Cypher das ist gut, nur wenn du mitschreiben willst mach das bitte in den Tread :,, Der alte Schatten!" weil das artefakt, jetzt fast zu Ende ist und deshalb wäre eien neue gruppen, wenn auch sehr gut umschrieben recht störend.
Aber wenn du willst kannst du gerne im schatten mitschreiben, falls du icq oder msn hast können wir mal kurz absprechen worum die story geht.
Aber sehr schön geschrieben, auch wenn wir den post hier leider ablehnen müssen, sorry.
Mach im alten schatten mit die story ist neu und kann gute schreiber wie dich brauchen.
Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!
-
-
Danke für das Lob, ist ok das ihr das ablehnt aber ich beteilige mich gerne an der anderen Geschichte, habe mir auch diese hier ins Word Kopiert denn die ist echt gut
ich kann dir per PN meine MSN addy gerne geben

-
Tag des Untergangs
Durch die nachtschwarzen Wolken stießen Necron-Monolithen und landeten in großer Zahl, auf einer kleinen Lichtung, wenige 100 Meter abseits der rechten Flanke, nahe der Festung.
Die pyramidenförmige Gebilde schwebten knapp einen Meter über den Boden und stießen einen grünlichen Rauch aus ,der sich rasch über den lehmbraunen Bodes von Carares verbreitete.
Einige Eldaranger in ihren schwarzen Chameolinmäntel beobachteten das Geschehen unsichtbar von einer kleinen Anhöhe aus.
Der Anführer der 3 Mann starken Gruppe hatte sich tief unter seinen Mantel versteckt, so als würde er sich vor den seelenlosen Necrons fürchten, die gerade gelandet waren.
Oder vielleicht war es auch die mörderische Schlacht, die nur ein paar Hundert Meter hinter ihnen tobte.Mit seiner Hand fasste aus sich an den Kopf, welcher ebenfalls unter der Kapuze des Mantels verborgen war, während seine 2 Gefährten die Necron-Monolithen genauestens in Auge behielten.
,,Erhabender.“ sprach der verdeckte Anführer des Rangertrupps in sein in die Maske eingearbeitetes Funkgerät.,, Der uralte Feind allen Lebens ist gelandet. Wir zählen 9 Monolithen, die sich vertikal in einer Reihe aufgestellt haben. Bisher sind sie inaktiv, aber es wird wohl nicht mehr lange Dauern, bis sie erwachen.“
Die Angst machte sich breit ,als dieser unheimliche grünliche Boden Nebel, die Ranger einhüllte und sich noch weiter ausdehnte.
Durch ihre Maske mit dem integrierten Atemschutz wäre der Nebel, selbst wenn er giftig wäre, nicht gefährlich für die 3 Ranger gewesen.
Dennoch merkte man deutlich wie angespannt die 3 Gestalten waren, denn sie zuckten bei jeden leisen Geräusch ängstlich zusammen und ihre Angst war verständlich, denn die Necrons sind eine kalte erbarmungslose Rasse, die keinen Unterschied zwischen Menschen,Eldar oder anderen Rassen macht.Für sie ist alles Leben im Universum ein Dorn im Auge, welchen es gilt zu entfernen.
Doch das vielleicht beängstigte an den Necrons ist vielleicht auch das Gerücht, das sie keine Seele besitzen sollen und das sie ihre Opfer völlig vernichten, selbst die Seele.
Mit diesem Gedanken beschäftigte sich der Anführer der kleinen Rangergruppe als plötzlich sein Funkgerät im Helm anfing zu rauschen.
,, Gut.... berichtet alles was ihr seht, seih es noch so nichtig.“ klang die älterliche Stimme Ellios aus dem Funkgerät, die aber durch die Kampfgeräusche im Hintergrund fast völlig verschlungen wurde.
,,Ja, mein Prophet.“ flüsterte der Ranger leise in sein Funkgerät, obwohl es theoretisch unnötig gewesen wäre, da sich kein Gegner in ihrer Reichweite befand.Aber das zeigte wiederum die Angst der Ranger vor den seelenlosen Feind, der sich unmittelbar in ihrer Nähe befand.
Der Wind pfiff durch über den Boden und wirbelte Staub, während er die Ranger streifte und so ein groteskes Pfeifen zu hören war, das die schon sichtlich verängstigten Ranger noch mehr anspannte.
Mit ihren Scharfschützengewehren und den darauf montierten Zielfernrohr, aus diesem sie nun schauten, beobachteten sie das Treiben der Necrons, doch die Monolithen standen allesamt in einer Reihe, still und regungslos.
Die Ruhe vor dem Sturm, hörte der Rangeranführer von einem seiner Männer, dessen Hände unkontrollierbar zitterten.
Ein rascher Blick zu den anderen Ranger an seiner linken Seite und er bemerkte das auch dessen Hände zitterten.
Sie konnten noch nicht einmal ihr Scharfschützengewehr ruhig halten, so das jeder Schuss sein Ziel verfehlt oder nur mit viel Glück getroffen hätte.
,,Zeigt keine Angst vor den Eisernen, denn diese nährt sie nur. Mut ist unsere beste Waffe gegen die Necrons!“ sprach der namenlose Anführer leise um seine Männer wieder zu beruhigen, mit nur geringen Erfolg.
PLÖTZLICH schob sich eine eiserne Platte an der Front des 5.ten Monolithen ,in der Mitte der 9 aneinander gereihten Necron-Monolithen, auf.Ein geisterhaftes grünes Licht strahlte aus dem Innern des Monolithen, als dann auch eine seltsame Gestalt in einem langen Umhang aus diesem wankte.
Dann schob sich eine weitere Plattform zu Boden, so das dieses groteske Wesen langsam die Plattform beschritt, bis sie dann den Boden von Carares mit ihren Füssen betrat.
Bei jeder Bewegung des Necron peitschten Energieblitze über seinem gesamten Körper, selbst über seine längst verrottete Robe und Umhang, die komischerweise nicht entflammten, als die Energieblitze sie berührten.
In seinen knöchernen, dürren Stahlhänden, so bemerkten die Ranger, hielt er einen seltsamen Stab, an dessen oberen Ende ein groteskwirkender grüner, kopfgroßer Kristall pulsierte.
Der Necron ging langsam und behäbig einige Schritte und entfernte sich immer mehr von den Monolithen, bis er plötzlich abrupt stehen blieb und mit seinem seelenlosen Augen nach oben schaute, in Richtung der Ranger.
Reflexartig schmissen sich alle 3 zu Boden und versteckten sich so völlig hinter den Vorsprung an der Anhöhe.
Es war fast so, als hätte der Skellettgleiche Necronlord sie gesehen, aber das bezweifelten die Ranger, denn durch ihre Cameolinmäntel waren sie fast unsichtbar, er konnte sie also nicht gesehen haben, oder etwa doch, dachte der Anführer der Ranger und schaute vorsichtig über den Vorsprung und sah den Necronlord, wie er mit seinem totenschädelähnlichen Kopf, die Umgebung absuchte, bis er sich abrupt abwandte.
Er ging einige Schritte umher, so als würde er die Umgebung absuchen, aber was genau er suchte wussten die Ranger nicht, aber sie legten ihre Scharfschützengewehre an und zielten so auf den Necronlord, bereit ihn zu vernichten.
Dann blieb der Necronlord abrupt stehen und richtete sich wieder zu den Monolithen, die immer noch regungslos einige Meter über den Boden schwebten und weiterhin den seltsamen Rauch spien.
,,Was hat dieses Ding nur vor.“ fragte sich der Rangerführer und beobachtete aufmerksam jede kleinste Bewegung der geisterhaften Gestalt, mit ihren wehenden Umhang.
Plötzlich hielt der Necronlord sein Stab in die Höhe. Der unbekannte Kristall auf der Spitze des Stabes blitze auf und seltsame Farben und Lichter tanzten über seine Oberfläche.
Auf dieses seltsame und unverständliche Zeichen hin verschoben sich ,bei allen anderen Monolithen, synchron die vordere Front und ließ ein unheimliches Licht im Innern erscheinen.Dann fuhren ,wie schon beim ersten Monolithen, langsam die Rampen aus, bis die mit einem lauten Klacken den Boden von Carares berührten.
Angespannt beobachteten die Ranger das Ereignis, ohne mehr auf die Umgebung um sie herum zu achten.
Es beginnt, dachte sich die Ranger, als dann der Necronlord seinen Stab schwenkte und in Richtung der Chaosfestung zeigte, wo noch immer die wilde Schlacht zwischen Eldar,imperialer Armee und dem Chaos tobte.
Plötzlich wankten aus dem grünen Inneren der Monolithen Dutzende von Necronkriegern, alle bewaffnet mit einer länglichen seltsamen Schusswaffe, an deren Ende eine Art scharfkantiges Beil angebracht worden war.
Aus jeden der 9 Monolithen schritten nun die skellettartigen Maschinen und reihten sich in einer 4 Ecksformationen ein.
Dies taten sie mit einer solchen maschinenartigen Präzision, das es kaum vorstellbar, das die Necrons seelenlos waren.Immer mehr von diesen kalten herzlosen Necronkrieger schritten langsam aus den Innern der Monolithen, ohne das ein Ende absehbar war.
Der Necronlord, dessen Kristallstab immer noch wie wild pulsierte, stand regungslos, wie in einer Paralyse gefangen, auf der Stelle und hielt dabei immer noch seinen seltsamen arkanen Stab die Höhe. Er stand dort wie ein Statue, bemerkten die Eldarspäher und sahen sich dieses Spektakel weiter an. Nur ihr Anführer setzte einen Funkspruch ab, in dem Ellios eilig von der ständig zunehmenden Armee der Necrons berichtete.
,,Das sind wirklich schlechte Nachrichten, aber vielleicht können wir sie zu unseren Gunsten nutzen. Zieht euch schnell zurück.“ sagte Ellios mit beunruhigender Stimme, während der Rangeranführer kurz und knapp antwortete,, Ja Erhabener.“
Still und Leise und dieses Schauspiel hinter sich lassend zogen sich die Eldar-Ranger zurück.....off.topic:,, So hier mal mit Bild, ich fidne es passte gut. Also dann viel Spass beim lesen Boyz."
-
yeah die story geht weiter!

gut geschrieben...vor allem da meine "lieblinge" jetzt eingreifen

greetz
-
kommt fast wie in DOW WA, da tauchen auch die Blechdosen auf am ende
(warn scherz mit den Blechdosen ich spiele die ja auch!)
Aber ich muss sagen echt gut geschrieben Deva, wie immer![Freude :]](https://www.drumsofwar.de/images/smilies/pleased.gif)
-
Ich werd auch am WE noch schreiben, nur jetz nimma, is schon recht spät...
Achja: Wie immer, Deva: EInfach klasse
-
hmm... WE is vorbei? wie siehts aus mit mehr?

(soll jetzt net so stressig klingen wie es sich anhört)
greetz
-
Marsch in die Hölle
Carares schien den Untergang geweiht. Verräter, Imperiale und Xenos lieferten sich einen erbitterten Kampf auf der Oberfläche des Planeten, während in dessen Orbit eine ebenso gewaltige Raumschiffschlacht zwischen Eldar, Necrons und den Verstärkungstruppen der imperialen Armee wütete.
Mit jeder Sekunde die verstrich fielen mehr und mehr Seelen, dem Tode zu, der gierig seine kalte knöcherne Hand offen hielt.
Alle Kraft und Macht fokussierte sich nun auf einem einzigen Punkt von Carares, nämlich den nördlichen Kontinent, auf dem, die Chaosfestung und das in der Mine schlummernde Artefakt, welches die absolute Macht versprach, stand. Kein Preis war zu hoch, kein Leben sinnlos geopfert um diese ultimative Macht in Händen zu halten.
Inmitten des Innenhofes der Chaosfestung,welcher von dicken, steinernen Mauer umgeben war, an denen sogar ein Basiliskengeschoss schier sinnlos verpuffen würde, stand Ellios der weise Runenprophet der Eldar. Sein langer dunkelblauer Umhang wehte im Wind während, die rotglühenden Augen seiner Maske zum Himmel hinauf sahen und die Landung von immer mehr Necron-Monolithen beobachteten. Einige wurden während ihres Sinkfluges von den Eldarschiffen, den sogenannten Falke-Jägerschiffen abgeschossen, aber bei der geringen Anzahl der
Jäger-Geschwander und der deutlichen Überzahl an Monolithen war dies eine eine nicht-zu-gewinnende Schlacht, zumal sich schon eine Necron-Armee hier auf Carares formierte, so berichteten es zumindest die wachsamen Augen seiner Ranger.Die Eldar waren hoffnungslos unterlegen, gegen eine solche Zahl an Feinden konnte keine Armee des Universum bestehen, dachte sie Ellios als einen allesvernichtenden Psiblitz auf einen Chaoslegionär der Alpha-Legion schleuderte.
Die schwergepanzerte Gestalt, die wesentlich größer als ein Eldar war und körperlich mindestens 10mal so stark, brach in sich zusammen.
Scheinbar ohne Verletzungen erlitten zu haben, sank die schwer-gepanzerte Gestalt in die Knie und war auf der Stelle Tod.
,,Ehrloser, der du dich verraten hast.“ schnaubte Ellios wütend über den Anblick des Chaos-Space-Marines und drehte sich blitzschnell wieder um. Das Chaos hatte die Landung der Necrons schon lange mitgekriegt und nutze die momentane Schwäche der Eldar um sie zu überrennen, obwohl ihre Truppenstärke vergleichsweise gering zu der Eldar-Armee war.
Die in dunkelblau gefärbten Alpha-Legionäre kämpften Seite an Seite mit den Thousand Sons, der Legion des Chaosgottes Tzeentch. Die Thousand Sons galten als körperlose Geister, die im Innern ihrer eignen Servorüstung gefangen waren, doch sollte man diese diese blau gefärbten, golden verzierten Servorüstung, zerstören oder beschädigen entwich sofort die Seele des Thousand Sons und die Rüstung würde leer zu Boden fallen.
Ellios konnte kaum einen Gedanken klar fassen so laut knallten die Explosion, Waffen und Todesschreie, die scheinbar immer lauter wurden.
Wie in Zeitlupe sah er ,wie ein Gardist der Eldar, regelrecht unter den Bolterregen des Chaos in Stücke geschossen wurde. Sein linker Arm wurde vollends von seinem Körper gerissen, bevor er dann mit einem schmerzverzerrten Schrei zu Boden ging, während sein Blut die rot-braune, lehmige Erde von Carares befleckte.Voller Zorn und blinder Wut brüllte der ansonsten recht ruhige Prophet ein mächtiges Runenwort. Eine weiße, hellleuchtende,faustgroße Kugel aus reiner psionischer Energie formte sich in seiner linken ,schlanken Hand, die er auch dann, ähnlich wie einen Tennisball, auf eine kleine Gruppe von hervorrückenden Chaos-Space-Marines schleuderte.
Die seltsame Kugel löste sich aus seiner Hand und wurde immer schneller und schneller, bis sie dann mit brachialer Gewalt in Verrätermeute explodierte.
Erst sah es so aus als würde die grelle Explosion der Kugel die Soldaten des Chaos wegschleudern und in alle Richtungen verteilen würde, doch plötzlich zog sich die Masse der Kugel derart zusammen, so das sie die wild kreischenden Alpha-Legionäre wie ein schwarzes Loch in sich aufsaugte.
Man sah und hörte wie sich die Servorüstungen unter den enormen Druck verbogen und deformierten, bis sie nur noch die Größe eines Fußballes hatten. Ihre Träger waren schon längst mit lauten, unsagbaren Schmerzensschreien unter den eignen Druck ihrer Rüstung gestorben, aber das grausame Spektakel hielt an, denn auch einige Leichen, die überall in der Festung herumlagen, wurden von dem enormen Sog dieser Kugel erfasst, und mit einem abartigen Geräusch von explodierenden Fleisch zerfetzt, gleich ob es Leichen der Eldar oder des Chaos waren.
Obwohl die Gravitation um die Kugel unwahrscheinlich hoch sein musste, war jedoch einige Meter weiter weg von ihr nichts von ihrer Kraft zu spüren.
Dann nachdem die psionische Kugel einige Leichen der Verräter, Eldar, Dreck, Staub und Schmutz wie ein schwarzes Loch verschluckt hatte, löste sie sich plötzlich auf und war verschwunden. Nur noch ein großer Krater war der einzige Beweis dafür, das sie jemals dagewesen war.
Ellios schmunzelte unter seiner blauen Runenprohetenmaske, auch wenn diese eben gesehene Szenerie über alle Maßen abstoßend und grausam war.Ellios wandte sich nun wieder der Schlacht zu, doch wusste er das ein Sieg für die Eldar, ganz und gar unmöglich war.
Immer wieder rauschten über sein in die Maske eingearbeitetes Funkgerät, Berichte über die Verluste, taktische Daten und Geschehnisse zur Schlacht. Ein normaler Mensch und sogar ein hochdekorierter Space-Marine wäre bei der Fülle an Informationen, die Ellios und jeder andere Eldar in Sekundentakt aufnahm, wahnsinnig geworden.
Plötzlich blieb Ellios abrupt stehen und hörte den Bericht eines Ranger aufmerksam zu, der ihm allerdings die erschreckende Neuigkeit überbrachte, das die Armee der Necrons schon auf Hunderte von den seelenlosen Kriegern gewachsen war und das viele von Ihnen schon Kurs auf die Chaosfestung nahmen.
Dieses Moment der Ablenkung nutze einer der Verräter und griff Ellios mit seinem langen Kampfmesser an, doch Ellios wich der mörderischen Klinge grazil und geschickt aus.
Der riesige Chaos-Space-Marine, seines Zeichens her ein Alpha-Legionär, lachte dreckig als er sich langsam auf den geradezu schmächtigen Eldar zu bewegte.
Bei jeder Bewegung des Verräters klapperten seine Schulterplatten laut und die gesamte Rüstung schien sich mehr oder weniger dabei mit zu bewegen, fast wie ein Ritter in alter Montur.
Ellios bewunderte wie Primitiv die Rüstung gearbeitet war und wie unbeweglich ihrer Träger dadrin sein musste, aber dies war ein Fehler seitens Ellios.Er unterschätze die Menschen und auch ihre Technologie, die er kaum als solche ansah.
Ellios hielt seinen Runenstab mit der speergleichen Spitze des Seelenkristall auf den Verräter, der scheinbar immer noch nicht so genau wusste wie er Ellios töten sollte.
Er umkreiste ihn nur wie ein wildes Tier, das seine Beute schlagen wollte, während Ellios ihn immer in Auge behielt und sich scheinbar nicht um die Bewegungen des Alpha-Legionärs kümmerte.
Plötzlich als Ellios mit dem Rücken zu den Chaos-Space-Marines stand, griff dieser mit einem lauten Schrei an und wollte sein Kampfmesser tief in Ellios Genick rahmen, doch der Runenprophet drehte sich zu dem Chaos-Space-Marine um und holte einmal mit seinen Speer aus.
Wie ein Kristall der das Glas schneidet, so schnitt auch Ellios Speer durch die unheilige Servorüstung des Verräters und enthauptete ihn.
Der stämmige Körper des Chaos-Space-Marines rannte noch, trotz des fehlenden Kopfes ,einige Meter weiter, während eine Fontäne aus Blut aus dem Stumpf des Halses schoss und den gesamten Boden in seinem Umkreis besudelte.
Doch kaum war der abgeschlagene Schädel, samt Servohelm laut scheppernd auf die Erde geprallt, so brach auch der kopflose Körper des Verräter in sich zusammen.
,,Du hast den falschen Weg gewählt.“ murmelte Ellios in sich hinein und überdachte schnell eine Taktik, wie die Eldar vielleicht doch noch siegen konnten.Dann plötzlich fasste er sich an den Kopf und kontaktierte seinen begabtesten Schüler.
Anfangs hörte Ellios nur rauschen, doch dann meldete sich die junge, scheinbar erschöpfte Stimme von Bakuda.,, Ja, erhabender Runenprophet?“fragte dieser erstaunt über Ellios Funkspruch.
,,Begebt euch zur Mine und bergt das Artefakt ,es ist nun wichtiger denn je.“ befahl Ellios es ihn in knappen Worten.
,,Aber....“ rauschte es erneut im Funkgerät, aber Ellios konnte sich denken was sein Schüler in diesen Moment denken musste. Er musste, denken jetzt seine Brüder und Schwestern zu verlassen und sie dem Tode preis zugeben, von er dachte, sie zu bewahren.
,,SOFORT!“ schnauzte Ellios erbost über den Ungehorsam seines Schülers in das Funkgerät.,, Wir brauchen das Artefakt jetzt. Wenn wir weiter kämpfen sterben wir alle, nur noch das Artefakt kann uns retten. Berge es auf der Stelle!“ sagte Ellios bis er dann Bakuda Einverständnis hörte.
Dann sprach Ellios einen Befehl aus der für alle Eldar hörbar und jede andere Funknachricht überlagerte.
,, An alle Eldar, wir ziehen uns zurück. Wiederhole wir ziehen uns zurück. Gebt die rechte Flanke auf und formiert euch neu bei diesen Koordinaten!“
Es war erstaunlich, kaum hatte Ellios seinen Befehl ausgesprochen, so stellten die Eldar alle Kampfhandlungen fast robotergleich ein und flohen in großer Zahl.
Ellios wusste, das diese Flucht sie auch nicht retten würde, aber vielleicht gelang es ja Bakuda....off.topic:,, Sorry wenn es etwas länger gedauert hat, hatte aber damit gerechnet das NeoGenetic am Wochenende schreibt. Aber ich hoffe es gefällt euch und viel Spass beim lesen Boyz. Kritik,Meinung, Feedback etc. wie immer, gern gesehen.“
-
Gut geschrieben wie immer

cool wie der Alpha Legion typ noch ohne Birne rumrannte
naja wie hies es immer "verliere nie den Kopf im Kampfe, denn es könnte dein lezter sein" 
aber echt klasse!
-
yeah muss man man sagen... gut geschrieben!
mal schauen wies weitergeht

necrons vor
greetz
-
Wie immer klasse

Ich schreib demnächst wieder, hatte in letzter zeit nur viel zu tun (Klausurenstress hoch 5
)
Najo, das is jetz vorbei, jetz kann ich wieder was tun
-
hi jungs...
ich will eigentlich net stressen... aber was los? geht die story nicht mehr weiter?
ich hoffe doch...greetz
-
doch doch, ich bin nur etwas erkältet, schreib euch am montag wieder wasok, ich denke morgen werd ich zwar schon wieder drauf sein, aber am montag denk ich bin ich weider auf'n dampfer. Aber ist schön das du stresst, dann weiss ich zumindest das die Story gut ist.
-
Im Auge des Todes
Die Eldar zogen sich schnell zurück, so als würden sie vor irgendetwas fliehen, bemerkte Kyrillus der hohe General der Imperialen Armee, welcher alles mit einem Fernglas ,von einem kleinen Hügel aus, beobachtete.
Sein getreuer und als letztes Verbliebener seines Kommandostabes Galikus, stand direkt neben ihn und wartete auf die Befehle des Generals.
Er war scheinbar ungeduldig, denn immer wieder stampfte er mit dem Fuß auf Boden auf, aber Kyrillus ignorierte das, denn früher war er auch so ein junger Heißsporn gewesen, der sich in allen nur möglichen Angelegenheiten beweisen wollte.
Vielleicht war das auch der Grund, warum er mit Galikus so vertraut war, weil er immer einen Teil von sich selbst in ihm sah.
Was haben diese Xenos nur vor.“ murmelte Kyrillus laut genug so das es auch Galikus hören konnte.
Scheinbar fühlte sich Galikus angesprochen, denn er antwortete:,, Vielleicht wieder eine Falle. Diese Alien haben nicht einen Schimmer von Ehre!“
Kyrillus musste sich immer wieder dran erinnern, das Galikus durch eine Gasmaske sprach und deshalb immer genau hinhören, damit er jedes einzelne Wort verstehen konnte, was durch die Gasmaske verzerrt wurde.
,,Vielleicht.“ sagte Kyrillus darauf, aber würdigte Galikus immer noch keines Blickes.,, Allerdings wäre es mehr als ein Zufall, das die Eldar sich so blitzartig zurückziehen. Es scheint mehr so als würden sie fliehen. Ich erkenne keine Formation in diesem wirren Gebilde.“ kaum hatte er dies gesagt setzte er auch sein Fernglas ab und drehte sich zu Galikus um.
,,Ihr glaubt dies keine Falle?“ fragte der junge Sergeant der Stahllegion erstaunt.,,Um seinen Gegner zu bekämpfen, muss man ihn erst kennen. Eldar würden sich nie so blitzartig zurückziehen, weil bei einer solch großen Armee, ihnen die Deckung fehlt oder Möglichkeit sich zu verstecken.
Außerdem wäre eine solch große Armee kaum in Lage einen Hinterhalt zu planen, der nicht offensichtlich auf offenen Feld wäre. Bedenkt dies stehts.“ klärte General Kyrillus den jungen, übereifrigen Galikus auf. Beschämt sah dieser zu Boden, da er sich herausgenommen hatte, einen hochdekorierten General der imperialen Armee, taktische Schlussfolgerungen und Ratschläge zu geben.
,,Allerdings sollten wir jetzt unser Augenmerk auf die Festung des Chaos lenken. Ich würde nur zu gerne wissen, was die Eldar an diesen Bauwerk interessiert. Aber egal was sein mag, es muss auf jedenfall einen sehr großen Wert für diese unheiligen Aliens haben. Vielleicht sogar für uns.“
sagte Kyrillus mit nachdenklichen Worten und griff zu seinen Funkgerät, das er stehts in seiner linken Brusttasche, der schwarzen Uniform, trug .
Er wollte Erabus den Sergeant der Death Lords kontaktieren, die sich maßgeblich in der Nähe der Festung , an der Spitze der rechten Flanke befanden.
,,Ja?“ meldete sich die graue Stimme von Erabus, die fast von Kampfeslärm und wilden Brüllen der Space-Marines verschluckt wurde.
Wie es schien, war Erabus mit seinen kleinen Kontingent, bestehend aus Deahtlord-Space-Marines, an vorderster Front und kämpfte dort für den Ruhm des Imperators, dachte Kyrillus und bemerkte wie ein Necron-Monolith durch die nachtschwarze Wolkendecke des Planeten stieß.
Diese groteske, fast Pyramidengleiche Konstruktion schwebte langsam zu Boden und entschwand schnell aus seinen Sichtfeld, aber der Schrecken ,den dieses Gebilde darstellte, schockierte Kyrillus sehr. Er hatte in seiner Laufbahn schon einmal gegen die Necrons gekämpft und kannte deshalb diese seelenlosen Monster. Sie waren der unerreichbare Schrecken des Universums, der selbst das Chaos und seine grotesken Formen, weit in den Schatten stellte, deshalb war es mehr als verständlich das Kyrillus Vorsicht walten ließ.,,Was wünscht ihr General!“ brummte Erabus ungeduldig, dennoch respektvoll und weckte so Kyrillus aus seiner kurzzeitigen Paralyse.
Wieder ganz bei Sinnen antwortete Kyrillus:,, Ich sehe den Rückzug der Eldartruppen, allerdings kann ich mir keinen Reim auf ihr seltsames Verhalten machen. Wisst ihr vielleicht genaueres?“
Einige Zeit war nur rauschen im Funkgerät zu hören, so dass der imperiale General unterbewusst die Sekunden zählte. Aber kurz drauf berichtete Erabus, das sie in schwere Kämpfe mit den Verdammten, den Deathguards befanden, die verbittert eine Grube oder einen Schacht verteidigten.
Er berichtete ihn sogar das einer seiner Brüder schwört gesehen zu haben, das eine dürre, zerbrechliche Gestalt an den Verrätern vorbei geschlichen hätte und dann in diese Grube gerannt seih.
Dabei betonte er ''Gestalt“ , was Kyrillus wiederum darauf schließen ließ, das womöglich ein Eldar, dieses Loch betreten hatte.
War das vielleicht der Grund, warum sich die Eldar zuzogen, fragte sich der muskulöse, älter wirkende General der Imperialen Armee, als er sich den Schweiß von der Stirn wischte.
,,Was vermuten sie, befindet sich in dieser Grube?“ fragte Kyrillus neugierig nach, als er dann von einer lauten Explosion im Hintergrund unterbrochen wurde.,,Das wissen wir noch nicht, aber unsere Feinde zeigen ein jähes Interesse an diesem Schacht. Die Seuchenmarines haben sich nahe dieser Mine verbarrikadiert und ziehen sich nicht zurück. Sie sitzen in der Falle und sind scheinbar nur eine Art Verteidigungsring der uns daran hindern soll, diese Grube zu betreten oder gar in ihre Nähe zu kommen.“ erklärte Erabus ausführlich, während immer wieder Geräusche der Schlacht im Hintergrund zu hören waren.
,,Was konnte nur in dieser Mine sein.“ murmelte Kyrillus leise und wurde plötzlich von den Aufruf seines Adjutanten Galikus aufgeschreckt.
Der Stahllegion-Sergeant kam aufgeregt auf ihn zu gerannt, obwohl Kyrillus vorher nicht gemerkt hatte das er sich entfernt hatte, so sehr war er auf die momentane Lage fixiert.
Galikus stolperte mehr als das rannte, wobei sein gelber, verdreckter Mantel wild hin und her schlackerte.
Scheinbar erschöpft von einen mörderischen Sprint, erreichte dieser Kyrillus und sagte völlig außer Atem.
,, Sire.“ keuchte er.,, Unsere Späher berichten, das sich mehrere Necron-Gruppierungen auf unsere rechte Flanke zu bewegen. Es sind Dutzende.“ berichtete Galikus entsetzt über die momentane Lage.
,,Das ist also der Grund, warum diese Aliens in Maßen fliehen. Nun gut, nun wissen wir es. Gebt sofort Befehl das all unsere verbliebenen Panzer sich in einer Reihe aufstellen und eine Art Schutzwall vor den Necrons bieten. In 2.ter Reihe, direkt hinter den Panzern sollen sich die Hälfte unserer Truppen formieren, während die andere Hälfte den Sturm auf die Chaosfestung fortführt.Das sollte uns genug Deckung und Schutz vor den Necrons bieten, bis wir den Chaosabschaum ausradiert haben. Geht zum Befehlszentrum und übermittelt diese neuen Befehle. Ich werde schon voraus gehen. Wir treffen uns an Erabus Position. Nun geht und überbringt die Befehle.“ befahl Kyrillus, der sich das gelingen seines Planes sicher war. Galikus rannte, obwohl er immer noch außer Atem war, schnell zum Befehlszentrum, was eigentlich nichts anderes war als ein provisorisch aufgebautes Zelt mit einigen Funkgeräten und Soldaten, die Kyrillus Befehle übermittelten und Truppenformationen aufzeichneten, hin.
Kyrillus sah Galikus noch kurz hinterher, bis er dann die kleine Anhöhe herunter zu seinem Cimäre-Transporter schritt.
Er dachte an früher, wie sie schon damals gegen die Necrons verloren hatten, trotz zahlenmäßiger Überlegenheit, doch dieses Mal wusste er, wie er gegen den unheiligen Feind vorzugehen hatte. Damals war er jung und ungestüm und hatte viel zu wenig von Taktiken Gebrauch gemacht, da er die langsamen, fast hypnotischen Bewegungen der Necrons unterschätzt hatte. Er hatte sich zu unverwundbar gehalten, als das er oder seine Mit-Soldaten hätten fallen können, doch heute taktierte er vorsichtiger. Dieses Mal wusste er gegen sie vorzugehen und dieses mal würde er nicht versagen! Das schwor er sich als er seiner Leibwache, bestehend aus imperialen Kasrkin, vorbei ging, die dann auch gehorsam salutierten.
Dann schritt Kyrillus in den offenen Bauch der Cimäre, die Laderampe hinauf und setzte sich auf eine der stählernen Bänke, die links und rechts an der Eisenwand angebracht waren. Stumm setzte er sich hin, was ihm seine Leibwache gleich tat. Dann schloss sich die Rampe und der
Cimäre-Transporter fuhr langsam zu Erabus Position.......off.topic:,, So bitte sehr boyz, wieder was von mir. Viel Spass beim lesen."
-
cool dass es weitergeht!
uich hoffe das die story jetzt zügig weitergeht
greetz
-
nice !!
-
off.topic:,, Danke boyz...IHR SEID SO GUT ZU MIR
. Aber danke für die Komplimente.Achja hier bitte sehr 
Die Mine
Langsam schlich Bakuda durch das Halbdunkel der Mine, während seine Auge sich langsam an das spärliche Licht gewöhnten.
Einige primitiven Lampen und Fackel ,die an den steinernen Wänden des Minenschachtes angebracht waren, brachten etwas Licht in die unheimliche Dunkelheit.
Der hochgewachsene, dürre Eldar blieb stehen und wartete einige Zeit bis er seine Umgebung besser wahrnehmen konnten.
Durch den kleinen Atemschlitz, der sich unterhalb seiner Maske befand, sog er die klamme,kalte Luft der Mine ein, so als würde er Eins mit der schaurigen Umgebung werden.
Bakuda fühlte die Aura um die Mine, er spürte eine unbeschreibliche Macht die sich Innern befand, doch spürte er etwas Böses, etwas unheimlich Böses, was mehr als bereit war die Macht des Artefaktes in sich aufzunehmen.
,,Nein.“ flüsterte Bakuda leise, während seine Stimme von den Wänden wie ein Echo reflektiert wurde.,, Das kann ich nicht zulassen.“ dachte er und wollte gerade vorstürmen um tiefer in die Mine zu gelangen, als er plötzlich einen Kadaver vor sich bemerkte.
Gerade noch rechtzeitig konnte er abbremsen, ansonsten wäre über die Leiche vor ihm gestolpert .
,,Seltsam.“ bemerkte Bakuda, als er sich den Toten ansah. Das Wesen war anscheinend eine Art Dämon, denn es besaß 4 Arme und einen menschengleichen Körper. Der Kiefer dieser Kreatur war etwas größer als der eines Menschen und besetzt mit lauter spitzen Schneidezähnen.
Bakuda sah ebenfalls, das die Gestalt nur mit einen Lendenschurz bekleidet war und recht drahtig wirkte. Er konnte sich keinen Reim auf diese Leiche machen, bis er die Peitsche bemerkte, die dieses Wesen um seine linke Hand des unteren Armes gewickelt hatte.
Vielleicht war dieses Wesen ein Sklave oder mehr eine Art Aufseher, Antreiber, dachte er und drehte die Leiche auf den Bauch, denn ihn interessierte die Todesursache dieses Wesens.Aber als er den Leichnam umdrehte, fühlte er nichts. Es war fast so als wäre der Leiche, die Seele entrissen worden und nichts blieb zurück außer einer leeren Hülle. Zumindest, dachte sich Bakuda das, weil er am gesamten Körper des Toten keinerlei äußere Einflüsse fand, die zu seinem Tode hätten führen können. Bis auf einige kleinere Kratzer, Schrammen und Prellungen, schien der Körper unangetastet geblieben zu sein.
Ungeachtet dessen rannte Bakuda tiefer in die Mine, da er seine oberste Priorität der Bergung des Artefaktes galt, mit dessen Hilfe, man vielleicht diese Schlacht noch gewinnen konnte.
Doch nach einigen Meter stoppte Bakuda wieder, denn er sah nun ein Sammelsurium an Leichen vor sich. Die meisten Toten, so konnte er erkennen, waren Sklaven, aber neben den muskulösen Sklaven, lagen auch einige schwer gepanzerte Leichen der Deathguards.
Bakuda näherte sich einige Schritten den abartigen Körpern der Deathguards, doch wagte er sich nicht zu nah an sie, denn er wusste das sie ein Herd an Krankheiten waren.
2 der Deathguards Leichen lagen zusammen gekrümmt wie ein Fötus dar, so als hätte sie sich zu Tode gefürchtet.
,,Wovor könnte ein Deathguard Angst haben?“ fragte sich Bakuda, da es bekannt war das die Deathguards, selten flohen und bisher hatte er noch nie Aufzeichnungen gesehen, wo ein Deathguard je geflohen war.
Diese 2 Leichen beunruhigten ihn zusehends, aber er hoffte bei den anderen Leichen eine Spur zu finden, die dieses seltsame Verhalten erklären würde.Aber die restlichen Toten stellten ihn vor ein weiteres Rätsel. Es schien fast so als hätten die Deathguards in ihrer Panik auf irgendetwas geschossen, denn ihre Bolter rauchten noch, aber nicht getroffen hatten, wie die Einschusslöcher in den Gestein der Mine zeigte.
Ihre Körper und die der Sklaven waren ebenso leer wie die der 4 armigen Kreatur, die Bakuda am Eingang der Mine gefunden hatte.
,,Was ist hier nur geschehen.“ murmelte Bakuda laut vor sich hin und zückte seine beide Energieschwerter um der Gefahr gewappnet zu sein, die er vielleicht noch begegnen würde.
Er schritt nun langsamer und vorsichtiger in das Innere der Mine und hörte jedes noch so kleine Geräusch, aber bis auf ein paar Erschütterungen durch die Explosionen an der Oberfläche und einige kleine Steine die von der Deckel purzelten, war nichts zu hören. Nur dieses beklemmende Gefühl, das Bakuda schon hatte als er die erste Leiche entdeckt hatte, nahm von Schritt zu Schritt mehr zu.Dann plötzlich fuhr Bakuda in sich zusammen als er plötzlich ein geisterhaftes flüstern hinter sich hörte. Blitzartig drehte sich Bakuda um und schwang seine Schwerter drohend, bevor ihn ein weiterer Schock durchfahren sollte.
Denn statt eines Gegner stand dort ein Geist, der Geist der 4 armigen Kreatur die Bakuda vor wenigen Minuten noch am Eingang der Mine gefunden hatte. Die Gestalt war größtenteils transparent und leuchtete teils grünlich, teils weißlich auf.Der 4 armige Geist machte aber nicht die Anstrengungen Bakuda anzugreifen, nein, viel mehr lächelte er ihn freundlich an, so als hätte er einen guten Freund vor sich, aber das milderte die Furcht des jungen Runenlesers nicht im geringsten. Immer noch hielt er seine Schwerter über Kreuz, obwohl selbst er wusste, das er eine umherirrende Seele nicht hätte besiegen können, dazu fehlten ihn die Waffen und Kenntnisse der Runenpropheten.
Nun kamen immer unheimliche Geistergestalten und umringten Bakuda, aber machten keine Anstalten ihn anzugreifen, vielmehr starrten sie ihn ungläubig an.
Je mehr Geister kamen, desto lauter wurde auch das Flüstern, das scheinbar von überall in der Mine herkam und von den Wänden wie ein Echo reflektiert wurde.In Bakuda selbst pulste eine üble Mischung aus Angst und Kampfeswillen, wobei die Angst langsam durch das Adrenalin, das durch seine Adern peitschte, hinweg geschwemmt wurde .
Er konnte seinen Augen kaum trauen, denn er hatte Seelenwanderungen immer für ein Gerücht gehalten, das die Runenpropheten zwar oftmals predigten, aber selbst nie zu glauben schienen.
Nun bemerkte er auch das es ganz unterschiedliche Wesen waren, die ihm als Geister erschienen. Einige von ihnen wirkten recht dürr aber waren genauso groß wie ein Mensch oder ein Eldar, nur hatten sie keinerlei Ähnlichkeit mit den beiden Völker. Selbst Bakuda kannte diese Spezies nicht, aber vielleicht war sie auch schon längst ausgestorben, so schätze er. Neben diesen dürren Gestalten waren die wesentlich größeren Gestalten von Chaos-Space-Marines, die meist noch ihre Servorüstung anhatten. Darunter waren auch einige Sklaven des Chaos, die Bakuda wie hypnotisiert anstarrten. Nur die 4 armige Gestalt winkte Bakuda auffordern zu, so als sollte er ihr folgen.Bakuda traute den Frieden nicht, aber musste irgendwie in das Innere der Mine und zum Artefakt gelangen, also machte er einen Schritt nach vorne.
Kaum hatte er das getan wichen die Geister, die ihn eben noch umringt hatten, einige Schritte zurück, so als hätten sie Angst vor ihm oder nur großen Respekt, nur der Vierarmige war hatte sich nicht einen Schritt von ihn entfernt.
Bakuda wurde nun selbstsicherer und machte ein paar Schritte nach vorne auf den 4 armigen Geist zu und sah wie die Geister, die ihn eben noch umringen, ihn schlagartig Platz machten.
,,Folge mir.“ hörte Bakuda eine Stimme flüstern, die die anderen übertönte.
Er sah wie das 4 armige Wesen seinen Mund bewegte, aber kein Ton entkam diesem, deshalb schwenkte er mehrmals den Unterarm, um ihn zeigen, das er ihn folgen sollte.
Skeptisch folgte Bakuda seinen geisterhaften Führer, doch behielt er immer noch ein Auge auf die anderen Geister , die ihn nun langsam folgten.
Er wusste zwar noch nicht was das zu bedeuten hatte, aber er würde es bald erfahren......off.topic:,, so bitte sehr wieder was von mir. Ich hoffe es gefällt euch. viel Spaß beim lesen Boyz."
-
Endlich in der Mine.
Wie immer gut geschrieben Deva, weiter so.(schreib ich bestimmt zum zehnten mal :D, aber was solls)Erinnert mich nen bisschen an die "Rückkehr des Königs".
Aber da ist es ja keine mine und die geister sind als erstes feindlich usw.greetz Raziel
-
rrr echt gut geschrieben, hehe Geisterstunde wa? *gg* dann setze mal fort, der 4 armige is aber cool drauf wa? erst totrumligen und dann als geist nen wegweiser spielen

So ok ist wie immer super geschrieben Deva *schleim* wie immer würde ich sagen, kann man nicht meckern!
![Freude :]](https://www.drumsofwar.de/images/smilies/pleased.gif)
-
und wann gibts mehr?

greetz
P.S. ich wollte schon immer mal nen so kleinen Beitrag mehrmals bearbeiten!

-
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!