Es war schon besteht als ich zu Bett ging. Der trockene morgen würde mir wieder nicht schmecken, das wusste ich bereits jetz.
Die Sterne am Himmel verdeckt von dieser Wolkenpracht. Die Nacht war hell, erhellt durch all die leuchtenden Laternen.
Eine Schande denn heute konnte man zum Himmel sehen, und die Planeten mit bloßen Auge erkennen.
Schrecken ziehen durch die Nacht.
Es wird Still die doch glanzvolle Stadt erstickt sonst im Lärm, der Primitiven.
Es wird Dunkel unsere doch so Gold ertönte Stadt wandert in die Dunkelheit ein.
Ich fürchte mich vor nichts mehr.
Angst und Furcht starben in mir.
Eine lange Geschichte die ich noch zu erzählen habe.....
Man fand nur noch Leichen und unter ihnen.
Meine Freunde und verwanden.
An diesem Tag starben meine Emotionen.
Meine Gefühle am Tage, waren sie noch so erheiternd heute starben sie.
Es wird wohl auch kein morgen kommen.
Den jetz ist es vorbei. Der Sinn zum Licht, ist verschwunden.
Doch ich lebte weiter.
Man gab mir alles, was ich zum überleben brauchte.
Doch ich wollte nicht überleben.
Ich wollte die Heim reise antreten.
Doch sie fingen mich ein. Wie ein Wurm der nicht fliehen konnte.
Oder ein Vogel der keine Flügel mehr hatte.
Lange ist her.
Dann leb ich nicht mehr.
Lang ist her.
Lang ist her. Und ich will nicht mehr.
Theorie und Praxis.
Furcht und Pain.
Glück und Schmerz.
Genialität und Wahnsinn.
Erste Versuche eine Lyric auf die Beine zustellen wie gefällt sie euch?