Ich muss sagen cleantrons post oben kann ich seit langem mal wieder vom ersten bis zum letzten Satz verstehen.
Und er hat vollkommen recht, dass der Unterschied von Mensch zu Tier und Tier zu Pflanze ein gutes Stück weit natürlich gesellschaftliche Konvention ist (festgelegt durch Kultur und Religion). Auf der anderen Seite haben Tiere ein Gehirn und können damit Schmerzen, Angst usw. wahrnehmen. Pflanzen soweit man heute weiß eher nicht. Sprich ein Pflanze die vertrocknet leidet nicht, ein Tier das verdurstet aber sehr wohl. Von daher würde ich auch aus biologischer Sicht einen Unterscheid zwischen dem Essen und töten von Pflanzen und Tiere ziehen. Tomaten unter Rotlicht in Gewächshäusern anzupflanzen schadet ihnen nicht würde ich unterstellen, sie nehmen dabei keinen Mangel an Sonnenlicht oder Platz wahr. Bei Tieren in der Massentierhaltung sieht das aber ganz anders aus, die spüren sehr wohl wenn es viel zu eng oder warm ist.
Deshalb kann ich Vegetarier die das aus ethischen Gründen machen schon verstehen (vom Verzehr von Fisch mal ausgenommen).