sorry für den doppelpost, aber an alle die sich angemeldete haben, oder noch anmelden wollen wir von der leitung bräuchten noch die namen eurer Helden, damit wir die in die story einbauen können
danke im vorraus
sorry für den doppelpost, aber an alle die sich angemeldete haben, oder noch anmelden wollen wir von der leitung bräuchten noch die namen eurer Helden, damit wir die in die story einbauen können
danke im vorraus
Also um eine eine gewisse vorbereitungszeit zu haben bitte ich jetzt alle die intressse an der Online Kampagne haben sich bis 31.12. anzumelden um den Überblicjk für die Frakktionen zu haben!!
Anmelden könnt ihr euch wie oben schon gesagt z.b im THQ forum oder per Pn auch bei mir!
Bei Fragen einfach her damit^^
PS. das mit der Karte (Gebietsherschaft) finde ich aucch gut wird nicht das prob sein^^
Ebenfalls kann ich mir gut vorstellen das es div. Gebiete gibt die halt amnchmal für das eine oder andere Volk vorteile bringen um so z.b. eine Hochburg zu haben die sich schwerer zu erobern lassen
Lust hätt ich auch irgendwie^^
Frage ist der HEldenname auf den Hero im spiel (also in meinem fall die runentussi) beschränkt oder kann iich zb auch als Autarch daran teilnehmen?
Na also ab und zu ist schlecht^^
NE im Klartext:
Du musst dich auf einen Heldname am Anfang festlegen da dieser ja fest in die Geschichte bzw Kampagne eingebaut wird.
Ebenfalls sind Charaktereigenschaften ect deines Charaktes von nöten da dies alles mit einfließt.
Wenn du verschiedene Namen hättest würde das schwer gehen^^
jap, wir brauchen eine charnemen von dir, den wir dan in die geschichte einbauen, da die Farbschemen vorgegeben sind, müsst ihr euch darüber keine gedanken machen.
BTW, hier die einleitung:
Thorion, ein gewaltiger Planet im Segmentum Pacificus, westlich von Hydraphur, einen imperialen Flottenstützpunkt. Viele Lichtjahre von den gängigen Handelsrouten entfernt, nahe der noch unerforschten Halo-Zone.
Eine Welt, die seit dem großen Bruderkrieg von der imperialen Armee gehalten wird. Vor Hundert Jahren ließ ein Wagh von nie gekannten Ausmaßen Thorion erzittern. Milliarden von Orks wollten diese Welt besitzen, da sie perfekt für sie geeignet war und ihren Vorstellungen von Größe entsprach. Doch in einer Schlacht, die beinahe 2 Jahre anhielt wurden die Orks auf den zerstörten östlichen Kontinent Obsidian vernichtet. Seit diesem Tage ist das Regiment von Thorion berühmt. Aber ihren Ruhm verdankten sie den Black Templar, die ebenfalls in dieser Schlacht eine wichtige Säule spielten. Nur ihren Mut war es zu verdanken, daß dieser Planet nicht fiel. Historiker vermuteten schon lange, daß alleine der Eingriff der Space-Marines einen solch glorreichen Sieg ermöglichte. Allerdings wird dies von den Militärkommandanten der imperialen Armee auf Thorion oftmals mit Hohn und Spott zurückgewiesen.
Seit diesem Tag haben die Black Templar eine dauerhafte Bastion auf den Hauptkontinent Lyvath errichtet. Doch damit nicht genug. Diese Bastion wurde direkt neben den Befehlsstand der größten imperialen Garnison errichtet. Natürlich fasste man dies als Affront auf und war nicht bereit noch ein Gespräch mit den Space-Marines zu führen. Doch Stolz war selten ein guter Ratgeber und macht meistens blind für die Wahrheit.
Man übersah die Ketzerei, die langsam bedrohliche Ausmaße in den meisten Städten annahm. Ein merkwürdiger Kult hatte seit Jahren immer mehr an Macht gewonnen und wagte es tatsächlich, offen gegen die imperialen Soldaten vorzugehen. Auch jetzt ignorierte man den zivilen Ungehorsam. Der Planeten-Gouverneur Dimitri Venkow wollte nichts von den Problemen wissen und beschloss daher nichts zu unternehmen. Seine Unfähigkeit stieß natürlich säuerlich bei der imperialen Armee auf und man forderte ihn auf das Kriegsrecht auszurufen. Aber Dimitri Venkow weigerte sich weiter., was allerdings sein Verhängnis war. Der Oberfehlshaber des Thorion-Regiments, Ventur Barbarossa, wollte nicht tatenlos beim Ruin seiner Heimatwelt zusehen und beschloss den Gouverneur zu entmachten. Doch seine Befehle wurden falsch verstanden und umgesetzt. Dimitri Venkow wurden von einem fanatischen Attentäter bei einer Explosion getötet. Dadurch konnte Ventur Barbarossa das Kriegsrecht auszurufen und zum ersten Mal gegen die Heiden vorgehen, die seine Welt so lange mit ihrer Präsenz verunstaltet hatten.
Eine brutale Säuberung fand unter der Bevölkerung statt, wobei auch viele Unschuldige den Tod fanden. Nicht mehr in Lager dieses Massaker anzusehen, beschuldigte der Ordensmeister der Back Templar, Marcius Bellamont, den neuen Gouverneur als Mörder und forderte sofort die Abgabe aller seiner Privilegien und Recht an die Inquisition. Seltsamerweise kam Ventur Barbarossa dieser Bitte nach, aber forderte, daß die Black Templar die äußeren Bereiche der Hauptstadt sicherten. Er hoffte, daß die Anwesenheit von Space-Marines die Gottlosen dazu treiben würden eine Verzweiflungstat zu begehen und möglicherweise Fehler zu machen. Er sollte Recht behalten, denn ein Funkspruch wurde abgesendet, den man allerdings nicht abfangen, aber zumindest abhören konnte. Scheinbar hatte die Alpha-Legion ihr Augenmerk auf Thorion gerichtet und wollte diese Welt unbedingt besitzen. Einiger der verhörten Kultanhänger sprachen pausenlos über einen Chaosgott, den sie den Namen Khorne gaben. Da das Wissen über das Chaos zum großen Teil geheimgehalten wurde, konnte man sich anfangs keinen Reim auf die von Wahnsinn geprägten Aussagen machen. Aber als wären die internen Probleme des Planeten Thorion nicht schon reichhaltig genug, ortete man zu allem Überfluss mehrere Kriegsschiffe von Xenos. Man vermutete es würde sich um die Tau handeln, mit denen Thorion schon mehrere Auseinandersetzungen hatte, da die geplanten Expansionen der blauhäutigen Aliens immer wieder gescheitert waren. Jetzt versuchten sie scheinbar ihren Anspruch militärisch durchzusetzen. Aber einige Außenposten der imperialen Armee meldete von grazilen Xenos, die sie angeblich kurz gesehen hätten. Da man diese Berichte nicht verwerfen wollte und zur Vorsicht tendierte, entschloss man sich mehrere kleine Divisionen auf den Kontinent Xyloth zu schicken und dort nach diesen Aliens zu suchen, sollten die existieren.
Man sollte glauben, diese Ereignisse wäre schon genug gewesen, doch stellte sich heraus, daß sich mehrere wilde Orks zu einem neuen Wagh vereinigt hatten. Als Marcius Bellamont diese Botschaft erhielt, schwor er diese grünen Kreaturen endgültig zu vernichten, koste es was es wolle......
/edit: Kleines Regelupdate, wie immer zu finden HIER
off.topic:,, So hier mal die Ork-Einleitung ![]()
Einleitung-Orks
Rund 100 Jahre sind vergangen, seit der gewaltigen Invasion der Blood-Axes auf den Planeten Thorion. Auf den heute zerstörten Kontinent Obsidian bauten sie ihre maroden Basen und wagten einen Vorstoß tief in die Verteidigung der imperialen Armee. Replith, der an Obsidian angrenzende Kontinent, drohte ebenfalls von der endlosen grünen Flut verschlungen zu werden, doch kam alles anders. Durch den orbitalen Beschuss der Black Templar und den heldenhaften Bodenkampf der imperialen Armee konnten die Blood-Axes zurückgetrieben werden. Doch hier, auf Obsidian, folgte nun eine Schlacht die ihres Gleichen suchte. Zwei Jahren sollte vergehen, bis die Orks komplett vernichtet worden. Milliarden waren gestorben und der einst grüne Kontinent Obsidian war vollkommen zerstört. Eine Ödlandschaft durchsetzt von Steinen, Trümmern und verrottenden Leichen.
Aber das sollte sich ändern. Die Sporen der nachkommenden Generation der Blood-Axes keimten auf und ihre Zahl wuchs. Viele Jahre wartete sie und bereiteten ihre Streitmacht auf. Der riesige Waghboss
Karäsh Knoch'nbrecha konnte mit hemmungsloser Gewalt, die wilden Blood-Axes unter sein Banner zwingen. Ganz gegen seiner Natur benutzte Karäsh oft Hinterhalte und strategische Finesse, die eigentlich bei seiner Rasse verkommen waren.
Seine Größe und Kraft erlaubten ihm auch seine direkten Konkurrenten einzuschüchtern. Keiner der aufstrebenden Orkbosse wagte es auch nur eine Sekunde daran, die Herrschaftsstellung von Karäsh für sich zu beanspruchen. Bei manchen Orks hab es das Gerücht, ihr verehrter Waghboss würde Verräter foltern, ganz wie die Menschen und man erzählte sich ebenfalls, daß er wie ein Mensch reden und denken konnte. So etwas gab es bis dahin nicht und man fürchtete Karäsh zu recht.
Neben seiner perfiden Intelligenz, besaß Karäsh noch das genetisch vererbte Wissen über die Niederlage der Blood-Axes auf diesen Planeten. Er schwor sich seine Boyz zum Sieg zu führen und diesen Planeten für sich zu beanspruchen und jeden Gegner auszulöschen, auf den die grüne Horde treffen sollte.
KAnn man dann auch hier die replays posten und dann kann jemand (deva
) dazu geshcichten posten. weis man schon wieviel terretorien es gibt? oder man zeichnet so ne art weltkarte . bzw. nimmt exakt die aus der Kampagne mit den maps. ich würd nich mitspielen(zeit
und skill zuuuu schlecht ^^) aber interresieren würde es mich.
Man arbeitet bereits an einer Karte. Ich glaube sogar ein Video ist geplant, jedenfalls hab ich davon gehört. Das Schemata ist wie DC, einzelne Gebiete, die unterschiedlich aufgeteilt und erkämpft werden müssen. Zu jeden Bericht den ich schreibe, gibt es einen Charakter des Spielers, dieser wird dann ebenfalls in den Berichten erwähnt und kann je nach Leistung aufsteigen. das hat zwar keinen spielerischen Vorteil, macht jedoch fun etwas über sich selbst zu lesen ![]()
gibs schon leute die feststehen für welche rassen?
Jap, leider habe ich keine genauen Daten, welche Spieler für welche Rasse, ich glaube, es herrscht ein gewisses Gleichgewicht.
Alles weitere müsstest du unseren Patroit fragen, der über die genauen Daten verfügt.
nun, atm gibt es noch ein paar unteschiede in der anzahl der spieler der fraktione, was sich aber balancetechnisch nicht auswirkiken wird
Atm Vorhandene Fraktionen :
Eldar (III Spieler)
Orks (IV Spieler)
Imperium (V Spieler)
Chaos (IV Spieler)
Tau(III Spieler)
dazu haben wir noch 2 nec spieler
off.topic:,, So hier sind die Einleitungen für imps und sm ![]()
Einleitung - Imperiale Armee
Seit den ersten eingegangen Berichten, in denen von merkwürdigen Gestalten in Nebel und Xenoaktivitäten die Rede war, wusste Ventur Barbarossa, daß er sich auf einen Mehrfrontenkrieg einlassen musste. Die Aliens besaßen nichts menschliches an sich und dementsprechend musste er taktieren. Da diese Außerirdischen Rassen zu jeder Schandtat fähig waren, teilte er sein Kommando auf, für den Fall, daß er bei einem hinterhältigen Attentat ums Leben kommen sollte.
Natürlich war ihm bewusst, daß auch seine Nachfolger eliminiert werden konnten, daher wandte er eine List an. Die Offiziere, die er auswählte sollten nicht den Eindruck eines hochrangigen Generals machen. Sie sollten einfache Positionen bekleiden, wie das eines Soldaten oder auch Feldmediziners.
Da diese Präsenz eines Generals nun nicht mehr vorhanden war, würde man Verdacht schöpfen. Daher engagierte er Schauspieler, die zwar die Uniform eines imperialen Generals trugen, aber keinerlei Befehlsgewalt besaßen. Sie sollten nur eine Rolle spielen, mehr nicht. Diese Taktik war schlau gewählt, aber würde sie sein eigenes Leben nicht schützen. Ihm war sein Tod relativ egal. Für ihn war er nur das Ende seiner Pflichterfüllung, sonst nichts. Angst hatte er nicht, da er schon zu oft den Tode ins Auge geblickt hatte.
Lediglich ein kleiner Disput zwischen der imperialen Armee und den Space-Marines blieb bestehen.
Marcius Bellamont war ein guter und gläubiger Mann. Im Grunde waren sie sich beide ähnlich, nur waren die Positionen anders. Der eine führte Tausende in die Schlacht und der andere nur wenig Elite-Kämpfer.
Es war ihm gleich, was die Black Templar taten, wichtig war nur, daß sie die Hauptstadt schützten. Im Falle eines Angriffes von Ketzer wollte er seine Leute unterstützen und wer wäre da geeigneter als die Space-Marines.
Mit schweren Transportschiffen wurden die Maschinen und die Ausrüstung nach Xyloth gebracht, ebenso wie Ventur Barbarossa und seine Soldaten. Er wusste, daß hier irgendetwas nicht stimmte. Die Bewohner dieses Kontinentes hatten ihm von seltsamen Lichtern am Nachthimmel berichtet und Geistern, die im Nebel verschwanden. Da er den Worten eines Menschen mehr Glauben schenkte, als einen gefühllosen Bericht, ließ er mehrere Stützpunkte errichten, damit er gegen die Aggressoren vorgehen konnte und sich auf Rückendeckung verlassen konnte. Als vorsichtiger Taktiker, der er nun mal war, konnte er nun seine Aufgabe erfüllen. Er musste seine Heimatwelt vor allen Feinden des Imperiums und des Imperators schützen, koste es, was es wolle......
Einleitung-Space-Marines
Unter der Führung von Marcius Bellamont waren die Black Templar bereit diese Welt zu verteidigen. Das die Orks trotz aller Mühen seitens seiner Person und seiner Brüder überlebt hatten, hinterließ einen dunklen Fleck auf den heiligen Banner der Black Templar. Da er nicht wollte das seine Worte nur Fassade waren, nahm er seinen Servohelm ab und wollte ihn erst wieder aufsetzen, sollten alle Feinde des Imperiums vernichtet sein. Diese Geste war ein großes Opfer, da man nicht wusste wie stark ihre Gegner wirklich waren. Ein einzelner Schuss aus einer Laserpistole würde genügen, um ihm zu töten. Doch Marcius Bellamont stand zu seinem Versprechen, gleich wie oft seine Brüder ihn beschworen mit sich selbst zu brechen.
Allerdings hatten die Black Templar einen zahlenmäßiges Problem. Durch sein Versprechen gegenüber Ventur Barbarossa musste er einen Teil seiner Truppen in der Hauptstadt lassen und verfügte daher nur über eine begrenzte Anzahl von taktischen Trupps und Fahrzeugen.
Obsidian war bestimmt wieder in den Händen der Orks und würde daher nur schwer einzunehmen sein. Da er diesen grünen Kreaturen ein wenig Intelligenz zu gestand, vermutete er, daß sie bereits kleine Lager in Replith errichtet hatte. Dieser Kontinent, bestehend aus Dschungel und Morast, würde die Black Templar auf eine harte Bewährungsprobe stellen. Wenn nicht gar zu einer Niederlage. Durch den schlammigen Untergrund war es schwierig schwere Waffen einzusetzen. Entweder man versank im Morast oder man rutschte durch den Rückstoss der Waffen unkontrollierbar weg.
Als wenn diese Entwicklungen nicht schon schlimm genug wären, erhielt er die Meldung von fremdartigen Schiffen, die sich den Planeten näherten und das die Kulte in den Städten bereits schlimme Ausmaße angenommen hatten.
Dennoch willens sich gegen alle Invasoren, gleich ob Xenos oder Verräter zu wehren, startete Marcius Bellamont und die Black Templar eine weltweite Auslöschungskampagne.......
mhh da es ja sein könnte das IMps vs. Space Marines kämpfen. vlt. sollte man da noch in den fluff was reinbauen.
off.topic:,, Vielleicht ;9 wir wollten Imperium und SM unter einem Banner vereinen, aber wer weiß was noch folgen wird. ![]()
Einleitung-Eldar
Vom Weltenschiff Biel-Than entsandt und dem Segen der Propheten auf seinen Schultern lastend, betrat der Runenleser Senkar Dra'n den Kontinent Xyloth. Doch er kam nicht alleine. Mit sich brachte er gar eine der letzten großen Eldar-Armeen, da er das traurige Lied des Universums kannte. Obwohl die Propheten ihm den Ruhm und den Sieg zugesprochen hatten, war er dennoch misstrauisch. Das Lied dieses Planeten war kalt und voller Trauer. Die Erde selbst erzählte von einer gebeutelten Vergangenheit.
Und genau die war es, weshalb er sich so weit in das Imperium vorwagte. Die primitiven Menschen und die Eldar führten seit Äonen einen ewigen Krieg, wobei es auch Zeiten gab, wo beide Parteien kurzzeitig in Frieden lebten. Dies ist allerdings lange her und wird von den meisten seines Volkes nur noch als Rinnsal der Geschichte bezeichnet.
Senkar Dra'n wusste im ersten Augenblick, als er diesen Planeten durch das Fenster seines im Orbit wartenden Flaggschiffes,, die Träne von Isha“ sah, daß die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht Monate mit vielen Toten gepflastert würden. Es gab keine Alternative. Das Vaurl-Artefakt, ein Vermächtnis der Alten, erwachte vor wenigen Tagen zum Leben. Die unbekannte Strahlung und das daraus resultierende Signal wurde in alle Himmelsrichtungen in den Weltraum entsandt. Da die jüngeren Völker blind für das Offensichtliche waren, entschloss sich das Weltenschiff Biel'Than dieses alte Erbe an sich zu nehmen und es in ihren heiligen Hallen aufzubewahren. Noch war unklar über welche Kräfte dieses Artefakt verfügte, doch wusste man schon, wo es sich befand. Direkt unter der größten Stadt dieses Planeten, der Hauptstadt. Da die Chem-pan-say niemals zulassen würden, daß Xenos ihre Stadt betraten, entschloss sich Senkar Dra'n zu einem gewagten aber notwendigen Schritt. Er gab den Befehl für einen direkten Kampf. Da die Taktiken der Eldar meist auf Täuschung und Verrat beruhten, war dies für seine Brüder und Schwestern eine recht ungewohnte Lage. Ihr Volk war nicht für direkte Kämpfe geschaffen, warum Senkar Dra'n so handelte wusste niemand, aber es würde auch niemand seine Anweisung hinterfragen.
Stets Wachsam richtete der Runenleser sein Augenmerk zu Himmel und vernahm die andauernde gequälte Stimme des Universums. Auch wenn diese Arie nicht zu beschreiben war, wusste Senkar Dra'n eines: Der Kampf hatte begonnen und es würde keine Gnade geben, bis sie entweder siegen oder sterben würden.......
Einleitung- Chaos
Seit Monaten terrorisierten die flüchtigen Kulte der Alpha-Legion die Städte von Thorion. Zwar konnte man die Meisten dieser ketzerischen Aktivitäten eingedämmt werden, doch die Saat des Zweifels keimte ebenfalls in der imperialen Armee auf. Man sprach bereits von Verrätern in den eigenen Reihen und Exekutionen.
Unbemerkt vom Imperium begann die Alpha-Legion unter den Kommando vom Chaos-General Sendrit Kalnes mit der Landung ihrer Schiffe auf den Kontinent Lyvath. Die Insel im Süden des Kontinents nahe der Küste war ideal, um die Armeen der Alpha-Legionäre zu formieren und dort eine gut verteidigte Basis zu errichten. Sendrit Kalnes war sich seines Siege bewusst und hoffte das diese Welt bald seine eigene sein würde. Trotzdem war er nicht dumm und verbündete sich daher mit dem grausamen World-Eater-General Drakonis Bloodcrow. Die Kombination aus schlagkräftigen taktischen Truppen der Alpha-Legion und den störrisch vorstürmenden, beinahe unaufhaltsamen Khorne-Beserkern machte das Chaos vielleicht zu den gefährlichsten Gegnern dieses Krieges. Um weiterhin die Kontrolle über den Verlauf des Krieges zu behalten, fasste Sendrit Kalnes den Entschluss die Städte Bogha und Vanthmere einzunehmen. Dadurch war er zwar gezwungen seine Truppen aufzuteilen, aber er schätze nicht, daß die imperiale Armee oder die kümmerlichen Black Templar eine Gefahr für seine Pläne darstellen würden.
Er glaubte sein Plan sei perfekt, doch die Nachricht von vagabundierenden Orks und anderem Xenogeschmeiß bereiteten ihm einen taktischen Dämpfer. Doch bei aller Finesse seine Pläne noch zu ändern, war es bereits zu spät. Die Angriffe auf Bogha und Vanthmere hatten bereits begonnen und Drakonis Bloodcrow war nicht bereit seinen Angriff abzubrechen. Nein, er würde seine Offensive fortsetzen und Vanthmere für sich beanspruchen. Sendrit Kalnes rief seinen ehemaligen Verbündete zum Verräter aus und befahl seine Hinrichtung, doch die Alpha-Legionäre unter dem Banner von Drakonis Bloodcrow weigerten sich und schworen ihren einstigen Anführer den Kopf vom Körper zu schneiden. Das Chaos hatte sich in zwei Lager gespalten, doch
gab es auch wiederum Hoffnung für Sendrit Kalnes. Die World-Eater unter seinem Kommando schworen ihm bedingungslose Treue, da sie den schwachsinnigen Befehlen von Drakonis Bloodcrow überdrüssig waren.
Die beiden Konkurrenten verfügten über die selben Stärken und Schwächen des anderen. Es würde sich früher oder später entscheiden, wer vom Beiden das größere Übel war. Der bösartige Taktiker oder der blutrünstige Berserker.......
QuoteDer bösartige Taktiker oder der blutrünstige Berserker.......
hey
auch world eater generäle können taktieren .....
Sicherlich, aber du musst zugeben, daß die Alpha-Legion viel mehr auf Taktik setzt, als die World-Eater, daher auch dieser vergleich ![]()
Tau folgen auch noch...werde dann ALLES nochmal posten, aber ich muss warten bis es jemand gelesen hat. Tau sind nicht meine Stärke, ich habe jetzt auch mal ihre ganzen Ränge studiert und ich schätze es müsste hinkommen.
warum habt ihr nicht eine chaos gottheit genommen ... die sich nich leiden können. beispiel nurgle und tzeentch. das würde ma geil kommen.
Naja, es ist leider so, daß wir es auch darstellen müssen, Tzeentch hätten wir keine Möglichkeit gehabt, da sich die Thousand Sons ja erheblich im Spiel und Kampf unterscheiden, als in DC. Daher dieser bescheidene, aber dennoch gehbare weg ![]()
Na ihr macht das is aber geil das du schöne geschichten schreibst. schreibeste auch für jeden kampfbericht einen? brauchst ja von den kampf der 2 seiten nur eine fraktion beschreiben.
Man ich find die idee von dieser online kampagne genial ![]()
Danke ![]()
Ja einen bericht werde ich schreiben, allerdings keine Beschreibung im Geschichtestil, sondern mehr wie in DC, sonst würde ich für jeden Kampf mindestens um die 5 seiten brauchen ![]()
Aber mal sehen, wir wollten auch helden der spieler machen, quasi sie i ndie story einbinden, damit dies persönlicher wirkt.
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