Ich finde das F2p Modell in folgendem Ansatz gut, bzw auch das "nicht ganz"-f2p Genre:
Bisher hat man sich einen Vollpreistitel für 50€ (neu) gekauft und hatte, wenn man keine Erfahrungsberichte abwarten wollte, nur die nicht allzu objektiven Rezensionen der Magazine und Seiten. Je nachdem war man danach schlecht dran.
Ich habe es mir bei SC2 und ähnlichen oft gedacht:
Das Hauptspiel Kostenlos machen aber pro Monat für Online-Service etc einen kleinen Betrag nehmen. Oder Kaufpreis niedrig halten. Je nachdem.
Das Gute an diesem Modell ist, dass es dem Spielemacher etwas nützt, das Spiel lang am Leben zu erhalten. Klar, das bringt ihm auch was bei dem alten Modell, da es weiterhin Käufer gab, aber mit monatlichem Betrag sieht das ganze anders aus.
Sagen wir z.b. folgendes:
DoW 2 hätte es für 10-20€ Kaufpreis gegeben und man hätte monatlich...3-5 Euro zahlen müssen, um es (online?) zu spielen. Da wäre der Anreiz für den Entwickler weit größer, eine angenehme Spielerfahrung zu liefern und ein wenig die Bugs zu beheben, als es bei einem normalen Spiel der Fall wäre.
Insofern mag ich F2P, bzw kein reines F2P, sondern ein verlagertes.
Reines F2P mit Geld für Zusatzskins und ähnlichen Kikifax, bzw Pay-to-win ist für mich Müll.
Ich sehe CoH 2 dennoch sehr skeptisch.