Neues Sci-Fi-Universum. Alle sind eingeladen.

  • oke: die menschheit hat im 21. jahrhundert begriffen dass massenvernichtugnswaffen a-a sind, und per konvention
    antimateriebomben verboten!

    gaussgeschütze find ich auch toll :D hinterlässt schöne löcher!

    aber natürlich dürfen wir auch den emp nicht vergessen!

  • Fusionslaser ist eigentlich ein normaler Laserstrahl, der von einer kleinen Batterie gespeist wird, die auf kalter Fusions basiert. Also ist kein Mördergeschütz ;) Nur nen hübscher laser.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • @Nudel: Bei den Antimaterie Torpedo gehts net um Massenvernichtung, wie willsten sonst nen 100 KM Raumer plattkriegen ^^

    Mit Laser oder Gauss wohl kaum :P

    Und die Menschheit hat überhaupt nicht kapiert, dass Massenvernichtung a-a ist. Denn jeder der nicht schon Atombomben hat, will welche. Und wer sie hat wird sie niemals vollständig vernichten.

    Sonst hätten die USA und Russland das schon längst gemacht.

    Denn A-Bombe = Macht und Mensch = will seine Ziele durchsetzen -> braucht Macht -> braucht Meinungsverstärker (wie z.B. Atombomben)


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    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

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  • man könnte nen gaussgeschütz nehmen, ein entprechendes projektil
    mit nanoviren füllen, diese werden beim auftreffen verteilt, die nanoviren
    vernichten dann alles was biologisch aktiv ist, und dann steben sie ab,
    dass schiff ist leer und kann übernommen werden :D

    Edited once, last by dUrChGeNuD3Lt (June 19, 2006 at 4:51 PM).

  • Ok, da jetzt ja alle über die Waffen sprechen hab ich schon mal an der ersten terranischen Einheit gebastelt, wie ich sie mir vorstelle etc.

    Ich hoffe sie gefällt euch.


    Späher


    Die Späher sind leicht bewaffnete, schnelle Kundschafter des terranischen Militärs. Sie operieren meist alleine und sollen für jeden Feind unsichtbar sein. Auch wenn die Späher von den meisten Soldaten, als Schwächlinge verlacht werden, so sind sie es, die eine wesentlich härtere Ausbildung haben, als andere. Oft sind es Frauen, die hierfür rekrutiert werden, da sie eine wesentlich höhere Schmerzschwelle besitzen als Männer. Aufgrund ihrer Anatomie sind sie auch wesentlich geschickter und wendiger. Jedoch sollte man sich nicht täuschen lassen, dann auch zierlich gebaute Männer, werden oft als Späher ausgebildet.

    Taktische Fähigkeiten:

    Schleichen
    Terrainkenntnisse
    schnelle Auffassungsgabe
    Nahkampf mit Fäusten oder einem Messer, mitunter auch Statik-Klingen
    Anpassungsfähigkeit
    erhöhtes Bewegungstempo
    Attentate
    Scharfschützenausbildung


    Ausrüstung:

    Rüstung

    Die Späher besitzen eine dünne Rüstung aus Hartplastik. Sie ist aufgrund ihrer losen Elemente, kein guter Schutz, aber sie bietet eine hervorragende Arm- und Beinfreiheit. Dieser Brustpanzer dient dazu, im Falle einer Entdeckung durch Feinde, den Späher eine geringe Hoffnung auf Flucht zu spenden. Auch wenn die Rüstung nicht so aussieht, kann sie relativ viele Projektile abfangen, bevor ihr Träger Schaden nimmt.
    Mehrzweck-Helm

    „Vierauge“ wird diese Helm, der Kopf und Gesicht verdeckt, genannt. Aufgrund der Vier grünen Linsen in Augenhöhe, die sich auf Wunsch ineinander verschieben, hat er diesen passenden Namen verdient.
    Die vier Linsen sind in Wirklichkeit hochauflösende Werkzeuge, die den Kundschafter der Zukunft, als nützliches Werkzeug dienen.
    Der Mehrzweck-Helm bietet seinen Träger vier unterschiedliche Teleskope zur Sondierung seiner Umgebung:

    Nachtsichtgerät:

    Wie der Name schon verrät, gibt es dem Späher die Möglichkeit selbst in schwärzester Nacht klar zu sehen. Das Nachtsichtgerät wurde in Laufe der Jahrhunderte verbessert und besitzt jetzt auch einen Bewegungsmelder und automatische Feinderkennung.

    Infrarot:

    Diese Linse ermöglicht es den Späher, die Körperwärme seiner Feinde zu registrieren. Im 21.Jahrhundert kam es oft zu Verwirrung, denn alle Wärmefelder wurden angezeigt, dies wurde allerdings behoben.

    Lasermarkierung:

    Mit einem für den Feind unsichtbaren Laserstrahl, kann der Kundschafter, Gebäude und Fahrzeuge markieren, um einen Luftschlag auszuführen. Oft verzerrt die Atmosphäre eines Planeten den Radar, deshalb hatte man sich auf die veraltete Markierungstaktik im 21.Jahrhundert erinnert. Selbst heute erweist sich die Lasermarkierung für sehr profitabel.

    Blender:

    Die vierte Linse ist es oft, die dem Späher das Leben rettet. Sie kann ähnlich wie eine Blendgranate einen furchtbar grellen Lichtstrahl erzeugen, die alle Feinde im Einzugsbereich blendet.
    Besonders gegen Menschen und andere Humannoiden, erweist sich diese Gerätschaft als höchst effektiv.


    Hohlmantel-Gewehr

    Dieses langläufiges Gewehr ist fürwahr eine schreckliche Waffe. Sie kann über eine hohe Reichweite, Hohlmantelgeschosse, ähnlich einer winzigen Granate, abfeuern, die bei Aufschlag detonieren und meist das Ende ihres Ziel zu Folge haben. Leider ist das Gewehr recht lang und kann bei schwieriger Terrain von hinderlicher Natur sein. Trotz dieses Hindernis ist diese Waffe, eine der tödlichsten Waffen die ein Späher erhalten kann.


    Statik-Klingen

    Die Statik-Klingen sind zwei kleine Dolche von 15 cm Länge. Sie sehen aus wie normale Messer, doch der Eindruck täuscht. Diese Waffen haben die phantastische Fähigkeit sich an der Atmosphäre eines Planeten statisch aufzuladen. Durch den elektrischen Schlag gewinnt diese Waffe an zusätzlicher Gefährlichkeit. Oft stirbt das Opfer durch die elektrische Entladung, als durch die Wunde, die die Statik-Klinge gerissen hat.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • hust ionen anrtieb wäre doch am praktischten für solche riesen pöte?
    ich mein das heiße plasma vom antrieb könnte in die geschütze geladen werden dort nen magnet feld rum und dann auf den gegner damit^^
    macht große löcher hat aber nu nicht die mörderreichweite da das magnetfeld sich ja langsam abbaut^^

    also zumindest für korvetten oder kreuzer wär das ne idee
    und schiffe die mehr als einen oder 2 kilometer lang sind wären ohne unglaublich schnelle auch seitlich funktionierende aufzüge doch totaler schwachsinn da die mannschaftsmitglieder schon nen motorad in den gängen bräuchten um irgendwo rechtzeitig anzu kommen^^
    bin allgemein für die ionen antriebe und die damit verbundene plasma bomben etc
    antimaterie halt ich für etwas doll gewagt in jeder bezihung...man denke mal das son 3 km pott hoch geht....damit kann man dann ein schönes loch in nen mond oder so reinreißen^^

    wie funktionieren gausgeschütze im prinzip?
    also für den jägerkampf wär ich für konventionelle sachen wie mgs oder teilchenbeschleuniger (danke das du mir das noch mal genau gesagt hast dachte nur das wären normale projektile die irgendwie ob magnet oder explosiv heftig beschleunigt werden
    plasma für die goßen pöte und als heftige waffen und teilchen beschleuniger für die kleinen ionen antriebe und so machen die auch nicht sonen groißen bumm beim draufgehen^^
    alle möglichen großen energiewaffen wären der pure wahnsinn
    denn die würden ne schiffspanzerung von nem einfachen jäger einfach pulverisieren
    plasma ist wie gesagt für die kleinen jäger nicht erhältlich oder so das sie nur einen schuss machen können und sich dann aufladen müssen und die antriebe etwas langsamer sind in der zeit
    kleine korvetten hätten dann 2 dieser werfer serienmäßig und vllt noch 1 kanzel mit teilchenbeschleuniger
    kreuzer dann 6 plasma und mehrere kuppeln und schlachtschiffe dann vllt auch ne art ionenkanone die dann richtig bums macht^^
    antriebe würde ich bei corvetten aufwärts mit ionen nehmen und für kleine vlt auch chemisch aber dann muss das schon mehr als unser kerosin sein^^
    vllt wasserstoff?
    für biologische projektile wär ich nicht bei den menschen das passt irgendwie eher zu aliens^^
    alle energiewaffen machen irgendwie nur sinn in kleinen jägern wenn es auch schilde gibt da die jäger sonst nur wenige schüsse bräuchten für nen gleichgroßen gegner

    deva also bei messern würde ich eher vibro messer nehmen^^ ich mein gut sci fi müssen keine schwerter auf dem schlachtfeld geben wäre auch schwachsinnig wenn es keine servorüstungen gäbe XD
    aber wenigstens die messer könnten durch magnetfelder glaub ich (?) zum schwingen gebracht werden und somit unglaublich scharf^^

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Edited once, last by Cr0n0s (June 19, 2006 at 7:28 PM).

  • Ein Ultraschall-Generator,Vibro-Generator genannt und im Griff der Waffe eingebaut,erzeugt Schwingungen, welche die Schnittkraft der Klinge erheblich steigern. Die geringste Berührung kann gefährliche Verletzungen hervorrufen.
    So viel zu Vibrationsklingen.


    Gausskanonen:

    Quote

    Die Geschosse sind aus einem Material das wenige Sekunden nachdem es den Lauf der Waffe verlassen hat ZERFÄLLT!

    Mein Vorschlag wäre das man das so aufzieht das die Geschosse aus einem gefrorenem Gas bestehen das mit Metallionen dotiert wurde.
    Die Metallionen bewirken, dass das Geschoss soweit Metallisiert ist das es von Magnetischen Feldern beschleunigt werden kann.
    Durch die Beschleunigung in Magnetfeldern und die damit verbunden Wirbelstromeffekte heizt sich die Dotierung des Geschosses so auf das dadurch das Geschoss in einer exakt festgelegten Rekordgeschwindigkeit schmilzt bzw. ähnlich wie man das ja schon von einigen Feststoffen (z.B. Graphit) kennt sofort vom Festen in den Gasförmigen Zustand übergeht.

    Durch die Stoßimpulse die sich die Atome beim zerfallen des Geschosses gegenseitig geben werden wird soviel kinetischen Energie des Geschosses in Wärme umgewandelt, das die entstehende heftig expandierende Gaswolke bei ihrem Weiterflug einerseits langsamer wird und andererseits immer größer wird mit immer geringer Dichte. So das sie nach (hier können die Autoren eine beliebige Zahl einsetzen) km nicht mehr existent und auch keinerlei Gefahr mehr ist.


    Sneaky, pretty and' weak. Jus' like all dem Eldar.

  • So wieder was neues;) Diemsla die marines der terranischen Streitkräfte und einige ihrer Waffen, kommen natürlich mehr. Ich hoffe sie gefallen euch so erstmal.

    Marines

    Auf den Schultern dieser tapferen Männer und Frauen ruht die Hauptlast des terranisches Militärs. Ihre Rüstungen, bestehend aus Hartplastik, ließ sie stattlich aussehen. Die X1-Rüstungen bestanden nur äußerlich aus extra gehärteten Plastik, im Innern waren dünne Platten aus Metall und Titan eingearbeitet, dieser Rüstung eine hohe Widerstandskraft verliehen. Ein kleiner Markel war, daß sie manche Bewegung sehr einschränkte. Die Arme waren so angewinkelt, daß es unmöglich war den Rücken zu berühren. Der integrierte Helm war ebenfalls sehr hinderlich, denn nur einen Sichtradius von 90 Grad zu. Die Männer und Frauen in diesen komplexen Kampfanzügen waren jedoch gegen viele Umweltgifte gefeit. Selbst gegen Säuren und vor den allesverbrennenden Lasern bot die X1-Rüstung Schutz.
    Weil auch auf Planeten gekämpft wurde, die keinerlei Atmospähre oder eine Sauerstoff aufwiesen, waren im hinteren Bereich zwei Sauerstoffflaschen integriert, die den Träger mit über 48 Stunden mit Frischluft versorgen. Ebenfalls ist eine Toilette eingebaut, um seine Notdurft zu verrichten. Mitunter kann ein Marine über Tage sich im Kampf befinden, deshalb ist es wichtig, daß in dieser Zeit, alles nur der Lebenserhaltung dient.In der Höhe des Herzen existiert eine Spritze, die bei Herzstillstand des Träger ausführt und versucht den Marine zu reanimieren. Allerdings funktioniert dieses nur einmal. Das Korp bezeichnet es als zweite Chance.
    Marines besitzen viele allgemeine Punkte in ihrer Ausbildung, die sie noch schlagkräftiger machen:

    Waffenspeziallist
    Terrainkenntniss
    Nahkampf
    Überlebenstrainig
    Psycho-Training
    Kampfdrogen


    Kampfdrogen

    Die Styro-Packs ist eine Flüssigkeit, die vorrübergehend den Marine alle Schmerzen vergessen lägst und die Adrenalinproduktion anregt. Dadurch ist dieser wesentlich wacher und kann schneller im Kampfgeschehen agieren. Leider ist diese Droge auch schädlccih. Längerfristiger Gebrauch kann zu einer Herzembolie oder Zusammenbruch des Organismus führen.


    Marines können mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden und so ihre Schlagkraft erhöhen.


    XT-19-Sturmgewehr

    Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
    Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.


    Flammenwerfer

    Im ersten Weltkrieg 1914 kam zum ersten Mal diese furchtbare Waffe zum Einsatz. Seit dieser Zeit hat man immer versucht dieses alte Instrument der Vernichtung zu verbessern und noch effektiver zu gestalten. Durch das Kompremierungsverfahren des Engländer Lord Taritus van Horton im Jahre 2056 gewann der Flammenwerfer wieder an Bedeutung. Man war nun in der Lage große Menge an flüssigen Phosphor in zwei stählerne Sauerstoffflaschen zu pressen und einen mehr als Tausend Grad heißen Flammenstrahl über 100 Meter auf einen Gegner seiner Wahl zu werfen.
    Doch ist diese Waffe nicht ohne Risiko. Sollte der Flammenwerfer beschädigt werden oder vorher schon über geringfügige Risse verfügen, könnte dies zu einer Explosion führen, die den Anwender buchstäblich pulverisiert.
    Trotz dieses Risikos erweist sich diese Waffe als höchstgefährlich. Besonders in Stellungs- und Bunkerkämpfen, hat sich der neuartige Flammenwerfer immer als vernichtende Waffe erwiesen.


    Maschinenkanone ,,Bradok“


    Die auf den Gattlingprinzip funktionierende Maschinenkanone, kann heute von Marines als Waffe getragen werden. Trotz ihres Alter hat sich immer wieder ihre Effektivität bewiesen. Ganze Feindverbände konnte durch sich vernichtet werden. Selbst Flugzeuge und auch Panzer wurden schon Opfer dieser Waffe.
    Die Maschinenkanone wurde im Jahr 2105 noch weiter in ihrer Zerstörungskraft gesteigt. Mit einer Schussgeschwingkeit von über 12.000 20mm Patronen pro Minute gilt sie als schwerste Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Ein Kronstück der Zerstörung fiel den Wissenschaftler Martin Geissler, bei einem Gespräch mit einem Waffenspezialisten ein.
    ,, Fehlte nur noch, daß ihr daraus einen Granatenwerfer macht.“ diese unscheinbare Bemerkung hatte den amerikanischer Waffenspezialisten Grant Bradok zu einer genialen Idee verholfen. Er plante das Leuchtspurgeschoss, bei jeder hundersten Salve durch eine Hohlmantelgeschoss zu ersetzen. Im Jahre 2107 wurde seine Idee umgesetzt. Jetzt hatte diese Waffe ihren Zenit erreicht. Sie konnten selbst ein Panzer durchschlagen, wenn man diesen lange genug unter Beschuss hielt. Da sie ein Meilenstein darstellte, benannte man sie nach ihren Erfinder. Offiziell wird sie nur Maschinenkanone genannt, aber die Marines nennen sie nur eine Bradok.

    Munition:

    Damit man die Maschinenkanone auch länger betreiben kann, als nur ein paar Minuten, muss sich jeder Träger dieser Waffe noch zusätzlich mit einem Rucksackartigen Gebilde aus Hartplastik belasten. Hier drin befinden sich über 500.000 Schuss Munition für die Maschinenkanone.

    Sicherheits-Hinweis:,, Um die Maschinenkanone abzufeuer wird den Anwender geraten, einen festen Stand beizubehalten, da ansonsten der Rückschlag, ihn zu Boden reißen könnte.“


    Fusionslaser


    Erstmalig im Einsatz ist der Fusionslaser. Diese neue Waffe wurde speziell für die Marines konzipiert. Entwickelt wurde diese Waffe von den Japaner Futchijama auf den Daten des Super-Computers.
    Der Fusionslaser ähnelt in seinem Aussehen einer modernen Bazooka und wird auf den Schultern des Marines befestigt. Da jedoch der Laser sehr viel Energie benötigt, wird eine Batterie auf den Rücken der X1-Rüstung befestigt, die etwa die Größe eines Oberkörpers hat. In der Minute schafft es der Fusionslaser 15 Schüsse abzugeben, da der Lauf jedesmal wieder abkühlen muss, bevor diese Waffe erneut abgefeuert werden kann. Mit flüssigen Sauerstoff wird diese Waffe kurzzeitig vereist. Bemerkenswert ist jedoch, daß durch den ständigen Wechsel von Heiß und kalt, die Waffe nicht instabil wird.
    Auch hier empfiehlt es sich, den Fusionslaser im festen Stad abzufeuern.
    Besonders gegen gepanzerte, schwerfällige Einheiten, wie Panzer und sogar gegen leichte Raumjäger, hat sich der Fusionslaser schon etliche Male bewiesen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 20, 2006 at 3:05 PM).

  • Ähm Cronos? Was erzählst Du denn da vom Ionen Antrieb in Verbindung mit Plasma?

    Ein Ionen Antrieb ist ein elektrischer Antrieb, was Du wohl meinst ist ein Fusionstriebwerk.

    Hier noch mal bissel was über den Ionen Antrieb und wie er funktioniert:

    Der Ionen-Antrieb gehört zu den elektrischen Antrieben und sorgt für Fortbewegung, in dem er mittels eines elektrischen Feldes einen Strahl positiv geladener Partikel (Ionen) vom Raumfahrtzeug weg beschleunigt. Ein aktuelles Beispiel ist die europäische Mondsonde SMART-1. Der neue Antrieb soll allerdings zehn Mal effizienter sein als derjenige von SMART-1. Traditionelle Ionen-Antriebe verwenden drei nah beieinander liegende perforierte Gitter, die über Tausende von millimetergroßen Löchern mit einer Kammer verbunden sind, in der sich die geladenen Teilchen befinden. Das erste, also näher an der Ionen-Kammer gelegene Gitter steht unter einer Spannung von mehreren Tausend Volt, wohingegen das zweite und dritte Gitter mit niedriger Stromspannung operieren. Der somit in der Lücke zwischen den beiden Gittern vorhandene Spannungsunterschied erzeugt ein elektrisches Feld welches in einem Schritt die Ionen aus der Kammer heraus extrahiert und in den Weltraum beschleunigt. Hierbei gilt: je höher die Spannungsdifferenz, desto schneller werden die Teilchen ausgestoßen und desto größer ist die Effizienz des Antriebs. Übersteigt die Differenz allerdings 5000 Volt, können einige Ionen beim Beschleunigen mit dem zweiten Gitter kollidieren, was zur Beschädigung des Gitters und damit zu begrenzter Lebenszeit des Motors im All führt.

    Quelle: http://www.raumfahrer.net

    @Antimaterie: Du weißt, dass es schon gelungen ist Antimaterie in Teilchenbeschleunigern zu produzieren, nur net zu isolieren.

    Und ein Teilchenbeschleuniger als Waffe geht nur auf großen schiffen, net umsonst sind unsere irdischen Beschleuniger viele KM lang, sowas hätte auf einem Jäger keinen Platz :)


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  • Quote

    Original von Lord_Ulrik

    hihi hört sich witzig an :)

    Aber warum so kompliziert? Ein Alu Geschoss, was ordentlich löcher macht reicht doch, damit Vakuum in das innere des Feindraumers strömt :)


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  • so, ich habe mich ein bisschen mit Deva über die Situation auf der Erde unterhalten und dann einfach mal meiner Fantasie freien Lauf gelassen, es sind bestimmt noch ein paar Ungereimtheiten drin uns auch einige Schreibfehler:D... Naja, hoffe es gefällt euch, das ist nur der erste von drei Teilen:

    Im 22. Jahrhundert ist die Erde in drei Superstaaten aufgeteilt:
    Den Eurasischen Bund föderierter Handelsnationen, kurz E.A.T. Entstehung: Im Jahre 2031 wurde dieses Bündnis aus der Not geboren. Durch einen Atomwaffenkonflikt im Nahen Osten, der im August dieses Jahres seinen Höhepunkt fand, indem der Oberbefehlshaber des Militärs von Syrien, Nuri Abasin, die Regierung stürzte und einen Atomwaffenanschlag auf das Weiße Haus durchführen ließ. Die U.S.A. reagierten ihrerseits mit einem Anschlag auf den neuen Diktator, welchen Nuri Abasin jedoch knapp überstand. Der französische Botschafter, Jean-Baptist Gilliard, der zu dem Zeitpunkt des Attentates auf Staatsbesuch in Syrien war und das Vorgehen dieses Staates stark verurteilte, wurde stattdessen von der Gewehrkugel, nachdem sie Nuri Abasins Kopf durchschlug doch dabei nur unwichtige Teile des Gehirns verletzte, im Hals getroffen. Die Kugel zerfetzte Luft- und Speiseröhre. Jean-Baptist Gilliard war sofort Tod. Dieser Tag wird in den Ländern des Eurasischen Bundes föderierter Handelsnationen seit seinem Tod am 5. 8. 31 als Internationaler Feiertag der „Abspaltung vom diktatorischen Teufel“ oder als „Tag der Neu-Entstehung“ gefeiert. Denn noch am selben Tag brach Frankreich alle diplomatischen Beziehungen zu den U.S.A. ab und forderte eine Blitztagung des Europaparlamentes zur Beantragung des Artkiels 14 der europäischen Kriegsverordnungen von 2013. Dieser Artikel wurde während des Dritten Weltkrieges in die seit dem 5. 6. 2009 bestehenden „Notverordnungen im Kriegsfall“ eingefügt und ermöglichen einen Zusammenschluss europäischer Staaten zu einem einzigen Regierungsgebiet, was schon im Dritten Weltkrieg, durch verbesserte Organisation den Sieg gegen Indien und China einbrachte. Die Tagung fand am 11.8.31 statt. Die Vertreter des jeweiligen Staaten waren dazu berechtigt, auch ohne eine vorher durchgeführte Volksabstimmung eine Entscheidung nach eigener Überzeugung zu fällen. Die zu dieser Wahl zugelassenen Staaten waren: Abstimmungsergebnisse Frankreich, Ja Island, Nein Norwegen, Ja Schweden, Ja Finnland, Ja Estland, Ja Lettland, Nein Litauen, Nein Dänemark, Ja Großbritannien einschl. Nordirland, Nein Irland, Ja Niederlande, Ja Belgien, Nein Spanien einschl. Andorra, Ja Portugal, Nein Deutschland, Ja Schweiz, Nein Italien, Ja Österreich, Ja Luxemburg, Ja Lichtenstein, Ja San Marino, Ja Malta, Nein Tschechische Republik, Nein Polen, Nein Slowakei, Nein Ungarn, Nein Slowenien, Nein Kroatien und Ja Griechenland. Ja Alle Staaten waren bei der Tagung ordnungsgemäß durch ein Mitglied der Regierung vertreten. Da 17 der 30 Nationen mit „Ja“ stimmten und somit die nötige Stimmenzahl von mindestens 16 Stimmen überschritten wurde, konnte der Zusammenschluss stattfinden. Im Zuge des Bündnisses wurde am 3.3.2032 in Paris die Einverständniserklärung von allen Staaten unterschrieben, die sich für eine Zusammenlegung der Staaten ausgesprochen hatten. Am 15.4.2032 ernannte man den deutschen Innenminister Rudolf Geissler zum ersten Präsidenten des neu entstandenen „Superstaates“. Die U.S.A., die bis zu diesem Zeitpunkt an einem Gelingen dieses Vorhabens zweifelten, reagierten überrascht über das Bündnis, da sie ihre Vormachtsstellung gefährdet sahen. Doch auch auf mehrmaliges Drängen der U.S.A. löste sich die Union nicht auf. Amerika brach umgehend die Diplomatischen Beziehungen zu den beteiligten Ländern ab und isolierte ich größtenteils. Bis zum Jahre 2167 traten die folgenden Länder ein: Alle, an der ersten Abstimmung beteiligen und mit „Nein“ gestimmten, Jugoslawien, Bosnien und Herzegowina,Albanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Türkei, Zypern, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Iran,Irak, Jordanien, Ägypten, Israel, Libanon, Turkmenistan,Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Pakistan, Mongolei, Nordkorea, Südkorea und Japan.

    sry aus irgendeinem Grund kann ich einfach keine Absätze machen, es dürfte also etwas schwerer zu lesen sein^^

    Fanatisch...praktisch...gut! Space Marines

    Edited once, last by ex3ter (June 20, 2006 at 9:30 PM).

  • Terranisches Millitär

    Marine Snipers:
    Im gegensatz zu den Spähern sind diese Einheiten immer zu 2 unterwegs und immer an der Front zu finden. es sind speziell ausgebildete Marines, die heutzutage am ehesten dem prinzip des "us marines scout snipers" teams entspricht. das erste teammitglied, ist der koordinator. er gibt ziele, überprüft die lage und ist mit nah und mitteldistanzwaffen ausgerüstet um eventuelle hinterhalte zu entgegnen oder einfach nähere feinde zu eliminieren. zusätlich erhält der koodinator auch noch ein hochleistugs fernglas das mit verschiedenen sichmodi ausgestattet ist.
    das 2 mitglied ist der schütze. er trägt das scharfschützengewehr. nur die besten werden in besitz so einer waffe gelassen. mitglieder der "Marine Snipers" gehören zur wahren elite.

    Ausrüstung
    Rüstung:
    aufgrund andauernder front aktivitäten entstand im terranische millitär schnell das verlangen nach einer stärkenen version der Kundschafterrüstung.
    es wurde sich also für dünne schicht aus titan und metall entschieden, welche mit hartplastik beschichtet werden. für eine gute beweglichkeit, wurden die gelenke mit altmodischen aber durchaus haltbaren materialien geschützt. mit spinnenseide. durch eine ka 2 cm dicke aber immernoch hochflexible schichte dieses stoffes, ist der Marine kaum durch projektile an diesen stellen anfällig besitzt aber immer noch eine hohe beweglichkeit.
    für den einsatz auf planeten mit kaum oder wenig aatmossphäre, werden sauerstoff flaschen auf den rücken befestigt und ein vielzweckhelm, ähnlich den der späher der rüstung hinzugefügt.

    Waffen:
    Das xt 0.25 sniper:
    das xt 0.25 ist die neueste generation des scharfschützen gewehrs in den terranischen rüstkammern. es verschießt kaliber 0.25 geschosse entweder hollowpointed oder auch fullmetall. das gewehr kann unter umständen aber auch mit einer laser batterie zu einen präzisionslaser umgebaut werden.
    die reichweite der projektile liegt schon weit der 10 km marke und das zielsystem ist mit den helm des schützen verbunden. es besitzt verschiedene sichtmodi (nachtsicht, infrarot) und berechnet flugbahn und evtl abweichungen bis auf 20 km genau. es wird vor jeder mission mit daten wie planeten ratation oder magnetfelder "gefüttert"

    xt 19 sturmgewehr:
    siehe marines. waffe des koordinators.

    Zubehör
    hochleistungs fernglas:
    es besitzt verschiedene sichtmodi, einen zoom der die sicht in die reichweite des xt 0.25 ermöglicht (also ~20 km) und satelliten uplinks für die aktuellsten informationen des gefechtsstands und den operationszielen.

    Lasermakierung: (siehe deva)

    "Stop feeling my CHEST!" "It's really more of a grabbing motion..."

  • Erstmal Geile Geschichte ex3ter ;9 Nicht schlecht muss ich sagen klingt auch recht plausibel.


    L4rg0

    Hi und der Sniper ist echt klasse. Gefällt mir. Warum haste nicht gesagt du hast Interesse, dann hätten wir das via Icq, gut durchkauen können ;)

    Trotzdem geile Einheit, gefällt mir.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Untergruppe der späher:

    Covert-Ops:

    Diese Einheit wird hinter feindlichen Linien abgesetzt und hat Ihren Schwerpunkt in Sabotage und Attentat Missionen.

    Ausgestattet mit Körperwärme absorbierenden Anzügen und noise eliminator Geräten, die es auch ermöglichen lautlos Waffen abzufeuern, sowie modersten Computersystemen zum Knacken von Schlössern, Codes und Sicherheitssystemen.

    Hauptwaffensystem ist das M.P.R. 2

    Multi Purpose Rifle No. 2

    Mit dieser Waffe kann man multiple Munitionsarten verschiessen und gleichzeitig ist das Gewicht durch neuartige Kompositwerkstoffe trotz der Komplexität der Waffe nicht zu schwer um weite Strecken zu Fuss zurückzulegen.

    Hohlkern Munition:

    Gegen Weichziele konzipiert, zersplittert das Geschoss im Körper und führt in der Regel zum sofortigen Tod.

    Vollmantel Munition:

    Für gezielte Schüsse auf große Entfernung und gegen leicht gepanzerte Ziele.

    20mm Unterrohr Granatwerfer:

    Mit dem Granatwerfer können Splitter- und Sprenggranaten verschossen werden, wobei man jeweils wählen kann ob die Granate bei Kontakt, nach einer bestimmten Zeit oder Luftzündend explodiert. Ferner sind Antipersonen Minen verfügbar.

    Narco Pfeile:

    Mit Narkotischem Mittel gefüllte Injektionspfeile betäuben das Ziel so schnell, dass es in der Regel keine Chance auf Gegenreaktion hat.

    Unterwassermunition:

    Diese Munition wurde speziell für Unterwassereinsatz konzipiert und wird mit Gasdruck Kapseln verschossen.

    Funkmarker:

    Dieser Marker kann auf bis zu 500 Metern verschossen werden und haftet am Ziel. Das Funkfeuer dieses Marker ist auf 100 km empfangbar. Die Funkfrequenz, auf der der Marker sendet, kann vor dem Schuss gewählt werden.

    Lasermarkiervorrichtung:

    Dieser Laser kann auf 10km (je nach Wetterlage) Entfernungen berechnen und ist unersetzlich wenn es darum geht Ziele für die Artillerie oder die Luft-/Weltraum-Streitkräfte zwecks Bombardement zu markieren.


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    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

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  • off.topic:,, Hab hier nochmal alles gesamelte in einem Post gesteckt. Neu sind die Sturmtruppen, ich bin sicher die sind einen Hingucker wert.
    Gute Arbeit leute. Hab auch mal D00mis Untergrupperiung miteingebunden ;)


    Wir schreiben das Jahr 2167. Die Menschheit hat nach der sagenhaften Entdeckung des Sprungantriebes im Jahre 2099, durch den bekannten deutschen Wissenschaftler Martin Geissler, neue Sternensysteme erschlossen. Längst haben die Menschen schon viele Planeten in Beschlag genommen und kolonisiert. Das Terraforming hat viele scheinbar lebensfeindliche Planeten bewohnbar gemacht. Heute leben auf den Mars über 4 Milliarden Menschen unter einen blauen Himmel. Auch Bäume existieren auf dieser Welt. Die Monde Phobos und Deimos existieren nicht mehr, sie wurden aufgrund ihrer Behinderung für den Raumverkehr, abgebaut. Die riesige Raumwerft auf dem Mond, gilt heute als das Größte von Menschenhand geschaffene Werk. Hier werden die einfachen Transporter entworfen und konstruiert, genau wie die gewaltigen Schlachtschiffe des terranischen Millitärs.
    Die Frage nach dem ,, ob wir alleine im Universum sind." hat sich bereits geklärt, denn auf den Mars, tief in einem unterirdischen Gewölbe, entdeckte Archäologen einen Super-Computer von einer Rassen, die der Menschheit um Lichtjahre voraus war. Durch die Lange Zeit unter der Erde wurden viele Daten des Computer beschädigt. Anders als die bekannten menschlichen Computer, basiert dieses Gerät auf Nervenzellen. Es ist ein lebender Organismus, der nur teilweise auf Technik zurückgreift. Als die Aliengerätschaft zum ersten Mal aktiviert wurde, verband sich dieses mit dem Gehirn eines Menschen. Die kleinen Tentakelähnlichen Schläuche durchbohrten die Schädeldecke, ohne sie zu verletzten. Obwohl das menschliche Gehirn gerade einmal zu nur 33% genutzt wird, schaffte es dieser Computer sich mit den niederen Wesen zu verständigen. Der heute Professor Detrarius Klemour beschreibt es, als eine Begegnung mit Gott. Der Computer hatte Fragen gestellt auf die er keine Antwort kannte und ihn Antworten gegeben, auf die kaum einer gekommen wäre.
    Offiziell existiert dieser Alien-Apparat nicht. Detrarius Klemour wird als Lügner gebrandmarkt und als Spinner. Die Regierung hat seinen Ruf ruiniert, da seine Entdeckung an die Medien bekannt gab.
    Die Anfängliche Existenz über einen Super-Computer wurde von der Regierung schnell unterminiert, als sie Doktor Klemours Akten fälschten und ihn eine Schizophrenie anhängten. Dadurch wurde sein Wort unglaubwürdig und schnell nannte man ihn nur noch einen geisteskranken Irren.
    Heute versuchen militärische Würdenträger mit dem Computer zu kommunizieren, allerdings gibt dieser nur wenig von seinen Wissen preis. Es ist fast so, als hätte diese Maschine eine Seele und einen Verstand. Das Wissen um den Sprungantrieb basierten zu großen Teilen auf den Wissen des außerirdischen Computers. Bevor den Menschen den Planeten terraformieren konnten, gab es schon Ausgrabungsteams hier. Sie entdeckten dieses alte Gewölbe im Jahre 2095. Die großen wissenschaftlichen Durchbrüche geschahen zur selben Zeit, als der Supercomputer der unbekannten Alienrasse gefunden wurde. Paradoxerweise, obwohl man Professor Klemour für einen Narren hält, ist er die letzten Jahre nicht gealtert. Der Mann ist schon über 112 Jahre alt und aber wirkt nicht älter als Vierzig. Man glaubt, daß man seine Gehirnchemie durch den Computer verändert wurde. Es gibt verschiedene Thesen, die das Alter des Professors erklären, aber keine ist wirklich schlüssig.
    Das Terraforming entwickelt auf den Daten des Supercomputers hatte zahlreiche Planeten für den Menschen bewohnbar gemacht. Durch das Fortschreiten der Technik ist die Menschheit ist Galaxien vorgedrungen, die keinesfalls unbewohnt waren. Auf was für Kreaturen und Wesen man stieß hätte man nie für möglich gehalten.........


    Mars

    Der Mars war der erste Planet in der Geschichte der Menschheit, der man besiedelte. Im Jahre 2103
    begann mit den Terraforming, indem man eine Art schnellwachsende Alge auf diesen Planeten aussetzte. Diese genetisch verändert Alge hatte die fantastische Fähigkeit innerhalb von Minuten sich fortzupflanzen und zu wachsen, während des Reifevorganges stößt große Menge an Sauerstoff aus, ein Abfallprodukt neben einer geringen Menge Wasserstoff. Innerhalb von nur 36 Tagen hatte die Alge den gesamten Planeten überzogen. Die Folge war, das der Mars nun über genug Sauerstoff aufwies, das ihn Menschen betreten konnte, ohne zu befürchten in wenigen Minuten zu ersticken. Dennoch bestand eine Vergiftungsgefahr. Erst riesige Filteranlagen reinigten noch weiter die Luft von Giftstoffen, damit menschliches Leben möglich wurde. Bei allen diesen Prozessen wurde darauf geachtet, daß der Supercomputer nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach genau 36 Tagen starb die Algenart ab, da Genetiker ihr einprogrammiert hatten, nach der 36sten Generation, sich nicht mehr fortzupflanzen. Jede Algengeneration lebt nur einen einzigen Tag und stirbt dann ab.
    Während dieses Prozedur ist der Planet nicht zu betreten, da die Algen auf jeder Oberfläche wachsen können. Ein Mensch, der von ihr befallen wird, würde innerhalb von wenigen Sekunden sterben.
    Nach ihren Tod zerfällt die Alge zu Staub. Erst nach ihr konnte man die Filteranlagen errichten. Zwar besitzt der Mars eine Atmosphäre, doch kein Magnetfeld. Um sich vor Sonnenstürmen zu schützen, erbaute man die sogenannten Magnetfeld-Emitter. Eine turmähnliche Konstruktion, die mittels starker Generatoren ein Magnetfeld herstellte, daß dann via Satellit um den Planeten aufgebaut wurde.
    Da die Gefahr bestand, daß ein Emitter ausfallen könnte und die radioaktive Strahlung der Sonne einen Quadranten verseuchen und die dortige Bevölkerung auslöschen könnte, gibt es immer mehre Magnetfeld-Emitter und Satelliten. Man beschloss diesmal nicht am falschen Ende zu sparen, angesichts eines solchen Mammutprojektes.
    Nun nach 5 Jahren konnten Menschen endlich diesen Planeten betreten, ohne sich einer Gefahr auszusetzen. Man hatte sogar schon damit begonnen Wälder anzulegen. Hier zeigte sich jedoch ein Makel. Man hatte gehofft, daß gefroren Wasser des Mars zu nutzen, um eine zweite Erde zu erschaffen, doch war dies erst unter größter Aufbietung an Material und Geld möglich. Im Wasser befanden sich sehr viele Kleinstorganismen und nicht selten Bakterien. Alle noch unbekannt. Das Risiko einer Pandemie wollte man nicht eingehen. Es kostete Unmengen an Geld und material, daß Wasser zu filtern, was den Aufwand nicht wert war. Die Leiter beschlossen, daß man gefrorenes Wasser von der Erde beschaffte oder sich an den Asteroidengürtel des Saturn. Da diese zum großen Teil aus Eis bestanden und nur wenige Gift- und Fremdstoffe aufwiesen.
    Weitere 5 Jahre vergingenehe die ersten Meere entstanden waren. Während dieser Zeit hatte man den Planeten nur auf ein Minimum besiedelt. Das änderte sich jedoch schnell. Im Jahre 2118 schossen die Städte förmlich aus den Boden. Man errichtete riesige Makropolen, um den Ansturm der Siedler gerecht zu werden. Während dieser Zeit wurden auch zwei weitere Planeten vom Observatorium der Erde entdeckt, die sich als potenzielle Kandidaten für eine Kolonie erwiesen.
    Diese wurden allerdings erst von Sonden ausgekundschaftet. Auf dem Mars leben heute über 4 Milliarden Menschen.


    Im 22. Jahrhundert ist die Erde in drei Superstaaten aufgeteilt:
    Den Eurasischen Bund föderierter Handelsnationen, kurz E.A.T. Entstehung: Im Jahre 2031 wurde dieses Bündnis aus der Not geboren. Durch einen Atomwaffenkonflikt im Nahen Osten, der im August dieses Jahres seinen Höhepunkt fand, indem der Oberbefehlshaber des Militärs von Syrien, Nuri Abasin, die Regierung stürzte und einen Atomwaffenanschlag auf das Weiße Haus durchführen ließ. Die U.S.A. reagierten ihrerseits mit einem Anschlag auf den neuen Diktator, welchen Nuri Abasin jedoch knapp überstand. Der französische Botschafter, Jean-Baptist Gilliard, der zu dem Zeitpunkt des Attentates auf Staatsbesuch in Syrien war und das Vorgehen dieses Staates stark verurteilte, wurde stattdessen von der Gewehrkugel, nachdem sie Nuri Abasins Kopf durchschlug doch dabei nur unwichtige Teile des Gehirns verletzte, im Hals getroffen. Die Kugel zerfetzte Luft- und Speiseröhre. Jean-Baptist Gilliard war sofort Tod. Dieser Tag wird in den Ländern des Eurasischen Bundes föderierter Handelsnationen seit seinem Tod am 5. 8. 31 als Internationaler Feiertag der „Abspaltung vom diktatorischen Teufel“ oder als „Tag der Neu-Entstehung“ gefeiert. Denn noch am selben Tag brach Frankreich alle diplomatischen Beziehungen zu den U.S.A. ab und forderte eine Blitztagung des Europaparlamentes zur Beantragung des Artkiels 14 der europäischen Kriegsverordnungen von 2013. Dieser Artikel wurde während des Dritten Weltkrieges in die seit dem 5. 6. 2009 bestehenden „Notverordnungen im Kriegsfall“ eingefügt und ermöglichen einen Zusammenschluss europäischer Staaten zu einem einzigen Regierungsgebiet, was schon im Dritten Weltkrieg, durch verbesserte Organisation den Sieg gegen Indien und China einbrachte. Die Tagung fand am 11.8.31 statt. Die Vertreter des jeweiligen Staaten waren dazu berechtigt, auch ohne eine vorher durchgeführte Volksabstimmung eine Entscheidung nach eigener Überzeugung zu fällen. Die zu dieser Wahl zugelassenen Staaten waren: Abstimmungsergebnisse Frankreich, Ja Island, Nein Norwegen, Ja Schweden, Ja Finnland, Ja Estland, Ja Lettland, Nein Litauen, Nein Dänemark, Ja Großbritannien einschl. Nordirland, Nein Irland, Ja Niederlande, Ja Belgien, Nein Spanien einschl. Andorra, Ja Portugal, Nein Deutschland, Ja Schweiz, Nein Italien, Ja Österreich, Ja Luxemburg, Ja Lichtenstein, Ja San Marino, Ja Malta, Nein Tschechische Republik, Nein Polen, Nein Slowakei, Nein Ungarn, Nein Slowenien, Nein Kroatien und Ja Griechenland. Ja Alle Staaten waren bei der Tagung ordnungsgemäß durch ein Mitglied der Regierung vertreten. Da 17 der 30 Nationen mit „Ja“ stimmten und somit die nötige Stimmenzahl von mindestens 16 Stimmen überschritten wurde, konnte der Zusammenschluss stattfinden. Im Zuge des Bündnisses wurde am 3.3.2032 in Paris die Einverständniserklärung von allen Staaten unterschrieben, die sich für eine Zusammenlegung der Staaten ausgesprochen hatten. Am 15.4.2032 ernannte man den deutschen Innenminister Rudolf Geissler zum ersten Präsidenten des neu entstandenen „Superstaates“. Die U.S.A., die bis zu diesem Zeitpunkt an einem Gelingen dieses Vorhabens zweifelten, reagierten überrascht über das Bündnis, da sie ihre Vormachtsstellung gefährdet sahen. Doch auch auf mehrmaliges Drängen der U.S.A. löste sich die Union nicht auf. Amerika brach umgehend die Diplomatischen Beziehungen zu den beteiligten Ländern ab und isolierte ich größtenteils. Bis zum Jahre 2167 traten die folgenden Länder ein: Alle, an der ersten Abstimmung beteiligen und mit „Nein“ gestimmten, Jugoslawien, Bosnien und Herzegowina,Albanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Türkei, Zypern, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Iran,Irak, Jordanien, Ägypten, Israel, Libanon, Turkmenistan,Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Pakistan, Mongolei, Nordkorea, Südkorea und Japan.


    Terranisches Militär

    Zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte war es wichtig über Mittel zu verfügen, um sich zu verteidigen. Heute ist die Waffenindustrie wichtiger denn je. Als die Menschheit begannen die Planeten zu kolonisieren und neue Sternensysteme zu erschließen, stießen zum ersten Mal auf Strukturen von Außerirdischen. Es waren einfache Bauten, meist nur aus Holz und Stein bestehend, doch bewiesen sie die Existenz von anderen Lebewesen im Weltraum. Diese konnten sowohl Freund als auch Feind sein. Um die Grenzen ihres jungen Sternenreiches zu sichern, erbauten die Menschen mit den Informationen des Supercomputers eine Reihe von gewaltigen Schlachtschiffen. Das Größte von ihnen die Apokalypse, ein riesiger Raumkreuzer von über 500 KM Länge und 100 Kilometern Breite. Dreihunderttausend Männer und Frauen steuern diesen mächtigen Koloss. Dieses Schiff hat seinen Namen nicht von ungefähr. Mit Hunderten von Fusionslasergeschützen und Devisen Raketenflakbatterien stellt diese Schiff den Turm der terranischen Streitkräfte dar. Im Rumpf des Titanen ist eine experimentelle Kanone versteckt, die einen mächtigen Energiestrahl auf die Oberfläche eines Planeten entfesseln kann. Über 400 Kilometer Land sollen durch diese Waffe mit einem einzigen Schuss verwüstet werden. Allerdings verbraucht sie eine enorme Menge an Energie, so daß das Kraftfeld, um die Apokalypse ,während der Aufladung, versagt.
    Man brauchte Sage und Schreibe über 50 Jahre bis es fertig gestellt wurde. Das Militär will mit diesem Wunderwerk der Technik, seine Überlegenheit demonstrieren und feindlich gesinnte Alienrassen einschüchtern. Es gibt viele unterschiedliche Schiffstypen mit ebenso unterschiedlicher Bewaffnung. Zwar ist die Mondwerft, die größte Raumschiff-Fabrik, aber die anderen Kolonien wie Mars, Erde können ebenfalls Raumfahrzeuge erstellen. Jedoch die schweren Schlachtschiffe können nur von großen Werften produziert werden.

    Infanterie

    Die Truppen und Soldaten werden auf allen Planeten ausgebildet, wobei manche Generäle ihren eigene Vorstellungen haben, wie ein perfekten Soldat zu kämpfen hat und welche Höhepunkt er erreichen muss.
    Es gibt verschiedene Regimenter, die sich durch einzigartige Taktiken oder Ausrüstung auszeichen.
    Fahrzeuge inbegriffen.


    Kampfeinheiten


    Späher


    Die Späher sind leicht bewaffnete, schnelle Kundschafter des terranischen Militärs. Sie operieren meist alleine und sollen für jeden Feind unsichtbar sein. Auch wenn die Späher von den meisten Soldaten, als Schwächlinge verlacht werden, so sind sie es, die eine wesentlich härtere Ausbildung haben, als andere. Oft sind es Frauen, die hierfür rekrutiert werden, da sie eine wesentlich höhere Schmerzschwelle besitzen als Männer. Aufgrund ihrer Anatomie sind sie auch wesentlich geschickter und wendiger. Jedoch sollte man sich nicht täuschen lassen, dann auch zierlich gebaute Männer, werden oft als Späher ausgebildet.

    Taktische Fähigkeiten:

    Schleichen
    Terrainkenntnisse
    schnelle Auffassungsgabe
    Nahkampf mit Fäusten oder einem Messer, mitunter auch Statik-Klingen
    Anpassungsfähigkeit
    erhöhtes Bewegungstempo
    Attentate
    Scharfschützenausbildung


    Ausrüstung:

    Rüstung

    Die Späher besitzen eine dünne Rüstung aus Hartplastik. Sie ist aufgrund ihrer losen Elemente, kein guter Schutz, aber sie bietet eine hervorragende Arm- und Beinfreiheit. Dieser Brustpanzer dient dazu, im Falle einer Entdeckung durch Feinde, den Späher eine geringe Hoffnung auf Flucht zu spenden. Auch wenn die Rüstung nicht so aussieht, kann sie relativ viele Projektile abfangen, bevor ihr Träger Schaden nimmt.


    Mehrzweck-Helm

    „Vierauge“ wird diese Helm, der Kopf und Gesicht verdeckt, genannt. Aufgrund der Vier grünen Linsen in Augenhöhe, die sich auf Wunsch ineinander verschieben, hat er diesen passenden Namen verdient.
    Die vier Linsen sind in Wirklichkeit hochauflösende Werkzeuge, die den Kundschafter der Zukunft, als nützliches Werkzeug dienen.
    Der Mehrzweck-Helm bietet seinen Träger vier unterschiedliche Teleskope zur Sondierung seiner Umgebung:

    Nachtsichtgerät:

    Wie der Name schon verrät, gibt es dem Späher die Möglichkeit selbst in schwärzester Nacht klar zu sehen. Das Nachtsichtgerät wurde in Laufe der Jahrhunderte verbessert und besitzt jetzt auch einen Bewegungsmelder und automatische Feinderkennung.

    Infrarot:

    Diese Linse ermöglicht es den Späher, die Körperwärme seiner Feinde zu registrieren. Im 21.Jahrhundert kam es oft zu Verwirrung, denn alle Wärmefelder wurden angezeigt, dies wurde allerdings behoben.

    Lasermarkierung:

    Mit einem für den Feind unsichtbaren Laserstrahl, kann der Kundschafter, Gebäude und Fahrzeuge markieren, um einen Luftschlag auszuführen. Oft verzerrt die Atmosphäre eines Planeten den Radar, deshalb hatte man sich auf die veraltete Markierungstaktik im 21.Jahrhundert erinnert. Selbst heute erweist sich die Lasermarkierung für sehr profitabel.

    Blender:

    Die vierte Linse ist es oft, die dem Späher das Leben rettet. Sie kann ähnlich wie eine Blendgranate einen furchtbar grellen Lichtstrahl erzeugen, die alle Feinde im Einzugsbereich blendet.
    Besonders gegen Menschen und andere Humannoiden, erweist sich diese Gerätschaft als höchst effektiv.


    Hohlmantel-Gewehr

    Dieses langläufiges Gewehr ist fürwahr eine schreckliche Waffe. Sie kann über eine hohe Reichweite, Hohlmantelgeschosse, ähnlich einer winzigen Granate, abfeuern, die bei Aufschlag detonieren und meist das Ende ihres Ziel zu Folge haben. Leider ist das Gewehr recht lang und kann bei schwieriger Terrain von hinderlicher Natur sein. Trotz dieses Hindernis ist diese Waffe, eine der tödlichsten Waffen die ein Späher erhalten kann.


    Statik-Klingen

    Die Statik-Klingen sind zwei kleine Dolche von 15 cm Länge. Sie sehen aus wie normale Messer, doch der Eindruck täuscht. Diese Waffen haben die phantastische Fähigkeit sich an der Atmosphäre eines Planeten statisch aufzuladen. Durch den elektrischen Schlag gewinnt diese Waffe an zusätzlicher Gefährlichkeit. Oft stirbt das Opfer durch die elektrische Entladung, als durch die Wunde, die die Statik-Klinge gerissen hat.


    Untergruppe der Späher:


    Covert-Ops:

    Diese Einheit wird hinter feindlichen Linien abgesetzt und hat Ihren Schwerpunkt in Sabotage und Attentat Missionen.

    Ausgestattet mit Körperwärme absorbierenden Anzügen und noise eliminator Geräten, die es auch ermöglichen lautlos Waffen abzufeuern, sowie modersten Computersystemen zum Knacken von Schlössern, Codes und Sicherheitssystemen.

    Hauptwaffensystem ist das M.P.R. 2

    Multi Purpose Rifle No. 2

    Mit dieser Waffe kann man multiple Munitionsarten verschiessen und gleichzeitig ist das Gewicht durch neuartige Kompositwerkstoffe trotz der Komplexität der Waffe nicht zu schwer um weite Strecken zu Fuss zurückzulegen.

    Hohlkern Munition:

    Gegen Weichziele konzipiert, zersplittert das Geschoss im Körper und führt in der Regel zum sofortigen Tod.

    Vollmantel Munition:

    Für gezielte Schüsse auf große Entfernung und gegen leicht gepanzerte Ziele.

    20mm Unterrohr Granatwerfer:

    Mit dem Granatwerfer können Splitter- und Sprenggranaten verschossen werden, wobei man jeweils wählen kann ob die Granate bei Kontakt, nach einer bestimmten Zeit oder Luftzündend explodiert. Ferner sind Antipersonen Minen verfügbar.

    Narco Pfeile:

    Mit Narkotischem Mittel gefüllte Injektionspfeile betäuben das Ziel so schnell, dass es in der Regel keine Chance auf Gegenreaktion hat.

    Unterwassermunition:

    Diese Munition wurde speziell für Unterwassereinsatz konzipiert und wird mit Gasdruck Kapseln verschossen.

    Funkmarker:

    Dieser Marker kann auf bis zu 500 Metern verschossen werden und haftet am Ziel. Das Funkfeuer dieses Marker ist auf 100 km empfangbar. Die Funkfrequenz, auf der der Marker sendet, kann vor dem Schuss gewählt werden.

    Lasermarkiervorrichtung:

    Dieser Laser kann auf 10km (je nach Wetterlage) Entfernungen berechnen und ist unersetzlich wenn es darum geht Ziele für die Artillerie oder die Luft-/Weltraum-Streitkräfte zwecks Bombardement zu markieren.


    Marine Snipers:


    Im Gegensatz zu den Spähern sind diese Einheiten immer zu zweit unterwegs und immer an der Front zu finden. Es sind speziell ausgebildete Marines, die heutzutage am ehesten dem prinzip des "US Marines Scout Snipers" Teams entsprechen. Das erste teammitglied, ist der Koordinator. Er gibt Ziele, überprüft die Lage und ist mit Nah- und Mitteldistanzwaffen ausgerüstet, um eventuelle Hinterhalte zu entgegnen oder einfach nähere Feindekontakte zu eliminieren. Zusätzlich erhält der Koodinator auch noch ein Hochleistugsfernglas, daß mit verschiedenen Sichtmoden ausgestattet ist.
    Das zweite Mitglied ist der Schütze. Er trägt das Scharfschützengewehr. Nur die Besten werden in den Besitz so einer Waffe gelassen. Mitglieder der "Marine Snipers" gehören zur wahren Elite.

    Ausrüstung
    Rüstung:
    Aufgrund andauernder Front Aktivitäten entstand im terranische Militär schnell das Verlangen nach einer stärkenen Version der Kundschafterrüstung.
    Es wurde sich also für dünne Schicht aus Titan und Metall entschieden, welche mit Hartplastik beschichtet wurde. Für eine gute Beweglichkeit, wurden die Gelenke mit altmodischen aber durchaus haltbaren Materialien geschützt. Mit Spinnenseide, durch eine ca. 2 cm dicke, aber immernoch, hochflexible Schicht dieses Stoffes, ist der Marine kaum durch Projektile an diesen Stellen anfällig und besitzt aber immer noch eine hohe Beweglichkeit.
    Für den Einsatz auf Planeten mit kaum oder wenig Atmosphäre, werden Sauerstoffflaschen auf den Rücken befestigt und ein Vielzweckhelm, ähnlich den der Späher der Rüstung hinzugefügt.

    Waffen:

    Das XT 0.25 sniper:

    Das XT 0.25 ist die neueste Generation des Scharfschützengewehrs in den terranischen Rüstkammern. Es verschießt Kaliber 0.25 Geschosse entweder Hollowpointed oder auch Fullmetall. Das Gewehr kann unter Umständen aber auch mit einer Laserbatterie zu einen präzisionslaser umgebaut werden.
    die Reichweite der Projektile liegt schon weit der 10 km marke und das Zielsystem ist mit den Helm des Schützen verbunden. Es besitzt verschiedene sichtmodi (nachtsicht, infrarot) und berechnet Flugbahn und evtl. Abweichungen bis auf 20 km genau. Es wird vor jeder Mission mit Daten wie Planetenrotation oder Magnetfelder "gefüttert"

    XT 19 Sturmgewehr: Waffe des Koordinators

    Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
    Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.


    Zubehör
    Hochleistungsfernglas:
    es besitzt verschiedene sichtmodi, einen zoom der die sicht in die reichweite des XT 0.25 ermöglicht (also ~20 km) und Satellitenuplinks für die aktuellsten Informationen des Gefechtsstands und den Operationszielen.

    Lasermakierung:
    Mit einem für den Feind unsichtbaren Laserstrahl, kann der Kundschafter, Gebäude und Fahrzeuge markieren, um einen Luftschlag auszuführen. Oft verzerrt die Atmosphäre eines Planeten den Radar, deshalb hatte man sich auf die veraltete Markierungstaktik im 21.Jahrhundert erinnert. Selbst heute erweist sich die Lasermarkierung für sehr profitabel.


    Marines

    Auf den Schultern dieser tapferen Männer und Frauen ruht die Hauptlast des terranisches Militärs. Ihre Rüstungen, bestehend aus Hartplastik, ließ sie stattlich aussehen. Die X1-Rüstungen bestanden nur äußerlich aus extra gehärteten Plastik, im Innern waren dünne Platten aus Metall und Titan eingearbeitet, dieser Rüstung eine hohe Widerstandskraft verliehen. Ein kleiner Markel war, daß sie manche Bewegung sehr einschränkte. Die Arme waren so angewinkelt, daß es unmöglich war den Rücken zu berühren. Der integrierte Helm war ebenfalls sehr hinderlich, denn nur einen Sichtradius von 90 Grad zu. Die Männer und Frauen in diesen komplexen Kampfanzügen waren jedoch gegen viele Umweltgifte gefeit. Selbst gegen Säuren und vor den allesverbrennenden Lasern bot die X1-Rüstung Schutz.
    Weil auch auf Planeten gekämpft wurde, die keinerlei Atmospähre oder eine Sauerstoff aufwiesen, waren im hinteren Bereich zwei Sauerstoffflaschen integriert, die den Träger mit über 48 Stunden mit Frischluft versorgen. Ebenfalls ist eine Toilette eingebaut, um seine Notdurft zu verrichten. Mitunter kann ein Marine über Tage sich im Kampf befinden, deshalb ist es wichtig, daß in dieser Zeit, alles nur der Lebenserhaltung dient.In der Höhe des Herzen existiert eine Spritze, die bei Herzstillstand des Träger ausführt und versucht den Marine zu reanimieren. Allerdings funktioniert dieses nur einmal. Das Korp bezeichnet es als zweite Chance.
    Marines besitzen viele allgemeine Punkte in ihrer Ausbildung, die sie noch schlagkräftiger machen:

    Waffenspeziallist
    Terrainkenntniss
    Nahkampf
    Überlebenstrainig
    Psycho-Training
    Kampfdrogen


    Kampfdrogen

    Die Styro-Packs ist eine Flüssigkeit, die vorrübergehend den Marine alle Schmerzen vergessen läßt und die Adrenalinproduktion anregt. Dadurch ist dieser wesentlich wacher und kann schneller im Kampfgeschehen agieren. Leider ist diese Droge auch schädlccih. Längerfristiger Gebrauch kann zu einer Herzembolie oder Zusammenbruch des Organismus führen.


    Marines können mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden und so ihre Schlagkraft erhöhen.


    XT-19-Sturmgewehr

    Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
    Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.


    Flammenwerfer

    Im ersten Weltkrieg 1914 kam zum ersten Mal diese furchtbare Waffe zum Einsatz. Seit dieser Zeit hat man immer versucht dieses alte Instrument der Vernichtung zu verbessern und noch effektiver zu gestalten. Durch das Kompremierungsverfahren des Engländer Lord Taritus van Horton im Jahre 2056 gewann der Flammenwerfer wieder an Bedeutung. Man war nun in der Lage große Menge an flüssigen Phosphor in zwei stählerne Sauerstoffflaschen zu pressen und einen mehr als Tausend Grad heißen Flammenstrahl über 100 Meter auf einen Gegner seiner Wahl zu werfen.
    Doch ist diese Waffe nicht ohne Risiko. Sollte der Flammenwerfer beschädigt werden oder vorher schon über geringfügige Risse verfügen, könnte dies zu einer Explosion führen, die den Anwender buchstäblich pulverisiert.
    Trotz dieses Risikos erweist sich diese Waffe als höchstgefährlich. Besonders in Stellungs- und Bunkerkämpfen, hat sich der neuartige Flammenwerfer immer als vernichtende Waffe erwiesen.


    Maschinenkanone ,,Bradok“

    Die auf den Gattlingprinzip funktionierende Maschinenkanone, kann heute von Marines als Waffe getragen werden. Trotz ihres Alter hat sich immer wieder ihre Effektivität bewiesen. Ganze Feindverbände konnte durch sich vernichtet werden. Selbst Flugzeuge und auch Panzer wurden schon Opfer dieser Waffe.
    Die Maschinenkanone wurde im Jahr 2105 noch weiter in ihrer Zerstörungskraft gesteigt. Mit einer Schussgeschwingkeit von über 12.000 20mm Patronen pro Minute gilt sie als schwerste Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Ein Kronstück der Zerstörung fiel den Wissenschaftler Martin Geissler, bei einem Gespräch mit einem Waffenspezialisten ein.
    ,, Fehlte nur noch, daß ihr daraus einen Granatenwerfer macht.“ diese unscheinbare Bemerkung hatte den amerikanischer Waffenspezialisten Grant Bradok zu einer genialen Idee verholfen. Er plante das Leuchtspurgeschoss, bei jeder hundersten Salve durch eine Hohlmantelgeschoss zu ersetzen. Im Jahre 2107 wurde seine Idee umgesetzt. Jetzt hatte diese Waffe ihren Zenit erreicht. Sie konnten selbst ein Panzer durchschlagen, wenn man diesen lange genug unter Beschuss hielt. Da sie ein Meilenstein darstellte, benannte man sie nach ihren Erfinder. Offiziell wird sie nur Maschinenkanone genannt, aber die Marines nennen sie nur eine Bradok.

    Munition:

    Damit man die Maschinenkanone auch länger betreiben kann, als nur ein paar Minuten, muss sich jeder Träger dieser Waffe noch zusätzlich mit einem Rucksackartigen Gebilde aus Hartplastik belasten. Hier drin befinden sich über 500.000 Schuss Munition für die Maschinenkanone.

    Sicherheits-Hinweis:,, Um die Maschinenkanone abzufeuer wird den Anwender geraten, einen festen Stand beizubehalten, da ansonsten der Rückschlag, ihn zu Boden reißen könnte.“


    Fusionslaser


    Erstmalig im Einsatz ist der Fusionslaser. Diese neue Waffe wurde speziell für die Marines konzipiert. Entwickelt wurde diese Waffe von den Japaner Futchijama auf den Daten des Super-Computers.
    Der Fusionslaser ähnelt in seinem Aussehen einer modernen Bazooka und wird auf den Schultern des Marines befestigt. Da jedoch der Laser sehr viel Energie benötigt, wird eine Batterie auf den Rücken der X1-Rüstung befestigt, die etwa die Größe eines Oberkörpers hat. In der Minute schafft es der Fusionslaser 15 Schüsse abzugeben, da der Lauf jedesmal wieder abkühlen muss, bevor diese Waffe erneut abgefeuert werden kann. Mit flüssigen Sauerstoff wird diese Waffe kurzzeitig vereist. Bemerkenswert ist jedoch, daß durch den ständigen Wechsel von Heiß und kalt, die Waffe nicht instabil wird.
    Auch hier empfiehlt es sich, den Fusionslaser im festen Stad abzufeuern.
    Besonders gegen gepanzerte, schwerfällige Einheiten, wie Panzer und sogar gegen leichte Raumjäger, hat sich der Fusionslaser schon etliche Male bewiesen.


    Sturmtruppen


    Die Sturmtruppen sind speziell ausgebildete Marines, die sich auf einen schnellen Sturmangriff konditioniert hat.
    Sie sollen einen schnellen Vorstoß in feindlichen Gebiet vornehmen und eine sichere Landung für die Infanterie und deren Equipment ermöglichen. Im Vergleich zu den Marines besitzen sie ein aufgewertetes Modell der X1-Kampfrüstung. Die X2-Kampfrüstung der Sturmtruppen besticht durch eine wesentlich höhere Panzerungsdichte. Eine spezielle Titan-Stahl-Wolfram-Legierung schützt den Träger, dieser mächtigen Rüstung vor feindlichen Beschuss. Leider hat die Sicherheit auch einen hohen Preis, die Sturmtruppen besitzen nur über eine verminderte Bewegungsrate. Anfang des Jahre 2156 plante man den Sturmtruppen, sogenannte Sprung-Aggregate zu verleihen, doch waren die fast 1,5 Tonnen Rüstung zu schwer, um von Boden abzuheben. In den Visionen der Militärs sollten die Sturmtruppen wie Adler vom Himmel geschossen kommen und mittels ihrer Waffen, ein feindlich besetztes Gebiet zu „befreien“. Allerdings scheiterte dies an dem Gewicht der X2-Kampfanzüge. Die Sprungs-Aggregate verbrauchten zuviel Energie und gewannen nicht einmal eine Höhe von einem Meter. Erst ein Jahr später entwickelte das E.A.T. Boost-Packs, die an Rücken und an den Füßen der X2-Kampfrüstung angebracht wurden. Die Boost-Packs ermöglichten es den schwerfälligen Sturmtruppen kurze Zeit einen 200 prozentigen Anstieg ihrer Bewegungen zu erzielen. Dadurch gewannen die Sturmtruppen erneut an Gefährlichkeit. Allerdings waren auch die Boost-Packs recht Energiezerrend, deshalb versuchte man sie mit einer neuen Batterie auszustatten, die alleine durch Körperwärme wieder aufluden. Eine brilliante Erfindung, denn nun entzogen die Boost-Packs nicht mehr den Anzug die Energie. Im Vergleich zum X1-Kampfanzug, braucht der X2-Kampfanzug Energie um sich fortzubewegen. Ein Mensch wäre viel zu schwach, die schweren Einzelteile dieser glorreichen Rüstung zu bewegen. Die Synaptische Verbindung ist ein kleiner, elektronischer Ring, der jeden Mitglied einer Sturmtruppe in die Wirbelsäule implantiert wird. Durch ein kleines Loch am unteren Wirbel des Halsrückens, wird der X2-Anzug mit dem Menschen in der Maschine verbunden. Durch seine blosse Gedankenkraft werden die starken Servomotoren innerhalb der X2-Rüstung aktiviert und ermöglichen überhaupt erst die Möglichkeit sich zu bewegen. Man könnte die über 3 Meter große X2-Kampfrüstung schon beinahe als Verschmelzung zwischen Mensch und Maschine bezeichnen.
    Jeder Fortschritt birgt aber gewisse Grenzen. Die Rüstung der Sturmtruppen besitzt leider nur einen begrenzten Energievorrat. Alle 24 Stunden muss die Energiezelle des Anzuges ausgetauscht werden, ansonsten steht die Rüstung der Sturmtruppen still.
    Für die Sturmtruppen selbst besteht auch ein nicht unerhebliches Risiko. Neben der Wahrscheinlichkeit, ein kurzes Leben zu haben und vom Feind abgeschossen zu werden, kann sie auch ihre Rüstung töten. Es kommt immer wieder vor, daß die Träger durch einen elektrischen Schlag sterben, da mitunter an der Isolierung der Energieträger gespart wird.


    Bewaffnung:


    An den Unterarmen der X2-Rüstung befinden sich zwei doppelläufige XT-19 Sturmgewehren, um jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Es gibt kaum etwas was einen permanenten Beschuss dieses Infernos widerstehen könnte.


    Destroyer-Raketenwerfer

    Auf der rechten Schulter des X2-Kampfanzuges befindet sich ein kleiner Raketen mit 5 Destroyer-Raketen. Jede diese Raketen eignete sich optimal, um leichte Geschützstellungen, Panzer und Jägerschiffe zu neutralisieren. Leider ist hat jede Sturmtruppe nur jeweils 5 Raketen Munition, danach müssen sie auf ihre Projektilwaffen zurückgreifen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 21, 2006 at 2:16 PM).

  • Ich hätte noch eine Idee für eine Art "Raketenwerfer".
    Es nennt sich "Gyroschleuder". Diese waffe verschießt Energiekugeln die mit 800 km/h das Schlachtfeld entlang fliegen und sich durch alles hindurchschmelzen was auf ihrem Weg liegt. Dabei wird die Kugel bei jedem auftreffen auf ein Zielobjekt schwächer und nimmt an Energie
    ab. Zum nachladen führt man einfach eine leichte kreisbewegung mit der Hand aus (hab ich mal in einem Sci-Fi Film gesehen und fand das voll geilo :) ), um den vorderen Teil des Gewehres um 180 Grad drehen zu können. Durch diesen einfach Mechanismuss kann man entweder eine weitere Kugel abschießen, wenn man denn Die Bewegung durchgeführt hat. Oder das Gewehr sichern, indem man diese Bewegung nicht ausführt.

    Mfg: Thorwing ;)

    Chaos ist solange Chaos, bis man begreift, daß es eine höhere Ordnung ist

  • Oke, ich möchte nun auch mal schweres Gerät miteinbringen:

    Mein Vorschlag für ein "gepanzertes Gefährt" :D

    Omega-Kampfpanzer:

    Einsatzgebiet: (geographisch)

    -ausschliesslich Planetar
    -nur auf festen bzw. befestigtem Untergrund
    -nur bis zu einer Höhe von 8000 Meter über NN (Grund leuchtet gleich ein)
    -Wüste, Gebirge, Niederungen etc. für Wald aber ungeeignet

    Einsatzmöglichkeiten: (taktisch)

    -mittlere, größere Gefechte
    -gut geeignet für Kämpfe auf breiter Front
    |_> mit Upgrades hervorragend geeignet für Flankenangriffe
    -durch Modifikation der Waffensystem gegen jede Einheit effektiv
    -zu jedem Panzer gehört ein Zug (lege ich hier mal auf 20 Marines fest)

    Ausstattung:

    -Panzerung:

    -Seiten:
    75mm selbstreparierende Hülle, aus einem Titan-Chrom-Magan Verbund (SRSV) = selbstreparierender Stahlverbund

    -Front:
    90mm SRSV

    -Unterboden:
    35mm SRSV

    -Turm:
    110mm SRSV

    -Antrieb:

    a) Reibungsfreier Laffettenantrieb (Kette) basierend auf Dieselmotor
    für Einsätze auf einfachem Gelände bzw. Bei Einsatz des "Demon"-
    raketenwerfers -> maximale Geschwindigkeit 75km/h

    b) Extrem leistungstarke Antriebsdüsen am Unterboden sorgen dafür
    dass der Panzer auf einem Art Luftkissen fährt,
    geeignet für schwieriges Gelände, Flankenangriffe und der Einsatz von
    leichten Waffen -> Vmax = 120km/h

    -Sonstiges:

    -selbstladene Waffensysteme
    -Waffensysteme ALLE zielsuchend (per Satellitem gestütztem Ortungssystem)
    -umfangreiche Sensorik:
    -Nachtsichtgeräte, Infrarotkameras, Röntgenkameras
    -optische Zielsuche auf den 0,001 Meter genau
    -Seismiksensoren, Radar, Schallortung
    -Magnetfeldsensoren
    -Elektrostatiksensor

    -Besatzung:

    -1 Fahrer
    -Wartungstrupps (nicht als feste Besatzung)

    -Waffensystem:
    -Sturmkanone "Hurrican" (l)

    16-läufig, 31mm (Nach dem Jahr der "Neuentstehung")
    2400 Schuss pro Minute

    Munitionsarten:
    FMJ: "Full Metal Jacket" gegen Infanterie R: 6,6km
    PBUG: "Panzerbrechendes Urangeschoss" gegen Vehikel R: 4,4km
    LDAAA: "Long Distance Anti Aircraft Ammo" gegen alles was fliegt R: 16km

    Hauptgeschütz: "Ultimate Destruction" (m)

    165mm
    45 Schuss pro Minute

    Munitonsarten:
    HE: High Explosiv gegen Infanterie R: 7,8km
    PBUG: s.o. nur eben ne Nummer größer 3,2km
    Th217: Benannt nach nach dem Thoriumisotop 217 welches eine geringe
    Halbwertszeit hat, strahlt wie Sau gegen Bunkeranlagen, Truppentransporter R: 5,5km
    ZMM: Zielmarkierende Muniton die Ziele Markiert (zB Bombardements, Artillerieschläge etc.) 42km (da mit Selbstantrieb ausgerüstet)

    -Nebenkanonen:

    Flammenwerfer "Hot Dog" (l)

    R: 300m, Temperatur 8.800°C (schmilzt DEFINITIV ALLES)
    gg. Infanterie und Bunkeranlagen

    Laserkanone "Lima" (m)

    starkangelehnt an die Plasmawaffe des Predator Annihilator aus DOW
    gut gegen alles was gepanzert ist R: 4km

    2 weitere "Hurrican"-Kanonen

    Weitere Waffen:

    "Demon"-Raketen(Salven)werfer (s)

    ähnlich wie die legendäre "Stalinorgel"
    40 Abschussröhren
    Projektile mit Selbstantrieb, 220mm
    Schussrate 1200 pro Stunde

    Munitionsarten:
    HE: High Explosiv (konventioneller Sprengstoff) R: 52km
    PB: Panzerbrechend R: 36km
    BB: Bunkerbrechend R: 78km (Durchschlägt bis zu 4m Stahlbeton)
    WP: Weißer Phosphor R: 24km
    AA: Anti Aircraft R: 120km
    CM: "Cruise Missile" extremer Radius R: 40km

    "Thunderstorm"-Kanone (s)

    500mm
    Schussrate 3 pro Minute

    Munitionsart:
    HE: High Explosiv, unvorstellbare Sprengkraft (mehrere KT) R: 16km
    EMP: dürfe jedem Bekannt sein, legt Elektronik lahm R: 22km

    "Defender"-Geschütz (s) (Artillerie)

    Absolution unvorstellbarer Feuerkraft und Manifestierung der Macht der
    E.A.T.

    999mm
    Schussrate 30 pro Stunde

    Munitionsart:
    HE: High Explosiv, ohne Kommentar R: 52km
    TNW: "Tactical Nuclear Weapon" atomare Sprengköpfe im kleinen Format
    R: 70km
    LDM: Long Distance Munition, eher mäßige Sprengkraft, dafür große Reichweite R: 160km

    "Blinder"-Nebelwerfer: (l)

    Lässt den Tag zur Nacht werden
    R: 500 Meter

    "Virus" (l)

    optimal für ethnische Säuberungen, vernichtet alles Lebende
    Nanoviren werden hierdurch ausgesetzt R: 0km

    Anmerkung zu den Waffen:

    R = Range
    l = leichtes Waffensystem
    m = mitteleres Waffensystem
    s = schweres Waffensystem

    Ein Panzer der von einer Reibungsfreien Laffette angetrieben wird kann
    Waffen eines jeden Typs tragen, Jedoch maximal Ein System der Klasse
    "sonstige" tragen

    Auf dem "Luftkissen"-Panzer können nur Waffen des Typs l sowie eine
    Waffe des Typs m getragen werden!


    So hoffe, ich habe hier meine Vorstellungen klar genug geäußert!
    Warum das Teil Omega-Panzer heisst dürfte auch klar sein :D
    Bei Fragen gerne posten, werde noch weitere Waffensysteme "erfinden"

    Edited once, last by dUrChGeNuD3Lt (June 21, 2006 at 4:54 PM).

  • Erstmal WOW! das ist wohl die teuflichste Zerstörungsmaschine, die ich je erlebt haben. Eine Planetenentvölkerungsmaschine. Das mit nanoviren würde ic h weglassen, dadurch wird zu stark.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • okay =)

    "Virus"

    "Blinder" wird umbenannt in "Nightdoom"

    dafür neues System "Blinder" (l)
    lässt die Nacht zum Tag werden, blendet lichtempfindliche Spezies

    Reparaturmodul "Constructor" (s)

    Repariert Hüllenschäden an Basen, Gefährten etc.
    R: 15m (Teleskoparm)

    Leichtes Geschütz "Gust of Wind" (l)

    65mm Projektile
    Schussrate 100 Pro Minute

    Munitonsarten:
    HE: R: 5,0km
    PBUG: R: 2,2km

    Seismik-Aktivator "Earthshaker" (s)

    erzeugt seismische Wellen
    denkbar gegen Spezies die zB unter der Erde leben, oder sich mit hilfe
    von solchen wellen fortbewegen
    Dient der Verwirrung bzw. dem Anlocken solcher Kreaturen

    Selbstzerstörungssequenz "1337"

    owned umgangsprachlich die Umgebung, dient primär dazu den Panzer
    (mit samt Waffensystemen) zu Zerstören, damit er nicht dem Feind
    in die Hände fällt, sekundär, je nach Waffensystem mehr oder minder
    große Explosionswirkung

    Edited 2 times, last by dUrChGeNuD3Lt (June 21, 2006 at 4:53 PM).

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