Schon interessant das man sich wenn man älter wird nicht mehr so genau an die Kindheit errinern kann, die bunten aufregenden Farben aus dieser Zeit werden immer blasser. Wo man doch als 7 Jähriger einer Wiese etwas abgewinnen konnte, ist es später wenn man Erwachsen ist nur noch eine Wiese wie tausend andere. Nicht alle sind so, manche schaffen es ihr Kind in sich zu bewahren, aber ich gehört nicht so diesen Menschen, leider … nein ich gehöre zu einen dieser Millionen Jugendlichen die Ziellos durch die Gezeiten wandern in der Hoffnung den großen Gewinn zu machen, beseelt von dem Gedanken irgendwann etwas großartiges zu machen, meinem Leben irgendwann einen Sinn zu geben in diesem Leben. Aber dann trifft es uns wie in Tritt in die Eier, dass wir einfach nicht die Möglichkeit dazu haben. Wir ertappen uns jeden Tag wie wir nicht einmal die einfachsten Sachen hinbekommen, es gibt viele die ihr Zimmer nicht einmal sauber halten können. Eine Freundin hat einmal zu mir gesagt „Wer sein Zimmer nicht in Ordnung halten kann, kann sein Leben auch nicht aufräumen“, ja da hat sie wohl Recht. Das Zimmer eines jeden ist der kleine Spiegel der Seele dieser Person. Also ist es nicht verwunderlich das ich jedes mal auf den Boden der Tatsachen zurück geholt werde, wenn ich mein Zuhause sehe. Und jedes Mal ist es depremierend, das ist doch so tolle Pläne für mein Leben habe, doch weder weiß wie ich es umsetzen soll, abgesehen davon fehlt einem wie mir die Energie. Hilft es da in dem Bewusstsein zu Leben das es Millionen von anderem in meinem Alter genauso geht? Nein eigentlich nicht, man wird immer wieder auf sich selber zurück geworfen und man bekommt vor Augen gehalten was man doch für ein Versager ist. Nicht durch Freunde oder die Familie, die es ja im „guten“ meinen, nein es ist die Welt die es einem immer wieder zeigt das man doch nichts weiter als ein Staubkorn zwischen den Rädern der Arbeitsmaschine genannt „Gesellschaft“ ist. Selbst wenn die einem „ach-so-wohl-gesonnene“ Familie ankommt und einem sagt was man doch alles ändern sollte, wie man es anstellen könnte, aber dabei keinen Finger rührt um einem zu helfen, beschleicht mich immer das Gefühl das sie das nur sagt um ihr Gewissen zu erleichtern, ihren Aufgaben als Familienmitglied scheinheilig nachkommen möchte, um sich von mir Abzugrenzen um insgeheim mit ihrem Finger auf mich zu zeigen und mit berstender Lunge zu schreien „Nein! So bin ich nicht, ich mache etwas aus meinem Leben!“. Bullshit! Selbst die Erwachsenen mit ihren 50 Jahren werden von diesen Gedanken und dem Gefühl der inneren Leere etwas in ihrem falsch gemacht zu haben oder etwas verpasst zu haben beschlichen. Aber zugeben tun das nur die wenigsten. Viele versuchen sich mit der Banalität des Leben zufrieden zu geben:“ Ich habe einen Job, und ein Auto, ja und diese Wohnung gehört mir. All das was ich besitze definiert mich!“. Wie ist es dazu gekommen dass wir uns anhand unseres Materiellen Besitzes anfangen zu identifizieren, natürlich ich kann nicht abstreiten das man einen gewissen Stolz besitzt wenn man sich etwas hart erarbeitet hat, den Wert dieses Gegenstandes erst richtig schätzen kann. Aber ist es das wirklich was wir brauchen? Ich trage einen teuren Anzug und fahre einen tollen Sportwagen, macht mich das zu einem besseren Menschen? Ich denke nicht, oder in Gewisserweise schon, nämlich vor den anderen. In den Augen ist der Kerl im teuren Anzug und Sportwagen etwas erstreb bares, es symbolisiert „Ich habe Geld“, und Geld macht bekanntlich sexy. Wir lassen jetzt einfach mal außer acht das man um an Geld zukommen meist skrupellos werden muss um sich in dieser Gesellschaft zu behaupten, freie Marktwirtschaft nennen sie das, ich nenne es „Verkaufen seiner Moral“. Erfolg im Moral scheint für mich jegliches Mitgefühl und Gewissen zu entbehren, aber vielleicht sehe ich das ja alles ein bisschen komisch.
Das ist auch so eine Sache, jeder sieht die Welt mit eigenen Augen und ist sich absolut sicher dass sie so ist wie man sie sieht. Das einzige was einem sein Weltbild wirklich in Gefahr bringen kann ist der Mann mit Kittel und einem Fläschchen auf dem „Psychopharmaka“ drauf steht, ja gib den Leuten einen möchte gern Therapeuten der einem Vorgaukelt das Leben ist anders als wie man es sieht, und die hälfte der Menschen die Fest an Wissenschaft und Technick glauben fangen an zu wanken. Dabei sagt doch unsere Religion etwas anderes oder nicht? In dieser Welt ist kein Platz mehr für Religion, aber ist das schlimm? In Augen der Mehrheit nicht, es wird allgemein hingenommen, und können einfach nicht die Gefühlsregungen der randalierenden Moslems verstehen deren Religion noch tief in ihrer Kultur verankert ist. Vielleicht sind sie das einzige Wort das sich seiner selbst treu geblieben ist, oder ist es einfach nur degeneriert und zurück geblieben? Ich weiß es nicht, und ich will es auch gar nicht wissen, denn ich will es auch gar nicht wissen, ich muss mich um mich selber kümmern.
Es lebe der „gesunde“ Egoismus, das Denken das sich nur um sein eigenes Wohlergehen dreht, und jedes mal wenn ich auch nur einen Moment an meine persönlichen Bedürfnisse denke, von schlafen, essen und unterhaltung einmal abgesehen beschleicht mich dieses Gefühl der Falschheit. Es bringt mir keine Freude mich selber mit teuren Gegenständen zu belohnen, wozu? Werde ich dadurch Glücklicher? Vielleicht für einen Moment, in dem ich mit meinem neuen Handy prahlen kann das von Fotos schießen, über SMS verschicken bis hin zur Videoaufnahme fähig ist. Bis es dann innerhalb einer Woche jedem vorgeführt wurde und nur eine weiteres Technisches Spielzeug von Millionen geworden ist, bis … ja bis ein neues Modell auf dem Markt erscheint und das Interesse der Öffentlichkeit auf sich zieht. Man will auf dem neuesten Stand der Dinge bleiben, den anderen in nichts nachstehen, man möchte auch das Haus haben, auch das neue Handy, den tollen Wagen, den besten Job auch so eine schöne Frau wie der Nachbar haben. Wenn man so darauf fixiert ist wie die anderen zu erscheinen in dem man sich mit profanen Dingen des Alltags zumüllt, ja kann man dann noch von Egoismus sprechen? Wenn man so sein möchte wie jeder andere in dieser Welt auch? Wenn man doch nur auf die anderen schielt und sich dabei selber vergisst, ist das dann noch „Egoismus“ oder wird diesen streben nicht zu einem Zerrbild seiner Wünschen und seiner selbst?
Gegen den meisten Schnick-Schnack kann ich mich wehren, aber nur gegen den meisten, ich möchte auch einen besseren PC, bessere Hardware um mir die neuesten Spiele zu kaufen um mich weiterhin zu unterhalten um mich von meinem Leben abzulenken. Ich möchte nicht ständig daran errinert werden dass das was ich suche es auf dieser Welt für mich nicht gibt, denn das was ich haben möchte, kann man sich einfach nicht kaufen.
Selbst wenn ich mich durch mein Gedankengut von manchen unterscheide, bin ich doch nicht anders, ich schreie „Ich will! Ich will!“, ob es nun ein Auto oder ein Job ist nach dem ich schreie ist belanglos. Ich selbst schreie nach Liebe, wie ein kleines Kind das nach seiner Flasche schreit, doch das seltsame ist ich sage nicht „Ich will Liebe erfahren“ sondern „Ich will Liebe bekommen“, ich will sie besitzen. Es kommt mir so vor als ob sich unser ganzes Leben nur um den Besitz dreht. Doch um diesen Besitz zu haben braucht man Geld, wir alle kennen doch den schönen Spruch „Frauen kosten Geld und Zeit“, wenn man der Frau nichts bieten kann, dann wird sie nicht bei dir bleiben. Beziehungen scheitern an 2 Dingen „Zu wenig Geld und schlechter Sex“. Nun ich hab weder das eine noch das eine, also sprich keine Beziehung.
Ich würde Lügen wenn ich sagen würde dass ich keinen Job haben will, zum Teil stimmt das auch, ich will gar keinen Job, bin ich deswegen Faul? Ich denke nicht, es bringt mir einfach keine Befriedigung wenn ich Arbeite, ich kann mich so etwas nicht identifizieren, aber wie jeder andere Mensch möchte ich doch auch etwas Selbstbestätigung, doch ohne Job kann ich mir diese nicht abholen. Versuche mal einen Frau zu beeindrucken in dem du auf die Frage was du beruflich machst mit „Ich bin glücklich Arbeitslos“ zu antworten. Innerhalb von Sekundenbruchteilen wird ihr Interesse an dir gegen 0 sinken. Wer will schon einen Arbeitslosen der sich mit diesem Zustand freut haben? Das Paradoxe ist zum einen bin ich zufrieden damit Arbeitslos zu sein, doch zum anderen hasse ich mich dafür. Ich bin Gesellschaftlich nicht tragbar, ich liege anderen Leuten auf der Tasche, während sich andere Menschen für ihr Leben abplakkern, dafür Sorgen das unser Staat funktioniert, liege ich auf der faulen Haut und denke darüber nach was in meinem Leben nur falsch gelaufen ist das ich meine Grundlegensten Bedürfnisse nicht erfüllen kann. Diesen Umstand kann ich einfach nicht akzeptieren, und wieder werden Menschen schreien „Steh auf! Änder was! Such dir arbeit!“, schön gemeint Jungs aber ich hab mehr gesagt als eure Worte denn das was ihr wirklich sagen wolltet war „Steh auf helf dir selber! Ich werde nur dabei zusehen, wie du dich veränderst! Sei so wie wir alle, und wenn du lange genug dabei bist wirst du es akzeptieren!“, wunderbar das will ich ehrlich gesagt nicht. Aber dieses rumliegen und vor sich hinzugammeln bringt mich um. Das schlimme an all dem ist, da mich mein Leben und die Gesellschaft dazu zwingt zu arbeiten, werde ich niemals Spass daran haben, da ich nicht aus eigenem Antrieb heraus arbeite, sondern unter Zwang, es ist nicht „meins“.
Aber wer bin ich schon das ich sowas sagen kann, ich bin doch nur einer von Millionen Teenager die nicht wissen wohin, was sie mit ihrem Leben machen sollen, vollkommen überfordert mit ihrem Leben, und ohne Aussicht auf Hilfe von anderen Menschen da diese mit ihrem Leben beschäftigt sind und die anderen nicht sehen. Vielleicht sehe ich ja die Welt einfach nur mit falschen Augen, in der Hoffnung das der nette Onkel in Kittel und seine Pillen mir die Freude an dem Leben wieder geben kann die ich seit 7 Jahren misse.
Nur ein paar Gedanken
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sehr sehr philosophisch und viel wahres dran aber in meinen augen ist Pc spielen zb nict eine flucht aus dem alltag.
nagut eigentlich sind alle Hobbys eine art abwechslung zum monotonen schule /arbeit rühtmus aber ich habe dabei spaß
geld war schon immer nur ein mittel zum zweck und nicht etwas das man um seiner selbdt wegen erstrebt
in der 5ten klasse war ich von der "gesellschaft" abgegrenztund als freak abgestemmpelt über den man lachen kann
zuerst hab ich mich da versucht anzupassen wie es die menschen schon immer gemacht haben aber das ist nur ein kurzer trost um sein gewissen zu erleichtern am ende hab ich aufgehört der herde zu folgen und nicht mehr auf ihre eingliederungsversuch reagiert weil ich zu meinem hobby stehe und es mir gefällt
was bringt es mir wenn alle sagen das ich ein teil der gemeinschaft bin wen es genauso monoton wie der alltag ist
wenn du die gesellschaft nicht magst weil sie dir nur vorschriften macht dann entfern dich von ihr
ich habe lange Haare zb und muss mir jaden tag von irgendjemanden anhören das ich die abschneiden soll weil das nicht aussieht und nicht in das gesellschaftsbild passt und mus mir spitzbaneb wie bombenleger anhören aber das nehm ich mit spaß und mir macht mein leben spaß
umso öfter sieh es versuchen und du zu deinen idealen hällst desto interessanter wird es da die gesellschaft merkt das sie kein kollektiv ist in dem alle dem mainstream folgen sonder jeder seine eigenen vorlieben hat und ein individuum ist
ich hab zb letztens einen vortrag in deutsch über TT und Warhammer40000 gemacht und nach der stunde hat mich 2/3 der klasse fast ausgelacht weil das einschwachsinn war den die gesellschaft nicht akzeptiert
nunja ich konnte damit ne 3 auf dem halbjahreszeugnis ergattern und nach ein paar gesprächen hab ich verstanden das es im bekannten kreis auch andere "freaks" gibt die sich auch von der gesellschaft abgrenzen
ich wurde vor einem jahr noch als freak bezeichnet weil ich mich für PCs interessiere und viel spiele mitlerweile spielen 2/3 der jungen in der klasse WOW und und den klassen kameraden enthusiastisch erzählen das sie mogen ihr nount kriegen^^
in solchen momenten denk ich meist nur das jedes mitglied seine eigenen "freakischeen" hobbys und angewohnheiten hat diese aber innerhalb der gesellshaft nicht zugibt und auf die die für ihre interessen einstehen verurteilt um ein lockeres zugehörigkeitsgefühl zu bekommen
das innere kind von dem du sprichst wier nire wirklich verloren gehen nur sein erwachen ist auf andere dinge fixiert
während ich bei dem anblick von gothic 3 ind den läden wahrscheinlich vor freude explodiere werde ich von anderen als aussenseiter und freak abgestempelt weil sie diese leidenschaft nicht teilen
so kommt es das minderheiten schon immer in der geschichte der menschheit unterdrückt wurden
wenn mich einer fragt warum ich denn aner andere ansicht habe wie die gesellschaft und mich verurteilt weil ich andere ideen habe geh ich ihm ja auch nich gleich an die kehle weil er zb eine andere idee hat als ich
ich akzepiere anderer menschen meinung aber diese akzeptanz wird von der gesellschaft nicht erwiedert
doch wenn diese menschen was wollen dan kommen sie an und wollen dir ein gefühl der zugehörigkeit geben wie es in weiten teilen meiner familie ist(bis auf eltern und großeltern) aber wozu sollte ich ihnen helfen wenn ich nachher wieder nicht anerkannt und verurteilt werde ich helfe ur menschen die mich akzeptieren wie ich bin und nich ständig rum meckern
ich dneke das deswegen auch so viele ehen zu bruch gehen da sie zuerst sich als mainstream ausgeben und nach ein paar jahren dann die eigenen vorlieben diese verdrängen(man siehe nur das bild des biertrinkenden fußballguckenden ehemann während die frau versucht ihre hobbys mit dem mann zu teilen sowas kann nur schief gehen )
da ein mensch sich nich durch die gemeinschaft ändert sondern nur duch eigenen antrieb
ein job ist wie schon gesagt nur ein mittel zum zweck der in manchen fällen spaß macht ( durch kolegen oder weil es dem menschen gefällt)
man sollte nicht denken das mann nur arbeiten geht um morgen dann das selbe zu machen sondern damit man seine interessen und hobbys leben kann für diese interessen kämpft man dann auch so werden astronauten nicht diese wenn sie kein interesse am all haben oder polizisten jedoch wenn dieser beruf nur interessant war weil es alle wollten oder man ihn nicht mehr mag sollte man einen anderen suchen
bei dem heutigen arbeitsmarkt ist das mehr als schwierig und deswegen sollte man sich such nicht auf einen beruf festlegen
mein vater zb mag es zu bauen und zu badteln und war mitlerweile Heizungsmotör handwerker und mitlerweile flugzeugteile bauer
ich mag es mit kommputern umzugehen und deswegen werd ich etwas in der richtung werden oder etwas wo mathe kenntnisse gebraucht werden
wenn dann die lehrer sagen du lernst dieses fach für dich selber haben sie recht aber ich frage dann nur bei fächern wie russisch oder sport wozu ich sie brauche wenn sie mich bicht ibteressieren ich werde wohl bei einem bürojob sehr viel russisch brauchen weil das ja such eine sprache ist die jeder zweite spricht englisch ist da viel interessanter
ich weiß auch das sport reltiv wichtig ist um sich in form zu halten aber ich habe ein gewicht das ich hale und bin damit zu fireden wesswegen wurden denn sport zm beruf?
weil es ein paar menschen gern machten und es immer beliebter wurde und somit hat man mit sponsoren und preisgewinnen einen beruf erschaffen
pc spiele sind da ähnlich denke ich
ich weiß nicht warum die pros auf tuniere gehen aber ich denke mal das sieh menschen mit dem selben hobby und neue fraunde finden wollen und um spaß zu haben
das geld was dann dabei verdient wird ist da nur eine art bonus das das hobby unterstützt oder für seine fähigkeiten in seinem hobby auszeichnet
ich kenn bis jetzt keinen menschen der zb fußballer geworden ist bei den vereinen weil er das geld wollte sondern weil ihm das spiel apsss gemacht hatPhilosophenmodus [off]
so ich hofe das wird dir etwas mehr mut geben weil du dich sehr deprie angehört hast und das den leuten etwas mehr mut macht
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tjo weiss nicht obs hilft wenn ich sag ich war auch schon in soner Situation hab nun aber nen mittelmässig bezahlten Job der keinen Spass macht

Dazu muss ich sagen dass ich aus ner Arbeiter/Handwerkerfamilie und aus nem Arbeiterviertel komm. Ich persönlich kenn sogut wie niemandem den sein Job Spass macht, alle sehn es als alltägliches Übel um Geld zu haben.
Und ja die netten Hilfsangebote von Familie und Freunden die einem "helfen" wollen dabei nen Job zu finden sind nach einiger Zeit einfach nur noch nervend und bezwecken eher das Gegenteil.Was soll ich sagen?
Scheisse. Ich hab mir nur nen Job gefunden weil ich einfach keinen Bock mehr hatte total arm zu sein. Dafür musst ich mich reinhängen und hab auch viele Monate gebraucht, trotz Ausbildung trotz Abschluss vor der englischen IHK
Diese ganzen Papiere haben mir nen Scheiss gebracht ich hab nur nen kleinen Aushilfsjob in ner kleinen Firma gefunden und nun issn nen bissl besser und ich kann Vollzeit arbeiten.
(dazu muss ich sagen dass ich aus nem drecksteil von Berlin komm wo die Arbeitslosigkeit bei über 30% liegt)
Naja kA also für mich is Spass am Job nebensächlich mich interesiert nur was am Ende rauskommt.Tjo kA obs nun motivierend ist oder nicht, dass sollte es auch nicht sein ich wollts bloss loswerden.
Aber ich mach mir keine Sorgen um Hohes Haus von wegen depri und so. Er schreibt ja Geschichten und mir persönlich hat dieses kreative Ventil gut über die schweren Zeiten geholfen.
Kopf hoch Sprüche und den ganzen Schmu spar ich mir mal.
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sind ja nur anregungen zum denken aber ich mag keine pessimistischen geadanken also muss da gute laune philosophie rein

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sieht man an deinet sig XD
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ich bin nu ma nich so fürs negative^^
du wirst sehen am ende werden das imperium und das chaos untergehen und dann wird es nur noch eldar tau und orks geben die necrons werden von den eldar ausgelöscht und die tyras können vergiften sich an ner überdosis algen aus orkpilzen^^ -
Hmm... sicher hast du mit einigen Digen recht, hmm... is jetzt nicht ne antwort was ich dazu schreib, nur mal meine Gedanken.
Heutzutage dreht sich alles um Geld und Träume. Jeder will seinen Spaß haben, seine Träume von Frau, Kindern, Haus und Wertgegenständen erfüllen, für das was er leistet respektiert werden, und vorallem Geld verdienen um unabhängig und eigenständig zu sein. Das ist der Mainstream. Und, ich glaube man kann sich dem nicht entziehen. Mainstream sind nicht die 4 Leute die im Kittel ins Büro gehen und ein schickes Auto fahren, sondern Mainstream ist in meinen Augen das, was jeder als Antrieb in dieser Gesellschaft verspührt.
Natürlich kann, und sollte man sich auch, abgrenzen. Meine Freunde sind allesamt Gothics und Waver, bzw. hören alle Arten von Metal und sind durch ihr optisches auftreten in Schwarz mit langem Ledermantel von der Öffentlichkeit abgegrenzt. Zumindest war es eine zeitlang so. Inzwischen is das allerdings auch ein völlig normaler Anblick geworden, da jeder glaubt er will was besonderes sein, nicht wie alle anderen, sich nicht gegen andersartige wert sondern diese versteht und sich anschliesst. Und so sehe ich inzwischen in jeder Stadt 16 jährige Goths/Metaller rumrennen, Punks sind wieder so aktuell wie schon seit 10 Jahren nichtmehr. Jeder versucht so individuell "wie andere" zu sein, und die individualität geht den Bach runter.
Wenn es eine wirkliche Individualität überhaupt geben würde. Sich dagegen zu wehren "wie jeder andere" zu sein ist imo eine sinnfreie Idee. Man kauft Kleidung, Möbel, Brillen, Wohnungen, Autos, und alle werden vorher in einer großen graune Maschine hergestellt. Individualität besteht nur aus Aussuchen aus dem großen Pott an Dingen die der Mainstream herstellt. Nichtmal Musik ist Individuell, wie spätesten jeder auf einem der vielen Festivals bemerkt hat. Individuell ist nicht einzigartig, und einzigartig gibts in unserer Gesellschaft nur an einer Stelle, im eigenen Geiste.
ich bin durch die Bundeswehr an sehr vielen Bahnhöfen gestrandet, damit in vielen Städten herumgestreunt, und es ist wahnsinn wie sehr sich "Individuelle" Menschen gleichen. Man trifft so oft Leute, die selbst vom Gesicht aussehen wie alte bekannte, nur durch das wissen, das diese Leute eben nicht gerade hier sein können, wird man vom ansprechen abgehalten. Aber selbst dann merkt man, das sich diese Typen sehr gleichen, faszinierend.
Also bleibt als einzige Individualität, der eigene Geist, die eigenen Erfahrungen und das eigene Können. Wo wir im Internet angelangen. Dort gibt es keine dicken Autos, großen Monitore, Kamerahandys, schwarze Ledermäntel oder pinke Haare. Dort erlebt man nur den "puren" Menschen. Seine Gedanken, seine Redefertigkeit die rückschlüsse auf dessen Intelligenz oder Sprachkenntnisse zulassen, seine Art mit Menschen umzugehen, seine Fingerfertigkeit in Spielen, die Art wie er Situationen, sei es im Spiel oder im Chat, analysiert, und und und. Man erlebt die Personen wie sie sind.
Genau das ist in meinen Augen das Problem am Internet und der Auslöser der Sucht. Gesellschaftliche Barrieren existieren im Internet nicht, man ist einfach man selbst, sofern man es gelernt hat sich Auszudrücken. Im Internet findet sich alles wonach man strebt, man zeigt was man kann, man ist der geschickteste, der schnellste, der netteste, der aufmerksamste, der hilfsbereiteste, man bekommt sofort rückmeldung auf seine taten und man belohnt seinen Egotrip in beinahe jeder Sekunde die man im Internet verbringt. Und das gibt Kraft. Man kann sich erfüllen, ma hat eine Position, etliche Menschen wissen wie toll man ist, und man weiss selber wie toll die andre sind. Alles ist freundlicher, einfacher, schöner.
Bis man den Rechner abstellt, in die Küche geht und die Mitbewohnerin an einem Kaffee nippend fragt "Hey, ich hab dich heute noch garnicht gesehen, was hast du so gemacht?".
Das Problem ist es einfach, n den sauren Apfel zu beissen, den leichten Weg der Anerkenung und Erfüllung zu ignorieren, den Arsch hochzukriegen und sein RealLife zu leben. Denn das ist, so schade dies auch ist, für 99% der Internetuser der eigentliche Lebensraum. Es gibt ein paar Ausnahmen, die durchs Internet schaffen Geld zu machen. Seien es Progamer, Programmierer, Mapper, alles schon gesehen. Der Traum durch sein Hobby reich zu werden existiert immer. Nur was ist, wenn das Hobby Beruf ist? Was ist dann das Hobby? Und irgendwie möchte ich meine individuellen Hobbies nicht zum Beruf verkommen lassen und versuche meinen Arsch zu bewegen.
Bisher bei mir ohne wirklichen Erfolg. Aber, das wird, zumindest Rede ich mir das ein. Rede es mir ein, schalte meinen Rechner an, und schreibe einen 20 Minuten Post in ein Forum, in der Hoffnung jemandem geholfen, die Welt bereichert und vielleicht ein paar nette Kommentare zu erhalten.
Die Welt ist wie sie ist, ein Haufen Scheisse, wir müssen nur lernen daraus Gold zu machen.
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true true
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nice geschrieben !
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