kA wie ihr das handhabt, aber ich benötige keinerlei akzeptanz für die dinge die ich gerne oder aus überzeugung tue.
man kann auch nicht einfach akzeptanz erwarten, wenn du diese willst, dann sorge dafür, durch aufklärung, aber erwarten oder gar vorraussetzen kannst du/man garnichts.
nicht akzeptiert zu werden ist imo auch ein wichtiger schritt zum erwachsen werden.
Das Leben eines Zockers
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Original von Ratatosk
Hab letztens einen coolen Beitrag auf ted.com darüber gehört.Das ist bei weitem der bestgehaltenste Vortrag über Videospiele, den ich jemals in meinem Leben gesehen habe.
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Original von Ratatosk
Hab letztens einen coolen Beitrag auf ted.com darüber gehört.Wirklich klasse!
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jo is klasse...
aber ichsollte wieder bisschen mehr englisch lernen -.-
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ziemlich interessant.
@topic: Ich muss sagen, dass ich bzw meine Freunde keine Probleme damit haben dass ich regelmäßig zocke. Allerdings trifft man auch auf viele Leute die eine große disakzeptanz gegenüber gamern zeigen. Z.B wird E-Sports vom Olympischen Komitee immer noch nicht als Sportart angesehen, wobei mit ner Pistole auf ziele Schießen sogar olympische Disziplin ist.
Das andere Problem ist das die meisten Spiele, vor allem RTS , RPGs... sehr schwer für jemanden zu verstehen sind, der sich nicht intensiv mit der Materie befasst. Demnach ist es auch sehr schwer anderen verständlich zu machen warum man diesem hobby nachgeht. Anders als beim Fußball dass jeder Idiot versteht kann man nicht mal einem einem gelegenheitszocker gescheige den einem Laien ein sagen wir mal ESL Laddergame in wc3/DoW2 mit Kommentar vor die Füße werfen, weil er nicht versteht wieso wer was wozu macht, was er überhaupt macht geschweig denn den Kommentator versteht. Deshalb wird es auch noch lange dauern bis, falls überhaupt zocker in der Gesellschaft so akzeptietrt werden wie z.B Fußballer.
Nebenei muss ich noch erwähnen, dass ich trotz meiner 16 Jahre schon mit dem NES das Zocken angefangen habe^^
Um wieder zum Thema zurückzukommen
Ich habe mr einige Reportgen und ähnliches über diverse Themen angeschaut und da kam heraus dass zocken sogar gewisse Teile des Gehirns trainiert und somit teilwiese Fithält, bzw dass progamer in iq tests ähnlich gut abscheiden wie Studenten.
Das Problem das aber wirklich besteht ist, dass vor allem Kinder die entweder nicht von ihren Eltern gefördert werden bzw mit ihrem Leben unzufrieden sind Zuflucht in der virtuellen Welt suchen und dort als großer Held rumlaufen können. Damit verlieren sie nach und nach soziale Kontakte u. ähnliches.
neste Therapiemethoden gegen "PC-Sucht" sind aber z.B. nicht mehr absolutes "Verbot" des spielens, sondern dass man lernt wie man das wrikliche Leben mit dem virtuellen in Einklang bringt.
soviel dazu von mir
mfg Guznak -
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Original von Guznak
Z.B wird E-Sports vom Olympischen Komitee immer noch nicht als Sportart angesehenDas allerdings wundert mich nicht so richtig. Passt halt nicht in deren definition von Sport. http://www.dosb.de/de/organisatio…portdefinition/
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hmmm...Ansichtssache an sich ist es es eine motorische Bewegung and einem technischen Gerät und damit eigentl sport
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Original von Guznak
hmmm...Ansichtssache an sich ist es es eine motorische Bewegung and einem technischen Gerät und damit eigentl sportNatürlich ansichtssache. Und aus sicht des Olympischen Sportbunds eben kein Sport. Na und? Was interessiert mich bitte wie das olympische Komitee das ganze nennt. Würde als olympische disziplin ohnehin wenig sinn machen.
Was die akzeptanz von Zockern angeht: Ist mir eigentlich auch egal. Ist mein Hobby, wenn anderen das nicht gefällt ist das deren Sache. Auch wenn mich leute als nerd bezeichnen stört mich das wenig... was vielleicht auch daran liegt das sie Recht haben.
Ich finde es ohnehin äusserst unsinnig leute danach beurteilen zu wollen was sie für Hobbys pflegen oder was für Musik zu hören oder wasauchimmer. Aber ich weiss auch das die meisten Leute das nun einmal tun und kann damit umgehen. Ich muss ja nicht jedem gleich auf die Nase binden was ich so in meiner Freizeit mache.
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Mir ist jemand eingefallen, der in meinem Bekanntenkreis etwas gegen Gamer hat: meine Eltern.
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also , ich habe so ca mit 13-14 mit dem pc spielen angefangen und auch nur dow bis jetzt .. ich hatte zeiten da hab ihc recht viel gespielt, spiele atm aber eig nur noch 2-3 std die woche, wenns hoch kommt ..
meine eltern findens scheiße, freunde spielen auch ab und zu und meiner freundin isses recht wayne, solange ich sie nicht vernachlässige
das anfangsposter hab ich auch
: http://www.youtube.com/watch?v=XF5WlX22a3I -
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