sehr gut wie immer
aber deine Eldar sehen wie punks aus wegen den grünen Haaren^^! macht weiter so jungs XD
Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!
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sorry komm heut einfach net zum schreiben einfach zu viel zu tun. aber ich mach morgen wieda was, auch wenn die story sowieso keiner mehr liest. vielleicht sollte ich sie einfach abbrechen....
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Nix wird abgebrochen, wir führen das jetzt zu ende.
Ich setz mich heut mit dir in Verbindung, ob die nächsten Entwicklungen zu besprechen. -
nein nicht abbrechen! die story is cool!
ich lese immer mit! will aber nicht jedes mal nach einem post von nem schreiber sagen dass ich mehr will... das klingt so aufdringlich...!also! keep on writing

greetz
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Fallout
Im Orbit von Carares entbrannte eine Schlacht zwischen den Necrons und den
Eldar-Schlachtschiffen.
Aus grünaufleuchtenen Wurmlöchern schoben sich die Ernteschiffe der Necrons, die von unbekannten Energien durchzuckt wurden, während sie unter schweren Beschuss der Eldar standen.
Die leichtgebauten Ernteschiffe wirkten zerbrechlich ,doch täuschte dieser Anblick, denn Dutzende von Eldarsalven jagten in sie, ohne überhaupt einen Schaden zu hinterlassen. Viele Energiegeschosse wurden von der unbekannte Panzerung der Necron-Schiffe einfach absorbiert.
Die fremdartigen Schiffe der Necrons ignorierten die Eldar und ihren schweren Beschuss auf sie, so als wäre nie da gewesen.
Unzählige Explosionen ,von Energie-Entladungen und Projektilgeschossen, tanzten in schillernden Farben über die Ernteschiffe, doch ohne eine Wirkung zu zeigen.Laut schnaubend erhob sich der Flottenkommandant der Eldar, aus seinem Sessel, auf der Kommandobrücke der Eldar.
Auf den großen Bildschirm, welchen sich mitten auf der Kommandobrücke der Kel'Tosh befand, konnte er sehen ,wie sinnlos ihr Beschuss war.
Die Kanonen der Eldarschiffe fanden keine Ruhe, und Energiesalve für Energiesalve verpuffte scheinbar sinnlos auf den Necronschiffen.
Der Eldarkommandeur sah mit seinen rotglühenden Augen, kurz über seine Leute, die wie wild, von Panik getrieben neue Befehle in die Konsolen tippten. Man merkte ihnen an, das sie dem Feind allen Lebens noch nie so nahe standen.
Ihre Angst war greifbar, doch der Kommandant der Eldar-Flotte behielt kühlen Kopf, denn er musste die führen ,die vor Angst schwächelten.
,,Status-Bericht!“ sprach er harsch zu einen Eldar-Gardisten in blauer Rüstung, der wie wild mit seinem schlanken Fingern, auf einer fremdartigen Konsole rumhämmerte.,, Die Necronschiffe.“ begann der Eldar-Gardist vor dem Monitor.,, nehmen kaum Schaden! Es ist fast so als würden mit Kieselsteinen auf sie werfen.“
sagte er angespannt von der Schlacht zu seinem Kommandanten.
Der große Eldar sah, in seiner schwarzen Uniform gekleidet, über die Schulter des Eldar-Gardisten, um auf seinen Monitor, den Verlauf der Schlacht genauer zu beobachten.
Dann stand der hochgewachsene General der Flotte wieder gerade und sagte mit finsterer Stimme:
,, Ein Kieselstein mag vielleicht nicht wehtun, aber mal sehen wie es Tausende tun!“
Der Eldar-Gardist vor ihm verdrehte den Kopf, unfähig, die Aussage des Kommandanten zu verstehen, bis sich dieser von ihm abwandte und wieder in seinen Kommando-Sessel, inmitten der Brücke, Platz nahm.
Er drückte auf einem seltsamen roten Kopf auf seinen Handgelenk und eine kleine Konsole mit wenigen Knöpfen, erschien auf der Lehne des Kommando-Sessels.Der schwarze General der Eldar drückte mit seinem Fingern auf den zentralsten der Knöpfe und sagte dann mit emotionsloser Stimme.,, An alle Eldarschiffe:,, Konzentriert auf das Feuer auf das Führungsschiff der Necrons. Führen wir den Feind einmal vor, wie verwundbar er ist!“
Kaum hatte er dies gesagt ,feuerten alle Schiffe der Eldar ,ausnahmslos, die sich immer noch in einer vertikalen Linie vor den Necrons formiert hatten, auf das Führungs-Ernsteschiff der Necrons, welches sich mit anderen Ernteschiffe in einer Pfeilformation, auf Carares zusteuerten.
Hunderte von Energiesalven,Projektil- und Explosivgeschosse tänzelten wie ein Bannfeuer über die Panzerung des Führungsschiffes, welches dann darauf auch plötzlich in mehreren kleinen Explosionen verging. Die Wrackteile des Ernteschiffe wurden mit brachialer Gewalt der Explosion gegen die nachkommenden Ernsteschiffe geschleudert, welche dann auch größere und kleinere Beschädigungen an der Außenhülle nahmen.
Die Besatzungen der Eldarschiffe jubelten auf vor Freude, auf der Kel 'Tosh herrschte eine plötzliche Euphorie wie sie es schon lange nicht mehr gab und das nicht ohne Grund, denn nicht umsonst galten die Ernteschiffe der Necrons als fast unverwundbar. Im Gothic-Sektor gelang es dem Imperium bisher, nur unter schweren Beschuss einiger Großschiffe, 6 dieser Ernsteschiffe je zu vernichten.Zwar war die Schlacht noch im vollen Gange, aber zumindest war nun der Mythos um die angebliche Unverwundbarkeit der C'Tan ,und ihrer Sklaven den Necrons, für immer vernichtet.
Der Kommandant der Eldarflotte wusste, das dies nur der Anfang der Schlacht war, doch selbst er konnte sich ein selbstgefälliges Grinsen nicht versagen, doch konnte man dieses unter seiner komplett schwarzen Maske nicht erkennen, nur seine rötlich aufflackernden Augen, die nun heller strahlten, verrieten seine Freude.
Plötzlich wurde er aus seinen Gedanken gerissen als der Eldar-Gardist am Radarschirm sagte:
,, Erhabener, die Necrons formieren sich neu. Ich kann die Starts vieler kleiner Schiffe entdecken, wahrscheinlich Jäger- und Bombergeschwader.“ Kaum hatte er dies gesagt, sprach der schwarze Eldar-General mit harter Stimme:,, Auf den Schirm!“
Nun erkannte auch er, das sich die Ernsteschiffe ,neu in einer geraden Linie formierten und das Dutzende von kleinen Schiffen aus sämtlichen Öffnungen der Schiffe herausgeschossen und auf sie zuflogen. Die sichelförmigen Angriffgeschwader waren den Eldar wohl bekannt, auch das sie fast wie die gesamte Necron-Technologie sehr stark gepanzert waren und über verhängnisvolle Waffen verfügten, doch konnten selbst diese Schiffe nicht mit der unglaublichen Wendigkeit und Flinkheit der Jäger und Bomber-Schiffe der Eldar mithalten.,,An alle Schiffe, die Abfangjäger der Necrons unter Beschuss nehmen und Feuer einstellen, wenn sie sich uns auf 3 Klicks genähert haben, dann sollen unsere Jäger sich dieser Bedrohung annehmen.“ sagte der Kommandant mit sicherer Stimme. Ein Lautes ,, JAWOHL!“ ertönte von allen Plätzen auf der Kommandobrücke und auch auf sämtlichen Funkfrequenzen.
Die Eldar versteckte ihre Jägerschiffe hinter ihrer Schlachtschiffen, wo sie vor schneller Entdeckung und feindlichen Beschuss gefeit waren.
Es schien fast wie Tontaubenschießen, dachte der schwarze Eldar-Kommandant, als die
Necron-Jäger Stück für Stück ,durch den dauernden Beschuss der Eldar-Schlachtschiffe, explodierten und in den Weiten des Alls verglühten.
Doch plötzlich schoss es ihm wie ein Blitz durch den Kopf, er hatte ganz die Schlachtschiffe seines Feindes außer Acht gelassen. Schnell und sich seines Fehler bewusst, starrte er wieder auf den Bildschirm, die dauernden kleineren Explosionen der Necron-Jäger ignorierend.
Zu seiner Verwunderung hatten sich die Ernsteschiffe nicht von Fleck gerührt. Sie schwebten noch immer auf der selben Stelle in der selben Linien-Formation, so als würden sie auf etwas Warten.
,, Herr, wir orten etwas Großes ,was sich uns nähert.“ sagte einer der Eldar vor seinem Monitor.,,Was!“ schnaubte der Kommandant und sprang aus seinem Sessel auf.
Doch es war zu spät um zu reagieren, denn plötzlich inmitten der Necronschiffe bildete sich ein grünlich aufschimmernder Kreis, der nur so vor Energie pulsierte und schnell an Größe gewann.
Als dem grüne Energiekreis schob sich, bis er eine gewaltige Größe erreicht hatte , zum Entsetzen aller Eldar, ein gewaltiges Schiff aus der Energiekugel hervor.,, EIN GRUFTSCHIFF!“ erkannte der Flotten-Kommandant mit entsetzter Stimme. Ein Schiff, was von Millionen und aber Millionen von Necrons besetzt war.
Noch nie war ein solches Schiff jemals zerstört worden und es galt, das es unzerstörbar seih......Auf Carares kämpfte Bakuda und seine Truppen verzweifelt gegen eine immer größer werdende Streitmacht der imperialen Armee.
Der braun-orange Boden von Carares war zugepflastert von Leichen der Imperialen und Eldar und auch die lehmfarbene Erde des Planeten hatte sich in ein öliges Rot verwandelt, da sie übervoll, mit dem Blut der Gefallenen war.
Bakuda konnte kaum glauben, wie viele seiner Brüder und Schwestern durch die primitiven Waffen der Chem-Pan-Say gestorben waren.
Das Adrenalin peitschte durch seinen vor Erschöpfung gepeinigten Körper. Wie viele er von den dreckigen Menschen heute schon getötet hatte, wusste er nicht, nur das er bis zum Tode kämpften würde, doch sein Körper war der Erschöpfung nahe, er flehte ihn förmlich um Erholung doch Bakuda kämpfte weiter, bis plötzlich eine Eldar-Banshee mit ihrer schrillen Stimme
schrie,, SEHT!Dort kommen die abartigen Panzer der Menschen!“
Bakuda hob seinen Kopf und starte in Richtung der imperialen Armee. Nun konnte auch er sie sehen, die Leman Russ-Panzer, benannt nach einen Primarchen der Space-Wolves, einen bekannten und berüchtigten Orden der Space-Marines.Das lange Geschützrohr des Panzers knallte laut und ein mörderisches Geschoß löste sich, mitsamt einer Schwarzpulver-Wolke aus dem Geschützrohr des Leman Russ, als dieses dann auch mit brutaler Wucht in einen Leichenhaufen einschlug. Die Leichen wurden buchstäblich wie Papier zerrissen, als sie in die Höhe geschleudert wurden. Blut und Eingeweide übergossen die kämpfende Schar und selbst Bakuda wurde von einem Schwall abgestandenen Blutes befleckt, doch er nahm dies kaum noch war.
Irgendetwas jedoch erwachte in Bakuda schmerzerfüllten Körper, eine neue Kraft durchflutete seinen Körper, eine Kraft die er nur in Zeiten größter Not gespürt hatte.
,,RÜCKZUG!“brüllte er mit hastiger Stimme.,, Formiert euch bei der Festung neu!“
Wie eine gut geölte Maschine zogen sich die Eldar, vor den donnernden Rohren der Panzer und den Laserschüssen der imperialen Armee zurück......off.topic:,, Ok wieder was von mir, raumschlachten sind nicht meine Sträke aber ich hoffe es gefällt euch, also feedback oder kritik immer erwünscht und danke an an alle die an mich glauben."
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Also die geschichte is echt gut bravo
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weiter so

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In Klauen des Bösen
Sharh sah, durch sein Fernglas, wie sich die Imperialen und Eldar immer heftigeren Gefechten hingaben, wobei der Hass und der Tod blind wüteten.
Laut lachend erhob sich Sharh aus den schlammigen Morast, wo er noch eben knieten und drehte sich zu seinen wartenden Truppen um.
Die Deathguards in ihren dreckigen, hellgrünen Servo-Rüstungen standen wie Vogelscheuchen im Dickicht rum und wankten mit dem Wind, fast so wie aufgeknöpfte Leichen, die man Tod ,am Strick hin und her baumeln ließ.
Aber als plötzlich ihr Anführer,General Sharh, sich auf sie zu bewegte, erwachten sie aus ihrer Lethargie.
Fast alle nahmen schlagartig Haltung an und präsentierten ihre Waffen, wobei eine Vielzahl von Bolter- ,Plasmagewehren, sowie eine geringe Anzahl von Meltern vorhanden war.
In ihren verdreckten Rüstungen schimmerte und tanzten einige wenige Sonnenstrahlen, die den Weg durch die verschlungene Kronen des Urwaldes, fanden.Gespenstisch spiegelte, sich die grotesken Gesichter, ihrer Träger, auf ihren Rüstungen wieder, viele konnte man schon nicht mehr als menschlich bezeichnen, da sie so degeneriert und abartig aussahen, aber viele blieben auch unter den Servohelm verborgen, aber selbst eine Laie, konnte sich, den Schrecken unter ihnen vorstellen.
Nur die blauen Servoaugen des Helmes, waren noch rein und klar, keine Anzeichen von Schmutz und Dreck der Jahrtausende, was aber dem Aussehen der Deathguards, wenig zum Vorteil gereicht wurde. Viel mehr sahen sie ,durch die blau-schimmernden Augen, die aus den verdreckten Öffnungen des Helmes spähten, noch dämonischer aus.
Sharh musste direkt grinsen, aber mehr vor der hohen Disziplin, die seine Leute an den Tag legte, weil sie sich nach der Schlacht sehnten, doch leider vermochte keiner dies unter Sharhs Helm zu sehen.Mit starken Schritt ging Sharh seine Leute auf und ab, die sich in Reih und Glied aufgestellt hat, und musterte jeden Einzelnen. Dabei fiel ihn auf ,wie sie oftmals stöhnten und manche krankhaft husteten oder röchelten, aber das war für Sharh nur ein Zeichen, das allesamt bereit waren für einen alles vernichtenden Schlag gegen die Eldar,Imperialen und sogar gegen die Necrons.
Als sich Sharh von seinem Männer abwandte und sein langes Doppelklingenschwert, aus der Fassung am Rücken zog, dachte er nach. Er hatte viel über die Necrons, die eiserne Armee des Todes gehört, doch hatte er nie gegen diese wandelnden Toten gekämpft, doch verabscheute er jeden Einzelnen von ihnen. Seine Abscheu richtete sich aber explizit gegen die C'Tan , Halbgöttern, aus dem finstersten Winkeln des Warpraumes, die sich tatsächlich anmaßten, sich selbst als Götter zu sehen. Sie wagten es sogar, sich den Chaos-Göttern gleich zu stellen, doch würden sie für diesen Frevel teuer bezahlen. Wenn er erst das Artefakt in Händen halten würde, dachte er, würde er diese lächerlichen Necrons, wie Insekten zertrampeln.Langsam hob Sharh sein Doppelklingenschwert in Höhe und bemerkte wie sich die ganze Aufmerksamkeit seiner Truppen auf ihn richtete.
Selbst die vielarmigen Geisseln, die noch gerade wie Tod zwischen den Bäumen rumlagen erhoben ihren viel zu kleinen Schädel, der sich auf dem Rumpf einer jeden Geissel befand.
Die kleinen Augen im Totenschädel der Geisseln leuchteten rot-violett auf und ein ungesunder grüner Dunst,um gab den Schädel, fast wie ein Nebelschleier.Laut scheppernd bewegte sich die dämonische Maschinen, als sie versuchte sich, mit ihren 6 eisernen Armen , aufzurichten.
Als sich diese gewaltigen Maschinen aufrichteten, rissen sie mit ihren stählenden, gekrümmten Beine, die umher stehenden Bäume wie Streichhölzer um. Schaurig knirschte das Holz, der umfallenden Bäume, als diese unter der vorstellbaren Kraft der Geisseln,zu Boden gerissen wurden.
Die Geisseln waren wieder zu unheiligen Leben erwacht, die Vögel schreckten verängstigt auf und schwangen sich in Heerscharen in in Lüfte, bevor sie mit Panik erfüllt in alle Richtungen flogen.
Selbst einige kleinere Tiere wurden von den Geisseln aufgeschreckt, welche dann auch schlagartig flohen.Sharh genoss den Anblick, wie das Leben vor ihn floh, welch heroischer Anblick, für einen Diener des Nurgle!
Doch schon schleifte sein Blick zu Talisha, die gefallende Sorrorita, die durch Sharhs Einflüsterungen, nur noch Hass und Vernichtung kannte. Ihr einziges Ziel war es Nurgle zu dienen und die Lebenden unter einer Wolke aus Staub und Brutalität zu beerdigen. Ungeduldig spielte sich mit ihren 2 Infernopistolen, die der normale Standard einer jeden Sorrorita waren. Diese Waffen waren dafür gedacht Ketzer und Alienabschaum in Brand zu stecken, deshalb sahen wie auch mehr aus wie umfunktionierte Boltpistole, als nach Laserpistolen, die die imperiale Armee oftmals nutzte.
Sharh spürte ihre Wut, er konnte ihre Ungeduld förmlich riechen, ein unwillkürliches grinsen huschte über sein behelmtes Gesicht, doch dann setzte er zu seiner Rede an.Langsam hob der sein Doppelklingenschwert an und hielt dieses in die Höh, bevor er dann auch sagte:
,,Der Sieg ist nahe, doch heute müssen wir noch einmal kämpfen, bevor wir den Lakaien des Falschen Imperator, den Eldar und sogar den Necrons, eine bittere Niederlage bereiten können.
Ihr seid die Deathguards, die tödlichste Legion des Chaos, jeder der falschen Götter und ihre noch mickrigeren Legionen erzittern bei euren mächtigen Schritten. Selbst das Imperium fürchtet euch. Nur die Eldar haben noch nie wahre Angst begriffen. Es wird Zeit ihre Welten in einen Strudel der Vernichtung zu verwandeln. Auf zum Sieg, auf zur Glorie, auf zur VERNICHTUNG!!!!“ brüllte Sharh und zeigte mit der vorderen Spitze seines Schwertes in Richtung des Schlachtfeldes.
Die Deathguards jubelten auf und brüllten oftmals Sharhs Namen, während sich dann Sharh von ihnen abwandte und los rannte, was ihm die Deathguards dann auch gleich taten.In einer wahren Woge der Zerstörung stürmte die Deathguards, angeführt von ihren General, auf das Schlachtfeld, den Urwald hinter sich lassend. Bäume und Sträucher knickten um, als sich dann auch die Geisseln aus dem Dickicht hervorschoben. Kaum hatten die diabolischen Maschinen freies Schussfeld, so entfesselten ein wahres Höllenfeuer auf die kämpfende Schar bestehend aus Eldar und Imperialen.
Die Artilleriegeschosse krachten mit einer unglaublichen Wucht in die Reihen der kämpfenden Heere, so dass gleich ob Mensch oder Eldar ein jähes Ende fanden. Die leblosen Körper wurden durch die Luft geschleudert, kurz bevor sie von der enormen Druckwelle der Explosion zerrissen wurden.
Fleisch und Eingeweide flogen willkürlich umher, was zur Folge hatte das viele Imperiale und auch einige Eldar vor Panik und Angst aufschrien.
Und genau auf diesen demoralisierenden Effekt hatte es Sharh abgesehen, er würde ihn genug Zeit lassen, die Mine zu betreten. Er wusste, das sich seine Feinde von dem Effekt schnell erholen würden, doch er brauchte nicht mehr als diesem einen Augenblick.
Mit gezogener Boltpistole rannte Sharh auf die Mine, hinter ihn seine Armee, die ihm folgte.......off.topic:,, So bitte sehr, wieder was von mir. Ich hoffe es gefällt euch, also viel spass beim lesen.Und wie immer hör ich gerne eure Meinung."
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hehe

die geschichte geht weiter :D!
weiter so!
greetz
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off.topic:,, also neo wollte eute schreiben, ob er es noch tut weiss ich nicht. Aber ich hoffe es mal. Falls nicht, werd ich wieder was basteln."
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hmm? ich will sehr ungern drängeln... aber wann gehts weiter?
will mehr!
greetz
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off.topic:,, Ja hier Da-Rula, für dich immer
"Tod und Glorie!
Mit einem irren lauten pfeifen schlug eine erneute Granaten, in die Reihen der flüchtenden Eldar. Sie schlug knapp vor Bakuda ein und wirbelte Staub und Dreck auf, die dann Bakuda und seine Leute, wie eine Nebelwolke einhüllte.
Gut, bemerkte Bakuda, dadurch würde es den Chem-Pan-Say schwerer fallen sie zu treffen, doch die Menschen waren keine Eldar, die meist nur feuerten wenn sie was treffen konnten, nein, den Menschen war es scheinbar egal wie viel Munition sie verpulvert, denn wieder hörte Bakuda das Pfeifen einer abgeschossen Granate, die direkt auf sie zuflog.
Innerlich fluchte Bakuda, seine schwarze Runenleser-Robe flatterte plötzlich im aufkommenden Wind, vielleicht konnte der Wind die Zielgenauigkeiten der Menschenwaffen einschränken so hoffte er zumindest.
Seine Truppe war auf nur 5 Mitglieder zusammengeschrumpft, die Imperiale, hatte ganze Arbeit mit der Dezimierung, seiner Brüder und Schwestern geleistet. Hinter seiner dunkelblauen Maske verzog sich Bakudas jüngliches Gesicht, zu einer hasserfüllten Fratze, denn auch ihn packte nun der Hass der Schlacht, der wie eine Seuche über die Ebene,rings um die Festung zog und jeden anzustecken drohte. Fast wie eine Krankheit.,,LAUFT!“ brüllte Bakuda um gegen die ständigen Explosionen und Kampfgeräusche anzukommen, die seine Stimme zu verschlingen drohten.
Die Gruppe bestehend aus 4 Banshees, einen Gardisten und Bakuda, rannte über das offene Feld, um die Eldar-Armee zu erreichen, die allerdings noch weit entfernt war,doch selbst von hier konnte er erkennen, das sie sich ein heftiges Gefecht mit der imperialen Armee lieferten.
Zahlreiche kleinere und größere Explosion waren in der Entfernung zu erkennen, man musste kein Stratege sein um zu erkennen, das Bakuda vom Regen in die Traufe lief.
Er floh vor einem Kampf nur um sich in eine große Schlacht zu stürzen, aber vielleicht konnte er dort besser gegen eine Übermacht agieren.
Bakuda ignorierte schon fast das ständige pfeifen und sirren von Granaten, die dann lauthals hinter ihnen einschlugen und Staub und Dreck in die Luft pusteten.Manchmal konnte man einige Schreie und Schlachtrufe von imperialen Soldaten hören, die lauthals ihre Aktionen ankündigten.
Zwar waren Bakuda und seine Leute außer Reichweite der Lasergewehre, doch die enorme Reichweite ihrer Granatenwerfer, holte sie ein.
Plötzlich explodierte eine Granate dicht hinter Bakuda. Wie durch einen glücklichen Zufall überstand er dies schadenlos,doch ein plötzlicher Aufschrei berichtete ihn, warum dies so war.
Der Gardist hinter ihn strauchelte und viel der Länge nach zu Boden . Die Granate hatte ihn das Bein buchstäblich weggerissen, so das er nur mit einem blutenden Fleischklumpen, statt eines linken Beines auf den Rücken lag und schwer atmete. Bakuda blieb abrupt stehen ,brüllte aber ,,LAUFT WEITER! NICHT UMDREHEN! LAUFT!“, die Banshees liefen sofort weiter, und sich umzudrehen und verschwanden schnell in einer Staubwolke aus aufgewirbelten Dreck aus Bakudas Blickfeld.
Bakuda beugte sich zu den Gardisten runter und hielt seine Hand. Er spürte seinen Schmerz, das Leid, doch er spürte keinen Hass, keinen allesvernichtenden Hass auf seine Peiniger.Mit linken Hand deutete der Gardist auf seinen Helm und Bakuda verstand. Schnell nahm er ihm seine an mehreren Stellen zerbrochene ,schwarze Maske ab und sah in Blut überlaufende Gesicht seines Kameraden. Ein Splitter der Granate musste quer über sein Gesicht gerast sein,doch zum Glück nicht in dessen Kopf. Unter den blutigen Kruste, die quer über Gesicht des sterbenden Gardisten lief, konnte Bakuda nur noch seine azurblauen Augen erkennen. Sie waren trotz seines Schmerz erfüllt von Güte und Hoffnung, kein Anzeichen des blinden Hasses, der sich überall breitmachte.
Langsam öffnete der Gardist seinen blutbeschmierten Mund und wollte was sagen, doch Bakuda unterbrach ihm.
,,Ruhig, mein Bruder im Geiste. Ihr seid zu schwach um zu reden. Ich werde euch tragen...“ gerade als Bakuda seine Hände unter den Rücken des Gardisten legen wollte, um ihn dann über die Schulter zu nehmen, wehrte er sich gegen Bakudas Rettungsversuch.
In der Ferne konnte Bakuda schon die hässlichen Fratzen der Menschen erkennen, wie sie in ihren grünen Armaplast Rüstungen und gezückten Lasergewehren auf sie zu gerannt kamen.Ihre Bajonetts glänzten in der Sonne, fast wie die silberne Sense des Todes. Bakuda versuchte erneut den Gardisten zu retten, doch dieser drückte sich wieder von ihm ab, doch bevor Bakuda einen dritten Versuch starten konnte, sagte der Gardist mit kratziger Stimme.
,, Geht! Lasst mich hier.... Ich habe versagt, der Tod ist die gerechte Strafe für mich.“
Bakuda liefen die Tränen über sein Gesicht, doch bleib dies unter seiner Maske verborgen.
,,Ihr habt nicht versagt. Ihr habt tapferer gekämpft als alle anderen Eldar, ihr wart ein Turm in dieser Schlacht. Lasst euch helfen, damit ihr erneut siegen könnt.“
sagte Bakuda und versuchte seine traurige, weinerliche Stimme zu unterdrücken. Für einen Moment konnte Bakuda ein ungewöhnliches Leuchten in den Augen des Gardisten erkennen.
Laut keuchend und Blut aufstoßend sagte der Gardist:,, Ich weiss wer ihr seid, und selbst hier und jetzt, seid ihr was besonderes, auch wenn ihr nicht kämpft. Ihr schenktet mir Hoffnung und nun Vergebung. Ich weiss,das ich sterben werde, aber das ist mir gleich...“ stöhnte und röchelte er mehr als sagte.,,Aber...“ sagte Bakuda, während der Gardist 2 Plasmagranaten aus seinem Gürtel um die Taille präsentierte und mit kratziger Stimme sagte:,, Geht! Ihr habt noch eine Zukunft. Meine Zeit endet hier...“röchelte er.,, Die eisige Hand des Todes greift schon nach meiner Seele. Doch auch wenn dies heut mein Ende ist, so werde ich ein Ende vollbringen, auf das die Götter stolz sein können.“
sagte der Gardist mit tränenden Augen. Er versuchte seine Unsicherheit und Angst vor dem Tode, mit einem lauten Lachen zu überdecken, doch schaffte er nur einen gurgelnden Laut von sich zu geben.
Bakuda stand langsam auf, seinen Blick immer noch auf den sterbenden Eldar-Krieger gerichtet, der die 2 Plasmagranaten fest an seine Brust drückte. Sein Blick war immer noch mit Hoffnung gefüllt, aber auch mit Angst.,,Keine Seele, die je ins Seelengerüst unseres Weltenschiffes implantiert wurde, wird je an die Tapferkeit und den Mut der eurigen heranreichen. Möge Khaine auf ewig über eure Seele wachen.....“ sagte Bakuda und wandte sich von den Gardisten ab.
Ein letztes Mal sah er noch zurück, um einen Sterbenden die letzte Ehre zu erweisen. Dieser hatte es bemerkt und nickte.
Bakuda hörte schon die wilden Schreie der Menschen, die wie wildes Getier auf sie zu rannten.
Dann wandte er sich abrupt ab und rannte davon, den halbtoten Krieger und die imperialen Soldaten hinter sich lassend.
Bakuda durchzog ein mulmiges Gefühl aus Trauer und Hass, aber vielmehr fragte er sich, wie konnte ein Sterbender keinen Hass gegen die haben die ihn töteten.
Er rannte mit schnellen Schritten aber ihm kam es vor als würde er wie in Zeitlupe bewegen.
Innerlich war er zerrissen, so das er seine Erschöpfung kaum spürte. Seine Füße bewegten schnell und grazil über den matschigen, teils staubigen, lehmigen Boden von Carares.Wie viele haben schon ihr Leben gelassen....Wie viele würden noch ihr Leben lassen bis..... HEY, SPINNER! WAS GEHT!“ sprach eine laute vertraute Stimme, die Bakuda aus seinen Gedanken rissen.
Auf einmal sah Bakuda ein Jetbike und darauf sitzend einen schwarzen Khaindar mit seiner dunkelblauen Totenmaske.
,,Was zum.....Semian?!“ fragte er ungläubig.
Ungläubig starrte Bakuda den schwarzen Khaindar auf dem schwebenden Jetbike an. Sein Gesicht war durch eine dunkelblaue Maske verborgen und selbst die dumpfe Stimme ließ kaum erraten wer sich dahinter verbarg. Nur anhand der komischen Waffe, die Semian über den Rücken geschnallt hatte, konnte man erkennen wer es war.
,,Na komm schwing dich auf, ich bring dich zu Ellios.“ sagte Semian in einem unbekannt freundlichen Ton.
Zwar war das Jetbike nur für einen Piloten gedacht, aber wenn man sich dicht aneinander quetschte konnte sogar 2 Eldar darauf sitzen.
Bakuda guckte noch einmal zurück und überlegte ob es clever wäre mit Semian mitzufahren, doch Semian hatte wohl auch schon seinen Blick bemerkt und sagt gekränkt:,, Also bitte ja, so schlecht fahre ich auch nicht, ok nicht mehr....Ach schwing deinen ARSCH hierauf bevor die Typen dort drüben den selbigen zerfetzen.“als er dies sagte zeigte er mit seiner rechten Hand ,auf die Imperialen die ihnen immer näher kamen.
Schnell sprang Bakuda auf das Jetbike und presste sich dicht an Semian, der selbst jetzt noch kaum sitzen konnte.
,,Aber wehe du kommst auf dumme Gedanken.“ schnauzte die dumpfe Stimme der Khaindar-Maske.,,Bestimmt nicht.“ antwortete Bakuda und verdrehte seinen Hals noch einmal zu den Chem-Pan-Say.
,,Ok festhalten, ich geb jetzt Gummi.YEAHHHH!“ brüllte Semian, was sich aber durch den Effekt der verzerrten Stimme lächerlich anhörte.
Plötzlich kreischte der Motor des Jetbikes laut auf und schoss dann in einen irren Tempo über das mit Leichen gepflasterte Schlachtfeld.
Staub und Dreck wurden von der enormen Geschwindigkeit des Jetbikes aufgewirbelt, als plötzlich hinter ihnen 2 laute Explosionen zu hören waren, nebst einigen verzerrten Schreien.
,,Scheisse, was war das.“ fragte Semian mit aufgewühlter Stimme, der aber zu sehr hinter den Lenkstangen des Jetbikes eingeklemmt war, um nach hinten zu sehen.
,,Ein Held,Semian.“ sagte Bakuda mit trauriger Stimme.,, Ein Held.“ flüsterte er dann leiser um seine Trauer zu verbergen.
,,Oh Mann, ihr Psioniker nehmt echt hartes Zeug was.“ sprach Semian sarkastisch, als das Jetbike über die Ebene des Schlachtfeldes raste.
Auf einmal ertönte über Bakudas Helmfunk, die panische Stimme eines ihn unbekannten Eldar.
,,Brauchen sofort Unterstützung.....“ sprach er, während im Hintergrund deutliche Kampfgeräusche von Explosionen und dem aufheulen von Waffen zu hören waren.,, Krieger des Chaos, sind plötzlich aus dem Urwald gekommen und greifen massivst unsere Reihe an, brauchen sofort Unterstützung.......Bei Khaine,RUNTER.“ brüllte der unbekannte Eldar als plötzlich eine laute Explosion durch Bakuda Funkgerät zu hören war.
,,Semian, fahr schneller.“ sagte Bakuda, den nun der plötzliche Angriff der unbekannten Krieger des Chaos interessierte.
Schnell wie der Wind peitschte das Jetbike über Dutzende von unsäglich entstellten Leichen hin zur Front......off.topic:,, Sorry Boyz, hatte musste aber nen paar Bekannten beim Umzug helfen, sorry das es etwas gedauert hat, dafür hab ich auch mehr geschrieben. Eigentlich wollte ja [Neo]Genetic was schreiben, aber egal. Also bitteschön hier was neues. Kritik und Meinung immer her damit, keine angst ich beiße nicht, nur auf Wunsch
. Also viel Spass beim lesen.“ -
hehe

find ich gut dass du die story voran treibst!greetz
P.S. will mehr ;)!
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Der Geist des Krieges
Mit Trauer stand Kyrillus vor den rauchenden Wrack, seines einst stolzen Kommandofahrzeuges.
Das Fahrzeug war von innen her explodiert und war an mehreren Stellen auseinander gebrochen.
So lagen die schweren Geschütze des Kommandopanzer, weit verteilt um dessen Wrack herum.
Kyrillus stand mit seiner schwarzen Uniform vor den noch qualmenden Wrack, während sein weiter ebenfalls tiefschwarzer Umhang im Wind wehte.
Vor seinen Augen sah er immer noch das grässliche Ereignis, was ihnen widerfahren war.,,Eine Eldarwaffe!“ flüsterte der heroische General der imperialen Armee. Eine gottverdammte Xenowaffe hatte dies angerichtet und ihn nicht nur seine sichere Fortbewegung gekostet, sondern auch das Leben seines gesamten verbliebenen Kommandostabes. Bis auf ihn und Galikus, den Sergeant der Stahllegion, hatte keiner diese Explosion überlebt.
Diese, auf einer schwebenden Plattform montierte, Laserlanze hatte die starke Panzerung mit einer ihn völlig unerfindlichen Leichtigkeit durchdrungen.
Der empfindliche Motor wurde schwer beschädigt und setze auch sofort eine kleinere Explosion frei, zwar waren Kyrillus und gerade noch Galiskus von dem riesigen Fahrzeug abspringen, bis sich dann die Munition des Kommandofahrzeuges entzündete und dieses förmlich wie ein Ballon zerplatzen ließ.
Viele gute Männer ,die Kyrillus persönlich kannte und zu seinen engsten Vertrauten gehörten wurden ein Opfer des feigen Xenoanschlages.
In fast melodramatischer Eigensinnigkeit nahm Kyrillus seine nachtschwarze Generalsmütze ab und hielt sie mit seinen beiden kräftigen Händen vor seine Brust.Eine letzte Geste die er seinen gefallenden Kameraden zukommen ließ. Galikus der nur einige Meter von Kyrillus und den brennenden Wrack stand, konnte förmlich die brodelnde Wut des imperialen Generals spüren.
Hinter seiner Gasmaske die Galikus, so gut wie nie abnahm, fühlte er aber mit dem großartigen General.
Zwar mochte kaum einer Kyrillus kalten, harten Blick standhalten, doch verbarg sich unter dieser Schutzschicht aus unbrechbaren Kampfeswillen und zweifelloser Loyalität, ein gebrochener Mann, dessen Herz schon lange wie Glas zersprungen war und nur noch von Hass am Leben erhalten wurde.Von hinten konnte Galikus, durch die eiskalten,künstlichen Augen seiner Gasmaske, Kyrillus spärliches,ergrautes Haar erkennen,aber trotz seines Alters würde er sich nie mit einem solchen Mann messen können.
Langsam schritt er auf den imperialen General zu, wobei sein zugeknöpfter Mantel im Winde zu wehen begann.
Er mochte sich kaum vorstellen wie Kyrillus vom Hass zerfressenes Herz empfinden mag, aber in der Schlacht zu ruhen, bedeutet zu versagen!
,,Sire.“ sprach Galikus, leicht durch die Gasmaske, verzerrte Stimme zu Kyrillus der ihm noch immer den Rücken zugewandt hatte.
,,General!“ sagte nun Galikus etwas lauter, aber dennoch so respektvoll, um seinen General nicht zu kränken.Vielleicht war es aus Respekt oder aus Angst, denn genau wie die Kommissare der imperialen Armee, konnten auch imperiale Generäle, ihre Leute nach belieben exekutieren, ohne sich eines Verbrechens schuldig zu machen.
Langsam drehte sich Kyrillus zu Galikus um, immer noch mit den harten Gesichtsausdruck gewappnet, kein Anzeichen von Trauer oder Wut.
Galiskus salutierte folgsam, wie es sich gehörte und sagte dann mit tiefen Respekt zu seinem General:,, Sire, die Truppen an der rechten Flanke stehen unter schweren Beschuss der Eldar, aber soeben ist eine Armee der Verfluchten aus dem Dschungel getreten, die das Feuer auf uns und die Xenos eröffnet hat.“ berichte Galikus schnell und wartete auf die Reaktion seines Generals.Langsam hob Kyrillus eine Augenbraue hoch und fragte skeptisch:,, Das Chaos wird im Innern der Feste bekämpft, wie konnten sie aus diesem Bollwerk entkommen?“
Kyrillus glaubte anscheinend das die Truppen des Chaos, die im Innern ihrer eigenen Festung von den Eldar bekämpft und ausgelöscht wurden, einen Weg gefunden haben zu entkommen, doch dies war nicht der Fall.
,,Sire, diese Gottlosen sind aus dem Urwald gekommen, es sind die verfluchten Seuchenmarines, die Death Guards!“ korrigierte Galikus, Kyrillus Fehler, auch wenn dieses für ihn höchstpersönlich sehr gefährlich war ,einen imperialen General zu widersprechen oder zu verbessern.
Solche Ungehorsamkeiten grenzten schon fast an Ketzerei und mit Ungläubigen wurde kurzen Prozess gemacht.Kyrillus war überrascht, behielt doch seine Fassung.,, WAS!? Death Guards??WO!!!“ schnauzte er mehr als Befehl, als als Frage.
Sein Hass gegen die Verräter hatte er in mehreren Schlachten für das Imperium, oftmals bewiesen.
,,Sie greifen explizit die rechte Flanke an, was ich persönlich, aufgrund unseres Truppenaufgebotes für sinnlos halte.“ sprach Galikus, leicht überheblich, aber ihm wurde auch sofort ein Dämpfer aufgesetzt, denn Kyrillus sagte mit strengen Worten:,, Das Chaos opfert sich nicht ohne Grund, auch wenn ein Schachzug des Gegners, vielleicht unsinnig oder vielleicht selbstmörderisch wirken mag, verbirgt sich oftmals dahinter eine ausgefeilte Taktik, die einen überheblichen Geist schnell fällen kann. Ihr müsst weiter denken als euer Feind, das ist auch der Grund, warum der Imperator und das Imperium, diesen Heiden überlegen ist.
Nur unsere Weitsicht und unser unerschütterlicher Glaube unterscheidet uns von diesem Abschaum!“Galiskus fühlte sich beschämt die durch die weisen Worte seines Generals und senkte deshalb leicht den Kopf, um seinen Fehler zu gestehen, doch wäre Kyrillus nicht ein General, wenn er nicht wüsste seine Männer zu führen.
,,Grämt euch.“ sprach er, als er direkt vor Galikus stand.,, Fehler macht selbst der Erfahrenste, doch sollten wir aus ihnen lernen, und sie nicht vergessen, nur so können wir die Zukunft für das Imperium sichern.“
Galiskus hob erneut seinen behelmten Kopf und sah in das Gesicht seines Generals, dessen Mine leicht aufgeheitert war.
,,Berichtet mir weiter, welche Ereignisse haben sich noch getan, wir müssen nun endlich diesen Krieg für uns entscheiden, es sollen nicht noch mehr glaubensfeste Männer fallen.“Kaum hatte er dies gesagt berichtete Galikus ihn eilig von den Sieg und den Durchbruch auf der Linken Flanke. Somit waren die imperialen nun in der Lage die Eldar von 2 Seiten anzugreifen.
Aber Kyrillus wurde erst wieder hellhörig, als er ihm berichtete das die Eldar verbissener, als je zuvor kämpften. Nicht einmal die schlimmste Verluste mochten sie einzuschüchtern im Gegenteil schien es so das sie dadurch noch schlimmer kämpfen.
Das imponierte Kyrillus, denn insgeheim wünschte er sich, das seine Männer, diesen unbrechbaren Mut der Xenos teilen würden, doch fuhr es Kyrillus eiskalt über den Rücken, als Galikus ihn davon berichtete, das der Radar, Necron-Signale aufgefangen hatte und das diese sich scheinbar in einer gewaltigen Raumschlacht mit den Eldarschiffen im Orbit von Carares befanden.,,So vernichten sich unsere Feinde gegenseitig.“ murmelte er leise, so das Galikus nicht ein Wort verstand.
,,Organisiert mir ein Fahrzeug und zwar SCHNELL! Ich muss meine Soldaten in die Schlacht folgen und dabei ihren Kampfeswillen wieder stärken.“ befahl Kyrillus.
Galikus salutierte und rief über ein Funk nach einen Fahrzeug, das sie abholen sollte.......oppf.topic:,, So bitte sehr etwas von mir. Ich hoffe es gefällt euch und wünsche euch viel Spass beim lesen."
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deine geschichten sind echt spitze weiter so *zur motivation*
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Da bin ich wieder (mein i-net war schrott).
Super geschrieben Deva, Respekt.
Aber trotzdem möchte ich den Ausgang des Kampfes von Altherios und Sidras erfahren.Also Shadowmoon, falls du mal zeit haben solltest und das liest schreib biitte weiter.
Weiter so.
greetz Raziel
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yae und die story geht weiter

ich hoffe es bleibt spannend!außerdem wird es hoffentlich wohl mehr über die necrons geben

mehr mehr...

greetz
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Das Ziel vor Augen!
,,STIRBT!LOYALER ABSCHAUM!“ brüllte Sharh aus Leibeskräften und ließ die vordere Seite seines Doppelklingenschwertes, in die Brust des imperialen Soldaten vor ihn.
Der wesentlich kleine Mann, war durch einen klassischen Armaplast Brustpanzer geschützt, der ihn aber keinen Schutz vor der mörderischen Waffe des bösartigen Deathguard General bot.
Mit einer unempfindlichen Leichtigkeiten durchdrang die Klinge , Armaplast und Stoff, bis sie sich gefrässig in das Innere des Cadian-Soldaten grub. Organe und Knochen wurden zertrümmert und zerfetzt, dies konnte Sharh in den vor Schmerz ertrinkenden Gesicht des imperialen Soldaten erkennen, wie ihn das Leben Stück für Stück verließ.
Blut floss aus der Wunde, die Sharhs Waffe geschlagen hatte und tropfte auf den orange,braunen Boden von Carares.Mit einem Ruck entriss Sharh sein Doppelklingenschwert, das vom Blut des Imperialen befleckt war, während dieser mit einem dumpfen Stöhnen zu Boden ging und bereits Tod war ,bevor dieser den Boden erreichte.
Sharh genoss die letzten schmerzerfüllten Sekunden des gefallenen Soldaten und sog sie ein ,wie Weihrauch.
Dann überblickten die finsteren,blau leuchtenden Servoraugen des perfiden Generals das Schlachtfeld, um sich ein Bild von der Schlacht zu machen und deren Verlauf.
Er sah die großen Deathguard-Space-Marines, die wie Türme wirkten zwischen den kleinen,schlanken Eldar und den Menschen der imperialen Armee. Die Riesen mit ihren hellgrünen Servorüstung und blauen Servoaugen wirkten beängstigt, besonders in ihrer Form der Bewegung, die sich von langsam bis schnell ständig wechselte. Manche wankte langsam auf ihre Gegner zu und wurden dann plötzlich schnell, nur um in einen finalen Angriff , ihre Seuchenschwerter, den Gegner tief in den Körper zu rammen.
Manche Deathguards machten sich nicht einmal die Mühe eines ihrer dreckigen, mit Krankheit übersäten Schwerter zu ziehen, sondern schlugen mit bloßen gepanzerten Fäusten zu, die durch die enorme Kraft eines Deathguard-Kriegers, eine noch entsetzlichere Wirkung hatte.Oftmals konnte Sharh das laute Brechen von Knochen und deren dazugehörige Todesschreie hören, doch kümmerte ihn das wenig, denn sein eigentliches Ziel lag nur wenige Meter vor ihm. DIE MINE!
Ein 20 Meter großes, ovales Loch was einige Meter, an einer eisernen Treppe in die Tiefe führte, bis es dann in einem minenartigen Stollen vertikal in die Finsternis der Erde von Carares führte. Ein einfaches Stollensystem, was nur mit dicken Holzbalken gestützt und mit einigen Schienen, auf denen die Loren den abgebauten Schutt und Geröll abladen konnten, versetzt war.
Sharh interessierte weder die Mine noch deren Architektur, vielmehr galt sein Interesse den unbekannten Artefakt, welches sich innerhalb der Mine befand. Mit seiner Macht würde Sharh den Ruhme Nurgles, bis in die finsterste Ecke des bekannten Universum verbreiten, alle würden vor ihn erzittern und erbeben.Niemand könnte ihn dann noch gefährlich werden.
Plötzlich hörte Sharh ein mörderischen ,metallischen Schrei und drehte sich ruckartig, in seiner hellgrünen,schmutzigen Servorüstung, zu dem Geräusch.
Er sah wie die gewaltigen Geissel , Tod und Verwüstung über das Schlachtfeld brachten. Diese wilden Maschinen tobten wie wilde Stiere unter seinen Feinden. Mit ihren 4 spinnenartigen Beinen bewegten sie sich schnell und grazil, während ihre vorderen Metallklauen nach den jämmerlichen Eldar und den noch erbärmlicheren imperialen Soldaten schlugen, um sie in einer Woge aus Schmerz und Verzweiflung zu vernichten.
Oftmals griffen die sich die Geisseln wild einen Imperialen oder einen Eldar, aus dem Schlachtgewühl, mit ihren langen eisernen Klauen, heraus nur um ihn in nächsten Moment in Stücke zu zerreißen. Die Dämonenbesessenen Maschinen tobten wie wild durch die Reihen von Sharhs Feinde.
Selbst die Deathguards hielten Abstand von ihnen, denn selbst sie wussten um die Unberechenbarkeit einer wütenden Geissel, das war wohl auch der Grund, warum die Geisseln, sich in fast 15 Meter Abstand zu den kämpfenden Deathguard-Marines befanden.Sharh musste nun schnell handeln, denn selbst wenn der momentane Schock durch das auftauchen der Deathguards vorhielt und beide Truppen demoralisiert waren, würden sie sich schnell erholen und dann hätte Sharh ein Problem, da er nun von 2 unterschiedlichen Richtungen angegriffen wurde.
Talisha, die gefallene Sorrorita, kämpfte mit aller Kraft und ihren Wahn innerhalb der Eldar und imperialen Armee.
Mit ihren 2 gezogenen Seuchenschwerter stürzte sie sich auf eine Eldarbanshee, welche dann auch in Abwehrposition ging, doch plötzlich flammte das edelverzierte Jetpack auf Talishas Rücken auf und sie schoss in einen irren Tempo auf die völlig überraschte Banshee zu.
Äußerlich wirkte Talisha wie ein Deathguard, jedoch etwas kleiner. Sie war genau wie die anderen Deathguard-Krieger in einer Servorüstung gehüllt, die genauso widerlich verdreckt und schmierig aussah wie all die anderen, doch auf ihren Rücken trug sie, das alte Jetpack der Sorroritas. Zwar mochte dieses immer noch heilig und edel wirken, doch sorgte der groteske Schmutz, der wie eine 2.te Haut auf den Rückenmodul lag, für Ekel.
Durch den Servohelm auf ihren Kopf wurde verhindert das ihr langes weißes Haar, opfer der Flammen wurde. Ihre Augen waren nur noch von Hass und Wut durchtränkt.Sharhs Einflüsterungen zeigten ihre volle Wirkung.
,,STIRB!“ brüllte sie mit ihrer dämonischen Stimme, die schon alleine das Blut in den Adern eines Menschen hätte gefrieren können.
Aber die Eldarbanshee sammelte sich von ihren momentanen Schock und ging mit ihren Schwert in Angriffs-Stellung, während sie mit ihrer Shurikenpistole, mehrere Schüsse auf Talisha abgab.
Doch jeder Einzelne prallte an der dicken Servorüstung von Talisha ab, so als würde sie mit Papierkügelchen nach ihr werfen.
Dann ebenso plötzlich landete Talisha vor ihr auf den Boden, das Jetpack nicht mehr nutzend und schlug mit den 2 schmutzigen Schwertern auf die Eldarbanshee ein.
Diese aber doch parierte die 2 ,ansonsten tödlichen Schläge ab. Talisha fauchte laut und bevor sich die Banshee von den ersten Schlag erholen konnte, traf sie ein brutaler Fußtritt in den Brust , der sie dann auch auf den Rücken zu Boden schleuderte.Die Banshee war schockiert und versuchte sich aufzurütteln, doch in unmenschlicher Schnelligkeit war Talsiha schon über ihre und versengte ihre beiden Schwerter mit äußerster Brutalität in ihren Schädel. Zu nicht einmal mehr einen Todesschrei war die Banshee in der Lager, dafür floss aus ihrem gebrochenen Schädel, Blut vermengt mit einigen schwammigen Brocken, die scheinbar mal ein Gehirn waren.
Talisha lachte bösartig und befriedigt zu gleich, von den Schmerz und den Tod der Banshee.
Auf einmal verstummte sie und blieb auf der Stelle stehen. Dann witterte sie wie ein wildes Tier das den Geruch seiner Beute aufgenommen hatte.
,,ALTHERIOS!“ kreischte sie wahnsinnig. Sofort fauchte die Flammen ihres Jetpacks auf und sie erhob in die Lüfte in Richtung der Chaosfestung.Sharh mörderisches Klingenschwert forderte noch ein Opfer, dieses ging in Stücken zu Boden. Der zerstückelte Gardist der Eldar, krümmte sich vor Schmerzen, obwohl sein Oberkörper von dessen Unterkörper getrennt war, und dessen Organe bereits auf Boden schwappten, vermengt mit einer entsetzlichen Menge von Blut.
Obwohl Sharh sich noch länger an den Qualen des Eldar ergötzt hätte, brüllte er plötzlich einen Befehl.
,, ZUR MINE! UNSER ZIEL IST GREIFBAR MEINE KRIEGER! LOS BEWEGT EUCH ODER STERBT HIER!“Ohne ein weiteres Zeichen zu geben rannte Sharh zur Mine und ließ sein einhändig geführtes Doppelklingenschwert wie eine Sense gleich ,durch die Reihen seiner Feinde fahren, die ihn den Weg versperrten.
In der anderen Hand bellte seine Boltpistole laut auf und Dutzende von Boltergeschossen verließen das Magazin der Pistole.
Wie ein Dämonen kämpfte sich Sharh durch die Eldar und imperialen Soldaten bis er das vordere Gerüst der Stahltreppe erreichte.
Diese Treppe war breit genug um einen Cybot Platz zu bieten und stabil genug um mehrere Chaosspace-Marines auf einmal zu tragen.
Sharh rannte in voller Begier die Treppe hinunter, die Geräusche und Explosionen der Schlacht hinter sich lassend.
Kaum hatte er den Eingang der Mine erreicht, so hörte er auch schon eiliges Scheppern auf der Stahltreppe.
Seine Soldaten folgten ihn, auch wenn es nur Wenige waren. Sharh zählte 5 Soldaten die es geschafft hatten sich aus dem Kampfgewühl freizukämpfen, der Rest der es nicht geschafft hatte, würde nun sterben.
Aber für Sharh war das nun ohne Belang. Laut lachend sagte er zu seinen restlichen Soldaten.
,, Geschafft! Mein Ziel ist erreicht. Kommt mit mir!“
Dann betraten die 6 Gestalten die Mine und verschwanden in deren Finsternis.....off.topic:,, vielen dank für eure Feedback,das ermutigt mich immer mehr für euch zu bringen und nun weiss ich auch das es sich lohnt.
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hehe ich g gerne feedback wenn ich dafür die story lesen darf

vor allem wenn die story so cool is!
ach ja! um das nicht zu vergessen! ich will mehr 8)!
greetz
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Ende einer Feindschaft- Teil 3
Altherios stand noch immer Sidras gegenüber, doch dieser hatte sich in eine Kreatur verwandelt, die nur noch wenig an einem Menschen erinnerte. Gerade als er dachte, das es keine Rüstung und keine Rettung vor einer Melterwaffe gab, verwandelte sich der langsam sterbende Sidras in eine dämonenähnliche Kreatur, die scheinbar völlig immun war gegen Altherions vorangegangenen Angriff mit der Melterpistole.
Die fast 4 Meter große Gestalt mit riesigen Maul voller spitzer Zähne grinste Altherios diabolisch an, als es dann auch noch seine langen fledermausähnlichen Flügel von sich streckte.
,,Dachtest du wirklich du könntest mich so leicht besiegen, Altherios? Ich werde dich töten, dich und den letzten Rest deiner Brüder!“ sprach die dunkle,tiefe Stimme Sidras, die sich genauso verändert hatte wie der Rest seines Körpers. Plötzlich manifestierte sich in der linken Hand des Dämonen Sidras eine Sense, die weitaus größer und länger war als seine Alte. In ihren Schaft waren Dutzende von kreischenden Gesichter eingraviert, die verzweifelt ihre Münder bewegten, wahrscheinlich, so vermutete Altherios, die Seelen von besiegten Gegnern, die dort auf ewig in Schmerz und Angst gefangen waren nur um die Kraft ihres Trägers stärken.
,,WIE WAHR!“ brüllte Sidras und fuhr mit seiner nun klauenähnlichen Hand über den Schaft der Sense, als plötzlich um deren Sensenblatt , Energiekugeln aus reinem Chaos in unterschiedlichen Farben , umkreisten. Die grellen tanzenden Lichtkugeln um das Sensenblatt warfen unheimliche Schatten an die Wände und erleuchteten den dunklen Raum teilweise.
Aber Altherios Sinne waren so sehr geschärft, das er sogar fast in völliger Dunkelheit alles gestochen scharf sehen konnte.
Die verzerrte Fratze Sidras grinste unaufhörlich Altherios an, der noch immer recht unentschlossen war, wie er gegen eine solche Monstrosität vorgehen sollte, doch dann fiel plötzlich sein Blick auf Saffiros, der sich immer schneller in Stein verwandelte.Sidras hatte seinen Blick gesehen und brüllte so laut, das es gespenstisch in der Halle widerhallte, bis er dann mit der gewaltigen Sense nach Altherios ausholte.
Gerade noch konnte er sich zu Boden werfen, als die geschwungene Waffe knapp über seine Brust fuhr und ihn nur knapp verfehlte.
,,MACH DIR LIEBER UM DEIN LEBEN SORGEN!“ fauchte Sidras und holte beidhändig mit seiner Sense aus, um Altherios wie einen Spalt Holz entzwei zu schlagen.
Wieder gelang es Altherios nur knapp sich zur Seite zu werfen und den brutalen Schlag Sidras zu entkommen, denn Dieser hätte ihn im wahrste Sinne des Wortes zerschmettert. Das scharfe Sense zweckentfremdet donnert mit einer solchen Wucht auf den steinernen Boden, das dieser regelrecht an der Einschlagstelle zertrümmert wurde.
Kleine und größere Steinfragmente flogen umher als Sidras seine Sense wieder aus dem Boden entriss.
Auf diesen Moment hatte Altherios scheinbar nur gewartet, denn er feuerte mehrere Schüsse aus seiner Melterpistole ab. Die grünleuchtenen Geschosse schlugen auf Sidras
nackter, muskelgestählten Brust ein, aber statt sein Fleisch wie erwartet zu verbrennen, verpuffte die Wirkung der Waffe, doch trotzdem wich Sidras ein paar Schritte zurück.Er konnte die Erzitterung des Boden unter seinen Servostiefel spüren, als Sidras erschreckt von dem plötzlichen Beschuss einige Meter zurück taumelte.
,,Du lernst aber auch nicht dazu!“ lachte Sidras und rannte mit schweren, donnernden Schritten auf den kleineren Altherios zu, der sich dank der von Semian verbesserten Servorüstung, leichter bewegen konnte.
Fest umklammerte er seinen langen Speer, der ebenfalls ein von Semian verbesserter Gegenstand war und lief auf Sidras zu, der scheinbar für einen Moment verwundert war, wie eine solch erbärmliche Erscheinung eines Scriptors ihn anzugreifen wagte.
Als sich die beiden verhassten Konkurrenten erreichten, schwang Sidras erneut seine alles vernichtende Sense, aber Altherios tauchte unter den scharfen Sensenblatt hinweg und stieß Sidras die lange Spitze seines Speeres tief in den Oberschenkel.
Sidras kreischte laut auf vor Schmerzen, doch holte er sofort mit seiner riesigen Pranke von Faust aus und traf Altherios, der dann wie ein Spielball mehrere Meter durch den Raum geschleudert wurde.
Der Schmerz durchflutete seinen Körper und das Adrenalin peitsche durch seine Arterien ,als er laut auf den steinigen Boden aufschlug.
Kaum hatte er sich aufgerichtet spürte er einen brennenden Schmerz in der Brust, einige seiner Rippen waren bei den Sturz wie Glas unter Sidras Schlag zerbrochen.Plötzlich schaute sich Altherios um, denn er hatten seine Speer verloren, die die wohl einzige Waffe war um Sidras zu besiegen.
Dann hörte er plötzlich einen lauten, schmerzerfüllten Dämonenschrei und er sich schlagartig wieder in Sidras Richtung blickte.
Er sah den geradezu kleinen Speer in den Händen des Dämonen, den er sich wohl gerade aus der blutenden Wunde am Oberschenkel entrissen hatte.
Achtlos schmieß er den Speer zu Seite und drehte seine dämonische Fratze zu Altherios, der nur noch mit seiner Melterpistole bewaffnet war.
,, ICH HÄTTE DICH AUF DEN PROTEKTIKA TÖTEN SOLLEN!“ fauchte Sidras laut und seine Augen leuchtenden noch greller vor Zorn auf.
Laut klirrte es als der eiserne Speer Altherios direkt vor die Füsse ,des bis zu der Hüfte versteinerten Saffiros landete, der sich dann auch krampfhaft nach den Speer beugte.
Ungeachtet dessen marschierte Sidras mit donnernden Schritten auf Altherions zu, vor Wut kochend.
Spritis Santus Imperialis.“ sagte Altherions laut und ein lodernder Feuerball manifestierte sich in seiner linken Hand, welchen er dann auch gleich nach Sidras schleuderte. Unbeeindruckt und vor Hass blind machte Sidras nicht einmal einen Versuch das feurige Geschoss abzuwehren, denn es als seine dämonische rote Haut berührte, flammte der Feuerball kurz auf und verpuffte ohne eine Wirkung gezeigt haben, während Sidras noch wütender wurde und sich ihm mit schneller werdenden Schritten näherte.
,, LÄCHERLICH!“ brüllte die dämonische Kreatur abwertend, als sie direkt vor Altherios stand und zu einen weiteren Angriff ausholte.
,,ATHERIOS!“ brüllte plötzliche die Stimme Saffiros, die dann Sidras Angriff stoppte und dieser dann seinen Blick zu den, mittlerweile bis zur Brust versteinerten Dark-Angel schweifen ließ.Dieser hatte Altherios Speer in seinem Händen und wollte ihn gerade werfen, als Sidras seine offene Dämonenhand auf ihn richtete und so einem Zauber wirken ließ der Saffiros Versteinerung extrem beschleunigte.
,,NEIN!“ brüllte Altherios vor Verzweiflung und feuerte mit seiner edelverzierten Melterpistole 3 Schüsse ab, direkt in Sidras Gesicht, welcher sich dann wieder mit einem Fauchen Altherios zuwandte und mit der mörderischen Sense zuschlug.
,,Fang...“ sagte Saffiros, als sein Gesicht vollständig zu Stein verwandelte und ihn in eine
Stein-Statur verwandelte. Über Altherios Gesicht lief eine Träne als er sich in einer fast wahnwitzigen Aktion über Sidras riesiges Sensenblatt sprang und mitten im Sprung den geschleuderten Speer am Schafte packte. Dann sank er wieder zu Boden und rollte sich dabei ab, während Sidras laut aufschrie und sich dabei an Altherios Schmerz ,an dem Verlust eines verloren Freundes labte.
,,Du MONSTER!“ schrie Altherios vor Schmerz und Trauer gepeinigt.,,Das war deine letzte Tat!ABSCHAUM!“ zischte Altherios wütend und rannte mit schnellen Schritten über den steinigen Boden der Halle, während der Dämon Sidras mit seiner Sense zum Schlag ausholte, gierig Altherios zu zerschmettern.Gerade als Sidras zuschlagen wollte schleuderte Altherios seinen Speer mit voller Kraft, des Dämonen Brust als Ziel.
Sidras war aufgrund seiner Angriffspostion nicht mehr in der Lage auszuweichen oder gar einen Zauber wirken zu lassen, deshalb fand der lange Speer seinen Weg in Sidras Brust, wo er sich gierig in dessen Innereien frass.
Sidras schrie laut auf und ging mit einem grotesken Stöhnen in die Knie, während Altherios kalt sagte.,, Das ist dein Ende......HEXER!“
Kaum hatte er dies gesagt landete Sidras Körper, mit dem Gesicht voraus, auf den harten, grauen Steinboden der Halle,als er sich dann auch schnell in Asche verwandelte.
Sidras war besiegt, dachte Altherios und atmete schwer ein, während er sich schmerzhaft seine Brust hielt.
Sein gesamter Körper brannte wie Feuer, seine Lunge fühlte sich an wie von Messerstichen traktiert, langsam setzte er sich hin und versuchte seinen Sieg zu genießen, doch wurde dieser von den Tode Saffirons überschattet.
,,Bravo..Altherios.“ hallte eine weibliche, zarte Stimme durch die große Halle.
Er blickte sich sofort um und sah plötzlich er eine stämmige Silhouette, in mitten des Ausganges.
Es war Talisha.......off.topic:,, Die versprochene Schlacht zwischen Sidras udn Altherios. Ich hoffe sie gefällt euch und würde mich über eure Meinungen freuen. Viel spass beim lesen."
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