• Der erste Teil gefällt mir als Einleitung schonmal sehr gut.
    Die Situation ist kurz, jedoch ausreichend geschildert. Die Gefühle sind auch sehr gut geschildert.

    Zudem gefällt es mir, mal eine Story mit Dark Eldar zu lesen, ist mal was neues :)

    Weitermachen :)

  • Also ich hab es gelesen und find es klasse, nur hast du auch einen kleinen Fehler gemacht. Ein paar deiner Sätze fängst mit Neve an und im daraufolgenden Satz ebenfalls mit Neve.
    Aber ich will mich nicht als Kritiker aufschwingen, deshalb feuer ich dich an, weiter zu machen. Weiter so


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Vorerst danke für eure Kommentare. Freut mich das ihr Interesse an meiner Geschichte gefunden habt. Vorherige Fehler wurden korrigiert, aber nun zum nächsten Kapitel.


    Schattenspiele

    Neve erwachte. Er befand sich in einem finsteren Laboratorium. Um ihn herum waren viele angekettete Menschen. Wobei, es waren keine Ketten. Sie wurden von einem schlangenähnlichen Organismus gefesselt. Ein krankes Kichern war zu hören und ein Haemonculus kam zum Vorschein. Mit seinen hasserfüllten Augen ging er die Reihen der gefesselten Menschen ab. Sein Blick blieb bei einem muskulösen Mann stehen. Neve erkannte, dass es sich um einen ehemaligen Space Marine handelte. Der Haemonculus gab Befehle in die Dunkelheit. Ein Grotesquen erschien. Eine wahrhaft abartige Gestalt. Sie sind besessen von Schmerz und Leiden und wenn sich keine Opfer finden lassen, wenden sie diesen auch gegen ihren eigenen Körper an. Der Grotesquen packte den einstigen Space Marine und schnallte ihn auf einen Operationstisch. Rotes Licht schien durch eine Öffnung auf den Tisch. Der Haemonculus nahm einen Dolch zu Hand und riss ihm den Brustkorb auf. Der Gefangene stöhnte. Nun hielt man ihm ein Spritzenartiges Instrument an die Brust. Man erkannte einen perversen Ausdruck der Freude in dem Gesicht des Haemonculus, als es plötzlich zu einer Herzatrophie beim Gefangenen kam und seine Blutgefäße aufplatzten. Eine Flut von Grausamkeit und Folter überkam Neve. Es kam ihn so vor als würde selbst die Dunkelheit vor Schmerzen schreien. Der Haemonculus ging zu einem Labortisch und setzte sich eine Maske auf. Sie war sehr zierlich und bestand aus Knochen und Haut, welche mit Runen verziert wurde. Er näherte sich Neve. Ihm wurde ganz anders, er nahm den Haemonculus nicht mehr richtig wahr. Sein Aussehen veränderte sich. War das nur ein Traum? War er überhaupt in einem Labor? Er blickte erneut zu ihm. Plötzlich erkannte er seine Geliebte vor ihm. Sie war wunderschön. Ihr braunes Haar glänzte und es fiel wie ein Seidenmantel auf ihre Schultern hinab. Ihr schlanker Körper war gehüllt in einen Pelzmantel und ihr Gesicht erstrahlte vor Wärme. Ihre Nase war klein und süß und ihre Lippen waren verführerisch. Neve streckte seine Hand nach ihrem schönen Gesicht. Seine Geliebte war bei ihm, ganz nah. Er konnte die Schrecken vergessen. Doch Neve wollte nicht. Er wollte keine Liebe spüren. Seine Hand glitt ihren Körper hinunter bis zu den Hüften. Er griff nach etwas, er umschloss eine Klinge mit seiner Hand. Er fühlte einen scharfen Schmerz, es gefiel ihm. Er griff nach dem Dolch und rammte ihn seiner Geliebte in den Kopf. Neve lächelte. Seine Hand glitt auf ihre Brust und er stieß sie von sich weg. Seine Augen schmerzten, er befand sich wieder im Labor. Doch was ist passiert? Neve sah den Haemonculus tot vor sich liegen. Er hatte eine Giftklinge in der Hand. Sein Verstand nahm die Lage nicht wahr. Er hat seine Geliebte getötet, was ist er für ein Mensch? Neve blickte an seinen Körper hinab. Er begriff.

  • Quote

    Original von Terromortis
    Der erste Teil gefällt mir als Einleitung schonmal sehr gut.
    Die Situation ist kurz, jedoch ausreichend geschildert. Die Gefühle sind auch sehr gut geschildert.

    Zudem gefällt es mir, mal eine Story mit Dark Eldar zu lesen, ist mal was neues :)

    Weitermachen :)

    Meine Story geht auch über Dark Eldar, aber die liest ja keiner :/

    Deine Story gefällt mir. Und wenns das erste mal is, is doch geil, bei mir wars net so gut udn von Devas ersten versuchen wollenw ir hier lieber nicht sprechen XD

  • :(
    bäh - es soll weitergehen!
    sehr interesanter ansatz, schon pervers:D aber wobleibt die fortsetzung? schuppel, wo bist du?

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • So ich schreibe nun endlich weiter, nachdem mich Schule und privates Leben etwas davon abhielten. Hoffe es besteht noch Interesse an der Geschichte. Meinen Schreibersmurf nehm ich auch nicht mehr, bitte keinen Spam dazu in diesem Thread.


    Makel des Chaos

    „Feuer einstellen!“, schrie Oberst Grynt mit donnernden Stimme zu seinen Männern. Das 17te Regiment Albions hielt inne. Schon seit drei Wochen halten sie die Stellung gegen die furchterregenden Krieger des Chaosgottes Slaanesh. Viele Diener des Imperators konnten dem Schrecken des Chaos nicht widerstehen und sind zur anderen Seite gewechselt, nur die tapfersten und treuesten Kämpfer blieben Standhaft. Grynt ließ seinen Psioniker herbeirufen. Er musste sie im Auge behalten, sie bieten gute Wirte für die Manifestation dämonischer Kreaturen. Mit eiskaltem Blick musterte er sie auf Zuckungen oder ähnlichen Merkmale, doch sie schienen nicht betroffen zu sein. Ein Diener des Imperators, vor allem von seinem Rang, muss stets auf den Einfluss des Chaos vorbereitet sein. Ohrenbetäubendes Kreischen erklang außerhalb der Bunkerstellung. Das Regiment musste mit einem erneuten Angriff rechnen. Chaoskrieger sind unerschöpflich, für sie endet der Kampf nur mit dem Sieg. Die Mörser- und Raketentrupps standen bereit, nur auf den Feuerbefehl des Oberst wartend. Die feindlichen Chaostruppen marschierten immer näher und es kam erneut zum Feuergefecht. Raketen trafen auf harte Chaospanzerung, Lasergeschosse auf uralte Servorüstungen, doch die Chaoslegion marschierte weiter auf die Bunkerstellung zu. Mit jedem Schritt machte sich immer mehr Angst vor der Brutalität und Dekadenz des Feindes in den Soldaten breit. Ein feindlicher Standartenträger näherte sich, die Standarte war mit vielen Runen seines Gottes geschmückt. Man hörte ihn dämonische Formeln sprechen, Grynt gab den Befehl den Standartenträger sofort zu erschießen. Der Himmel schwärzte sich und ein seltsamer Nebel legte sich um den Standartenträger. Sein Kopf zerplatzte als ihn ein Soldat mit seinem Lasergewehr traf und man sah wie sich seine Augen nach innen wendeten. Plötzlich erschienen Ausgeburten des Chaosgottes auf dem Schlachtfeld. Ihre Körper ähnelten makellosen Frauenkörpern, jedoch machten ihre Köpfe und ihre in messerscharfe Klauen endenden Arme sie als Dämonen erkennbar. Dennoch schienen sie eine starke sexuelle Anziehungskraft auf einige Soldaten auszuüben, welche diese ohne Gegenwehr einfach nur anstarrten. Die Chaoslegion war nun schon unglaublich nah und viele der Soldaten gaben den Glauben an einen Sieg schon auf. Die Dämonetten schnitten sich durch sie hindurch und sogar der Chaoslord rannte nun mit riesigen Schritten auf die Stellung zu. Seine starren Augen blitzten wie schwarze Perlen auf und ließ Schaudern und Angst übers Schlachtfeld bringen. Die uralte Chaosrüstung war geprägt mit dämonischen Runen des Slaanesh und seine Standarte durchstach Köpfe vieler einstiger Diener des Imperators. Seine Präsenz von Grauen und Schrecken war zu spüren, selbst die Naturgewalten schienen ihm zu gehorchen, als bei seinem Eintritt völlige Dunkelheit und Stille eintrat. Er erhob seine verfluchte Dämonenwaffe in Form einer Peitsche, welcher schon die tapfersten Männern zum Opfer fielen. Der Anblick seines Gesichts war abscheulich. Er besaß weder Lippen noch Augenbrauen und eine riesige, gespaltene Zunge erstreckte sich zu den Soldaten. Der Chaoslord erhob die Peitsche und brachte Grynt zum Fall. Ein tapferer Soldat rannte auf ihn zu, erhob sein Bajonett und stach dem Chaoslord in seine misshandelte Fratze. Blut tropfte aus dem getroffenen Auge und der Lord gab einen Lustschrei von sich. Er liebte den Schmerz, sein Gott wollte es so. Seine Dämonenwaffe erhob sich und umschlug den Hals des tapferen Soldaten. Er wurde kreidebleich und bekam kaum noch Luft. Der Chaoslord näherte sich ihm und seine gespaltene Zunge hinterließen brennenden Schmerz im Gesicht des Soldaten. Er sah sein Ende kommen, er konnte dem Schmerzen nicht länger widerstehen. Der Lord legte eine Hand auf seinen Brustkorb und er schrie vor Schmerzen, als sich seine Lungenflügel zusammenpressten. Er fiel bewegungslos zu Boden, sein Atem stand still. Die Chaoslegion hatte währenddessen den Stützpunkt übernommen und es gab keine Hoffnung mehr für die Diener des Imperators. Den Kampfeswillen gebrochen, flohen die wenigen Überlebenden panisch in eine der Bunkerkomplexe.
    Tage darauf waren es nur noch neun Mann des einstigen Regiments. Sie waren schwer verletzt, doch sie hatten überlebt. Um der Außenwelt bericht zu erstatten, schritten sie aus dem Bunkerkomplex, auf der Suche nach einer Funkstelle. Draußen sahen sie einen Soldaten, welcher noch bei Bewusstsein zu sein schien. „Das ist Sergeant Neve!“, rief einer, „wie verdammt konnte er das überleben? Dreht ihn um!“. Sie wendeten Neve auf den Rücken und erkannten einen entstellten Körper. Er wurde vom Chaos korrumpiert. Ein purpurnes Symbol schimmerte auf seinem Brustkorb. Es ähnelte einem Brandmal. „Erschießen, sofort!“, schrie einer der Soldaten, „Er ist vom Chaos besessen, das ist ein Zeichen des Slaanesh.“. Ein Soldat zückte sein Gewehr, doch in diesem Moment kam es zu einer gewaltigen Explosion. Neve überlebte.


    Commoragh

    Neve sah an sich hinab. Ihm ist der Fluch des Chaos widerfahren. Wie konnte es nur soweit kommen? Er befand sich in einem Xenoslabor und der ganze Hass und Schmerz machten ihn zu einem Monster. Er war ein Diener Slaanesh, der Chaoslord belegte ihn damals mit diesem Fluch, Wirt eines Dämonen zu sein. Er war stets ein Treuer Diener des Imperators, doch die Mächte des Chaos sind stark und unberechenbar. Neve erkannte sich nicht mehr wieder, nie nahm die Korruption solch starke Formen an. Er war nicht länger ein Mensch, diese verfluchten Dark Eldar hatten in ihm den stets unterdrückten Hass und das Ergötzen am Foltern heraufbeschworen. Er war eine Kreatur, er lebte nicht mehr. Gefangen auf der Welt eines Xenosvolkes, verflucht mit dem Makel des Chaos. Neve öffnete die Tür des Laboratoriums und blickte in die Dunkelheit der Stadt. Er bewegte sich durch die Gassen und spürte die allzeit gegenwärtige Aura von Furcht und Zorn in ihr. Die zeitlose Stadt war die Verkörperung von Anarchie und Terror. In ihr regierten Hass und Verfall und selbst die Luft war erfüllt von Schmerzensschreien und sarkastischem Gelächter. Ein ständiges rotes Zwielicht, das die Türme und dunklen Gassen der Stadt in einem blutroten Licht taucht, umschloss die Stadt. Die Türme ragten kilometerhoch in den Himmel. Neve begriff wo er sich befand, er war in auf der Heimatwelt der Dark Eldar, Commoragh. Er hatte schon viel von der Dunklen Stadt gehört, in ihr soll das Leben wertlos sein, nur Schmerz, Leid und Tod sind hier dort von Bedeutung. Ein Hellion raste über Neve vorbei. Auf einer klingenbesetzten Schwebeplatte und mit Furcht erregendem Kampfschrei ausstoßend, visierte er eine dunkle Gestalt an und schlug ihm mit seiner glänzenden Klinge den Kopf ab. Neve erkannte mehrere von ihnen, sie schienen daraus eine Art Wettrennen zu machen, wobei sie anderen Kreaturen Köpfe und andere Körperteile abschlagen. Er bewegte sich weg von der Straße, es war zu gefährlich unverborgen umherzulaufen. Neve erkannte wie ein muskulöser Succubus der Hagashîn entlang der Korridore kam. Seine langen, schwarzen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden und seine spärliche Rüstung wurde mit scharfen Klingen geschmückt. Er trug viele Waffen bei sich, Dolche, Schlingen und Netze. Mit agilen Schritten näherte er sich Neve. Hatte er ihn gesehen?

  • wer könnte nur dieser schnuppel sein XD

    ich werds mir im laufe der woche noch durchlesen ^^

    Karlsruher SC

    MEISTER 2006/07!!!

    Soo laaange die Sterne noch stehen,

    Soo laaange wird ein Traum nicht vergehen,

    So lang das Feuer in uns brennt, und blau-weiß jeder kennt,

    Ja so lange - Für immer KSCeee!

    Edited once, last by .Snake. (May 22, 2006 at 10:00 PM).

  • hab da was gelesen, das der DE dem sm die brust mitm dolch öfnette ? O.o der hat durch die implatnate praktisch nen plattenpanzer als brustkorb, wodurch sich das nur mit schwerem gerät öffnen lässt, aber onst ok

    liberate vosmet

  • könnte gehen da eldar allgemein ja monofilament kligen benutzen (die klinge ist nur ein molekül breit)
    und zb die monofilament schleudern der warpspinnen killen und zerstückeln ja auch sm^^

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