Test für ein Rollenspiel

  • Nach einiger Zeit kam auch der kleine Grot in die nähe des recht grossen gebäudes! Als er sich jedoch der Tür nähren wollte bemerkte er in einer Dunklen Gasse neben dem Gebäude eine grössere ansammlung von menschen. Doch bei nährerer betrachtung fiel ihm auf das es keine normalen Menschen waren die meisten von ihnen waren MUTIERT Ein bedrückendes DAM DAM ertönt .
    Panisch und von sinnen rannte er in richtung tor....

    aso und zum mars hmm also die eldar guckten dumm da machte es kurz matsch und die manschaft der Worlords guckte verdutzt des war des ende der eldar

  • obwohl er es nciht erwartet hatte öffnette sich das tor und er rannte schnell hinein. sofort prallte er mit einem Space Marine zusammen, der ihn grimmig ansah...

    derweil in dem Gebäude:
    Wieder ertönte die Stimme: "Eure Bitte wurde erhört. Wir werden euch zwei treue Diener des Imperators zur Verfügung stellen! Noch dazu hat einer unserer Männer gerade ein geschöpf aufgegriffen, das euch noch hilfreich sein könnte! Nun geht und sterbt für den Imperator!"
    Die Gruppe verneigte sich in die Dunkelheit und ging wieder hinaus. Dort standen zwei große Space Marines, sowie ein kleines grünes Geschöpf, das ängstlich seiner unsicheren Zukunft entgegensah...

    Wenn jemand einen der Marines übernehmen will, einfach weiterschreiben :) - aber die story muss ja mal weiter geführt werden, drum hab ich sie mal so dazu geschrieben... der grot ist damit auch integriert und macht hoffentlich was draus :D

    Quote

    Original von Shin
    Boing, Ratter hat recht ;)

    - Das gilt von jetzt an für immer! (ausser ich sollte mich mal irren :P )

  • Der Wind strich ihr durchs weisse Haar und ihr Gesicht leuchtete in einem satten gelb. Sie wiegte sich hin und her, und hin und her, und war glücklich endlich wieder ein paar wärmende Sonnenstrahlen auf ihren zarten Gliedmaßen zu spühren, die sich durch ihren ganzen Körper zogen und sie auch von innen heraus wärmten.

    Wann wohl Berta vorbeikommen würde?, fragte sich das kleine Gänseblümchen, was da so ganz allein herumstand und sich auf ihre Freundin, die Biene freute.

    Dumdidum

  • sag mal das is nicht dein Ernst oder? - wenn dir diese art von spiel keinen bock macht musste nicht mitschreiben! aber gänseblümchen gibts auf dem planeten nicht! ;)

    Quote

    Original von Shin
    Boing, Ratter hat recht ;)

    - Das gilt von jetzt an für immer! (ausser ich sollte mich mal irren :P )

  • Wer hat gesagt, dass ich auf dem Planeten stehe?Und wenn Dir mein Gänseblümchen nich passt, sags doch einfach :)

    Edited once, last by Yonata (April 10, 2004 at 12:38 PM).

  • Voller aufregung berichtete der Grot den soeben begegeneten marines von seiner begegung vor der halle!

    Angespornt ein wenig verräter blut zu vergiessen begaben sie sich in richtung ausgang.

    mal gucken ob wir ihre story zulassen sie soll mal ruhig weiter schreiben :)

  • In einer verwinkelten Gasse neben der Gaststätte schleicht eine Gestalt durch die schatten. Die Gestalt ist in eine dunkelrote Robe gehüllt und vermeidet es in die Bereiche zu treten, in denen das Licht aus den Fenstern auf die Straße fällt. Er Zuckt zusammen und blinzelt, als plötzlich ein Lichtschein aus der geöfneten Tür der Kneipe dringt. Im Lichtschein, der für seine Augen beißend hell erschien standen einige Gestalten, zwei davon schienen über 2,50m groß zu sein.
    Die Marines blickten herüber, und erkannten, dass der Fremde eine Rune der Inquisition auf der Robe trug. Custer ( so der name der gestallt) fühlte sich ertappt und ging in leicht gebückter Haltung zu denMarines herüber. Jetzt erkannte er auch den Grot, der vor den Marines Stand. Die Drei hielten im Gespräch inne und musterten den Akolyten. Custer schlich näher und sagte zu den Drei: "Bitte, beachten sie mich nicht weiter." Und er schlich sich an den Marines vorbei in dei Gaststube, wo er sich in eine ecke setzte, in der die Beleuchtung offensichtlich ausgefallen war und bat den Barmann um ein Bier.
    Der Barmann brachte im sein Bier und stellte es auf seinen Tisch. Er erschrak, als aus dem Dunkel eine Metallhand nach dem Glas griff und mit in die dunkle Ecke zog. Wenige Sekunden und einen rülpser später stand das Glas leer auf dem Tisch un der Barmann bemühte sich seine Fassung zu halten und brachte ein neues. Die Übrigen gäste in der Bar beachteten den Akolyten nicht weiter, lediglich die Geräusche von sich bewegenden Servomotoren in der Ecke waren etwas ungewohnt.

  • Leicht surrend und quietschend folgte dem in tüchern gehüllten Akolythen ein Servitor, der seinen massiven Multimelter mit einem Tuch überdeckt hat ... er stellte sich hinter die Gestallt, überblickte die Szenerie mit seinem bionischen Auge. Metallisch sprach er den Akolythen an: " Wann füllen wir meine Ölbestände auf, Oh Custer? Es wird dringend. "

    Der Servitor läßt dazu untermalend den Bionischen Arm quietschen und scannt weiter durch die Gegend. Der Servitor ist Schlacht-gezeichnet und scheint alt an Tagen zu sein. Seine Energiezelle, die den Multimelter mit Energie versorgt sowie der Pyrozintank sind augenscheinlich noch halbvoll, bis auf das Ölproblem ist der Kampfbioniker in guten Zustand.

    Er findet nach kurzem Gespräch, einer totgetrampelten Ratte und einem Bier heraus, das die 2 Servogerüsteten Gestalten dem Auftrag Ratters folgten, woraufhin sich die beiden Überbleibsel des Inquisitorgefolges anschliessen.

    CD-2542XZ findet die Spacemarines und ihr Gefolge etwas suspekt und überläßt Custer das reden, der auch sonst eher der Sprecher zu sein scheint. Das Ölproblem konnte er immer noch nicht lösen ...

    "Aus dem Feuer der Schlacht, auf den Amboß des Krieges."

    Führer von 2890 Pkt. grüner Macht. Salamanders ... legt an! Für den Imperator, Vulkan und ... ja, die Menschen noch.

    Edited once, last by Ced (April 10, 2004 at 10:37 PM).

  • EIner der GK ergreift das wort: " Was wünscht ihr? Was ist mit dem Inquisitor geschehen? Und was führt euch zu uns?" Der GK mussterte die Beiden gestalten und hörte ein seltsames Geräusch, dass nur auf fehlnde Ölreserven schlíeßen lässt. Der GK wühlt in einer seiner Taschen und holt eine Ölkartusche hervor um sie sogleich dem Servitor zu reichen der sich mit einem kurzen nicken bedankt.

    quietsch, ha ha :]

    Ich bin der böse Junge von neben an!
    Und ihr werdet mich niemals los...

  • Hehe der Servitor ist ne gute Idee! naja ein Arbeitsloser Akolyt alleine ist ja nicht komisch genug!

    Custer: " Ich danke vielmals oh edler Herr für ihre Gabe an meinen Servitor!"
    "Über den Tod meines Herrn und Meisters zu sprechen ist schwierig, da keine Worte seinen Heldenmut und seine Ehre beschreiben können, mit der er in den Tod ging. Er Erschlug einen Dämonen auf Argon Primus, doch die Anstrengung, die dies Verlangte war wohl zu groß und er Starb trotz seines stählernen Willens! Ich vermochte ihm nicht zu helfen, da der feige Dämon meinen Arm abschlug und mich zu boden warf ( er deutet auf seinen bionischen Arm). Der Servitor begleitete meinen Meister und wird mich nun ebenfalls begleiten. Ich hoffe, ich kann die Schmach die durch meine Unfähigkeit auf mich fiel wieder vor dem Imperator reinwaschen indem ich das
    heilige Werk meines Meisters fortführe! Nun Nachdem ich ihn beerdigen lies, wie es Brauh ist fand ich in seinen Persönlichen Sachen eine Notiz auf diese Kneipe und mit dem Betreff auf den Sirius Sektor. Mein meister wollte hier einige Personen treffen, deren Namen nicht auf dem Datenpad vermerkt waren. Ich vermute aber, das ihr, meine ehrenwerten Herrn die Krieger seit, die meinen Meister erwarteten! Die Zeit drängt und wir haben noch kein Raumfahrzeug mit dem wir die Distanz zurrück legen könnten! Ich schlage vor, wir begeben und in die Kalto Provinz, etwa 2 Tage Fußmarsch von hier, dort sollten wir den Raumhafen Imperators Ruf finden von dem aus wir unsere Reise beginnen können!" (Er deutet in die Dunkelheit hinaus)

  • Der frisch geölte Servitor liess seinen Multimelterarm freudig rotieren, ehe er metallisch seiner übermensch/maschinlichen Freude Ausdruck verlieh: " Hurra. *trocken* "

    Nach diesem Exzerpt aus seinem umfangreichen Vokabular zur Beschreibung von Euphorie stampfte er dem Akoluthen nach, mit grimmiger Entschlossenheit, 'nen Haufen fieser Dämonenwichser umzukloppen, weil die seinen Herren und Meister zur Löffelabgabe gezwungen hatten.

    "Aus dem Feuer der Schlacht, auf den Amboß des Krieges."

    Führer von 2890 Pkt. grüner Macht. Salamanders ... legt an! Für den Imperator, Vulkan und ... ja, die Menschen noch.

  • Die Gruppe stimmte mit Custer überein. Doch bevor es losgehen konnte berichtete der Grot, was er beim Tempel gesehen hatte. Grot:" Ich habe gesehen, wie einige Mänschenz in lila Roben etwas ausm tempel wech gebracht ham! Sa aus wie son goldener leuchtä oder so. Naja ich wolltä dat ding auch klaun, aba die mäschänz konnten schneller laufen. Einer von den war hinjefallen und ich konnte sehen, dass er ein völlig kaputtes und mutiertes gesicht hatte! Ich konte eben noch erkennen, wie sie sich wegteleportieren ließen! Vorher hamse was vom sirius sektor gequatscht, aber ich wusste net wat das heißen soll!"
    Custer wurde hellhörig und vermutete ominöse Machenschaften!(ominöß hehe cooles wort, wollte ich schon immermal einbaun) Custer schlug vor erst zum Tempel zu gehen und die Dortigen priester zu befragen, was das für Leute waren. Die Grey Knights waren einverstanden, da sie ohnehin noch ihr Gebet an den Imperator sprechen mussten. Als sie am Tempel der Stadt ankamen bot sich ihnen ein anderes Bild, als erwartet!

  • Sie konnten nicht glauben was sie dort sahen.
    Der Tempel lag in Trümmern, überall war ein eklieger schleim verteilt und es häufen sich die Leichen. Unsere Helden sahhen sich verwundert an und man konnte die Verzweiflung und die Wut in ihren Gesichtern ablesen. Keiner wusste was zu tun war, als plötzlich eine Stimme erklang: "Es war ein kleiner Trupp Khorn berserker der uns angriff. Als wir begannen uns zu verteidigen, sah ich einen ihrer Champions schreiend zu Boden stürtzen und das Bild, dass sich mir dann bot, ist unbeschreiblich. Er verwandelte sich in einen Großen Dämon einem Blutdämon.
    Wenige Minuten später sah der Tempel so aus, wie ihr ihn nun hier sehen könnt."
    Warend dieser Wort hatte sich der Priester aus seinem Versteck bewegt um sich uns vorzustellen: "Mein Name ist Bruder Ixius. Ich hoffe ihr könnt uns helfen."
    Leicht verwirrt sahen sich die GKs an und fragten wo sie denn jetzt ihr Gebet ablegen können, bei dem sie hofften einige Antworten auf die vielen Fragen und Aufgaben zu finden, die ihnen gestellt wurden.
    Der Priest wieß auf einen Platz nahe den Trümmen. Die GKs nickten und spagten: "Nach unserem Gabet werden wir wissen ob wir eure Bitte erhören!" Nun schritten die beiden in Richtung der ihnen zugewiesenen Stelle um ihre Gebete abzulegen.

    Ich bin der böse Junge von neben an!
    Und ihr werdet mich niemals los...

  • Der Servitor, der aufgrund eines letztlich aufgespielten Duden-Update von der sprache der GK sehr verwirrt war, stapft zwischen den Trümmern um her. Sein bionisches Auge verriet ihm, das der Kampf heftig und einseitig war, das die Tempelnovizen, Priester usw. etc. pp. ff. schnell und erbarmungslos nieder gemetztelt wurden. Allen Leichen fehlte der Kopf und aus den zerfetzten Hälsen hangen die Luft und Speiseröhren der Toten, unwirklich, wie Schläuche einer zerlegten Maschine.

    Diese Parallele zu sich selbst rang dem Bionischen Krieger ein Grinsen ab, das jedoch kaum merklich auf seinem bleichen Gesicht erschien. Er stapfte zum Akoluthen zurück und erstatte Bericht, über all das, was er über den Kampf rekonstruieren konnte.

    "Ich kann ihre Spur sehen, ich schätze anhand der Witterung, das sie uns etwa 2 tage vorraus sind ... " fasste der Kämpfer blechern zusammen.

    "Aus dem Feuer der Schlacht, auf den Amboß des Krieges."

    Führer von 2890 Pkt. grüner Macht. Salamanders ... legt an! Für den Imperator, Vulkan und ... ja, die Menschen noch.

  • Nachdem die GK`s gegangen waren um zu beten sprach Custer noch mit dem Priester.
    Custer: "Man hat uns erzählt, dass bevor der Tempel vernichtet wurde hier einige Mutanten zu sehen waren, die in Lilane Roben gekleidet waren. Nach Zeugenaussagen sollen sie etwas gestohlen haben!

    Ixion: "Nun ja es Waren einige seltsame Gestalten hier und forderten die herausgabe der Fackel des Macharius, einem heilige Relikt dass Macharius selbst deführt haben soll. Meine Brüder wollten der Bitte nicht nachkommen und so wurden sie getötet. Ich traf leider etwas zu spät ein um noch zu helfen. Kurz nachdem ich meine Toten brüder mit Tüchern abgedeckt hatte erschienen die Khorne Verräter! Sie suchten wohl auch nach dem Artefakt! Aus Zorn über das nicht anwesend sein des Artefakts ist dies hier wohl geschehen! Ich konnte mich zusammen mit einigen Zivilisten hier hinten bei der Spacemarine Statue verstecken. Die Anderen wurden alle niedergemetzelt und ihre Schädel wurden ihnen abgeschlagen und mitgenommen!"

    Custer: "Verflucht seinen die Häretiker! Und wissen die wer die Gestalten waren die jetzt die Fackel des Macharius besitzen?"

    Ixion:" Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir sicher, dass euch der Imperator dafür belohnen würde, wenn ihr dieses Artefakt wiederbeschaffen könntet"

    Custer und der Servitor schritten zwischen den Leichen durch und suchten nach brauchbaren hinweisen auf die lila Berobten Gestalten.
    Der Imperiale, der sie begleitete tat das gleiche, blieb aber bei dem zerfetzten Leichnam des Khorne Champions stehen und hob den Helm auf. Er Besah den Helm und der Zorn stieg in ihm hoch. Er Schleuderte den Helm gegen eine Hauswand und trat noch weiter auf den Champion ein.

  • während des gesprächs durch sucht der Grot die umgebung und bemerkte einen Gegenstand in den Trümern wie sich heraus stellte war es (der eine Ring muhaa nein jetzt im ernst *g*) ein mächtig grosse Waffe für einen Grot . Er nahm die Waffe ( is eine Art Sturmbolter) an sich.

  • Der GK beruhigte den Imperialen mit den Worten:"Töter kriegst du den auch nicht!"
    nun da sie sich eins waren in der Entscheideung in die Schlacht zu ziehen berichtete ich dem Prieste über unsere Entscheidung, er sprach Segen über uns und wir zogen los.

    Ich bin der böse Junge von neben an!
    Und ihr werdet mich niemals los...

  • Die kleine Blume und ihre Freundin amüsierten sich besten, leider starb die Blume kurz darauf an einer Kuh und die Biene wurde --- gegessen XD

    Haha, welch Ideenreichtum *selber auffe Schulter klopf*

  • Als wir eine Pause einlegten, sehe ich ein Feld Blumen und habe nix besseres zu tun, als alle platt zu machen.
    Hub is mir doch glatt ne sprechende unter den Fuß geraten *mit brachialer wut platt latsch*.

    So nur nebenbei jetzt hat sich das mit der Blume sorry Kris :D
    Und regt euch nich wegen dem Fluffgetreu auf!!!:evil:

    Ich bin der böse Junge von neben an!
    Und ihr werdet mich niemals los...

    Edited once, last by Evil-Horny (April 13, 2004 at 11:10 PM).

  • Nach seinem Kleinen Wutausbruch, den ihm der Imperator vergeben möge setzte er sich unter einen Baum und entzündete ein Feuer mit etwas Servoöl und einem Boltergeschoss. Der Tag neigte sich dem Ende und die Gruppe beschloss die Nacht über am Rande eines Waldes zu übernachten. Die Nachtwache übernahmen die GK`s, da sie ja bekanntlich mit wenig Schlaf in der Woche auskamen. sie würden wärend des längeren Überfluges mit dem Raumschiff noch Gelegenheit erhalten.
    Mitten in der Nacht wurde die gruppe von seltsamen geräuschen geweckt, die aus dem Wald zu kommen schienen. Die GK`s hatten diese bereits bemerkt und interpretierten sie als Gemurmel.( wie stumpf)
    Die Gruppe stand auf und bewegte sich in den Wald um die Quelle der Geräusche zu ergründen. Auf einer Lichtung sahen sie eine Gruppe von Menschen, die um ein Feuer herum standen und häretische Verse murmelten. Über dem Feuer schien sich so etwas wie ein Dämon zu materialisieren, der angelockt durch die Gesänge die Schmerzen einer Existenz im Realraum zu überwinden vermochte. Bevor ein einziges Wort unter der Gruppe gesprochen wurde, fiel auch schon der erste Schuss aus einem der heiligen Bolter der GK´s. Der Akolyt folgte dicht hinter ihnen und machte den Flammenwerfer an seiner Kombiwaffe Startklar. Der Servitor bewegte sich in eine andere Position und richtete seinen Multimelter auf die Erscheinung über dem Feuer. Die Boltergeschosse der GK`s zerfetzten die Verräter wie mit Blut gefüllte Balons. Die Häretiker schrien auf und griffen zu ihren Lasergewehren. Dioch bevor sie feuern konnten, zerschnitten die GK`s sie mit einigen Gezielten hieben ihrer gesegneten Nemesis-Waffen. Unterdess Verwandelte der Akolyt eine kleinere Gruppe von heranstürmenden Ketzern in Staub, der von der Wucht des Flammenstoßes in alle Richtungen zerteilt wurde. Der Grot blieb sicher in Deckung und feuerte nur einen schuss aus seinem Sturmbolter, da er vom Rückstoß fast betäubt nach hinten wegflog. Der Imperiale stürmte, ermutigt durch den Tatandrang der GK`s auch aus der Deckung und erledigte mit einigen gezielten Schüssen die fliehenden Verräter.
    Der Multimelter verrichtete unter dess sein Feuriges Werk am Dämon und zerstörte den Spalt, aus dem der Dämon kriechen wollte. Mit einem Markerschütternden Schrei beendete der Dämon seine Existenz im Realraum und verschwand.
    Die GK`s dankten dem Imperator für diese Gelegenheit verräterblut zu vergießen und llöschten das Feuer. Im Schein einer Lampe an der Ausrüstung des Servitors besah Custer ein Buch, dass auf dem Boden lag. Seine Seiten waren von Blut getränkt, aber die Schrift war noch zu lesen. Es war ein Buch mit Beschwörungsformeln für Dämonen des Khorne. Offensichtlich hatte die erscheinung eines großen Dämonen des Khorne bei einigen Bürgern des Planeten die Wahnvorstellung geweckt auch so einen zu beschwören. Custer: " Nun, es war eine Genugtuung dem Imperator einen Dienst zu erweisen, aber wir müssen weiter zum Raumhafen. Dort werden wir auch einen Kom-Terminal finden, mit dem wir der Inquisition bescheid geben können, damit diese Vorfälle untersucht werden können."
    Custer legte das Buch auf den Boden und leerte die Promethium Patrone seines Flamenwerfers mit einem Feuerstoß, der das unheilige Buch einäscherte.
    Der Grot schleppte seinen Sturmbolter hinter sich her und folgte so der Gruppe, die sich wieder auf den Weg zum Raumhafen machte, da ans Schlafen nach so einem Erlebnis ohnehin nicht zu denken war.

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