Götterstein *sehr brutal*

  • ja hast recht war so verplant wegen der geilen story ^^
    drakon wars natürlich
    bin aber immer noch nicht schlauer *heul*
    vieleichgt ja auch nen dämon drinn
    muss aber ne grosse axt sein wenn der schädel dranhängt

    EDIT.Bin Anhänger der Thousand Sons ^^

    Eigendlich bin ich ganz anders, komme aber nie dazu ^^
    Ich mag keine Vegetarier.Denn sie essen meinem Essen das essen weg :D

    Edited once, last by Mormacil (February 13, 2007 at 8:28 PM).

  • off.topic:,, Hab wieder was geschrieben, ist diesmal auch etwas widerlicher als bekannt. Für Warhammer-Experten hab ich einen Joke eingebaut.
    Asavar Kul war der Champion der Chaosgötter in WHF, bis er vor den Toren von Kislev fiel. Achtet auf seinem Namen und besonders auf den Zusammenhang in dem er fällt ;)

    Also viel Spaß beim Lesen."


    Ankunft der Pest


    Drenor Blutkrähe erreichte die schwer zu erklimmende Felsenebene, wo sich der verräterische Hexer der Thousand Sons versteckte. Alles war für das Ritual bereit, um die Macht von Tzeentch auf diese Welt zu entfesseln, lediglich ein letzter Schritt fehlte noch.........


    Sepsis zog mit seinem bloßen Fingern seltsame, befremdliche Zeichen in den Stein. Obwohl seine Finger gepanzert waren, hätte dies erhebliche Kraft gefordert, aber dem war nicht so. Im Gegenteil, bei genauer Betrachtung wirkte es so, als ob sich der Fels unter seinem Finger verformen würde. Hexerei, schnaubte Drenor grimmig und ging auf den knienden Hexer zu. Dieser drehte sich nicht um, hatte aber ihn scheinbar bemerkt.
    ,,Was willst du!“ zischte er ihn an, während er seine Arbeit fortsetzte. Drenor bemerkte, wie die Zeichen zu glühen begannen, als der Magier sie vollendete. Dieser hellblaue Ton brannte in Drenor's Augen wie Feuer. Es war die gegensätzliche Magie des Chaos. Nurgle und Tzeentch waren auf ewig miteinander verfeindet, deshalb waren sie wie zwei unterschiedliche Pole, wenn beide Energien aufeinander trafen funkte es, in diesem Fall war es der Untergang von Welten.

    ,,Setrius will das eurer Ritual bald beginnt, Zauberer.“ erwiderte Drenor, obwohl er deutlich sah, daß der Hexer seine Maske abgelegt hatte. Er fürchtete wohl nicht mehr, daß man seine Pläne durchkreuzen könnte.
    ,,Was kümmert mich noch dein verfluchter General. Ich werde bald die Legion der Geister auf diese Welt entfesseln und dann wird uns der Götterstein gehören!“ triumphierte der Legionär der Thousand Sons und stand dann auf, nachdem er das letzte Symbol beendet hatte. Er stützte sich auf eine Art Stab, doch er war nicht real. Nein, er wirkte wie ein Teil des Warpraums, den man zu einem Gegenstand geformt hatte. Kleine Gesichter übersäten den dunkelbraunen Schaft des Stabes, während um die verdrehte Speerspitze kleine, pulsierende Kugel aus reiner Chaosenergie tanzten.

    ,,Oder willst du mich aufhalten? Dann sollte ich dich fairerweise warnen, denn du wirst keine Chance haben.“ drehte sich Sepsis zu ihm und machte eine Handbewegung. Der Boden brach unter ihm auf und er konnte durch den Riss einen Magmasee sehen.

    ,,Ein Wort von mir und du stürzt in die brennende Kluft. Ich glaube, nicht einmal ein solch mächtiger Champion wie du es bist, würde dies überleben.“erklärte ihm der Hexer, wobei seine Stimme immer düsterer wurde, als ob sie nicht die Seine sei.

    ,,Deswegen bin ich nicht gekommen. Mir ist es gleich ob ihr Setrius und seine Bande abschlachtet, ich will nur meinen eigenen Vorteil daraus ziehen.“ offerierte Drenor ihm seine Absichten und Pläne. Das ist nur ein Teil seiner hinterhältigen Scharade war, bemerkte Sepsis glücklicherweise nicht.
    ,,Ein Überläufer?! Interessant. Aber ich finde euren Mangel an Selbstkontrolle beunruhigend. Eigentlich sollte ich euch auf der Stelle töten, jedoch denke ich, daß andere über eure Vernichtung zu richten haben. Ich überlasse eurer Schicksal, meinem Gebieter. Er wird über euch zu Gericht ziehen.“ damit schloss sich der Spalt im Stein und Drenor konnte die brüchige Plattform verlassen, die ihn eben noch gefangen hielt.
    Sehr gut, dachte er und ging langsam auf den Hexer zu. Er hatte ihn noch nicht durchschaut, noch nicht seine Absichten bemerkt.

    Hinter seinem Rücken zog er die goldene Tzeentchstatue hervor, die Essenz des Nurgle, eingebettet in ein solch unwürdiges Gefäß.

    Sepsis sah sich als Sieger und hatte daher alle seine Gegenstände für das Ritual in einer ledernen Tasche auf einen Felsen gelegt. Die Tzeentchstatue mit der Essenz des Chaosgottes Tzeentch stach daraus hervor, wie ein Blitz in der Finsternis.

    Perfekt, nun musste er sie nur noch austauschen und das Portal würde sich nicht den Thousand Sons öffnen, sondern dem Seuchengott.
    ,,Detru Asavar, Argan Tzeentch.....“ begann der Hexer seine Beschwörung und rammte dafür seinen Stab tief in den Boden.

    Der Erde begann zu Beben und merkwürdige Energien rissen große Brocken aus Stein aus den Fels und hoben ihn in luftige Höhen. Das Material wirbelte um den nun winzig wirkenden Hexer herum, ebenso wie um Drenor.
    Jedes einzelne Trümmerteil wog bestimmt mehrere Tonnen, genug um ihn zu zermalmen. Sich dessen bewusst, näherte sich Drenor immer weiter der Tasche, ließ dabei aber den Hexer nicht aus den Augen. Schließlich befand er sich noch nicht außer Gefahr.

    ,,Sarkar Enuventalis......“ bewegte der Zauber die linke Hand, ließ dabei aber niemals seinen Stab los. Auf dieses Kommando hin, verformten sich einige Steine und verschmolzen miteinander, bis sie einen steinernen Halbbogen ergaben.

    Laut donnernd stürzte dieser auf die Erde und blieb dann waagerecht stehen, obwohl ihm dies seine Statik verbot.

    Ein wirklich erstaunlicher Anblick, besonders für Anhänger des Chaos, die nicht auf dessen Magie zurückgriffen.

    Nun brachen stählerne Spitzen aus den Halbbogen, obwohl dies ebenfalls eine Unmöglichkeit war.

    ,,Hab ich dich.“ flüstere Drenor und tauschte die beiden vollkommen identischen Statuetten aus. Die kleine Figur des Tzeentch ließ er unauffällig in eine seiner Gürteltaschen am Rücken verschwinden.
    Der Zauberer hatte nichts bemerkt und setzte sein Ritual fort.
    ,,Detru Asavar, Argan Tzeentch.....“lachte er allmählich und wieder formten sich die Gesteinsbrocken nach dem selben Muster und ergaben anschließend einen weiteren Halbbogen.
    Obwohl er die Macht des Hexers bestaunte, empfand er tief im Inneren nur tiefe Verachtung und Hass.

    Nun begann der Zauberstab des Hexers zum Leben zu erwachen. Aus dem Augen und Mündern der kleinen Gesichter drang ein merkwürdiger purpurfarbener Nebel und verband die beiden Halbbögen miteinander.
    ,,Sarkar Enuventalis......“ bewegte der Thousand Son nun seine rechte Hand und erneut schossen eiserne Spitzen und Zacken aus der anderen Seite des Torbogens hervor.

    ,,Asavar Kul!“ beendete der Hexer seine Beschwörung und das Portal des Chaos öffnete sich, allerdings nur ein winziger Spalt, nicht größer als eine Nadel.

    ,,Sehe das Portal des Untergangs, Drenor. Ist es nicht wunderbar? Damit wird diese Welt fallen.“ zog er seinen Stab aus den Boden und ging auf seine Tasche zu, die nicht weit von ihm war.

    ,,Wie Recht du hast.“ grinste Drenor höhnisch und wusste was als nächstes Geschehen würde, allerdings Sepsis nicht. Überhaupt nicht von seinem Feind Kritik entgegennehmend nahm der Hexer die Statuette und ging schnellen Schrittes auf das Portal zu. Mit der Essenz seines Gottes würde es sich öffnen, dachte er, ohne sich bewusst zu sein, welchen Fehler er begehen würde.

    ,,Mach dich auf deinen Tod gefasst, Blutkrähe, denn nun wirst du vom Chaos verschlungen.“ lachte Sepsis und hielt die Statue in den winzigen Schlitz.

    ,,Oder du auf deinen, du Narr.“ lachte Drenor, während der Hexer nun seinem Irrtum feststellen musste.

    Ein grausames Gelächter hallte plötzlich von überall her und die Statuette zerbrach in Tausende von winzigen Scherben.
    ,,Nein....“ realisierte der Thousand Son, doch es war zu spät. Das Portal öffnete sich und die Energie des Nurgle verschlang ihn.
    Er wurde bei lebendigen Leibe gehäutet und im selben Augenblick in Stücke gerissen. Dies geschah so schnell, daß nicht ein einziger Bluttropfen den Boden berührte.

    ,,Danke für deine Arbeit, du wertlosen Haufen Dreck.“ schritt Drenor auf das Portal zu und vernahm die Stimme seines Herren.
    ,,Das hast du gut gemacht. Ich denke nun sollst du deine Belohnung erhalten.“

    Daraufhin ging Drenor in die Knie. Seine Haut brannte am ganzen Körper und eitrige Pusteln bildeten sich auf ihr. Sein Fleisch wurde bleich und nässelnde Geschwüre wucherten wie Unkraut in seinem Gesicht.
    An manchen Stellen brach seine Rüstung auf und schwammiges, schwarzes Fleisch trat daraus hervor.

    Unendliche Horden von summenden Insekten stürmten aus den Portal und legten sich wie eine zweite Haut über ihn. Er schrie und tobte vor Schmerzen, als er spürte wie sich die Fliegen in sein Fleisch fraßen und dort ihre Maden ablegten. Dabei hinterließen sie auch viele Sekrete und Exkremente auf seiner Haut und seiner Rüstung.
    Blitzschnell hatte sich die dunkelblaue Servorüstung verfärbt in ein schmutziges dunkelgrün. Nur noch das Zeichen der Alpha-Legion befand sich auf seinem Schulterpanzer.

    Nur schwer kam Drenor wieder auf seine Beine. Er spürte nichts mehr, selbst seine Gliedmassen waren teilweise taub.

    ,,Dein Name sei von nun an, Lassa en Ebola, Vergiss deinen alten Namen, er ist mit deiner Vergangenheit gestorben. Du sollst nun mein jüngster Sohn sein. Mein liebstes Kind.“ verkündete die ätzende Stimme von Nurgle.
    ,,Ja, Vater Nurgle.“ schlug sich Lassa en Ebola keuchend auf den schmutzigen Brustpanzer, während sich sein Energieschwert von dem gleichen Makel befallen wurde. Es verfärbte sich und eine durchsichtige Flüssigkeit tropfte von der widerlichen Klinge.

    ,,Ich werde euch nicht enttäuschen.“ verkündete er stolz seinem Aufstieg. Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, wankten weitere groteske Gestalten aus den Portal......


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • uiui ... schön, muharhar!
    Geil beschrieben die Verwandlung zu einem Death Guard ...
    Weiter so und ich hoffe es kommt bald mehr!! : D

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • NA lecker
    Ich verstehe echt nicht was die anhänger von Nurgel davon haben sich so enstellen zu lassen
    aber trotzdem gut geschrieben :D :D :D

    Am Ende werde ich bei euch sein,

    In der letzten Schlacht.
    Zur Zeit des Wolfs.
    - Russ

  • geil geil geiöl
    das ist so abstossend das es schon wieder faszinierend ist spitzen klasse!!^^
    freu mich schon auf den untergang der alpha legion :D und dann die getreuen des imperators und die dann die eldar ^^

    Eigendlich bin ich ganz anders, komme aber nie dazu ^^
    Ich mag keine Vegetarier.Denn sie essen meinem Essen das essen weg :D

  • off.topic:,, Keine Sorge, bin schon am schreiben. Gut Ding, will Weile haben.
    Theoretisch müsste ich euch morgen etwas neues präsentieren können ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off.topic:,, Ging besser als erwartet, habe einen neuen Teil fertig und hoffe, daß auch dieser euch gefällt, er trägt einen eigentürmlichen Titel, aber man wird glaub ich schnell an der Handlung erkennen, wie er gemeint ist. Also wünsche ich euch, wie immer, viel Spaß beim Lesen."


    Visionen und Verräter


    Durch das Dämonentor wurde Braxis von einer Welle aus purer Warpenergie überschwemmt. Jene, die schon lange über rätselhafte Kräfte verfügten oder ihre Macht aus den Wapraum bezogen, wurden besonders schwer geschädigt.

    In Subterra, der letzten Bastion der Menschen von Braxis tobte der Wahnsinn. Psioniker, ob sie sich nun ihrer Fähigkeit bewusst waren oder nicht, litten plötzlich an epileptischen Anfällen oder verfielen den Wahnsinn. Einige beschrien das Ende der Welt, daß die Armee der Götter alles und jeden hinwegfegen würden. Andere wiederum waren verschlossen und mordete unter der Bevölkerung, weil sie scheinbar nicht mehr Herr ihrer Sinne waren.

    Die imperiale Armee sprang mit diesen geisteskranken Psioniker hart um und erschoss sie kurzerhand. Gnade wurde keine gezollt. Jene Psioniker, die nicht von den Mordrausch ihrer Brüder und Schwestern angesteckt waren, wurden in Zellen gesperrt und dort gefoltert, damit kein Dämon diese Welt betrete. Da ihr Geist ohnehin ein zerschmetterter Scherbenhaufen war, ging man sogar soweit sie auf den Marktplatz in der Stadt auf riesigen Scheiterhaufen zu verbrennen. Die Prediger und Mönche stachelten die Bevölkerung an, daß die Psioniker Hexen seien und keine Gnade verdient hätten. Sie glaubten, Feuer würde die Seele reinigen, aber sie hatten Unrecht. Feuer reinigt nicht, es schwärzt nur.......


    Die Eldar auf der Träne von Isha traf glücklicherweise nur ein prozentual geringer Teil der Warpenergiewelle. Doch dies reichte schon aus, um die meisten Seelensteine zu erschüttern und die psionisch hochentwickelten Eldar einen Schmerz fernab jeder Vorstellungskraft auszusetzen. Besonders die Runenleser und der Runenprophet Tandir von Biel'Than waren besonders betroffen.

    Als er wieder zu Sinnen kam, mochte er sich nicht ausmalen, wie es wohl seinen Truppen ergangen war, die dieser Schockwelle des Warpraums ungeschützt ausgesetzt waren.....


    Von der Energie des Warpraumes vollkommen berauscht, griff Sen'Kar größenwahnsinnig und keiner Taktik folgend einen vorgeschobenen Außenposten der World-Eater an. Seine Leute, bestehend aus Scharfschützen, den sogenannten Ranger und den nicht minder gefährlichen schwarzen Khaindaren folgten ihm auf seinem zerstörerischen Pfad......


    ,,VERNICHTET SIE! VERNICHTET DAS CHAOSPACK!“ stürzte sich Sen'Kar mit einem rotglühenden Energieschwert in die Schlacht. Dem ersten World-Eater, den er sah, rammte er sein Schwert in den Helm, welches sich dann anschließend tief in den Schädel bohrte. Mit seinem bloßen Gewicht drückte er den schwächelnen Hünen zu Boden. Seinen Todesschrei vernahm der rasende Eldar schon gar nicht mehr, auch nicht wie das Blut aus der Stelle am Helm schoss und seine Robe benetzte.
    Seine Augen glühten vor Wut und die Seelensteine am Kragen seines Gewandes waren dem zerspringen nahe. Doch all dies kümmerte ihn nicht, denn er schoss schon auf den nächsten Berserker der Blutlegion zu, der ihm allerdings Parole bieten konnte.

    Geschickt verhinderte er eine erneute Attacke aus der Luft, indem er seine Kettenaxt kreisen ließ. Dadurch wurde Sen'Kar abgewehrt, aber auch nur für einen kurzen Augenblick. Der Hass brannte in seinem Herzen, schlimmer als das Feuer der Hölle.

    ,,Ich werde dich in Stücke reißen!“ drohte der Anhänger der Blutlegion vor ihm und trampelte auf ihn zu. Man müsste meinen, daß der agile Eldar gegen ein schwer gepanzertes Monster wie einem Khorne-Berserker chancenlos unterlegen wäre, doch die Anhänger des Blutgottes waren vergleichsweise langsam für einen Eldar. Für einen Menschen oder einen Space-Marine waren die World-Eater schnelle und gefährliche Nahkämpfer, doch für einen Eldar nun mal nicht. Nur die körperliche Schwäche machte die Eldar zu unterlegenen Gegner für dieses Geschmeiß.

    ,,Das werden wir ja sehen, du BESTIE!“ schnellte Sen'Kar auf seinen Gegenüber zu. Laut klirrend, trafen die beiden ungleichen Waffen aufeinander. Obwohl Sen'Kar den World-Eater körperlich unterlegen war, stemmte er sich mit aller Kraft gegen ihn. Sein Hass, seine gesamte Wut gaben ihn ungeahnte Kräfte. Kräfte, die das Chaos schon lange für sich entdeckt hatte.

    Je mehr sich Sen'Kar in den Kampf hineinsteigerte, desto mehr verschwamm die Realität. Das Adrenalin in seinen Arterien musste kochen und sein Körper selbst war dem Zusammenbrechen nahe.
    Einzig und allein seine schier alles verschlingende Wut hielt ihm am Leben. Der Rausch trieb ihn an, ebenso wie seine Brüder und Schwestern, die sich offen den World-Eatern stellten und nicht den Schutz der Dunkelheit oder des Nebels suchten.

    Selbst die Ranger suchten nicht den Schutz ihrer Chameolinmäntel, sondern schossen offen aus der Deckung heraus auf ihre Feinde.
    Die schwarzen Khaindare waren um ein vielfaches schlimmer betroffen von der Chaosenergie. Sie brachten kaum Distanz zwischen sich und ihre Gegner, bevor sie ihre Raketenwerfer abfeuerten. Die pulsierenden, kleinen Geschossen wurden zu Hunderten auf die anstürmenden Berserker geschleudert und schienen anfangs keinen Schaden anzurichten, doch dies täuschte. Die vielen, kleinen Explosionen verformten und schädigten das Metall ihrer Rüstungen, bis es nachgab und die Geschosse einen Weg in das fleischige Innere ihrer Ziele fanden. Nur ein oder zwei Khorneberserker wurden Opfer der tödlichen Waffen, bevor sie dann die Khaindare erreichten. Die schwarzgekleideten Eldar mit der weißen Maske und den rotglühenden Augen benutzten dann ihre Raketenwerfer als Keulen und zogen ihre scharfen Messer hervor.

    Da sie selber schwere Rüstungen trugen, waren sie den brutalen Berserkern nicht gewachsen und mussten auch schnell feststellen, wie es sich anfühlt, wenn sich ein laufendes Kettensägenblatt in ihr weiches Fleisch grub und für ihren anschließenden Tod sorgte.

    Normalerweise hätte die Auslöschung eines Eldar zum sofortigen Rückzug der Truppe geführt, aber diesmal schien es keinen zu kümmern, im Gegenteil, der gefallene Kamerad schien der Katalysator für ihren Hass zu sein.

    Mit jedem Eldar, der in den staubigen Boden fiel und sich nicht mehr regte, begannen Sen'Kar's Truppen noch härter zu kämpfen.
    Von den Mut seiner Brüder und Schwestern motiviert, setzte Sen'Kar zum Todesstoß an. Immer wieder hatte er seinen Feind mit mörderischen Schmetterschlägen traktiert und ihm alle Möglichkeiten genommen, zu kontern.

    Nur parieren konnte der World-Eater noch und konnte dadurch keinen Sieg erringen, erst als er strauchelte und zu Boden fiel, war sein Ende besiegelt. Gnadenlos rammte Sen'Kar seine deutlich schwächer glühende Klinge in den Brustpanzer des Chaos-Space-Marines und verlor die Freude an seinem raschen und blutigen Tod.

    Erst jetzt, bemerkte er, was geschehen war. Die ganze Welt schien sich wieder zu beruhigen und damit auch sein Geist. Die Gruppierung der Khorneberserker war neutralisiert und ausgelöscht worden, aber lagen auch viele Eldar zwischen den gepanzerten Leibern ihrer Feinde, meist in Stücken und nicht mehr erkennbar, herum.

    ,,Was habe ich getan.“ ging er in die Knie und stützte sich auf sein Schwert, welches noch im Leibe seines Feindes steckte.
    Die Seelensteine an seinem Kragen leuchteten nicht mehr, ebenso seine Klinge. Die ganze Wut war der Vernunft gewichen und Wissen, daß kein Lebewesen der Verführung des Chaos widerstehen konnte.
    Vielleicht war auch nur er schwach gewesen und konnte nicht mit seinem verehrten Vater schritt halten. Der heutige Tag war wirklich von Trauer überschattet. Viele hatten sinnlos ihr Leben gegeben und niemand konnte sie zurückbringen. Die Gefallen werden vorerst ruhen, bevor sie dann später in die Unendlichkeitsmatrix des Weltenschiffes von Biel'Tahn eingefügt werden würden.

    Nein, fürwahr diesen Tag würde er niemals vergessen, noch jemals seine größte Schmach vergessen. In Zukunft würde er seinen Geist noch weiter konditionieren, um damit den Weltenschiff noch besser dienen zu können.
    ,,Wir ziehen uns zurück.....“ raunte er mit tieftrauriger Stimme und zog sein Energieschwert aus dem toten Kadaver vor sich. Schnell waren die Eldar verschwunden, nur die Toten blieben zurück. Wind kam auf und beerdigte die Gestorbenen unter einer Decke aus Staub und Dreck, vielleicht war es die letzte Gnade des Universum, daß an ihren traurigen Schicksal Anteil nahm oder nur die Sanftmut der Natur............


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • :)

    warum hat noch niemand "danke" oder so geschrieben? Danke! :P


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

  • Deva du bist der beste

    Quote

    Original von David....xcom Ich bin schwul und steh auf Neo^^

    Quote

    Original von Teron_G aber ich find den Stoiber einfach lustig, wie dieser kleine histerische Wurzelgnom hinter seinem Pult steht und zetert. Glaub der hat "altdeutsche" Propaganda studiert.

  • hurra freu endlich nachschub ^^
    ist denn wenigstens einer der schwachen Eldar das opfer von Slaneesh geworden?
    oder nich ? warte schonaufm nächsten teil :D :D ist aber leider jedesmal viel zu schnell glesen

    gute arbeit mach weiter so

    Eigendlich bin ich ganz anders, komme aber nie dazu ^^
    Ich mag keine Vegetarier.Denn sie essen meinem Essen das essen weg :D

  • wann kommt was neues ichj bin auf entzug

    Quote

    Original von David....xcom Ich bin schwul und steh auf Neo^^

    Quote

    Original von Teron_G aber ich find den Stoiber einfach lustig, wie dieser kleine histerische Wurzelgnom hinter seinem Pult steht und zetert. Glaub der hat "altdeutsche" Propaganda studiert.

  • off.topic:,,Vorrat wird abgeworfen.;)
    Ich habe wieder etwas geschrieben, daß euch dieses Mal, und davon bin ich fest überzeugt, überraschen wird. Natürlich konnte ich es mir nicht wieder nehmen einen WHF_Witz einzubauen, die Experten oder Mark of Chaos-Spieler werden ihn sicherlich schnell erkennen und vielleicht sogar leicht schmunzeln.
    Doch das ist egal, denn die Geschichte wird jetzt erstmal fortgesetzt. Ist dieses Mal auch etwas mehr. Also wünsche ich meiner treuen Leserschaft, viel Spaß beim Lesen."


    Der Tod wandelt auf Baxis


    Während Braxis immer weiter im Chaos des Krieges versank und Lilien Claymore mit der Verteidigung beschäftigt war. Erschien eine neue Macht auf dieser Welt. Die Deathguards. Zuerst nahm man sie nicht wahr, erst mit dem Eintreffen der ersten Infizierten in den versteckten Lazarette im Dschungel des hiesigen Kontinents, wurde die Bedrohung sichtbar.
    Es waren Krankheiten, die die Ärzte und Feldmediziner noch nie zuvor gesehen hatten. Dadurch war der Tod ihrer Patienten obligatorisch und wurde ohne eine Spur von Anteilnahme hingenommen. Es gab sogar einzelne Berichte, wo die Kommandanten kleineren Truppenverbände, die hilfesuchenden Infizierten erschossen, bevor diese überhaupt in Reichweite ihrer Lager kamen.

    Durch diesen neuen Faktor ordnete Lilien Claymore an, daß jeder Soldat und Offizier ab sofort mit einer Gasmaske ausgestattet wurde und Inprektionsanzüngen, die sie unter ihrer regulären Uniform tragen sollten. Diese speziellen Anzüge waren extra für Einsatz in konterminierten oder Seuchen belasteten Zonen konzipiert worden. Allerdings war ihr Vorrat begrenzt, weshalb man gewisse Dekontamination-Einheiten bildete. Man glaubte so die übergreifenden Krankheiten einzudämmen. Tausende von Gräbern wurden für die gefallenen Soldaten geschaufelt und dort anschließend begraben. Jedoch musste man schnell einsehen, daß man einen Fehler begangen hatte. Die Seuche sollte nicht gar die Menschen töten, sondern in Untote verwandeln.
    Nur wenige Stunden nach ihrem Tod erhoben sich wieder die Gefallen. Um diesen Fehler zu negieren rüstete man die Dekontamination-Einheiten mit Flammenwerfern und Napalmgranaten aus, um dieser Bedrohung zu begegnen..........


    ,,Dort kommen sie, Sire.“ zeigte ein verhüllter Soldat auf die wandelnde Front aus Untoten.

    ,,Das seh ich selbst. Dann werden wir diesen armen Seelen die Erlösung bringen. Denkt immer daran, wer von diesen Abschaum eingekreist und gar infiziert wird, hat die ehrenvolle Pflicht sich selbst zu eliminieren. Achte auf eure Napalmgranaten und behaltet eine bis zu Letzt, denn es ist wesentlich besser, in der Explosion der Granate zu sterben und einen schnellen Tod zu nehmen, als langsam von Feuer in Asche verwandelt zu werden.“ schärfte Daminus seine Truppen über sein Funkgerät im Helm ein. Normal konnte er sich nicht mit ihnen unterhalten, denn durch die Gasmaske klang seine Stimme sehr dumpf und unverständlich.

    ,,Beim Imperator sind das viele.......“ hörte er ein ängstliches Jammern von einem Soldaten des Trupps.

    ,,Habt keine Angst. Wir sind der Hammer des Imperators und wir werden vor diesen Geschmeiß nicht wanken.“ beruhigte er seine Männer und entzündete die Flamme seines Flammenwerfers mit einem einfachen Feuerzeug.

    Die zwei roten Gasflaschen auf seinem Rücken war mit Öl und einem zusätzlichen Stoff gefüllt und wogen schwer. Ein weiterer Grund vorsichtig zu sein, denn man war durch diese Waffe nicht gerade beweglich und der Schutzanzug tat sein übriges.

    Ein Dutzend Männer gegen Hunderte, dachte er spöttisch und sah nochmal zum Himmel und fragte sich, warum das Schicksal ihn quälte, aber nicht sterben ließ.

    Der Anblick dieser wankenden, stolpernden Armee war entsetzlich, da es ehemals ihre Waffenbrüder waren und jetzt von irgendeiner unheiligen Magie wiederbelebt wurden und sich nach zarten Menschenfleisch sehnten.
    Nun steckten auch die restlichen Mitglieder seines Trupps ihre Waffen an.
    ,,Dicht zusammenbleiben! Wir werden diese Kreaturen mit einer Wand aus Feuer empfangen.“ gab er einen Befehl, der auch sogleich ausgeführt wurde.

    Ähnlich wie bei einer Exekution standen die Männer in Reih und Glied und hielten ihre Flammenwerfer wie Lasergewehre vor sich.
    ,,Lasst sie näher kommen. Wir müssen sparsam umgehen und so viele Untote wie möglich vernichten. Denkt daran, daß ihr den Imperator dient und das er in diesem Moment auf euch herabblickt. Beweist ihm, daß wir würdig sind!“ steigerte er nochmals die Moral seiner Leute und hoffte, daß übersteigertes Selbstbewusstsein ihnen den besten Schutz vor der Angst bot.

    Auf Cadian hatte er von den wandelnden Toten gehört, der Vernichterseuche wie sie auch genannt wurde. Nicht das diese Wesen stark waren, im Gegenteil, sie waren sogar recht schwach, aber lediglich ihre Masse machte sie gefährlich. Hinzu kam noch, daß ihre infizierten Körper grausame Bottiche gefüllt mit Krankheiten waren.
    Eine Armee, die nicht durch Stärke glänzte, sondern durch die einfache Tatsache, daß jeder Kontakt mit ihr, vielleicht der Letzte war.
    ,,BRINGT IHNEN DIE HÖLLE!“ schrie Daminus und drückte den stählernen Abzug seines Flammenwerfers und genoss den Strahl aus Feuer, den er gegen die Untoten entfesselte.

    Als diese widerlichen Gestalten in Brandt gesteckt wurden, schrien und kreischten sie, aber bewegten sie trotzdem noch auf die kümmerliche Einheit von Setrius zu. Nur wenige fielen während des ersten Feuerstoßes.
    ,,GRANATE!“ brüllte er in das Funkgerät, obwohl dies nicht nötig war und löste eine der fünf Napalmgranaten von seinem Gürtel und zog den Stift.
    ,,Ihr hätte in der schlammigen Erde bleiben sollen.“damit warf er die Granate in die Schar der Untoten, aber es geschah nichts. Nicht eine Explosion oder gar ein Inferno, nichts.

    5 Sekunden waren verstrichen und es passierte nichts.,,Elende Techpriester.“ knurrte und nahm wieder seinen Flammenwerfer zur Hand, den er zuvor hatte baumeln lassen.

    Plötzlich erschütterte eine gewaltige Eruption den Boden und ein Flammenpilz stieg zum Himmel auf. Die Toten wurden entweder von der Explosion verschlungen oder willkürlich in Fetzen gerissen. Verbranntes Fleisch und lilafarbendes Blut regnete auf die Kämpfer nieder, aber statt von diesem schauerlichen Effekt demoralisiert zu werden, jubelten die Männer.
    Daminus verfluchte noch einmal im Stillen die Techpriester, die den Zeitzünder der Granate auf 10 Sekunden, statt wie üblich auf 5 Sekunden eingestellt hatten.

    Trotz der vernichtenden Detonation kroch ein Untoter noch auf ihn zu. Der Unterleib war ihm regelrecht abgerissen worden, nur noch mit seinem Armen zog er sich vorwärts, während seine Innereien aus dem Oberkörper ragten und eine ekelhafte Spur hinterließen.

    Als er Daminus erreicht hatte, versuchte er sich an ihm hochzuziehen, aber der erfahrene Sergeant blickte der Perversion des Chaos nur kurz in eine grünleuchtenden Augen und schlug es anschließend mit einem kräftigen Hieb zu Boden. Doch das verrottende Elend rührte sich noch.
    Mit einem harten Tritt seines Stiefels gegen Hals des Untoten, brach ihm das Genick und beendete seine Qual.

    ,,Und jetzt bleib auch tot.“ schnauzte er die regungslose Leiche an und wendete sich wieder seinen Feind zu, der noch immer auf sie zu wankte.
    Durch die Linsen seiner Gasmaske nahm er alles etwas dunkler wahr, als es in Wahrheit war. Sein Sichtfeld war dadurch begrenzt, ebenso wie das seiner Kameraden.

    ,, Bei allen Heiligen.......“ staunte er, als er wesentlich größere Gestalten zwischen den Untoten ausmachte. Auf zwei Stelzenähnlichen Beinen bewegten sie sich fort und aus ihrem aufgeblähten Bauch quollen förmlich die Organe aus dem rissigen Fleisch hervor. An den Oberkörper konnte er förmlich ihre Rippen erkennen, die nur durch eine dünne Hautschicht verdeckt wurden. Wie ausgemergelt wirkten diese Wesen. Nur das Horn auf ihrer Stirn und ihr eines Augen verrieten ihm, daß es sich hierbei nur um Dämonen handeln konnte.

    Es waren wenige, aber sie stachen förmlich aus der Masse von Untoten hervor wie Bäume aus einer Graslandschaft.
    ,,DÄMONEN!“ warnte er seine Männer, doch kam es zu spät. Als er nach links blickte, sah er einen seiner Gefährten, wie eine verschmutzte, verbogene Klinge aus seinem Brustkorb ragte und hinter ihm stand sein Mörder. Ein Seuchenhüter des Nurgle.

    Kreischend trampelte er auf Daminus zu. Dieser reagierte schnell und richtete die Öffnung seines Flammenwerfers auf die widerliche Kreatur des Warpraumes.

    ,,Ich hoffe, du magst es heiß, du Bastard.“ lachte er noch und entfesselte einen Flammensturm gegen den Dämon. Der Seuchenhüter kämpfte sich durch das Inferno und bemerkte gar nicht, wie sein Körper Stück für Stück versengt wurde. Erst als er keinen halben Meter mehr von Daminus entfernt stand und schon sein Schwert für einen tödlichen Schlag angehoben hatte, musste er seine eigene Sterblichkeit erkennen.

    Keuchend brach das Wesen aus dem Warp zusammen und löste sich dann anschließend in einem grünen Dampf auf.
    Hastig blickte er sich um und erkannte welches Ziel die mordende Masse nachging. Sie versuchten sie einzukreisen, doch waren sie zu langsam, ansonsten hätten sie ihren Kreis schon längt schließen können.
    ,,Verdammte Mistviecher. Rückzug, Rückzug!“ordnete er an und seine Männer gingen hastig rückwärts. Laufen war durch das Gewicht ohnehin nicht möglich. Glücklicherweise waren sie schneller als ihre Peiniger.
    Doch sie würden sie verfolgen und jemand der tot ist, kennt keine Erschöpfung. Also war es ganz gleich ob sie schneller waren,denn irgendwann würden sie erschöpft sein und dann waren sie eine leichte Beute für die stinkenden Wiedergänger.

    Sie mussten einen Vorsprung gewinnen, um das Rettungsfahrzeug zu erreichen. Die Chimäre lag nur zwei Kilometer von ihnen entfernt, versteckt unter einer dschungelfarbenen Plane.

    ,,Schneller, schneller!“ hetzten seine Leute ihm und drehten sich während der Flucht nur kurz um und setzten ihre Waffen ein. Allerdings erwischten die nur wenige Untote.

    Die Granate, spielte er mit dem Gedanken. Wenn sie alle ihre Granaten ablegen würden, wäre die Detonation so unglaublich, daß sie eine Schneise in den Boden schlagen würde , die diese Kreaturen nicht so schnell überwinden konnten.

    ,,Also gut. Hört mal her. Öffnet die Schnalle eures Gürtels und zieht den Ringe einer Napalmgranate, danach lauft ihr so schnell ihr könnt. Ich weiß, dieses Manöver könnte uns selber das Leben kosten, aber wollt ihr lieber sterben und dann endgültig tot sein oder euch diesen Dreckspack hinter uns anschließen?“ erklärte er sachlich seinen Plan. Natürlich hatten sie nur 10 Sekunden Zeit. Nur ein paar lächerliche Augenblicke, um sich in Sicherheit zu bringen.

    Aber eine Alternative gab es nicht.
    ,,Naja, zumindest kriegen wir dann die teuerste Feuerbestattung der Welt.“ meinte einer seiner Männer sarkastisch, aber dennoch stimmte er zu.
    ,,Dann auf meinen Zeichen. Löst die Gürtelschnalle und tragt den Gürtel mit euer Hand!“ befahl er. Selbstverständlich wurde sein Befehl exakt ausgeführt.

    ,,Ok, jetzt zieht alle auf meinen Zeichen den Ring und lasst den Gürtel fallen. Ich zähle runter:.....3.....2.....1......JETZT!“ brüllte er das letzte Wort und fast synchron fielen die Granatengürtel in den schlammigen Morast.
    ,,LAUFT! GOTTVERDAMMT LAUFT ALS WÄREN KARL'S HUNDE HINTER EUCH HER!“schrie er und mühte sie redlich ab, Distanz zu gewinnen. Durch ihre Anzüge und die befestigen Flammenwerfer wirkten ihre Bewegungen eher wie ein schleppendes Trampeln.

    ,,SCHNELLER!“ rief er und war schon bei 5 Sekunden angekommen. Daminus verdrehte den Kopf nach hinten und blickte hinter sich. Die Untoten hatte ihre Napalmgranaten erreicht, aber da sie keinen Geist besaßen, ignorierte sie die drohende Gefahr, selbst die Seuchenhüter schienen nichts zu ahnen.
    ,,2.....1......“beendete er den Countdown und eine Explosion, bar jeder Vorstellung, baute sich hinter ihnen auf.

    Ein Großteil der Untoten und Dämonen wurden buchstäblich zur Asche verbrannte. Jene die dieses Glück nicht teilten, wurden durch den Unterdruck der Detonation in das Inferno gerissen. Durch die Schockwelle wurden er und seine zehn verbliebenen Kameraden umgeworfen.
    Doch der Feuersturm erreichte sie nicht.
    ,,Was für ein Knall.“ vernahm er das Lachen eines jungen Soldaten, der sich hörbar freute.

    ,,Zurück in die Hölle mit euch.“ tönte ein Anderer. Als Daminus wieder auf den Beinen stand, sah er sich um und erkannte die riesige Flammenwand. Der lehmige Boden war durch die Explosion verschoben worden, so daß er jetzt eine Art Wall aus verbrannten Lehm darstellte.
    Glück im Unglück, dachte er und sagte schon fast etwas zu euphorisch.
    ,,Das wird sie eine Weile beschäftigen. Zurück zum Transporter. Beeilt euch!“

    Damit betrat die kleine Gruppe den Dschungel und war kurze Zeit später verschwunden, nur ein lautes Aufheulen eines Motors signalisierte, daß sie es geschafft hatten........


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • gefällt mir dehr gut kenn mich leider im fluff nich so aus =mir is der wirz entgangen;( aber wie gesagt mir gefällt es sehr gut

    Eigendlich bin ich ganz anders, komme aber nie dazu ^^
    Ich mag keine Vegetarier.Denn sie essen meinem Essen das essen weg :D

  • Quote

    Original von Deva


    ,,SCHNELLER!“ rief er und war schon bei 5 Sekunden angekommen. Setrius verdrehte den Kopf nach hinten und blickte hinter sich. .......


    ich dachte, der Typ hieß Daminus^^

    Kleiner Fehler, Rest ist Klasse :D

    "Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, die sich darum streiten, wer den besseren imaginären Freund hat."

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