Wovon du noch träumst.
FDP wird wenn überhaupt nur mit CDU und dann deren Nutte sein. Die werden , wie in der Vergangenheit auch, nix durchsetzen nur um an der Macht zu bleiben.
Wovon du noch träumst.
FDP wird wenn überhaupt nur mit CDU und dann deren Nutte sein. Die werden , wie in der Vergangenheit auch, nix durchsetzen nur um an der Macht zu bleiben.
Jo, wählt nur fleißig die FDP, wir haben ja noch nicht genug Beschäftigte im Niedriglohnsektor. Und der Kündigungsschutz muss sowieso gelockert werden. Oder am besten ganz abgeschafft. Und die 2-Klassen Medizin ist auch ne tolle Sache und die Schere zwischen Arm und Reich ist auch noch nicht weit genug auseinander.
Außerdem ist es nach wie vor die FDP, die genau die Ideale vertritt, die eine Finazkrise besorgt haben, an denen unsere Eltern, wir, unsere Kinder und was weiß ich wer noch zu knabbern haben. Und glaubt ja nicht, dass irgendwas an den Bonuszahlungen für Fondmanager, Banker und andere Finanzjongleure gemacht wird wenn die FDP an der Macht ist.
In diesem Sinne:
Lieber 100x Linkspartei als 1x FDP.
Und zum Thema "FDP steht für Freiheit":
http://www.youtube.com/watch?v=rvwvGmJo_VE&feature=related (genauer gesagt der Teil von 0:40 - 1:07)
Die angeblich liberale Einstellung der FDP ist bei den vielen anderen Problemen im Land kein Argument sie bedingungslos zu wählen.
Schonmal was von der negativen Einkommenssteuer gehört, die die FDP fordert?
Was möchten die anderen Parteien bitte gegen den Niedriglohnsektor unternehmen? Mindestlöhne? Da werden sich die Leute höchstpersönlich bei DIR bedanken wenn sie durch deine Stimme ihren Job (unterbezahlt aber ein Job) verlieren weil der Arbeitsplatz dann zu teuer ist. Der Konsument gibt vor was ihm eine Leistung wert ist und es sieht eben so aus, dass jeder spart wo er kann. Bei Aldi kaufen und gleichzeitig über Niedriglöhne zu schimpfen ist paradox.
Die Finanzbranche braucht klare Regeln (die übrigens auch von der FDP gefordert werden oO ich weiß garnicht wo ihr eure angeblichen Informationen herhabt) und vor allem Transparenz. Die Bankenaufsicht muss gestärkt werden.
Und doch, genau die liberale Einstellung ist ein sehr gutes Argument um eine Partei zu wählen. Freiheit ist eins der höchsten, wenn nicht das höchste Gut und wir sollten sehr genau aufpassen, dass es nicht zu sehr eingeschränkt wird.
Was haben die Populisten bitte für ein Konzept? Ich behaupte nicht, dass die FDP uneingeschränkt das Richtige macht und würde im Zweifelsfall wahrscheinlich sogar eher Piraten wählen aber auf jedenfall ist deren Ansicht >> Linke...
hab grade meinen kompletten schon fertig getippten beitrag gelöscht, weil rusherryans post deutlich besser ist als es meiner war
btw niedriglöhne im öffentlichen dienst unter rot/rot in berlin und so nä?
Ja nur die FDP steht für Freiheit, ja klar.
Wer staatliche Zensur beschliesst handelt gegen die Freiheit.
Wer Vorratsdatenspeicherung beschliesst handelt gegen das Recht auf Datenschutz (+ Ermöglichen von Rasterfahndung)..
Natürlich weiß ich, dass es das schon gibt oO
Ändert nix an der Verfassungsfeindlichkeit des Ganzen. Und ich wähle lieber eine Partei die sich gegen sowas ausspricht, als eine die es mitbeschlossen hat
.
Bzw eine die es nicht schlimmer machen will, das ist doch mal ne tolle Begründung.
Schonmal was von der negativen Einkommenssteuer gehört, die die FDP fordert?
Was möchten die anderen Parteien bitte gegen den Niedriglohnsektor unternehmen? Mindestlöhne? Da werden sich die Leute höchstpersönlich bei DIR bedanken wenn sie durch deine Stimme ihren Job (unterbezahlt aber ein Job) verlieren weil der Arbeitsplatz dann zu teuer ist. Der Konsument gibt vor was ihm eine Leistung wert ist und es sieht eben so aus, dass jeder spart wo er kann. Bei Aldi kaufen und gleichzeitig über Niedriglöhne zu schimpfen ist paradox.
JA!
endlich mal einer der wie ich denkt
das is so unglaublich kurios
aber ich glaub das wird ein großteil der deutschen nie kapieren
JA!
endlich mal einer der wie ich denkt
das is so unglaublich kurios
aber ich glaub das wird ein großteil der deutschen nie kapieren
Dann wünsche ich euch, dass ihr mal in einer Branche landet in der der Konsument nicht bereit ist mehr als 5€pro Stunde zu zahlen.
Wie muss man denn drauf sein es gut zu finden, wenn Leute 40 Stunden in der Woche arbeiten und dann nicht davon leben können? Könnt ihr mir erklären, wie das in einer Industriegesellschaft gehen soll? Jeder der einen Funken Verstand hat muss doch zugeben, dass Menschen die hart und viel arbeiten auch davon leben können müssen. Ende. Da gibt es nicht zu diskutieren.
Und Aldi ist ein ganz tolles Beispiel für das, was hier falsch läuft: Es ist nämlich nicht so, dass Aldi nicht genug einnehmen würde um die Arbeiter besser zu bezahlen.
Die Bosse von Aldi sind milliaradenschwer. Die könnten sich einfach weniger in die eigene Tasche stecken. Die könnten auch von ein paar Millionen im Jahr weniger gut leben, für die Kassiererin wären ein paar hundert Euro mehr im Monat ein sehr sehr großer Schritt. Und deshalb geht die Schere zwischen Arm und Reich auch immer weiter auseinander: Die Arbeitnehmer werden immer mehr ausgebeutet, während sich die Bosse der großen Konzerne die Taschen voll machen. Und ein lockerer Kündigungsschutz wie die FDP ihn seit Jahren fordert, wird da nicht viel dran ändern. Und wenn ihr gegen die Mindestlöhne seid, was ist denn euer Gegenvorschlag?
Und "kurios" Bone ist auch, dass die Leute scheinbar nicht kapieren wollen, dass es genau das Gelaber der Liberalen ist, das diese Finanzkrise verursacht hat. Das habe ich schonmal gesagt. Das ganze Gerede von den "freien Finanzmärkten" hat zu nichts und wieder nichts geführt. Nicht nur, dass hier die Arbeitsplätze knapp und die Staatsverschuldung gigantisch wird, nein. In Afrika werden noch eine ganze Menge Menschen mehr als sonst vor Hunger ins Gras beißen. Und das alles verdanken wir diesen Größenwahnsinnigen. Darüber sollte man auch nachdenken. Und jetzt erklär mir nochmal, was die Deuschen deiner Meinung nach kapieren sollten? Das ist nämlich das, was sie _meiner_ Meinung nach kapieren sollten.
Und nein, ich bin nicht links.
Den bösen freien Märkten verdanken wir nur zufällig unsern Wohlstand und unsere technischen Errungenschaften. Man sollte nie vergessen wo man herkommt
.
Es geht bei Aldi auch nicht primär um die Angestellen, die afaik sogar halbwegs faire Löhne beziehen, sondern um die Mentalität der Käufer Alles immer billiger zu wollen. Warum gehen denn die Michlbauern kaputt? Warum wird die Textilindustrie nach China verlagert? Warum gehen kleinere Läden kaputt? Die Discounter drücken die Preise... Ich beschwere mich nicht über diese Entwicklung, es ist anscheinend Volkes Wille.
Mit der Logik "wer arbeitet muss auch davon leben können" kommt man leider nicht besonders weit wenn es um Überleben in der Wirtschaft geht. Obwohl es natürlich erstrebenswert ist und niemand auf die Idee käme das Ziel abzulehnen denke ich mal.
Was willst du gegen die fiesen Aldi Bosse unternehmen? Sie enteignen? Die Firma gehört nämlich ihnen...
Was wirklich wichtig wäre ist eine Unternehmenssteuerreform am besten verbunden mit einer Lohnsteuerreform (ok vllt eher ne allg Steuerreform xD). Lustige Schlupflöcher wie zum Beispiel im Spiegel geschildert (der Malta-Trick) müssen geschlossen werden und die Bürokratie muss abgebaut werden. Eine radikale Vereinfachung des Steuermodells wäre hier hilfreich.
(Das negative Einkommenssteuermodell der FDP ist mal einen Blick wert)
Um Lohnforderungen durchzusetzen sind Gewerkschaften da und keine Mindestlöhne.
hä?
ich glaub du hast mich missverstanden
oder hab ich hier irgendwas davon gesagt das die märkte weiter liberalisiert werden sollen?
oder das ich es gut finde das leute zu wenig zum leben verdienen?
ich wollte nur an die einstellung mancher appellieren
ich finde es halt einfach falsch auf der einen art für mindestlöhne zu sein, sich aber gleichzeitig darüber auf zu regen das manche sachen teurer werden
oder teuer sind
diese geiz ist geil einstellung find ich nämlich zum kotzen
und das sag ich als schwabe!
Ich denke mein Tonfall kommt durch das Forum etwas härter rüber als er gemeint ist. Ich will hier keine Kampfrede halten oder hier gegen irgendwelche polit. Gruppierungen hetzen. Aber jeder argumentiert nun mal aus seiner Perspektive und ich als angehende Arbeitskraft im - ich sag mal - "sozialen Sektor" kriege auch im Studium durch Praktika und Projekte schon mit was Armut und Perspektivlosigkeit aus Menschen und Familien machen kann. Von daher stößt es mir immer extrem sauer auf, wenn Menschen, die auf jeden Cent ihres Lohns angewiesen sind wie Vieh von a nach b getrieben werden, und schlimmer noch, bei jeder Diskussion sofort die Arbeitslosigkeits-Drohkeule auf den Kopf kriegen.
Und ich weiß auch, dass der Wohlstand von der Marktwirtschaft kommt, aber das heißt auch, dass sie eine gewisse Verantwortung hat, speziell ihren Angestellten gegenüber. Ich finde es einfach unfair, wenn wie beispielsweise bei der Post oder der Allianz geschehen, nach großen Gewinnen trotzdem Arbeiter entlassen werden um die Aktionäre zu beglücken. Ein solchen Vorgehen lässt sich nunmal leider nur mit Gier, Unvernunft und Rücksichtslosigkeit beschreiben. Und selbstverständlich will ich hier auch keine Aldi-Bosse enteignen, ich habe sie nur als Beispiel dafür genommen, wie sehr hier alles schief hängt. Wie gesagt, solche Bosse könnten problemlos von sich aus auf ein paar Millionen verzichten und ihren Arbeitern damit einen großen Gefallen tun. Dass sie das nicht tun ist sehr bedauerlich. Ob und wie man da politisch rangehen sollte, kann und muss jede Ideologie für sich selbst klären.
Und selbst wenn man mit der "wer arbeitet muss auch davon leben können-Logik" nicht weit kommt, was ist denn die Alternative? Deine Formulierung, dass es um das "Überleben der Wirtschaft" gehe, lässt sich auch so verstehen, dass es nunmal ums Überleben geht und dann bleiben eben Leute auf der Strecke. Dann müssen eben ein paar Millionen für einen Hungerlohn schuften, damit die anderen ihren Standard halten können. Und das ist soweit ich das verstehe eiskalter Sozialdarwinismus. Dann befinden wir uns hier alle im Kampf um die besten Plätze und wer verliert, der verliert eben. Dann muss es hier eben Opfer zum Wohle des Überlebens der Wirtschaft geben (sehr hart ausgedrückt, zugegeben).
Sicher spielen Gewerkschaften die führende Rolle in Lohnverhandlungen, aber die FDP gilt ja nun nicht als besonders gewerkschaftsfreundlich - eher im Gegenteil
Dem FDP-Wählerprototyp sind Gewerkschaften eher ein Dorn im Auge. Nicht umsonst findet man Gewerkschaftler eher bei der SPD oder der Linkspartei.
Das Steuersystem zu reformieren hat sich die FDP ja schon lange auf die Fahnen geschrieben. Dummerweise ist man in den Augen der FDP erst ab dem Status eines Mittelständlers ein Leistungsträger den es zu entlasten gibt. Der "normale" Arbeiter fällt da afaik nicht drunter. Der Westerwelle redet doch seit Jahren davon, dass "die Leistungsträger steuerlich entlastet werden müssen". Und da das Wählerklientel der FDP traditionell besserverdienend ist, werden FDP Steuermodelle primär gut-situierte Bürger begünstigen. Dann muss jeder von uns selbst entscheiden, ob er sich dazu zählt oder nicht.
Und Bone, ich finde die Einstellung der Konsumenten auch total behindert. Abgesehen von der politischen Diskussion jetzt. Ich glaube die meisten Menschen wollen oder können nicht verstehen, dass sie als Konsumenten auch eine gewisse Macht haben.
Und ich habe dich im letzten Post nur mit angesprochen, weil du ryans Post als Ganzes zitiert hast und quasi alles darin bejaht hast. War keine Absicht, war vermutlich ein Mißverständnis.
QuoteWarum wird die Textilindustrie nach China verlagert?
Bestimmt weil die konsumenten die kleidung immer billiger haben wollen xD
ich bitte dich ![]()
edit: wobei ich auch ne menge leute kenne die ziemliche sparfüchse sind und meinen sie müssten sich das günstigste holen was geht solange es nicht total kacke aussieht.
Quotediese geiz ist geil einstellung find ich nämlich zum kotzen
und das sag ich als schwabe!
da muss ich dir wohl recht geben.
das problem is nur das manche einfach gezwungen sind so eine einstellung zu haben weil kein geld und so
damit hab ich ja auch überhaupt kein problem
wenn ein hartz4ler sein geld 3 mal umdreht bevor er es ausgibt is das imo völlig verständlich
aber es gibt genug leute die ordentlich verdienen und dennoch mit so ner einstellung durch die welt gehen
das erinnert mich auch an das interview mit Ferdinand Piëch der gesagt hat "wer reich sein will zuerst sparen lernen"
da muss ich mir echt an den kopf langen
was ich auch ein unding finde ist, dass ganze steuersystem
den spitzensteuersatz zu erhöhen is eigentlich wayne
da die top verdiener eh genug schlupflöcher finden, bzw finden lassen, um das geld am finanzamt vorbei zu schleußen
http://www.wdr.de/tv/hartaberfai…0902.php5?akt=1
Wenn das mal nicht spannend wird. Ich schalte auf jeden Fall ein. Auch wenn mit Roland Koch eine der fiesesten Fratzen der deutschen Politik vertreten ist, der
zusammen mit Westerwelle immer und immer wieder die gleiche Panikmache betreiben wird.
was is denn falsch daran sich das günstigere produkt zu kaufen, auch wenn sich eigentlich mehr leisten kann?
kann doch jeder machen wie er will, muss ja nicht jeder dem fabulous life of P Diddy oder what ever nacheifern ![]()
http://www.wdr.de/tv/hartaberfai…0902.php5?akt=1
Wenn das mal nicht spannend wird. Ich schalte auf jeden Fall ein. Auch wenn mit Roland Koch eine der fiesesten Fratzen der deutschen Politik vertreten ist, der
zusammen mit Westerwelle immer und immer wieder die gleiche Panikmache betreiben wird.
die sendung vor 2 wochen war auch geil
ging um die energiepolitik, gabriel und trittin gegen söder und so eine von den Energiekonzernen
da flogen die fetzen ![]()
@mene
jo man sollte dann nur net die linken wählen ![]()
die sendung vor 2 wochen war auch geil
ging um die energiepolitik, gabriel und trittin gegen söder und so eine von den Energiekonzernen
da flogen die fetzen
Ja, ich fand die Folge auch voll geil ![]()
Mir hat der Auftritt von Gabriel und Trittin auch sehr gut gefallen, aber ich stehe den Atomkraftwerken, der Endlagerungsfrage und vor allem den Stromkonzernen sehr kritisch gegenüber.
Eines der Grundprobleme der ganzen Lohn und Angestelltengeschichte is ja auch diese Eliteschicht... schaut euch doch die Wirtschaft an, die neuen Manager werden gezüchtet und der Geldadel bleibt unter sich und schiebt sich immer weiter die Gelder zu... dabei is es völlig egal ob man einen Konzern zu neuen Höhen führt oder zu Grunde richtet... man braucht nicht mehr für den eigenen Konzern zu kämpfen, der Gedanke mit dem diese Konzerne und Firmen errichtet wurden, sind mit der Generation die sie geschaffen hat gestorben. Man wechselt durchgehend die Führungsetagen, bleibt in Bewegung, kassiert neue Bonuszahlungen und wenn mal einer kaputt geht, gehts weiter zum nächsten. ![]()
Es is doch völlig abwegig das jemand 50 Millionen dafür bekommt, einen Konzern in den Ruin geführt zu haben... da is einfach Moral und gesunder Menschenverstand nicht mehr am Werk. In der Regel sollte das ja auch garnich funktionieren, weil wie soll ein Konzern der Pleite is noch 50 Millionen Euro an EINE Person auszahlen können... offensichtlich geht das aber.^^ Das schlimmste is ja, das Geld steht den Leuten vertraglich zu und genau da sieht mans ja, wie kann ich als Firmenvorsitz einen Vertrag unterschreiben, der jemanden anstellt, der 50 Millionen bekommt, egal ob er die Firma kaputt macht oder nicht! Sinn???? Geht in meinen Kopf ehrlich nich rein. ![]()
Wie man sowas regulieren kann, oder wie es möglich wird das man das System des Geldadels aufbricht... kein Plan, Fakt is aber, die Jungs sind massiv mit Schuld an der Wirtschaftskriese.
Eines der Grundprobleme der ganzen Lohn und Angestelltengeschichte is ja auch diese Eliteschicht... schaut euch doch die Wirtschaft an, die neuen Manager werden gezüchtet und der Geldadel bleibt unter sich und schiebt sich immer weiter die Gelder zu... dabei is es völlig egal ob man einen Konzern zu neuen Höhen führt oder zu Grunde richtet... man braucht nicht mehr für den eigenen Konzern zu kämpfen, der Gedanke mit dem diese Konzerne und Firmen errichtet wurden, sind mit der Generation die sie geschaffen hat gestorben. Man wechselt durchgehend die Führungsetagen, bleibt in Bewegung, kassiert neue Bonuszahlungen und wenn mal einer kaputt geht, gehts weiter zum nächsten.
Es is doch völlig abwegig das jemand 50 Millionen dafür bekommt, einen Konzern in den Ruin geführt zu haben... da is einfach Moral und gesunder Menschenverstand nicht mehr am Werk. In der Regel sollte das ja auch garnich funktionieren, weil wie soll ein Konzern der Pleite is noch 50 Millionen Euro an EINE Person auszahlen können... offensichtlich geht das aber.^^ Das schlimmste is ja, das Geld steht den Leuten vertraglich zu und genau da sieht mans ja, wie kann ich als Firmenvorsitz einen Vertrag unterschreiben, der jemanden anstellt, der 50 Millionen bekommt, egal ob er die Firma kaputt macht oder nicht! Sinn???? Geht in meinen Kopf ehrlich nich rein.
Das kann ich 100%ig unterschreiben.
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