ich kann mich nur wiederholen sehr gut
Götterstein *sehr brutal*
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WOW
Der Plan ist echt gut

Mal sehen ob die den Champion finden -
mach so weiter!!!
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Damit hast du deine bisherigen geschichten in den schatten gestellt.wenn auch nur knapp...
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wie siehts aus deva?Wann kommt der nächste teil?
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Ja Boyz, ich kann erst wieder am Mittwoch anfangen zu schreiben, hab leider nen ESL-Game und das gegen einen recht harten Gegner

Keine Sorge, ich schreibe weiter, sobald ich kann.
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Quote
Original von Deva
Ja Boyz, ich kann erst wieder am Mittwoch anfangen zu schreiben, hab leider nen ESL-Game und das gegen einen recht harten Gegner
Keine Sorge, ich schreibe weiter, sobald ich kann.
nichts gegen deine geschichten, aber lass dir zeit...
so viel verderben auf einmal kann ja keiner verdauen. -
off.topic:,, So ich bin zurück und habe wie versprochen weiter geschrieben. Damit ihr nicht glaubt, ich hätte nur keine Lust gehabt, mein ESL-Game findet ihr unter Replays

Also dann wünsche ich euch viel Spaß beim lesen."
Die Ballade des Universums
Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Legionen waren wie ein Leuchtfeuer für die imperiale Armee. Obwohl die neuen Kampfservitoren erst getestet werden mussten, ging der Krieg an vorderster Front weiter.
Tapfere Männer stritten voller Hoffnung um jeden einzelnen Meter und selbst der Horror des Warp konnte ihre Entschlossenheit nicht zerbrechen.
Es war beinahe so, als hätte der Fall der Claymorekette die Herzen aller Menschen mit eiserner Disziplin und Aufopferung gefüllt.
Gleich wie grausam die Kämpfe waren, die imperialen Gardisten wichen nicht, nein, sie kämpften.Wenn es je einen passenderen Ausdruck gegeben hätte, dann könnte man leicht sagen, die Glorie dieser Männer war durch nichts zu vergleichen. Keine bekannte Armee könnte den Enthusiasmus des Braxisregiments in diesem Moment überbieten.
Aber meist spielt sich der wahre Krieg im Verborgenen ab. So auch die Eldar, die ihren Angriff auf einen Außenposten des Chaos begannen.........
,,Wir werden obsiegen.“ stürmte ein Runenleser mit grün-rötlicher Kleidung nach vorne, in seinen Händen ein singendes, bläulich-leuchtendes Energieschwert haltend, während sich vor ihm eine riesige Gestalt erhob. Ein Chaos-Space-Marine der Alpha-Legion. Weit größer, als ein Eldar und um ein vielfaches stärker.
,,Zweifle denn dein Schicksal endet hier.“ schlug der mörderische Verräter mit seiner übergroßen, vor Energie knisternden Energiefaust zu, doch das Universum hatte andere Pläne und so gelang es dem noch relativ jungen Runenleser ein eleganter Sprung rückwärts.
,,Ich glaube nicht.“ antwortete Sen'Kar sarkastisch und schnellte wieder nach vorne, bevor der Chaos-Space-Marine überhaupt realisieren konnte, wie nah sein Ende war.,,FÜR MEINEN VATER!“ brüllend sprang der geschickte Eldar in die Luft und landete mit seinen beiden weißen Stiefeln auf den Schultern seines Feindes, bevor er mit seiner gesamten Kraft ihm seine Klinge in den Schädel rammte.
Noch einen letzten kurzen Schrei ausstoßend, wankte der Riese und stürzte dann zu Boden, doch bevor dies geschah, sprang Sen'Kar in einer gekonnte Rückwärtsrolle von seinem Gegner und landete auf seinen beiden Füßen.
Sen'Kar war der Sohn von Bakuda, den heldenhaftesten Runenleser in der Geschichte der Eldar. Jener, der auf Carares das mächtige Artefakt der Vaurl benutzte, um die Necrons zu vernichten. Dies war das erste Mal, daß die stille Armee tatsächlich verlor. Die erste Niederlage der Necrons. Bedauerlicherweise opferte Bakuda dabei sein Leben, obwohl manche Zungen behaupten, er wäre zu einer höheren Ebene aufgestiegen und würde über das Volk der Eldar wachen.Durch die heldenhafte Tat seines Vater konnte er sich schnell einen Namen machen, besonders auf den Weltenschiff Biel'Than, wo Bakuda immer noch als Held gefeiert wurde. Sen'Kar trat in die Fußstapfen seines Vaters, obwohl er diesen nicht einmal kannte. Er war zu dieser Zeit noch nicht einmal geboren und ruhte im Bauch seiner Mutter.
Erst viele Jahre später lernte er viel über seinen Vater. Der alternde Runenprophet Ellios, ebenfalls ein mächtiger und weiser Mann auf den Weltenschiff Biel'Than, kannte viele Geschichten über seinen ungestümen Vater.Oft hatte er lachen müssen, aber er bedauerte es ihn nicht kennengelernt zu haben. Deshalb musste er sich bewähren, er musste härter werden. Sen'Kar wollte eine Legende werden und dieses Ziel gab er nicht auf, egal wie schwer der Weg auch war.
,,WEITER, MEINE FREUNDE! WEITER!“ schrie er und winkte seine Brüder von Schwestern herbei.Sie musste das Chaos besiegen, sie mussten diesen Abschaum von dieser Welt tilgen. Es gab keine Alternative.
Es war schon ein Witz, daß durch den Orbitalbeschuss die Alpha-Legion gezwungen war sich in kleinere Gruppen aufzuteilen und wie eine Terrorzelle getrennt von einander operierten.
Das machte sie gefährlich, aber auch angreifbar. Gerade für die Eldar, den Geistern der Schlachtfelder.Sen'Kar sprintete schnell weiter und wollte noch tiefer in das Herz des Kampfes vordringen. Dabei vergaß er, wie unvorsichtig sein Handeln war.
Sein Traum hatte ihn gepackt und wollte ihn nicht mehr loslassen.
,,ICH SCHLAG DIR DEIN HÜBSCHES GESICHT EIN!“ trampelte ein mächtiger Champion des Chaos auf ihn zu, in seinen Händen eine pulsierende Chaosklinge.,,Die Sterne sagen deinen Tod voraus!“ konterte Sen'Kar und hob ebenfalls seine blutbeschmierte Klinge für einen Angriff, während im Hintergrund, die Chaos-Space-Marines und Eldar sich erbitterte Kämpfe lieferten. Aus den Augenwinkeln konnte er sehen, wie eine Gruppe von Banshees , elegante Nahkämpferinnen mit feurigen, roten Schweif und grüner Maske, auf einige schwer bewaffnete Chem-pan-say zu liefen, die lachend das Feuer auf sie eröffneten.
Einige seiner Schwester wurden Opfer der mörderischen, wie primitiven Waffen der Menschen, aber dennoch schafften es viele ihre Peiniger zu erreichen und sie mit grazilen, schnellen Bewegungen und ihren Energieschwertern niederzustrecken.
,,Ihr könnt uns nicht besiegen, kleines Spitzohr. Wir werden eure Zuflucht finden und euch alle dem Chaos opfern!“ hob der Champion des Chaos drohend seine gepanzerte Faust, an dessen Rücken deutlich Blut zu erkennen war.,, Soweit wird es nie kommen. Unser Volk hat schon gegen eure Götter bestanden, also werden wir nie vor ihren Handlangern in die Knie gehen!“verkündete Sen'Kar mit seiner ,durch die weiße Maske, verzerrten Stimme.
,,Dann soll dies dein Nachruf sein!“ lachte der Chaos-Space-Marine und trampelte mit schweren Schritten auf ihn zu.
Ein ungleicher Kampf, da nur ein einziger Schlag dieses Monstrums genügen würde, um ihn zu töten. Doch obwohl das Chaos stark war, wurde es durch seine eigene Überheblichkeit und Langsamkeit geschwächt.
Mit einem lauten Klirren, gefolgt von einem fauchenden Ton, trafen die beiden Waffen aufeinander und die Energie schienen sich gegenseitig zu bekämpfen.,,Dein Kopf wird eine wunderbare Trophäe sein.....“ verspottete ihn der Champion und zwang ihn immer weiter in die Knie. Seine gewaltige Kraft brachte ihn im Moment den Vorteil, doch Sen'Kar war kein Narr. Er wusste, daß dieses Duell nicht durch bloße Körperkraft zu gewinnen war.
,,Deine Infantilität scheint grenzenlos!“ kontere Sen'Kar und ließ sich zu Boden fallen, bevor er sich blitzschnell abrollte. Dadurch entkam er nur um Haaresbreite den ansonsten tödlichen Schlag. Ganz und gar nicht auf diese Wendung vorbereitete bohrte sich die Klinge in den matschigen Boden des nahen Waldes, aber nicht für lang. Schnell hat der Champion sein Schwert aus den modrigen Erdreich befreit und drehte sich zu seinem Gegner um, der keine 3 Meter von ihm stand, bereit das Duell fortzuführen.
,,Du bist schwach, törichtes Wesen!“ schnaufend, stapfte der stählerne Titan auf den jungen Runenleser zu. Dieser bewegte seine freie linke Hand und ein greller Blitz schoss auf seinem Gegenüber zu, direkt auf den Kopf der behelmten Missgeburt.Mit einem leisen Klacken traf das Psi-Geschoss den gehörten, dunkelblauen Helm des Champions und die rotglühenden Servoaugen erloschen sofort.
,,VERFLUCHT!“ schreiend riss sich der Champion selbigen vom Kopf und entblößte seine gar tierartige Fratze. Sehniges, blasses Fleisch, schob sich über seine Stirn und wirkte wie ein Geschwür, daß sich in den Schädel fraß, während aus seinem gar riesenhaften Maul, spitze, teilweise krumme Zähne ragten, die nach Beute lechzten. Seine Augen wie rotglühende Kohlen, von Wut und endlosen Hass verzerrt. Ein widerlich Anblick, aber nun hatte er eine Schwachstelle seines Feindes gefunden. Sen'Kar war bewusst, daß sein Schwert nur schwerlich durch die schwere Rüstung dringen würde, deshalb musste er einen wunden Punkt finden und dies war der nackte Schädel des Chaos-Champions.,,Deine Zauber werden dich vor mir nicht retten, SCHWÄCHLING!“ rannten die beiden Kontrahenten aufeinander zu. Jeder Einzelne war bereit die Lebensflamme des anderen zum Verlöschen zu bringen.
Erneut donnerte der kalte Stahl aufeinander. Durch die Wucht der beiden wutentbrannten Gegner wurde Staub aufgewirbelt und nasse Blätter und Halme wurden durch die Luft geschleudert, wie Spielbälle zweier mächtiger Wesen.,,Ich bin schon lange verloren in der Finsternis des Universums. Auch wenn es grausam war, habe ich eines gelernt, daß niemals das Böse das Gleichgewicht des Universums beeinträchtigen kann. Sage dies deinen Herren, öffne ihnen die Augen, wenn sie deine Seele verschlingen, Fanatiker!“ sagte Sen'Kar sachlich, völlig frei von Wut oder den Stress des Duells und setzte dann zu einer höchst ungewöhnlichen Attacke an. Er schnellte auf den Chaos-Space-Marine zu und rutschte dann durch seine breiten Beine hindurch, während er sich wieder blitzartig aufrichtete und sein Energieschwert in das dröhnende Rückenmodul des verwirrten Menschen stieß.
,,WAS ZUM.......“ schrie der Champion auf, während sein Rückenmodul den Geist aufgab und er das gesamte Gewicht seiner Rüstung zu spüren bekam. Nur wenige Helden und mächtige Jünger der Finsternis waren in der Lage die tonneschwere Panzerung auf der Haut zu tragen, ohne dabei an ihr zu zerbrechen, doch sein Gegner gehörte nicht dazu.
Sen'Kar hörte nur noch ein feuchtes Knacken und die monströse Bestie ging in die Knie. Sein Genick war gebrochen, da es die Belastung nicht mehr standhalten konnte.Der junge Runenleser bedauerte seine Tat nicht, im Gegenteil, vielmehr wollte er sie fördern, seinen Sieg über das Chaos.
Vielleicht war es noch zu früh zum Feiern, aber der heutige Tag war glorreich. Nur wenige Eldar hat das Lied des Universums mit ihren Todesschreien gestört und der alte Feind hatte einen hohen Blutzoll zahlen müssen........ -
Das Duell finde ich sehr gelungen Respekt Deva.Aber leider nicht so blutig

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Quote
Original von Meddling Mage
Das Duell finde ich sehr gelungen Respekt Deva.Aber leider nicht so blutig
"leider nicht so blutig"
ähm...
Deva sehr gute arbeit bisher mein lieblings-(kapitel?)
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Deva
gewohnt hohe qualität, allerdings...^^
du schreibst einmal: tralllala, schwert durchdringt wahrscheinlich nicht die rüstung tralllallaa schwache stelle tralla nackter kopf.
warum tötet senkar den champion dann nicht durch eine attacke auf den kopf?
nach diesem satz wäre das der logische schluss gewesen.
von mir aus kann er ihn auch dadurch töten, dass er das rückenmodul zum explodieren bringt, allerdings ist der absatz mit dem kopf und der psy attacke etwas unnötig. -
@MyQ
Die Stelle habe ich absichtlich so gestaltet, weil Sen'Kar in Wut und Rage versetzt wurde und deshalb eine andere Variante gefunden hat. Ich weiß, es war nicht vorhersehbar, aber gerade das macht den Reiz aus. Als Ich für Geschichte büffeln musste, habe ich allerhand Berichte gelesen/lesen müssen und du glaubst nichts, wie oft man in ersten udn zweiten Weltkrieg seinen Gegner mit Messerstichen/Bajonetts getötet hat, statt mit den Gewehr/Maschinengewehr, obwohl dies möglich war.
Das war der Witz der dahinter steckte. Außerdem muss man es sich so vorstellen. Sen'Kar ist wütend, wenn er nun seinen Stolz verletzt wird, will er doch seinen Gegner leiden sehen oder?
Könnte es da eine schlimmere Strafe geben, als langsam zerquetscht zu werden?
Ich weiß, mitunter schlag ich eine Bresche und mitunter komm etwas vollkommen unerwartetes, aber lasst euch versichert sein, daß ist beabsichtigt und hat auch einen Hintergrund, den ich ja gerade erläutert habe.
Danke nochmal MyQ, durch deine Meinung bzw. dein Hinterfragen kann ich nochmal alles richtigstellen, daß es in sich genommen logisch ist
Vielen dank auch nochmal, ich werde wohl diese Woche noch ein teil rausbringen. Hab glücklicherweise kein esl-train

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*freu*
endlich neuer stoff bin süchtig nach der story
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COOL
Der kampf war auch ohne Blut gut

Mach so weiter

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off.topic:,, Keine Sorge geht weiter, diesmal etwas sehr mysteriöses

Also wie immer wünsche icheuch viel Spaß beim Lesen."Gefangen
Einen Untoten gleich stapfte Daminus durch die Ruinen der Clymorekette. Seine Augen waren halb geschlossen und wirkten leer und glasig. Wie eine Puppe, die das Gehen gelernt hatte.
,,Wo bin ich.“ versuchte er einen Satz zu bilden, aber es schien fast so, als würde sich sein Körper weigern diese Worte auszusprechen.
Die rauchenden Ruinen links und rechts von ihm, sah er ohne eine Gefühlsempfindung. Über zerfetzte Leichen stieg er, ohne dies wirklich realisieren zu können.,,Muss Nachricht überbringen.“ öffnete und schloss sich sein Mund, während sich aus seinem Mundwinkeln etwas durchsichtiger Speicheln über sein dunkelgrünes Hemd ergoss. Seine Armplastweste war verschwunden, scheinbar hatten die Eldar diese behalten. Daminus hätte am Liebsten geschrien, aber konnte es nicht. Er fühlte sich wie in einem Panzer. Seine Seele war umgeben von Fleisch und er konnte es nicht mehr kontrollieren, nur durch seine Augen konnte er die Außenwelt verschwommen erkennen.
,,Muss Nachricht überbringen.“ klackten seine Zähne hart aufeinander und noch mehr Speichel tropfte aus seinem Mund.Man könnte meinen, daß Universum selbst hatte für Daminus nur Verachtung übrig, aber jetzt gefangen in seinem eigenen Körper schien doch dem Fass den Boden auszuschlagen. Er war schon oft ein Gefangener gewesen, doch er hatte immer die Kontrolle über seine Sinne behalten. Erst jetzt bemerkte er den spitzen, roten Kristall in seiner rechten Hand.
Warum trug er ihn, fragte sich, während er stolperte und wie ein kleines Kind in den Dreck stürzte. Dabei schlug er sich die Nase auf und Blut ergoss sich in seinem offen stehenden Mund. Den angeborenen Reflex des Menschen folgend, schluckte seine willenlose Hülle die rote Flüssigkeit runter. Der süßliche, metallische Geschmack von Blut war ihm höchst zu wider. Es war seltsam. Er konnte alles fühlen und sehen, aber nicht seinen Körper bewegen, daß tat dieser schon von alleine.,,Warum werde ich nur so gehasst.“ stöhnte er einige unverständliche Worte. Die gesamte Zeit war er so auf seine Gedanken fixiert, daß er gar nicht bemerkte wie schnell sich die Umgebung veränderte.
Die ausgebrannten Festungen hatten sie hinter sich gelassen und wankten nur noch durch einige riesige Krater, an dessen Boden sich meist verkohlte Überreste von imperialen Soldaten finden, welche bestialisch stanken.
Die Barrikaden waren durch die Vielzahl von Explosionen in alle Richtung verstreut worden und die Schützengräben meist durch die Eruptionen des Erdreiches verschüttet. Nur hier und da ragte der regungslose Arm eines Menschen aus den festen, stellenweise verbrannten Boden oder auch mitunter einige Lasergewehre draus hervor.Ein wirklich trauriges Bild, welches nicht einmal die strahlende Sonne am Horizont zu trüben vermochte.
Seltsamerweise steuerte sein Körper nicht mehr auf den Wald zu, sondern änderte die Richtung, so als hätte er ein festgelegtes Ziel.
,,Verdammt, wo willst du hin!REDE!“ kreischten seine Gedanken, aber die einzige Antwort, die er erhielt war:,, Muss Nachricht überbringen.“
Von seiner stupiden Hülle konnte er keine Antwort erwarten, wie auch, schließlich war er das Gehirn, die Seele.Daminus war erstaunt, wieso sein Körper überhaupt antwortete. Vielleicht könnte man es mit Tieren vergleichen. Ein Kreatur, die nur auf Instinkte fixiert ist und dabei nur über einen geringen Intellekt verfügt.
,,Wirklich klasse.“ dachte er und versuchte sich zu erinnern, was ihm die Eldar angetan hatten. Aber es war alles so verschwommen, wie durch einen Nebel verdeckt. Nur einzelne Bilder, die für sich genommen keinen Sinn ergaben, schossen ihm durch den Kopf.Eine schlanke Hand, eine Stimme und ein Satz der sich ständig wiederholte.
Was bei allem Dämonen hatte man mit ihm angestellt, fragte er sich und sah sich seine Umgebung genauer an.
Nur ein Ödland, daß von einigen abgestorbenen Bäumen unterbrochen wurde. Kein Tier lebte hier mehr, es war alles wie tot.
Weit entfernt konnte er die Silhouetten einer Stadt erkennen, welche durch vier gewaltige Türme bestach.
Also dort wollte sein Körper hin ,aber wieso?
Hatte man ihm eine Art unterbewussten Wissen eingepflanzt? Folgte seine Hülle nur einem unscheinbaren Befehl und griff auf seine Erinnerungen zurück?Was auch immer, dachte er sich, er konnte ohnehin nichts ändern, nur hoffen, daß ihn irgendetwas Großes tötet und er endlich frei war. Frei von seiner garstigen Existenz.
Diese Eldar hätten alle den Tod verdient, steigerte er sich immer weiter in seinen Hass. Ja, sterben sollten sie alle, bis auf das letzte Kind. Diese Rasse hatte keine Existenzberechtigung verdient.
Wer seinen Feinden nicht einmal die Gnade des Todes gewährte, hatte seiner Ansicht nach, nicht das Leben verdient.
,,Ehrlose Monster!“ keifte seine Seele. Wie gerne würde er ihnen das Genick brechen, ihnen den Schmerz bringen. Endloses Leid soll über sie kommen, fluchte Daminus weiter, während sein Körper plötzlich stehen blieb und nach vorne starrte.Ein Transporter, nein, mehrere Chimären-Transportpanzer lagen vor ihnen. Die Ladeluken geöffnet und Dutzende von imperialen Soldaten sammelten größere und kleinere Fundstücke vom Boden auf.
,,Resteverwertung.“ ging es ihm durch den Kopf.
Eine übliche Vorgehensweise. Sollten die Vorräte knapp werden oder die imperiale Armee sich auf ein längeres Gefecht vorbereitete, suchten sie die Schlachtfelder nach verwertbaren Waffen,Rüstungen und anderen Gegenständen ab, in der banalen Hoffnung sie reparieren zu können. Mitunter wurden auch gesamte Fahrzeugwracks abtransportiert.
Das hatte er zumindest in den letzten sechs Monaten erlebt. Der Kampf gegen das Chaos war fürchterlich gewesen, deshalb hatte man schon seit Beginn der ersten Schlacht mit der Resteverwertung begonnen.
,,Schrotties.“ nannte man diese Soldaten, die mit solch niederen Arbeiten diszipliniert werden sollten oder einfach nur von ihren Befehlshabern gerne gequält wurden.Auf Cadian musste er laufend so etwas machen. Der Offizier über ihn konnte Daminus einfach nicht leiden und strafte damit den jungen Kadetten. Ebenso auch viele andere seines Jahrganges.
Die behelmten Männer winkten ihm zu, als sie ihn sahen.
,,Jetzt winke zurück, du hirnloser Haufen Scheisse!“ zischte er wütend und auf eine ihm unverständliche Weise, hob sein Körper den rechten Arm und winkte zurück.Als wir dies sein Stichwort gewesen, stapfte sein Körper auf die Männer zu.
,,Hoffentlich geht das gut.“ dachte er und zählte jeden Schritt seiner Hülle. Er spürte die Erschütterung bei jeder einziger Bewegung. Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt gewesen um ,,Hilfe.“ zu schreien, aber erneut ließ ihm sein Körper in Stich.,,War ja klar.“ lachte Daminus über sein trauriges Schicksal. Wenn es wirklich so etwas wie Reinkarnation also eine Wiedergeburt gab, dann musste er in seinem früheren Leben etwas unbeschreiblich Schlimmes getan haben. Das war die einzige Erklärung, für diese Willkür, für diesen niemals endenden Trott der sein Leben war.
Schnell versteckte er den in seiner Hand befindlichen roten Kristall in seiner Hosentasche, bevor sein Körper mit einem angeschlagenen Gesichtsausdruck auf die Männer zu humpelte und eine nicht vorhandene Verletzung schauspielerte.
Das war der Beweis. Seine Hülle war nicht dumm oder nur vob Instinkten erfüllt, nein, es war so, als würde jemand anderes seinen Körper steuern und er war nur ein stiller Zuschauer des Geschehen, nicht in der Lage einzugreifen.
Wie er diesen Zustand hasste. Daminus konnte nichts machen, nicht einmal eine Warnung ausstoßen oder sich sonst irgendwie bemerkbar machen. Was nun auch immer geschehen mochte, er hatte keinen Einfluss mehr darauf. Sollte er möglicherweise so etwas wie Attentäter sein?
Ein wissender Assassine? War dies seine Bestrafung? Oder nur der perverse Humor der Eldar?Was es auch war, er war machtlos. Stumm bestieg sein Körper die geöffnete Ladeluke des Chimärentransportpanzers und setzte sich anschließend auf eine an der Wand angebrachte Pritsche, die durch dicke Ketten gehalten wurde.
Die Schrotties hatten keinen Verdacht geschöpft, warum auch, schließlich schien seine Hülle erwacht zu sein und nicht die verkommene Gestalt von vor wenigen Minuten.
Irgendetwas ging hier vor. Wenn er sich doch nur erinnern könnte. Aber egal, er würde es ohnehin miterleben und irgendetwas sagte ihm, daß dieser unscheinbare Kristall etwas damit zu tun hatte........
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schöner part .bin gespannt auf den nächsten teil . die umschreibungen finde ich sehr gelungen
warte auf nachschub
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Der kann einem ja direkt leid tun

Gefangen im eigenen Körper
Naja lassen wir uns mal überraschen wie das weitergeht -
off.topic:,, Keine Sorge es geht weiter. Sry, wen nes solange gedauert aht, aber ich hatte esl und ich habe an etwas anderem gearbeitet. was es ist verrate ich nicht, aber ihr werdet es bald sehen. Solange müsst ihr euch mit meiner Geschichte begnügen, also viel Spaß beim Lesen."
Ein neuer Herr
Langsam pirschte sich Drenor durch den dunklen Wald. Seine schwere Rüstung machte ein geräuschloses Bewegen unmöglich ,entweder das Rückenmodul auf seinen Rücken gab ein knarrenden Laut von sich oder dünne Zweige wurden unteren seinem enormen Gewicht zertreten. Das daraus resultierende Geräusch warnte natürlich jeden. Auch seinen Leuten ging es nicht besser. Sie kämpften sich ebenfalls durch das Dickicht des Waldes. Überall lag verwelktes Laubwerk zwischen den Gras oder auf den wildwuchernden Moos. Seltsam war nur, daß die Blätterkronen der Bäume trotz allem noch so dicht waren, daß sie kaum einen Sonnenstrahl auf den rutschigen Boden durchbringen ließen. Und die mitunter gewaltigen Baumstämme versperrten ihm die Sicht.
Dieser gottverdammte Feigling eines World-Eater konnte sich hier überall verstecken. Er brauchte nur zu warten und aus seinem Versteck zuzuschlagen.
,,Alles nur für diesen verlogenen Hund.....“ knurrte Drenor und verfluchte Setrius Schattenherz.
Wenn er nur könnte, würde er ihm mit Freuden sämtliche Knochen brechen und ihm anschließend sein Herz rausreißen, so sehr hasste er seinen General.
,,Diese Möglichkeit liegt noch nicht einmal so fern.“ hörte er plötzlich ein schmerzhaftes, leises Flüstern in seinem Kopf. Von den plötzlichen Schmerz überfallen, ging er in die Knie und umschloss seinen Schädel mit seinem gepanzerten Händen.
,,WAS! Wer spricht da!“ zischte er wütend und blickte sie rachesuchend um. Aber es war niemand in der Nähe, nur seine Truppen, die sich wie vorsichtige Elefanten durch den Wald kämpften. Ein Trick der Eldar, dachte er und erinnerte sich wie dieses Volk Visionen und Telepathie nutzte, um ihre Feinde in einem Hinterhalt zu locken.
,,Du kennst mich. Genauer gesagt, hast du schon von mir gehört, wie eigentlich jedes sterbliche Wesen.“ sprach der unsichtbare Flüsterer weiter.
,,Dann sag es mir.......WER......“ doch weiter kam er nicht mit seinem Satz, weil plötzlich die ganze Umgebung um ihn herum verfaulte, bis nichts mehr übrig blieb außer Finsternis.Drenor war so, als würde er fallen, aber er stand auf einen nicht erkennbaren Boden. Überall Schwärze und trotzdem konnte er seine Hände klar und deutlich erkennen.
,,Was zum Geier wird hier gespielt.“ fragte er sich und blickte sich um. Plötzlich bildete sich eine Alptraumlandschaft um den Champion der Alpha-Legion.
Abgestorbene Bäume wuchsen aus einen modrigen, schlammigen Untergrund, während er überall das Summen von Insekten hören konnte. An hölzerne, marode Kreuze waren Leichen geschlagen und aus deren offenen Magengrube konnte man einen weißen Teppich aus Maden erkennen und wie grünliche Dämpfe aus den toten Körpern aufstiegen. Ein Schleier aus Staub und Dreck verdunkelte den Himmel, so daß nur wenig Licht zum Sehen auf diesen düsteren Horror fiel.
,,Mein Gott.....“ stotterte Drenor und konnte seine gesamte Umgebung noch nicht realisieren.,,Wie wahr.“ erschien eine bucklige, schwarz gekleidete Gestalt vor ihm. Sein Gesicht konnte er nicht erkennen, nur daß seine Kutte sehr schmutzig war. Die Hände waren schneeweiß und verziert mit eitrigen Beulen und nässelnden Geschwüren.
,,Wer bist du? WAS BIST DU!“ fing sich Drenor wieder und knurrte den Fremden an.
,,Ich habe viele Namen, mein Kind, doch du wirst mich unter einem meiner zahlreichen Pseudonyme kennen. Ich bin Nurgle, der Herr der Fliegen, der Krankheiten und des Verfalls.“ stellte sich der kuttierte Mann vor, als sich einige verrottete Leichen von ihren Kreuzen lösten und und langsam auf sie zuwankten.
Drenor ging in die Knie, den Chaosgötter schuldete er bedingungslose Loyalität, auch wenn die Alpha-Legion nur wenig die Macht des Warps nutzte.
,,Ich kenne dein Problem. Dieser Treueschwur. Er wird dein Untergang sein, aber ich kann dich davon befreien.“ erklärte Nurgle und umkreiste ihn langsam, wie ein Geier seine sterbende Beute.
,,Und der Preis?“ fragte Drenor nach und wankte es den eigensinnigen Gott anzusehen.,,Ihr Menschen kennt scheinbar nur zwei Fragen.,,Wer bist du?“ - ,,Was willst du?“. Aber lassen wir dieses kleine Problem außer Acht, den du hast recht. Ich will etwas von dir. Nein, daß war die falsche Formulierung, vielmehr biete ich dir etwas an.“ lachte Nurgle und die Umgebung schien unter seiner Euphorie zu erbeben. Die Untoten wurden förmlich zu Boden geworfen, aber sie erhoben sich wieder.
,,Was ist das für ein Angebot.“Drenor wurde langsam neugierig, schließlich offerierten sich die Chaosgötter nur selten und wenn der Herr der Krankheiten ihm persönlich erschien, war dies von zentraler Bedeutung.
,,Weißt warum die World-Eater die Welt betraten? Oder die Eldar?“ entgegnete Nurgle mit einer Gegenfrage, aber der Champion der Alpha-Legion schüttelte den Kopf.,,Das dachte ich mir. Auf Braxis ist eine uralte Kraft wieder zum Leben erwacht. Darum kam die Blutlegion. Sie wollen diese Macht für Khorne fordern und seine Schmach gegen die Eldar rächen.
Die findigen Eldar wollen aber diese Macht beschützen, gleich wie vielen von ihren Leuten es das Leben kostet. Daher ist ihnen euer kleinlicher Konflikt mit den Imperialen ein Dorn im Auge. Wie dem auch sei, auch mein Bruder Tzeentch hat von dieser Macht erfahren, allerdings hält er sich für schlau. Er glaubt ich könnte ihn nicht durchschauen, aber in diesem Punkt irrt er sich. Deshalb will ich den Blutstein besitzen.“ erklärte der Herr der Beulen ausschweifend und Drenor hörte gespannt zu. Die Guhle hatten sie fast erreicht.
,,Und was habe damit zu tun.“ wollte er wissen und erneut lachte Nurgle, nur dieses Mal ging eine grünfarbende Welle aus reiner Warpenergie von ihm aus und traf die Untoten, welche anschließend wie Spielbälle durch die Luft geschleudert wurden oder von der unglaublichen Wucht zerfetzt wurden.
,,Du, Drenor Blutkrähe, bist meine Trumpfkarte in diesem Spiel. Ich biete dir die Freiheit an und gebe dir die freie Wahl, ob du nicht mir dienen möchtest. Dein Chaosgeneral Setrius Schattenherz wird dich ohnehin töten, früher oder später wirst du Opfer seiner Willkür. Ich gebe dir Gelegenheit dich zu rächen und ihn zu zertreten. Meine Geschenke werden dich unbesiegbar machen. Du wirst keinen Schmerz mehr spüren, keine Erschöpfung mehr kennen und selbst den Tod wirst du ins Gesicht lachen, während sich deine Feinde vor dir krümmen werden. Dies ist die Chance deines Lebens, Drenor, die einzige Chance aus deiner Knechtschaft zu entfliehen und einem Gott zu dienen. Oder willst du einen unrühmlichen Tod sterben, während dein Name in Vergessenheit gerät? Also wähle weise, denn einmal ausgesprochen, wird deine Entscheidung entgültig sein.“ machte ihm Nurgle ein verlockenden Angebot. Hatte er denn eine Wahl? Setrius würde ihn töten, wenn das selbst die Götter wussten, wie konnte er dann an einem Sieg über das Schattenherz festhalten?
,,Ja.“ sagte Drenor und fügte seinen Satz noch hinzu.,, Ich werde euch dienen, Lord Nurgle.“Auf diesen Augenblick schien der groteske Gott nur gewartet zu haben, denn er antwortete schnell.
,,Dann erhebe dich, mein Champion. Ab diesem Moment wirst du nicht mehr der Alpha-Legion angehören, sondern meinen Götterkriegern, den Deathguards! Eine Legion, die tödlicher ist als jede andere. Du sollst mein Champion sein, mein jüngster General, mein jüngstes Kind. Mein Segen soll dich noch nicht ereilen, doch befreie ich dich von deinem Fluch.“
Damit bewegte Nurgle seine Hände über Kreuz und ein purpurfarbender Dampf aus Drenor's Körper auf.,,Ar'ven Kar!“ sprach die finstere Gottheit und ein greller Blitz traf Drenor. Doch spürte er keinen Schmerz, nein, es war wie die zärtliche Umarmung einer Frau. Ein Gefühl, wie er es noch nie erlebt hatte.
,,Du bist frei.“ sagte Nurgle und sein Sohn erwiderte seinen Dank.
,,Nun habe ich eine Aufgabe für dich. Es soll auch deine erste Feuertaufe sein. In den Reihen der Alpha-Legion befindet sich ein Hexer. Er nennt sich Sepsis und er gibt sich als mein Bote aus, doch unter seiner Maske verbirgt sich der Abschaum des Tzeentch. Er wird ein Portal errichten und weitere seiner verkommenden Brüder rufen, aber wir werden das verhindern. Er benötigt dabei einen Teil der Essenz seines Gottes. Du wirst diese Essenz durch meine eigene austauschen, damit meine Legion aus dem Warpraum erscheinen kann. Sepsis hält sich südöstlich der Claymorekette auf. Nun geh und erfülle deinen Auftrag. Beweise mir deine Loyalität.“ Mit diesen letzten Worten verschwamm die ganze Umgebung, um ihn herum und er befand sich schlagartig wieder im Wald.In seiner Hand trug er eine winzige Statuette des Tzeentch. Das musste die Essenz von Nurgle sein, schloss er daraus.
Dann war dies alles kein Traum gewesen. Der Herr der Beulen hatte ihm wirklich auserwählt und er würde ihn nicht enttäuschen. Seine Wut würde ihn vorantreiben und sein Hass auf Setrius Schattenherz würde sein stärkstes Schwert sein.Plötzlich hörte er einen Ruf von seinem Männern. Hastig rannte der gepanzerte Champion los und traf schnell auf seine Leute.
Diese hatten sich um einem Leichnam gescharrt und machten Drenor ehrfürchtig Platz, als sie ihm sahen.,,Da hat uns wohl einer die Arbeit abgenommen.“ lachte der gehörnte Chaos-Space-Marine links von ihm. Vor ihnen lag der Anführer der World-Eater. Sein Körper war durch mehrere Stichwunden traktiert und an seiner Kettenaxt haftete eine schmierige, schwarze Flüssigkeit.
Drenor beugte sich runter zu seiner blutroten Beute und fuhr mit den Zeigefinger über das scharfe Blatt der Kettenaxt. Mit etwas von der schwarzen Substanz an seinem Finger, führte er diesen dicht an seine Nase und roch daran.,,Das ist eine Art Öl, vermischt mit einem anderen Zusatz, den ich nicht bestimmen kann.“ sagte er und überlegte. Wer hatte den Berserker vor ihm umgebracht.
Waren es die Eldar? Nein, dachte er, diese Aliens hätten keine Spuren hinterlassen und wahrscheinlich hätten sie einen solch großen Chaos-Space-Marine aus der Entfernung erschossen und nicht abgestochen.
Auch die imperiale Armee schloss er aus, denn dann wären hier mehr Leichen und wahrscheinlich auch mehr Blut an der Kettenaxt.
Die Stichwunden waren zu präzise für einen Menschen. Sie waren allesamt tödlich und waren auf zentrale Knoten im Nervensystem gerichtet. Der unbekannte Angreifer musste also irgendwie durch die massive Rüstungen schauen können und über eine immense Kampfkraft verfügen, so tief wie die Stichwunden gingen.Vielleicht ein Assassine, vermutete er, etwas anderes konnte er sich zum derzeitigen Moment nicht vorstellen. Allerdings fehlte ihm noch die Erklärung für die ölige Flüssigkeit.
,,Egal.“ sagend stand Drenor wieder auf.,,Nimmt den Leichnam mit und bringt ihn Setrius Schattenherz. Ich werde mich in der Gegend umsehen, ob ich den unbekannten Jäger finde. Richtet Setrius aus, daß ich später folgen werde....“
,,Sehr wohl.“ erwiderte der selbe Chaos-Space-Marine links von ihm und zwei weitere Alpha-Legionäre schulterten den Leichnam.
Als sie sich entfernt hatten, lachte Drenor wahnsinnig........ -
Sehr schön! Wie immer! : )
Als Nurgle erst aufgetaucht ist, dachte
ich das is der Tzeentch Hexer einfach schon wieder
verkleidet, aber dann hat es sich ja aufgeklärt ...
... mh, was den Berserker wohl getötet hat??
Ne Assasine würde wirklich gut in frage kommen,
aber woher der Schleim?
... kenne keine Rasse die mit sowas arbeitet,
außer vllt Tyraniden ... aber des kommt ja net in Frage denke ich ...
Oder doch?
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jo sehr schön, vor allem das auftauchen eines assasinen fände ich sehr geil! am liebsten hätte ich einen Eversor! wobei ich immer wieder eräwhne, das assassinen männlich sind @ef

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