ich hab alle gaunts ghost gelesen und alle bücher von william king (3 übern space wolf + runenpriester) aber da wird das nie erklärt...ich glaub langsam das is ne thq erfindung
Götterstein *sehr brutal*
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Kann sehr gut sein, bringt fürs Spiel n bisl mehr Taktik rein ...
Und wenns im Lexicanum net steht ...
... dann gibs das net!^^ -
und was ist das eigentlich für ein komischer dritter rohstoff der orkz? xD
und warum brauchen die nekrons keine energie.. ist doch unlogisch oO -
Quote
Original von fALcoN40K
und was ist das eigentlich für ein komischer dritter rohstoff der orkz? xDXD sehr witzig
Quote
und warum brauchen die nekrons keine energie.. ist doch unlogisch oO
sie brauchen nur energie -
äh ich meinte anforderungspunkte.. lol heute mache ich nur fehler -.-
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Naja, ich fande Slagvorkommen sollte dow-spielern ein begriff sein, notfalls dow nehmen und das handbuch lesen, da steht es drin.
Es gibt so unendlich viele Rohstoffe in wh40k. Da habe ich mich für diesen entscheiden, da er ja den meisten Spielern/Leser bekannt sein sollte.
Keine Sorge ich schreibe weiter, vielleicht gibt es ja ma mittwoch was neues mal schauen. -
solange kann ich nicht warten

spass viel glücl dabei und so
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Da musst du dich aber anstrengen wenn die so gut wie deine jetzige Geschichte sein soll.bin gespannt.
Viel Glück dabei!
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off.topic:,, So hab noch was für euch, ich kann morgen leider nichts schreiben, hab nen tunier. Also ich hoffe, es gefällt euch.
Und damit ihr etwas zum Nachdenken habt, achtet auch einen Satz:,, Ihr habt keine andere Wahl." Die Antwort auf diese Frage, findet ihr am Ende der Geschichte

Also viel Spaß beim lesen."
Der gläserne Käfig
In einer befremdlich wirkenden Umgebung erlangte Sergeant Daminus wieder das Bewusstsein.
,,Oh nein, nicht schon wieder in einer Zelle.“stöhnte er und fasste sich an seinem schmerzenden Hinterkopf. Jemand hatte ihm niedergeschlagen. Sein Schädel fühlte sich unangenehm schwer an und das scheinbar von überall herkommende Licht tat diesem Schmerz keinen Abklang.
,,Verdammt nochmal. Was hast du eigentlich gegen mich.“ schimpfte er mit dem Schicksal und erforschte seine gerade zwei Quadratmeter kleine Zelle.
Alles schien aus reinem Kristall zu bestehen, zwar konnte er durch die Wände blicken,doch war niemand hier. Nicht einmal eine Lichtquelle konnte er ausmachen, trotz seiner Bemühungen.,,Ist das Glas oder Kristall.“ fragte er sich, während er aufstand und mit seiner gesamten Leibeskraft sich gegen die Wand warf. Leicht benommen und sauer sprach er zu sich selbst.,, Kristall.“
Auf diese Erfahrung hätte er gern verzichten können. Wer auch immer dieses Gefängnis gebaut hatte, wusste wie man jemanden einsperrt.
Er konnte nicht einmal eine Ritze erkennen oder Scharniere. Dieser Raum schien keinen Ausgang zu haben, aber eines verwunderte ihn sehr. Wie konnte er atmen. Er tastete die Wände, den Boden und die Decke ab, jedoch spürte er nicht den geringsten Luftzug. Aso warum zum Geier konnte er atmen. Bei einer so kleinen Zelle müsste er doch schon längst erstickt sein.Langsam kamen ihm Zweifel. Hätte er vielleicht doch lieber auf den Planeten sterben sollen? Vielleicht wäre das besser gewesen, als seine momentane Lage.
Er wusste nicht wo er war und konnte sich auch nicht an das Geringste erinnern. Nur noch eines wusste er. Als er aus den Bunker entkam hatte er eine Leiche untersucht und dort etwas gefunden. Aber was? Egal wie sehr er sich anstrengte, er konnte sich nicht erinnern. Nur noch, daß er jemanden gesehen hatte und dann von hinten niedergeschlagen wurde.
Selbst an die Gestalt vermochte er sich nicht mehr zu erinnern. Es war so, als hätte ihn jemand sein Gedächtnis, bis zu einem bestimmten Punkt, gelöscht.Wie lange mochte er schon an diesem Ort verweilen? Stunden? Tage? Oder vielleicht auch Wochen?
Er versank immer mehr in seine Paranoia. Gehörte er wirklich zur imperialen Armee? War dies alles nur ein Trick? Sein ganzes Leben eine Illusion? Wer war er?Konnte alles, was er je erlebt hatte, alles wofür er gekämpft hatte, nur eine Täuschung sein?
Fest entschlossen, stand er auf und krempelte die Ärmel seines schlickgrünen Hemdes nach oben.Er wollte nicht in Ungewissheit leben, lieber starb er. Er ballte beide Hände zu einer Faust und sah wie die Pulsader hervortrat.
,,War schön, mich gekannt zu haben.“ lachte er und öffnete seinen Mund, bevor er sich selbst die Schlagader durchbiss. Das Blut spritzte in alle Richtungen und er spürte, wie der entsetzliche Schmerz einer sich schnell verbreitenden Taubheit wich. Der Tod breitete sich aus, während das Leben ihn verließ.Plötzlich hörte seltsame Geräusche von überall und sah durch seine vor Tränenflüssigkeit überschwemmten Augen, mehrere bunt gekleidete Gestalten, die plötzlich von überall her zu kommen schienen.
,,Ihr kriegt mich nicht mehr.“ keuchte er noch, bevor seine Beine nachgaben und er wie ein Stein hart auf den Rücken landete.
Kurz bevor alles um ihn herum in Finsternis versank, sah er noch, wie mehrere geisterhafte Silhouetten sich über ihn gebeugt hatten.
Das Ende, war sein letzter Gedanke, als sein Herz und alle Organe mangels des hohen Blutverlustes ihre eigentliche Funktion einstellten.
Plötzlich wie von einer unsichtbaren Hand aus dem Jenseits gerissen, erwachte er wieder. Diesmal war er an einem Stuhl gekettet, selbst sein Hals war durch eine Art Kragen gesichert.
,,Was habe ich nur verbrochen.“ weinte er wie ein kleines Kind, kaum mehr dieses Schicksal ertragen zu können.Schon wieder Kristall. Überall war es. Selbst der Stuhl, und der seltsame längliche Gegenstand vor ihm, der einem Tisch ähnelte, bestanden aus Kristall. Auch wenn es wunderschön sein mochten, verabscheute er es. Warum durfte er nicht sterben, warum konnte er dieser Hölle nicht entkommen.
,,Weil eure Zeit noch nicht gekommen ist.“ antwortete eine ihm unbekannte Stimme und eine lange, schlanke Person erschien wie aus dem Nichts vor ihm.
,,Was....Wer seid ihr.“ wollte Daminus wissen.
,,Was würde es euch nützen es zu erfahren? Wenn ich euch nun sagen würde, mein Name ist Tandir von Biel'Than würde es irgendetwas ändern?“
Na klasse, dachte Daminus, Eldar. Gerade diese Xenos hatten noch in diesem Meisterwerk der Vernichtung gefehlt.
,,Was wollt ihr von mir?“ knurrte er nun entschlossener, da er seinen Feind kannte.,,Ihr Menschen seid ein Recht bizarres Volk, kennt ihr denn nur zwei Fragen? Wer bist du? Was willst du? Ist euch je in den Sinn gekommen, daß ihr nur auf diese zwei Fragen begrenzt seid?“stellte ihm der Runenprophet immer mehr Fragen, die sich wie eine Anklage anhörten.
Daminus, der noch immer mit einem Schwindelgefühl zu kämpfen hatte, antwortete nicht. Welchen Sinn hätte es auch gehabt. Diese Aliens waren ohnehin undurchschaubar und auf Antworten konnte er von ihnen sicherlich nicht hoffen.,,Wisst ihr.“ begann der Eldar und die Rubine auf der Stirn seines weißen Helmes begannen zu leuchten und eine Art Lied zu spielen. Es war beinahe so, als würde sich die Melodie mit der Stimmung ihres Trägers ändern.
,,Ich hätte nicht für möglich gehalten, daß euer Volk die Gefangenschaft nicht erträgt, schließlich seid ihr schon lange Sklaven eines ungerechten Glaubens.“,,KETZER!“ brüllend spuckte Daminus nach dem Runenpropheten, doch verfehlte er ihn.
,,Wie ich sehe, seid ihr nun hellwach, dann können wir unser Gespräch sicherlich vertiefen.“ scheinbar war der vorangegangene Satz nur eine Provokation, um die Aufmerksamkeit auf sich zu fixieren.
,,Als hätte ich eine Wahl, Abschaum!“ zischte Daminus wütend.
,,Man hat immer eine Wahl, solange der Geist sich nicht geschlagen gibt. Eure Aussage ist nur Teil, einer recht dürftigen Sicht des Universums. Wie dem auch sei. Ich will euch nicht mit endlosen Richtigstellungen langweilen, da euer mageres Verständnis sie ohne nicht akzeptieren könnte....“
Daminus tobte und versuchte sich von den Kristallketten zu befreien, aber es gelang ihm nicht.,,Elendes Geschwür des Universums. Sollte ich erst frei sein, werde ich euch mit bloßen Händen erwürgen.“ Die Drohung schien den Eldar zu amüsieren, denn er begann zu lachen.
,,Mit Leid und Tod könnt ihr mir nicht drohen. Ich habe schon zu vieles gesehen, daß wesentlich schlimmer ist. Doch nun lasst und aus dieser endlosen Hasstriade ausbrechen und zum Kernpunkt unseres Gespräches kommen.“ schlug der Runenprophet vor, bevor er wieder von einem Knurren des Chem-pan-say unterbrochen wurde. Primitive Kreatur, dachte er innerlich und fühlte sich durch die bloße Anwesenheit dieses Menschen schmutzig. Fast so, als hätte er sich im Dreck gewälzt.
,,Wir wissen, wie die Lage der Menschen auf diesem Planeten ist und deshalb bieten wir unsere Hilfe an.“ Nun musste Daminus spöttisch lachen.
,,Das glaube ich euch nicht. Außerdem hätte ich ohne keine Befugnis so etwas zu entscheiden.“ kringelte sich der Sergeant in seinen Fesseln.
Was dem Runenpropheten allerdings nicht zu gefallen schien, denn das Lied der Rubine wurde grotesker, aber es beruhigte sich schnell und spielte den alten Klang wieder.,,Ihr seid auch nur ein Medium meiner Botschaft. Man wird euch wieder auf den Planeten bringen und ihr werdet sie eurem Anführer überbringen. Ich werde jetzt eine Nachricht in euren Verstand eingeben. Ich verrate dies euch, weil ihr ohnehin keine andere Wahl habt, als zu gehorchen.“
,,Ne....ii....Nein....“ brüllte Daminus noch ,doch es war zu spät. Die Hand des Runenpropheten berührte seine Stirn und der dadurch resultierende Schmerz riss ihn in eine tiefe Ohnmacht......Antwort zur Frage:
Ihr werdet sehen, er steht im völligen Kontrast zu den vorangegangenen Text. Damit will ich aber auch nur die Bewisserische Art der Xeno's ausdrücken, dabei handeln sie genauso nach den Schemata, welches sie anderen ankreiden. -
mal wider gute mühe gemacht

bin grad am durchlesen
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Cool

Eldar, Chaos und IMperiale
das verspricht immer besser zu werden

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Mh... ja. Ich mach mir mal zur Aufgabe 'nen längeres Posting als so einen Einzeiler zu deiner Geschichte zu verfassen.
Also, erstmal:
Ich finde die Geschichte sehr schön, besonders die Liebe, die du in manche Details steckst, finde ich einfach wundervoll, ab und an sind leserliche Tiefs (aber das ist überall so, selbst bei Tolkien hatte ich ab und an keine Lust zu lesen... auch wenn du sicherlich (noch?
) nicht an Tolkien ranreichst, soll das definitiv keine Kritik sein!
) und mich verlässt ein wenig die Lust zu lesen, aber dann kommt wieder etwas, was mir besonders gut gefällt ist beispielsweise die Situation, als Setrius Drenor mit dem Zauber in seine Dienste zwingt und Setrius vor Angst "kreischt", als die Kapseln ankommen - herrlich!
ein durchgehend gelungener Absatz, in meinen Augen...Ja... ich hoffe du schreibst noch weiter und ich könnte mir vorstellen, dass du irgendwann mal 'nen Warhammer 40.000 Buch veröffentlichen könntest.... wer weiß das schon so genau?
solltest auf jeden Fall mal bei.. Games Workshop, oder wer auch immer für die GW-Autoren zuständig ist anfragen. 
...nja, das war mein Senf.
bloody

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ah geile geschichte deva und coolen avatar^^
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Ich bin ganz bloodwolfs meinung.Wenn du weiterhin so gute Geschichten schreibst, könntest du wirklich bald auch Bücher schreiben.Das Zeug dazu hast du wie man gesehen hat. Mch weiter so.
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deva wir haben hunger :02:
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muss mich den anderen anschliessen.
!!!!!!!!!!! SAU GEIL!!!!!!!!!!!!
bin dafür das deva zum offiziellen geschichten erzähler dem comunity ernannt wird -
das ist doch ma ne idee^^
neuer titel: Geschichten Erzähler
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off.topic:,,Sry, daß es so lange gedauert hat. Hatte ESL-Spiele und litt leider an einer leichten Depression. De hat sich nun glücklicherweise gegeben und ich habe auch was neues geschrieben.
Achja, bevor ich es vergesse, schaut einmal zum ersten Post dieser Geschichte und bestaunt das Bild, daß Asmo eigens für diese Geschichte kreiert hat.
Bevor ich diesen Teil poste, rate ich euch nicht gleich etwas neues abzulehnen.;)
Also viel Spaß, beim Lesen."
Die Todesmaschinen
Weit entfernt von der Schlacht, in der Hand einer Statue des Kriegsgottes Khaines, schien der glühende rote Stein, das kommende Gemetzel herbei zu sehnen. Er strahlte in einem unheimlichen, blendenden Licht und tauchte die gesamte Ruinen in selbiges. Der Kampf um dieses Artefakt sollte schon bald beginnen, aber sollte es kein Krieg werden, sondern ein Massaker wie es sich die dunklen Götter nicht hätten erträumen können......
Die Evakuierung lief an. Dutzende von kleinen Konvois brachten die Zivilbevölkerung dieses Planeten nach Subterra, während schwere Leman Russ-Panzer und fahrbare Flakpanzer, die Flüchtlinge beschützten. Die letzten Stunden waren die Schlimmsten gewesen, die diese Welt je erleben durfte. Plünderungen und Panik hatten die Straßen beherrscht, während die Feuer, gelegt von aufständischen Rebellen , die an der Führung von Lilien Claymore zweifelten, die meisten Städte verwüsteten. Erbarmungslos hatte die eiserne Generälin die sofortige Hinrichtung dieser Volksverräter befohlen. In den Medien und in einem der wenigen Nachrichtensender war die Rede von Exekution von Heiden, die an den Dienern des Imperators zweifelten und absichtlich das Chaos verbreiteten. Natürlich beschworen sie die Richtigkeit in den Handlungen der hochdekorierten Generälin und glorifizierten ihre Taten. Doch trotz allem Heldentums, konnte kein Licht den Schatten und den Verlust der Claymorekette rechtfertigen.......
Langsam ging Lilien Claymore die Treppen hinab in die unterirdischen Gewölbe des alten Bunkers. Sie wollte nach ihrer mächtigsten Waffe sehen. Eine Todesmaschine, wie es keine zweite gab. Vor über zwei Jahren hatte ihr Vater das Projekt:,,Genesis.“ in das Leben gerufen, natürlich wurde dies nie veröffentlicht, um mögliche Spione und sonstigen Menschenabschaum vor dem Verrat zu bewahren.
Selbst durch ihre ledernen Handschuhe konnte sie das kalte Eisen des Geländers spüren, über das sie gerade strich. Die wenigen, kleinen Lampen konnten kaum gegen die präsente Finsternis bestehen.
Mehr als ein Rinnsal an Licht brauchte sie auch nicht, da sie den Weg kannte.Vor ihren geistigen Auge lief noch immer die grausame Erinnerung von dem Fall der Claymorekette ab. Hunderte von Soldaten wurden durch den orbitalen Beschuss vaporisiert. Sie waren nicht einmal in der Lage gewesen die Gefahr zu erkennen, so schnell war ihre Vernichtung.
,,Monster!“ knirschte sie und dachte dabei an ihre größte Waffe. Es war Zeit geworden sie einzusetzen und endlich den Schrecken dieser Welt zu vertreiben. Viele Milliarden Krediteinheiten hatte sie in dieses Projekt gesteckt und jetzt musste es sich endlich auszahlen.
Kaum hatte sie die letzte Sprosse der stählernen Treppe verlassen, ging sie schnurstracks auf eine trist wirkende Mauerwand zu.
Als sie vor dieser stand, räusperte sie sich und sagte dann.,, Für meinen Vater, den Helden von Braxis.“Damit löste sie einen versteckten, sprachgesteuerten Mechanismus aus und die Betonwand versank langsam und ebenso geräuschvoll im Boden. Vor ihr erstreckte sich nun ein langer Tunnel, dessen Wände gespickt waren mit Dutzenden von Kabeln. Man konnte förmlich sehen, wie der Strom auf den Hochspannungskabeln tanzte.
Selbst mit Gummihandschuhen und komplett isoliert könnte man sie nicht berühren, dafür hatte sie gesorgt, um jedwede Sabotage zu negieren. Auch wenn man es nicht sah, befanden sich an den Verankerungen der Kabel, kleine Sensoren, die jede Bewegung registrierten. Sollte man also versuchen, diese Anlange zu sabotieren, würden sich die versteckten Geschütze an der Decke ausfahren und mehrere Energiesalven, bestehend aus Abfällen von hochenergetischen Plasma, den Eindringling in eine fleischige, breiige Masse verwandeln.
Ein langsamer und ebenso schmerzlicher Tod. Anders als das Plasma der Plasmawerfer der imperialen Armee, war es nur ein Abfallprodukt von den Energiegeneratoren und hatte keine hohe Temperatur, sondern war mit Starkstrom aufgeladen.
Dadurch wurde die Anlage nicht beschädigt, aber der Saboteur würde sich in eine Pfütze aus Fleisch und schwammig Knochen verwandeln, da alle Zellen des menschlichen Körpers auf einen Schlag vernichtet würden.
Eine schreckliche Waffe, allerdings war ihre Reichweite zu gering für einen Kampfeinsatz, aber perfekt für die Überwachung eines schmalen Tunnels geeignet. Sie sah ein blaues Licht am Ende des langen Tunnels und mehrere Männer in seltsamen, schwarzen Kutten wartete auf sie.
Es waren die Techpriester, die hier unten ein einsames Leben fristeten, die fernab des Krieges ihrer Beschäftigung nachgehen konnten, ohne gestört zu werden. Der Anführer der kleinen Gruppe kam auf sie zu und begrüßte sie mit den Worten.,,Herzlich willkommen, Freundin der Maschinen.“
Sie erwiderte den Gruß mit einem Nicken und der bucklige Mann verstand.
,,Wollt ihr es wirklich wagen? Die Maschine ist noch nicht vollkommen einsatzfähig, es gibt noch zu viele Störungen in den zerebralen Nervengeflechten. Wir konnten allerdings alle Emotionen durch verschiedene Implantate ausschalten und eine Sicherung einbauen.“ erklärte ihr der Techpriester, während er einem tiefen Zug durch sein am Rücken befestigtes Atemgerät nahm. Das verwunderte sie wenig, schließlich war dieser Mann auch mehr als zweitausend Jahre alt Fast sein gesamter Körper bestand nur noch aus Technologie, bis auf den Kopf und einen Teil des Oberkörpers, war er selbst nur noch eine Maschine.
,,Ihr hatte mehr als zwei Jahre Zeit, das Projekt zu konditionieren. Muss ich von der Annahme ausgehen, daß sie bisher nicht weitergekommen sind?“ zischte sie den Techpriester an, der auch sofort versuchte sich zu rechtfertigen.,,Wir haben ständig Fortschritte gemacht, doch eurer Projekt ist in seiner Ausführung auch recht komplex. Wir konnten.....“
,,SCHWEIGT!“ fuhr sie ihn an und die erschrockenen Maschinenseher wichen vor ihr.,,Täglich sterben Menschen durch die Überfälle des Chaos und unsere Lage verschlimmert sich von Tag zu Tag. Ich will keine Ausflüchte mehr hören. Wie viele Einheiten konnten sie fertig stellen!“
ihren Aufforderungen nach kommend, zückte der Techpriester ein Pergament aus seiner alten Gürteltasche und las sich eine schmierige Notiz durch.,,Genau sieben Stück. Allerdings bereitet uns eure sogenannte Kommandoeinheit erhebliche Probleme. Es ist fast so, als wollte sie nicht funktionieren.“
Lilien Claymore schob sich an den Männern vorbei in eine riesige Halle. Dort lagen auf mehreren Tischen, menschlich-wirkende Wesen, die durch unterschiedliche Implantate und seltsam anmutende Waffe bestachen.
Sie ging an einem Tische und strich über die kalte, schwarze Panzerung des Supersoldaten.,,Können die sieben Einheiten auch ohne Anführer operieren?“ fragte sie nach und besah sich nochmal das Gesicht ihrer Waffe. Die Haut des jungen Mannes war blass und zuckte nicht einmal, als sie ihn berührte.
,,Natürlich. Ihre Schlagkraft ist gewaltig, daß haben wir in mehreren Test veranschaulicht.“ kam der humpelnde Mann auf sie zu.
Lilien Claymores Vater hatte die faszinierende Idee gehabt, sterbenden imperiale Helden einen neuen Körper zu geben. Das die Meisten einwilligten war obligatorisch, keiner wollte sterben, wenn er die Chance erhielt im Namen des Imperators weiter zu streiten. Man konnte diese Wesen als Kampfservitoren bezeichnen, doch waren sie wesentlich komplexer und schwerer bewaffnet.Das Projekt Genesis sollte keine einfachen Cyborgs hervorbringen, sondern eine schlagkräftige Gruppe erschaffen, die fast jeden Feind bekämpfen konnte. Sie hatte verständlicherweise das Projekt ihres Vaters fortgeführt.
Wegen des schwarzen Metalles, daß die empfindliche Elektronik und verbliebene Organe schützte, hatte Lilien Claymore ihnen den Namen:,,Black Guards.“ gegeben. Bisher hatte sie diese Killermaschinen noch nicht im Einsatz gesehen, aber sie hoffte, daß sie sich bewähren würden.
,,Bei der ersten Einheit ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen, der zur Beeinträchtigung seiner neuralen Bahnen im Gehirn führte.“ schmückte der Techpriester seine Worte, allerdings kam er nicht zum eigentlichen Grund seiner Entschuldigung.,,Genauer bitte.“ verlangte sie eine Erklärung und stapfte dabei mit den Fuß auf.
,,Einheit 1 neigt leider zu einem recht aufbrausenden Handeln bzw. sucht den Nahkampf und ergötzt sich an den Tod seiner Feinde. Deshalb haben wir ihm auch viele Nahkampfwaffen eingebaut, wie beispielsweise die langen Adamatiumklingen, die an seinem Oberarm befestigt sind.“ versuchte der alte Mann sein Versagen zu kaschieren. Lilien sah erst ihn an und dann die restlichen Maschinenseher, die den Kopf vor Scharm gesenkt hatten.
,,Dann will ich das Einheit eins getestet wird, separat von den anderen Einheiten. Ich will nicht eine gesamte Gruppe von Superkriegern verlieren, nur weil ihr versagt habt. Aktiviert sie, ich habe schon eine Aufgabe für sie.“ legte sie sich ihre Fingern an ihr zartes Kinn.,,Sicherlich, an was habt ihr gedacht, Freundin des Maschinengottes?“ fragte der Techpriester nach, als er sich über den Cyborg beugte und mit seinen dürren Finger, einige kleine Befehle, in eine kleine, schütze Konsole am Kopf eingab.......
So, manche fragen sich jetzt sicherlich:,, Verstösst Deva da nicht gegen Fluff und die Antwort ist "nein."
Natürlich sind Cyborg etwas neuartiges, aber die Kampfservitoren sind auch "Cyborgs" nur hat man sie anders genannt. keine Angst dies werden keine Wesen alà Terminator, sondern nur etwas bessere Kampfservitoren
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du hast es wider getan mein gott, mein herr, mein könig und so weiter^^
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war mal wieder sehr geil!Hoffe auf das der nächste teil bald kommt
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