Ich dachte mir ich mach mal einen Thread zu diesem Thema auf. Also für mich gehören Videospiele schon immer zu meinem Alltag es fing alles an mit diesem kleinen grauen Kasten der mich dazu verleitete unzählige Stunden mit einem schnauzbärtigem Klempner auf Pilzen und Schildkröten rumzuhüpfen....
jaja die gute alte zeit lang ist es her und in den vielen Jahren die vergangen sind konnte ich noch ne menge andere Spielkonsole mein eigen nennen die mir und meinen Freunden schöne Stunden bescherten und auch so manches gespräch auf dem pausenhof bestimmten. Online gaming kam bei mir erst recht spät dazu jedoch erreichte gaming dadurch eine ganz neue Intensität....
Wc3 war mein erstes online Game als großer Fan des 2ten teils und auch sc war ich sofort fasziniert naja ich landete in einem clan fand viele Freunde mit denen ich auch über andere Sachen als bos da geht er down imba roflpwnd usw reden konnte. Dann kam WoW lange hatte ich auf dieses Spiel gewartet und es sollte meine Erwartungen übertreffen.... eine riesige Welt nein sogar ein Paralleluniversum mit sozialen Strukturen man konnte alles erreichen in diesem Game wenn man nur genug zeit rein steckte....
stunden verbrachte man damit aus seinem char noch 2-3 dps raus zu holen oder die Rüsi nochmal um 10 punkte zu steigern ewige Gespräche über Clanstrukturen, Bosstaktiken und vieles mehr manch einer wird das ja kennen
Nein ich bin kein wow fanboy auch wenn man das jetzt denken könnte burning crusade konnte mich zwar nochmal nach azaroth locken aber nach ein paar Monaten war klar ich würde für immer aus dieser Welt verschwinden. Zwar steh ich noch heute manchmal vor dem neuen Addon und es juckt mir unter den Fingern.... ich könnte noch Seiten füllen mit dem Thema wow aber darum soll es hier nicht gehen.... ich lass einfach noch ein paar Stichwörter hier und gut ist Spielesucht, virtuelle erfolge durch mausklicks zeit>skill usw und sofort wow ist ein kontroverses Thema.... jetzt hab ich schon so viel geschrieben und bin noch immer nicht zum Punkt gekommen man möge mir verzeihen:)
was mich interessiert ist wie reagiert euer Umfeld auf euer Hobby zocken ? Als gamer muss man ja oft mit Vorurteilen kämpfen langweilig sozial inkompetent oder sogar unreif zu sein..... diese Vorwürfe kommen oft aus einer ecke in der die Leute absolut null Videospielkultur haben und sich auch nie wirklich damit befasst haben.... wie das halt so ist wenn man keine Ahnung hat ist man empfänglich für Meinungen die einem diktiert werden
Zocken ist nicht mein einziges Hobby ich spiele auch gitarre, zeichne und als Technikstudent bau ich auch hin und wieder mehr oder weniger nützliche Sachen
all diese Tätigkeiten stoßen auf eine wesentlich bessere Resonanz als zocken....
nicht das jetzt hier der Eindruck entsteht das es mir besonders wichtig ist was die Leute von mir halten aber ich finde es doch sehr schade das zocker immer in diese Nerdecke gesteckt werden und noch immer viele Probleme damit haben zocken als vollwertiges Hobby anzuerkennen. Ich bekomme einfach so einen Hals wenn irgendwelche ich muss sie einfach so nennen vollnoobs aka Politiker mit dermaßen platten Erklärungen für jugendliche die ganz klar an der Verrohung unserer Gesellschaft dem steigenden Konkurrenzzwang dem Außenseiterdasein oder tausend anderen Sachen leiden auf geistig zurückgebliebene reduziert werden die durch spiele wie counterstrike Amok laufen hallo ? geht’s noch? Man glaubt kaum das diese Dummheit noch zu übertreffen ist ….aber es geht es gibt Leute die das glauben meine Kinder werden böse durch ein Videospiel oh man.... betrachtet man sich mal die Umstände in denen dieses Amokläufer gelebt haben und besitzt man ein wenig Empathie kann man doch so was nicht allen ernstes behaupten …..
oh man sry mir fehlt einfach heute die Gabe auf den Punkt zu kommen
es geht halt um eure persönlichen Erfahrungen.
MfG