QuoteDisplay MoreOriginal von Yullive
Lucide Träume müssen nicht von dir steuerbar sein. Es bedeutet nur, dass du dir bewusst bist, dass du träumst. Ich hatte auch schon luzide Träume. Selbst Träume, in denen ich meine Umwelt steuern konnte, hatte ich schon. Interessante Erlebnisse.NÖ, dies ist kein Luzider Traum, im Luziden Traum kannst du deine Motorik zb. schulen. Es ist wie gesagt eine Art höheres Bewusstsein. Den diese Träume die du hast, könnte man noch deuten und etwas nach Siegmund Freund reininterpretieren, nun und genau dies kann man zb. nicht beim Luziden Traum. Du lebst eine Story nach, also dies ist ein normaler Traum
Diesen östliche Meditierschrott und co. unterstütze ich dabei aber nicht. Lucide Träume haben nichts mit irgendwelchen Religionen zu tun. Es gibt prophetische Träume für Menschen, die daran glauben. Aber ich werde nicht ein besserer Träumer, weil ich mir nen Bären von Räucherstäbchenfuzzies auftragen lasse. Ich habe lucide Träume, ohne Buddah im Geringsten zu ehren. Also kann ich wohl kaum von irgendwelchen östlichen Gottheiten Träume bekommen haben.
Kommt drauf an, welchen östliche Religion, natürlich bei vielen ist totales sinnloses gehabe dabei, aber manche Dinge sind Recht nützlich, und man kann sogar davon lernen, wie das Meditieren, oder eben das Klarträumen was in keiner der Westlichen Religionen geprägt ist. Zumal sind meisten östlichen Religionen Friedfertig sind, was ich von den Westlichen Religionen überhaupt nicht behaupten kann. Und diese östlichen Religionen toleriere ich sogar.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es in Träumen 2 Bewusstseinszustände gibt.
1. Du weist nicht, dass du träumst.
2. Du bist dir im Unterbewusst sein im Klaren, dass du träumst.
Dabei ist mir aufgefallen, dass du dir im Traum nie Gedanken über das Thema machst. Bei dem 1. Fall kommst du nie darauf, auch nur daran zu denken, dass es ein Traum sein könnte, in dem du dich gerade befindest. Die Hollywood-Frage "Träume ich?" Wird nie kommen. Du wirst dich in einem Traum nie fragen, ob du gerade träumst. Das hat natürlich auch einen sinnvollen Hintergrund. Dein Gehirn versetzt dich in einen Traum. Vorzustellen kann man es sich wie die Matrix (aus dem Hollywoodfilm). Eine Welt, geschaffen um deinen Geist aufzubewahren. Die Maschinen im Film haben auch keine Möglichkeit programmiert, dass ihre Batterien daran denken, dass es vielleicht nicht echt wäre. Unser Gehirn kappt diesen Gedanken einfach ab. Es will schließlich, dass wir in diesem Traum gefangen bleiben.
Beim 2. Fall stellst du dir auch nie diese Frage. Du weist es einfach. Wie Neo, der in der Matrix immer schon wusste, dass die Welt die er kannte nicht sein wahrer Lebenssinn ist. Neo hat sich zwar dann die Frage gestellt, aber der Film hat ja auch ein anderes Thema.^^Das Unterbewusstsein manipuliert uns immer und immer wieder. Aber, man kann die Kontrolle erlernen.
Meine luciden Träume in meiner Kindheit hatten immer einen lustigen Aspekt. Ich wurde mir immer bewusst (ob ich gerade vor etwas weg rannte, oder ob ich wo hin wollte), dass ich HIER (wobei ich nie darauf kam es als einen Traum zu verstehen, sondern immer nur wusste, dass ich in einer Welt bin, in der ich schon öfter war und dass sie nicht mein Leben ist) fliegen kann. Ich habe sogar eine exakte Technik gehabt, die schwierig war und meine volle geistige Konzentration beanspruchte. Ich weis in etwa noch immer, wie diese Technik war. Ich habe während ich versuchte zu fliegen, immer meine Umwelt völlig gespürt. Ich habe Felder gespürt, die man mit Magnetfeldern vergleichen könnte. Diese Flugerlebnisse waren immer berauschend.
Ich bin auch öfters in Träumen gestorben. Meistens bin ich gefallen. Beim fliegen abgestürzt^^, oder einfach eine Klippe runter gefallen, etc. Aber ich wusste immer in diesen Träumen, dass ich schon oft gestorben bin und wie es sich anfühlt. Ich wusste, dass ich am Ende dieses Sterbens das HIER verlassen würde. Habe aber nie darüber nachgedacht, wo ich hin gehen würde. Danach bin ich aufgewacht.^^Typische Symptome des (retroperspektiven) Wahrtraums im wahrscheinlichen Rahmen eines luziden Traumes.
Träume kann man außerhalb der Traumwelt soweit beeinflussen, dass man sich vorher intensiv mit etwas beschäftigt. Vor dem Einschlafen an intensiv an Sex denken und dann möperst du vielleicht im Traum. Dein Gehirn greift gerne Gedanken auf, die nicht so weit zurück liegen. Aber dein Gehirn kann daraus auch immer einen Albtraum machen. Also besser vorher überlegen, ob man von seinem lieblings Teddy Bären träumen möchte! Am Ende könnte er mit Vampirzähnen und einem Messer dir hinter her jagen. Ein Trauma und du wirst nie wieder deinen Bärie mit in's Bett nehmen.^^
Reguläre Technik um einen (luziden) Traum zu erzeugen. Der schnell kippen kann und du dich von einen Teddybör verfolgt fühlst.
Wiz, mitten bissel übung klappt das angeblich, das dann nicht mehr aufwachst ; )
