Am Sonntag war nun das „Rückspiel!“ Diesmal griff das Chaos die Eldar auf dem Angel Square an. Es wurden 1000 Punkte nach Städte in Flammen Regeln gespielt. Die Mission war, wenn ich mich recht entsinne, Gipfelstürmer.. Das Gelände in der Mitte war zu besetzen und keine Gegnerische Punktende Einheit durfte dieses Gelände betreten.
Aufstellung:
Eldar
Runenprophet mit Seelenstein
mit Rune der Vorhersehung, Gunst des Schicksals, Mentales Duell und Verdammnis
Autarch mit Mandiblaster und Energiewaffe
1x 10 Gardisten mit Sternenkanone
1x 9 Asuryans Jäger inkl. Exarch + Energiewaffe, Schimmerfeld, Schurikensturm und Verteidigung
1x 6 Skorpionkrieger inkl. Exarch + Skorpionschere, reißende Klinge, Schleicher
1x 5 Kriegsfalken inkl. Exarch, Sonnenstrahler, Energiewaffe und Hochfliegen
1x 3 Schwarze Khaindare inkl. Exarch + Orkan Raketenwerfer, Feuerhagel und Scharfschütze
Chaos
Dämonenprinz mit Flügeln, Mal des Slaanesh und Strahl des Verderbens
1x 9 CSM inkl. Champ mit E-Waffe + Mal des ung. Chaos + Flammenwerfer
1x 10 CSM inkl. Champ mit E-Waffe + Mal des ung. Chaos + Schwebo
1x 8 Khorne Berserker inkl. Schädelchampion + Energiewaffe + Plasmapistole
inkl. Rhino mit Infernoraketenwerfer und Schaufel
1x 3 Kyborgs
Die Eldar gewannen die Seitenwahl und dann auch den ersten Zug Als taktische Option nahm der Chaosspieler Feldlazaret auf dem Platz in der Mitte und Munitionslager in der kleinen Ruine rechts. Der Eldar nahm als Optionen Kanalratten und Sprengfallen. Dummerweise verwechselte der Eldarspieler die Mission und legte die Kanaldeckel dadurch ungeschickt.
Die Eldar begannen. Die Kriegsfalken zogen auf die linke Flanke, um das Feuer auf die 10er CSM zu eröffnen. Im Kugelhagel fiel ein Gegner. Die Khaindare feuerten indirekt und schickten 2 weitere CSMs ins Jenseits. Die Asuryans und die Gardisten zogen in Richtung der Statue und der Runenprophet ein Stück in die linke Flanke ins Gebäude (Dach).
Der Chaosspieler war an der Reihe. Der Dämonenprinz flatterte in die Richtung der Kriegsfalken. Die Kyborgs zeigten Sprinterqualitäten und bewegten sich 6 Zoll in die selbe Richtung. Das Rhino schwenkte ein und die angeschlagenen CSM zogen bis kurz vor die Ruine. Der Stahl des Verderbens, die Plasmawerfer der Kyborgs und die Bewaffnung des Rhinos forderten ihren Blutzoll und die Kriegsfalken waren Geschichte.Auf der anderen Seite des Platzes bewegten sich die 9er CSMs ebenfalls auf das Missionsziel zu.
Ich war wieder ein wenig zu langsam mit dem Foto. Die Asuryans sind auf dem Foto schon in der 2ten Runde bewegt worden.
nach 1.Runden:

Bisher war es noch recht ausgeglichen. Die Reservewürfe wurden gemacht, aber keine Reserve des Eldar erschien. Nun gut, musste es erstmal so weitergehen. Die Asuryans bewegten sich weiter auf die Statue zu und konnten doch den DP sehen, da der Großteil von Ihnen noch ausserhalb des Geländes war. Dies sollte den DP einen LP kosten. Auch die Gardisten versuchten ihr Glück, jedoch ohne Erfolg. Der Runenprophet nutze seine Schurikenpistole ebenfalls auf den DP. Traf, verwundete!!! und wurde aber gerüstet. Die Khaindare trafen wieder einen CSM des angeschlagenen Trupps und töteten ihn.
Nun war wieder das Chaos dran. Der nunmehr aus nur noch 6 Mann bestehende CSM Trupp marschierte vor. Ebenso die Kyborgs, denen die Puste mit 6 Zoll noch nicht ausgegangen schien. Das Rhino fur auch wieder nur ein Stück, entlud seine Fracht aber nicht. Feuer frei hieß es nun. Die 6 CSMs legten 2 Gardisten nieder. Der Dämonenprinz nutze Strahl des Verderbens, jedoch wurden die Treffer gerettet. Auch der darauf folgende Nahkampf des DP brachte keine weiteren Opfer. Die Kyborgs legten auf den Runenpropheten an, was diesen 2 LP kostete. Das Rhino traf nichts und so bewegte sich noch der 9er CSM Trupp in das Gelände vor Ihnen. Nun war die Zeit der Sprengfallen des Eldar gekommen. Sie wurden alle 4 ausgelöst und töteten den Champ und den Träger des Flamers (konnte durch den Eldar gewählt werden).
Wieder waren die Eldar am Zug. Die Reservewürfe wurden beide geschafft, doch dummerweise wurde der Kanaldeckel im Missionsziel durch Kyborgs blockiert. Es musste also ein andere Weg auf die Platte gewählt werden. Und so erschienen die Skorpionkrieger und der angegliederte Autarch hinter den feindlichen Linien. Nun überschlugen sich die Ereignisse. Die Gardisten erschossen auf Ihrem Vorsturm noch einen CSM bevor es in den Nahkampf ging. Das Feuer der Khaindare hatte in dieser Runde keinen Erfolg. Ebensowenig die Schurikenpistole des Runenpropheten. Schon war die Nahkampfphase! Die Gardisten erledigten noch einen CSM. Doch die Asuryans erlebten ihre schwarze Stunde. Keine Verletzung konnte dem DP zugefügt werden. So entschied sich der Runenprophet ebenfalls in den NK zu kommen. Doch auch er vermochte nicht zu verletzen.
Der Chaosspieler war wieder am Zug. Der DP und die dazu gestossenen CSM erledigten im NK die Mehrzahl der Asuryans. Diese erledigten nur einen CSM. MW-Test nicht geschafft und so flohen sie, da sie sich nicht mehr sammeln konnten. Die Kyborgs wandten sich der neuen Bedrohung durch die Skorpionkrieger zu. Doch dank der Deckung wurde nur ein Eldar tödlich getroffen. Die vier verbliebenen CSMs schlugen sich im NK wacker und dezimierten die Gardisten auf 5 Mann und verloren im Gegenzug nur einen der Ihrigen.
Dunkle Wolken zogen auf Seiten der Eldar auf. Die Khaindare versuchten ihr Glück wieder und versagten. Die Gardisten kämpften tapfer, aber wieder fielen einige von Ihnen. Der Nahkampf des Runenpropheten war der letzte Zug, den dieser tat.
Die CSMs massakerten sich Richtung der Skorpionkrieger und der DP in Richtung der Khaindare. Der Chaoszug war gekommen. Die CSMs im Missionsziel stoppten, wohingegen der DP sich weiter in Richtung Khaindare bewegte. Der Strahl des Verderbens zeigte erneut Wirkung und 2 Khaindare wurden getötet. Wieder musste der MW-Test abgelegt werden. Und das gleich Schicksal, was eine Runde zuvor die Asuryans ereignete, ereignete nun den Khaindaren. Der Exarch floh! Die CSMs töteten wieder einen Gardisten, doch diese blieben standhaft.
Nun sollten wieder die Plasmawerfer Kyborgs es richten. Feuer frei und nur noch der Autarch und der Skorpionkrieger Exarch standen noch.
Der Untergang der Eldar stand kurz bevor. Die Gardisten suchten den Heldentot ohne noch einen CSM mit sich zu reißen. Der Autarch trennte sich aus den (dem) Skorpionkrieger(n). Worauf der Skorpionkrieger die Kyborgs und der Autarch die CSM angriff. Der Skorpionkrieger schaffte es noch einen Kyborg zu vernichten, bevor er selbst starb. Der Autarch vermochte weder zu treffen, noch getroffen zu werden.
Es sollte die letzte Runde des Chaosspieler werden. Die Khorne Berserker wurden endlich ausgeladen, um am Sieg teil zu haben. Die Kyborgs bewegten sich in den Rücken des Autarchen und fügten ihm von dort so viel Schaden zu, dass dieser starb. Der Himmel verdunkelte sich, als die Anhänger des Chaos den Sieg des Tages feierten.
Fazit:
Einheit der Schlacht waren ganz klar diesmal die Kyborgs, die den meisten Schaden austeilten. Auch der Dämonenprinz und sein Strahl des Verderbens waren nicht verkehrt.
Der Eldar zeigte wieder taktische Schwächen. Anstatt die Feuerkraft seiner Einheiten zu nutzen, ging er zu schnell in den Nahkampf. Das die für den Nahkampf aufgestellten Skorpionkrieger dann nicht zentral aufgestellt werden konnten, gab dem Eldar den Rest.
Der Chaosspieler hat sehr zurückhaltend gespielt und seine Einheiten geschont. Trotz allem hat er ohne Probleme souverän gewonnen.
Der Bericht für die Schlacht der Black Templar und der Eldar lässt noch auf sich warten.
Er soll aber noch nachgereicht werden.
Bis dahin!
Lars de Grey
































































