Der Krieg um Kronus beginnt später als geplant: Warhammer 40,000: Dawn of War IV wurde offiziell vom 17. September auf den 3. Dezember 2026 verschoben. Käufer der Commander Edition können dank des dreitägigen Early Unlock bereits ab dem 30. November loslegen.
Entwickler KING Art Games möchte die zusätzliche Entwicklungszeit vor allem nutzen, um Performance und Stabilität zu verbessern, Bugs zu beheben und das Spiel weiter zu polieren. Game Director Jan Theysen erklärt, dass sich während der Entwicklung die Möglichkeit ergeben habe, Dawn of War IV noch weiter zu verbessern und die ursprünglich angestrebte Qualität zum Release zu erreichen.
Eine wichtige Rolle spielt dabei offenbar auch das Feedback aus den bisherigen Playtests. KING Art bedankt sich ausdrücklich bei allen Teilnehmern für die Rückmeldungen während der Entwicklung und kündigt an, diesen Austausch bis zum Release fortzusetzen.
Gerade mit Blick auf die zuletzt intensiv diskutierten Themen wie Balancing, Unit-Handling und Multiplayer dürfte zusätzliche Entwicklungszeit grundsätzlich willkommen sein. Nach den bisherigen Tests hatte KING Art bereits mehrfach deutlich gemacht, dass das Feedback der Community in die weitere Entwicklung einfließen soll.
Großen Anteil an der Verschiebung dürften unter anderem Videos gehabt haben, die die Gameplay-Videos frame-by-frame genau unter die Lupe genommen haben einige Probleme sichtbar gemacht, so z.B. dass Nahkampf-Einheiten in ihren Animationen so fest hingen, dass sie nahezu keinen Schaden austeilen konnten.
Neuer Release: 3. Dezember 2026
Commander Edition Early Unlock: 30. November 2026
Plattform: PC via Steam
Die Verschiebung ist sicherlich enttäuschend aber wenn die zusätzliche Zeit aber tatsächlich in Feinschliff, Performance und ein besser ausbalanciertes Spielerlebnis fließt, könnte sie Dawn of War IV langfristig gut tun.
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