Neues Sci-Fi-Universum. Alle sind eingeladen.

  • krass zwei mal größer als der todesstern.Ich würd vorschlagen das größte schiff der terranischen flotte soll ne länge von 6 km haben.Der Bau dauerte 32 jahre besatzung 10.000 männer und frauen.hat 12 strahlenkannonen wie man will halt,36 raketenbatterien sowie 40 flugabwehrflaks oder wie die teile heissn^^.Und hat im hangar platz für 24 bomber und jäger staffln.Das schiff bewegt sich sehr langsam.Name colossus.Ist ne zusammenarbeit der ganzen welt.

    Zweit größtes schiff der flotte würde ich sagen von der länge her 3 km
    Typ:zerstörer der klasse Medusa
    Name:je wie man will z.b Anubis,seth etc

    Bin net zu mehr gekommen werde morgen vielleicht mein beitrag dann noch ändern was mir so alles einfällt dazu

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

  • wir habens gleich ausgefochten ;)
    sind kurz vor einer eingung, die schiffe dürften aber über deinen vorstellungen
    liegen

  • ahh cool weil ich hab etz nemer so richtig den gribs mir schiffstypn einfalln zu lassen.Ich werd dann morgen mal zwei bis drei typn posten.BIn ich froh das ich freespace 1 &2 gezoggt hab,da kann man sich ne menge abschaun ^^.Vielleicht ein vorschlag zwecks wegen der rüstung der soldaten,das die rüstung auf nanotechnologie basiert,das die körperkraft auf das drei fache steigt oder so.Weil die amis haben das jetzt schon im plan^^,und in der zukunft machbar.Und wegen zwecks bewaffnung wer da akzeptabel wenn die menschen schon auf den kampfschiffen paar strahlenkannonen hätten?Oder auf was habt ihr euch geeinigt bei der bewaffnung,das ich das berücksichtigen kann wenn ich hier schiffstypn vorschlage

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

  • gut, der antrieb ist gebongt, mach mehr sinn ^^

    Edited once, last by dUrChGeNuD3Lt (June 21, 2006 at 11:21 PM).

  • So nach schier endloser Diskussion mit Cronos und Durchgenudelt haben wir endlich einen Kompromiss gefunden, der alle Parteien befriedigen sollte.
    Also wo fange ich an.
    Es wird drei Schiffe, also für jede Erdfraktion, 3 Mörderschiffe geben, mit den Maßen 20 kM länge und 10 KM Breite.
    Diese Schiffe stehen jeder Fraktion zu. Also die Apokaylpse wird dem E.A.T. zugesprochen ,die andern beiden Folgen noch.

    Dann wird es 7 Trägerschiffe geben deren Größe auf 4 KM begrenzt sind.

    Jetzt kommen die Schlachtschiffe, diese werden auf 2 KM maximal reduziert.

    Jetzt ist noch zu sagen, daß die Jäger, Korvetten und Zerstörerschiffe die breit masse bilden.

    Warum hast du diese monstöresen Größenverhltnisse gewählt?

    Grund: Einfach aus dme Grund, weil es nicht unrealistisch sein muss. Sehen wir es doch mal anhand der Cheops-Pyradmide, ich glaube die kennt jeder. Ein Großartiges bauwerk, aber zu der Zeit kaum realisierbar. Die Mörderschiffe, sollen den absolutismus bzw. den Maximalismus der menschlichen Rasse darstellen, quasi eien schwanzverlängerung, wenn ich es mal progfan ausdrücken darf.

    Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie groß soll das Universum der Menschen sein und was für Antriebsarten.

    Mein Vorschlag wäre es, daß die Menschheit 15 Welten besitzt und ein paar Dutzend Koloniewelten, die allerdings nur spährlich besiedelt sind.

    Ich hoffe es ist nach euren Gusto.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Modifizierte Ionenantriebe wären grad für die größeren Schiffklassen vielleicht besser. Langsame Beschleunigung, sehr hohe Endgeschwindigkeit, perfekt für große Schiffe, die ja nicht sehr schnell beschleunigen müssen.
    Jagdmaschinen würde ich nur in Verbindung mit großen Schiffen/Stationen und so einbauen, da diese einfach eine bescheidene Reichweite haben und im Grunde nur dazu dienen, die dicken Pötte vor feindlichen Jabos/Bombern zu schützen.
    Lazarettschiffe ?
    Versorger/Transporter ?
    Bei Triebwerkswaffen haben das alte Problem, dass es im Weltraum keinen Luftwiderstand gibt und so alles was es so an Raketen und so gibt irgendwie immer ein wenig komisch kommen. Ich mein, ne kleine Rakete, zum Abfangen eines Jägers/Jabos/Bombers müsste gut was hinten rauspusten, um wirklich voran zu kommen. Man bräuchte ein spezielles Treibstoffgemisch, welches im Grunde zu viel Platz wegnimmt, als das es groß lohnen würde, eine kleine Rakete zu nutzen. Was da schon sinniger wäre, wenn man Torpedos einsetzen würde, welche gegen langsamere Schiffe genommen werden. Torpedos mit Ionenantrieb, z.B., wären ziemlich schlüssig. Gegen Kleinzuegs nimmt man eher Laserbatterien oder eben Jäger.
    Um nochmal auf die Torpedos einzugehen. Hier würden sich Plasmatorpedos eignen.
    Ein nach außen abgeschirmtes Magnetfeld hält eine Plasmakugel im Torpedo und beim Einschlag wird diese Plasmakugel auf freigesetzt. Wenn man hierfür Wasserstoff Plasma auf 100mio Grad Celsius bringt, dann bringt das jeden Schiffskörper ins Schwitzen. Das Magnetfeld ist halt die einzig bekannte Möglichkeit, um Plasma zu "halten". Das Zeug ist einfach zu heiß, um es irgendwie anders zu lagern. Moah, das irgendwie alles gar net so einfach, astrophysikalsiche Gesetze sind doof :D

    Für Infanterie ließen sich auch noch modifizierte Leichtgaskanonen nutzen.
    Bei den Teilen wird mit Hilfe von hochverdichtetem Wasserstoff/Helium ein Projektil angetrieben. Die Austrittsgeschwindigkeit dieser Projektile liegt so bei 36k/h was schon echt pervers hoch ist und jeden Infanteristen aus den Socken haut :D


    Sneaky, pretty and' weak. Jus' like all dem Eldar.

  • Hi Leute, ich hab mal ne kleine geschichte geschrieben, die auf den erarbeiten Fakten unseres Sci-Fi-Universums basiert.
    Also übt bitte kritik, tut eure Meinung kund und bei gefallen feedback ;)


    Sturm auf Antiga Prime


    ,,Also, sag ich zu dem Typen, hast Du nicht noch so eine auf Lager.“ lachte er und hörte gleich die wutschnaubende Antwort seines Lanzenkameraden Lares.,, Das ist überhaupt nicht witzig, Kasia.“
    Die drei schwer gepanzerten Sturmtruppen des E.A.T. stampften über den staubigen Boden von Antiga Prime, einer Kolonie der Menschheit an der Grenze des terranisch beanspruchten Raumes.
    Ihre X2-Kampfanzüge schützten sie vor jedem der bekannten Umweltgifte, sowie vor Ersticken und manch agressiven Säuren.
    Die drei Meter großen Kolosse bewegten sich langsam, jedoch stetig ihrem Ziel näherkommend. Vor wenigen Stunden hatte der Außenposten Manektor ein Funknachricht abgesandt und um sofortige Verstärkung gebeten. Sie wurden von einer unbekannten außerirdischen Spezies angegriffen. Die Angreifer konnten nicht identifiziert werden. Kurz nach der Warnung brach der Kontakt zu ihnen ab. Man hatte beschlossen, einen Sturmtrupp des E.A.T. zu entsenden, um sich dieser Bedrohung anzunehmen und alle Feindkontakte zu neutralisieren.
    Kasia fühlte sich wie in der Hölle. Überall an seinem Körper war er mit Schläuchen und Kabeln verbunden. Bis auf eine Unterhose war er nackt. Seinen Kameraden ging es nicht besser. Die zwei Tonnen schweren Kampfanzüge waren auch nicht durch Kraft zu bewegen. Man hatte ihre Nervenstränge mit der Kampfmaschine verbunden. Starke Servomotoren trieben sie an. Die Piloten waren das Herz der X2-Kampfanzüge. Durch ein Implantat, genannt die synaptische Verbindung, einen kleinen stählernen Ring, der ihnen in den Halsrücken implantiert wurde, war es überhaupt erst möglich, diesen Koloss, bestehend aus einer Titan-Stahl-Wolfram-Legierung, zu steuern. Ein Kabel führte direkt in sein Genick. Es kribbelte seltsam, da hatten wohl diese dämlichen Mechaniker wieder mit der Isolierung Mist gebaut. Wenn er an einem elektrischen Schlag sterben sollte, wie vor einer Woche sein Freund, würde er diesen Schwachköpfen die Hölle heiß machen.

    ,,Hey, ihr verdammten Vollidioten. Haltet den Kanal frei und hört mir endlich zu!“ schnauzte sie ihr Sergeant und Truppführer Tascius an.
    ,,Sorry, Chef.“ antwortete Kasia.
    ,, Also, dann mal zugehört Ladies. Unsere Aufgabe besteht darin, alles platt zumachen, was sich um Manektor befindet. Unsere Teleskope haben merkwürdige Energiemuster aufgefangen und ebenfalls einige fremdartige Xeno-Strukturen entdeckt. Scheint also doch wahr zu sein, daß es Aliens gibt.“ erklärte ihnen Tascius die Lage. Die Menschheit hatte erst vor weniger als einem Jahrhundert begonnen, sich spontan im Universum auszubreiten. Martin Geissler, ein deutscher Wissenschaftler, hatte den Sprungantrieb entwickelt, der überhaupt erst interplanetares Reisen möglich machte. Verschwörungsfanatiker behaupten heute noch, daß man auf dem Mars angeblich in einem unterirdischen Gewölbe eine Art Super-Computer entdeckt hatte. Diesem sollte die Menschheit ihre raschen Fortschritte in der Raumfahrt verdanken.
    ,,Chef, das ist doch jetzt nicht irgendwo ein Witz, den sich die Jungs auf dem Flaggschiff ausgedacht haben, oder? Ich meine, Aliens? Etwa solche Biester wie im Kino?“ fragte Kasia nach und hörte diesmal sogar Lares lachen.
    ,,Es ist mir egal, was Du glaubst, Kasia. Wir haben unsere Befehle. Also denkt immer daran, egal was uns gleich hinter dem nächsten Hügel erwartet, knallt es ab.“
    Tascius hörte sich nicht so an, als würde er spaßen. Es musste demnach also Ernst sein. Als die zweibeinigen Konstruktionen die Spitze des Hügels erreichten, sahen sie auf ein kleines Tal hinab, in dem sich auch der Außenposten befand.
    Auf einem kleinen Bildschirm und durch zwei geschützte Kameras konnte Kasia die Umgebung erkennen.
    Es war ein Bild des Jammers. Der riesige Komplex stand in Flammen, schon bei ihrer Landung hatten sie die Rauchwolken gesehen.
    ,,Ach du heiliges Kanonenrohr. Mann, das sieht ja aus, als wäre das Todeskorp von Velture hier durch geschritten.“ staunte Kasia nicht schlecht, als er auf die zerstörte Anlage hinab sah.
    Die Kolonisten hatten nur nach Wasser gebohrt und einige Erze aus dem Boden gefördert, also wer oder was sollte ein Interesse an ihren Tod haben.

    ,, Meine Fresse. Äh und jetzt? Wäre nicht Verstärkung sinnvoller?“ fragte Lares und versuchte mittels seiner Kamera ein genaueres Bild von der Lage zu machen. Dank des Zooms war dies auch möglich.
    Er konnte Leichen von ermordeten Kolonisten auf den wenigen Straßen erkennen, sogar einige Barrikaden aus Wracks von Fahrzeugen und sonstigem Schrott. Sogar einige Handfeuerwaffen lagen dort herum.
    ,,Scheint, als hätten sie sich gewehrt und wurden dennoch überrannt.“ analysierte Lares das Schlachtfeld.
    ,,Moment. Ich empfange eine Nachricht vom Flaggschiff.“ unterbrach Tascius die Unterhaltung.
    ,, Ich leite sie an Euch weiter.“ fügte er noch hinzu.
    ,, Sergeant Tascius. Das E.A.T. hat die Lage in der Kolonie unter Kontrolle. Nichts wird diesen Planeten verlassen, ohne das wir es wollen. Wir erteilen ihnen den direkten Befehl, ihre Position beizubehalten und zu warten, bis Verstärkung eintrifft. General Hawk out.“
    Es war eine Audionachricht von einem namenhaften und hochdekorierten General des E.A.T.
    ,,Sire, ich habe mehrere Signale auf dem Radar. Sieht nach Überlebenden aus. Aber dort ist auch noch etwas anderes. Ich krieg hier dauernd merkwürdige andere Kontakte rein.“ sagte Kasia vorsichtig, da sie einen direkten Befehl erhalten haben. Tascius war normalerweise ein Mann, der der Order seiner Vorgesetzten selten widersprach.
    ,, Verdammt. Bis die hier sind, ist die Kolonie im Eimer. Wir schlagen jetzt zu.“ sprach er mit einem ungewohnten Feuer in der Stimme.
    ,,Und die Nachricht?“ erwähnte Lares.
    ,,Ich habe keine neuen Befehlen empfangen, nur Rauschen. Ihr etwa nicht?“

    Nun war es klar, worauf ihr Anführer anspielte. Ohne Befehle kein Säumnis.
    ,,Alles klar, Chef. Dann mal los.“ lachte Kasia und lud mit einem Klacken die beiden XT 19 Sturmgewehre an den Unterarmen seines X2-Kampfanzuges durch. Fast synchron bewegten sie sich nun auf die Kolonie zu. Wut erfasste die Herzen der Männer. Niemand schlachtete Menschen ab und kommt ungestraft davon, seien es nun Terroristen oder Aliens.
    Durch den Abhang bewegten sich sich nun wesentlich schneller, auch ohne die Boost-Packs, die in den Beinen und auf dem Rücken dieser allesvernichtenden Kampfanzüge installiert waren. Es dauerte keine Minute und sie befanden sich auf der asphaltierten Straße, die in das Innere des bunkerähnlichen Komplexes führte.
    Vor ihnen lag ein Leichnam, scheinbar noch intakt. Keine Lebenszeichen, aber wie hatte man ihn getötet? Keine Anzeichen von äußerer Verletzung oder das Zeichen einer Vergiftung.
    ,,WAS ZUM TEUFEL IST DAS!“ brüllte Kasia entsetzt, als er am Hinterkopf des toten Mannes, eine Art Wurm sah, der sich in den Hinterkopf fraß.
    ,,Ach du Scheiße und ich dachte, sowas gibt es nur im Fernsehen.“ stöhnte Lares und richtete seinen Arm auf die Kreatur. ,, Grüß die Hölle von mir, Mistvieh.“ lachte er und drückte ab. Laut donnernd schossen die Sturmgewehre einen Schwall von Projektilen auf die seltsame Kreatur. Wie eine reife Melone und laut quiekend zersprang der Kopf des Toten samt dieses Wurmes.

    Als der zerfetzte Körper des Alienwurmes wieder zu Boden klatsche, bewegte er sich immer noch.
    Kaltschnäuzig hob Lares den Fuß seines X2-Kampfanzuges und stampfte den traurigen Überrest in den Boden. Als er den Fuß wieder abhob, rührte sich die Bestie nicht mehr, sie war tot.
    ,,Verdammt. Was war das für'n Vieh?“ fauchte Kasia, der so ein Wesen noch nie gesehen hatte.
    Plötzlich klirrten mehrere Kugel gegen ihre Anzüge, doch prallten sie wirkungslos ab.
    ,,Achtung!“ brüllend drehte sich Tascius zu dem Schützen um. Erstaunt sah er einen kleinen Jungen mit einer Pistole in den Händen. Er feuerte das gesamte Magazin auf sie ab und zog aus seiner altmodischen Jeans ein neues hervor.
    ,,RUNTER MIT DER WAFFE!“ befahl er dem blonden Jungen, doch der feuerte weiter seine Waffe ab. Erneut verpufften die Geschosse wirkungslos an ihnen.
    Aus seinem Kopf schien irgendetwas zu wachsen, zwei kleine Tentakel legte sich ihm über die Schulter.
    ,,Oh mein Gott. Ich glaub, ich spinne.“sagte Kasia mit angewiderter Stimme.

    Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, richtete er seine beiden Sturmgewehre auf den Jungen und drückte ab. Dieser wurde von den 12mm Geschossen wie ein Spielball durch die Luft geschleudert. Mehr wie ein Tier kreischend, als wie ein Mensch klingend, landete er wieder auf dem harten Boden. Trotz der schweren und tödlichen Verletzungen stand er auf und feuerte erneut mit seiner Pistole auf die drei Männer in ihren X2-Kampfanzügen.
    ,,Ich hab hier so langsam die Schnauze voll.“ knurrte Tascius und visierte den infizierten Jungen mit seinem Raketenwerfer auf dem Rücken an.
    ,,Es tut mir leid.“ sagte er noch, bevor er den Abzug innerhalb seiner Rüstung drückte. Laut sirrend zischte ein Rakete auf den Teenager zu. In einer flammenden Explosion zeriss es den schwachen Körper. Mehr als verbranntes Fleisch blieb von ihm nicht mehr übrig. Was auch immer sich in seinem Kopf eingenistet hatte, war nun definitiv tot.
    Doch noch blieb die Frage offen, wer waren die unbekannte Angreifer........


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • schöne geschichte deva :)

    Nochwas zur allgemeinen Panzerung:

    Auch heute werden schon extrem Hitzebeständige Keramiklagen in die Panzerung verbaut.

    Vorteil liegt auf der Hand, da so Hohlladungsgranaten, die ja die Panzerung normal durchschweißen, an der Keramik hängenbleiben und so die heißen Gase nicht ins innere des Panzers gelangen können.


    wwsigneutralbh9.jpg

    Steig zu mir ins Säurebad und sieh zu... wie Dein... Verfall... beginnt!

    «(·´¯`·.·÷×(¯`·._.·[DØØmï]·._.·´¯)×÷·.·´¯`·)»

  • Anitga Prime O_o sind wir in starcraft angekommen? ^^

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • So mal wieder was neues. Ich hab mir mal gedanken gemacht über ein spezielles Marine-Korp. Also is nur Beta und falls es angenommen wird, werde ich es noch weiter erläutern.

    Todes-Korp von Velture


    Das auf Velture beheimate Todeskorp bildete die unangefochtene Elite der menschlichen Streitkräfte aus.
    Im Vergleich zu den Marines sind sie Alpträume eines menschliches Abbildes. Von Kindesbeinen wurden sie von ihren Eltern entrissen, mit dem Versprechen, ihr Kind in eine glorreiche Zukunft zu führen. Jedoch ahnten die Familien nicht, daß ihre Kinder zu wahrlichen Kampfmaschinen gedrillt wurden. Hart und unerbittlich im Alter von nur Acht Jahren. Sollte die Familie jedoch versuchen ihre eigen Fleisch und Blut aus den Fängen des Todes-Kopf zu befreien, verlieren sie leider bei einem bedauerlichen Unfall ihr Leben.
    Velture ist eine der Grenzwelten und gilt als Bastion der menschlichen Rasse. Als Shin'Dei eine grausame und außerirdische diese Welt im Jahr 2156 überfielen und beinahe 50% der Bevölkerung ausrottete, schwor man blutige Rache. Die einstige Welt Velture ist heute nur noch eine Wüstenlandschaft mit wenig Vegetation. Urwälder gibt es nicht mehr, diese verbrannten im Nuklearen Feuer der Atomraketen, die man als letzten Ausweg sah, um die Shin'Dei zurück zu schlagen.
    Millionen von Menschen wurden buchstäblich geopfert. Die Strahlungswerte sind dank des wissenschaftlichen Einfallsreichtums auf ein Minimum gesunken, zumindest in den meisten Gebieten. Die nördliche Hemisphäre weist heute noch kritische Strahlungswerte auf, in der kein Mensch überleben könnte.
    Die Wut der Bewohner von Veltur war groß, aber der Rachedurst des Militärs stellte selbst das noch in den Schatten. Durch Drogen und andere unmenschliche Praktiken werden hier die Marines des Todeskorp konditioniert. Ihre nachtschwarze X1-Kampfrüstung mit dem Totenkopf ist ihr Zeichen. Sie werden von ihres gleichen gefürchtet, als kranke Soziophaten. Im Grunde stimmt diese Beschreibung, da diese Männer nur für eines Leben. Für den Kampf. Ihre Disziplin ist auf eine Höhepunkt aller menschlichen Praxis gedrillt. Es heißt sie geben niemals auf. Sieg oder den Tod, daß ist ihr Motto. Aufgrund ihrer umfangreichen Ausbildung und ihrer unglaublichen Schlagkraft werden sie oft von anderen Planeten stationiert, damit man von ihren Beispiel lernen kann.
    Im Angriff gelten sie als unerreichbar, selbst die Sturmtruppen können es nicht mit ihrer Aggressivität aufnehmen. Ihre kalte Logik lässt auch oft Verbrechen begehen, die bei den Marines anderer Grenzwelten für Abscheu sorgen. Ein berühmtes Beispiel ist, daß sie verwundete zurücklassen, wenn diese nicht mehr selbst laufen können. Paradoxerweise decken die Zurückgebliebenen den Rückzug der anderen und scheuen auch nicht vor einem Selbstmord, mittels einer Bombe zurück. Diese Bombe befindet sich im Innern der X1-Kampfrüstung. Sie wird vom Militär auf Velture selbst eingesetzt. Drei Schläge auf die Brust aktivieren den Sprengsatz.
    Ein heldenhafter Tod, wie ihnen beigebracht wird, doch bei den Marines gilt das als Wahnsinn.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Klar, also keien Sorge, daß ist auch nur ein Beta-entwurf. Ich woltle nur mal die Meinung hören, später bau ich es feritg, also mehr infos udn alles ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • naja wie gesagt. wenns so ein krankes todeskorps was unmenschlich ist, sollte krank sein, nicht nur sich aufopfern. das sehen wir oft in action filmen das sich jemand opfert(sprengt) damit die anderen wegkommen. wenn dann sollten sich die todes sich ne droge reinhauen wo sie amok laufen. wenn ihnen ein glied weggeschossen wird machen sie weiter. sie bekommen unmenschliche kräfte und dann kruz bevor sie durch eine nebenwirkung der droge (gehirnblutungen) sterben hauen sie sich aufn bauch und explodieren. sie werden so brutal und wild, das sie den gegner mit purer kraft zerreissen, und an orten wo sich bürgerkriege bilden oder rebellionen oder was weiss ich, hängen sie die leichen ihrer gegner in der gegend auf um ihre feinde zu warnen oder mehr die die gegen sie kämofen wollten, da du beschrieben hast die haben ein kalte logik. was ist das beste mittel den gegner zu besiegen? ihn gar nicht erst entstehen lassen. Also leute die an eine Art rebelion denken , zu zeigen was mit ihnen passieren würde. das ist Krank. so sollte ein todeskorps laufen. Sie müssen schiere Dämonen sein, die keinerlei gnade kennen!

    liberate vosmet

  • Ja keien Sorge, lies mal die Daten zum marine durch. Also das Toideskorp wird noch weiter ausgebaut, das war wie gesagt nur Beta. Wenn Crnonois morgen Zeit hat, werden wir wohl endlich die Apokalypse fertig stellen ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • In Zusammenarbeit mit Cronos wurde JETZT, das Superschlachtschiff fertig gestellt. Es werden noch zwei weitere folgen ;)

    Und jetzt worauf alle gewartet haben, präsentiere ich die Apokalypse:


    Die Apokalypse, das Portal zum Untergang

    Klassifizierung: Schweres Schlachtschiff des E.A.T.

    Länge: 20 KM
    Breit: 10 KM

    Besatzung: 25.000 Offiziere,Techniker und Marines

    Antrieb: Ionenantrieb


    Geschichte:

    Im Jahre 2132 forderte das E.A.T. Ein Schlachtschiff, der die Stärke ihrer Gruppierung symbolisieren sollte. Damals einwarfen die Techniker, ein kaum denkbares Kriegsschiff. Der materialien Aufwand und deren Kosten waren astronomisch, aber dem E.A.T. Gelang es die entsprechendes Mittel aufzutreiben. Die Raumschiffwerft auf den Mond wird zwecks seiner Angrenzung und seiner Nähe zur Erde, als neutrale Zone eingestuft. Sie erbaut Schiffe jeder Bauart für alle Drei der mächtigen Gruppierungen. Die Grundbedingung ist immer die selbe. Der Käufer entwirft die Pläne und sorgt für die Materialen für den Bau. Die Apokalypse ist jedoch ein Schiff der besonderen Art, neben Hunderten von Laser und Raketengeschützplattformen, die sich an der Außenhülle des Stahlkolosses befinden, verfügt dieses Schlachtschiff noch über mehrere Startbuchten für Raumjäger. 20 Jahre brauchte man um diese Monster aus Stahl fertig zu stellen.
    Die Apokalypse verdient ihren Namen zu Recht, es ist eines der stärksten Schlachtschiffe und kann im Alleingang einen Planeten unterwerfen.
    Allerdings ist dieser Stahlkoloss nicht gerade wendig. Es hat fast 2 Jahre gedauert, bis dieses Schlachtschiff, die Grenze des menschlich beanspruchten Raumes erreicht hatte.
    Da man schon auf außerirdisches Leben gestoßen war, sollte dieser Raumkreuzer die Stärke der Erde repräsentieren. Erst weigerte sich das E.A.T. ihre Wunderwaffe an die Grenze zu verlegen, aber die Gefahr durch Invasoren außerhalb nahm immer schlimmere Formen an. Die drei mächtigen Koalitionen der Erde, unterzeichneten, den sogenannten Sternenbund, der eine gemeinsame Verteidigung der terranischen Sektoren legitimierten.
    Die Apokaylpse ist aufgrund ihrer immensen Feuerkraft und Stärke ein erschreckendes Beispiel für die Stärke der Menschheit. Durch Zugeständnisse wurden der E.A.T. Erlaubt auch ihre Industrien auf anderen Planeten zu bauen, die sie verteidigten.
    Man könnte sagen, daß E.A.T. hatte durch ein unglaubliches Schlachtschiff, mehr Boden gewonnen, nur damit dieses die Grenzen verteidigte. Jeder Angreifer würde es sich zweimal überlegen, ob er tatsächlich die Macht von Terra herausfordern wolle.

    Bewaffnung:


    Rechte Seitenpanzerung: 10 Raketenflak-Batterien, 15 Tetrageschütze, Kurzstreckenlaser, 2 Torpedorohre.

    Linke Seitenpanzerung: 10 Raketenflak-Batterien, 15 Tetrageschütze, Kurzstreckenlaser, 2 Torpedorohre.

    Obere Panzerung: Drei Orbitalkanonen, 10 Tetrageschütze, 5 Raketenflakbatterien, Kurzstreckenlaser

    Untere Panzerung: Kurzstreckenlaser, 16 Tetrageschütze, 8 Raketenflak-Batterien, 20 Raumjäger-Startbuchten.


    Raumschiffpanzerung: Die Panzerung der Apokalypse besteht aus Titan-Stahl-Aluminium-Legierung und ist über 10 Meter dick. In dieser Legierung sind außerdem Supra-Leiter eingebaut, die verhindert, daß sich die Außenhülle überhitzt oder von einen Plasmawaffe zerstört wird. Die Schwachstelle, diese ansonsten massiven Titanen ist seine untere Seite, da hier viele Startbuchten für Jäger und leichte Fregatten befinden. Es ist die berühmte Achillesferse, die die Ingenieure bis heute nicht beseitigen konnten. Wer allerdings glaubt, daß die Apokalypse dort ein leichtes Ziel ist, sollte seine Taktik noch einmal überlegen.
    Die Hochfrequenzgeschütze und Lasergeschütze wehren jeden Jäger, Bomber oder leichte Schiffe ab. Gegen größere Schiffe wie Fregatten oder Zerstörer ist die Apokalypse nur bedingt gefeit. Durch eine Hundertschaft von Einsatzbereiten Vergelter-Jagdschiffen ist sie gegen auch gegen diese Gefahr gerüstet. So unangreifbar diese mächtige Schlachtschiff des E.A.T. Auch wirken mag, gegen eine Überzahl von feindlichen Schiffen ist sie verwundbar.
    Die Apokalypse verfügt über eine unglaubliche Feuerkraft, verliert aber dadurch auch enorm an Beweglichkeit.
    Gegen dieses Monster aus Stahl und Titan kann man nur einen Effekt erzielen, es langsam zu zerstören.
    Der hochdekorierte General Hermann von Klausen erklärt dieses Phänomen anhand eines Menschen und einer Hornisse.
    ,, Ein Mensch ist einer Hornisse an Kraft und Größe überlegen und ihr Gift, übertragen durch einen Stich, vermag einen ausgewachsen Mann nicht zu töten, sollte sich jedoch ein gesamter Schwarm auf diesen armen Kerl stürzen, ist es nicht der letzte Stich der ihn tötet, sondern die Summe ihres Giftes, was sie im Körper hinterlassen haben. Ihr seht, das klassische Masse statt Klasse-Prinzip, kann unserer Kreation gefährlich werden. Ich schlage deshalb vor, daß die Apokalypse von einer kleinen Flotte unterstützt wird, um unsere Dominanz an der Grenze unseres Raumes, noch weiter zu verstärken.“


    Waffenarten der Apokalypse


    Torpedorohre:

    Zwar mag es unsinnig klingen, aber selbst im Weltraum hat sich die Entwicklung der Marine des 21 Jahrhunderts durchgesetzt, allerdings sind diese Torpedos aufgewertet. Sie verfügen über mehrere Ionenschubdüsen und werden mittels eines Massenbeschleunigers auf das Ziel geschossen. Dort explodieren sie, je nach Sprengkopf und können an leicht bis schwergepanzerten Zielen exzellente Schäden verursachen.


    Tetra-Geschütz

    Die unter den Namen Tetra-Geschütz bekannte Waffe ist in seiner Funktion und Ähnlichkeit den Vierlingsgeschütz am nähsten. Obwohl das Design dieser Waffe viele Male aufgewertet und verändert wurde, kann man deutlichen deren Einfluss an den heutigen Geschützen erkennen. Genau wie die alte Flakstellung der Deutschen im zweiten Weltkrieg , verschießt diese Waffe noch heute 88mm Vollmantel-Geschosse, aber nicht mehr mittels eines Schwarzpulvergemisches, sondern mittels eines Massenbeschleunigers. Diese Magnet bauen um das Geschoss ein kurzfristiges Magnetfeld auf und können es bis auf eine Geschwindigkeit von 100.000 Kilometer beschleunigt. Dadurch ist es auch möglich ein Projektil im luftleeren Raum abzufeuern. Durch das Magnetfeld hat ein Tetra-Geschütz auch keinerlei Rückstoss, allerdings ein konsequenten Energiebedarf. Durch fortgeschrittene Forschungen in der Waffentechnik kann ein Tetra-Geschütz ca. 45 Projektile je Rohr in der Minute abfeuern. Durch seine Größe von fast 20 Metern Durchmesser ist es allerdings ein leichtes Ziel, gilt aber als eine unglaublich gefährliche Waffe. Jedes Rohr hat eine Länge von 10 Metern. Nur durch Magnetschirme kann man diese Geschosse abwehren. Durch seine Geschwindigkeit ist es sogar gelungen schon eine Panzerung von mehr als 8 Metern zu durchschlagen.

    Raketenflakbatterie:
    Die Raketen, obwohl ein Relikt aus dem 21 Jahrhundert, findet heute mehr denn je an Bedeutung. Besonders im Luftleeren Raum sind diese schnellen Explosivwaffen von verheerender Natur für alle Feinde der Menschheit.
    Besonders im Kampf gegen schwere und mittelschwere Raumschiffklassen hat diese Waffe sich schon oft unter Beweis gestellt.

    Raketentypen:

    Schwärmer:

    Diese Raketen gleicht in ihrer Form den restlichen, allerdings ist sie ihrer Anwendung komplexer. Nachdem die Raketen Kurs auf ihr Ziel genommen hat und nur noch 100 Meter von ihm entfernt ist,sprengt sich der stählerne Deckmantel um die Rakete auf und mehrere kleinere Raketen kommen zum Vorschein, die dank Feinderkennungzusätzen, sich auf das nächstliegende Schiff stürzen. Durch den aufgewerteten Raketenantrieb, basierend auf Methan Hydrat, der ihr eine meisterhafte Geschwindigkeit und Wendigkeit verleiht,sind die Schwärmer-Raketen exzellent dafür ausgelegt, schnelle Jagdmaschinen und Bomberschiffe zu neutralisieren. Durch ihre Sprengkraft sind allerdings keine Gefahr für Fregatten oder schwer gepanzerte Korvetten. Ihre geringe Menge von Plasma in den Sprengköpfen, reicht nicht aus um dickere Panzerung zu zerstören.

    Zusätzliche Informationen:

    Da Schwärmer nur einen Meter lang sind, benutzen sie einen chemischen Antrieb um über kurze Distanz rasch an Geschwindigkeit zu gewinnen. Durch ihre Zahl und Größe dienen sie auch im ersten dazu den Feind zu schockieren und feindliche Geschwader zu zermürben.


    Hellfire-Rakete (Mittelstreckenrakete):

    Die Rakete mit dem Namen Hellfire, wurde erstmal im Jahre 2160 hergestellt. Es war gelungen, daß kochendheisse Plasma von 9000 Grad in einem sicheren Behältnis unterzubringen. Dieser Vorgang war sensationell, da Plasma durch seine enorme Hitze jedes beliebige Material auf kurz oder lang schmelzen konnte. Dieser Vorgang wird mittels eines Magnetfeldes und einer Energiezelle betrieben. Der Vorgang ist recht simpel, da das Plasma nicht die Aussenwände seines Behältnisses berührt, kann dieses auch nicht beschädigt werden. Dank des Magnetfeldes, angetrieben von einer kleinen Batterie, wird das Plasma in seinem Behältnis eingeschlossen, ohne dabei die empfindliche Elektronik der Rakete zu beschädigen. Leider müssen Plasmasprengköpfe sondiert gelagert, da sich das Plasma in dauerhafter Stasis befinden muss. Die schwachen Batterien der Hellfire-Rakete würden ihren Dienst nur wenige Minute tun, bevor das Magnetfeld zusammenbricht.
    Da sich diese Waffe gut eignet um schwere und mittelschwere Panzerungen zu beschädigen, wird sie beleibt gegen Kreuzer und Korvetten eingesetzt. Durch den chemischen Antrieb, bestehend aus Methan Hydrat, wurde die Wirkung dieser Waffe noch weiter angehoben. Durch die Explosion der Rakete, dank sein Antriebes, wird das Plasma auf die Aussenhülle seines Zieles geschleudert, wo es irreparable Schäden anrichtet, die dann zum Leuchtfeuer für andere Schiffe werden.


    Torpedo Nightmare:

    Die furchtbarste Waffe , die den menschlichen Geist je entsprungen. Der Torpedo trägt seinen Name zu recht. Das 5 Meter lange und 2 Meter bereite Geschoss ist an der Spitze, mit einem kleinen Blei ummantelten Gefäß bestückt, in dessen Innern sich ein radioaktives Element befindet. Dieses Element strahlt eine hohen Konzentration Gammestrahlung aus.
    Wenn dieser Torpedo auf der Außenhülle eines Schiffes explodiert,zerstört die Gammestrahlung die strukturelle Integrität der Schiffspanzerung und führt dazu, das das Schiff an diesen Stellen verwundbarer ist. Gefährlich ist dieses auch für die Crew des getroffenen Schiffes, denn die Hohe Konzentration kann durch fast jedes Element indurchdringen und den menschlichen Körper langsam, aber sicher zersetzen. Aufgrund dieser Fakten ist auch die Apokalypse in Besitz fünf solcher schrecklichen Waffen. Am schlimmsten jedoch, wird es für die Menschen, dessen Schiff von diesem Torpedo getroffen wurde. Nach einem Treffer wird empfohlen sofort den nächsten Raumhafen anzusteuern und dort die Strahlung mittels modernster Geräte zu neutralisieren. Meist jedoch ist diese Warnung nur Hohn, denn es kann nur einige Stunden dauern, bis die Gammastrahlung, das Schiff verseucht hat. Selbst jene die gerettet konnten, sterben Jahre nach der Katastrophe. Meist fliehen die Kapitäne eines Schiffes nicht, daß von einem Nightmare-Torpedo getroffen wurde. Es ist gnadenvoller im Kampf zu sterben oder in einer flammenden Explosion umzukommen, als langsam durch diese Waffe. Angetrieben wird der Torpedo durch mehrere kleine Schubdüsen eines Ionenantriebes. Abgefeuert wird er allerdings von einen Massenbeschleuniger, die Schubdüsen lassen ihn leichte Kurskorrekturen vornehmen. Der Geschwindigkeit des Torpedos wird mittels Massenbeschleuniger bestimmt und kann variieren.


    Kurzstreckenlaser:
    Die Lasertechnologie ist leider noch nicht ausgereift. Trotz aller Mühen, gelingt es den Waffenspezialisten nur einen konzentrierten Energieball zu bündel, der aber sehr schnell wieder zerfällt. Die Reichweite dieses 10 Meter großen Geschützes ist leider nur auf 200 Metern gefährlich. Gegen Bomber und schnelle Jagdmaschinen erweisen sie sich jedoch als äußert praktisch und gleichermassen vernichtend.

    Obitalkanonen:

    Nachdem die Massenbeschleunigerwaffen ein Maximum an Feuerkraft erreicht hatten, beschlossen die Wissenschaftler der E.A.T. sich anderen Munitionsarten zu widmen anstatt die Magnetfelder zu verstärken
    Während die wenigen Daten des Supercomputers des Mars ausgewertet wurden,zumindest die Grundlagen, die er preisgab, wurden mehrere Forschungsdaten von der E.A.T. verschleiert.
    Heute wird vermutet, daß diese Informationen für die starke Produktion von Protonen, also Wasserstoffionen, von entscheidender Bedeutung waren.
    die 3 Hauptgeschütze der Apokalypse , welche auch den Namen Arbitergeschütze tragen, sind zweiläufige, riesige Türme mit 5 meter langen Geschützrohren, wobei der der Turm selbst, 20x20x10 meter beträgt.
    Diese Geschütze sind in Wahrheit gigantische Massenbeschleuniger,
    jedoch werden in ihnen keine Sluminiumgeschosse abgefeuert, sondern Kugel von 3 Metern Durchmesser, bestehend aus reinen Protonen.
    Magnetfelder halten es nach dem Abschuss zusammen und sorgen dafür das ihre immens schwere Fracht von ca. 30 Tonnen, ein Schlachtschiff ohne Probleme durchschlagen kann. Selbst eine Panzerung von 30 Metern dicke, würde es nicht aufhalten können.
    Um noch weiter die Wirkung zu vergrößern, wurden die Massenbeschleuniger bis an die Grenzen ihrer Kapazität getrieben, bis sie ein Projektil auf 150.000 meter die Sekunde beschleunigen konnten.
    Jeder Kapitän eines Schlachtschiffes, der diesen Monstern je ins Gesicht blicken musste, konnte nur noch zu Gott beten, bevor sein Schiff buchstäblich zerrissen wurde.
    Doch ist die Orbitalkanone nicht nur im Kampf schwere Angriffsschiffe von Vorteil, nein, sie erweist sich auch als das Portal des Unterganges für ganze Planeten.
    Wenn ein solches Projektil in die Atmosphäre eines Planeten eintritt, erzeugt es eine ungeheure Reibung mit der Atmosphäre, wobei diese in Flammen aufgeht.
    Das reicht aber in seltensten Fällen nicht aus, da nicht jede Atmosphäre aus Kohlenstoff oder Wasserstoff besteht. Jedoch beim Aufschlag auf die Planetenoberfläche passiert folgendes:
    Protonen treffen auf die Atome und spalten sie ähnlich, wie es damals bei den ersten Atom- und Neutronenbomben geschah.
    Normalerweise würde das zu einer Kettenreaktion führen, da die zu spaltene Masse mit wenigen Protonen nicht zu erreichen wäre, allerdings werden bei diesem Projektil zwangsläufig Atome gespalten, sodass es bereits am Einschlagsort zu einer gewaltigen Explosion führt.
    Binnen von Minuten entzündet sich die Atmosphäre und verbrennt alles, was sich auf diesen Planeten befindet.


    Zusätzliche Informationen

    Die Apokalypse wird von 8 sehr leistungsstarken Fusionsgeneratoren angetrieben. Zwar ist das genügend Energie um den schwerfälligen Titanen zu versorgen, allerdings hat dieses Schiff nur kleine Energiespeicher, die es während eines Kampfes sehr schnell verbrauchen wird. Sollte eine Sektion überbeansprucht werden, wird diese mittels des Schiffscomputer für einige Sekunden deaktiviert, damit verhindert man, daß es zu einer Überladung in den Leitersystem kommt. Was jedoch für die meisten Unbekannt und nur die Crew der Apokalypse weiß, daß sich auch im Innern automatische Geschütze befinden, falls jemand es je schaffen sollte dieses Meisterwerk der Technik zu entern.
    Was man noch verschweigt ist, daß sich eine kleine Gruppe von 500 Mann des Todeskorp von Velture sich auf diesen Kreuzer befindet.
    Diese Marines gelten als die absolute Elite, was wenig verwunderlich ist an ihrer Vergangenheit.
    Die innere Sicherheit der Apokalypse ist demnach schwerlich zu überwinden.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 7 times, last by Deva (June 27, 2006 at 1:21 PM).

  • so nach letzten disskusionen über die verteilung der waffen an der aussenhaut kan ich nur sagen
    [x]sign

    find sie klasse und die geschütztürme also die arbiter find ich voll genial^^ wär nicht drauf gekommen sone waffen in geschütztürme zu packen^^
    hoffe sie gefällt euch^^

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • DIe apokalypse fetzt.Aber das schiff ist bestimmt sehr langsam oder?Und jetzt net böse aufnehmen warum sollen topedorohre dummklingen im weltraum?.Wer sich wing commander angeschaut hat,oder starlancer und gothic gespielt hat der weiss torpedo rohre rokkn^^.

    Und zu den schwärmer raketen wer vielleicht meine meinung ein andere name vielleicht net schlecht.Hornet oder tornado find ich da mal nicht schlecht,also ist nur vorschlag ansonsten die beschreibung ist hamma.

    Torpedo nightmare ist cool,dieser torpedo typ gefällt mir schonmal :D
    ich würde vielleicht noch schreiben bei den scihffstypen stärken und schwächen,aber jeder kann es sich denken bei so ein schiff was da seine schwäche ist ^^.

    Im großen und ganzen habt ihr echt ne hamma arbeit gemacht.respekt

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

  • Danke hört man doch gerne, mein persönlicher Favorit sidn die Orbitalkanonen. Ich hatte die Idee, aber cronos und ich haben verssucht das Ding "logisch" umzusetzen. Mal einen Planetenzerstörer der anderen Art ;)
    Sowas wie der Todesstern wäre ja rein Energiemässig kaum aufzubringen, aber freut euch schon mal, es kommen noch zwei dieser Schiffsklassen ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • ui darauf freu ich mich schon auf die neuen schiffstypn.Und ich finds gut das ihr es realistisch machen wollt,weil zu sehr übertrieben find ich net so besonders.Nur mal eine frage wie bist du auf den namen Tetra-Geschütz gekommen.Sag bloß nicht von tetra pack^^.Weil des interessiert mich schon.

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

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