Charakter-Thread zu DC

  • Kennt ihr das, ihr spielt ein Spiel und ihr malt euch im Kopf einen Helden oder ein Monster aus, daß euch im Spiel symbolisieren soll?

    Ich kenne das nur zu gut udn habe aus lauter Vorfreude mir schon meinen Necronhelden erstellt, natürlich nur schriftlich. Vielleicht finden ja andere auch daran Interesse und erschaffen ihren Helden. Natürlich gibt es keine Begrenzung wie lang der Text werden soll, halt nur aus Lust und Laune.

    P.S. Ich hoffe das solch ein Thread noch nicht existiert. Die Suchfunktion hat nichts ergeben, also hoffe ich mal das Beste.

    Werde wohl noch meinen Charakter weiter ausbauen ;)

    Also hier mein Necron-Charakter:


    Der Schabenlord


    Einst, so steht es geschrieben, wurde das Siegel des Unterganges geöffnet, auf einer entfernten Welt im Segmentum Solar. Pandora wurde sie genannt. Von imperialen Archäologen aus Unwissen zerbrochen, wurde ein Wesen befreit, daß jeden Alptraum spottete. Der Sarkophag, in dem es einst gesperrt war, wurde durch sieben Siegel geschützt, doch nun nicht mehr. Eine mächtige Präsenz betrat die triste Ödlandwelt Pandora. Madiges, verfaulten Fleisch hing in Strähnen von den gelben Knochen der grauenhaften Kreatur. Fremdartige Technologie durchzog das stinkend,grünliche Fleisch und war wohl noch die einzige Verbindung zwischen Fleisch und Knochen.
    Augen glühten in der Finsternis, als hätten sie das Feuer der Hölle eingefangen. Aus dem Kiefer und zwischen den einzelnen, schiefen Zähnen, krochen zahlreiche Generationen von Maden und Käfern hervor. Statt Fingernägel brachen Krallen aus den Fingerkuppen und dürstete nach neuen Opfern.
    Die letzten Worte die der ,an seinem Blut erstickende, Forscher von sich geben konnte, waren:,, Deva....“ bevor sein Körper schlaff wurde und das Leben fluchtartig seinen Körper verließ.
    Die restlichen Archäologen rannten kreischend und schreiend aus der finsteren Gruft, doch war ihre Flucht sinnlos.
    Als hätte die verängstigen Menschen den Lebensgeist der Kreatur geweckt, stürmte es nach vorne und durchbohrte die Männer, mittels seiner langen Krallen.
    Nicht einer sollte mehr das Licht der Sonne wiedersehen. Die Leichen boten den Käfern ein neues zu Hause und sie stürzten sich mit Vorfreude auf ihre leblosen Hüllen. Langsam wankte die widerliche Gestalt von Deva zum Ausgang der klammen, kalten Gruft und sog zum ersten Mal, nach Tausenden von Jahren, die von Smog geschwängerte Luft von Pandora ein.
    Seine glühenden Augen erblickten eine Stadt voller Leben. Sterbliche, die nicht den Herren aus den Warp dienten. Zum ersten Mal seinen Maul öffnend,stieß er einen heiseren Schrei aus, wie man ihn nur aus den finstersten Alpträumen kannte. Auf seinen Ruf hin, brach die Erde auf und zahlreiche, winzige, stählerne Käfer krochen aus hier hervor, den Willen ihres alten Herren folgend.
    Tausende wälzten sich auf die Stadt zu wie eine Welle aus Stahl und Tod. Niemand sollte die folgenden, qualvollen Stunden überleben. Er war zurück. Deva, der Schabenlord.


    Gefängnis des Schabenlords


    Deva gehört zu den ältesten der Necronlords. Bei einer Schlacht gegen das Weltenschiff Biel Than wurde er von den Eldar in einen Hinterhalt gelockt. Tausende seiner krieger folgten ihm in den Bauch des Schiffes, aber wurden sie getrennt. Der mächtige Necronlord entfesselte all seine Kraft, um den permanenten Beschuss durch Raketen und Shurikengeschossen stand zu halten. Sine Panzerung löste sich vom Körper und ließ den Blick auf einen gebeutelten Necrontyr frei. Ohne weiter auf die groteske Erscheinung einzugehen, stürmten mehrere Scorpionkrieger hinter ihren bewaffneten Brüdern und Schwester hervor und trieben Deva, den Schabenlord immer weiter zurück. Bis die Propheten Nela Talia die grauenhaft entstellten Necronlord mit einem gekonnten Psi-Stoß in sein Gefängnis stieß. Sieben Bannsiegel sollten den grausamen Schabenlord für immer gefangen halten. Versteckt in einer unterirdischen Gruft, sollte er ewig begraben bleiben, genau wie seine scheinbar leblosen Diener, die Skarabäen . Damals ahnte man noch nichts von den Menschen und ihrer Einmischung. Jetzt nach 65 Millionen Jahren ist die Bestien von Einst wieder frei und führt nur den Willen seiner perversen Götter aus. Noch heute finden ist der Name von Deva, den Schabenlord bekannt. Seine Freiheit hat seine einstigen Wärter schockiert, doch sie auch gezwungen zu handeln. Keiner weiß, ob sie ihn nochmals vergraben können, daß weiß nur die Zukunft.....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 3 times, last by Deva (September 28, 2006 at 6:21 PM).

  • Habe auchmal was :)

    Von den Soldaten des Imperators verehrt, von den Offizieren geachtet, doch er selbst sieht sich nur als Diener des Imperiums und ist eher bescheiden was den Ruhm angeht. Er hat schon viele Auszeichnungen für seine Tapferkeit und seine Courage im Kampf erhalten aber er trägt sie nie, da es für ihn eine Pflicht und eine Ehre ist dem Imperator bis zum Tode zu dienen. Auf vielen Schlachtfeldern hat er gegen das ketzerische Chaos gekämpft und gesiegt.
    Diese Person von der ich rede ist wahrhaftig ein heiliger des Imperiums, denn er widmet sein Leben ohne unterlass dem Kampf gegen alle die sich gegen den Imperator und das Imperium der Menschheit stellen. Ausgerüstet mit einer Boltpistole und einem alten Energieschwert aus vergangen Zeiten des Imperiums strebt Er nach dem Endsieg des Imperiums gegen alle ketzerischen Mächte. Der Krieger von dem ich rede ist Kommissar der imperialen Armee und ist ein wahrhaft großer Krieger. Er wird von Schlachtfeld zu Schlachtfeld, von Gegner zu Gegner marschieren um einen Sieg- nicht für sich selbst- sonder für den großen Imperator zu erringen. Lang lebe unser Held und kurz leben seine Feinde

    Chaos ist solange Chaos, bis man begreift, daß es eine höhere Ordnung ist

  • auf sowas konnte nur deva kommen ;)
    sehr nette idee.

    In den frühen Tagen Kommander Dante
    bestand Simon Herman, Sohn eines Arztes auf Krieg, die Aufnahmeprüfung indem er mit 3en seiner zukünftigen Brüder eine vom Chaos verdorbene Welt infiltrierte, und nicht weniger als 9 Fabriken, 1 Tempel und den Sitz des Kommandokaders der Alpha Legion mit Laserleuchtfeuern versah, damit die im Orbit wartende Flotte gezielt die Knotenpunkte der Hauptstadt bombardieren konnte.
    Als Bruder Helios kämpfte er Seite an Seite mit Dante in vielen Schlachten.

    Bald zum Seargent befördert, half er bei der Verteidigung Armaggeddons, und er war es, der nach dem Fall Tycho´s in der Bresche der Mauer Tempestoras, die Sprengladungen hochjagte und etwa 1000 blutrünstige Orks in Fluten der aus der Kanalisation der Großstadt strömenden Kloake ertränkte.

    Inzwischen ist er zu einer Legende bei den Blood Angels geworden.
    Die Ausbilder erzählen ihren Schülern Geschichten über ihn, und Scriptoren haben seine Heldentaten auf Papier festgehalten.
    Wie von jedem Battallionsführer wird bald auch von ihm eine Statue im "Saal des Roten Engel" in der Ordensfestung der Blood Angels stehen.
    Schon jetzt sind mehrere Steinmetze dabei seine signifikante Erscheinung in Stein zu hauen.
    Seine stahlblauen, stechenden Augen, und die große markante Nase, Hinterlassenschaften seines Vaters.
    Seine schwarze Narbe, die sich über die linke Wange zieht, Zeuge eines Eldar-Hinterhaltes.
    Schließlich noch die Flammenbräune am Kinn, die seinen rechten Mundwinkel nach unten zerrt, ob er nun lächelt oder nicht.

    Dieses Antlitz zu erblicken, kommt den Feinden der Menschheit einem Todesurteil gleich.
    Denn genauso groß wie seine Treue zur Menschheit, ist sein Hass auf den Ketzer, den Mutanten und den Hexer.

    Edited 3 times, last by sCyh (September 30, 2006 at 11:03 PM).

  • Oha, da bekommt man ja richtig Lust auf 'nen DoW ForumRPG :]

    Sehr schön geschrieben, ja.. werde mich auch mal an sowas setzen, demnächst. Mhh... aber zu meinem SM-Schema "Bombermen" passt es wohl nicht, soll ja 'nen wenig seriös werden, mh. Werde mir demnächst mal ernsthafte Gedanken zu 'nem "Orden" der Marines machen, Charaktervorstellung folgt dann später! :)

  • off.topic:,, Hach ich musste nochmal meinen Char ausbauen. Sorry konnte nciht anders, war so *grrr* :D


    Der Schabenlord

    Einst, so steht es geschrieben, wurde das Siegel des Unterganges geöffnet, auf einer entfernten Welt im Segmentum Solar. Pandora wurde sie genannt. Von imperialen Archäologen aus Unwissen zerbrochen, wurde ein Wesen befreit, daß jeden Alptraum spottete. Der Sarkophag, in dem es einst gesperrt war, wurde durch sieben Siegel geschützt, doch nun nicht mehr. Eine mächtige Präsenz betrat die triste Ödlandwelt Pandora. Madiges, verfaulten Fleisch hing in Strähnen von den gelben Knochen der grauenhaften Kreatur. Fremdartige Technologie durchzog das stinkend,grünliche Fleisch und war wohl noch die einzige Verbindung zwischen Fleisch und Knochen.
    Augen glühten in der Finsternis, als hätten sie das Feuer der Hölle eingefangen. Aus dem Kiefer und zwischen den einzelnen, schiefen Zähnen, krochen zahlreiche Generationen von Maden und Käfern hervor. Statt Fingernägel brachen Krallen aus den Fingerkuppen und dürstete nach neuen Opfern.
    Die letzten Worte die der ,an seinem Blut erstickende, Forscher von sich geben konnte, waren:,, Deva....“ bevor sein Körper schlaff wurde und das Leben fluchtartig seinen Körper verließ.
    Die restlichen Archäologen rannten kreischend und schreiend aus der finsteren Gruft, doch war ihre Flucht sinnlos.
    Als hätten die verängstigen Menschen den Lebensgeist der Kreatur geweckt, stürmte es nach vorne und durchbohrte die Männer, mittels seiner langen Krallen.
    Nicht einer sollte mehr das Licht der Sonne wiedersehen. Die Leichen boten den Käfern ein neues zu Hause und sie stürzten sich mit Vorfreude auf ihre leblosen Hüllen. Langsam wankte die widerliche Gestalt von Deva zum Ausgang der klammen, kalten Gruft und sog zum ersten Mal, nach Tausenden von Jahren, die von Smog geschwängerte Luft von Pandora ein.
    Seine glühenden Augen erblickten eine Stadt voller Leben. Sterbliche, die nicht den Herren aus den Warp dienten. Zum ersten Mal seinen Maul öffnend,stieß er einen heiseren Schrei aus, wie man ihn nur aus den finstersten Alpträumen kannte. Auf seinen Ruf hin, brach die Erde auf und zahlreiche, winzige, stählerne Käfer krochen aus hier hervor, den Willen ihres alten Herren folgend.
    Tausende wälzten sich auf die Stadt zu wie eine Welle aus Stahl und Tod. Niemand sollte die folgenden, qualvollen Stunden überleben. Er war zurück. Deva, der Schabenlord.


    Das vergessene Gefängnis des Schabenlords


    Deva gehört zu den ältesten der Necronlords. Bei einer Schlacht gegen das Weltenschiff Biel Than wurde er von den Eldar in einen Hinterhalt gelockt. Tausende seiner krieger folgten ihm in den Bauch des Schiffes, aber wurden sie getrennt. Der mächtige Necronlord entfesselte all seine Kraft, um den permanenten Beschuss durch Raketen und Shurikengeschossen stand zu halten. Sine Panzerung löste sich vom Körper und ließ den Blick auf einen gebeutelten Necrontyr frei. Ohne weiter auf die groteske Erscheinung einzugehen, stürmten mehrere Scorpionkrieger hinter ihren bewaffneten Brüdern und Schwester hervor und trieben Deva, den Schabenlord immer weiter zurück. Bis die Propheten Nela Talia die grauenhaft entstellten Necronlord mit einem gekonnten Psi-Stoß in sein Gefängnis stieß. Sieben Bannsiegel sollten den grausamen Schabenlord für immer gefangen halten. Versteckt in einer unterirdischen Gruft, sollte er ewig begraben bleiben, genau wie seine scheinbar leblosen Diener, die Skarabäen . Damals ahnte man noch nichts von den Menschen und ihrer Einmischung. Jetzt nach 65 Millionen Jahren ist die Bestien von Einst wieder frei und führt nur den Willen seiner perversen Götter aus. Noch heute finden ist der Name von Deva, den Schabenlord bekannt. Seine Freiheit hat seine einstigen Wärter schockiert, doch sie auch gezwungen zu handeln. Keiner weiß, ob sie ihn nochmals vergraben können, daß weiß nur die Zukunft.....


    Exodia III : Ankunft des Schabenlord

    Flüstern des Gaukler's

    Man sagt das das Universum gnadenlos sei, vielleicht stimmt das auch, denn in diesem Augenblick materialisierte sich ein gewaltiger, stählernen, vor Energie pulsierender Kokon auf der Oberfläche des Planeten, weit entfernt von jeglicher Zivilisation, in den Ödlandgebieten.
    Das Gebilde war an die 20 Meter hoch und ebenso breit. Ebenso plötzlich wie es erschien, zerfiel der Kokon wieder in eine endlose Anzahl von Skarabäen und gab den Blick auf die groteske Gestalt des Schabenlords frei.
    Deva hatte den Planeten betreten. Durch seine bloße Anwesenheit verdarb das Land. Grünlicher Nebel stieg auf und verbarg die endlose Armee aus gepanzerten Käfern.
    Nur noch Deva ragte über den Bodennebel. In seinem Kopf hörte er eine Stimme, die kalt wie ein Gletscher war.
    ,, Willkommen, mein Freund. Siehst du diese Welt? Spürst das Leben auf ihr, daß sich meiner Herrschaft widersetzt? Nach deiner langen Gefangenschaft will ich dir einen Gefallen tun.“ sprach der unsichtbare Sprecher und machte eine Pause. Der Necronlord rührte sich nicht, er wirkte wie versteinert, nur die rotglühenden Augen und das offene Maul des Necrontyr, daß sich mit unter öffnete und schloss, waren der einzige Beweis für seine Lebendigkeit.
    ,,Ich spüre eine ungeheure Wut in dir. Ist es nicht so? Und du willst dich rächen. Eldar, so nannten sich doch deine Henker. Willst du sie zerstören? Ausrotten bis auf das letzte Kind? Ja, du willst es und ich spüre noch mehr Hass in dir. Rache genügt dir nicht, du willst mehr. Aus diesem Grund habe ich dich auf diese Welt versetzt. Mein etwas brutaler Bruder hat bereits seine Truppen hierher beordert, allerdings mangelt es ihm am Schlagkraft. Ich werde wohl ein Zweckbündnis mit ihm eingehen müssen, vorerst zumindest. Das hat dich aber nicht zu kümmern. Ich weiß, wie deine Lust auf Zerstörung in dir lodert. Deshalb wirst du auch hier deinen Blutdurst stillen können. Es werden viele kommen. Niedere Völker. Menschen und andere Primitivlinge. Du bist jetzt mein Advokat. Deine Mission ist einfach. Vernichte alles, was sich dir in den Weg stellt, selbst wenn es deine eigenen Artgenossen sind. Das sollte dir leicht fallen, schließlich haben sich dich im Stich gelassen. Alleine in der Finsternis zurückgelassen und das seit 65 Millionen Jahren.
    Ja, lass deiner Wut freien Lauf, mein bestialischer Freund.“
    Deva keuchte heiser. Seine Stimmenbänder waren entweder verfault oder durch irgendwelche Gerätschaften blockiert. Giftgrüner Nebel strömte aus seinen Kiefer.
    ,, Wie ich sehe, hast du deinen Zenit noch nicht erreicht. Nun höre mir weiter zu. Auf dieser Welt, unweit von deiner Position entfernt, befindet sich ein Monolith. Er ist seit einigen Millionen Jahren inaktiv gewesen. Es wird Zeit ihn wieder seinen Bestimmungszweck zuzuführen. Aktiviere den Monolithen und ich werde dir meine Truppen unterstellen. Ich weiß, dieses Vorgehen kränkt deine Ehre, doch schätze ich, werden deine Diener nicht ausreichen, um den Krieg für uns zu entscheiden.
    Nun geh und bring Zerstörung über alle die sich unseren Sieg in den Weg stellen.“ Mit diesen Worten verschwand das geisterhafte Flüstern in seinen halb verrotteten Schädel.
    Wie eine Marionette setzte sich Deva nun in Bewegung, stetig den Willen seines Herren folge leistend.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Naja der Gruftlord ist nur eine untote Spinne, während meiner durch seine Skaräen-Armee auch einen passenden Namen hat und sich daher gewaltig im Aussehen und Handlung unterscheiden. Noch dazu, daß das eine Fantasie und das andere Sci-FI ist. Naja ich mag den Boy trotzdem, wobei ich eine Namensgleichheit nicht fesstellen kann.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Naja, nicht ganz Deva. Der Gruftlord aus WC3 kann als Skill ebenfalls Skarabäen erschaffen, soweit ich weiss. Habe WC3 nie richtig gespielt aber 'nen Kumpel von mir denkt er sei 'nen Pro.. und gewinnt nichtmal gegen Comp auf Einfach :rofl: Auf jeden Fall... bin ich mir recht sicher, dass der Gruftlord Skarabäen als Diener erschaffen kann... daher kann's sein, dass Shogun und LaZy diese Verbindung herbeigezogen haben, nichts desto trotz ist deine Beschreibung sehr gut, so wie viel, was Du im Fluff-Style schreibt ;)

  • Leute ich versteh das nicht mit den Charaktern!?? wie läuft das hier hab devas post oben gelesen weiß aber troz dem nicht wie das hier geht???Erklärt mir das einer :)?!

    The loveliness of Warhammer and 40.000k! :love:

  • Naja hab da auch mal was. Klingt vielleicht net so besonders aber naja^^

    Ordenspriester Tharius:

    Die Schwarmflotte Behemoth Griff Seth den Heimatplaneten der Scythes of the Emperor an.
    Die Schwarmflotte landete in der nähe von Anubis die zweit Größte Stadt ,neben der Hauptstadt Rah.
    Anubis war ein strategisch wichtiger punkt. Würde Anubis fallen könnte man ohne großen Wiederstand nach Rah gelangen. Der Orden war sich bewusst das ihr Heimatplanet verloren ist, aber sie wollten so viele Zivilisten wie möglich retten. Der ganze angriff der Schwarmflotte konzentrierte sich auf Anubis. Man hatte sich in die Innenstadt zurück gezogen und bomben an den gebäuden platziert, in der hoffnung das man mit den tonnenschweren Betong so viele Tyraniden wie möglich zu zerschmettern. Der Orden konnte die erste Angriffswelle zurück schlagen ohne einen Verlust, doch sie wussten auf Dauer können sie nicht jede Angriffswelle verteidigen. Der Orden hat 15 std lang Anubis halten können,lang genug das der grossteil der Bevolkerung evakuiert werden konnte. Doch der Preis war hoch, fast der gesamte Orden wurde ausgelöscht. Nur eine Kompanie voll hat überlebt. Es gab viele helden. Ordenspriester Tharius war einer der großen Helden. Bewaffnet mit einer Plasmapistole und einer Sense(Sense ist die heilige Waffe eines Ordenspriester der Scythes of the emperor) erschlug er 3 Schwarmtyranden , 2 Carnifexe, 8 Tyrandenwachen, 6 Tyranidenkrieger, 10 Symbionten und eine gewaltige anzahl an ganten. Man sagt der Imperator war mit ihm.


    Er wird im ganzen Universum verehrt und gefürchtet.Er hat viele schlachten hinter sich, nicht nur gegen tyraniden auf Seth seinem Heimatplaneten. Er trat gegen die Orks an, gegen die Mächte des Chaos und gegen die Arroganten Eldar.Er hat den tot den feinden des Imperators gebracht. Er ist warhaftig ein treuer Diener des Imperators.

    Schmutzige Bomben, fallen wie der Regen, brasseln auf die Erde, zerstören alles Leben.

    Edited once, last by Blokkmonsta (September 30, 2006 at 10:59 AM).

  • Och wieso, ich find es liest sich gut und du glorifizierst deien Figur, was eigentlich sehr gut ist. Von daher daumen hoch ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • So meine beiden Helden :D

    Bin Faul darum schreib ich später einfach weiter ;)

    Rester Boltwyver & Juilian Fey Summer

    Kapitel 1: Vorgeschichte

    Im weiten Norden an den Fronten der Sirus Systemen des Imperiums, im Sonnensystem Celleberum IV tobten die erbittertsten Schlachten zwischen den Orks und den vom Imperium abgeschnittenen Space Marine Orden. Die derzeitige Situation war alles andere als beruhigend zumal die Orks dem Imperium in diesem Sektor 1:20 Männer überlegen waren und die Imperiale Gothic Flotte von der erdrückenden Masse an Space Hulks und Ork Battleships fast vollständig zerstört wurde. Doch selbst im angesichts eines solch übermächtigen Feindes lies der Mut und die Courage der Männer nicht nach und sie Kämpften tapfer und mit voller Stärke... Viele fanden jedoch von ihnen nichts weiteres als den Tot und die Situation verschlechterte sich von Tag zu Tag. Schon bald würden die Sirus Systeme voll und ganz in die mordenden Händen der Orks fallen und ihren Einfluss an der gesamten Nordfront ins unermeßliche steigern. Doch noch war der Wendepunkt noch nicht erreicht, in den Herzen der Krieger brannte noch Feuer, ein Feuer das sich bald zu einem Brand entwickeln sollte und schließlich zu einem Inferno das die Orks in ihre Schranken weißen wird.

    Die Geschichte beginnt auf dem größten Planeten des Cellebelum Systems... Castasta crux, einst eine riesige menschliche Makropole und gewaltigen Militär Ressourcen des Imperiums. Jedoch änderte sich das als die ersten Space Hulks der Orks auf den Planeten einschlugen und eine schier unendliche Masse von Orks das System befiel. Die Schlacht tobte bereits seit 20 Jahren und von der eins so prächtigen Makropole auf Castasta crux sind nur noch Ruinen und vereinzelte hart umkämpfte Stellungen des Imperiums übrig. Viele Tapfere Männer kämpften bis zur letzten Stunde aber nur wenige sind bereits seit anfang des Krieges dabei... viele erreichten den Planeten wesentlich später als die Raumrouten noch gesichert waren. Rester Boltwyver war einer dieser Männer, ein gewöhnlicher Taktischer Space Marine Bolterschütze der an unzähligen Kämpfen gegen die Orks teilnahm und immer mit seinem Leben davon kam. Während dieser unzähligen Schlachten erweiterten sich seine Kenntnisse im Kampf vom blutigen Anfänger bis hin zur durchtrainierten Kampfmaschine. Seine Prezession mit der Bolter suchte seines gleichen, aber seine Fertigkeiten im Nahkampf erreichten schon in den frühen Jahren des Krieges ungeahnte hohen. Seine Schnelligkeit kombiniert mit gezielten mächtigen hieben liesen selbst Horden von Orks an ihm brechen wie eine Welle an einer Felswand. Durch die beinahe zerstörte Ordnung in den Orden wurde sein Potential erst sehr spät entdeckt, doch er wurde dann sehr schnell in den Posten eines Kommandanten gehoben und mit einer Kompanie aus überlebenden Space Marines zur Verteidigung der Hauptstadt eingeteilt....

    Ende Kapitel 1

    Sry ich bin Fluff noob aber ich hoff...
    JA UND ICH WEIß DAS MEINE RECHTSCHREIBUNG FATAL IST!!! Dann lass ichs eben durch mein 97er Word durch (ich bin aktuell :omg: )

    SUPER HYPER R4V3 PINGU!!! -------------- Die Tentakel übernimmt Twitter

    Edited once, last by La Guna (September 30, 2006 at 11:50 PM).

  • hrhr...ich trau mich gar nich zu schreiben, da ich innerlich schon voll den lach-flash hab wenn ich an meinen "Helden"-charakter (na was für einer wohl... :rolleyes: :D ) denke, muhahahaha --->

    Und morgen in DC Charakter TV: Da grozä Grot-Boss Thorin :D :omg:

  • @ la_guna.
    nichts persönliches, aber du solltest mal n bisschen mehr für deine rechtschreibung tun..bücher lesen wär n anfang

    und wäre es nicht praktischer, seine charactere durch verändern des 1. beitrags zu erweitern?
    so muss man sich, um 1 helden kennenzulernen nicht immer erst durchs ganze forum quälen

  • Grot-Guerilla Thorin

    -----

    "So. Dat wär erledicht!"
    Thorin zog seinen Spalta mit einem beherzten Ruck aus den Rippen des Rangers. Staub stob zur Seite, als der leblose Körper des Eldars auf den trockenen Boden zu Füßen des kleinen Grot sank. "Hat ich mia jetz echt irgn'dwie schwieriga vorgestellt mit euch Stumpis!" sagte er enttäuscht und spottend, legte den Kopf schief und grinzte in sich hinein.
    Er durchsuchte noch eine Weile die 3 Leichen um ihn herrum, nach kleinen Trophähen oder Brauchbarem, befand schließlich das nichts dergleichen zu finden war, und machte sich auf den weg...

    -----

    Thorin war in den Augen der Orks nicht anders als jeder andere Grot. Wertlos, aber gerade gut genug um den Spalta zu putzen oder dem Mek beim Reparieren zu helfen...oder um tritte zu kassieren. Davon bekam er reichlich. Später sollte er behaupten (und sich einreden) sie hätten ihn hart gemacht, was auch tatsächlich der Fall zu sein schien.
    Jedenfalls war er nicht so leicht unterzukriegen wie die anderen Grotz. Er war aufmüpfig und stets zornig und war in seinen frühen Lebtagen noch dumm genug, es nicht vor den Orks seines Stammes zu verbärgen. Merkwürdiger Weise war die einzige, ernsthafte Verletzung die er sich je zuzog eine gebrochene Nase, was ihm eine grobe große Narbe beschehrte. Während seine Grotkumpelz jedoch starben wie Vögel auf Rügen, war Thorin nie klein zu kriegen. (sofern diese Redensart bei Grotz Sinn ergibt.)
    Und so überlebte Thorin ganz allein Jahre der Schmerzen und Wut auf "Da großen Grünen", was ihm schon als erste, bemerkenswerte Tat anzurechnen ist und ihn, ohne seine eigene Kenntnis und schon gar nicht der Anteilnahme der Orks, als außergewöhnlichen Grot kennzeichnet.

    Wut, egal in welch kleinem Körper sie gestaut ist (oder vieleicht gerade deshalb), kann eine mächtige Waffe sein. Thorin Waffe war sie allemal und er lernte meisterhaft mit ihr umzugehen.
    Wut in Verbindung mit Verstand, List und Tücke, ist tödlich.
    So kam es das ein Grot, ein Wesen das wertloser war als die meisten Ratten (da man Ratten essen konnte, Grotz jedoch ungenießbar waren), aus dem Orkcamp floh und seinen tobenden Stamm hinter ließ. Es wäre schon eine Leistung gewesen einfach abzuhauen, da Orks ihre billige Arbeitskräfte nun mal nicht gern gehen lassen, aber bei der Flucht den munitionsstrotzenden Schuppen des Meks in die Luft zu jagen, mit seiner (in gefrusteter Feinarbeit zusammengebauten Wumme) 3 Orks zu Gork und Mork zu befördern, und dem, wie wild um sich ballernden und überforderten Boss, im Vorbeirennen "So Dicka! Viel Spaaß noch!" zuzurufen, das zeugt wahrlich von Größe. (schon wieder eine nicht Grot-konforme Redewendung...)

    An diesem Tag räucherte er quasi einen ganzen Orkstamm aus, da die wenigsten Orks mitkriegten das der kleine Grot die Explosion verursacht hatte, und sie sich vor Wut schäumend gegenseitig, in einem wilden Massaker umbrachten.
    Seitdem streift Thorin als Einzelkämpfer über den Planeten. Viele andere Völker kamen seitdem hier her und kämpfen um ihn, warum weiss und interessiert ihn nicht. Er schlägt sich durch die Wildnis und von Kampf zu Kampf. Ungesehen und unbeachten von den Großen, doch tödlicher als die meisten tumben Orks. Ein grüner Schatten, der nicht recht weiss wo er hinwill, und sich durch die Welt wirft, nurum Rache, stellvertretend für alle seine Artgenossen, an den Großen zu nehmen.
    Wut, Entschlossenheit, Schläue und Kampferfahrung...gestaut auf einen knappen Meter.

    Beware the little green guy...

    -----

    Rechtschriebfehler seien zu verzeihen pls XD

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!