die Treppe hinauf. Hinter dem ersten Zimmer auf der rechten Seite hörte sie merkwürdige Geräusche.. Es klang wie.. Stöhnen und Schnarchen gleichzeitig. Bestimmt war es wieder ein besoffener Söldner, der sein bisschen Lohn wieder bis auf den letzten Heller versoffen hatte. Ekelhaft! Wut stieg in ihr auf. Hoffentlich waren die Wände nicht so dünn, wie sie aussahen!

    Sie sperrte die Tür auf und betrat das Zimmer. Neben dem Bett stand eine große Kerze, daneben lag eine Schachtel Streichhölzer mit einem bunten Bildchen drauf.

    Sie zündete die Kerze an, und sah, dass auf ihrem Bett eine pinke Rose lag. Wer hatte die wohl dorthin gelegt? Eigentlich konnte es ja nur der Wirt gewesen sein, schließlich war er der einzige hier, der einen Schlüssel zu den Räumen hatte.. Oder?

    Sie schüttelte den Kopf, legte den Morgenstern sanft ab und zog sich um. Ihr Frottee-Bikini, den sie zum Schlafen anzog, war so flauschig weich und warm. Wie oft hatte der ihr schon über den Winter geholfen!

    Sie lächelte und schlüpfte unter die Bettdecke. Morgen war ein neuer Tag.

    Quote

    Original von EugenusMaximus
    Sandra, du bist wahrlich der böseste Mensch den es auf der Welt gibt. :P


    ich weis das ich echt bin aber fake sandra nicht.
    wenn sandra ne frau wäre dann wäre sie nicht so krass

  • Lange war er durch die alte Ruine gewandert .... den ganzen Tag ... oder länger? Er konnte sich nicht daran erinnern.... er wusste nichtmal mehr wie er überhaupt hier her gekommen war .... er wusste nur das er Hunger hatte und das dies hier sicher nicht seine Heimat war.

    Da entdeckte er ein kleines Lager. Im Lager angekommen bot sich ihm ein schlimmer Anblick... es sah nah Kämpfen aus. Der Geruch einer Schlacht lag in der Luft. Ratatosk lief durch das Lager und fand eine Gasthütte. "Obs in dieser Sushihütte auch was gutes zu essen gibt?" dachte er mürrisch und betrat die Hütte.

    Ratatosk war mit nichten ein schöner Anblick. Er trug eine braune Kutte, die mit einem Seil an seinem Körper fixiert war. In der Hand hielt er einen alten, knorrigen Weidenstab, der genauso häßlich war wie er selber. Aus diesem Grund vermied er es seine Kapuze abzusetzen. Die Leute erschracken sich meistens.

    No one needs a smile as much as a person who fails to give one -- unknown

    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Es war zwar schon eine weile her, dass toaster den befehl zur wache am tor gab aber besser spät als nie. Man kann schliesslich nicht ohne genügend Proviant wache halten.
    Als er am tor ankam, stand dort schon jemand, der recht ungeduldig schaute und den ollen Hexer musterte. Ohne ein Wort zu sagen reichte er dem mitstreiter etwas Proviant, welcher aus einer Magischen Kartoffel in Silberfolie bestand.
    Der Alte mann Steckte mit einem Harten hieb seinen stock in die Erde, und began sich im schneidersitz die zeit zu vertreiben mit einigen Lichtspielen.

    Er began blitze zwischen seinen Händen zu formen und daraus gesichter, figuren und andere dinge zu formen.

    liberate vosmet

  • Ein Schwerer Sturm zieht am Horizont herauf. Erst sind es nur pechschwarze wolken die sich Langsam zu bewegen scheinen, doch ehe einige Minuten vergangen waren. Blitze und Regnete es als ob die Welt untergehen würde.

    Es tobt ein Schrecklicher Sturm.

    liberate vosmet

  • Als :Marv: und sein Mitstreiter plötzlich mitten im Regen standen, erhob sich der Hexenmeister, machte einige schwer nachzuvollziehende Handbewegungen und wirkte einen Schutzzauber.
    Er samt Mitstreiter fanden sich in einer Art Blase wieder. Eine Perfekte Kugel aus Energie Sorgte dafür das die Beiden nichtmehr nass werden und ihre Bereits feuchten Kleider wieder trockneten.
    Danach setzte er sich wieder auf den boden und verbrachte wieder die zeit mit seinen Magie spielchen.

    liberate vosmet

  • Schnee, Schnee...jetzt sogar Schnee. Der Regen in diesem Land war ja noch auszuhalten, aber Schnee? Oder hatte dieser Hexer schon wieder am Wetter rumgespielt? Naja...Pudel ging zurück zu seinem Schlafplatz und holte sich ersteinmal was anzuziehen.

    Das Mittelalter ist keine Epoche, sondern der Name der menschlichen Natur.

  • calf war heute schon früher wach als für gewöhnlich und wollte sich eigendlich in ruhe seinen blei-zu-gold-experimenten widmen, allerdings war es bei diesem abscheulichen unwetter nur schwer sich zu konzentrieren.

    "na was solls, in dem zelt bin ich ja einigermaßen geschützt... dann ess ich halt erstmal frühstück"

  • Der Sanitöter beschloß, noch etwas essen zu gehen und machte sich auf den Weg zur Sushihütte. "Hmmm....geschloßen" dachte er bei sich und ging in Richtung seines Lieblingsplatzes, fern ab der Barbarei.
    Auf halben Weg dorthin fing es plötzlich an zu regnen. Grimmig und voller Wut stapfte der Sanitöter zu seinem Zelt. Dabei kam ihm eine super Idee.
    Er war schon lange verknallt in Shirin und einen vom Regen durchnässten Mann, konnten Frauen einfach nicht abweisen.
    Also machte er sich schnell auf den Weg und hoffte, dass sein Plan funktionierten würde.





    Nicht der Anfang, sondern das Ende zählt !

  • Ratatosk trat in den Regen. Langsam stapfte er durch den vom Blut und dem Regenwasser matschigen Boden. Da entdeckte er den blinden Magier, der unter einer Energiekugel saß. Mit langsamen Schritten näherte er sich dem Mann. Blieb am Rand der Energiekugel stehen und betrachtete das Schauspiel.

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    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Toaster ging aus dem Kommandozelt und wurde einfach nur nass. Er schaute grimmig darüber, denn er hatte auch Hunger. Somit ging er ins Gasthaus und bestellte etwas Wildschwein. Er fragte sich was wohl noch den Tag geschehen wird. Werden die Angreiffer wieder kommen oder etwa doch nicht?

  • LaZy hatte seine Meditation beendet und bemerkte wie alles um ihn herum nass war. Sein zelt war undicht. Innerlich fluchte er ein wenig, dann hatte er sich wieder gut im Griff. Er griff zu seiner Priesterpfeife und verbrannte ein geheimes Kraut darin. Den Rauch inhalierte er sorgfältig.

  • Smals betrat gerade das Gasthaus als es zu regnen anfing.
    Gott sei dank nach dem ganzen Trubel hat endlich mal etwas geklappt.
    Er suchte sich einen der letzten Freien plätze am Tresen um es sich gemütlich zu machen.
    Ein Bier bitte.

  • Ratatosk trat langsam zur Seite um sich auf die Bank am Tor zu setzen. Im Schneidersitz blieb er auf der Bank sitzen und starrte weiter nirgendwo hin. Ungeachtet lies er den Regen auf sich niederfallen. Es schien ihm nichts aus zu machen. Ratatosk fing an leise Worte in einer fremdlichen Sprache zu murmeln. Die Sprache schien keinen Sinn zu machen.

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    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Klatschnass kam er schließlich bei Shirins Zelt an. Zu seinem Glück war das Licht in ihrem Zelt noch an und ihr Meister schien nicht in seinem Zelt zu seien.
    Plötzlich sah er einen Schatten sich in Shirins Zelt bewegen.
    Killerfrosch versteckte sich hinter einem nahgelegenen Fass und luckte daran vorbei.
    Die Bewegungen im Zelt waren zu grazil für einen Mann, auch die Figur war viel zu schmächtig und nebenbei bemerkt zu attraktiv.
    Der Sani merkte wie sein Herz immer schneller wurde und seinen Puls in die Höhe trieb. Das Ganze steigerte sich auch noch, als er bemerkte,
    dass der Schatten dabei war sich auszuziehen.
    Schnell lehnte er sich wieder mit dem Rücken an das Fass, schaute in den Himmel und atmete tief durch.
    "Wenn du dir diese Chance entgehen lässt, Alter, dann mach ich dich fertig" drohte er sich selbst.
    Schließlich stand er auf, drehte sich um und ging direkt auf Shirins Zelt zu und sagte " Ähhhmmm.......Shirin.....bist du da?"





    Nicht der Anfang, sondern das Ende zählt !

  • Nach einer guten Portion Schlaf wachte Sandratoric auf.

    War es Tag, oder war es Nacht? Draußen war es total dunkel. Sie stand auf und blickte aus dem Fenster. Dichte Wolken waren am Himmel zu erkennen, und es goss wie aus Eimern auf das Lager hernieder. Sie beschloss, nach unten zu gehen und zu frühstücken.

    Quote

    Original von EugenusMaximus
    Sandra, du bist wahrlich der böseste Mensch den es auf der Welt gibt. :P


    ich weis das ich echt bin aber fake sandra nicht.
    wenn sandra ne frau wäre dann wäre sie nicht so krass

  • Sancti saß unter einem Baum und schaute sich den Regen an. Dann nahm er seinen Köcher zur Hand und zählte gelangweilt seine Pfeile durch. Immer wieder sah er dunkle Gestalten durch das Lager huschen.

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